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police raid the Goetheanum?

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  • Robert Mason
    FYI: This is all auf deutsch, but if I understand, the conflict between the Donrnach Society and the GWT ( Living the Christmas Conference ) has reached the
    Message 1 of 2 , Mar 9, 2007
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      FYI: This is all auf deutsch, but if I understand,
      the conflict between the Donrnach Society and the
      GWT ("Living the Christmas Conference") has reached
      the point that the police have searched the
      Goetheanum. . . . Curiouser and curiouser . . .

      Robert M
      ***
      --- Lochmann-Verlag <info@...> wrote:

      > From: "Lochmann-Verlag" <info@...>
      > To: <info@...>
      > Subject: Nachricht
      > Date: Fri, 9 Mar 2007 12:47:05 +0100
      >
      > "Razzia im Goetheanum" lautet der gespenstisch anmutende Titel
      > eines
      > Artikels in der heutigen Basler Zeitung. Im dazugehörigen
      > Beitrag wird über
      > eine Hausdurchsuchung der Solothurner Kantonspolizei
      > berichtet. Dabei hatten
      > nach Angaben des Pressesprechers der Allgemeinen
      > Anthroposophischen
      > Gesellschaft (AAG), Wolfgang Held, gestern Morgen zwischen
      > vierzig und
      > fünfzig Polizisten die Büroräumen des Goetheanum durchsucht.
      > Hintergrund ist eine ältere Klage (Sommer 2006) der "Gelebten
      > Weihnachtstagung" (GWT) gegen die Allgemeine Anthroposophische
      > Gesellschaft,
      > in der versucht wird, dem amtierenden Vorstand Veruntreuung
      > bzw. ungetreue
      > Geschäftsbesorgung zu unterstellen. Darüber hinaus wurden von
      > Seiten der GWT
      > Zweifel an der Höhe der Verfahrenskosten im Zusammenhang mit
      > der Klärung der
      > Konstitutionsfrage der Anthroposophischen Gesellschaft geltend
      > gemacht.
      > In einem Gespräch mit inmedia schildert Wolfgang Held weitere
      > Details: "Im
      > Laufe der Durchsuchung wurden die anwesenden sechs
      > Vorstandsmitglieder in
      > den Räumen der Kantonspolizei zu den Vorgängen befragt -
      > insgesamt dauerte
      > die Anhörung rund sieben Stunden."
      > Dass die durchgeführte Aktion in keinerlei Verhältnis zu den
      > Anschuldigungen
      > stehe und sachlich völlig unbegründet sei, macht der
      > Vorstandsprecher der
      > AAG gegenüber inmedia deutlich: "Der so genannte neue
      > Verdacht, dass 800.000
      > Franken veruntreut wurden, ist kein neuer Verdacht, den man
      > von Seiten des
      > Goetheanums zu verheimlichen versucht, sondern eine
      > Anschuldigung, die
      > längst und in aller Sorgfältigkeit öffentlich kommuniziert und
      > widerlegt
      > wurde. Es gibt nicht nur keinen Vertuschungsversuch, sondern
      > alle gegen die
      > Vorständler geäußerten Verdächtigungen sind der allgemeinen
      > Öffentlichkeit
      > und den Mitgliedern seit langer Zeit mitgeteilt worden. Es ist
      > deswegen
      > völlig widersinnig, eine Durchsuchung durchzuführen. Es gab
      > und gibt nichts
      > zu verheimlichen".
      > Durch diese vorschnelle, überzogene und unangemessene
      > Durchsuchung und die
      > Befragung der Vorstandsmitglieder habe die Staatsanwaltschaft
      > die Reputation
      > des Vorstandes massiv gefährdet.
      > Auch die persönliche Vorladung der Mitglieder des AAG
      > Vorstandes und deren
      > Behandlung als Verdächtige oder Schuldige ist nach den Worten
      > von Wolfgang
      > Held in "keiner Weise zu rechtfertigen". Das letzte
      > Solothurner Urteil habe
      > nämlich sämtliche Mitglieder des Vorstandes von einer
      > persönlichen Schuld
      > frei gesprochen.
      > "Die Konstitutionsproblematik und deren Lösung betraf immer
      > die
      > Anthroposophische Gesellschaft als Institution; sie war nie
      > die
      > Privatangelegenheit einzelner Vorstands- oder
      > Vereinsmitglieder. Die von der
      > GWT erhobenen Vorwürfe der Veruntreuung und der ungetreuen
      > Geschäftsbesorgung sind demgemäß unbegründet" heißt es bereits
      > seit gestern
      > in einer entsprechenden Presseerklärung der AAG, die
      > unmittelbar nach den
      > Ereignissen veröffentlicht wurde.
      >
      > Dass bereits im Laufe des gestrigen Tages sämtliche Vorwürfe
      > durch die
      > Mitarbeiter und die vorliegenden Dokumente entkräftet werden
      > konnten, ist
      > die eine Sache; die andere Sache ist, dass nun eine neue Stufe
      > der
      > Eskalation erreicht wurde, die deutlich macht, wie notwenig es
      > ist, den
      > Ausschluss der GWT-Gruppe zu unterstützen.
      > Bereits bevor der Vorstand der Allgemeinen Anthroposophischen
      > Gesellschaft
      > den Mitgliedern der GWT die Austritte nahegelegt hatte,
      > planten
      > verschiedenste, meist jüngere Mitglieder der
      > Anthroposophischen Gesellschaft
      > gegen die ennervierenden Exzesse der Gruppe vorzugehen. Vor
      > allem weite
      > Teile der Basis der Anthroposophischen Gesellschaft empfinden
      > das
      > schriftliche und persönliche Gebaren der GWT als untragbar und
      > sehen sich
      > durch die aktuellen Vorgänge in ihrer Einschätzung abermals
      > bestätigt.
      >
      >
      > - Pressemitteilungen der AAG
      > http://tinyurl.com/yovkcx
      > Die GWT stand auf Nachfrage zu keinem Kommentar zur Verfügung.
      >
      ***
      statement from the Goetheanum:
      ***
      Mittwoch, 07. März 2007VON: WOLFGANG HELD

      Neuer Angriff der „Gelebten Weihnachtstagung“ (GWT) gegen die
      Anthroposophische Gesellschaft

      Mitglieder der GWT haben am 7.Juli 2006 eine Strafanzeige gegen
      sechs Vorstandsmitglieder am Goetheanum eingereicht. Die GWT
      macht den Vorstandsmitgliedern bekanntlich zum Vorwurf, sie
      hätten Verfahrenskosten der Prozesse um die Konstitution der
      Anthroposophischen Gesellschaft privat tragen müssen und nicht
      die Gesellschaft damit belasten dürfen. Die
      Mitgliederversammlung hatte dem Vorstand am 8. April 2006
      Entlastung erteilt. Hier unterstellt die GWT dem Vorstand
      Veruntreuung bzw. ungetreue Geschäftsbesorgung – und erstattete
      Strafanzeige. Darüber hinaus machte sie Zweifel an der Höhe der
      Kosten geltend.

      Die Behörden haben am 6. März 2007 im Goetheanum die
      einschlägigen Dokumente erhoben. Die Mitarbeitenden am
      Goetheanum konnten dokumentieren, dass es sich bei den
      betreffenden Kosten durchwegs um Verfahrenskosten gehandelt hat.
      Die Kosten waren angesichts der zahlreichen Gerichtsverfahren,
      die zwischen 2002 und 2005 gegen die Anthroposophische
      Gesellschaft angestrengt worden waren, durchweg nachvollziehbar.
      Die Behörden wurden ferner darauf aufmerksam gemacht, dass das
      Solothurner Obergericht nicht die Vorstandsmitglieder, sondern
      die AAG(WT) zur Bezahlung der Kosten verurteilt hat. Es hat in
      seinem Urteil vom 12. Januar 2005 die Klage gegen die sechs
      Vorstandsmitglieder zurückgewiesen und lediglich die Klage gegen
      die AAG (WT) gutgeheissen. Demgemäss wurde die AAG (WT) zu den
      Kosten verurteilt. Die Vorstandsmitglieder wurden für die
      Beschaffung dieser Mittel („Einbringlichkeit“) haftbar gemacht.

      Die Konstitutionsproblematik und deren Lösung betraf immer die
      Anthroposophische Gesellschaft als Institution; sie war nie die
      Privatangelegenheit einzelner Vorstands- oder Vereinsmitglieder.
      Die von der GWT erhobenen Vorwürfe der Veruntreuung und der
      ungetreuen Geschäftsbesorgung sind demgemäss unbegründet.

      Die Behörden prüfen nun diese Einwände aufgrund der
      einschlägigen Dokumente.

      Dornach, 7. März 2007



      Wolfgang Held
      Kommunikation und Öffentlichkeit
      Goetheanum, CH-4143 Dornach
      tel: ++41 (0) 61 706 42 61
      fax: ++41 (0) 61 706 44 35



      ***




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    • John Massengale
      ... AltaVista Home › Tools › Babel Fish Translation › Translated Text Babel Fish Translation Help In English: raid in the Goetheanum reads the
      Message 2 of 2 , Mar 9, 2007
      • 0 Attachment
        On 3/9/07 3:33 PM, "Robert Mason" <robertsmason_99@...> wrote:

        > FYI: This is all auf deutsch, but if I understand,
        > the conflict between the Donrnach Society and the
        > GWT ("Living the Christmas Conference") has reached
        > the point that the police have searched the
        > Goetheanum. . . . Curiouser and curiouser . . .
        >
        AltaVista
        Home › Tools › Babel Fish Translation › Translated Text


        Babel Fish Translation Help

        In English:

        "raid in the Goetheanum" reads the gespenstisch seeming title of an article
        in the today's Basle newspaper. In the pertinent contribution on a house
        search of the Solothurn canton police is reported. For data of the press
        speaker of the general Anthroposophy society (AAG), Wolfgang's, yesterday
        mornings between forty and fifty policemen had scanned hero office space of
        the Goetheanum. Background is an older complaint (summer 2006) the "lived
        Weihnachtstagung" (GWT) against the general Anthroposophy society, in which
        it tried to subordinate the acting executive committee fraud and/or
        ungetreue management of affairs. Beyond that on the part of the GWT doubts
        about the height of law costs were made valid in connection with clarifying
        the constitution question of the Anthroposophy society. In a discussion with
        inmedia Wolfgang hero describes further details: "in the course of the
        search the present six members of the board in the areas of the canton
        police were asked to the procedures - altogether the hearing took
        approximately seven hours." That the accomplished action stands in no
        relation to the accusations and is essentially completely unfounded, the
        executive committee speaker makes clear opposite the AAG inmedia: "the new
        suspicion in such a way specified that 800,000 Franconians were defrauded,
        is not a new suspicion, which one tries to conceal on the part of the
        Goetheanums, but an accusation, which communicated and was disproved long
        and in all carefulness publicly. There is not only no cover-up attempt, but
        all suspecting expressed against the Vorstaendler were communicated to the
        general public and the members since long time. It is therefore completely
        paradoxical to accomplish a search. It gave and gives nothing to conceal ".
        By this rash, covered and inadequate search and the questioning of the
        members of the board the public prosecutor's office endangered the
        Reputation of the executive committee substantial. Also the personal
        citation of the members of the AAG of executive committee and their
        treatment as suspicious ones or guilty ones is not after the words of
        Wolfgang's hero in "a way to justify". The last Solothurn judgement spoke
        all members of the executive committee of a personal debt freely. "the
        constitution problem and their solution always concerned the Anthroposophy
        society as institution; it was never the privatangelegenheit of individual
        executive committee or club members. Of the GWT raised reproaches of the
        defraudation and the ungetreuen management of affairs are accordingly
        unfounded "are called already it since yesterday in an appropriate press
        statement of the AAG, which were published immediately after the events.
        That in the course of the daily of yesterday all reproaches could be already
        weakened by the coworkers and the available documents, is the one thing; the
        other thing is that now a new stage of the escalation was reached, which
        makes clear as emergency little it is, the exclusion of the GWT group to
        support. Already before the executive committee of the general Anthroposophy
        society had suggested the withdrawals to the members of the GWT, most
        diverse planned, to proceed usually younger members of the Anthroposophy
        society against the ennervierenden excesses of the group. Above all far
        parts of the basis of the Anthroposophy society feel the written and
        personal behavior of the GWT as intolerable and see themselves again
        confirmed by the current procedures in their estimate. - was to press
        releases of the AAG http://tinyurl.com/yovkcx the GWT on demand to no
        comment at the disposal. Wednesday, 07 March 2007VON: WOLFGANG HERO New
        attack of the "lived Weihnachtstagung" (GWT) against the Anthroposophy
        society Members of the GWT submitted a charge at the 7.Juli 2006 against six
        members of the board at the Goetheanum. The GWT makes the reproach, it for
        the members of the board law costs of the processes around the constitution
        of the Anthroposophy society privately to carry would have had as well known
        and the society with it to load not be allowed. The meeting of the members
        had given on 8 April 2006 discharge to the executive committee. Here the GWT
        subordinates defraudation and/or ungetreue management of affairs to the
        executive committee - and refunded charge. Beyond that it made valid for
        doubt about the height of the costs. The authorities raised the relevant
        documents on 6 March 2007 in the Goetheanum. The cooperating in the
        Goetheanum could document that it concerned throughout with the costs
        concerned law costs. The costs were throughout comprehensible in view of the
        numerous legal proceedings, which had been exerted between 2002 and 2005
        against the Anthroposophy society. Furthermore the authorities were made
        attentive whereupon that the Solothurn upper court condemned not the members
        of the board, but the AAG(WT) to the payment of the costs. It rejected in
        its judgement from 12 January 2005 the complaint against the six members of
        the board and only the complaint against the AAG (WT) was called. The AAG
        (WT) was condemned accordingly to the costs. The members of the board were
        made liable for the procurement of these means ("lucrativeness"). The
        constitution problem and their solution always concerned the Anthroposophy
        society as institution; it was never the privatangelegenheit of individual
        executive committee or club members. Of the GWT raised reproaches of the
        defraudation and the ungetreuen management of affairs are accordingly
        unfounded. The authorities examine now these objections due to the relevant
        documents.



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