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"AL-KUDS SONDERAUSGABE" - Hinter grundinformationen und eine Zusa mmenstellung verschiedener Irani scher Texte zum Thema - übersetz t EXKLUSIV für Honestly Concerne d....

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    Der nachfolgende Text ist zum zitieren und weiterveröffentlichen mit Quellenangabe freigegeben. _____ A L - K U D S S O
    Message 1 of 1 , Oct 20, 2006
      Nachricht
      Der nachfolgende Text ist zum zitieren und weiterveröffentlichen mit Quellenangabe freigegeben.

       

      A L - K U D S  S O N D E R A U S G A B E

      Hintergrundinformationen und eine Zusammenstellung verschiedener Iranischer Texte zum Al-Quds Tag
      - übersetzt EXKLUSIV für Honestly Concerned -
       


      INHALTSANGABE

      TEIL 1 – Der Tag des Antisemitismus: Al-Quds Tag...  
       

      Der Tag des Antisemitismus: Al-Quds-Tag

       

      Seit 27 Jahren ruft die iranische Staatsführung am Al-Quds-Tag zur Zerstörung Israels auf. Der Iran unterstützt seitdem den islamistischen Terrorismus der Hisbollah, der Hamas und der Jihade Eslami.

      Ayatollah Khomeini erklärte nach der islamischen Revolution 1979 den letzten Freitag des Fastenmonats Ramadan zum internationalen Al-Quds-Tag [Jerusalem-Tag] und rief Muslime zu Solidaritätsdemonstrationen für den militanten Kampf der Palästinenser auf. Seither finden weltweit solche Kundgebungen statt. So auch erneut  in Berlin am 21. Oktober 2006. Im Folgenden lesen Sie eine Dokumentation der aktuellen antiisraelischen Hetzkampagne und antisemitischen Volkshetze aus der „Islamischen Republik Iran.“

       

      Khomeini schrieb über den Al-Quds-Tag:

       

      „Der Al-Quds-Tag ist ein Welttag. Es ist kein Tag, der sich lediglich auf Jerusalem beschränkt. Es ist der Tag des Widerstandes der Armen gegen die Arroganten. Es ist der Tag des Widerstandes der Völker, die unter dem Druck der Amerikaner und der anderen Supermächte stehen. Es ist der Tag, an dem die Armen sich ausrüsten müssen, um die Schnauze der Arroganten in den Dreck zu ziehen. Es ist der Tag, an dem der Unterschied zwischen den Heuchlern und den Gläubigen deutlich wird. Die pflichtbewussten Gläubigen nennen diesen Tag den Al-Quds-Tag. Sie leben auch danach. Die Heuchler, die jedoch heimlich mit den Supermächten zusammenarbeiten und Freundschaften mit den Israelis pflegen, bleiben an diesem Tag tatenlos. Diese Heuchler wollen nicht zulassen, dass die Völker aufstehen.“[1]

       

      Überdies forderte Khomeini:

      „Israel muss von der Bildfläche getilgt werden. Die Muslime müssen den Al-Quds-Tag am Leben erhalten. An diesem Tag wird der Islam neu geboren. Jerusalem gehört den Muslimen und muss ihnen zurückgegeben werden. Für mich ist der Al-Quds-Tag der Tag des Islam und des Propheten.“[2]

       

      Die Zeitung, Jomhuriye Eslami zitiert Ayatollah Khomeini der gesagt hat: „Wenn alle Muslime der Welt gemeinsam am Al-Quds-Tag einen Eimer Wasser auf Israel kippen, wird Israel im Wasser versinken.“ Die Zeitung wirft der UNO vor, nichts für den Weltfrieden zu tun. Israel besitze über 200 atomare Sprengköpfe und sei noch nicht einmal Mitglied des NPT-Vertrages [Nuclear Non-Proliferation Treaty]. Auf Israel werde deswegen kein Druck ausgeübt. Die Hisbollah habe im Krieg gegen Israel dennoch einen Sieg errungen. Dies alles sei ein Grund, warum es den „Welt-Al-Quds-Tag geben muss.“ [3]

       

      Al-Quds-Tag in Iran. Der iranische Führer Ali Khamenei fordert einen großpalästinensischen Staat.

       

      Der religiöse Führer des Iran, Ali Khamenei, sagte über den Al-Quds-Tag: „Diese Bewegung wird den Widerstand gegen die Weltarroganz stärken. [...] Eines Tages wird Palästina wieder den Palästinensern gehören. Die Wurzel des zionistischen Regimes muss trocken gelegt werden. [...] Der einzige Weg für die Lösung des palästinensischen Problems ist die Gründung eines palästinensischen Staates, der das gesamte palästinensische Gebiet umfasst.“[4]

       

      Und der iranische Präsident, Mahmoud Ahmadinejad[5] sagte:

      „Der Al-Quds Tag, ist ein Tag der Menschlichkeit und der höheren Werte. An diesem Tag demonstrieren die Muslime ihre Abscheu gegen das künstliche und verbrecherische israelische Regime. Die Weiterexistenz des zionistischen Regimes ist heute die Ursache für die Verletzung der menschlichen Würde. [...] Hoffentlich wird auch das iranische Volk am Al-Quds-Tag seine Präsenz beweisen.“[6]

       

      Mahmud Ahmadinejad sagte am Al-Quds-Tag: „Das zionistische Regime ist gegründet worden, um die Macht des Westens in der Region und in der Welt zu erweitern. Das zionistische Regime ist gegründet worden, um die gesamte Region zu verschlingen und die Region den westlichen Mächten zu überlassen. Dieses Regime hat die Aufgabe die Völker der Region permanent zu bedrohen.“[7]

       

      Der iranische Ex-Präsident, Mohammad Khatami, lud alle Muslime ein, am „Al-Quds-Tag ihre Wut gegen diejenigen zu zeigen, die die Rechte des palästinensischen Volkes mit Füßen treten.“[8]

       

      Der iranische Außenminister, Manuchehr Mottaki, sagte über den Al-Quds-Tag: „Seit fast 100 Jahren ist die sensible Region des Mittleren Ostens durch die Gründung des künstlichen und illegalen zionistischen Regimes in eine unsichere Krise geraten. Dieses Regime hat Millionen Menschen obdachlos gemacht, um seine illegale Existenz zu gewährleisten. [...]“ Mottaki hob den palästinensischen Widerstand hervor und behauptete, dass Israel in die Knie gezwungen worden sei. Er fügte hinzu: „Der Mythos der Unbesiegbarkeit dieses Regimes hat gezeigt, dass Israel lediglich eine Strohpuppe ist.“

      Mottaki erinnerte auch an Ayatollah Khomeini und wiederholte dessen Sätze, dass „das zionistische Regime ein Krebsgeschwür“ sei. Khomeini habe „einen großen Schritt unternommen, als er die diplomatischen Beziehungen mit dem zionistischen Regime abgebrochen hat, den Vertretern Palästinas das Gebäude der israelischen Botschaft in Teheran überließ und zum Welt-Al-Quds-Tag ausrief.“ Zudem sprach der iranische Außenminister die israelische Regierung an und sagte: „Die tägliche Tötung von Palästinensern wird keine Zukunft haben. Die Glocke des Falls dieses Regimes ist laut zu hören.“ [9]

       

      Akbar Hashemi Rafsanjani, Vorsitzender des „Rates zur Erkennung der Staatsinteressen“ äußerte sich ebenfalls zum Al-Quds-Tag:

      „Das palästinensische Problem ist ein Problem der islamischen Welt und sogar der ganzen Welt. Sicherlich wird die mannigfaltige Präsenz der iranischen Bevölkerung diesen Welttag positiv beeinflussen. Der Sieg der Hisbollah im Libanon hat gezeigt, dass wenn alle Menschen einheitlich handeln, der endgültige Sieg über das zionistische Regime nahe steht. Natürlich versucht das Besatzungsregime die islamische Welt zu spalten und daher fordere ich jeden Einzelnen Iraner auf, am Al-Quds-Tag zu demonstrieren.“ [10]

       

      Golamali Hadadadel, Vorsitzender des islamistischen Parlaments, äußert folgende Überzeugung: „Nach den Ereignissen im Libanon haben die Völker der Welt noch mehr Motivation an den Al-Quds-Demonstrationen teilzunehmen. Die Menschen müssen gegen das wilde israelische Regime demonstrieren.“[11]

       

      Mohammad Maleksadeh schreibt in der Zeitung Parto Sokhan:

      Der Al-Quds-Tag ist der Tag an dem die Muslime ihre Macht zur Schau stellen. [...] Seit einem halben Jahrhundert stellen die Erfinder des Holocaust falsche Behauptungen auf, stellen sich dumm, spielen den Unschuldigen und wollen, dass die Palästinenser für den Krieg der kapitalistischen Mächte gegen Faschismus, Nazismus und Kommunismus Tribut zahlen.

      Seit über einem Jahrhundert verschweigen diejenigen, die im Namen von Demokratie und Menschenrechten handeln, wie die palästinensischen Männer und Frauen schikaniert und ermordet werden. Auch die arabischen Regierungen stellen sich taub und wollen nichts vom Schicksal der Palästinenser wissen. [...] Der Al-Quds-Tag ist der Tag des Aufschreis der muslimischen Völker gegen Unterdrückung, Arroganz und Zionismus. [...] Die palästinensische Intifada kann heute dem israelischen Regime Schmerzen zufügen. Der 33 Tage andauernde Widerstand im Libanon hat gezeigt, wie verletzbar Israel ist. Der Sieg der Widerstandsbewegung im Libanon beweist die Wachsamkeit der muslimischen Völker. [...] Am Al-Quds-Tag werden die Gläubigen beweisen, dass sie die wahre Macht besitzen und nicht die Herrscher, die bis an die Zähne bewaffnet sind. [...] Der Al-Quds-Tag ist die größte moralische Solidarität mit dem blutigen Kampf der Palästinenser gegen die israelische Besatzungsmacht.“[12]

       

      Ayatollah Makarem Shirasi betonte, dass sich der Al-Quds-Tag in diesem Jahr von den Jahren zuvor unterscheide. Er fügte hinzu: „Heute will der Feind gegen uns streng vorgehen und sogar Sanktionen gegen uns aussprechen. Wir müssen genauso hart reagieren. Hoffentlich werden manche Regierungen noch erwachen und die Al-Quds-Demonstrationen unterstützen“, zitierte die reformislamistische Zeitung Aftabe Yazd.[13]

       

      Hossein Alai liefert in der Zeitung Jomhuriye Eslami Vorschläge, wie das „Palästinaproblem“ gelöst werden kann.

      „1) Die arabischen Staaten sollen eine militärische Front gegen Israel bilden.

      2) Ein friedlicher Weg führt zur Spaltung der Palästinenser. [...]

      3) Nur die von Khomeini vorgeschlagene Methode des Widerstandes kann Erfolge zeitigen: Dies bedeutet den Aufbau der libanesischen Hesbollah und die Unterstützung der palästinensischen Intifada. Mit dieser Methode konnte die israelische Armee, die bis Beirut vorgedrungen war, zurückgeschlagen werden. Nur so konnte die Hamas an die Macht kommen. Diese Methode lehnt den friedlichen Bettelweg ab. [...]

      Daher muss die Intifada fortgesetzt werden. [...] Israel muss allseitig boykottiert werden. [...] Weltweit muss Druck auf den großen Teufel Amerika ausgeübt werden, damit dieser den kleinen Teufel Israel nicht mehr unterstützt. [...] Die Schule des Jihad und des Selbstmordattentats muss am Leben erhalten werden. [...] Am Al-Quds-Tag wird bewiesen werden, dass das blutige Schwert ewig siegreich sein wird.“ [14]

       

      Die staatliche iranische Nachrichtenagentur IRNA schreibt: „Der Al-Quds-Tag ist der Tag des Gebets und des weltweiten Protestes gegen den größten Räuber der gesamten Geschichte, gegen Israel.“[15] IRNA schreibt, dass Jerusalem die erste Qibla [16] der Muslime sei.

       

      Eine unheilige Allianz im Libanon: Christlicher Pfarrer ruft zum gemeinsamen Widerstand der Muslime und der Christen auf.

       

      In der Website der iranischen und libanesischen Hisbollah, Moqavemat.ir, wurde über den christlichen Pfarrer, Elias Kaffuri, der einer römisch katholischen Kirche im Süden Libanons angehört, berichtet. Dieser soll laut eines Berichts der im Iran betriebenen Hisbollah-Website betont haben, dass „Palästina arabisch regiert“ werden müsse. In dem Bericht heißt es weiterhin:

      „Jerusalem hat eine himmlische Identität und Stellung. Die Welt darf nicht zulassen, dass sich die Identität dieser historischen Stadt durch jüdische Einwanderung verändert. [...] Die zionistischen Siedlungen sind eine große Gefahr für die in Jerusalem herrschende Zivilisation. Daher müssen die Menschen sich gegen eine solche Veränderung wehren. [...] Imam Khomeinis Aufruf zum Welt-Al-Quds-Tag gibt eine Realität wieder, die in Jerusalem und in Palästina gelebt wird.“ Ein solcher Tag sei ein Zeichen der „Solidarität mit dem palästinensischen Widerstand. [...] Es ist die Pflicht der Muslime und der Christen sich gemeinsam gegen die herrschende Ungerechtigkeit zu wehren.“[17]

       

      Der christliche General Michael Aoun solidarisiert sich mit Hisbollah:

      General Michel Aoun, politischer Führer der säkularen, libanesischen „Freien Patriotischen Bewegung“ verteidigt Hisbollah, berichtet Baztab:

      Aoun sagte: „Es kann nicht bezweifelt werden, dass die Libanesen ihren Widerstand in militärischer und ziviler Form bewiesen haben. Dies ist ein wahrer Sieg über die Aggressoren.“ Er verteidigte auch die Bewaffnung der Hisbollah. Der militärische Arm der Hisbollah habe eine „nationale Verantwortung“ übernommen. Die Hisbollah dürfe ihre Waffen behalten, solange „keine starke libanesische Regierung“ existiere.[18]

       

      Jihade Eslami und Hamas:

      Khasar Habib, führender Politiker der dem Iran nahe stehende Terrororganisation Jihade Eslami in Palästina sagte, dass nur Israel von dem Bürgerkrieg zwischen den Palästinensern profitieren würde und forderte die Einheit aller Palästinenser. [19]

       

      Die reformislamistische iranische Zeitung, Etemade Melli, berichtete, dass die Hamas am Al-Quds-Tag große Demonstrationen organisieren werde. Die Jihade Eslami soll bekannt gegeben haben, dass in diesem Jahr der Al-Quds-Tag mit dem „Märtyrertod des Gründers“ dieser jihadistischen Organisation zusammenfalle. Die Jihade Eslami verpflichtet die Muslime an den Großdemonstrationen teilzunehmen. [20]

       

      Aussagen von muslimischen Klerikern aus Libanon, Aserbaidschan, Israel, Pakistan, Syrien, Türkei und Russland:

      Ahmad Seyn, hoher muslimischer Kleriker in Libanon sagte: „Das Jerusalemproblem ist das wichtigste Thema der islamischen Welt. Die Muslime werden am Al-Quds-Tag klar machen, dass der zionistische Feind keine Chance hat die islamische Welt zu zerstören. Der Aufruf Imam Khomeinis hat die Muslime für eine ihrer heiligsten Stätten sensibilisiert.“ [21]

       

      Mohammad Hussein Faslollah beklagte, dass die United Nations Interim Force in Lebanon, UNIFIL, sich nicht um die „Unabhängigkeit Libanons, sondern um den Schutz Israels“ kümmere. Zudem soll die „USA das Ziel verfolgen Palästina zu spalten, um Israel die Chance zu eröffnen seine Ziele durchzusetzen.“ [22]

       

      Eine Vereinigung in der Republik Aserbaidschan, die sich „Jugend auf dem Weg der Zukunft“ nennt, gab in einer Erklärung bekannt: „Solange die erste Qibla[23] der Muslime nicht befreit worden ist, wird die islamische Welt ihre Probleme nicht lösen können.“ Und in Baku propagierte ein muslimischer Kleriker, Ibrahim Oqli: „Der Westen wolle mit seiner antiislamischen Propaganda einen Kreuzzug gegen den Islam führen. Daher müssen die Muslime den Al-Quds-Tag nutzen, um ihre Einheit zu beweisen.“[24]

       

      Scheich Jussef Abdolwahab, Prediger der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem, ist der Überzeugung, dass „am Al-Quds-Tag alle Muslime demonstrieren müssen.“[25]

       

      In Pakistan trafen sich proiranische Kleriker gemeinsam mit  General Hamid Gol und anderen im Hotel Holiday Inn, um an den Al-Quds-Tag zu erinnern. Der pakistanische General Gol sagte: „Unsere politische Führung muss gegen dieses israelische Regime laut protestieren. Früher war es nur eine Parole, dass Israel vernichtet werden muss. Aber heute wissen wir, dass diese Parole bald Realität werden kann.“[26]

      Und der pakistanische Justizminister, Malek Safar Asam meint: „Der Al-Quds-Tag zeigt die Intelligenz und das hohe politische Verständnis des großen Führers der islamischen Revolution im Iran. Aufgrund der Uneinigkeit der Muslime befindet sich die erste Qibla immer noch in den Krallen des räuberischen israelischen Regimes.“[27]

       

      Ali Badran, palästinensischer Schriftsteller mit Wohnsitz in Syrien schrieb: „Am Al-Quds-Tag müssen die Muslime überall in der Welt laut fordern, dass das Krebsgeschwür des zionistischen Regimes endlich vernichtet werden muss. [...] Als Khomeini zum Al-Quds-Tag aufrief, gab es arabische Regierungen, wie die ägyptische, die mit dem Feind einen friedlichen Umgang pflegten. [...] Heute hat der Sieg der Hisbollah-Kämpfer den Brüdern in Palästina neue Kraft gegeben. [...] Die Widersprüche zwischen Hamas und Fatah führen zum politischen Selbstmord. [...] Alle Muslime müssen verstehen, dass sie nur ein gemeinsames Interesse und Schicksal haben.“ [28]

      Und die syrische Zeitung Al-Baath solidarisiert sich mit Khomeinis Ideen: „Khomeini hat mit dem Aufruf zum Al-Quds-Tag sein tiefes Verständnis für die Relevanz Jerusalems für Muslime gezeigt.“[29] 

       

      IRNA berichtet, dass „Abdol Qader Özugan, türkischer Wissenschaftler, die Muslime der Welt aufgefordert hat am Al-Quds-Tag zu demonstrieren. [...] Die Ereignisse im Libanon haben bewiesen, dass die Unbesiegbarkeit Israels ein Märchen“ sei. Am Al-Quds-Tag müsse demonstriert werden, um „der Welt die Macht der Muslime zu zeigen“. [30]

       

      Nafiqollah Ashiruf, russisch-islamischer Kleriker meint: „Die Muslime müssen sich vereinen und Palästina aus den Krallen Israels befreien. Die Solidarität mit den muslimischen Palästinensern ist die Pflicht aller Muslime.“ [31]

       

      Die iranischen Botschaften im Ausland verbreiten weltweit die antisemitische Propaganda für den Al-Quds-Tag

       

      Hassan Kasemi Qomi, iranischer Botschafter im Irak: „Ein Blick auf die Weltsituation beweist uns die Relevanz des Al-Quds-Tages. [...] Der Al-Quds-Tag wird die Einheit der Muslime weltweit zur Schau stellen.“[32]

       

      Mohssen Pakain, iranischer Botschafter in Thailand meint: „Die israelische Aggression gefährdet den Frieden und die Sicherheit in der Region und in der ganzen Welt. [...] Israel greift die palästinensischen Gebiete nur an, weil die Amerikaner sie unterstützen.[33]

       

      Javad Mansuri, iranischer Botschafter in China vertritt die Überzeugung: „Der Al-Quds-Tag schwächt das herrschende zionistische Regime. [...] Die arabischen und die islamischen Staaten dürfen nicht das Existenzrecht Israels anerkennen. Sie müssen das palästinensische Volk anerkennen.“[34]

       

      In der indischen Stadt Bombay lud die iranische Botschaft zu einer Versammlung im iranischen „Kulturhaus“ ein. Ein iranischer Redner erklärte, dass am Al-Quds-Tag die Muslime ihre Einheit beweisen müssten. Die in Indien weit verbreitete Vorstellung, dass „der Koran in Iran anders sei als in Indien sei falsch.“[35]

       

         



      [1] Jomhuriye Eslami, 17.10.2006

      [2] Moqavemat.ir, 19.10.2006

      [3] Jomhuriye Eslami, 18.10.2006

      [4] Moqavemat.ir, 19.10.2006

      [5] Siehe, Memri.org, 19.10.2006. Über Ahmadinejads Kontakte mit Gott.

      [6] Alborznews, 19.10.‏2006  

      [7] IRNA, 20.10.2006

      [8] ISNA, 15.10.2006

      [9] Farsnews, 19.10.2006

      [10] IRNA, 18.10.2006

      [11] Kayhan, 19.10.2006

      [12] Parto Sokhan, 18.10.2006

      [13] Aftabe Yazd, 19.10.2006

      [14] Jomhuriye Eslami, 17.10..2006

      [15] IRNA, 20.10.2006

      [16] Qibla bedeutet Gebetsrichtung. Die Gebetsrichtung der Muslime ist eigentlich Mekka. Aus propagandistischen Gründen wird behauptet, dass Jerusalem die erste Gebetsrichtung der Muslime sei.



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