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Fwd: Manipulation am Werk Rudolf Steiners - V1

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  • Robert Mason
    (Note: Still more inexplicable goings-on over in Dornach? I don t read German very well, but going from Babelfish, it seem that this time the problem is not
    Message 1 of 2 , Dec 6, 2006
      (Note: Still more inexplicable goings-on over
      in Dornach? I don't read German very well,
      but going from Babelfish, it seem that this
      time the problem is not with the Society so
      much as with the Nachlassverwaltung. FYI.
      Robert Mason)

      --- Fenix <fenix@...> wrote:

      > From: "Fenix" <fenix@...>
      > To: "fenix" <fenix@...>
      > Subject: Manipulation am Werk Rudolf Steiners - V1
      > Date: Tue, 5 Dec 2006 16:55:39 +0100
      >
      > Dipl.-Ing. Rudolf Saacke
      > Wrabczynkowskie-Hol. 42
      >
      > PL-62-310 Pyzdry
      >
      > Tel.: +48-63-2 769 898
      >
      > Fax: +48-63-2 768 992
      >
      > eMail: fenix@...
      >
      >
      >
      >
      > Im Dezember 2006
      >
      >
      >
      >
      > Sehr geehrte Anthroposophiefreunde in aller Welt,
      >
      > in diesem Rundschreiben wende ich mich an Persönlichkeiten,
      > denen die Anthroposophie ein Herzensanliegen ist. Mein Absicht
      > ist es, Sie von einem Vorgang zu unterrichten, der sich zur
      > Zeit in der Rudolf Steiner Nachlaßverwaltung abspielt.
      >
      > Mehr "zufällig" wurde ich aufmerksam auf - wie meine
      > Nachforschungen später zeigten - bewußte Manipulationen bei
      > der Herausgabe von Schriften durch die Erben des literarischen
      > und künstlerischen Werks des Begründers der Anthroposophie,
      > die von Marie Steiner begründete Rudolf Steiner
      > Nachlaßverwaltung mit Sitz im Haus Duldeck in Dornach.
      >
      > In dem im Herbst 2005 herausgebrachten Band K45 über "Das
      > Graphische Werk Rudolf Steiners" werden Rudolf Steiner
      > Entwürfe zugeschrieben, die nachweislich nicht von ihm stammen
      > und die zugleich falsche Tatbestände vortäuschen, die geeignet
      > sind, die Geschichte der anthroposophischen Bewegung in ein
      > falsches Licht zu rücken. Es handelt sich insbesondere um
      > einen Briefkopf des Vereins "Allgemeine Anthroposophische
      > Gesellschaft" und das Deckblatt einer sog.
      > "Prinzipienbroschüre", die beide im Jahre 1924 von ihm
      > entworfen worden sein sollen.
      >
      > Beides kann nachweislich nicht zutreffen, da zum ersten dieser
      > Verein AAG erst am 8. Februar 1925 durch Umbenennung des
      > Vereins des Goetheanum entstanden ist. Zum zweiten hat Rudolf
      > Steiner für die auf der Weihnachtstagung 1923/24 neubegründete
      > Anthroposophische Gesellschaft tatsächlich einen Briefkopf
      > entworfen und auch verwendet, aus dem dieser ihm
      > zugeschriebene Entwurf erst Jahre nach seinem Tod abgeleitet
      > worden ist.
      >
      > Zum dritten schließlich ergibt sich der Beweis, daß der in dem
      > Band abgedruckte Entwurf frühestens im Jahre 1934 entstanden
      > sein kann, aus dem Entwurf selbst, weil die darauf angegebene
      > 5-stellige Telefonnummer erst in diesem Jahr eingeführt worden
      > ist. Bis dato wurden 3-stellige Nummern verwendet.
      >
      > Auch eine Prinzipienbroschüre kann im Jahr 1924 noch nicht
      > entstanden sein, weil eine solche erst gebraucht wurde, als
      > von der Vereinsleitung nach der Umbenennung des Vereins des
      > Goetheanum in AAG im Jahre 1925 die Behauptung in die Welt
      > gestellt worden war, daß dieser Verein AAG mit der auf der
      > Weihnachtstagung 1923 neubegründeten AG identisch sei. Nun gab
      > es jedoch sowohl für die AG, als auch für die AAG eigene
      > Statuten, die sich inhaltlich außerordentlich stark
      > unterschieden. Um sich dieser Kalamität der zwei Statuten für
      > angeblich ein und denselben Verein zu entziehen, verfügte der
      > damalige Schatzmeister beider Vereine - Guenther Wachsmuth -
      > die Umbenennung der AG-Statuten in "Prinzipien". Somit kann
      > diese "Prinzipienbroschüre" nicht schon 1924 entstanden und
      > schon gar nicht von Rudolf Steiner entwickelt worden sein.
      >
      > Da stellt sich natürlich die Frage, warum diese beiden
      > Entwürfe in GA K45 Rudolf Steiner zugeordnet worden sind?
      > Zunächst ging ich davon aus, daß es sich hierbei lediglich um
      > eine Unaufmerksamkeit, ein Versehen gehandelt haben dürfte,
      > das man z.B. in Form eines Korrekturzettels aus der Welt
      > schaffen könnte. Doch das war ein Irrtum meinerseits, denn die
      > beiden verantwortlichen Herausgeber, der Leiter des Rudolf
      > Steiner Archivs Dr. Walter Kugler beharrte auf der Richtigkeit
      > dieser Zuordnung und ließ die Korrekturen offensichtlich nicht
      > zu.
      >
      > Warum tut er das? Handelt es sich hierbei womöglich um den
      > bewußten Versuch, die geschichtlichen Zusammenhänge in eine
      > andere Richtung zu kehren? In den letzten Jahren hat es in
      > dieser Hinsicht verschiedene Versuche - z.B. durch die
      > Gruppierung "Gelebte Weihnachtstagung" oder den Autor Rudolf
      > Menzer, der diese Thematik ein ganzes Buch gewidmet hat -
      > gegeben. Sachliche dokumentarische Beweise wurden in dem Band
      > K45 nicht einmal andeutungsweise angeführt. Wissenschaftliche
      > und verlegerische Sorgfalt kann bei der Bearbeitung dieses
      > Kunstbandes jedenfalls nicht bescheinigt werden.
      >
      > Welches die wahren Motive für diese hier scharf zu monierende
      > falsche Zuordnung von Dokumenten tatsächlich sind, war bisher
      > nicht herauszufinden. Mein Versuch, den Fall mit dem
      > Präsidenten der Rudolf Steiner Nachlaßverwaltung zu
      > besprechen, führte - auch das ist eine Merkwürdigkeit -
      > zunächst dazu, daß mir dieser schriftlich die Richtigkeit
      > meiner Analyse bestätigte, dann aber nicht durchsetzte, daß
      > ein entsprechender Korrekturzettel in die Bücher eingelegt
      > wird.
      >
      > Da es nicht möglich ist, den Sachverhalt in einem Rundbrief
      > kurzgefaßt zu formulieren, bin ich dabei, meine
      > Untersuchungsergebnisse ausführlich darzustellen. Diese
      > Ausarbeitung kann bei mir abgefordert werden. Sie wird mit
      > großer Wahrscheinlichkeit noch bis Weihnachten auch auf meiner
      > Internetpräsentation www.anthroposophie-online.de zu finden
      > sein. Eine Kurzfassung wurde in den Heften Sommer und Herbst
      > 2006 des von Detlef Oluf Böhm herausgegebenen "Freien Forums
      > Anthroposophie" abgedruckt und kann dort angefordert werden
      > (www.freies-forum-anthroposophie.de).
      >
      > Bleibt noch anzumerken, daß keine der von mir angeschriebenen
      > Redaktionen anthroposophisch orientierter Zeitschriften, daran
      > interessiert waren, diese ganz unakzeptablen Manipulationen am
      > Werk Rudolf Steiners aufzugreifen. Ein Verleger meinte, der
      > Konstitutionsstreit interessiere seinen Leserkreis nicht. Mein
      > Einwand, daß es sich doch um bewußt durchgeführte
      > Manipulationen an graphischen Entwürfen Rudolf Steiners in
      > einem Kunstband handle und der Zusammenhang mit den
      > Konstitutionsfragen nur von sekundärer Bedeutung sei, ging ins
      > Leere. Da frage ich mich schon, wie kommt es, daß es für eine
      > anthroposophisch orientierte Redaktion unbedeutend ist, wenn
      > die Lebensquellen der Bewegung gewissermaßen vergiftet werden?
      >
      > Mit freundlichen Grüßen
      >
      > Rudolf Saacke
      >
      > ePost: fenix@...
      >
      > Internet: www.anthroposophie-online.de
      >
      > Tel: +48-63-2769898
      > Fax: +48-63-2768992
      >
      >
      >
      >
      >
      > PS: Daß auch andere sich für die Anthroposophie engagierende
      > Persönlichkeiten auf solche Unregelmäßigkeiten in der Rudolf
      > Steiner Gesamtausgabe gestoßen sind, kann z.B. auf der
      > Internetpräsentation des Archiativ-Verlags
      > (www.archiativerlag.de) nachgelesen werden. An zahlreichen
      > Büchern werden dort redaktionelle Sinnveränderungen minutiös
      > nachgewiesen.
      >




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    • Steve Hale
      ... Robert, Possibly you know that I have been keenly interested in this very subject matter ever since I received a copy of Heidt s Initiative To All in
      Message 2 of 2 , Dec 6, 2006
        --- In anthroposophy@yahoogroups.com, Robert Mason
        <robertsmason_99@...> wrote:
        >
        > (Note: Still more inexplicable goings-on over
        > in Dornach? I don't read German very well,
        > but going from Babelfish, it seem that this
        > time the problem is not with the Society so
        > much as with the Nachlassverwaltung. FYI.
        > Robert Mason)

        Robert,

        Possibly you know that I have been keenly interested in this very
        subject matter ever since I received a copy of Heidt's "Initiative
        To All" in early 1999. This was two years after I had written to
        the Anthroposophical Society in Dornach, in order to let them know
        of my personal initiative as a member of the anthroposophical
        movement. And two years before I came to know the importance
        of "Intiatives" as the central theme of the Christmas Conference of
        1923. Well, Dornach failed to respond to my letter, so I
        resubmitted it the following summer of 1998. Thinking that it could
        have gotten lost in the shuffle of international mail, and/or the
        organizational flow of duties and responsibilities, I thought it was
        worth another try. And this time I will say that I was ignored the
        first time, as well.

        So, when the "Initiative To All" was sent to me it was quite a
        perplexing read, especially coming on the heels of a statement
        like: "cheer up Steve, they ignore everybody who has an initiative"!
        And thus began an arduous set of efforts to try to figure out what
        all this meant; and means still today. And it doesn't get any
        better, does it? The hair-splitting over the constituton and the
        statutes, the wording and re-wordings, and meanings and the role of
        the Association_AAG, it really is all the same as in 1997, when
        Wilfreid Heidt's initiative to the general membership was proffered
        out of 33 years worth of research into the matter of the refounding
        of the Anthroposophical Society, and its failings and possible
        skulduggerings.

        But here's the deal. Rudolf Steiner struggled throughout 1923 to
        prepare what would actually take place at Christmas, and it was not
        to refound the society at all, but to create something completely
        new and so universal as to compel the entire transformation of
        mankind in the ensuing years. It was actually vouchsafed for
        success, but then Steiner died relatively soon thereafter, and it
        all fell into the wrong hands, and still is so today.

        What Rudolf Steiner founded at Christmas of 1923 was to be an
        international society of the Universal Human, and everything was
        designed with this in mind, including a fully structured development
        and exposition of spiritual science in its entirety, wherein three
        classes would exist in a free and universal school conducted on a
        worldwide scale. And of course, this never happened. Everything
        has taken place as if the anthroposophical society needed
        refounding, and this is the major cover for what was originally
        intended; an international society of the universally human.

        And this is what has been forgotten.

        Steve
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