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Eck Tempel im deutschen Raum

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  • ctecvie
    Hallo ihr Lieben, melde mich wieder einmal im neuen Jahr - anbei eine Mail, aus der hervorgeht, dass ein Tempel im deutschen Raum (wo, weiß ich nicht) geplant
    Message 1 of 1 , Feb 2, 2007
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      Hallo ihr Lieben,

      melde mich wieder einmal im neuen Jahr - anbei eine Mail, aus der
      hervorgeht, dass ein Tempel im deutschen Raum (wo, weiß ich nicht)
      geplant ist und wie das Projekt steht.

      Ich habe alle Personennamen weggelassen.

      Wünsch euch alles Liebe
      Ingrid

      ****************************************************
      XY, mein direkter Vorgesetzter in der RESA-Struktur für die
      Finanzen, hat beim Koordinatorentreffen etwas genauer erklärt wie es
      darum [Anm.: Das Tempelprojekt]steht:

      Wir haben ca. 200.000 Euro Ersparnisse, die sich zur Hälfte aus einer
      Erbschaft und zum anderen Teil aus Spenden zusammensetzen. Die
      ursprüngliche
      Planung war, einen Neubau auf die grüne Wiese zu setzen, mit einem
      Bauvolumen von ca. 1,5 Millionen Euro. Mit Erreichen von 20%
      Eigenkapital
      sollte dann der Rest langfristig finanziert werden.

      Doch der Verein, insbesondere XY selbst als haftender Vorstand hat
      Bedenken, so viel Schulden zu machen und bekam vom ESC die Auflage,
      auf
      keinen Fall in diesem Verhältnis fremdzufinanzieren. Eckankar-Vorhaben
      müssen zu mindestens 70% eigenfinanziert sein. Da auch niemand im
      BGB-Vorstand (also dem Teil des Vereinsvorstandes, der persönlich
      haftet),
      bereit ist für einen Millionenbetrag gerade zu stehen und die Spenden
      auch
      nicht gerade üppig fließen, wurde der ursprüngliche Plan fallen
      gelassen.

      Einige Eckisten, incl. meiner einer, haben den Vorschlag gemacht, eine
      gebrauchte Immobilie zu kaufen und in Eigenleistung mit Hilfe der ca.
      Tausend Mitglieder zu sanieren. Der Gedanke: es ist einfacher /
      realistischer ein paar Hundert Menschen in ihrem Urlaub und am
      Wochenende zu
      motivieren Wände zu versetzten und Rohre zu verlegen, zu tapezieren
      und den
      Garten zu machen, als einen Millionenbetrag an Spenden abzuwarten, um
      einen
      relativ unpersönlichen Neubau von Fremdfirmen hinsetzen zu lassen.
      Selbst
      wenn es einige Jahre dauern würde, könnten Tausend Menschen eher
      Hunderttausend Arbeitsstunden als eine Million Euro spenden. Dieser
      Gedanke
      hat sich bei der Vereinsführung aber noch nicht durchgesetzt.

      XY ist nun in ein Tempelfindungsteam berufen worden, hat diese
      zusätzliche Aufgabe aber abgelehnt, weil er mit der Koordination der
      administrativen Dienste bereits voll ausgelastet ist. Es gibt wohl
      immer
      noch einige Leute, die im Auftrag des RESA nach geeigneten
      Neubaugrundstücken Ausschau halten, ich weis aber nicht, ob jemand
      gezielt
      und strukturiert die Zwangsversteigerungstermine von Hotel- und
      Gewerbebauten bundesweit im Auge hat, um ggf. kurzfristig ein
      Schnäppchen zu
      ersteigern. Mit dem vorhandenen Geld kann man allerdings auch dort
      nicht
      unbedingt große Sprünge machen und muss natürlich auch eine weniger
      zentrale
      Lage (Wiesbaden soll wohl nicht zu weit weg liegen) akzeptieren.

      Das stößt wohl auf Widerstand, weil man gerne gleichzeitig mit dem
      Betrieb
      des Tempel ein oder zwei Center einsparen möchte, um die laufenden
      Kosten
      und den ständigen Betrieb des Hauses damit finanzieren möchte. Ein
      leer
      stehendes Objekt, weitab vom Schuss, nur zu Repräsentationszwecke
      macht halt
      auch keinen Sinn.

      Wenn ich etwas nicht ganz korrekt in Erinnerung habe, bitte
      berichtigt mich.

      PS: ich habe hier eine Inneneinrichterin mit Fertigungswerkstatt in
      Polen an
      der Hand, die für Hotel- und Seminarbauten die Möbel plant und fertigt
      (Rezeptionen, Theken, Gästezimmer, Konferenzräume etc). Die Preise
      sind
      enorm günstig und die Qualität massiv. Die könnten uns ein Angebot
      für den
      Messeausbau des Busses machen. Mit technischer Überholung,
      Komplettlackierung und Bücherausstattung etc. könnte ein zuverlässiger
      gebrauchter Doppeldeckerbus professionell ausgebaut und lackiert für
      um die
      50.000 Euro zu machen sein. Ein mobiler Tempel, der Deutschland,
      Österreich
      und die Schweiz sicher sehr bereichern würde.

      Unsere Nachbarländer könnten sich zum Einsatz des Busses ebenso wie
      die
      jeweiligen Center, bei Bedarf an den lfd. Kosten beteiligen (Diesel,
      Reparaturen, Versicherung etc.) und der Eckankar könnte in dieser
      Gegend der
      Welt zumindest so bekannt werden, dass man sich eine Immobile dann
      doch mal
      irgendwann leisten kann.

      Das Geld dafür, für diesen Zwischenschritt sozusagen, haben wir.

      ************************************************
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