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"INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS" - Wir hinken in der Aufarbeitu ng der vielen Geschehnisse der letzten Tage etwas hinterher. Hie rfür bitten wir um Verständnis.... Danke an Yeld a Ö. für die Hilfe bei der Zusammenstellung dieses Mai ls...

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    _____ I N H A L T S A N G A B E 1. TEIL 1 - Kurzkommentare & Kurzmeldungen 2. TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln &
    Message 1 of 1 , Mar 24, 2004
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      1. TEIL 1 - Kurzkommentare & Kurzmeldungen
      2. TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der WESTLICHEN Presse
      3. TEIL 3 - Liste der nachfolgenden eMails, Leserbriefe, Artikel (& Attachments)
      4. TEIL 4 Veranstaltungshinweise... 
      5.  
         


      Ein Archiv der bisher an die TÄGLICHE Mailingliste verschickten eMails stehen Euch jederzeit Online, unter
      zur Einsicht zu Verfügung.
       
      Weitere Informationen über Honestly-Concerned, inkl. Leserbriefen, unserem Gästebuch  
      und anderen Hintergrundinformationen über unsere Gruppe
      stehen Euch Online unter
      zu Verfügung.

        1. Jewish_World  Australia vows to fight anti-Semitism 
          Australian lawmakers passed a resolution condemning anti-Semitism. The resolution, which passed Monday unanimously, calls on Australian diplomats around the world to combat anti-Semitism in the countries where they’re based.

        2. AP - Brandanschlag auf jüdisches Gemeindezentrum in Südfrankreich

          Toulon (AP) Auf ein jüdisches Gemeindezentrum im südfranzösischen Toulon ist ein Brandanschlag verübt worden. Unbekannte drangen in der Nacht zum Dienstag durch ein Fenster in das Gebäude ein, das auch eine Synagoge beherbergt, und entzündeten in der Eingangshalle eine brennbare Flüssigkeit. Es entstand geringer Sachschaden, wie die Polizei mitteilte. Der Leiter des Gemeindezentrums, Yves Haddad, schloss einen Zusammenhang mit dem tödlichen Angriff auf Hamas-Gründer Scheich Ahmed Jassin nicht aus.


          1. AFP - Chirac lässt Schutzvorkehrungen für Frankreichs Juden verstärken
            Paris (AFP) - Angesichts der Spannungen nach der Tötung von Hamas-Gründer Scheich Ahmed Jassin durch Israel lässt der französische Präsident Jacques Chirac die Schutzvorkehrungen für Frankreichs Juden verstärken. Wie Mitarbeiter des Staatchefs am Mittwoch in Paris mitteilten, gab Chirac einen entsprechenden Auftrag an Premierminister Jean-Pierre Raffarin und Innenminister Nicolas Sarkozy. Die Vertreter der wichtigsten jüdischen Einrichtungen im Lande wurden vom Präsidialamt über die Schritte informiert.

        3. AP - PETA hält an umstrittener Kampagne fest
          Stuttgart (AP) Die Tierschutzorganisation PETA will ihre umstrittene Kampagne «Der Holocaust auf Ihrem Teller» nicht einstellen. Die Organisation teilte am Dienstag in Stuttgart mit, eine vom Zentralrat der Juden in Deutschland erwirkte einstweilige Verfügung verbiete lediglich, sieben der insgesamt acht Plakate über das Internet und in Form einer der Öffentlichkeit zugänglichen Ausstellung zu verbreiten.
          Ein Sprecher sagte, die Plakate seien nur ein Teil der Kampagne gewesen. Sie werden vorerst nicht weiter veröffentlicht. Die Organisation hatte acht Plakate zeigen wollen, auf denen Fotos von KZ-Häftlingen neben Szenen aus Tierzuchtbetrieben abgebildet sind. Die Bilder wurden in Stuttgart in der Innenstadt nicht öffentlich gezeigt, weil es juristische Bedenken gab und Holocaust-Überlebende dagegen protestiert hatten. Gegen die umstrittenen Plakate hatte auch der Zentralrat der Juden massiv protestiert.
          Ein PETA-Sprecher sagte, dass Selbstverständnis der Organisation basiere darauf, die Lehren aus dem Holocaust auf alle Opfer von Unterdrückung, Diskriminierung, Vorurteilen und Intoleranz anzuwenden. Aussage der Kampagne sei, die Menschen zur Verantwortung auch den Tieren gegenüber zu bewegen. «Auch für Tiere ist das Leben von unschätzbarem Wert. Sie empfinden Liebe, Freude, Schmerz und Furcht genau wie wir.»

        4. AP - Schlag gegen Verbreitung rechtsextremistischer Musik
          Wiesbaden (AP) Die Polizei ist am Mittwochmorgen mit einer bundesweiten Razzia gegen die Verbreitung rechtsextremistischer Musik über das Internet vorgegangen. Wie die Behörden mitteilten, richten sich die Ermittlungen der Kriminalämter von Bund und Ländern gegen insgesamt 342 Personen in 15 Bundesländern, die den Zugriff auf Musiktitel von deutschen Bands mit menschenverachtenden, rassistischen und zum Teil nationalsozialistischen Inhalten ermöglichten.
          Nach den Angaben hat die Staatsanwaltschaft Bonn gegen diese Anbieter bereits vor geraumer Zeit Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet. Daraus entstanden 342 einzelne Ermittlungsverfahren, die jetzt von den örtlich zuständigen Staatsanwaltschaften in allen Bundesländer außer Bremen geführt werden. Diese Anlagebehörden veranlassten auch die Durchsuchungen, die am Mittwoch mit Hilfe der örtlichen Polizeien vollstreckt wurden.
          Bei der Verbreitung rechtsextremistischen Gedankengutes kommt laut Polizei der Musik einschlägiger Interpreten, insbesondere den Skinhead-Bands, besondere Bedeutung zu. Neben Konzerten ist das Internet ein wichtiges Medium zur Verbreitung der Musik.


          1. Rechte Musik im Internet: 330 Wohnungen durchsucht

            CDs rechtsextremer Musikgruppen bei einer Pressekonferenz von Justiz und Staatsschutz in Kiel (Archivbild).


        5. STANDARD/APA - Der Holocaust in Rumänien - Simon-Wiesenthal-Zentrum forscht Tätern nach - bisher gab es keine strafrechtlichen Ermittlungen
          Bukarest - Das Simon-Wiesenthal-Zentrum hat Nachforschungen über die Täter des größten Pogroms gegen Juden in Rumänien während der Nazi-Zeit begonnen. Das gab der Direktor des Wiesenthal-Zentrums, Efraim Zuroff, laut Berichten der rumänischen Nachrichtenagentur Mediafax am Dienstag in der nordostrumänischen Stadt Iasi bekannt. Bei dem Pogrom in Iasi waren im Zeitraum von 28. Juni bis 6. Juli 1941 9.000 bis 12.000 Juden getötet worden.
          Für Hinweise, die zur Überführung, Verurteilung und Bestrafung der Täter führen, will eine Stiftung Belohnungen in der Höhe von jeweils 10.000 US-Dollar (8.146 Euro) bezahlen. In Rumänien hat es bisher keine strafrechtlichen Ermittlungen zum Holocaust gegeben. Insgesamt wurden 420.000 rumänische Juden von den Nazis getötet.
          "Letzte Chance"
          Die Nachforschungen zum Pogrom von Iasi sind Teil der Aktion "Letzte Chance" des Wiesenthal-Zentrums, im Rahmen derer vor allem Täter in Osteuropa ermittelt werden sollen. Bisher seien in den drei baltischen Staaten 258 Verdächtige aufgespürt worden. Dabei habe es 72 Fällen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und in acht Fällen Gerichtsverfahren gegeben.
          In Iasi hatten rumänische Behörden im Sommer 1941 auf Geheiß der mit Rumänien verbündeten Nationalsozialisten Tausende von Juden in den Hof der Polizeipräfektur getrieben und dann in die Menge geschossen. Die Überlebenden dieses Massakers wurden in Güterzüge gepfercht und in Arbeitslager gebracht. Unterwegs starben Tausende durch Ersticken und Verdursten, weil die Waggons verschlossen waren und die Züge in der Sonnenhitze absichtlich langsam gefahren wurden, berichteten Überlebende. Offizielle Begründung der Nazis für diese Aktion war, dass Juden auf deutsche Truppen geschossen hätten, die damals über Iasi zum Russland-Feldzug vorrückten. (APA/dpa)

        6. ULRICH W. SAHM - Bei Rau fuhr die Angst mit
          Jerusalem, 24. März 2004 - "Die Angst fährt mit" lautete der Titel einer Reportage über deutsche Marinesoldaten, die seit 2002 am Horn von Afrika ihren Dienst tun. Die ehemalige französische Kolonie Dschibuti, ein winziges Land mit 23.200 Quadratkilometern und nur etwa 600.000 Einwohnern, liegt an strategischer Stelle und zieht sowohl westliche Armeen wie auch Terroristen des El Kaeda Netzwerks an. Die von Kriegsschiffen, Tankern und Schmugglern viel befahren Meerenge trennt zwischen Afrika und dem Jemen. "Wir gehen gegen Waffenschmuggler und Seeräuber vor. Die verdächtigen Schiffe auf hoher See zu stoppen und zu überprüfen bedeutet Lebensgefahr", erzählte ein Marineoffizier bei einem Landgang in Israel vor einem Jahr.
          Ganz Ostafrika gilt als hochgefährliche Region. Die Amerikaner haben erst vor einer Woche ihre Reisewarnungen für Länder wie Dschibuti, Eritrea, Äthiopien, Kenia, Madagaskar, Mauritius und Somalia verschärft. Auch auf den Seychellen, den Komoren sowie in Tansania und Sudan seien Ziele der zivilen Luftfahrt sowie Seehäfen bedroht. Die El Kaeda hatte im vergangenen November einen bis heute nicht ganz aufgeklärten Anschlag auf ein Touristenhotel in Mombasa verübt, bei dem Israelis und Keniater ums Leben kamen. Zeitgleich versuchten die Terroristen, mit einer handlichen Stinger-Rakete eine israelische Chartermaschine bei ihrem Start abzuschießen. In Kenia kam es im August 1998 zu dem von von Osama bin Laden organisierten Selbstmordanschlag auf die amerikanische Botschaft. 214 Menschen kamen ums Leben. Fast zur gleichen Zeit wurde auch eine Autobombe vor der amerikanischen Botschaft in Tansanien gezündet.
          Bundespräsident Rau holten die Terrorwarnungen in Tansanien ein. Ein Bombenanschlag auf das Haus des tansanischen Verkehrsminister und Handgranaten auf ein Restaurant in Daressalam "scheinen ohne Zusammenhang mit dem Besuch von Rau" gestanden zu haben, während die deutsche Delegation die Sansibar Inselgruppe besuchte. Doch am Abend gelangten dann "erhebliche und konkrete" Drohungen den siebenten Stock des Hotels in Daressalam. Rau hatte sich, wie er das bei seinen Reisen sehr gerne tut, mit den begleitenden Journalisten zu einem gemütlichen Glas Wein zusammengesetzt, als ein Delegationsmitglied den Bundespräsidenten herausrief. Danach war es vorbei mit der Gemütlichkeit. Schon zuvor, in Arusha, war der der widerwillige Bundespräsident gezwungen worden, in eine Villa außerhalb der Stadt umzuziehen. Das Hotel in der Stadtmitte sei "nicht sicher genug" gewesen. Ebenso wurde der geplante Besuch bei deutschen Marinesoldaten in Dschibouti abgesagt.
          Die "anonymen Drohungen" hatten es wohl auf den Versuch abgesehen, den "führenden Repräsentanten eines westlichen Staates" zu ermorden. Innerhalb von drei Tagen wurden die Drohungen immer schärfer und konkreter.
          Wegen der akuten Gefahr für Rau beschloss das BKA deshalb, den Bundespräsidenten seine Afrikareise vorzeitig abbrechen zu lassen. Der wütende Rau sagte: "Ich will mir meine Reisepläne auch in Zukjunft nicht durch Terroristen diktieren lassen." Doch wurde er überzeugt, dass ein Festhalten an seinen Reiseplänen "an diesem besonderen Ort viele Menschen in erhebliche Gefahr gebracht hätte."
          Das Auswärtige Amt rät Angesichts aktueller Hinweise auf die Gefahr terroristischer Anschläge hin und empfiehlt, "auf nicht unbedingt erforderliche Reisen nach Dschibuti zu verzichten." Insbesondere US-Einrichtungen im östlichen Afrika stehen im Visier terroristischer Gruppen. Aber auch andere westliche Einrichtungen könnten Anschlagsziel werden.

        7. juedische.at- Angriff auf Israel-Solidaritätsveranstaltung in Stockholm
          In der City von Stockholm kam es am Sonntag abends zu schweren Zusammenstößen zwischen vermummten, offenbar
          gewaltbereiten Demonstranten und der Polizei
          Wie Reshet Beth berichtet, griffen die Demonstranten die Polizei zum Teil mit Leuchtkörpern an. Die Polizei schien jedoch gut vorbereitet auf die etwa 600 Demonstanten,
          die auch mit Farbbeuteln und Flaschen warfen. Berittene Polizisten und eingesetzte Kampfhunde (..) konnten die Krawallmacher zurückdrängen, es gab nach Angaben einer Polizeisprecherin 88 Verhaftungen.
          Das Schaufenster des israelischen Verkehrsbüros wurde eingeschlagen. "Befreit Palästina" oder "Sharon Faschist, Mörder" wie auch der Evergreen "Intifada, Intifada" hallten durch die Nacht in Schwedens Hauptstadt. Die Israelfeinde versammelten sich anlässlich einer Magbit, einer Sammlung für bedürftige Juden, die nach Israel einwandern wollen. Diese Aktivität, die im deutschsprachigen Raum Keren Hayessod erfüllt, hatte schon in den letzten Jahren zu Gewalttaten
          der Chaoten geführt. In Schweden ist die Gemeinde der aus dem Nahen Osten emigrierten gross und gilt als besonders militant.
           
           

          1. IKG- Krawalle in Stockholm um Pro-Israel-Veranstaltung 
             
             
          2. APA - Krawalle in Stockholm um Pro-Israel-Veranstaltung  - Polizei mit Feuerwerkskörpern und Flaschen attackiert - Schaufenster des israelischen Tourismusbüros eingeschlagen
            Stockholm (APA) - Im Zentrum der schwedischen Hauptstadt Stockholm hat es am Sonntagabend rund um eine Pro-Israel-Veranstaltung Zusammenstöße zwischen Gegendemonstranten und der Polizei gegeben. Wie schwedische Online-Medien berichteten, griffen mehrere zum Teil vermummte Demonstranten die Polizisten mit Feuerwerksraketen an und bewarfen die Beamten mit Farbbeuteln und Glasflaschen. Die Polizei nahm eine unbestimmte Anzahl von Demonstranten fest. Über etwaige Verletzte gibt es keine Angaben.
            Nach Polizeiangaben wurden auch Schaufenster eingeschlagen, unter anderem jenes des israelischen Tourismusbüros. Die Gesamtanzahl der Demonstranten wird in den Berichten mit 400 bis 500 angegeben. Sie sollen Slogans wie "Sharon Faschist, Mörder" und "Befreit Palästina" gerufen haben.
            Anlass der Demonstrationen war eine jährlich stattfindende Veranstaltung der "Vereinigten Israel-Sammelaktion" (Förenade Israelinsamlingen). Diese Organisation sammelt Geld, um "diskriminierten Juden bei der Auswanderung nach Israel zu helfen und diese während ihrer ersten Zeit im Land zu unterstützen". Auch in den vergangenen Jahren hatte es gegen das "Israel-Festival" der Sammelaktion Demonstrationen gegeben. 
             

        8. AFP- Angeblicher Racheaufruf El Kaidas im Internet aufgetaucht
          Dubai (AFP) - Nach der gezielten Tötung des radikalislamischen Hamas-Führers Scheich Ahmed Jassin ist im Internet ein angeblicher Racheaufruf des Terrornetzwerks El Kaida aufgetaucht. "Das Blut von Scheich Jassin wird nicht umsonst vergossen worden sein", heißt es in der am Montag erschienenen Erklärung, die von den Brigaden "Abu Hafs el Masri/El Kaida" unterzeichnet ist. "Wir rufen alle Brigaden Abu Hafs el Masri auf, den Scheich der der palästinensischen Kämpfer zu rächen, indem wir den Tyrannen des Jahrhunderts, Amerika, und seine Alliierten treffen", hieß es unter der Internetadresse www.al-ansar.biz. Die Echtheit der Erklärung war zunächst nicht geklärt. 
           


          1. EINIGE "NETTE" EUROPÄISCHE STIMMEN....
          2. Tagesspiegel-„Dürfen die das?  - ... Ahmed Jassin hat den Krieg gewollt. Er hat ihn bekommen.“ - Recht ohne Gesetz . DIE ERMORDUNG JASSINS
            Dürfen die das? Ohne Gerichtsurteil, ohne Ankläger noch Verteidiger einfach drei Raketen nach Gaza schicken und acht Menschen pulverisieren? Die meisten von uns lehnen Maßnahmen wie die gestrige Ermordung des Hamas-Führers Ahmed Jassin durch israelisches Militär instinktiv ab. Weil sich ein Staat nicht dazu aufschwingen darf, über Leben und Tod zu entscheiden. Und weil man nicht weiß, wo es endet, wenn diese Pandora-Büchse einmal geöffnet ist. Denn dann tauchen sofort Fragen auf wie: Wer darf im Kampf gegen den Terror als legitimes Ziel gelten? Und wer entscheidet am Ende und wird so zum Richter über Leben und Tod?
              
             

        9. AFP- Linksparteien wollen zweite Wahlrunde ohne FN-"Hilfe" gewinnen
          Paris- Nach ihrem Erfolg bei den Regionalwahlen wollen die französischen Linksparteien auch in der zweiten Runde am kommenden Sonntag ohne die "Hilfe" der rechtsextremen Front National (FN) siegen. Die Linken seien "völlig in der Lage", die rechtsbürgerlichen Regierungsparteien allein zu schlagen, sagte der frühere sozialistische Innenminister Daniel Vaillant am späten Sonntagabend im TV-Nachrichtensender LCI. Man solle aufhören zu sagen, die nun erwarteten "Dreieckswahlen" zwischen Linken, Rechtsbürgerlichen und Rechtsextremen nutzten den Linksparteien, forderte Vaillant. 
           


          1. AFP- Prognose: Rechtsextreme im Elsass bei mehr als 28 Prozent
            Paris - Bei der Regionalwahl im Elsass haben die Rechtsextremen einer ersten Prognose zufolge mehr als 28 Prozent der Stimmen errungen. Nach den am Sonntagabend vorgelegten Daten des Instituts Ipsos-Dell für die französischen Medien France 2, "Le Point" und Europe 1 kamen die rechtsextremen Parteien in der ersten Wahlrunde auf 28,2 Prozent der Stimmen. Die rechtsbürgerlichen Pariser Regierungsparteien UMP und UDF lagen demnach im Elsass mit 33,4 Prozent vorn, Sozialisten und Grüne landeten bei 21,2 Prozent. 

          2. HAGALIL - Regionalwahlen in Frankreich: Wirtschafts- und sozialpolitischer Protest bestimmte den Wahlausgang
            Die extreme Rechte bleibt, ohne Zuwachs, auf hohem Niveau...
             

        10. Jewish_World  -  Haiti's few Jews hold on to history  - By Larry Luxner
          At the once-elegant El Rancho Hotel in the hills above Port-au-Prince, aggressive young men peddle exotic African sculptures next to the taxi stand, and colorful Haitian paintings decorate the reception area. Yet it’s hard not to notice the black, wrought-iron menorah in the middle of the lobby.
          “My father was Jewish,” manager Elizabeth Silvera explains as she sips coffee in the hotel’s near-empty restaurant.
          Like many members of Haiti’s mulatto elite, Silvera—a practicing Catholic—proudly claims ties to Judaism in a country
          dominated by Catholicism and Vodou beliefs.
          Haiti has no more than 50 Jews out of a total population of 8.5 million. Most of the Jews who did live here fled to the United States, Panama and elsewhere in recent years, in the face of crushing poverty and worsening violence.
          “The country is very poor and there’s no business here, so the Jews don’t stay long,” said David Ades, an intellectual who works in real estate and writes political articles for Le Nouvelliste, a daily newspaper in Port-au-Prince.
          Ades, 71, is a Sephardic Jew whose father came from Syria and his mother from Egypt. He recently returned to Haiti after more than 20 years in Brooklyn.
          “After my divorce, I figured the best thing for me was to go back to my roots,” said Ades, whose two sons still live in New York. ”I was always part of the community, but I never had a Jewish education.”
          Not much is known about Haiti’s Jewish history except that Luis de Torres, the interpreter for Christopher Columbus, in 1492
          was the first Jew to set foot in Haiti. The first Jewish immigrants came from Brazil in the 17th century, after Haiti was conquered by the French. These marranos (Jews who feigned conversion to Christianity but secretly practiced Judaism) were all murdered or expelled—along with the rest of the white population—during the slave revolt of Toussaint L’Ouverture in 1804.
          Archaeologists have discovered the remains of a synagogue in Jeremie, a city along Haiti’s southern peninsula that was hometo many mulatto families of Jewish origin. There are also vague historical references to Jewish tombstones in the port cities of Cap Haitien and Jacmel.
          Gaston Michel, a local tourism official in Jacmel who claims Jewish roots, says ”the Jews in Haiti had to hide their Judaism.
          You couldn’t go to school if you weren’t Catholic.”
          Yet by the end of the 19th century, Sephardic Jews began arriving from Lebanon, Egypt and Syria. In 1937, Haitian officials
          like their counterparts in the neighboring Dominican Republic - began issuing passports to Eastern European Jews fleeing
          the Nazis. Many of those grateful Ashkenazim stayed until the late 1950s.
          Gilbert Bigio, the community’s de facto leader, says that at one time, as many as 300 Jews lived in Haiti.
          ”Every Rosh Hashana and Yom Kippur, our house was completely full,” recalled Bigio, noting that, until recently, all religious ceremonies were at his home. But attendance for the High Holidays has gradually dwindled, along with Haiti’s Jewish population. ”The last Jewish wedding here was my daughter’s, eight years ago, and the last brit mila [circumcision] was that of my son, 30 years ago.”
          Bigio, 68, lives in a big, beautiful house in Petionville, one of the few upscale neighborhoods in Port-au-Prince. Behind the
          well-guarded house is a luxurious swimming pool and a gazebo for outdoor parties.
          Like most of the other Jews who remain in Haiti, Bigio is considered extremely wealthy in a country where 50 percent of
          the population is illiterate and 76 percent of children under 5 are underweight or suffer from stunted growth.
          ”I don’t think there’s resentment against people who are rich here,” says the retired businessman, who speaks English, French and Haitian Creole. ”If you know how to manage success, people admire you instead of hate you.”
          Other prominent Jewish families include the Weiners, who are involved in coffee exports, and the Salzmanns, who fled Austria right before the Holocaust and remain in Port-au-Prince. These and other families helped build Haiti’s modern infrastructure and stayed on during the brutal Duvalier dictatorship, which ended in 1986.
          ”Haiti wasn’t always a poor country,” said Bigio. ”When Haiti had three or four million people, everything was beautiful. If most of the Jews left, it’s because they were hoping to live in a developed country, where their children could marry among themselves.”
          A case in point is Bigio’s wife Monique, who wasn’t born Jewish—though she converted to Judaism long ago with the help of
          a visiting rabbi from Miami.
          And while he isn’t a religious man, Bigio is especially proud of the Sefer Torah he keeps in his study—the only Torah in all of
          Haiti.
          ”My uncle came from Aleppo, Syria, in 1896, and my father 20 years later, during World War I,” he said. ”They were escaping the Ottoman Empire, and at that time, there was a French law created by the Justice Ministry that would give French citizenship to the minorities in this region of the world.”
          The family prospered in the export of cotton, cacao and a valuable wood known as campeche.
          ”Most of the Jewish families in Haiti were in the textile and retail businesses,” he said. ”We’re also in industry and trading.
          We have a small steel mill, we distribute edible oils, and we work a little in banking.”
          Bigio is also the honorary consul of Israel in Haiti, which explains the enormous Israeli flag flying in front of his house - as well as his bulletproof Mercedes SUV.
          A few Israelis live in Haiti, including noted photographer Daniel Kedar, whose wife, Maryse Pénette, is the country’s former tourism minister. There are also a few Jews scattered among the staff of the U.S. and French embassies in Port-au-Prince.
           But no active synagogue exists in the capital city—home to nearly all the country’s Jews—or anywhere else in Haiti.
          Asked if he’s ever experienced anti-Semitism in Haiti, Bigio laughed.
          ”On the contrary, the Haitians have a lot of respect for the Jews, and a lot of admiration for Israel,” he said, pointing out thatHaiti voted for the United Nations partition of Palestine in 1947, which created Israel.
          Bigio declined to discuss politics. “Our principle, which we respect daily, is to not mix in Haitian politics,” he explained.
          ”Even after three generations, we are considered foreigners.”


         

        1. AKTUELL / THEMEN DES TAGES.... 


          1. ...und Schwupp die Wupp melden sich alle "alten Freunde" wieder zu Wort!!!!
            AP-
            Nahost-Experte befürchtet palästinensischen Terror in Europa
            Nach dem tödlichen Luftangriff auf Hamas-Gründer Scheich Ahmed Jassin befürchtet Orient-Experte Udo Steinbach eine Ausweitung des Nahostkonfliktes auf Europa. «Die Palästinenser und Hamas werden natürlich nach jeder Möglichkeit suchen, Selbstmord-Attentate fortzusetzen», sagte der Direktor des Deutschen Orient-Institutes in Hamburg der Münchner Tageszeitung «tz» (Dienstagausgabe). Der Hass nicht nur auf die Israelis, sondern auch auf den Westen in der gesamten Region werde größer werden.

          2. Time- Now What Do We Do?
            After Madrid, who'll be next? That question hangs in the air as Europe confronts its failure to thwart Islamic terrorism or heal its own deep political divisions

          3. juedische.at- Lufthansa: Wir haben der El-Al vorgeschlagen zusammenzuarbeiten, anstatt zu kämpfen, unser Vorschlag blieb jedoch unbeachtet

          4. TAZ- "Nehmt die Köpfe aus dem Sand"
            Sagt der israelische Zeitungskorrespondent Eldad Beck. Denn Deutschland will auch im Nahen Osten eine führende Rolle spielen. Aber dann darf es nicht vergessen, warum Israel existiert - und warum es die einzige Demokratie in der Region schützen muss

          5. Maariv- Israel asks EU for compensation for its losses due to accession of 10 countries
            Asks for customs benefits following expiry of trade agreements with new members
             
             

             
          6. Berliner Zeitung-Wachs-Hitler bringt das Aus fürs Panoptikum am Checkpoint Charlie: Vermieter kündigt Initiatorin nac
            So richtig fassen kann es Inna Vollstädt noch nicht. Eben ist ein Fax gekommen, und die freundliche ältere Dame, Leiterin des Wachsfiguren-Kabinetts am Checkpoint Charlie, ist schwer getroffen. Denn ihr Vermieter, eine Immobilientochter...
             
          7. Welt- Hunderttausende demonstrieren weltweit gegen den Irak-Krieg
            Geringe Beteiligung in Deutschland und Frankreich
            Am ersten Jahrestag des Irak-Krieges sind am Samstag weltweit Hunderttausende Menschen für den Frieden auf die Straße gegangen. Ein Jahr nach der amerikanisch geführten Invasion des Landes forderten Kriegsgegner ein Ende der Besatzung und eine Rückkehr der Soldaten aus dem Irak. Massendemonstrationen gab es besonders in den Ländern, die wie Großbritannien, Spanien und Italien zusammen mit den USA Truppen im Irak stationiert haben sowie in den Vereinigten Staaten selbst.

             
            1. Neues Deutschland - Protest in Berlin am Potsdamer Platz
              Am Sonnabend versammelten sich in Berlin etwa 1600 Menschen, um an den Beginn des Irak-Krieges am 20. März 2003 zu erinnern. Die Hauptstadt zeigte sich dabei multikulturell: zum Demo-Zug gehörten arabische, griechische, süd- und...

          8. AFP- Regionalwahlen in Frankreich: Regierung abgestraft
            Bei den Regionalwahlen haben die Franzosen ihre Regierung schwer abgestraft, die linke Opposition und die Rechtsextremen gingen dagegen als Sieger aus der ersten Runde am Sonntag hervor. 


             
        2. ZUM THEMA "ANTISEMITISMUS"...


          1. JTA - Report: No rise in U.S. anti-Semitism
            An arson attack on an Indiana Holocaust museum may have been the most violent instance of anti-Semitism in the country last year, according to a new Anti-Defamation League audit. Some experts say the outpouring of support after the incident highlights what is, overall, a strong American embrace of Jews.
            Full Story

          2. JTA - National Front support stable in France
            The far-right National Front didn't make the sweeping gains that some Jews had feared in France's mid-term national elections, but its base of nearly one in six French voters remains as strong as ever.
            Full Story

          3. JTA - Toronto rocked by anti-Semitic acts
            Toronto Jews rally after a rash of anti-Semitic incidents, including the desecration of a local synagogue and Jewish cemetery.
            Full Story

          4. Spiegel- Aufstand der Makkabäer
            Gibson plant neue Bibel-Verfilmung
            Nach seinem umstrittenen Jesus-Film "Die Passion Christi" plant Regisseur Mel Gibson schon die nächste Bibel-Verfilmung. Diesmal soll es um den Aufstand der Makkabäer gehen. Die Geschichte der jüdischen Rebellion gegen die Unterdrückung sei "wie ein Western sagte Gibson amerikanischen Journalisten.

          5. JTA - Incitement in Lithuania
            Lithuanian prosecutors are investigating a local newspaper owner after a press commission found him guilty of instigating intolerance against Jews and homosexuals. Full Story 

          6. Ostsee Zeitung - Litauische Zeitung greift Juden an
            (OZ) Frage: „Wer regiert die Welt?“ Antwort: „Die Juden und die Schwulen.“ Soweit zumindest die Meinung der litauischen Zeitung „Respublika“. Unter dieser Schlagzeile eine Karikatur: Ein Mann mit Ohrringen und String-Tanga. Zu seiner Rechten ein...


        3.  
        ZUM THEMA "RECHTE GEWALT / RECHTSEXTREMISMUS"....


        1. SPIEGEL - Dänemark - Nazi-Funk sendet weiter
          Seit Jahren wird in Dänemark ein nationalsozialistischer Radiosender staatlich subventioniert, was der Regierung höchst peinlich ist. Selbst in der Uno war die Station schon Thema. Jetzt hat man die Förderregeln geändert - und findet sich in einer Debatte um Meinungsfreiheit wieder.

        2. ddp- Sieben Aussteiger - Polizei spricht 608 Rechte an
          Durch das Landes-Aussteigerprogramm für Rechtsextremisten wollen sich sieben Jugendliche aus der Szene zurückziehen. Bis Ende 2003 wurden insgesamt 608 bereits mit dem Gesetz in Konflikt gekommene Jugendliche und Heranwchsende von der Polizei angesprochen, wie das Innenministerium am Montag in Magdeburg mtteilte.

        3. IKG- Dänischer Nazi-Radiosender darf ohne Staatsgelder weiter senden  

        4. FR- Protest gegen Neonazis
          Demonstrationen in München, Wilhelmshaven und in Weimar
          Frankfurt a. M. · 21. März · dpa · Rund 1700 Menschen haben am Wochenende in München, Wilhelmshaven und Weimar gegen Aufmärsche der NPD protestiert. Nach Polizeiangaben verliefen die Demonstrationen weitgehend friedlich. 
           

        5. SZ- Protest gegen NPD-Marsch
          Im Keim erstickt
          Manchmal passt der Inhalt einfach nicht zum Ton. Hiphop zu Heimatversen. Fistelstimmen zu Boxchampions. Reden gegen den amerikanischen Irak-Krieg zu heiserem Stechschritt-Ton. „Där. Irak. Krieg. War. Ein. Verbrächän.“ Der Satz ist bekannt, der abgehackte Alarmton auch – aber beides zusammen?


        6. SZ- Neonazis und Friedensbündnis
          Die Polizei zwischen Demo und Gegen-Demo
          „Niedrige Einschreitschwelle“: Neonazis und Friedensbündnis ziehen jeweils vor das US-Generalkonulat.

        7. Berliner Zeitung - Ganz der Papa
          Jean Marie Le Pens jüngste Tochter Marine kandidiert am Sonntag in Paris bei den Regionalwahlen 

           

          1. Washington Times - Local elections a barometer of French mood
            PARIS — French voters are preparing a report card on the performance of the conservative government for the first time since its victory over the Socialists two years ago. Although today's elections for the country's 22 regional councils are...

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