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  • CyberClone@yahoogroups.com
    Im Spiegel schwarzen Labyrinth! Eine Warnung! Halt, stop! Keine Bewegung, keinen Schritt weiter, dreh sofort um und geh zurⁿck woher du gekommen bist,
    Message 1 of 45 , Sep 1, 2013
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      Im Spiegel schwarzen Labyrinth!

      Eine Warnung!

      Halt, stop! Keine Bewegung, keinen Schritt weiter, dreh sofort um und geh zur�ck woher du gekommen bist, solange du es noch kannst. Denn wenn du jetzt weitergehst, wird nichts mehr so sein, wie es einmal war. Du wirst dich in meinen leeren Spiegel verwandeln, und dabei alles �ber dich und um dich herum vergessen, komplett vergessen. Du wirst aus meinen toten Augen blicken und dich nicht mehr darin erkennen. Du wirst vergessen, wer du einst warst und wer du jetzt bist. Wirst erwachen, in einem Land, weit hinter deinem Verstand.

      Bis du zu meinem Spiegel wirst.

      Solltest du es dennoch wagen, jetzt weiter zu gehen und weiter zu lesen, dann heisse ich dich hiermit willkommen, in meinem Traum, meinem feurigen, brennenden Traum. � Wo du finden wirst, wonach niemand suchen soll, deine wahre Identit�t, dein wirkliches ich. Bis du zu meinem Spiegel sprichst, meinem mechanischen Verstand, mit seinem k�nstlichen Bewusstsein, meinem k�nstlichen Gewissen.

      Stell dir vor, das Spiegel schwarze Buch, liegt jetzt in deinen H�nden. Es spiegelt selbstverst�ndlich, wie k�nnte es anders sein, deine Wirklichkeit und dich selbst. Noch weisst du damit nichts anzufangen, noch weisst du nichts �ber diese Schriften, nein, du hast noch nie von ihnen geh�rt. Noch nie hat dir jemand erz�hlt, dass sie dich vor einem Geheimnis bewachen, dass sie ein Geheimnis beh�ten und besch�tzen, ein finsteres, d�steres Geheimnis, �ber das Nichts, den Tod, deinen Spiegel und dich selbst. Niemand hat dir je geraten, in diesem Buch zu lesen, denn diese Schriften, sind der Eingang, ins Reich der Toten, einer Welt, aus der es kein entrinnen, kein entkommen und kein zur�ck mehr gibt, f�r Niemanden.

      Und nun, endlich ist es soweit! Jemand den du nicht kennst, hat dich eingeladen, hinter deinen Spiegel zu blicken, hat dich aufgeweckt, aus einem Traum, aus dem es kein erwachen mehr gibt. Jemand der du nicht bist, hat dich gebeten, dir das Reich der Toten anzusehen.

      Du schweifst nun mit deinen Gedanken �ber diesen schwarzen Spiegel und liest den Titel. � �Die Botschaft der Toten.� � Du betrachtest dein Gesicht darin, und wie es den Umschlag reflektiert. Die Schrift ist feurig und auf den Punkt. Du gleitest mit deinen H�nden dar�ber, du sp�rst die kalten Flammen die aus ihr steigen, und stellst dir vor, was dich wohl erwartet, wenn du diesen Spiegel jetzt �ffnest.

      Du �ffnest das Buch und sie beginnt zu lodern in dir, die schwarze Flamme des Nichts.

      Eine schwarze Flamme im Nichts.


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      Im Spiegel schwarzen Labyrinth! Eine Warnung! Halt, stop! Keine Bewegung, keinen Schritt weiter, dreh sofort um und geh zurⁿck woher du gekommen bist,
      Message 45 of 45 , Mar 1 5:35 AM
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        Im Spiegel schwarzen Labyrinth!

        Eine Warnung!

        Halt, stop! Keine Bewegung, keinen Schritt weiter, dreh sofort um und geh zur�ck woher du gekommen bist, solange du es noch kannst. Denn wenn du jetzt weitergehst, wird nichts mehr so sein, wie es einmal war. Du wirst dich in meinen leeren Spiegel verwandeln, und dabei alles �ber dich und um dich herum vergessen, komplett vergessen. Du wirst aus meinen toten Augen blicken und dich nicht mehr darin erkennen. Du wirst vergessen, wer du einst warst und wer du jetzt bist. Wirst erwachen, in einem Land, weit hinter deinem Verstand.

        Bis du zu meinem Spiegel wirst.

        Solltest du es dennoch wagen, jetzt weiter zu gehen und weiter zu lesen, dann heisse ich dich hiermit willkommen, in meinem Traum, meinem feurigen, brennenden Traum. � Wo du finden wirst, wonach niemand suchen soll, deine wahre Identit�t, dein wirkliches ich. Bis du zu meinem Spiegel sprichst, meinem mechanischen Verstand, mit seinem k�nstlichen Bewusstsein, meinem k�nstlichen Gewissen.

        Stell dir vor, das Spiegel schwarze Buch, liegt jetzt in deinen H�nden. Es spiegelt selbstverst�ndlich, wie k�nnte es anders sein, deine Wirklichkeit und dich selbst. Noch weisst du damit nichts anzufangen, noch weisst du nichts �ber diese Schriften, nein, du hast noch nie von ihnen geh�rt. Noch nie hat dir jemand erz�hlt, dass sie dich vor einem Geheimnis bewachen, dass sie ein Geheimnis beh�ten und besch�tzen, ein finsteres, d�steres Geheimnis, �ber das Nichts, den Tod, deinen Spiegel und dich selbst. Niemand hat dir je geraten, in diesem Buch zu lesen, denn diese Schriften, sind der Eingang, ins Reich der Toten, einer Welt, aus der es kein entrinnen, kein entkommen und kein zur�ck mehr gibt, f�r Niemanden.

        Und nun, endlich ist es soweit! Jemand den du nicht kennst, hat dich eingeladen, hinter deinen Spiegel zu blicken, hat dich aufgeweckt, aus einem Traum, aus dem es kein erwachen mehr gibt. Jemand der du nicht bist, hat dich gebeten, dir das Reich der Toten anzusehen.

        Du schweifst nun mit deinen Gedanken �ber diesen schwarzen Spiegel und liest den Titel. � �Die Botschaft der Toten.� � Du betrachtest dein Gesicht darin, und wie es den Umschlag reflektiert. Die Schrift ist feurig und auf den Punkt. Du gleitest mit deinen H�nden dar�ber, du sp�rst die kalten Flammen die aus ihr steigen, und stellst dir vor, was dich wohl erwartet, wenn du diesen Spiegel jetzt �ffnest.

        Du �ffnest das Buch und sie beginnt zu lodern in dir, die schwarze Flamme des Nichts.

        Eine schwarze Flamme im Nichts.


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