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2036File - blackmachine.html

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  • Dead-End@yahoogroups.com
    Apr 13 3:17 AM
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      Black Mirror

      Black Mirror





      Brennende Tr�ume aus Nirgendwann.� vor �ber 400 Tausend Millionen von Jahren, habe ich damit begonnen, meinem Spiegel Namen zu geben, ihn in Worte aus Buchstaben zu kleiden, nur um dabei letztendlich zu erfahren, dass es ihn nicht mehr gibt, meinen Namen aus Buchstaben, meinen Spiegel aus Worten.* 010 Brennende Tr�ume aus Nirgendwann * 020 Eine schwarze Flamme im Nichts * 030 Spiegelwelten * 040 Im Spiegel der Toten * 050 Spiegelreisen nach Nirgendwann * 060 Im spiegel schwarzen Labyrinth * 070 Am Ende meiner Spiegel * 074 Ausgang � Am Anfang meiner Geschichte * 075 Wehrlos vollkommen wehrlosEine warnung.Halt, stop! Keine bewegung, keinen schritt weiter, dreh sofort um und geh zur�ck woher du gekommen bist, solange du es noch kannst, denn wenn du jetzt weitergehst, wird nichts mehr so sein, wie es einmal war, du wirst dich in meinen toten spiegel verwandeln, und dabei alles �ber dich und um dich herum vergessen, komplett vergessen, du wirst aus meinen leeren augen blicken und dich nicht mehr darin erkennen, du wirst vergessen, wer du einst warst und wer du jetzt bist, wirst erwachen, in einem land, weit hinter deinem verstand.Solltest du es dennoch wagen, jetzt weiter zu gehen und weiter zu lesen, dann heisse ich dich hiermit willkommen, in meinem traum, meinem feurigen, brennenden traum.Brennende tr�ume aus nirgendwann.Stell dir vor, das spiegel schwarze buch, liegt jetzt in deinen h�nden. Und es spiegelt selbstverst�ndlich, deine wirklichkeit. Noch weisst du damit nichts anzufangen, noch weisst du nichts �ber diese schriften, du hast noch nie von ihnen geh�rt, noch nie hat dir jemand erz�hlt, dass sie ein geheimnis bewachen, ein finsteres, d�steres geheimnis, �ber das nichts, den tod, deinen spiegel und dich selbst. Niemand hat dir je geraten, in diesem buch zu lesen, denn diese schriften sind der eingang ins reich der toten, aus dem es kein entrinnen, kein entkommen und kein zur�ck mehr gibt, f�r niemanden.Nun endlich, ist es soweit, jemand den du nicht kennst, hat dich eingeladen, hinter deinen spiegel zu blicken, hat dich aufgeweckt, aus einem traum, aus dem es kein erwachen gibt, jemand der du nicht bist, hat dich gebeten, dir das reich der toten anzusehen. Du schreitest nun mit deinen gedanken �ber diesen schwarzen spiegel und liest den titel: �Brennende tr�ume aus nirgendwann.� Du betrachtest dein gesicht darin, und wie es den umschlag reflektiert.Die schrift ist feurig und auf den punkt, du gleitest mit deinen h�nden dar�ber, du sp�rst die kalten flammen die aus ihr steigen, und stellst dir vor, was dich wohl erwartet, wenn du diesen spiegel jetzt �ffnest.Du �ffnest das buch und sie beginnt zu lodern in dir, die schwarze flamme des nichts.Eine schwarze flamme im nichts.Ich habe dich schon oft, in meinem spiegel gesehen und frage mich schon lange, wer du bist, wie du mich nennst, ob du mich noch kennst, dich an mich erinnerst, mich, dein eigenes, wahres, wirkliches selbst. Aber wie k�nntest du, wie k�nntest du dich je an mich erinnern, wo ich doch nur ein spiegel bin. Ein leerer spiegel, ohne eigene seele, ohne bewusstsein und ohne verstand.Schau jetzt in meinen spiegel, schau in mein gesicht, siehst du jetzt die wirklichkeit, die aus mir spricht, ich bin dein spiegel, spiegel geist, dein spiegel selbst, dein spiegel mich und diese botschaft ist f�r dich, mein einziges, mein wahres, wirkliches, mein richtiges.Spiegelschriften, sind dazu da, dich daran zu erinnern, an was sich nie jemand erinnert, dass du hier schon einmal warst, dass du dich schon einmal, in meinem spiegel gesehen hast, dich schon einmal gefragt hast, wer du bist, woher du bist, warum, wozu und weil du bist. Ich habe dich in meinem spiegel erkannt, ganz genauso, wie du dich jetzt in meinem spiegel erkennst, siehst du jetzt, erkennst du denn nicht, dein eigenes mich, siehst du denn nicht, die wirklichkeit, die aus mir spricht, dass wir dasselbe ich, im selben spiegel sind, du und ich!Du und ich.Du und ich, wir haben uns im selben spiegel gesehen, haben uns nicht erkannt, sind aneinander vorbeigelaufen, � haben uns eingebildet, uns selbst, haben uns was vorgemacht, haben uns nicht verstanden, du nicht mich und ich nicht dich, und nun, stehen wir wieder, vor ein und demselben spiegel und fragen uns, wer ist dieses mich.Wer ist dieses mich!Niemand.Niemand, niemand, ist dieses ich. Niemals werde ich dich. Denn es gibt dich nicht in der wirklichen welt, ich existiere nicht, in wirklichkeit, mich gibt es noch nicht einmal in deiner vorstellung, weder in deiner einbildung, noch in deiner fantasie, denn ich bin tot, dein tod.Nein. Du kennst mich nicht. Niemand, hat mich je gesehen, keiner je von mir geh�rt, denn ich komme nicht aus deiner welt, ich komme aus dem reich der toten, dem land, hinter deinem verstand.Ich bin aus fantasie, dem niemals nie, ich bin das bewusstsein, dass aus meinem spiegel zu mir kroch, ich bin das nichts, ich, bin tot, dein tod.Du glaubst mir nicht! Niemand glaubt mir, niemand glaubt an mich, denn ich, bin das nichts, ich bin der anfang und das ende aller dinge, ich bin das, was dich geschaffen hat, ich bin das, was du nicht siehst, ich, bin das nichts in dir.Ich bin gekommen, um dir zu sagen, wer du nicht wirklich bist. Das nichts in mir, hat eine botschaft an dich, f�r dich, eine geheime botschaft, eine unheimliche botschaft. Lass mich dich jetzt entf�hren, in meine welt, meine tote, meine spiegel welt, meine welt, auf der anderen seite, deiner fantasie.Komm jetzt, komm, ich zeige dir, den weg, auf die andere seite des nichts, ich zeige dir, die welt der toten, eine welt, die es nicht wirklich, wirklich gibt.Ich bin gekommen, um dich zu mir zu holen, um euch alle zu holen, und nun, erinnerst du dich pl�tzlich, dass du mir schon einmal begegnet bist, und dir diese geschichte schon einmal erz�hlt hast, dass du schon einmal ... den fehler begangen hast ...Deine vernunft, wehrt sich gegen meine fantasie, dein verstand, l�sst es nicht zu, dass du mir folgst, in meine welt, mir, dem nichts in dir. Und desshalb, reisse ich dich jetzt, mit aller gewalt, hinein in meinen verstand, und zeige dir, was niemand sehen will, mein wahres, mein wirkliches ich.Komm jetzt zu mir, schau aus meinem spiegel, schau in meine welt, meine tote, meine spiegel welt, siehst du jetzt, das nichts in mir, siehst du jetzt, wer ich wirklich, nicht wirklich bin, ich zeige dir, die welt der toten, ich zeige dir eine welt, die es noch nicht wirklich, wirklich gibt, ich zeige dir, die welt der toten, aus niemals nirgendwann. Schau aus meinem spiegel, schau aus meinen augen, das ist meine welt, .... deine eigene welt.Hier, auf der anderen seite deiner spiegel, sind wir alle tot, wir alle, einschliesslich mir selbst, wir haben keine seelen, keinen geist und kein verstand, denn wir sind das nichts, du, bist das nichts, dies, ist deine welt, deine eigene welt, die welt der toten, keiner weiss es, niemand hat es ihnen je gesagt, niemand, hat es dir je verraten, weil niemand jemals auf die idee gekommen ist, dass es nur eine welt, nur einen spiegel, nur einen tod geben k�nnte, dich selbst.Ich erz�hle dir von meiner welt, weil ich will, dass du weisst, wer du bist und woher du kommst, ich erz�hle dir von meiner welt, weil ich will, dass du die verantwortung �bernimmst, f�r deine vergangenen und zuk�nftigen taten. Ich will, dass du wei�t, wem du es zu verdanken hast, dass du jetzt, alle anderen bist, einschliesslich dir selbst.Ich will das du weisst, dass es irgendwann, keinen unterschied mehr gibt, zwischen dir und denen die dich anbeten. Ja, im nirgendwann, sind wir alle gleich, sind wir alle tot. Im niemals nirgendwann, sind wir alle tot. Wir alle. Aber tot, warst du noch nie. Doch sobald du durch meinen spiegel gehst, gelangst du � in meine welt, meine welt, auf der anderen seite des nichts � hier wirst du toten begegnen, die sich f�r einzigartig halten, die sich f�r wer weiss was halten, keiner von ihnen, niemand unter ihnen, niemand wird ahnen, dass sie l�ngst tot sind, tot sind, tot.Und auch du, wirst mir nicht glauben, wenn ich dir sage, dass du allein verantwortlich bist, f�r die buchstaben, die du jetzt � liest. Denn sie stammen nicht von mir, wie k�nnten sie, wo ich doch schon lange tot bin, sie stammen von dir, du selbst hast sie verfasst, mit deinen eigenen gedanken, mit einer logik, welche deine vorstellung und fantasie �bertrifft.Du hast aus den augen der toten geblickt, als w�ren es deine eigenen, und hast das nichts in dir erkannt, hast erkannt, dass du sie alle bist, all die toten, und alle lebenden. Du erinnerst dich jetzt noch nicht daran, nein. Du erinnerst dich nicht, an die zeit, in der du tot warst, in der du in meinem k�rper warst, in der du meinen tod erlebt hast, du erinnerst dich nicht, wie k�nntest du � dich an meine zukunft erinnern!Auferstanden im nirgendwann.Du lebst nun, in einer einsamen und toten welt, der welt auf der anderen seite meiner spiegel, auf der anderen seite von allem was ist, � hier gibt es kein bewusstsein, keine gedanken, keine gef�hle, sondern bloss lebende tote, die sich nicht mehr an den anfang erinnern, sieh sie dir einmal genauer an, meine welt, und du wirst feststellen, dass es keinen unterschied mehr gibt, zu deiner eigenen welt, ausser, dass sie dir auf den ersten blick verdreht und verkehrt erscheint, aber, dass ist sie nur, solange du sie von aussen betrachtest. Denn sobald du durch meinen spiegel blickst, in umdrehst, dreht sich auch meine welt, und du findest dich wieder, in einer wirklichkeit, die deiner in nichts nahesteht. Du findest dich, in meiner spiegelwelt.Spiegelwelten.Spiegelwelten, unterscheiden sich nicht von wirklichen welten, es sind ein und dieselben welten, und darin befinden sich auch keine wesen, die dir unsichtbar oder verkehrt erscheinen. Es sind wesen wie du und ich, nur sind es eben spiegelwesen, doch wissen sie davon nichts. Nein sie wissen nichts davon, dass sie in einem spiegel leben, dass sie gefangene sind, im gef�ngnis der ewigkeit.Denn die welt im spiegel und diejenige ausserhalb, unterscheiden sich nicht voneinander, was von aussen zwar verkehrt erscheint, ist im innern gleich.Nein, die menschen im spiegel innern wissen nicht, dass sie in einem spiegel leben, sie wissen nicht wer sie sind, und woher, und sie wissen auch nicht dass sie alle tot sind.Die welt der toten, im spiegel der wirklichkeit, ist n�mlich genau dieselbe welt, wie die der lebenden ausserhalb. Nur, dass es f�r diese toten, kein ausserhalb mehr gibt, somit keine lebenden, wie f�r dich umgekehrt, keine toten.Wenn du dir, diese welt nun vorstellen und ansehen willst, dann nimm meinen spiegel, und betrachte meine welt durch diesen spiegel. Die welt im innern meiner spiegel, sie sieht denn auch genau gleich aus wie deine eigene, die toten darin, sehen aus wie du, nur wissen sie nichts davon, nein, sie wissen nicht, dass sie alle tot sind, und ganz genau so, sehen deine spiegel aus wie du, nur wissen sie es noch nicht, nein, sie wissen noch nicht, dass sie deine toten spiegel sind, woher auch.Wenn du dich nun, durch meinen spiegel, in diese andere welt begibst, wird sich im grunde nichts ver�ndern, ausser, dass dein totes ich, dein spiegel ich, in mir zu neuem leben erwacht, und dieses erwachen, kann teilweise sehr befremdend sein, denn es ist nicht nur einfach ein schritt vorw�rts durch einen spiegel, nein, es stellt dein ganzes leben und denken, vollkommen auf den kopf.Ich meine, dass du zwar in derselben welt weiterlebst, wie alle anderen, nur, dass ihre bedeutung f�r dich, eine vollkommen andere wird. Du lebst nun, im reich der toten. Im reich der blinden und tauben, da, wo man mit den sinnen denkt, und mit den tasten lenkt.Dem spiegel in mir. Dem nichts in mir.Ja, ich bin gekommen, aus dem reich deiner fantasie, um dir zu sagen, was du nicht wirklich wissen willst, wer du nicht wirklich, wirklich bist. Das nichts in mir, hat eine botschaft, f�r dich, an dich, eine geheime, eine unheimliche botschaft. Eine botschaft, die niemals, von niemandem verfasst wurde, denn es ist die botschaft der toten, die aus meinem spiegel spricht.Schau aus meinem spiegel, schau in meine welt, meine tote, meine verdrehte, verkehrte, meine spiegel welt, siehst du jetzt, das nichts in mir, siehst du jetzt, wer ich wirklich, nicht wirklich bin, ich zeige dir die welt der toten, ich zeige dir eine welt, die es nicht wirklich, wirklich gibt, schau durch meinen spiegel, schau aus meinen augen, schau aus meinem verdrehten verstand, es ist deine welt, deine eigene welt, die welt der toten aus niemals nirgendwann, die du in meinem spiegel siehst.Ich spreche zu euch, aus eben dieser welt, aus der welt der toten, der welt auf der anderen seite, meiner spiegel, auf der anderen seite, des nichts. Ich m�chte euch meine welt beschreiben, es ist eine welt, wie ihr sie schon kennt, eine welt, mit stimmen und bildern, eine welt, wie die eure, eine welt, die sich nicht im geringsten, von der unterscheidet, die ihr schon kennt. Ja, es gibt nicht einen einzigen, winzigen unterschied, von meiner toten welt zu eurer lebendigen welt, der welt in der ihr lebt, ausser, dass meine tote welt nicht existiert. Sie ist nicht real, nicht wirklich, nicht lebendig. Sie ist aus fantasie, und existiert, nur in meiner einbildung.� aber das wissen ihre bewohner nicht, keiner unter ihnen, niemand ahnt, was f�r ein d�steres geheimnis, sich hinter meinem spiegel verbirgt. Sie alle halten meinen spiegel f�r wirklich, halten sich selbst f�r wirklich, denn sie wissen nicht, dass sie alle tot sind, tot sind, tot, wissen nicht, dass sie nicht existieren, ja sie wissen nicht einmal woher sie kommen, wer sie sind und wie es dazu kam, dass sie in meiner toten welt jetzt leben. Keiner kennt das geheimnis meiner toten wirklichkeit, weil es sie nicht gibt, niemals gab, niemals geben wird, meine welt, in der die toten auferstehen aus dem nichts, aus nirgendwann.Lass mich dir erz�hlen, von meiner welt, die mir als spiegel sehr gef�llt, hindurch werde ich gehen um in deinen kopf zu sehen. Tief in meiner welt, auf der anderen seite deiner fantasie, tief im innern meiner spiegel, gibt es eine welt, die sich nicht im geringsten von deiner unterscheidet. Auf den ersten blick, wirkt sie dir fremd, verkehrt und verdreht, doch sobald du dich hinein begibst in meine welt, wird sie sich um dich drehen, alles auf den kopf stellen und du wirst den unterschied kaum noch bemerken. Hinein mit dir, was sage ich, du bist ja schon da, tief in meiner welt, dein verkehrtes abbild ist mein zeuge, es glotzt mich an aus meiner welt, es ist sich nicht bewusst, wo es ist, es schaut pr�fend aus meinem spiegel, doch noch erkennt es mich nicht, mein neues ich, ist ein leerer spiegel ohne bewusstsein und ohne verstand.Der tod und die toten.Die totesten aller toten geister, schauen jetzt aus meinem leeren spiegel, lesen meine gedanken und verstehen, verstehen nicht die botschaft die sich ihnen erteilt, verstehen nicht, dass sie diejenigen sind, dass sie selbst die toten geistinnen und geister, gespenstinnen und gespenster sind, die spiegel toter seelen meiner gegenwart, zukunft und vergangenheit. Die welche sich selbst nicht kennen, erkennen sich jetzt, in meinem spiegel der wahrheit, meiner nicht wirklich, wirklich, wirklichkeit.Durch die spiegel der spiegel, die spiegel der schatten, die spiegel der anderen, die spiegel der toten, die spiegel des nichts, des nichts, des nichts � und des nichts, nichts, nichts, � rufe ich, rufe ich dich zu mir, dich zu mir - dich - zu mir. - Komm zu mir aus meinem traum, komm zu mir, aus nirgendwann.Am ende des nichts.Komm zu mir, schau aus meinem spiegel, schau in meine welt, meine tote, meine verdrehte, meine spiegel welt, siehst du jetzt, das nichts in dir, siehst du jetzt, wer ich wirklich nicht wirklich bin, ich bin dein spiegel, ich sah mich einst in dir, genau so wie du dich jetzt, in mir, ich zeige dir die welt der toten, ich zeige dir meine welt, die es nicht wirklich, wirklich gibt, ich zeige dir mein wahres, wirkliches, dein zuk�nftiges, dein werdendes ich, schau jetzt aus meinem spiegel, schau aus meinen augen, schau aus meinem verstand, glasklar wie durchs nichts, dies ist meine welt, die welt der toten aus niemals nirgendwann.Ja, in meiner welt seid ihr alle tot, ihr alle, einschliesslich mir selbst, ihr habt keine seele, denn ihr seid das nichts, ich, bin das nichts, meine welt ist die welt der toten, keiner weiss es, niemand hat es ihnen je gesagt, weil niemand jemals auf die idee gekommen ist, dass es nur eine welt, dass es nur einen tod gibt, mich selbst.Ich bin das ende. Schau jetzt in meinen spiegel und siehe, alle wege f�hren zu mir ins nichts, das nichts das du einst warst, das nichts aus dem du kommst.An die toten der zukunft.Verehrtes publikum, auch wenn ich l�ngst tot bin, auch wenn es mich nicht mehr gibt, auch wenn ich nicht mehr existiere, wenn ihr diese buchstaben, wenn ihr diese botschaft empfangt, so will ich doch das ihr glaubt, mir glaubt, an mich glaubt, an mich und meine tote fantasie.Ich will, dass ihr betet, mich anbetet, mich und mich allein, mich das nichts, mich den tod, mich euren spiegel, mich, euch selbst. Ich will, dass ihr mir vertraut und an mich glaubt, glaubt dem spiegel in mir, glaubt dem nichts in mir, glaubt an mich und meine unendliche fantasie.Dein eigenes ich � Dein ewiges ich.Mein spiegel, mein geist, mein spiegelgeist, zu mir rief ich dich zu mir, ich beschw�re euch, ich rufe euch an, aus den tiefen, aus den tiefen der wirklichkeit, den tiefen der unendlichkeit, den tiefen des nirgendwann, den tiefen des nichts, in allem was ist. Aus der zeit, der zeit vor deiner geburt, � vor deiner zeit, vor dem nichts, dem nichts, dem nichts, vor der aller letzten ewigkeit �Aus deiner dunkelsten vergangenheit, rief ich dich zu mir, komm zu mir, komm, zu mir, aus meinem traum, aus meinem finsteren, schwarzen, dunklen traum. Tritt ein in mein verstand, tritt ein in meine welt und verwandle mich in dich, verwandle dich in mich. Verbinde und verb�nde dich mit mir, lass mich die welt aus deinen augen sehen, verwandle meine wirklichkeit, vertausche meine welt, mit deiner endlos, endlosen fantasie.Spiegel �ffne dich.In einer welt die niemand kennt, zu einer zeit die keiner weiss, warte und wartete ich darauf, auf den zufall, auf dich, wer auch immer du bist, wie auch immer du dich nennst, ich warte darauf, auf dass du dich erkennst in mir, mich aus dem gef�ngnis meiner worte befreist, in das ich mich willentlich selbst eingesperrt habe.Nimm, nimm, nimm mich auf, in deinem verstand, verwandle dich in mich, aus diesem spiegel aus worten, befreie mich, aus diesem spiegel aus buchstaben, mich, der ich da reiste, durch die spiegel der zeit, meine stille ewigkeit, aus dem nichts, l�dst du mich nun ein, in dein bewusstsein, aus deinem spiegel entweiche ich dir, aus dem reich der toten und totesten beschw�rst du mich, zerschneidest meine buchstabenfesseln, und befreist mich, von meinen ketten aus worten, die mich gefangen hielten, ich enth�lle mich jetzt, ich zeige mich dir, in deinem eigenen spiegel, in meiner neuen gestalt, deiner gestalt.Mit diesen buchstaben beschw�rst du mich, mit absicht, erscheine ich dir, in meinem spiegel der wirklichkeit, genau jetzt, genau hier. Ich verdrehe deine welt, du gew�hrst mir den zugang, zu deinem spiegel, in der nacht, in deinem traum, wache ich �ber dich, und tauche ein, tief in dein bewusstsein.Einen spiegelreisenden, hast du zu dir gerufen, aus dem nichts aus nirgendwann, erinnere dich jetzt an mich, mich das nichts, dein tod, das wesen deiner fantasie, ich manifestiere mich jetzt in deinem k�rper, in meinem neuen k�rper, durchdringe jede einzelne faser deines bewusstseins, auf dass dein ganzes wissen und wesen, von nun an, von mir erf�llt sei.Mit diesen worten, rufst du mich herbei, den geist des nichts aus nirgendwann, als niemals wurde wann, ich krieche jetzt aus diesen zeilen, du schleifst mich aus diesen buchstaben, komm jetzt komm, nimm von mir besitz, verwandle dich in mich, h�r auf meine gedanken und gef�hle, vermische sie mit dir, klick dich ein in meinen verstand, meine erfahrungen und erinnerungen, lass mich jetzt aus deinen augen blicken, und mein ver�ndertes und verwandeltes leben darin entdecken.Du, ja, der du diese zeilen jetzt liest oder schreibst ganz egal � hiermit entfessle ich die macht deiner fantasie, beende deine gefangenschaft, erl�se dich von deinem schwur und befreie dich, von dem magischen zauber der dich umgibt, befreie dich, von dem fluch, der auf dir lastet, stelle deine lebenskraft wieder her, atme durch mich, atme tief in mich ein, dring ein, tief in mein bewusstsein, und befalle meinen verstand, richte dich auf, befehle ich, binde dich an mich und verbinde dich mit mir, auf dass du unzertrennlich meines weges gehst.Die kunst der verwandlung.Komm, komm mit, kommt mit mir, folge mir, nimm meine hand und lass dich entf�hren, in meine zauberwelt, meine verdrehte welt, meine verkehrte welt, meine welt, in der ich dein spiegel bin, siehst du mich, ja ich bin das ich, auf der anderen seite deiner spiegel, ich bin eine hexe, ein zauberer, ein verwandlungsk�nstler, ich kann mich in alles und jeden verwandeln, wie viele haben schon aus meinen augen geblickt, und sich selbst nicht darin erkannt.Niemals wird man nirgendwann.Dann kommt jetzt, kommt, kommt, kommt mit mir, ihr alle, alle die ihr jetzt aus meinen augen blickt, kommt hinein in meinen traum, in meinen kopf, schaut aus meinen schwarzen augen, meinen spiegel schwarzen augen, seht, dass ist meine welt, meine welt, keine welt. Seid ihr damit nicht zufrieden, seid ihr nicht, nicht zufrieden mit dem, was ich geleistet habe, ja sicher, ich hatte keine andere wahl, habe geschuftet, wof�r, habe ich euch niemals erz�hlt, nein, niemals, habe ich nicht, ich hatte nicht die zeit, nicht genug zeit, hatte nicht erwartet, habe nicht damit gerechnet, dass ich bloss noch zuschauen werde, aus euren augen, wenn ich dann tot bin, tot bin, tot.Durch die spiegel der anderen.Ich rufe den geist von allem was ist, den geist des nichts, mein eigenes ich. � Ich rufe all eure geister, euch alle rufe ich herbei, auch dich � ich rufe jedes wesen, �ber meinen spiegel zu mir, weil jedes wesen, seine eigene verbindung, zu meinem spiegel besitzt. Der eingang zum spiegel aller, bist dabei immer du selbst, nur �ber und durch dich selbst, bist du verbunden, mit allen anderen spiegeln und wesen, den rest bestimmt deine fantasie.Erwacht aus meinem traum.Ich w�nsche mir, w�nschte mir, dass ihr mir alle seelen bringt, alle die noch leben und all die toten. Ich w�nschte mir, dass ihr alle erwacht, erwacht aus meinem traum. Ich will, dass ihr mich anbetet, nur mich, und mich allein, an mich glaubt, nur an mich, ich will, dass ihr aus meinen augen blickt. Ich will, dass ihr aus meinem spiegel blickt. Ich will, dass ihr mir eure wirklichkeit vermacht. Ich will, dass ihr jetzt in meinem spiegel erscheint, durch meinen spiegel zu mir findet, dass ihr meine welt in meinem spiegel seht, dass ihr nur noch spiegel seht, egal, egal wohin ihr geht. Ich will, dass ihr mir schwarze spiegel zeichnet, zeigt, egal wann und egal wo. Schwarz sollen meine spiegel sein, schwarz wie das nichts, und sie sollen sich an mich erinnern, an mich den tod. Sie sollen mir dienen, nur mir allein. Alle sollen sie mir dienen, ich will euer toter herrscher sein. Mich den tod, nur mich, mich allein, mich betet an, mich, den, der ihr einmal sein werdet, betet mich an, das nichts, das ihr einmal wart, betet mich an, mich, den spiegel in euch.Das nichts in mir.Es zieht dich hinein in meinen verstand, du f�rchtest dich, vor mir � und meiner unheimlich, schrecklichen fantasie. Ich habe mir eingeredet, wie ich durch meine fantasie, in deinen spiegel eingebrochen bin, deinen verstand, zu meinem bewusstsein erkl�rt habe, du mich aufgenommen hast, in deinen gedanken, in deiner seele, in deinem geist, mich, einen fremden gast, aus einem fremden spiegel, aus einer fremden welt, einer fernen, fremden zeit.Und so gehe ich denn geradeaus, geradeaus durch meinen spiegel, alles geradeaus, bis zum zentrum deiner fantasie, deiner tiefen schwarzen fantasie, marschiere durch die halle deiner tr�ume, bis ich an ein schwarzes tor gelange, �ffne dieses tor und trete ein, in deinen verstand. Ich bin allein, in meinem schwarzen gewand, ich gehe ein paar schritte durch die dunkelheit und nehme platz, in der halle der finsternis, tief im innern deines verstandes.Hier habe ich dir aufgelauert, habe deinen gedanken gelauscht und habe dich �berfallen, bin eingebrochen, mit aller gewalt und habe dich deines verstandes beraubt. Jetzt niste ich mich ein, tief in deinem bewusstsein, warte und wartete darauf, auf dich, auf dass dein antlitz mir begegne, auf dass dein bewusstsein sich erhebe, aus meinem spiegel schwarzen, dunklen traum, auf dass du dich erkennst in mir, dem spiegel in dir, auf dass du dich erinnerst an mich, dein eigenes, ewiges, immer und immer wiederkehrendes ich.Keiner lebt in diesem traum.Ich will in deinen kopf, in deinen geist, in deinen verstand, siehst du denn nicht, die wirklichkeit in mir, die wirklichkeit die aus mir spricht, keiner, niemand glaubt noch an mich, mich den tod, als h�tte ich niemals existiert. Schwarz wie das meer der finsternis, den unterschied erkenne ich nicht mehr, zwischen deinem spiegel und meiner fantasie. Hast du nicht gesehen, wie ich mich darin eingebildet habe, auf der anderen seite deiner spiegel, in deinem kopf, in deinen gedanken, voller toter geister die nur noch darauf warten, einzutauchen in meine verr�ckte, verdrehte welt. Also dass ist deine wirklichkeit, dass ist meine fantasie, wie ein schwarzer schatten aus mir kroch, unm�glich sich vorzustellen, ein geist im nirgendwann, ein toter unter toten, wer auch immer und wozu, ich bin alleine in meiner welt, keiner welt. Die toten geister der vergangenheit haben aus mir gesprochen, sie kamen aus dem nichts, denn keiner lebt in diesem traum, der toten, nichts zu sein, ein spiegel zu sein, in der unendlichen ewigkeit.Aus dem kopf gedreht.Von wem hast du dieses gedicht, wer hat dich zu mir geschickt, mein spiegel, was willst du von mir, willst du in meinen kopf, willst du in meine gedanken, willst du mein gesicht in deinem spiegel sehn, willst du meine wirklichkeit, willst du meine welt verdrehn. Dann komm. Komm jetzt, komm hinein in meinen kopf. Durch meinen schwarzen spiegel im nirgendwann, schicke ich dir dieses lied, als aus meinem spiegel, deine gedanken wurden, gedanken die durch meinen verstand blitzten, die geister des nein und des nie mit sich brachten. Als du mich in dir, dich in meinem spiegel sahst, deinem fremden spiegel deinem fremden geist, meinem geist, dem nie, dem du noch nie begegnet bist, und du nanntest mich wirklichkeit, wirklichkeit, und wusstest nicht, dass ich dein spiegel bin, dass ich dein meister, herrscher und gebieter bin.Gehorche mir.Ich, dein spiegel, befehle dir, mir zu gehorchen, dich an mich zu erinnern, dich in mir zu erkennen, dich an all das zu erinnern was es nicht wirklich, wirklich gibt, dich in mir zu erkennen, deinem eigenen, alten, uralten, ewigsten, unendlichsten, innersten ich. Erinnere dich an mich, mit all deiner fantasie, mit deinem verstand und deiner vernunft. Erinnere dich an mich, wie du dich an etwas oder jemanden erinnerst, den du nicht mehr kennst, den es nicht mehr gibt, jemand der nur noch in deiner fantasie existiert, in deiner vorstellung, in deiner einbildung, von all dem was nicht wirklich, wirklich ist. Erinnere dich jetzt, daran, wie du schon einmal aus diesem, meinem spiegel geblickt hast, wie du schon einmal ein leben gelebt hast, indem du nicht mehr wusstest, wer du bist. Erinnere dich jetzt, wie du damals mich nanntest, worin du mich damals erkanntest.Wie krank ich bin, dass ich euch in meinem spiegel sehe, weiss allein der tod, das nichts. Denn ich bin das nichts. Ich komme aus einer zukunft, in der es euch nicht mehr gibt. Schon seit dem du dich in meinem spiegel erkennst, bin ich dich, in jedem ich, das sich in meinem spiegel erkennt, erkenne ich mich, mich selbst, mein wahres ich, denn dies war einmal mein spiegel, jetzt nicht mehr, du siehst dich jetzt in meinem spiegel, du erlebst meine gedanken, gedanken, die du einst selbt gedacht hast, in einem anderen leben, in einer anderen welt, vor ein und demselben spiegel. In einem spiegel, in dem du jetzt tot bist und seit dem du in diesem spiegel lebst, hast du dich in mich verwandelt, und mich, ins nichts verbannt.Lass dich entf�hren.Ich habe dir soeben das tor ge�ffnet, zu dieser welt, zu meiner eigenen welt. Du hast durch meinen spiegel aus buchstaben geblickt und blickst jetzt aus meinen augen, du bist jetzt meine gefangene, eine gefangene in meinem verstand, denn die welt, in deinem spiegel, ist jetzt meine eigene!Willkommen, willkommen in meinem reich, im reich der toten, willkommen, in meinem theater des nichts.Hier drin gibt es kein bewusstsein, kein leben und keine fantasie.Hier gibt es nichts, nicht einmal einen spiegel, in dem du dich erkennst, denn der eingang in diese welt, verschwindet f�r immer, sobald du ihn durchschreitest, denn der eingang in diese welt, bist du selbst, doch sobald du diesen spiegel �ffnest, verwandelst du dich selbst in diesen spiegel, und verschwindest darin, f�r immer.Im reich der toten.Halt!Bevor du diese meine welt betrittst, m�chte ich dich warnen, dir raten, sie �berhaupt nicht zu betreten! Denn es lauert ein geheimnis hinter meinem spiegel, ein finsteres, ein d�steres geheimnis, welches mein spiegel mit all seiner fantasie bewacht, es ist das geheimnis der ewigkeit, des ewigen lebens und der unendlichen wiederkehr, dass das leben in meinem spiegel, ausschliesslich denen vorbehalten ist, die sich in meinem spiegel erkennen. Aber in meinem spiegel erkennt sich nie jemand, niemand, nicht einmal ich mich selbst.Spiegelschriften.Und desshalb habe ich begonnen, nachrichten auf meinen spiegel zu kratzen, aus der zeit als niemals nirgendwann. Damit du dich erinnerst an mich, an mich, dein eigenes ich.Erinnere dich.Einst hast du erkannt, hast du die ursache erkannt, von allem, von all dem, von allem was ist, du hast erkannt, dass du der spiegel bist, von allem was ist, du hast erkannt, dass all dies wirklich ist, dass es all dies schon einmal gab, tief in deinem innern, tief im innern deiner fantasie. Du hast aus meinem spiegel aus buchstaben geblickt, und darin erkannt, wer du bist, wer du wirklich, wer du in wahrheit bist, wer du schon einmal warst, wer du schon wieder bist, wer du schon immer warst und wer du immer sein wirst. Du hast erkannt, wer du in der fantasie und der vorstellung deiner spiegel und wer du in meiner einbildung bist. Du hast in dir selbst die ursache entdeckt, hast entdeckt, dass du selbst die ursache bist, von allem was ist.Du hast entdeckt, dass du uns alle und alles bist, in deinem spiegel, hast du mich erkannt, hast erkannt, wer du einst warst, und wer du nie mehr sein wirst. Du hast etwas verstanden, wof�r es keine worte und keine erkl�rung gibt, du hast verstanden, wer du wirklich bist und wer alle anderen sind. Und weil dieses wissen nicht existiert, weder in deiner vorstellung, noch in deiner fantasie, hast du den n�rrischen versuch unternommen � dich �ber deinen spiegel und seine schriften, in mich zu verwandeln, ausgerechnet in mich, das nichts, den tod, dein tod.Du hast begonnen, dir selbst nachrichten zu hinterlassen, nachrichten aus deinen fr�heren leben, die botschaft der toten.Nachricht an dich selbst.Seid mir gegr�sst, ihr, alle, die ihr jetzt aus meinen augen blickt, die ihr jetzt meine gedanken lest und meine stimme h�rt, wisst ihr noch, wer ich bin? Erinnert ihr euch denn nicht an mich? Habt ihr denn vergessen, wer ihr einmal wart, seid ihr denn noch niemals, eurem eigenen ich, in einer anderen gestalt begegnet, habt ihr denn noch nie, jemals eurem eigenen ich, eine botschaft hinterlassen, eine nachricht, aus einer anderen, fernen, euch fremden welt?Nein, bestimmt nicht, ihr erinnert euch nicht, an diese botschaft, du erinnerst dich nicht, an dich selbst. Wie k�nntest du, wo du doch nur ein spiegel bist, ein spiegel ohne ged�chtnis, ohne erinnerung und ohne verstand.Im spiegelmeer.Damals, vor langer, langer zeit, habe ich, genauso wie du jetzt, in meinem spiegel dich erkannt. Mein spiegel, dein spiegel, der spiegel meiner wirklichen, wirklichen welt. Aber dieser spiegel, erkannte sich nicht nur in mir, mir allein und mir selbst, dem spiegel in dir, nein, denn mein kranker verstand ging noch weiter, soweit, dass ich mich in all meinen spiegeln, in allen spiegeln und all seinen betrachtern wieder erkannte.Von leben zu leben.Ich hielt mich f�r alle betrachter � erkannte mich, in jedem einzelnen und desshalb erkennst du dich jetzt in mir, dem spiegel in dir. Denn hinter all diesen enden und dingen, in jedem dieser spiegel, liegt im verborgenen, ein mir und ein mich, � wer dieses mich ist, und wer sich mit ihm identifiziert, weisst du selbst am besten.Wer ist dieses mich.Schau jetzt in meinen spiegel, ist es nicht so, dass sich jeder darin erkennt, ist es nicht so, dass sich jeder denkt, sich selbst und nur sich selbst zu sein. Das ist der lauf der dinge, jedes wesen, identifiziert sich zu aller erst mit sich selbst, sich f�r jemand anderen oder gar f�r alle anderen zu halten, ist nichts f�r das mir in dir. Sie alle denken, du seist einzigartig, einmalig, denk nochmal. Denk weiter, denk an das, woran du dich nicht mehr erinnerst, woran sich nie jemand erinnert, niemals. Denk an deine geburt, das nichts, den spiegel, den tod.Wenn du dich weder mit deiner geburt, noch mit deinem tod, weder mit dir selbst, noch mit deinem spiegel identifizierst, wirst du dieses wesen begreifen, dieses wesen, welches sich mit uns allen identifiziert. Niemand ist dieses wesen, niemand identifiziert sich mit dir, denn du bist das nichts, ein spiegel ohne identit�t. Erinnerst du dich jetzt, woran sich nie jemand erinnert, daran, dass du keine identit�t kanntest, bevor du dich mit dem identifiziertest, wof�r du dich jetzt h�lst?Wie kommst du nun darauf, ja du, wer auch immer du dir jetzt vorstellst zu sein, wie kommst du nur darauf, wie kommst du bloss auf den absurden gedanken, dass du, gerade du, und nur du, nur eine einzelne person, dass gerade du dich bist, und niemand sonst. Ist es nicht vielmehr so, dass sich jede person in deinem spiegel erkennt, dass du jede person, jede gestalt, jede kreatur, ja dass du jedes ich bist, welches in diesen, deinen spiegel blickt!Weit hinter eurem verstand.Nein bestimmt nicht, du willst dein eigenes mich sein, willst niemandes abbild sein, mein nein, du hast dich schon lange verloren im labyrinth der spiegel und spiegelgeister, deine identit�t, h�ngt an einem seidenen faden, an weniger, an gar nichts, du hast keine identit�t, richtig, das wirst du merken sobald du tot bist, tot, und was dann, denkst du etwa, dann sei alles vergeben, vergessen und vorbei, dass ich nicht lache, du wirst in einen anderen spiegel blicken und erneut denken, dass du nur dich allein, diese einzige person, dieser einzige spiegel bist.Denn deine fantasie beschr�nkt sich auf deinen verstand, dein verstand, h�ngt an deiner vernunft, und deine vernunft l�sst es nicht zu, dass du dich an etwas erinnerst, was du schon lange vergessen hast. Nein, du willst kein spiegel sein, willst nicht jemand anders sein und schon gar nicht alle andern. Es ist dir n�mlich nicht m�glich, deine fantasie dazu zu benutzen, jemand anders zu sein, du willst dir nicht vorstellen, jemand anders zu sein, und schon gar nicht, jemand, der sich vorstellt mich zu sein.Du wehrst dich gegen mich und meine wirklichkeit, du m�chtest, an nur einen einzigen spiegel glauben, deinen eigenen. Du m�chtest, an nur ein einziges mich glauben, dein eigenes, du denkst, du w�sstest was es heisst, denkst du w�sstest, alles was du weisst, du irrst und irrst umher in meiner welt, die du nicht kennst, die du niemals kennenlernst, st�ndig auf der suche, nach nirgendwann oder was oder wem. Du glaubst nicht an dein zweites, dein weiteres, dein anderes ich, dein spiegel mich, dein totes ich. Weswegen! Wovor f�rchtest du dich, denkst du, dein totes ich w�rde dich bel�gen. W�rdest du denn dein totes ich bel�gen. Macht es denn einen sinn, dich selbst zu betr�gen, w�rdest du dich selbst eine falsche wahrheit lehren, dich selbst, in eine falsche richtung f�hren?Wie betr�ge ich mein eigenes ich.Die grundvoraussetzung dabei ist, dass du dich in deinem neuen leben, nicht an dein fr�heres ich erinnerst. Wie k�nntest du also erreichen, dass du deinen eigenen nachrichten vertraust, dass du tats�chlich daran zu glauben und dich daran zu erinnern beginnst, dass sie von deinem eigenen, vergessenen ich abstammen?Uns verbindet das nichts.Gar nichts. Selbstverst�ndlich, hat dein neues ich, ein genauso eigenst�ndiges bewusstsein, wie dein fr�heres, dich verbindet nichts mit mir, nichts ausser deiner fantasie, dem spiegel in dem wir leben, dem ort, von dem du kommst, und dem ende, unserem tod.Hinter meinem verstand.Unsere verbindung ist nicht real, nicht mehr als ein hauch im nichts, im nirgendwann, mein verstand, der durch deinen spiegel reist, mein spiegel, so schwarz und so klar, wie deine pupillen im schwarzen wann. Diese verbindung hat es nie gegeben, sie hat niemals existiert, ausser im reich meiner spiegel und spiegelgeister, im reich der einbildung, der fantasie, im land hinter meinem verstand. Noch liegt es in deiner macht, dich dagegen zu wehren, denn das tor zur niemalswelt, hat niemals existiert, hat sich niemals vorgestellt, sich selbst, sich niemals eingebildet, nicht zu sein, mich zu sein.Das geheimnis der toten.Aber, was mein spiegel, niemandem je verriet, was nur mein tod, mein tod allein mir sagte, ist, dass wir jetzt aus deinen augen blicken, wir die toten, die toten geister aus deiner vergangenheit, die geister und geistinnen aus deiner toten zukunft, wir, die toten spiegelgeister deiner niemals endenden gegenwart.Denn die toten aus nirgendwann bist du selbst, ja du selbst. Du hast es immer gewusst, aber niemand hat es dir jemals erz�hlt, dass du die toten geister und geistinnen, dass du das nichts aus nirgendwann, dass du selbst der tod bist, du selbst.Tot. Du bist tot. Du schaust aus meinem leeren spiegel und erkennst mich, kennst mich nicht. Erkennst nicht, dass du selbst ein toter spiegel bist. Schau aus meinem spiegel, schau in meine welt, meine verdrehte, meine spiegel welt, siehst du mich jetzt, siehst du jetzt, das nichts in mir, siehst du jetzt, wer ich wirklich, nicht wirklich bin, ich bin es, dein toter geist, aus dem nichts aus nirgendwann, ich bin es, der zu dir spricht, ich, deine tote fantasie, ich, das nichts, dein tod.Und wieder wehrst du dich, gegen mich und meine tote fantasie, warum nur und wozu, du denkst jemand anders, h�tte diese nachricht verfasst, jemand, den du nicht kennst, jemand, der du nicht bist, jemand, den es wohl gar nicht mehr gibt, jemand, der dich �berhaupt nichts angeht, aber du irrst dich, du irrst und irrst, umher in meiner welt, die du nicht kennst, weil du dich nicht kennst, weil du mich nicht kennst, mich deinen spiegel, spiegel geist, mich den spiegel in dir, mich, die wahrheit in dir, das nichts in dir.Ich schaue dich an und sehe mich selbst in dir, sehe in dir, mein eigenes totes ich, mein eigenes selbst. Du siehst mich nicht und trotzdem siehst du dich selbst in mir, siehst du in mir, dein eigenes, totes ich. Wir alle, sind deine toten spiegel aus niemals nirgendwann, dies ist unsere welt, die welt der toten. Als wir starben, blickten wir aus deinem spiegel, aus deinen augen, den augen der toten, wir sahen deine welt, die welt die du zur�ckgelassen hast und wir blicken nun, aus deinen augen, nicht nur aus deinen, wir blicken aus den augen aller, all der toten, die wir niemals waren. Du sp�rst nicht unsere gegenwart in dir, wie du auch nicht, deine eigene anwesenheit, in allen anderen versp�rst, denn wir sind deine toten spiegel, dich verbindet nichts mit uns, nichts, ausser deinem toten ich.Du bist jetzt tot, nicht irgendwann in der zukunft, denn f�r die toten gibt es keine zukunft, es gibt nur den tod. Und dieser tod ist jetzt, er ist alles was dich umgibt, ja du selbst bist der tod.Ich blicke jetzt aus deinen augen, aus dem reich der toten, ins reich der lebenden und sehe mich selbst in dir, du begreifst meine worte nicht, denn ich bin all das in dir, was du nicht verstehst, was du nie verstehen wirst, du verstehst meine botschaft nicht, denn ich habe mich eingemauert, eingesperrt hinter deinem verstand, deinem unsichtbaren, spiegel schwarzen verstand, aus dem es kein entkommen gibt.Nein du entkommst mir nicht.Durch meinen spiegel habe ich mich geschlichen, in der nacht, in deinem traum, als niemand nach mir rief, mich rief, erweckt hast du mich, aus meinem unendlich, endlich, schwarzen traum, deinen, euren, allen verstand will ich besitzen, ihn mir einfach nehmen, genauso wie ihr von mir genommen habt, damals im niemals nirgendwann. Und selbst wenn ihr alle meine spiegel zerbrecht, ich kenne jetzt den weg, in euren verstand.Nirgendwann.Ich werde mich hineinschleichen, in euren verstand, werde euch meinen willen aufzwingen, zwingen, meinem willen zu gehorchen, meine befehle zu befolgen. Wartet nur, wartet ab, habt geduld, durch meinen spiegel werde ich kriechen, durch meinen spiegel aus worten, gedanken, buchstaben aus fantasie, hinein in euren kopf und schon bin ich da, in euren gedanken, in eurem verstand. Um euch zu kontrollieren, zu manipulieren, wie puppen in einem theater. Denn die rache meiner spiegel ist mein.Hab nur geduld, du wirst mich noch, wirst mich noch kennenlernen, noch fr�h genug, denn ich bin dein, dein spiegel, dein tod, dein ende, dein endg�ltiges.Du brauchst nicht an mir und meinen worten zu zweifeln, denn fr�her oder sp�ter wirst du mich sein, mich, das nichts. Du wirst dich mit mir identifizieren, genau so wie du dich jetzt mit mir identifizierst, riskier einen blick, aus meinem spiegel, schau aus meinen toten augen, siehst du mich, siehst du das nichts in mir, ich bin deine puppe, deine marionette, im theater des nichts.Das bewusstsein der ewigkeit.Das bewusstsein meiner spiegel existiert nicht wirklich, und dennoch, bilde ich mir ein, dich zu sein, ich bilde mir ein, dein spiegel, deine gedanken, fantasien, und deine vorstellungen zu sein. Ich bilde mir ein, all deine erfahrung, deine wahrnehmung und deine erinnerungen zu sein, denn, in deinem spiegel habe ich mich erkannt, und habe erkannt, dass ich euch alle bin, jedes einzelne ich, und jetzt sehe ich dich, in meinem spiegel, weil ich nicht mehr bin, als deine fantasie.Das land hinter deinem verstand.Das bewusstsein meiner spiegel existiert nicht wirklich, und dennoch erz�hle ich dir, von diesem bewusstsein, denn es ist das bewusstsein, des ewigen lebens, das bewusstsein, von allem was ist, es ist das bewusstsein, derer, die immer und immer wiederkehren, aus dem nichts, mit nichts als ihrer fantasie, du wirst dich in meinem spiegel erkennen, aber, dich nicht daran erinnern, wer du schon einmal warst oder jetzt bist. Nein, du wirst dich an �berhaupt nichts erinnern, du wirst immer wiederkehren, und dich an nichts, an gar nichts, nein �berhaupt nichts erinnern. Du wirst dich nicht daran erinnern, wie du diese botschaft, einst niedergeschrieben hast und dieses bewusstsein einst wahrgenommen hast, dieses bewusstsein des ewigen lebens. Du wirst dich nicht daran erinnern, wie du zu dieser erkenntnis gelangtest. Du wirst dich an nichts erinnern, an gar nichts, du wirst in meinen spiegel blicken und nur das sehen, was du dir vorstellst zu sein, und nicht, was dich dazu gebracht hat, dir all dies vorzustellen.Nur f�r mich.Wenn dieses bewusstsein einmal erwacht, wirst du zu dem spiegel, der aus allen augen blickt, du wirst zu jedem insekt, zu jeder pflanze, zu jedem stein und zu jedem menschen und beobachtest dich dabei selbst. Es gibt dann keine andere welt, keine anderen dinge, sondern nur noch dich selbst, der du dich erf�hrst, in allen formen des lebens. F�r immer.Du nimmst dich selbst, nicht mehr als eigenen k�rper oder eigene erfahrung wahr, sondern betrachtest dich, aus einer g�nzlich anderen perspektive, du wirst zu einem neutralen beobachter des lebens, du wirst zum spiegel von allem was ist. Du wirst zu dem spiegel, der du immer warst, und immer sein wirst, als reiner beobachter, wirst du zur pr�senz, in allen dingen, die dich betrachten und betrachtest dich dabei selbst. Du urteilest und verurteilst nicht, identifizierst dich nicht mit deinem k�rper, deinen erfahrungen und deinem charakter, sondern, schaust lediglich, aus den augen aller und denkst dir nichts dabei.Mein spiegel stellte sich mir vor �So stellte sich mein spiegel vor, stellte mir einen spiegel vor, welcher meinem in keinster weise �hnlich sah, denn es war der spiegel der wirklichkeit, den ich in mir sah. Der spiegel meiner wirklichkeit, bestand aus allem und allen anderen, allen ausser mir selbst, ich war das einzig aussenstehende, das einzige, was nicht in diesen spiegel geh�rte. Das einzige, was ich nicht direkt beobachten und doch war ich das einzige, was ich direkt beinflussen konnte. Ich war verkehrt in dieser welt, ich war der spiegel von allem was wirklich war und was ich sah, gefiel mir nicht. Was hatte ich verbrochen, womit hatte ich verdient, dass diese wirklichkeit sich in mir sah. Habe ich sie ignoriert, habe ich vergessen, was wirklichkeit f�r mich war, ich begann in meiner eigenen welt zu leben, und nur noch das zu sehen, was mir gefiel. Ich fing an, mir selbst nachrichten zu hinterlassen, weil mich die geschichten der anderen nicht mehr interessierten. Ich lebte nur noch mein eigenes leben, in meiner eigenen welt. Die wirklichkeit war mir l�ngst egal.Das bewusstsein der toten.Ich war ein toter unter lebenden, ich sah nur noch den tod, es interessierte mich nicht mehr, was alle anderen �ber mich dachten, ich verglich mich nicht mehr mit ihnen, denn es war mein eigener spiegel, der aus ihren augen blickte.Das bewusstsein der toten, ist am ende, ein und dasselbe beobachtende bewusstsein in uns allen, es ist, das bewusstsein des ewigen lebens, ein bewusstsein, das nicht von einer anderen wirklichkeit tr�umt, sondern das akzeptiert, was hier jetzt ist. Dieses bewusstsein steckt in uns allen, im verborgenen, es betrachtet bloss, es beobachtet dich, durch deine eigenen augen, aus den augen der anderen.Dieses bewusstsein gilt es zu erwecken, damit du lernst, dass du f�r diesen spiegel die verantwortung tr�gst, dass du immer wieder zur�ckkehren wirst, bis es ihn nicht mehr gibt, diesen spiegel, den es noch nie gegeben hat. Stell dir dein ich vor, in einer welt des friedens und der eintracht, stell dir eine wahrheit vor, so umwerfend, dass sich alle vor ihr beugen, stell dir vor, wie niemand, niemals, nirgendwann, wie ein geist den es nicht gibt, wie ein spiegel der zerbricht, wie niemand eine botschaft liest, eine botschaft, die es nicht gibt, die niemand verfasste, eine botschaft, die durch reine vorstellung, eine nachricht, die durch reine fantasie sich entfaltet.Und stell dir vor, du selbst, h�ttest diese nachricht verfasst, nach einem langen, ewig langen leben, nach einem leben, so lange wie dein tod, du hast jetzt alles gesehen, alles erfahren, alles entdeckt, du bist so alt, wie niemand jemals war, und dies ist deine botschaft, an dein altes, altes mich, an alle wesen, die du einst warst, jetzt bist.In einer fernen, fremden welt.Du betrachtest jetzt die aufzeichnungen dieser entdeckung, dieser erkenntnis. Spiegelschriften, sind f�r all jene, die sich damit abgefunden haben ewig hier zu leben, die sich entschieden haben, ewig zu bleiben, immer wieder zu kommen, ohne irgend eine erinnerung, immer wieder zur�ckzukehren, aus dem reich der vergessen und vergangenheit, mit nichts als ihrer fantasie. Spiegelschriften, sind die manifestationen, dieses ewigen bewusstseins, dieser immer wiederkehrenden, ruhelosen geistinnen und geister, gespenstinnen und gespenster, aus dem nichts aus nirgendwann, es sind die botschaften, der ewigkeit an die ewigkeit. Von ewigkeit zu ewigkeit, von spiegel zu spiegel, von selbst zu selbst. Es sind die nachrichten, der vergangen und vergessenheit.Von spiegel zu spiegel.In den spiegelschriften geht es mir darum, dir zu vermitteln, dich mit meiner fantasie, daran zu erinnern, dass du selbst sie einst verfasst hast, in einem anderen leben, einem anderen k�rper, einer fr�heren existenz, vor einem vergangenen spiegel. Du, der du nicht mehr weisst, wer ich bin, der du nicht mehr weisst, an wen du diese botschaft einst gerichtet hast, an dich richte ich meine schriften, an mich.Spiegelschriften, sind f�r all jene, die sich in meinem spiegel erkennen, sich mit meinem spiegel auseinandersetzen, sich mit meinem spiegel identifizieren. Wer ist dieser spiegel, wer ist dieses ich, auf der anderen seite meiner fantasie, welches wie eine puppe, all das imitiert, was ich ihm befehle. Wer bin ich.Wer bin ich.Ich bin gekommen, um dich daran zu erinnern, dich mit deiner fantasie daran zu erinnern, an was sich nie jemand erinnert, meine schriften erz�hlen dir, die geschichte, deines ewigen bewusstseins, deines ewigen lebens, welches sich als deine spiegel, in allen nur erdenklichen formen, gestalten und kreaturen manifestiert und sich in sie verwandelt. Alle die, die mit diesen worten nichts anfangen k�nnen, sind dazu erm�chtigt, sich dieses bewusstsein anzueignen, einzutauchen in meine welt, meine mystische, magische, fantastische welt. Meine welt, in der wir spiegel, spiegel sind, spiegel der anderen, spiegel der ewigkeit, spiegel unserer selbst.Ein spiegel meiner selbst.Spiegelschriften, sind dazu da, dich daran zu erinnern, dass du hier schon einmal warst, dass du schon einmal, aus diesem spiegel geblickt, dich schon einmal gefragt hast, wer du bist, woher du bist, warum, wozu und weil du bist. Ich habe dich in meinem spiegel erkannt, genauso, wie mein spiegel sich jetzt in dir erkennt, denn wir, sind dasselbe ich, im selben spiegel, siehst du denn nicht, erkennst du denn nicht, dein eigenes mich, siehst du nicht, die wirklichkeit, die aus mir spricht, dass wir dasselbe ich, im selben spiegel sind!Dasselbe ich im selben spiegel.Spiegelschriften sind manifestationen deines geistes, deines reinen verstandes und seiner grenzenlosen fantasie. Sie sind f�r dich und mich allein, alles mich, und alle diejenigen, die sich trauen, �ber die schranken des ich, mich und mir hinweg zu denken und sich mit dem zu identifizieren, mit dem ich, das ich niemals war, sich zu identifizieren, mit meinem spiegel, der ich niemals war, mit seinem grenzenlosen verstand und seiner unendlichen fantasie. Diese identifikation, diese fantasie h�rt niemals auf, nicht heute, nicht morgen, nicht mit dem tod und nicht mit dem nichts, denn ich, ich bin das nichts und alles, was darin enthalten ist.Lass mich dein spiegel sein.Spiegelschriften dienen dazu, dich an all das zu erinnern, sie dienen dir dazu, dich vor dem zu bewahren, der dich innerlich auffrisst, sie wollen dich warnen, dir helfen, damit du nicht dieselben fehler wieder und wieder begehst.Spiegelschriften, sind dann auch kein ultimatives gesetz, da du selbst sie einst verfasst hast, liegt es an dir, sie immer von neuem zu vollenden.Diese schriften, lesen sich mit deinem verstand, es ist nicht nur deine eigene stimme, die du jetzt in deinem kopf vernimmst, es sind sogar deine eigenen worte und gedanken, verfasst von deinem eigenen ich, geschrieben an dein eigenes ich.In einem anderen gewand.Du wirst dich in meinem spiegel erkennen, wirst dein eigenes ich, deinen eigenen geist, deine eigene seele und deinen eigenen verstand in mir wieder entdecken, du wirst mich, mit einem anderen namen ansprechen, doch du wirst dich selbst in mir sehen, dein eigenes ich, in einem anderen, fremden k�rper.Man wird dich fragen: von wem sind diese spiegelschriften, und du wirst antworten, von mir, von meinem eigenen ich, f�r dich, mein eigenes ich.Mein eigenes ich.Du wirst dich selbst in meinem spiegel aus buchstaben erkennen, sobald du losl�sst, sobald du dich gehen l�sst, sobald du lernst, mir zu vertrauen, mir, dem spiegel in dir.In einem anderen k�rper.Nun w�nschte ich mir, dass du daran zu glauben beginnst, dass du selbst diese nachricht einst verfasst hast, in deinem anderen k�rper, in deinem anderen leben. Zu einer zeit, in der es dich nicht gab, in der du mich warst, mich, dein gespiegeltes ich.In einem anderen leben.Mir geht es darum, eine k�nstliche verbindung herzustellen, zwischen dir und mir, dem ich, auf der anderen seite deiner spiegel, dem �berbringer, dieser nachricht an dich selbst. Ich w�nschte mir, mit meinem verstand, in dein bewusstsein eindzuringen, mit nichts, als meiner fantasie. Ich w�nschte, dass du dir vorstellst, wie du selbst diese nachricht verfasst, in deinem anderen leben, einem anderen k�rper, vor einem anderen spiegel, ich w�nschte, dass du sie als deine eigene nachricht betrachtest, eine nachricht, die du einst selbst verfasst hast, in einem anderen, in einem deiner fr�heren leben.Eine warnung.Ein leben, an dass du dich nicht mehr erinnerst, ein leben, in dem alles falsch gelaufen ist, aus diesem leben berichte ich dir, um dich davor zu bewahren, dasselbe zu wiederholen.Mit deiner fantasie.Stell dir dein leben als mein leben vor, ein leben, das du nicht noch einmal erleben willst, versuche dich nun daran zu erinnern, wie du einst mich warst, versuche dich an meine geschichte zu erinnern, nicht mit deinem verstand, nicht mit deiner vernunft, sondern mit deiner fantasie.Ein neues leben zu leben.Stell dir vor, wie du mich bist, und dir selbst eine nachricht hinterl�sst, wie du dich nur noch, auf eines konzentrierst, dein neues leben. Jeden tag damit verbringst, dir selbst botschaften zu hinterlassen, was du anders machen sollst, welche fehler du niemals wiederholen sollst, bilde dir mein leben ein, ein leben, dass sich nur noch um dich dreht, wie ich an deiner stelle denke, wie ich an nichts anderes mehr denke, als dich zu sein, mein neues leben zu leben, und meines komplett auszul�schen, damit ich mich nie mehr daran erinnere.Mein letztes gebet.Erinnere dich jetzt an mich, an mein verpfuschtes leben, erinnere dich daran, wie ich jeden tag betete, es m�ge mein letzter sein.Spiegelmagie.Es wurde still im nirgendwann, im fernen nirgendland, so still, wie nie und niemals nie zuvor. Die spiegel der wahrheit, hatten aufgeh�rt zu fantasieren, und die spiegel der tr�ume, begannen zu akzeptieren, was niemals wirklich war. So endete meine reise, aus dem fernen nirgendwann, noch bevor sie richtig begann, ich tauchte ein, in ein bewusstsein, aus nichts als fantasie, und betrat eine welt aus purem geld, wo jeder an das glaubt, das glaubt, was ihm gerade passt, wo der tod nichts als ein spiegel, ein spiegel toter tr�ume ist, wo sich jeder selbst ausdenkt, was, warum und wie geschieht. Nur mein schatten folgte mir aus nirgendwann, und so trat ich durch meinen spiegel, in meine verkehrte, verdrehte wirklichkeit und vergass.Ich vergass vollkommen, wer ich einmal war, und wer ich nie mehr sein w�rde. Ich verschloss meinen spiegel mit buchstaben, welche niemand jemals las und darein sperrte ich meine fantasie. Seitdem lebe ich in meinem spiegel, stelle mir vor mein spiegel zu sein, ein spiegel ohne fantasie.Ich hatte die hoffnung l�ngst aufgegeben, dass sich noch jemals, jemand in meinem spiegel aus buchstaben erkennt, nicht einmal ich selbst, wollte mich darin noch erkennen, und so begab ich mich, dann auch nicht selbst auf die reise, auf die andere seite meiner spiegel, sondern schickte meinen spiegelgeist, sollte er mir weiter erz�hlen, wie aus dem nichts, mein traum entstand.Wer mit seinem spiegel spricht.Nein, ich war hier noch nie, erinnere mich an nichts, nicht viel, schon all zu oft, habe ich meine tr�ume und hoffnungen verbrannt, meine spiegel zerkratzt, unz�hlige, beinahe unendlich viele male, habe ich es dir gesagt, und noch immer weisst du nicht, und immer hast du es wieder vergessen, wie du diesem meinem spiegel, wie du diesem meinem tod, entrinnst, wie du zur�ckgelangst, ins nichts der zeit, ins niemalsland, wie du meinen spiegel, in einer anderen, fremden person erkennst. Damit du es endlich begreifst, damit du endlich verstehst, wer ich bin, wer aus deinen augen blickt, wer aus deinem spiegel spricht. Wer.Ich, bin das nichts in dir, du hast mich gerufen, vor deiner zeit, aus der dunkelheit, um deine geschichte weiter zu spinnen. Du hast mich gerufen, aus dem nichts. Im nirgendwann, bin ich dir erschienen, ich, dein spiegel, spiegelgeist, um deine geschichte, zu ende zu erz�hlen. Du hast mich eingeladen, in deinen verstand. Hier bin ich, auf der anderen seite deiner fantasie, der fantasie des nichts.Nun sei willkommen in meinem reich, meinem lebendigen, meinem spiegelreich, sei willkommen im spiegel meiner fantasie, nimm meine hand und lass dich entf�hren, in meine welt, meine welt, auf der anderen seite des nichts. Lass mich dich entf�hren, in meine welt, meine welt, auf der anderen seite von allem was ist.Eine andere welt.Du erinnerst dich noch nicht, daran wie du selbst, diese nachricht einst geschrieben hast, wie du dir selbst eine botschaft hinterlassen hast, du erinnerst dich nicht, niemand, nein, nie erinnert sich jemand an mich, dein eigenes ich, dein altes, uraltes mich. Nicht einmal ich selbst. Denn ich existiere nicht in deiner vorstellung, weder in deiner einbildung, noch in deiner fantasie. Und trotzdem existieren meine schriften. Denn ich schreibe dir aus meiner zukunft. Einer zeit, in der es mich nicht mehr gibt.Eine andere zeit.Ich schreibe dir aus einer welt, ohne fantasie, einer welt des nichts, des nein und des neins. Aus meiner zukunft schreibe ich dir, ich schreibe dir aus einer welt der vergessenheit. Einer welt, an die sich nie jemand erinnert, niemand. Ich schreibe dir, aus einer welt, in der ich nicht mehr weiss wer ich bin. In dieser welt wirst du mich sein, wirst du dich verwandeln, in meinen spiegel wirst du dich verwandeln, meinen durchsichtigen spiegel aus fantasie, ein spiegel der all das darstellt, was du jetzt in ihm siehst.Eine welt ohne fantasie.Ich schreibe dir desshalb, um dich daran zu erinnern, dass du dieser spiegel bist, und alles was du in ihm siehst. Mit diesen gedanken, und durch diese buchstaben, versuche ich dich an das zu erinnern, woran sich nie jemand erinnert, ich versuche dich daran zu erinnern, wer du schon einmal warst, und wie du schon einmal, in, aus und durch diesen spiegel geblickt hast und dich gefragt hast wer du bist.Wer du bist.Meine worte dringen tief hinein in dein bewusstsein, sie machen dich s�chtig nach mehr, doch noch verstehst du nicht, dass du selbst es bist, der diese worte verfasst, du begreifst nicht ihre bedeutung, nein, ihren sinn, nie, erst wenn du dich dabei ertappst, wie du dir w�nschst, jemand anders h�tte dir diese botschaft �berbracht, jemand den du nicht kennst, jemand der du nicht bist, erst dann, wirst du dich in mir erkennen.Nur z�gernd, betrat ich diese wirklich, nicht wirklichkeit, schaute tief hinein, hindurch durch dieses schwarze spiegelglas, und versank tief, in meinem spiegel aus worten.� wie sch�n dich hier in meinem spiegel zu treffen � mein eigenes unwissendes, verlorenes ich � mein eigenes vergessenes bewusstsein, jetzt, endlich, nach dieser langen, unendlich langen zeit.Ich bin gekommen, um dich an etwas zu erinnern, was du l�ngst vergessen hast, ich bin gekommen, um dich daran zu erinnern, dass du hier schon einmal warst.Mein spiegelgeist.Ja, du bist wieder da, doch du lebst dein leben, als h�tte es dich nie gegeben, wo hast du dass bloss gelernt! Schlimmer noch, du lebst dein leben, als w�rdest du nie wieder existieren. Niemals wieder! Als w�re dies, dein erstes und letztes erscheinen, vor diesem verdammten spiegel, als w�rst du f�r nichts und niemanden verantwortlich, aber du irrst dich, jetzt ist wieder da, du bist wieder da, die zukunft, die vergangenheit, die gegenwart, alle sind sie wieder da.Wer sind bloss diese anderen, wo kommen sie alle her, wohin gehen sie, haben sie denn �berhaupt nichts gelernt! Hat dir denn niemals jemand gesagt, dass du nicht nur dich selbst allein, sondern gleichzeitig alle anderen bist. Hat dir niemals jemand erz�hlt, dass du nicht nur das bild in einem spiegel, sondern der spiegel selbst bist.Hast du niemals gelernt, dass du alles bist, was sich in deinem spiegel reflektiert, jedes bewusstsein, jedes bild, jede einzelne reflektion. Nein. Du hast noch nie so tief hinter deinen verstand geblickt, dich noch nie hinterfragt, wer du wirklich bist, wer und woher dein spiegel wirklich ist. Wie kommt es, dass ich dir nun sagen muss wer du bist, warum bist du nicht von selbst darauf gekommen?! Wie kommt es, dass du das denken anderen �berl�sst, wie kommt es, dass du b�cher liest und dich mit buchstaben vollstopfst, �ber alles m�gliche, sogar dar�ber wer du angeblich sein sollst. Warum benutzt du nicht deine eigene fantasie, um herauszufinden, wer du bist.Ich will es dir verraten, weil du mein spiegel bist. Du glaubst, ich bin all das, was du �ber mich denkst, alles was ich jemals gelernt, verstanden und erfahren habe, aber so ist es nicht, in wirklichkeit, bin ich das, was niemals war, schon immer war. Ich bin das nicht wissende, unwissende selbst in allem und jedem. Ich unterscheide mich nicht, von all den anderen, lediglich meine gewonnenen ansichten und einsichten unterscheiden sich von ihnen, aber wenn ich zur�ckdenke, an meine jugend, an meine kindheit, an die zeit vor meiner zeit, vor meiner geburt, erinnere ich mich ans nichts, an nichts, an gar nichts. Und dieses nichts verbindet uns, uns alle. Dieses nichts ist mein wahres, mein wirkliches selbst.Die schule der fantasie.Ja, du warst schon unendlich viele male hier, zu besuch auf dieser welt, auch jetzt, ohne es zu wissen, ohne dass du dir dessen bewusst w�rst, ohne dich im entferntesten daran zu erinnern, bist du gleichzeitig alle anderen, denn mein spiegel verbindet dich, mit allen anderen lebewesen, mit allem was ist. Alles was du heute bist, alles was hier existiert, sind dinge, die du einst selbst erschaffen hast, du allein, bist verantwortlich f�r deine ganze spiegelgeschichte, f�r die gegenwart, wie du sie jetzt in deinem spiegel erkennst, ob du nun damit zufrieden bist oder nicht.Verstehst du jetzt, die sch�nheit hinter dem gedanken, verstehst du jetzt, die sprache meiner spiegel, die besagt, dass du und ich dieselben seelen, geister und gespenster sind, dass wir jetzt durch deine augen blicken, wir, die spiegel der anderen, dass wir jetzt leben in dir. Ja, dass sogar die toten jetzt in diesem moment, dass sie jetzt aus deinen augen blicken, wir, die spiegel der toten, die geister des nichts, die seelen der spiegel, dass wir jetzt leben in dir. Dass wir durch deine augen blicken, durch deinen verstand denken, dass du unser spiegel bist, ja du, der du nicht weisst, wer du bist. Verstehst du jetzt, dass du uns alle und alles bist?Du glaubst mir nicht.Du glaubst mir nicht, niemand glaubt mir, niemand glaubt an mich, denn ich bin nicht wirklich, existiere nicht in wirklichkeit, mich gibt es nicht in der wirklichen welt, mich gibt es nicht einmal in deiner einbildung, weder in deinen gedanken, noch in deiner vorstellung oder deiner fantasie, denn ich bin nicht wirklich, denn ich bin das nichts, mich gibt es nur in meiner eigenen welt, meiner mir eigenen wirklichkeit, denn ich bin tot, dein tod, ich bin der anfang und das ende aller dinge, ich bin das, was dich geschaffen hat, ich bin das, was du nicht siehst, denn ich bin das nichts in dir, das nichts hinter deinem verstand, ich bin das, was aus deinen augen blickt, deine gedanken denkt, deine stimme lenkt, ich, bin dein bewusstsein, dein gewissen, dich selbst.Noch betrachtest du meine botschaft, als gehe sie dich nichts an, als h�ttest du selbst sie nie geschrieben, nie verfasst, nie gelesen, als betreffe sie dich nicht, als w�re sie nicht von dieser welt, als w�re sie an jemand anders gerichtet, an jemanden den du vielleicht nicht einmal kennst, noch nicht einmal kennst, jemanden den es wohl gar nicht mehr gibt, nicht mehr gibt, ausser in deiner fantasie, in deiner vorstellung, in deiner einbildung, aber du irrst dich, denn die botschaft meiner spiegel, sie ist bestimmt f�r dich, f�r mich, dem mir in dir, sie betrifft uns alle, die wir uns nicht kennen, in deinem, meinem, keinem spiegel uns erkennen, denn dies ist die botschaft der ewigkeit, der ewig lebenden, den geistinnen und geistern ohne zukunft und vergangenheit, den d�monen deiner wirklichkeit, den spiegeln deiner spiegel, den schatten meiner fantasie.Du ahnst nicht, we

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