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Tarile membre UE sunt oripilate de minciunile PDL+Atanasoaei cu privire la gestionarea populatiei canine din tarile lor!

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    Tarile membre UE sunt oripilate de minciunile PDL+Atanasoaei cu privire la gestionarea populatiei canine din tarile lor! STRAINII SPUN CA PDL+ATANASOAEI MINT
    Message 1 of 1 , Jan 12, 2012
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      Tarile membre UE sunt oripilate de minciunile PDL+Atanasoaei cu privire la gestionarea populatiei canine din tarile lor!
      STRAINII SPUN CA PDL+ATANASOAEI MINT IN TOATE DECLARATIILE PE CARE LE FAC CU PRIVIRE LA CAINII MAIDANEZI DIN TARILE LOR!!! SI ATENTIE, EI SUNT CEI DIRECT IMPLICATI IN SALVAREA ANIMALELOR IN TARILE LOR. IATA O MOSTRA:

      Präfekt von Bukarest: “Tierschützer freuen sich zu früh!”

      Januar 12th, 2012 million actions
      Mihai Atănăsoaei
      Heute wurde ein Interview mit dem Präfekt von Bukarest veröffentlicht, der sich zu den gestrigen Geschehnissen wie folgt äußert:
      Der Präfekt von Bukarest, Mihai Atănăsoaei, teilte der RFI in einem Interview mit, dass Tierschutzorganisationen sich zu früh darüber freuen, dass das Gesetz über die Euthanasie von streunenden Hunden gestern für verfassungswidrig erklärt wurde.  Er argumentiert, dass die Sterilisationen in Bukarest ein Fiasko waren und kämpft weiter für die legalisierte Tötung von streunenden Hunden.
       Michael Atănăsoaei: Die Aufgabe des Verfassungsgerichts war es genau zu prüfen, welche Artikel des Gesetzes der Gerichtshof als verfassungswidrig beanstandet. Wenn zwei Artikel des Gesetzes verfassungswidrig sind, so werden genau diese  zwei Artikel verändert werden und das Gesetz wird auch weiterhin wie zuvor bestehen. . Wenn  das Gesetz als Ganzes, deren Inhalt oder der Gesetzgebungsprozess für verfassungswidrig erklärt werden, sieht dies natürlich anders aus.
      Meiner Meinung nach freuen sich die Tierschützer zu früh, so lange keine stichhaltige Begründung veröffentlicht wurde. Die Freude der Tierschützer ist für mich unverständlich. Die Hunde bleiben auf der Straße und beißen Menschen? 
      Ich weiß nicht, ob man sich darüber freuen soll. Oder vielleicht freut man sich darüber, dass die Hunde Menschen gebissen haben?
      Rep.: Was ist die Alternative zur Tötung, Ihrer Meinung nach?
      MA: Es gab Alternativen. In den letzten Jahren jedoch wurde der Bau von Unterbringungsmöglichkeiten für die Tiere gestoppt. Durch das derzeitige Mandat des Bürgermeisters wurde dem Problem der Straßenhunde keine Aufmerksamkeit mehr geschenkt.
      Rep.: Abgesehen von den politischen Auseinandersetzungen zwischen Ihnen und Sorin Oprescu gab es jemals eine realistische Lösung für den Bau von Tierheimen?
      MA: Darum denke ich, dass  Euthanasie eine Lösung ist, denn obwohl andere Lösungsansätze denkbar sind, so gestalten sich diese mehr als schwierig.
      Rep.: Tierschützer sprechen von Sterilisationen als eine akzeptable und international befürwortete Lösung.
      MA: International anerkannt sind beide Lösungen. Die Sterilisationen, die in Bukarest durchgeführt wurden, waren jedoch ein Fiasko.
      Rep.: Haben Sie keine Angst, dass Bukarest immer das Image der Stadt behalten wird, die tausende von Hunden getötet hat?
      MA: Nein, denn Bukarest ist nicht die einzige Stadt in Europa, wo dies geschieht.  Im Gegenteil, die EU bestätigt, dass diese Maßnahmen nicht europäisches Recht verletzen.
      Rep.: Aber wo geschieht es, um uns ein Beispiel zu geben?
      MA: Es geschieht in Großbritannien und Teilen Frankreichs.
       Quelle: http://www.rfi.ro/articol/stiri/social/prefectul-capitalei-maidanezi-ong-urile-au-deschis-sampania-prea-repede
       
      Anmerkung von million actions: Was für fadenscheinige und größtenteils falsche Argumentationen- aber das ist etwas, was die rumänischen Politker mit großer Perfektion
      beherrschen. Leider zeigt dieses Interview, dass Gesetze zwar die Grundlage bilden können, das Umdenken aber in den Köpfen (und Taten) der Leute stattfinden muss. Tierschützer in ganz Europa müssen weiterhin zusammenhalten und massiv gegen Politiker wie Herrn Atănăsoaei vorgehen.
      Posted in News, Rumänien
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      6 Responses to “Präfekt von Bukarest: “Tierschützer freuen sich zu früh!””

      1. Nicole Kamrowski sagt:
        Das ist doch der Hohn schlechthin was dieser Mensch dort äußert…..in Odessa, Deutschland, Italien, etc. haben die Sterilisationen eine minimierung erreicht……dieser mensch sollte am eigenen leib erfahren wie es ist so hingerichtet zu werden. und wir tierschützer werden dafür sorgen das alles was dieses land den armen seelen antut auch auf der ganzen welt veröffentlicht wird. was muss man für ein verdorbener mensch sein um so etwas zu befürworten?????????? und wie können menschen mit so einer einstellung in die politik kommen????? womit machen sie weiter, wenn sie mit den Straßenhunden fertig sind…….mit den obdachlosen und straßenkindern…….den zigeunern, die die drecksarbeit jetzt für sie erledigen? was haben diese barbarischen länder eigentlich in der EU zu suchen? nicht nur die wirtschaftliche lage sondern auch der tierschutz und die behandlung derer sollte ein kriterium sein um in der EU aufgenommen zu werden……denn davon ist dieses land meilenweit entfernt. und die Eu politiker sollten endlich mal aufwachen…..
        • hallo Nicole!
          leider hat der mann nicht unrecht, wenn er sagt, es würde im rest der EU auch so zugehen. leider stimmt es! es sind tropfen auf den heißen steinen, es müßte ein allgemneines zuchtverbot für ganz europa über den zeitraum von mindestens 3 jahren erlassen werden, dabei wären auch zugelassene züchter eingeschlossen! denn solange es teure hunde gibt, wollen auch ärmere leute diese haben. dadurch wird es immer leute geben, die dieses bedürfnis befriedigen wollen, natürlich um viel geld zu verdienen, nicht aus reiner tier- oder menschenliebe. solange kein ukmdenken erfolgt, wird es so weitergehen. es dürften, wenn schon unbedingt nötig, nur kastrierte tiere verkauft werden! es ist ja, rund ums liebe haustier, ein riesengeschäft,. eine ganze industrie mit tausenden arbeitsplätzen hängt daran. an jeder spende von futtermitteln, medikamenten, decken usw profitiert diese industrie! es liegt nicht im interesse der industrie, die tierepopulation zu minimieren! ich habe diese problematik schon vor über 30 jahren in norditalien erlebt. katzen und hunde, wohin das auge blickte, die urlauber haben sie gefüttert, eventuell vereinzelt illegal mitgenommen. der rest wurde im herbst umgebracht und bis zum früjahr waren wieder welche auf der straße. da ja manche besitzer immer wieder tiere aussetzten. meist trächtige.
          in österreich muß man hunde anmelden und eine steuer zahlen, man muß sie chippen lassen, was aber auch nicht immer geschieht.
          in den ehemaligen ostblockländern muß man das alles nicht machen.
          die leidtragenden sind, wie immer, die tiere.
      2. M. Greb sagt:
        This is ashame, and I wasn´t so happy yesterday because I knew, that Romanians will not agree. What in hell do you think is our work for the poor animals woth….nothing…the differrence is: WE have a heart….you are coldhearted people who will be some day justiced by god…you and your families. You took a lot if money for your own, that was given for castrating an d more.
        UK and France di NOT do such horroble things….you lie, lieke every time…and take your bloody hands a way from the dogs…..I ask you!
        • es werden in JEDEM EU land tötungen vorgenommen, unter den verschiedensten namen und gründen. wenn welpen in ungarischen tierheimen nach 4 tagen noch keinen platz gefunden haben werden sie getötet. zwar etwas humaner als in rumänien/bulgarien usw, aber sie werden eingeschläfert. das ist fakt! auch in tiergärten/zoos wird so verfahren, die tiere werden an fleischfresser verfüttert! schön langsam komme ich mir verarscht vor: wir spenden und spenden und es wird in wirklichkeit nichts getan! es müßte jeder hunde und katzenbesitzer per gesetz verpflichtete werden, seine tiere, egal ob rasse oder mischling, diese kastrieren zu lassen. leider sehe ich in österreich, vor allem auf dem land, immer wieder, das das derzeit gültige gesetz bezüglich der freilaufenden katzen nicht umgesetzt wird. laut gesetz wird jeder dawiderhandelnde mit bis zu 3000 euro strafe belegt! kümmert aber keine sau- wo kein kläger, da kein richter!
      3. sabine sagt:
        unbelievable! in every country, which works with the neuter-and-release-programm they had good results. these “politicans” just like to kill animals, that is the point!
      4. Gunter H. Henke sagt:
        This is a direct answer to Mister Atanasoaei,
        As a retired soldier of a civilized country I probably caused the death of a number of other people, and I did not enjoy it one little bit. In your case I would make an exeption. Given the chance I would gladly put you into the ground, and the world would be better off for it. So do the
        world a favor and crawl back under stone you came from.
        In what capacity did you “serve” the ex-administration of Romania?
        It is fruitless to discuss your points in this interview, because, since you are not permitted to murder dissidents anymore, you took to murdering helpless animals.
        he sooner your administration is being abolished, the better for the rest of the world
        Gunter H. Henke
        WRD 115
        13439 Berlin/Germany
        Tel: 49-30-864362 42










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