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#3177 From: <jerremnycstatenisland@...>
Date: Wed Dec 16, 2009 1:11 am
Subject: Servizio Mailing di http://www.aummaumma.eu/
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Kate lets loose on Jon!
Guest host Lisa Bloom talks with her 2Banks abandon foreclosed homes
3Bear walks into fur shop 4Merkel's cleavage controversy 5Woodstock's
cultural echoes
6London retail picking up 7Light my fire
8Original guitar hero 9Ben Hur extravaganza 10News of the Absurd Episode
106
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#3176 From: <jerremnycstatenisland@...>
Date: Wed Dec 16, 2009 1:09 am
Subject: Servizio Mailing di http://www.aummaumma.eu/
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THE GREAT BITCH MUSTAFAYEVA VON REGENSBURG THEATRE
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http://mustafayeva.interfree.it/
Kayoko Aizawa Akie Amou Anna Azerli Christine Bath Tatyana Bogacheva
Katja Bördner Desirèe Brodka Janice Dixon Katarzyna Dondalska Dorotea
Doroteeva Katarzyna Dondalska Dorotea Doroteeva Elena Fink Stefany-Maria
Goretzko Rena Mustafayeva Abramian Karimova Evgenia Grekova Regine
Hermann Myung Hee Hyun Galina Kalinina Ah Young Kim Eun-Ae Kim Nastasja
Knittel Christiane Kohl Nataliya Kovalova Bini Lee Eva Lind Elena
Daniela Mazilu Enivia Mendoza Mondragón Akiko Nakajima Olga Polyakova
Ildikó Raimondi Christina Rümann Dagmar Schellenberger Steffi Sieber
Cheryl Studer Ausrine Stundyte Ruxandra van der Plas-Voda Beate von Hahn
Rainer Zagovec Julia Zagovec Maibrit Mahrhauser Veronica Amarres
Ryu-Kyung Kim Alexandra Kloose Jana Kurucova Gulnara Mitzanova Kleopatra
Papathelogou Janine Pas Franziska Rabl Susanne Reinhard Michail Agafonov
Alexandru Badea Vladimir Bogachov Jordi Casanova Andrea Coronella
Guillermo Dominguez Andrej Dunaev Ernesto Grisales Gunnar Gudbjörnsson
Man-Taek Ha Francesco
Hong Keith Ikaia-Purdy Jel Montero José Montero Sergey Nayda Juan Noval
Moro Sebastian Reinthaller Oscar Roa Emilio Ruggerio Héctor Sandoval
Noriyuki Sawabu Tibor Szolnoki Zoran Todorovich Harrie van der Plas
Eduardo Villa Ray M. Wade jr. Alex Wawiloff Carlos Zapien Juri Batukov
Theodor Carlson Kang Ji Choi George Gagnidze Vladimir Glushchak Chul-Ho
Jang Seymur Karimov Luis Ledesma Vitomir Marof Alex Sanmartí Eike Wilm
Schulte Georg Tichy Radoslaw Wielgus Reuben Willcox Tae-Joong Yang Erdem
Baydar Selcuk Cara Ramaz Chikviladze Vidar Gunnarsson Nam Soo Kim
Johann-Werner Prein Jeoung-Su Seo Patrick Simper Lucia Aliberti
Montserrat Caballé Prof. Peter Falk - Dirigent Elmar Gunsch - Moderation
Manie Holliday Anna-Maria Kaufmann Alice u. Ellen Kessler René Kollo
Árpád Krämer - Dirigent Christa Ludwig Ks - Moderation Jiri Malat -
Dirigent Niels Muus - Dirigent Patricia Nessy Miguel Ortega - Dirigent
Giovanni Pacor - Dirigent Michael Quast - Moderation Rogelio Riojas
Nolasco -Dirigent Vera
Russwurm (ORF) - Moderation Carry Sass Deborah Sasson Herbert Siebert -
Dirigent Jan Stulen - Dirigent Wolfgang Vater - Moderation Siegmund
Weinmeister - Dirigent Seung Hye Woo Sandra Schmid Christina Schmidt
Friederike Bernau Helga Dobner Raoul Grüneis Georgios Vranos Christoph
Heil Arne Willimczik Thomas Peuschel Manfred Knaak Leonhard Garms Julia
Amos Nicole Baumann Thomas Bayer Jung-Hwan Choi Achim Conrad Randy
Diamond Gesche Geier Rena Mustafayeva Gherzenova Abramian Rottankulova
Sung-Heon Ha Susann Hagel Seymur Karimov Kalle Koiso-Kanttila Adam
Kruzel Christina Lamberti Katharina E. Leitgeb Ruth Müller Karsten
Münster Martin-Jan Nijhof Mirna Ores Anna Peshes Georg Schießl Michael
Suttner Matias Tosi Ilonka Vöckel
http://mustafayeva.interfree.it/01.htm
http://mustafayeva.interfree.it/stolen/deutschland.htm
http://mustafayeva.interfree.it/
Rena Mustafayeva Abramian Karimova GHERZENOVNA THE GREAT ARMENIAN SINGER
BITCH OF BAKU http://mustafayeva.interfree.it Scheissgesichter Proíbida
para cardíacos It all in the eyes Nutten und Schwule der Agentur Rainer
Zacovec und Regenburg Theatre Von Freiburg
http://mustafayeva.interfree.it/stolen/deutschland.htm
http://mustafayeva.interfree.it/01.htm
http://mustafayeva.interfree.it/stolen/deutschland.htm
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Das Philharmonische Orchester Regensburg entwickelte sich aus
Theatermusikern, die seit Gründung des Regensburger Theaters 1804
saisonweise engagiert wurden. 1852 organisierten sich die Musiker
erstmals in einem Orchesterverein, der in den Opernaufführungen spielte.
Seit 1904 spielte das Orchester regelmäßig eigene Sinfoniekonzerte.
Derzeit gibt das Orchester pro Spielzeit 7 Platzmietenkonzerte sowie
einige Sonderkonzerte. Das Philharmonische Orchester der Stadt
Regensburg kann im Jahre 2004 auf eine 200jährige Entwicklungsgeschichte
zurückblicken. Als Theaterorchester des damals neu erbauten "Neuen
Theater- und Gesellschaftshauses", des heutigen "Theaters am
Bismarckplatz" nahm es am 9. September 1804 hier seinen Anfang. Das
erste Theaterorchester bestand größtenteils aus Bläsern von der
kurerzkanzlerischen Gardemusik, aus einigen Streichern von der fürstlich
thurn und taxis'schen Hofkapelle und aus Regensburger Stadtmusikern, die
seit der Zeit der Reichstage in der Stadt einen rech
t großen Stand darstellten. Militär- und Stadtmusiker waren es auch, die
das Theaterorchester in den folgenden Jahrzehnten bildeten. Die berühmte
Hofkapelle der Fürsten von Thurn und Taxis wurde bereits im Jahre 1806,
nach der Auflösung der Reichstage, "abgewickelt". August Burgmüller hieß
der erste Musikdirektor, dem man eine ausgezeichnete Leistung in der
Erstellung und Leitung des ersten Theaterorchesters bescheinigte. Nach
ihm kam 1807 Anton Rudolph, ein Violinist aus der ehemaligen fürstlichen
Hofkapelle, der schon unter seinem Vorgänger Mitglied des
Theaterorchesters gewesen war. Dieses Orchester war kein fester
Klangkörper im heutigen Sinne, da die Musiker immer nur für eine Saison
verpflichtet wurden, aber immerhin gab es innerhalb der Spielzeit eine
gewisse Kontinuität. Stabilität und Planungssicherheit benötigten vor
allem die Theaterdirektoren, die mit Zuschüssen vom Fürsten von Thurn
und Taxis und von der Stadt das Theater auf privatwirtschaftlicher Basis
zu führen hatten
  Das Repertoire unterschied sich im Großen und Ganzen nicht von dem,
was an den anderen deutschen Bühnen, egal welcher Größe und Bedeutung,
gegeben wurde. Das Musiktheater, die Oper, war auch in Regensburg beim
Publikum beliebt, aber eben auch sehr teuer. Die Finanznöte der
Theaterdirektoren verursachten so ein permanentes Auf und A in der
Entwicklung des Theaterorchester. Hatte der Klangkörper zu Beginn noch
27 Mitglieder, so waren es um 1820 nur noch 17 Musiker, die über die
Saison ständig eingesetzt wurden. Bei größeren Opern wurden jedoch immer
Musiker als Verstärkung ins Orchester geholt. Nachdem Regensburg 1810
dem bayerischen Königreich zugesprochen worden war, konnte man nicht
mehr auf die kurerzkanzlerische Militärkapelle zurückgreifen. Jetzt
waren es Musiker der Landwehr und Stadtmusiker, die das Theaterorchester
am Leben erhielten. Auf Grund der allgemein schlechten wirtschaftlichen
Lage der Stadt musste nach der Eingliederung in das bayerischen
Königreich ein bedrohlich
e
r Niedergang des Musiktheaters in Regensburg beobachtet werden. Dennoch
wurden dem städtischen Publikum in der ersten Hälfte des 19.
Jahrhunderts alle wichtigen Opernwerke unter anderen von Mozart,
Bellini, Cherubini, Beethoven und Weber bis hin zu Meyerbeer geboten.
Mit dem Musikdirektor Wolfgang Schneider verbesserten sich um 1840 die
Verhältnisse für das Theaterorchester, wobei die finanzielle
Gesamtsituation für die Bühne immer angespannt blieb. Nach dem
Wiederaufbau des 1849 durch einen Brand zerstörten Opernhauses im Jahr
1852 begann sich das Theaterorchester als ein Verein zu etablieren. Der
private Orchesterverein bestand ausschließlich zu dem Zweck, im Theater
Opern zu spielen. Diese Organisationsform des Orchesters war auch an
vielen anderen Bühnen Deutschlands zu finden, sofern sie keine
Hofkapellen oder Stadtorchester in öffentlicher Trägerschaft zur
Verfügung hatten. Die Statuten der Orchestervereine entsprachen sich
also weitgehend, bis hin zur Einrichtung einer Witwen-
, Waisen- und Krankenkasse. Um dem Regensburger Theaterdirektor für die
Erstellung und Haltung des Orchesters mehr finanziellen Spielraum zu
geben, beschloss die Stadt im Jahr 1859 eine Summe von 1500 Gulden
jährlich zu der ohnehin laufenden Subvention zu zahlen. Um diese Summe
gab es jedoch bald Streitigkeiten, weil Direktor Wihrler diese nicht
ausschließlich für das Orchester verwendet haben soll. So wurde wenige
Jahre später dieser Zuschuss wieder gestrichen.Auf Geheiß des Magistrats
wurde nicht nur ein kompletter neuer Satz an Holz- und
Blechblasinstrumenten angeschafft, sondern auf die Anschaffung eines
neuen Englischhorns und einer Bassklarinette ausdrücklich Wert gelegt.
Dies nicht zuletzt deshalb, weil sich das Opernrepertoire mittlerweile
um die Werke Richard Wagners auch in Regensburg erweitert hatte. Alles
was an Neuheiten an den benachbarten Bühnen aufgeführt wurde, wurde auch
in Regensburg dem Publikum angeboten. Und das galt nicht zuletzt auch
für eine immer beliebter w
erdende Gattung des Musiktheaters, die Operette. Ab dem Jahre 1904
begann das Theaterorchester (ca. 40 Mitglieder) mit seinem ersten
Kapellmeister Philipp Hofmann seine eigene Konzerttätigkeit. Nicht
zuletzt die Erweiterung ihres Aufgabenbereiches veranlasste die
Orchestermusiker um 1909 einen "Existenzverbesserungskampf" zu führen.
Eine schlechte soziale und wirtschaftliche Lage war bei den meisten
Musikern in Orchestern von der Größenordnung wie Regensburg in dieser
Zeit zu beobachten. Der Erste Weltkrieg brachte den zu erwartenden
schlimmen Einbruch. Aber schon gegen Ende des Krieges ging es wieder
aufwärts und das Theaterorchester erlebte mit der Übernahme der Bühne in
städtischer Regie 1919/20 mit dem Intendanten und Kapellmeister Richard
L'Arronge einen ungeahnten Höhenflug. L'Arronge führte mit dem
Theaterorchester in einer Saison sämtliche Symphonien von Ludwig van
Beethoven auf. Der Höhenflug fand ein abruptes Ende, nachdem sich ein
größeres Defizit beim Theater abgezeichnet
hatte. Für die Stadt war dies damals derart ungewohnt, so dass sie schon
ein Jahr später das Theater mit seinem Orchester wieder einem privat
verantwortlichen Direktor verpachtete. Das Orchester wurde von 41 auf
circa 28 Musiker verkleinert. Die allgemein katastrophalen
wirtschaftlichen Zeitverhältnisse in den Jahren nach 1920 drohten dem
kleinen Orchester den Rest zu geben. Trotzdem konnte es in begrenztem
Umfang weitergehen. Konzerte, Gastspiele in der Region und vor allem die
musikalische Begleitung der Operngastspiele verschiedener Reisebühnen im
Regensburger Theater sicherten das Bestehen des Theaterorchesters. Als
musikalische Eigenproduktionen bot das Theater mit einem gut
eingespielte Operettenensemble eine sorgfältige Auswahl an Werken dieser
Gattung. Mangels Interesse seitens des Publikums mussten die
Sinfoniekonzerte des Regensburger Orchesters gegen Ende der zwanziger
Jahre eingestellt werden. Doch schon bald wurden sie Mitte der dreißiger
Jahre von Kapellmeister und Ope
rndirektor Rudolf Kloiber wieder eingerichtet. Nachdem die Stadt das
Theater 1933 endgültig in eigener Regie übernommen hatte, konnte auch
wieder eine eigene Oper ins Leben gerufen werden. Rudolf Kloiber wurde
nicht müde auch das dafür dringend benötigte Theaterorchester auszubauen
und dessen Stand zu festigen. Die Kulturpolitik der Nationalsozialisten
übte zwar ihren unsäglichen Einfluss auf die Auswahl der Werke in Oper,
Operette und Konzert aus, behinderte die Entwicklung des Orchesters aber
nicht direkt. Dies geschah allerdings durch den Ausbruch des Zweiten
Weltkrieges. In dessen Verlauf kam es immer wieder zu Personalengpässen,
die sich für das ohnehin zu kleine Orchester immer drastischer
auswirkten. Gegen Ende des Krieges wurde das Theater geschlossen und das
Orchester hatte keinen Auftrag mehr. Herbert Decker war der erste
Intendant nach dem Krieg 1945. Sein Musiktheater enthielt alle großen
Opernwerke bis hin zu Wagners "Ring des Nibelungen". Sinfoniekonzerte
des Theaterorc
hesters fanden regelmäßig unter der Leitung der Kapellmeister Klener und
Paulmüller statt. In der Zeit der Währungsreform drohte um 1950 aufgrund
einer äußerst angespannten Haushaltslage der Stadt ein erneuter Einbruch
für das nun circa 45 Mitglieder umfassende Orchester. Dieser Einbruch,
der massive Stellenstreichungen bedeutet hätte, konnte durch einen
Gehaltsverzicht der gesamten Kollegenschaft abgewendet werden. Solche
Vorgänge waren zu dieser Zeit auch in anderen deutschen Orchestern
dieser Größe zu beobachten. Nach einer erfolgreichen Zeit mit
Kapellmeister Alexander Paulmüller übernahm Ende der fünfziger Jahre
Generalmusikdirektor Otto Winkler die Leitung des
Stadttheaterorchesters. Er erhöhte die Zahl der Sinfoniekonzerte von
vier auf sechs Abende. Auf die gesellschaftliche Besonderheit eines
solchen Konzertabends legte er großen Wert. Der Hauptaufführungsort der
städtischen Sinfoniekonzerte ist bis heute der historische Neuhaussaal,
ein Redoutensaal im Theater der Stadt. In
der Mitte der sechziger Jahre geschah für die Attraktivität des
Orchesters etwas sehr Tragisches. Der Deutsche Bühnenverein, dem
Regensburg nun auch angehörte, hatte vor, für die Orchester ein neues
Vergütungsschema nach Personalstärke (A -E) einzuführen. Die Anfang der
fünfziger Jahre neu gegründete Orchestergewerkschaft Deutsche
Orchestervernigung (DOV) war zwar strickt gegen diese Vergütung nach
Planstellen, musste aber letztendlich doch zustimmen. Dies bedeutete für
das Regensburger Orchester, dem zwei Stellen für eine höhere
Eingruppierung (D) fehlten, dass es quasi über Nacht sich auf der
untersten Stufe (E) des neuen Vergütungsschemas befand. Dies bedeutete
einen erheblichen Verlust an Attraktivität für junge Nachwuchsmusiker
und einen Imageverlust beim Publikum. Um aus diesem Tal halbwegs
herauszukommen, bedurfte es einer Initiative, die der Solobratscher und
DOV-Delegierte Kurt Jenisch mit den Orchestern von Coburg und Würzburg
ins Leben rief. Die Arbeit Jenischs mit dieser
Interessengemeinschaft hatte schließlich zur Folge, dass das Städtische
Orchester im Jahre 1977 in die Vergütungsgruppe D eingestuft wurde und
die Gruppe E vom Deutschen Bühnenverein ganz abgeschafft werden konnte.
Nach drei Jahren mit Thomas Ungar (GMD von 1966-1969) bemühte sich der
von 1969 bis 1977 amtierende Generalmusikdirektor Cornelius Eberhardt
intensiv den kulturellen Wert des Theaterorchesters für eine Stadt wie
Regensburg in der Öffentlichkeit zu verdeutlichen. Auch sein Nachfolger
Tilo Fuchs machte gleich zu Beginn seiner Amtszeit auf das interessante
und wichtige Zusammenwirken von Orchester und Publikum aufmerksam, auch
im Hinblick auf die Aufführungen unbekannterer und auch zeitgenössischer
Kompositionen. Darüber hinaus gelang es Generalmusikdirektor Fuchs 1979,
eine weitere Höherstufung nach Gruppe C zu erwirken. Die Stadt
Regensburg stimmte einer Erhöhung der Planstellenzahl von 48 auf 56,
mittels eines Stufenplans, für ihr Orchester zu. Die von Cornelius
Eberhardt
eingeführten Sonderkonzerte des Städtischen Orchesters fanden bei Fuchs
mit der gleichen Beachtung ihre Fortsetzung. Während Eberhardts
Aufführungen großer Symphonien von Anton Bruckner in der Regensburger
Minoritenkirche unvergessen sind, so erinnert man sich genauso gerne an
Aufführungen der zweiten und dritten Symphonie von Gustav Mahler, an
einen Wagnerabend und anderen Konzerten mit Tilo Fuchs am selben Ort.
Von ganz außergewöhnlichem Reiz waren Sonderaufführungen Orffscher Werke
im Hof des Thon Dittmer Palais. Die Aufführung moderner Werke in
Musiktheater und Konzert wurde von beiden Dirigenten mit
unterschiedlichen Schwerpunkten gepflegt. Herausragende Regensburger
Erstaufführungen von Opern waren unter Fuchs beispielsweise "Lady
Macbeth von Mzensk" (Schostakowitsch), "Elektra" (Strauss), "Wozzeck"
(Berg), "Boris Godunow" (Mussorgskij), "Die Sache Makropulos" (Janácek).
Seit 1981 nennt sich das Regensburger Theaterorchester "Philharmonisches
Orchester Regensburg". Als 1993 der
Engländer Hilary Griffiths die Nachfolge von Tilo Fuchs antrat, hatten
sich im Laufe der Zeit zwei Konzertreihen im Audimax der Universität,
dem derzeit besten Konzertsaal Regensburgs etabliert. Durch die
Auftritte großer, international bekannter Konzertorchester war dem
Philharmonischen Orchester eine schwierige Konkurrenzsituation
entstanden. Hilary Griffiths bemühte sich aus diesem Grund mehrfach
Konzerte im Audimax zu geben. Darunter war als Sonderkonzert die
großartige "Turangalila-Sinfonie" von Olivier Messiaen und eine
konzertante Aufführung von "Tristan und Isolde". Leider fanden die
Konzerte des Philharmonischen Orchesters im Audimax nicht mehr den
gewünschten Publikumszulauf, wie dies zur Zeit von Cornelius Eberhardt
und Tilo Fuchs noch der Fall gewesen war. Man hat sich in den Jahren
zuvor möglicherweise zu sehr auf den Neuhaussaal beschränkt. Hilary
Griffiths dirigierte im Bereich des Musiktheaters die europäische
Erstaufführung Oper "Simon Bolivar"; von Thea Musgrave. S
ehr erfolgreich war die Regensburger Erstaufführung von "Peter Grimes"
von Benjamin Britten. Nach einer Interimsspielzeit, die der erste
Kapellmeister Rudolf Piehlmayer erfolgreich leitete, kam im Herbst 1998
Guido Johannes Rumstadt als neuer musikalischer Oberleiter an die
Regensburger Bühne. Die Hauptwirkungsstätte des Theaters war nun das
sogenannte "Velodrom". Für das Philharmonische Orchester ergab sich
dadurch auch ein neuer Veranstaltungsort für seine Sinfoniekonzerte. Der
städtische Klangkörper war mittlerweile zu einem B-Orchester geworden,
wobei vorläufig auf die Besetzung der erforderlichen Planstellen
verzichtet wurde. Trotzdem dürfte dieses Orchester an Attraktivität
gewonnen haben. Die Aufführung der IX. Symphonie von L. v. Beethoven zu
Beginn des Jahres 2000 machte einmal mehr deutlich, warum es Orchester
gibt. Sie setzen die Visionen der großen und auch weniger großen
Tonsetzer in Klang um und ermöglichen der Zuhörerschaft das Eintauchen
in verschiedenste Gefühlswelte
n dort, wo das Wort keine Ausdrucksmöglichkeit mehr hat. Matthias Nagel
aus: Matthias Nagel - Thema und Variationen Das Philharmonische
Orchester Regensburg und seine Geschichte Verlag Friedrich Pustet 2001
312 Seiten, 69 Abb., Hardcover ISBN 3-7917-1773-1
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#3175 From: <jerremnycstatenisland@...>
Date: Wed Dec 16, 2009 1:07 am
Subject: Servizio Mailing di http://www.aummaumma.eu/
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#3174 From: Naila Bashir <nailabasheer@...>
Date: Tue Dec 15, 2009 2:02 pm
Subject: Animals Wallpapers
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#3173 From: <jerremnycstatenisland@...>
Date: Mon Dec 14, 2009 7:11 pm
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Das Philharmonische Orchester Regensburg entwickelte sich aus
Theatermusikern, die seit Gründung des Regensburger Theaters 1804
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Regensburg kann im Jahre 2004 auf eine 200jährige Entwicklungsgeschichte
zurückblicken. Als Theaterorchester des damals neu erbauten "Neuen
Theater- und Gesellschaftshauses", des heutigen "Theaters am
Bismarckplatz" nahm es am 9. September 1804 hier seinen Anfang. Das
erste Theaterorchester bestand größtenteils aus Bläsern von der
kurerzkanzlerischen Gardemusik, aus einigen Streichern von der fürstlich
thurn und taxis'schen Hofkapelle und aus Regensburger Stadtmusikern, die
seit der Zeit der Reichstage in der Stadt einen rech
t großen Stand darstellten. Militär- und Stadtmusiker waren es auch, die
das Theaterorchester in den folgenden Jahrzehnten bildeten. Die berühmte
Hofkapelle der Fürsten von Thurn und Taxis wurde bereits im Jahre 1806,
nach der Auflösung der Reichstage, "abgewickelt". August Burgmüller hieß
der erste Musikdirektor, dem man eine ausgezeichnete Leistung in der
Erstellung und Leitung des ersten Theaterorchesters bescheinigte. Nach
ihm kam 1807 Anton Rudolph, ein Violinist aus der ehemaligen fürstlichen
Hofkapelle, der schon unter seinem Vorgänger Mitglied des
Theaterorchesters gewesen war. Dieses Orchester war kein fester
Klangkörper im heutigen Sinne, da die Musiker immer nur für eine Saison
verpflichtet wurden, aber immerhin gab es innerhalb der Spielzeit eine
gewisse Kontinuität. Stabilität und Planungssicherheit benötigten vor
allem die Theaterdirektoren, die mit Zuschüssen vom Fürsten von Thurn
und Taxis und von der Stadt das Theater auf privatwirtschaftlicher Basis
zu führen hatten
  Das Repertoire unterschied sich im Großen und Ganzen nicht von dem,
was an den anderen deutschen Bühnen, egal welcher Größe und Bedeutung,
gegeben wurde. Das Musiktheater, die Oper, war auch in Regensburg beim
Publikum beliebt, aber eben auch sehr teuer. Die Finanznöte der
Theaterdirektoren verursachten so ein permanentes Auf und A in der
Entwicklung des Theaterorchester. Hatte der Klangkörper zu Beginn noch
27 Mitglieder, so waren es um 1820 nur noch 17 Musiker, die über die
Saison ständig eingesetzt wurden. Bei größeren Opern wurden jedoch immer
Musiker als Verstärkung ins Orchester geholt. Nachdem Regensburg 1810
dem bayerischen Königreich zugesprochen worden war, konnte man nicht
mehr auf die kurerzkanzlerische Militärkapelle zurückgreifen. Jetzt
waren es Musiker der Landwehr und Stadtmusiker, die das Theaterorchester
am Leben erhielten. Auf Grund der allgemein schlechten wirtschaftlichen
Lage der Stadt musste nach der Eingliederung in das bayerischen
Königreich ein bedrohlich
e
r Niedergang des Musiktheaters in Regensburg beobachtet werden. Dennoch
wurden dem städtischen Publikum in der ersten Hälfte des 19.
Jahrhunderts alle wichtigen Opernwerke unter anderen von Mozart,
Bellini, Cherubini, Beethoven und Weber bis hin zu Meyerbeer geboten.
Mit dem Musikdirektor Wolfgang Schneider verbesserten sich um 1840 die
Verhältnisse für das Theaterorchester, wobei die finanzielle
Gesamtsituation für die Bühne immer angespannt blieb. Nach dem
Wiederaufbau des 1849 durch einen Brand zerstörten Opernhauses im Jahr
1852 begann sich das Theaterorchester als ein Verein zu etablieren. Der
private Orchesterverein bestand ausschließlich zu dem Zweck, im Theater
Opern zu spielen. Diese Organisationsform des Orchesters war auch an
vielen anderen Bühnen Deutschlands zu finden, sofern sie keine
Hofkapellen oder Stadtorchester in öffentlicher Trägerschaft zur
Verfügung hatten. Die Statuten der Orchestervereine entsprachen sich
also weitgehend, bis hin zur Einrichtung einer Witwen-
, Waisen- und Krankenkasse. Um dem Regensburger Theaterdirektor für die
Erstellung und Haltung des Orchesters mehr finanziellen Spielraum zu
geben, beschloss die Stadt im Jahr 1859 eine Summe von 1500 Gulden
jährlich zu der ohnehin laufenden Subvention zu zahlen. Um diese Summe
gab es jedoch bald Streitigkeiten, weil Direktor Wihrler diese nicht
ausschließlich für das Orchester verwendet haben soll. So wurde wenige
Jahre später dieser Zuschuss wieder gestrichen.Auf Geheiß des Magistrats
wurde nicht nur ein kompletter neuer Satz an Holz- und
Blechblasinstrumenten angeschafft, sondern auf die Anschaffung eines
neuen Englischhorns und einer Bassklarinette ausdrücklich Wert gelegt.
Dies nicht zuletzt deshalb, weil sich das Opernrepertoire mittlerweile
um die Werke Richard Wagners auch in Regensburg erweitert hatte. Alles
was an Neuheiten an den benachbarten Bühnen aufgeführt wurde, wurde auch
in Regensburg dem Publikum angeboten. Und das galt nicht zuletzt auch
für eine immer beliebter w
erdende Gattung des Musiktheaters, die Operette. Ab dem Jahre 1904
begann das Theaterorchester (ca. 40 Mitglieder) mit seinem ersten
Kapellmeister Philipp Hofmann seine eigene Konzerttätigkeit. Nicht
zuletzt die Erweiterung ihres Aufgabenbereiches veranlasste die
Orchestermusiker um 1909 einen "Existenzverbesserungskampf" zu führen.
Eine schlechte soziale und wirtschaftliche Lage war bei den meisten
Musikern in Orchestern von der Größenordnung wie Regensburg in dieser
Zeit zu beobachten. Der Erste Weltkrieg brachte den zu erwartenden
schlimmen Einbruch. Aber schon gegen Ende des Krieges ging es wieder
aufwärts und das Theaterorchester erlebte mit der Übernahme der Bühne in
städtischer Regie 1919/20 mit dem Intendanten und Kapellmeister Richard
L'Arronge einen ungeahnten Höhenflug. L'Arronge führte mit dem
Theaterorchester in einer Saison sämtliche Symphonien von Ludwig van
Beethoven auf. Der Höhenflug fand ein abruptes Ende, nachdem sich ein
größeres Defizit beim Theater abgezeichnet
hatte. Für die Stadt war dies damals derart ungewohnt, so dass sie schon
ein Jahr später das Theater mit seinem Orchester wieder einem privat
verantwortlichen Direktor verpachtete. Das Orchester wurde von 41 auf
circa 28 Musiker verkleinert. Die allgemein katastrophalen
wirtschaftlichen Zeitverhältnisse in den Jahren nach 1920 drohten dem
kleinen Orchester den Rest zu geben. Trotzdem konnte es in begrenztem
Umfang weitergehen. Konzerte, Gastspiele in der Region und vor allem die
musikalische Begleitung der Operngastspiele verschiedener Reisebühnen im
Regensburger Theater sicherten das Bestehen des Theaterorchesters. Als
musikalische Eigenproduktionen bot das Theater mit einem gut
eingespielte Operettenensemble eine sorgfältige Auswahl an Werken dieser
Gattung. Mangels Interesse seitens des Publikums mussten die
Sinfoniekonzerte des Regensburger Orchesters gegen Ende der zwanziger
Jahre eingestellt werden. Doch schon bald wurden sie Mitte der dreißiger
Jahre von Kapellmeister und Ope
rndirektor Rudolf Kloiber wieder eingerichtet. Nachdem die Stadt das
Theater 1933 endgültig in eigener Regie übernommen hatte, konnte auch
wieder eine eigene Oper ins Leben gerufen werden. Rudolf Kloiber wurde
nicht müde auch das dafür dringend benötigte Theaterorchester auszubauen
und dessen Stand zu festigen. Die Kulturpolitik der Nationalsozialisten
übte zwar ihren unsäglichen Einfluss auf die Auswahl der Werke in Oper,
Operette und Konzert aus, behinderte die Entwicklung des Orchesters aber
nicht direkt. Dies geschah allerdings durch den Ausbruch des Zweiten
Weltkrieges. In dessen Verlauf kam es immer wieder zu Personalengpässen,
die sich für das ohnehin zu kleine Orchester immer drastischer
auswirkten. Gegen Ende des Krieges wurde das Theater geschlossen und das
Orchester hatte keinen Auftrag mehr. Herbert Decker war der erste
Intendant nach dem Krieg 1945. Sein Musiktheater enthielt alle großen
Opernwerke bis hin zu Wagners "Ring des Nibelungen". Sinfoniekonzerte
des Theaterorc
hesters fanden regelmäßig unter der Leitung der Kapellmeister Klener und
Paulmüller statt. In der Zeit der Währungsreform drohte um 1950 aufgrund
einer äußerst angespannten Haushaltslage der Stadt ein erneuter Einbruch
für das nun circa 45 Mitglieder umfassende Orchester. Dieser Einbruch,
der massive Stellenstreichungen bedeutet hätte, konnte durch einen
Gehaltsverzicht der gesamten Kollegenschaft abgewendet werden. Solche
Vorgänge waren zu dieser Zeit auch in anderen deutschen Orchestern
dieser Größe zu beobachten. Nach einer erfolgreichen Zeit mit
Kapellmeister Alexander Paulmüller übernahm Ende der fünfziger Jahre
Generalmusikdirektor Otto Winkler die Leitung des
Stadttheaterorchesters. Er erhöhte die Zahl der Sinfoniekonzerte von
vier auf sechs Abende. Auf die gesellschaftliche Besonderheit eines
solchen Konzertabends legte er großen Wert. Der Hauptaufführungsort der
städtischen Sinfoniekonzerte ist bis heute der historische Neuhaussaal,
ein Redoutensaal im Theater der Stadt. In
der Mitte der sechziger Jahre geschah für die Attraktivität des
Orchesters etwas sehr Tragisches. Der Deutsche Bühnenverein, dem
Regensburg nun auch angehörte, hatte vor, für die Orchester ein neues
Vergütungsschema nach Personalstärke (A -E) einzuführen. Die Anfang der
fünfziger Jahre neu gegründete Orchestergewerkschaft Deutsche
Orchestervernigung (DOV) war zwar strickt gegen diese Vergütung nach
Planstellen, musste aber letztendlich doch zustimmen. Dies bedeutete für
das Regensburger Orchester, dem zwei Stellen für eine höhere
Eingruppierung (D) fehlten, dass es quasi über Nacht sich auf der
untersten Stufe (E) des neuen Vergütungsschemas befand. Dies bedeutete
einen erheblichen Verlust an Attraktivität für junge Nachwuchsmusiker
und einen Imageverlust beim Publikum. Um aus diesem Tal halbwegs
herauszukommen, bedurfte es einer Initiative, die der Solobratscher und
DOV-Delegierte Kurt Jenisch mit den Orchestern von Coburg und Würzburg
ins Leben rief. Die Arbeit Jenischs mit dieser
Interessengemeinschaft hatte schließlich zur Folge, dass das Städtische
Orchester im Jahre 1977 in die Vergütungsgruppe D eingestuft wurde und
die Gruppe E vom Deutschen Bühnenverein ganz abgeschafft werden konnte.
Nach drei Jahren mit Thomas Ungar (GMD von 1966-1969) bemühte sich der
von 1969 bis 1977 amtierende Generalmusikdirektor Cornelius Eberhardt
intensiv den kulturellen Wert des Theaterorchesters für eine Stadt wie
Regensburg in der Öffentlichkeit zu verdeutlichen. Auch sein Nachfolger
Tilo Fuchs machte gleich zu Beginn seiner Amtszeit auf das interessante
und wichtige Zusammenwirken von Orchester und Publikum aufmerksam, auch
im Hinblick auf die Aufführungen unbekannterer und auch zeitgenössischer
Kompositionen. Darüber hinaus gelang es Generalmusikdirektor Fuchs 1979,
eine weitere Höherstufung nach Gruppe C zu erwirken. Die Stadt
Regensburg stimmte einer Erhöhung der Planstellenzahl von 48 auf 56,
mittels eines Stufenplans, für ihr Orchester zu. Die von Cornelius
Eberhardt
eingeführten Sonderkonzerte des Städtischen Orchesters fanden bei Fuchs
mit der gleichen Beachtung ihre Fortsetzung. Während Eberhardts
Aufführungen großer Symphonien von Anton Bruckner in der Regensburger
Minoritenkirche unvergessen sind, so erinnert man sich genauso gerne an
Aufführungen der zweiten und dritten Symphonie von Gustav Mahler, an
einen Wagnerabend und anderen Konzerten mit Tilo Fuchs am selben Ort.
Von ganz außergewöhnlichem Reiz waren Sonderaufführungen Orffscher Werke
im Hof des Thon Dittmer Palais. Die Aufführung moderner Werke in
Musiktheater und Konzert wurde von beiden Dirigenten mit
unterschiedlichen Schwerpunkten gepflegt. Herausragende Regensburger
Erstaufführungen von Opern waren unter Fuchs beispielsweise "Lady
Macbeth von Mzensk" (Schostakowitsch), "Elektra" (Strauss), "Wozzeck"
(Berg), "Boris Godunow" (Mussorgskij), "Die Sache Makropulos" (Janácek).
Seit 1981 nennt sich das Regensburger Theaterorchester "Philharmonisches
Orchester Regensburg". Als 1993 der
Engländer Hilary Griffiths die Nachfolge von Tilo Fuchs antrat, hatten
sich im Laufe der Zeit zwei Konzertreihen im Audimax der Universität,
dem derzeit besten Konzertsaal Regensburgs etabliert. Durch die
Auftritte großer, international bekannter Konzertorchester war dem
Philharmonischen Orchester eine schwierige Konkurrenzsituation
entstanden. Hilary Griffiths bemühte sich aus diesem Grund mehrfach
Konzerte im Audimax zu geben. Darunter war als Sonderkonzert die
großartige "Turangalila-Sinfonie" von Olivier Messiaen und eine
konzertante Aufführung von "Tristan und Isolde". Leider fanden die
Konzerte des Philharmonischen Orchesters im Audimax nicht mehr den
gewünschten Publikumszulauf, wie dies zur Zeit von Cornelius Eberhardt
und Tilo Fuchs noch der Fall gewesen war. Man hat sich in den Jahren
zuvor möglicherweise zu sehr auf den Neuhaussaal beschränkt. Hilary
Griffiths dirigierte im Bereich des Musiktheaters die europäische
Erstaufführung Oper "Simon Bolivar"; von Thea Musgrave. S
ehr erfolgreich war die Regensburger Erstaufführung von "Peter Grimes"
von Benjamin Britten. Nach einer Interimsspielzeit, die der erste
Kapellmeister Rudolf Piehlmayer erfolgreich leitete, kam im Herbst 1998
Guido Johannes Rumstadt als neuer musikalischer Oberleiter an die
Regensburger Bühne. Die Hauptwirkungsstätte des Theaters war nun das
sogenannte "Velodrom". Für das Philharmonische Orchester ergab sich
dadurch auch ein neuer Veranstaltungsort für seine Sinfoniekonzerte. Der
städtische Klangkörper war mittlerweile zu einem B-Orchester geworden,
wobei vorläufig auf die Besetzung der erforderlichen Planstellen
verzichtet wurde. Trotzdem dürfte dieses Orchester an Attraktivität
gewonnen haben. Die Aufführung der IX. Symphonie von L. v. Beethoven zu
Beginn des Jahres 2000 machte einmal mehr deutlich, warum es Orchester
gibt. Sie setzen die Visionen der großen und auch weniger großen
Tonsetzer in Klang um und ermöglichen der Zuhörerschaft das Eintauchen
in verschiedenste Gefühlswelte
n dort, wo das Wort keine Ausdrucksmöglichkeit mehr hat. Matthias Nagel
aus: Matthias Nagel - Thema und Variationen Das Philharmonische
Orchester Regensburg und seine Geschichte Verlag Friedrich Pustet 2001
312 Seiten, 69 Abb., Hardcover ISBN 3-7917-1773-1
http://mustafayeva.interfree.it/01.htm
http://mustafayeva.interfree.it/stolen/deutschland.htm
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THE GREAT BITCH MUSTAFAYEVA VON REGENSBURG THEATRE
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Kayoko Aizawa Akie Amou Anna Azerli Christine Bath Tatyana Bogacheva
Katja Bördner Desirèe Brodka Janice Dixon Katarzyna Dondalska Dorotea
Doroteeva Katarzyna Dondalska Dorotea Doroteeva Elena Fink Stefany-Maria
Goretzko Rena Mustafayeva Abramian Karimova Evgenia Grekova Regine
Hermann Myung Hee Hyun Galina Kalinina Ah Young Kim Eun-Ae Kim Nastasja
Knittel Christiane Kohl Nataliya Kovalova Bini Lee Eva Lind Elena
Daniela Mazilu Enivia Mendoza Mondragón Akiko Nakajima Olga Polyakova
Ildikó Raimondi Christina Rümann Dagmar Schellenberger Steffi Sieber
Cheryl Studer Ausrine Stundyte Ruxandra van der Plas-Voda Beate von Hahn
Rainer Zagovec Julia Zagovec Maibrit Mahrhauser Veronica Amarres
Ryu-Kyung Kim Alexandra Kloose Jana Kurucova Gulnara Mitzanova Kleopatra
Papathelogou Janine Pas Franziska Rabl Susanne Reinhard Michail Agafonov
Alexandru Badea Vladimir Bogachov Jordi Casanova Andrea Coronella
Guillermo Dominguez Andrej Dunaev Ernesto Grisales Gunnar Gudbjörnsson
Man-Taek Ha Francesco
Hong Keith Ikaia-Purdy Jel Montero José Montero Sergey Nayda Juan Noval
Moro Sebastian Reinthaller Oscar Roa Emilio Ruggerio Héctor Sandoval
Noriyuki Sawabu Tibor Szolnoki Zoran Todorovich Harrie van der Plas
Eduardo Villa Ray M. Wade jr. Alex Wawiloff Carlos Zapien Juri Batukov
Theodor Carlson Kang Ji Choi George Gagnidze Vladimir Glushchak Chul-Ho
Jang Seymur Karimov Luis Ledesma Vitomir Marof Alex Sanmartí Eike Wilm
Schulte Georg Tichy Radoslaw Wielgus Reuben Willcox Tae-Joong Yang Erdem
Baydar Selcuk Cara Ramaz Chikviladze Vidar Gunnarsson Nam Soo Kim
Johann-Werner Prein Jeoung-Su Seo Patrick Simper Lucia Aliberti
Montserrat Caballé Prof. Peter Falk - Dirigent Elmar Gunsch - Moderation
Manie Holliday Anna-Maria Kaufmann Alice u. Ellen Kessler René Kollo
Árpád Krämer - Dirigent Christa Ludwig Ks - Moderation Jiri Malat -
Dirigent Niels Muus - Dirigent Patricia Nessy Miguel Ortega - Dirigent
Giovanni Pacor - Dirigent Michael Quast - Moderation Rogelio Riojas
Nolasco -Dirigent Vera
Russwurm (ORF) - Moderation Carry Sass Deborah Sasson Herbert Siebert -
Dirigent Jan Stulen - Dirigent Wolfgang Vater - Moderation Siegmund
Weinmeister - Dirigent Seung Hye Woo Sandra Schmid Christina Schmidt
Friederike Bernau Helga Dobner Raoul Grüneis Georgios Vranos Christoph
Heil Arne Willimczik Thomas Peuschel Manfred Knaak Leonhard Garms Julia
Amos Nicole Baumann Thomas Bayer Jung-Hwan Choi Achim Conrad Randy
Diamond Gesche Geier Rena Mustafayeva Gherzenova Abramian Rottankulova
Sung-Heon Ha Susann Hagel Seymur Karimov Kalle Koiso-Kanttila Adam
Kruzel Christina Lamberti Katharina E. Leitgeb Ruth Müller Karsten
Münster Martin-Jan Nijhof Mirna Ores Anna Peshes Georg Schießl Michael
Suttner Matias Tosi Ilonka Vöckel
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Rena Mustafayeva Abramian Karimova GHERZENOVNA THE GREAT ARMENIAN SINGER
BITCH OF BAKU http://mustafayeva.interfree.it Scheissgesichter Proíbida
para cardíacos It all in the eyes Nutten und Schwule der Agentur Rainer
Zacovec und Regenburg Theatre Von Freiburg
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Das Philharmonische Orchester Regensburg entwickelte sich aus
Theatermusikern, die seit Gründung des Regensburger Theaters 1804
saisonweise engagiert wurden. 1852 organisierten sich die Musiker
erstmals in einem Orchesterverein, der in den Opernaufführungen spielte.
Seit 1904 spielte das Orchester regelmäßig eigene Sinfoniekonzerte.
Derzeit gibt das Orchester pro Spielzeit 7 Platzmietenkonzerte sowie
einige Sonderkonzerte. Das Philharmonische Orchester der Stadt
Regensburg kann im Jahre 2004 auf eine 200jährige Entwicklungsgeschichte
zurückblicken. Als Theaterorchester des damals neu erbauten "Neuen
Theater- und Gesellschaftshauses", des heutigen "Theaters am
Bismarckplatz" nahm es am 9. September 1804 hier seinen Anfang. Das
erste Theaterorchester bestand größtenteils aus Bläsern von der
kurerzkanzlerischen Gardemusik, aus einigen Streichern von der fürstlich
thurn und taxis'schen Hofkapelle und aus Regensburger Stadtmusikern, die
seit der Zeit der Reichstage in der Stadt einen rech
t großen Stand darstellten. Militär- und Stadtmusiker waren es auch, die
das Theaterorchester in den folgenden Jahrzehnten bildeten. Die berühmte
Hofkapelle der Fürsten von Thurn und Taxis wurde bereits im Jahre 1806,
nach der Auflösung der Reichstage, "abgewickelt". August Burgmüller hieß
der erste Musikdirektor, dem man eine ausgezeichnete Leistung in der
Erstellung und Leitung des ersten Theaterorchesters bescheinigte. Nach
ihm kam 1807 Anton Rudolph, ein Violinist aus der ehemaligen fürstlichen
Hofkapelle, der schon unter seinem Vorgänger Mitglied des
Theaterorchesters gewesen war. Dieses Orchester war kein fester
Klangkörper im heutigen Sinne, da die Musiker immer nur für eine Saison
verpflichtet wurden, aber immerhin gab es innerhalb der Spielzeit eine
gewisse Kontinuität. Stabilität und Planungssicherheit benötigten vor
allem die Theaterdirektoren, die mit Zuschüssen vom Fürsten von Thurn
und Taxis und von der Stadt das Theater auf privatwirtschaftlicher Basis
zu führen hatten
  Das Repertoire unterschied sich im Großen und Ganzen nicht von dem,
was an den anderen deutschen Bühnen, egal welcher Größe und Bedeutung,
gegeben wurde. Das Musiktheater, die Oper, war auch in Regensburg beim
Publikum beliebt, aber eben auch sehr teuer. Die Finanznöte der
Theaterdirektoren verursachten so ein permanentes Auf und A in der
Entwicklung des Theaterorchester. Hatte der Klangkörper zu Beginn noch
27 Mitglieder, so waren es um 1820 nur noch 17 Musiker, die über die
Saison ständig eingesetzt wurden. Bei größeren Opern wurden jedoch immer
Musiker als Verstärkung ins Orchester geholt. Nachdem Regensburg 1810
dem bayerischen Königreich zugesprochen worden war, konnte man nicht
mehr auf die kurerzkanzlerische Militärkapelle zurückgreifen. Jetzt
waren es Musiker der Landwehr und Stadtmusiker, die das Theaterorchester
am Leben erhielten. Auf Grund der allgemein schlechten wirtschaftlichen
Lage der Stadt musste nach der Eingliederung in das bayerischen
Königreich ein bedrohlich
e
r Niedergang des Musiktheaters in Regensburg beobachtet werden. Dennoch
wurden dem städtischen Publikum in der ersten Hälfte des 19.
Jahrhunderts alle wichtigen Opernwerke unter anderen von Mozart,
Bellini, Cherubini, Beethoven und Weber bis hin zu Meyerbeer geboten.
Mit dem Musikdirektor Wolfgang Schneider verbesserten sich um 1840 die
Verhältnisse für das Theaterorchester, wobei die finanzielle
Gesamtsituation für die Bühne immer angespannt blieb. Nach dem
Wiederaufbau des 1849 durch einen Brand zerstörten Opernhauses im Jahr
1852 begann sich das Theaterorchester als ein Verein zu etablieren. Der
private Orchesterverein bestand ausschließlich zu dem Zweck, im Theater
Opern zu spielen. Diese Organisationsform des Orchesters war auch an
vielen anderen Bühnen Deutschlands zu finden, sofern sie keine
Hofkapellen oder Stadtorchester in öffentlicher Trägerschaft zur
Verfügung hatten. Die Statuten der Orchestervereine entsprachen sich
also weitgehend, bis hin zur Einrichtung einer Witwen-
, Waisen- und Krankenkasse. Um dem Regensburger Theaterdirektor für die
Erstellung und Haltung des Orchesters mehr finanziellen Spielraum zu
geben, beschloss die Stadt im Jahr 1859 eine Summe von 1500 Gulden
jährlich zu der ohnehin laufenden Subvention zu zahlen. Um diese Summe
gab es jedoch bald Streitigkeiten, weil Direktor Wihrler diese nicht
ausschließlich für das Orchester verwendet haben soll. So wurde wenige
Jahre später dieser Zuschuss wieder gestrichen.Auf Geheiß des Magistrats
wurde nicht nur ein kompletter neuer Satz an Holz- und
Blechblasinstrumenten angeschafft, sondern auf die Anschaffung eines
neuen Englischhorns und einer Bassklarinette ausdrücklich Wert gelegt.
Dies nicht zuletzt deshalb, weil sich das Opernrepertoire mittlerweile
um die Werke Richard Wagners auch in Regensburg erweitert hatte. Alles
was an Neuheiten an den benachbarten Bühnen aufgeführt wurde, wurde auch
in Regensburg dem Publikum angeboten. Und das galt nicht zuletzt auch
für eine immer beliebter w
erdende Gattung des Musiktheaters, die Operette. Ab dem Jahre 1904
begann das Theaterorchester (ca. 40 Mitglieder) mit seinem ersten
Kapellmeister Philipp Hofmann seine eigene Konzerttätigkeit. Nicht
zuletzt die Erweiterung ihres Aufgabenbereiches veranlasste die
Orchestermusiker um 1909 einen "Existenzverbesserungskampf" zu führen.
Eine schlechte soziale und wirtschaftliche Lage war bei den meisten
Musikern in Orchestern von der Größenordnung wie Regensburg in dieser
Zeit zu beobachten. Der Erste Weltkrieg brachte den zu erwartenden
schlimmen Einbruch. Aber schon gegen Ende des Krieges ging es wieder
aufwärts und das Theaterorchester erlebte mit der Übernahme der Bühne in
städtischer Regie 1919/20 mit dem Intendanten und Kapellmeister Richard
L'Arronge einen ungeahnten Höhenflug. L'Arronge führte mit dem
Theaterorchester in einer Saison sämtliche Symphonien von Ludwig van
Beethoven auf. Der Höhenflug fand ein abruptes Ende, nachdem sich ein
größeres Defizit beim Theater abgezeichnet
hatte. Für die Stadt war dies damals derart ungewohnt, so dass sie schon
ein Jahr später das Theater mit seinem Orchester wieder einem privat
verantwortlichen Direktor verpachtete. Das Orchester wurde von 41 auf
circa 28 Musiker verkleinert. Die allgemein katastrophalen
wirtschaftlichen Zeitverhältnisse in den Jahren nach 1920 drohten dem
kleinen Orchester den Rest zu geben. Trotzdem konnte es in begrenztem
Umfang weitergehen. Konzerte, Gastspiele in der Region und vor allem die
musikalische Begleitung der Operngastspiele verschiedener Reisebühnen im
Regensburger Theater sicherten das Bestehen des Theaterorchesters. Als
musikalische Eigenproduktionen bot das Theater mit einem gut
eingespielte Operettenensemble eine sorgfältige Auswahl an Werken dieser
Gattung. Mangels Interesse seitens des Publikums mussten die
Sinfoniekonzerte des Regensburger Orchesters gegen Ende der zwanziger
Jahre eingestellt werden. Doch schon bald wurden sie Mitte der dreißiger
Jahre von Kapellmeister und Ope
rndirektor Rudolf Kloiber wieder eingerichtet. Nachdem die Stadt das
Theater 1933 endgültig in eigener Regie übernommen hatte, konnte auch
wieder eine eigene Oper ins Leben gerufen werden. Rudolf Kloiber wurde
nicht müde auch das dafür dringend benötigte Theaterorchester auszubauen
und dessen Stand zu festigen. Die Kulturpolitik der Nationalsozialisten
übte zwar ihren unsäglichen Einfluss auf die Auswahl der Werke in Oper,
Operette und Konzert aus, behinderte die Entwicklung des Orchesters aber
nicht direkt. Dies geschah allerdings durch den Ausbruch des Zweiten
Weltkrieges. In dessen Verlauf kam es immer wieder zu Personalengpässen,
die sich für das ohnehin zu kleine Orchester immer drastischer
auswirkten. Gegen Ende des Krieges wurde das Theater geschlossen und das
Orchester hatte keinen Auftrag mehr. Herbert Decker war der erste
Intendant nach dem Krieg 1945. Sein Musiktheater enthielt alle großen
Opernwerke bis hin zu Wagners "Ring des Nibelungen". Sinfoniekonzerte
des Theaterorc
hesters fanden regelmäßig unter der Leitung der Kapellmeister Klener und
Paulmüller statt. In der Zeit der Währungsreform drohte um 1950 aufgrund
einer äußerst angespannten Haushaltslage der Stadt ein erneuter Einbruch
für das nun circa 45 Mitglieder umfassende Orchester. Dieser Einbruch,
der massive Stellenstreichungen bedeutet hätte, konnte durch einen
Gehaltsverzicht der gesamten Kollegenschaft abgewendet werden. Solche
Vorgänge waren zu dieser Zeit auch in anderen deutschen Orchestern
dieser Größe zu beobachten. Nach einer erfolgreichen Zeit mit
Kapellmeister Alexander Paulmüller übernahm Ende der fünfziger Jahre
Generalmusikdirektor Otto Winkler die Leitung des
Stadttheaterorchesters. Er erhöhte die Zahl der Sinfoniekonzerte von
vier auf sechs Abende. Auf die gesellschaftliche Besonderheit eines
solchen Konzertabends legte er großen Wert. Der Hauptaufführungsort der
städtischen Sinfoniekonzerte ist bis heute der historische Neuhaussaal,
ein Redoutensaal im Theater der Stadt. In
der Mitte der sechziger Jahre geschah für die Attraktivität des
Orchesters etwas sehr Tragisches. Der Deutsche Bühnenverein, dem
Regensburg nun auch angehörte, hatte vor, für die Orchester ein neues
Vergütungsschema nach Personalstärke (A -E) einzuführen. Die Anfang der
fünfziger Jahre neu gegründete Orchestergewerkschaft Deutsche
Orchestervernigung (DOV) war zwar strickt gegen diese Vergütung nach
Planstellen, musste aber letztendlich doch zustimmen. Dies bedeutete für
das Regensburger Orchester, dem zwei Stellen für eine höhere
Eingruppierung (D) fehlten, dass es quasi über Nacht sich auf der
untersten Stufe (E) des neuen Vergütungsschemas befand. Dies bedeutete
einen erheblichen Verlust an Attraktivität für junge Nachwuchsmusiker
und einen Imageverlust beim Publikum. Um aus diesem Tal halbwegs
herauszukommen, bedurfte es einer Initiative, die der Solobratscher und
DOV-Delegierte Kurt Jenisch mit den Orchestern von Coburg und Würzburg
ins Leben rief. Die Arbeit Jenischs mit dieser
Interessengemeinschaft hatte schließlich zur Folge, dass das Städtische
Orchester im Jahre 1977 in die Vergütungsgruppe D eingestuft wurde und
die Gruppe E vom Deutschen Bühnenverein ganz abgeschafft werden konnte.
Nach drei Jahren mit Thomas Ungar (GMD von 1966-1969) bemühte sich der
von 1969 bis 1977 amtierende Generalmusikdirektor Cornelius Eberhardt
intensiv den kulturellen Wert des Theaterorchesters für eine Stadt wie
Regensburg in der Öffentlichkeit zu verdeutlichen. Auch sein Nachfolger
Tilo Fuchs machte gleich zu Beginn seiner Amtszeit auf das interessante
und wichtige Zusammenwirken von Orchester und Publikum aufmerksam, auch
im Hinblick auf die Aufführungen unbekannterer und auch zeitgenössischer
Kompositionen. Darüber hinaus gelang es Generalmusikdirektor Fuchs 1979,
eine weitere Höherstufung nach Gruppe C zu erwirken. Die Stadt
Regensburg stimmte einer Erhöhung der Planstellenzahl von 48 auf 56,
mittels eines Stufenplans, für ihr Orchester zu. Die von Cornelius
Eberhardt
eingeführten Sonderkonzerte des Städtischen Orchesters fanden bei Fuchs
mit der gleichen Beachtung ihre Fortsetzung. Während Eberhardts
Aufführungen großer Symphonien von Anton Bruckner in der Regensburger
Minoritenkirche unvergessen sind, so erinnert man sich genauso gerne an
Aufführungen der zweiten und dritten Symphonie von Gustav Mahler, an
einen Wagnerabend und anderen Konzerten mit Tilo Fuchs am selben Ort.
Von ganz außergewöhnlichem Reiz waren Sonderaufführungen Orffscher Werke
im Hof des Thon Dittmer Palais. Die Aufführung moderner Werke in
Musiktheater und Konzert wurde von beiden Dirigenten mit
unterschiedlichen Schwerpunkten gepflegt. Herausragende Regensburger
Erstaufführungen von Opern waren unter Fuchs beispielsweise "Lady
Macbeth von Mzensk" (Schostakowitsch), "Elektra" (Strauss), "Wozzeck"
(Berg), "Boris Godunow" (Mussorgskij), "Die Sache Makropulos" (Janácek).
Seit 1981 nennt sich das Regensburger Theaterorchester "Philharmonisches
Orchester Regensburg". Als 1993 der
Engländer Hilary Griffiths die Nachfolge von Tilo Fuchs antrat, hatten
sich im Laufe der Zeit zwei Konzertreihen im Audimax der Universität,
dem derzeit besten Konzertsaal Regensburgs etabliert. Durch die
Auftritte großer, international bekannter Konzertorchester war dem
Philharmonischen Orchester eine schwierige Konkurrenzsituation
entstanden. Hilary Griffiths bemühte sich aus diesem Grund mehrfach
Konzerte im Audimax zu geben. Darunter war als Sonderkonzert die
großartige "Turangalila-Sinfonie" von Olivier Messiaen und eine
konzertante Aufführung von "Tristan und Isolde". Leider fanden die
Konzerte des Philharmonischen Orchesters im Audimax nicht mehr den
gewünschten Publikumszulauf, wie dies zur Zeit von Cornelius Eberhardt
und Tilo Fuchs noch der Fall gewesen war. Man hat sich in den Jahren
zuvor möglicherweise zu sehr auf den Neuhaussaal beschränkt. Hilary
Griffiths dirigierte im Bereich des Musiktheaters die europäische
Erstaufführung Oper "Simon Bolivar"; von Thea Musgrave. S
ehr erfolgreich war die Regensburger Erstaufführung von "Peter Grimes"
von Benjamin Britten. Nach einer Interimsspielzeit, die der erste
Kapellmeister Rudolf Piehlmayer erfolgreich leitete, kam im Herbst 1998
Guido Johannes Rumstadt als neuer musikalischer Oberleiter an die
Regensburger Bühne. Die Hauptwirkungsstätte des Theaters war nun das
sogenannte "Velodrom". Für das Philharmonische Orchester ergab sich
dadurch auch ein neuer Veranstaltungsort für seine Sinfoniekonzerte. Der
städtische Klangkörper war mittlerweile zu einem B-Orchester geworden,
wobei vorläufig auf die Besetzung der erforderlichen Planstellen
verzichtet wurde. Trotzdem dürfte dieses Orchester an Attraktivität
gewonnen haben. Die Aufführung der IX. Symphonie von L. v. Beethoven zu
Beginn des Jahres 2000 machte einmal mehr deutlich, warum es Orchester
gibt. Sie setzen die Visionen der großen und auch weniger großen
Tonsetzer in Klang um und ermöglichen der Zuhörerschaft das Eintauchen
in verschiedenste Gefühlswelte
n dort, wo das Wort keine Ausdrucksmöglichkeit mehr hat. Matthias Nagel
aus: Matthias Nagel - Thema und Variationen Das Philharmonische
Orchester Regensburg und seine Geschichte Verlag Friedrich Pustet 2001
312 Seiten, 69 Abb., Hardcover ISBN 3-7917-1773-1
http://mustafayeva.interfree.it/01.htm
http://mustafayeva.interfree.it/stolen/deutschland.htm
http://mustafayeva.interfree.it/

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#3171 From: <jerremnycstatenisland@...>
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Singers. Actresses. Celebrities. Britney Spears. Christina Aguilera.
Ashley Judd. Elisha Cuthbert. Alyssa Milano. Jessica Simpson. Jennifer
Aniston. Jennifer Garner. Beverly Mitchell. Kate Bosworth. Erika
Christensen. Paris Hilton. Salma Hayek. Angelina Jolie. Julia Roberts.
Cameron Diaz.Tara Reid. Kirsten Dunst. Natalie Portman. Shannon
Elizabeth. Rose McGowan. Neve Campbell. Jennifer Love Hewitt. Christina
Ricci. Kate Hudson. Rebecca Gayheart. Melissa Joan Hart. Liv Tyler.
Jenny McCarthy. Stacy Keibler. Torrie Wilson. Rebecca Romjin-Stamos.
Jeri Ryan. Kelly Ripa. Nicole Eggert. Mandy Moore. Jaime Pressley. Reese
Witherspoon. Jessica Beil. Charisma Carpenter. Kim Cattrall. Carmen
Electra. Yasmine Bleeth. Pamela Anderson. Catherine Zeta-Jones. Katie
Holmes. Nicole Kidman. Eliza Dushku. Mariah Carey. Anna Kournikova.
Charlize Theron. Tiffani Thiessen. Janet Jackson. Sarah Michelle Gellar.
Catherine Bell. Beyonce. Jessica Alba. Jennifer Lopez. Shania Twain.
Faith Hill. Halle Berry. Kari Wuhrer. Sheryl Crow. Jessica Alba. Amanda
Bynes. The Olsen Twins. Alicia Silverstone. Shannon Doherty. Diane Lane.
Lindsay Lohan. Christina Applegate. Courtney Cox. Demi Moore.Helen Hunt.
Dominique Swain. Catherine Bell. Ali Larter. Leelee Sobieski Abhishek
Bachchan Amitabh Bachchan Sonali Bendre Mahima Chaudary Juhi Chawla
Bobby Deol Movies Madhuri Dixit Sanjay Dutt Govinda Aditi Govitrikar
Jugal Hansraj Kamal Hassan Anil Kapoor Kareena Kapoor Bollywood Babes
Karishma Kapoor Aamir Khan Hot Indian Ladies Bangalore Fardeen Khan
Indian Actors Salman Khan Shahrukh Khan Akshaye Khanna Mpegs Pictures
Videos New Delhi Twinkle Khanna Tamil Movies Manisha Koirala Askhay
Kumar Kajol Sexy Indian Movie Stars Urmila Matondkar Bollywood Leading
Men Punjab India Mohanlal Bollywood Hunks Rani Mukherjee Bollywood
Celebs Amisha Patel Pics Aishwarya Rai Rajnikanth Vids Lisa Ray Hrithik
Roshan Simran Films Sridevi Raveena Tandon Vijay Preity Zinta Actresses
Photos Abhishek Bachchan Amitabh Bachchan Sonali Bendre Mahima Chaudary
Juhi Chawla Bobby Deol Movies Madhuri Dixit Sanjay Dutt Govinda Aditi
Govitrikar Jugal Hansraj Kamal Hassan Anil Kapoor Kareena Kapoor
Bollywood Babes Karishma Kapoor Aamir Khan Hot Indian Ladies Bangalore
Fardeen Khan Indian Actors Salman Khan Shahrukh Khan Akshaye Khanna
Mpegs Pictures Videos New Delhi Twinkle Khanna Tamil Movies Manisha
Koirala Askhay Kumar Kajol Sexy Indian Movie Stars Urmila Matondkar
Bollywood Leading Men Punjab India Mohanlal Bollywood Hunks Rani
Mukherjee Bollywood Celebs Amisha Patel Pics Aishwarya Rai Rajnikanth
Vids Lisa Ray Hrithik Roshan Simran Films Sridevi Raveena Tandon Vijay
Preity Zinta Actresses Photos Sonali Bendre Aamir Khan -Abhishek
Bachchan -Aftab Shivdasani -Ajay Devgan -Akshaye Khanna -Akshay Kumar
-Amitabh Bachchan -Anil Kapoor -Arbaaz Khan -Arjun Rampal -Arshad Warsi
-Bobby Deol -Dino Morea -Emran Hashmi -Fardeen Khan -Govinda -Hrithik
Roshan -Iqbal Khan -Jackie Shroff -Jimmy Shergill -John Abraham -Kishore
Kumar -Manoj Bajpai -Mithun Chakraborty -R. Madhavan -Rishi Kapoor
-Ritesh Deshmukh -Sahil Khan -Saif Ali Khan -Salman Khan -Sanjay Dutt
-Shahid Kapoor -Shahrukh Khan -Sohail Khan -Sunil Shetty -Sunny Deol
-Tushar Kapoor -Uday Chopra -Vivek Oberoi -Zayed Khan **- Aishwarya Rai
-Amisha Patel -Amrita Arora -Amrita Rao -Ayesha Takiya -Bhumika Chawla
-Bipasha Basu -Celina Jaitley -Dia Mirza -Divya Bharati -Esha Deol -Hema
Malini -Isha Koppikar -Juhi Chawla -Kajol -Kangana Ranaut -Kareena
Kapoor -Karisma Kapoor -Katrina Kaif -Lara Dutta -Lisa Ray -Madhubala
-Madhuri Dixit -Mahima Chaudhary -Mallika Sherawat -Manisha Koirala
-Namrata Shirodkar -Neha Dhupiya -Pooja Batra -Preity Zinta -Priyanka
Chopra -Rani Mukherjee -Raveena Tandon -Rekha -Riya Sen -Shilpa Shetty
-Sneha Ullal -Soha Ali Khan -Sonali Bendre -Sridevi -Sushmita Sen -Tabu
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1. Jenna Jameson
2. Briana Banks
3. Tera Patrick
4. Jesse Jane
5. Brittney Skye
6. Amber Michaels
7. Aria Giovanni
8. Silvia Saint
9. Brigitta Bulgari
10. Monica Sweetheart
11. Janine Lindemulder
12. Hannah Harper
13. Tawny Roberts
14. Vicky Vette
15. Anita Dark
16. Belladonna
17. Claudia Rossi
18. Dora Venter
19. Jasmine Byrne
20. Eva Henger
21. Terri Summers
22. Tiffany Hopkins
23. India
24. Avy Scott
25. Simony Diamond
26. Sandra Romain
27. Anita Blond
28. Penny Flame
29. Jane Darling
30. Jamie Brooks
31. Jenna Haze
32. Jessica May
33. Michelle Wild
34. Miko Lee
35. Maya Gold
36. Kelle Marie
37. Angel Dark
38. Monique Alexander
39. Ander Page
40. Ann Marie
41. Audrey Hollander
42. Cailey Taylor
43. Cytherea
44. Cherokee
45. Tyler Faith
46. Daniella Rush
47. Isabelle Camille
48. Jessica Fiorentino
49. Krystal Steal
50. Katja Kassin
51. Missy
52. Nakita Kash
53. Nikki Benz
54. Shay Sweet
55. Sunrise Adams
56. Teagan Presley
57. Taylor St. Claire
58. Trina Michaels
59. Anna Nova
60. Alicia Rhodes
61. Amber Rain
62. Tabatha Cash
63. Tania Russof
64. Taylor Rain
65. Tanya Danielle
66. Teanna Kai
67. Tabitha Stevens
68. Ava Vincent
69. Asia Carrera
70. Ashton Moore
71. Felicia Fox
72. Jill Kelly
73. Julie Meadows
74. Liliane Tiger
75. Olivia Del Rio
76. Nikki Anderson
77. Nikki Nova
78. Nikita Denise
79. Francesca Felucci
80. Lexie Marie
81. Ashley Long
82. Gauge
83. Katsumi
84. Tanya James
85. Veronica Carso
86. Nikki Dial
87. Ramona Luv
88. Zeina Heart
89. Stacy Valentine
90. Violet Blue
91. Gina Ryder
92. Alexis Malone
93. Lucy Love
94. Laura Angel
95. Alexandra Nice
96. Lucy Thai
97. Rebecca Lord
98. Lea Martini
99. Melissa Lauren
100. Monique Covét

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#3170 From: "andyvencard" <wiselsby@...>
Date: Sun Dec 13, 2009 1:39 pm
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#3169 From: <jerremnycstatenisland@...>
Date: Sat Dec 12, 2009 5:01 am
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Jenny McCarthy. Stacy Keibler. Torrie Wilson. Rebecca Romjin-Stamos.
Jeri Ryan. Kelly Ripa. Nicole Eggert. Mandy Moore. Jaime Pressley. Reese
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Electra. Yasmine Bleeth. Pamela Anderson. Catherine Zeta-Jones. Katie
Holmes. Nicole Kidman. Eliza Dushku. Mariah Carey. Anna Kournikova.
Charlize Theron. Tiffani Thiessen. Janet Jackson. Sarah Michelle Gellar.
Catherine Bell. Beyonce. Jessica Alba. Jennifer Lopez. Shania Twain.
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Bachchan Amitabh Bachchan Sonali Bendre Mahima Chaudary Juhi Chawla
Bobby Deol Movies Madhuri Dixit Sanjay Dutt Govinda Aditi Govitrikar
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Karishma Kapoor Aamir Khan Hot Indian Ladies Bangalore Fardeen Khan
Indian Actors Salman Khan Shahrukh Khan Akshaye Khanna Mpegs Pictures
Videos New Delhi Twinkle Khanna Tamil Movies Manisha Koirala Askhay
Kumar Kajol Sexy Indian Movie Stars Urmila Matondkar Bollywood Leading
Men Punjab India Mohanlal Bollywood Hunks Rani Mukherjee Bollywood
Celebs Amisha Patel Pics Aishwarya Rai Rajnikanth Vids Lisa Ray Hrithik
Roshan Simran Films Sridevi Raveena Tandon Vijay Preity Zinta Actresses
Photos Abhishek Bachchan Amitabh Bachchan Sonali Bendre Mahima Chaudary
Juhi Chawla Bobby Deol Movies Madhuri Dixit Sanjay Dutt Govinda Aditi
Govitrikar Jugal Hansraj Kamal Hassan Anil Kapoor Kareena Kapoor
Bollywood Babes Karishma Kapoor Aamir Khan Hot Indian Ladies Bangalore
Fardeen Khan Indian Actors Salman Khan Shahrukh Khan Akshaye Khanna
Mpegs Pictures Videos New Delhi Twinkle Khanna Tamil Movies Manisha
Koirala Askhay Kumar Kajol Sexy Indian Movie Stars Urmila Matondkar
Bollywood Leading Men Punjab India Mohanlal Bollywood Hunks Rani
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Vids Lisa Ray Hrithik Roshan Simran Films Sridevi Raveena Tandon Vijay
Preity Zinta Actresses Photos Sonali Bendre Aamir Khan -Abhishek
Bachchan -Aftab Shivdasani -Ajay Devgan -Akshaye Khanna -Akshay Kumar
-Amitabh Bachchan -Anil Kapoor -Arbaaz Khan -Arjun Rampal -Arshad Warsi
-Bobby Deol -Dino Morea -Emran Hashmi -Fardeen Khan -Govinda -Hrithik
Roshan -Iqbal Khan -Jackie Shroff -Jimmy Shergill -John Abraham -Kishore
Kumar -Manoj Bajpai -Mithun Chakraborty -R. Madhavan -Rishi Kapoor
-Ritesh Deshmukh -Sahil Khan -Saif Ali Khan -Salman Khan -Sanjay Dutt
-Shahid Kapoor -Shahrukh Khan -Sohail Khan -Sunil Shetty -Sunny Deol
-Tushar Kapoor -Uday Chopra -Vivek Oberoi -Zayed Khan **- Aishwarya Rai
-Amisha Patel -Amrita Arora -Amrita Rao -Ayesha Takiya -Bhumika Chawla
-Bipasha Basu -Celina Jaitley -Dia Mirza -Divya Bharati -Esha Deol -Hema
Malini -Isha Koppikar -Juhi Chawla -Kajol -Kangana Ranaut -Kareena
Kapoor -Karisma Kapoor -Katrina Kaif -Lara Dutta -Lisa Ray -Madhubala
-Madhuri Dixit -Mahima Chaudhary -Mallika Sherawat -Manisha Koirala
-Namrata Shirodkar -Neha Dhupiya -Pooja Batra -Preity Zinta -Priyanka
Chopra -Rani Mukherjee -Raveena Tandon -Rekha -Riya Sen -Shilpa Shetty
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1. Jenna Jameson
2. Briana Banks
3. Tera Patrick
4. Jesse Jane
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7. Aria Giovanni
8. Silvia Saint
9. Brigitta Bulgari
10. Monica Sweetheart
11. Janine Lindemulder
12. Hannah Harper
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14. Vicky Vette
15. Anita Dark
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17. Claudia Rossi
18. Dora Venter
19. Jasmine Byrne
20. Eva Henger
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50. Katja Kassin
51. Missy
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65. Tanya Danielle
66. Teanna Kai
67. Tabitha Stevens
68. Ava Vincent
69. Asia Carrera
70. Ashton Moore
71. Felicia Fox
72. Jill Kelly
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75. Olivia Del Rio
76. Nikki Anderson
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78. Nikita Denise
79. Francesca Felucci
80. Lexie Marie
81. Ashley Long
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84. Tanya James
85. Veronica Carso
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87. Ramona Luv
88. Zeina Heart
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THE GREAT BITCH MUSTAFAYEVA VON REGENSBURG THEATRE
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Kayoko Aizawa Akie Amou Anna Azerli Christine Bath Tatyana Bogacheva
Katja Bördner Desirèe Brodka Janice Dixon Katarzyna Dondalska Dorotea
Doroteeva Katarzyna Dondalska Dorotea Doroteeva Elena Fink Stefany-Maria
Goretzko Rena Mustafayeva Abramian Karimova Evgenia Grekova Regine
Hermann Myung Hee Hyun Galina Kalinina Ah Young Kim Eun-Ae Kim Nastasja
Knittel Christiane Kohl Nataliya Kovalova Bini Lee Eva Lind Elena
Daniela Mazilu Enivia Mendoza Mondragón Akiko Nakajima Olga Polyakova
Ildikó Raimondi Christina Rümann Dagmar Schellenberger Steffi Sieber
Cheryl Studer Ausrine Stundyte Ruxandra van der Plas-Voda Beate von Hahn
Rainer Zagovec Julia Zagovec Maibrit Mahrhauser Veronica Amarres
Ryu-Kyung Kim Alexandra Kloose Jana Kurucova Gulnara Mitzanova Kleopatra
Papathelogou Janine Pas Franziska Rabl Susanne Reinhard Michail Agafonov
Alexandru Badea Vladimir Bogachov Jordi Casanova Andrea Coronella
Guillermo Dominguez Andrej Dunaev Ernesto Grisales Gunnar Gudbjörnsson
Man-Taek Ha Francesco
Hong Keith Ikaia-Purdy Jel Montero José Montero Sergey Nayda Juan Noval
Moro Sebastian Reinthaller Oscar Roa Emilio Ruggerio Héctor Sandoval
Noriyuki Sawabu Tibor Szolnoki Zoran Todorovich Harrie van der Plas
Eduardo Villa Ray M. Wade jr. Alex Wawiloff Carlos Zapien Juri Batukov
Theodor Carlson Kang Ji Choi George Gagnidze Vladimir Glushchak Chul-Ho
Jang Seymur Karimov Luis Ledesma Vitomir Marof Alex Sanmartí Eike Wilm
Schulte Georg Tichy Radoslaw Wielgus Reuben Willcox Tae-Joong Yang Erdem
Baydar Selcuk Cara Ramaz Chikviladze Vidar Gunnarsson Nam Soo Kim
Johann-Werner Prein Jeoung-Su Seo Patrick Simper Lucia Aliberti
Montserrat Caballé Prof. Peter Falk - Dirigent Elmar Gunsch - Moderation
Manie Holliday Anna-Maria Kaufmann Alice u. Ellen Kessler René Kollo
Árpád Krämer - Dirigent Christa Ludwig Ks - Moderation Jiri Malat -
Dirigent Niels Muus - Dirigent Patricia Nessy Miguel Ortega - Dirigent
Giovanni Pacor - Dirigent Michael Quast - Moderation Rogelio Riojas
Nolasco -Dirigent Vera
Russwurm (ORF) - Moderation Carry Sass Deborah Sasson Herbert Siebert -
Dirigent Jan Stulen - Dirigent Wolfgang Vater - Moderation Siegmund
Weinmeister - Dirigent Seung Hye Woo Sandra Schmid Christina Schmidt
Friederike Bernau Helga Dobner Raoul Grüneis Georgios Vranos Christoph
Heil Arne Willimczik Thomas Peuschel Manfred Knaak Leonhard Garms Julia
Amos Nicole Baumann Thomas Bayer Jung-Hwan Choi Achim Conrad Randy
Diamond Gesche Geier Rena Mustafayeva Gherzenova Abramian Rottankulova
Sung-Heon Ha Susann Hagel Seymur Karimov Kalle Koiso-Kanttila Adam
Kruzel Christina Lamberti Katharina E. Leitgeb Ruth Müller Karsten
Münster Martin-Jan Nijhof Mirna Ores Anna Peshes Georg Schießl Michael
Suttner Matias Tosi Ilonka Vöckel
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http://mustafayeva.interfree.it/stolen/deutschland.htm
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Rena Mustafayeva Abramian Karimova GHERZENOVNA THE GREAT ARMENIAN SINGER
BITCH OF BAKU http://mustafayeva.interfree.it Scheissgesichter Proíbida
para cardíacos It all in the eyes Nutten und Schwule der Agentur Rainer
Zacovec und Regenburg Theatre Von Freiburg
http://mustafayeva.interfree.it/stolen/deutschland.htm
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http://mustafayeva.interfree.it/
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Das Philharmonische Orchester Regensburg entwickelte sich aus
Theatermusikern, die seit Gründung des Regensburger Theaters 1804
saisonweise engagiert wurden. 1852 organisierten sich die Musiker
erstmals in einem Orchesterverein, der in den Opernaufführungen spielte.
Seit 1904 spielte das Orchester regelmäßig eigene Sinfoniekonzerte.
Derzeit gibt das Orchester pro Spielzeit 7 Platzmietenkonzerte sowie
einige Sonderkonzerte. Das Philharmonische Orchester der Stadt
Regensburg kann im Jahre 2004 auf eine 200jährige Entwicklungsgeschichte
zurückblicken. Als Theaterorchester des damals neu erbauten "Neuen
Theater- und Gesellschaftshauses", des heutigen "Theaters am
Bismarckplatz" nahm es am 9. September 1804 hier seinen Anfang. Das
erste Theaterorchester bestand größtenteils aus Bläsern von der
kurerzkanzlerischen Gardemusik, aus einigen Streichern von der fürstlich
thurn und taxis'schen Hofkapelle und aus Regensburger Stadtmusikern, die
seit der Zeit der Reichstage in der Stadt einen rech
t großen Stand darstellten. Militär- und Stadtmusiker waren es auch, die
das Theaterorchester in den folgenden Jahrzehnten bildeten. Die berühmte
Hofkapelle der Fürsten von Thurn und Taxis wurde bereits im Jahre 1806,
nach der Auflösung der Reichstage, "abgewickelt". August Burgmüller hieß
der erste Musikdirektor, dem man eine ausgezeichnete Leistung in der
Erstellung und Leitung des ersten Theaterorchesters bescheinigte. Nach
ihm kam 1807 Anton Rudolph, ein Violinist aus der ehemaligen fürstlichen
Hofkapelle, der schon unter seinem Vorgänger Mitglied des
Theaterorchesters gewesen war. Dieses Orchester war kein fester
Klangkörper im heutigen Sinne, da die Musiker immer nur für eine Saison
verpflichtet wurden, aber immerhin gab es innerhalb der Spielzeit eine
gewisse Kontinuität. Stabilität und Planungssicherheit benötigten vor
allem die Theaterdirektoren, die mit Zuschüssen vom Fürsten von Thurn
und Taxis und von der Stadt das Theater auf privatwirtschaftlicher Basis
zu führen hatten
  Das Repertoire unterschied sich im Großen und Ganzen nicht von dem,
was an den anderen deutschen Bühnen, egal welcher Größe und Bedeutung,
gegeben wurde. Das Musiktheater, die Oper, war auch in Regensburg beim
Publikum beliebt, aber eben auch sehr teuer. Die Finanznöte der
Theaterdirektoren verursachten so ein permanentes Auf und A in der
Entwicklung des Theaterorchester. Hatte der Klangkörper zu Beginn noch
27 Mitglieder, so waren es um 1820 nur noch 17 Musiker, die über die
Saison ständig eingesetzt wurden. Bei größeren Opern wurden jedoch immer
Musiker als Verstärkung ins Orchester geholt. Nachdem Regensburg 1810
dem bayerischen Königreich zugesprochen worden war, konnte man nicht
mehr auf die kurerzkanzlerische Militärkapelle zurückgreifen. Jetzt
waren es Musiker der Landwehr und Stadtmusiker, die das Theaterorchester
am Leben erhielten. Auf Grund der allgemein schlechten wirtschaftlichen
Lage der Stadt musste nach der Eingliederung in das bayerischen
Königreich ein bedrohlich
e
r Niedergang des Musiktheaters in Regensburg beobachtet werden. Dennoch
wurden dem städtischen Publikum in der ersten Hälfte des 19.
Jahrhunderts alle wichtigen Opernwerke unter anderen von Mozart,
Bellini, Cherubini, Beethoven und Weber bis hin zu Meyerbeer geboten.
Mit dem Musikdirektor Wolfgang Schneider verbesserten sich um 1840 die
Verhältnisse für das Theaterorchester, wobei die finanzielle
Gesamtsituation für die Bühne immer angespannt blieb. Nach dem
Wiederaufbau des 1849 durch einen Brand zerstörten Opernhauses im Jahr
1852 begann sich das Theaterorchester als ein Verein zu etablieren. Der
private Orchesterverein bestand ausschließlich zu dem Zweck, im Theater
Opern zu spielen. Diese Organisationsform des Orchesters war auch an
vielen anderen Bühnen Deutschlands zu finden, sofern sie keine
Hofkapellen oder Stadtorchester in öffentlicher Trägerschaft zur
Verfügung hatten. Die Statuten der Orchestervereine entsprachen sich
also weitgehend, bis hin zur Einrichtung einer Witwen-
, Waisen- und Krankenkasse. Um dem Regensburger Theaterdirektor für die
Erstellung und Haltung des Orchesters mehr finanziellen Spielraum zu
geben, beschloss die Stadt im Jahr 1859 eine Summe von 1500 Gulden
jährlich zu der ohnehin laufenden Subvention zu zahlen. Um diese Summe
gab es jedoch bald Streitigkeiten, weil Direktor Wihrler diese nicht
ausschließlich für das Orchester verwendet haben soll. So wurde wenige
Jahre später dieser Zuschuss wieder gestrichen.Auf Geheiß des Magistrats
wurde nicht nur ein kompletter neuer Satz an Holz- und
Blechblasinstrumenten angeschafft, sondern auf die Anschaffung eines
neuen Englischhorns und einer Bassklarinette ausdrücklich Wert gelegt.
Dies nicht zuletzt deshalb, weil sich das Opernrepertoire mittlerweile
um die Werke Richard Wagners auch in Regensburg erweitert hatte. Alles
was an Neuheiten an den benachbarten Bühnen aufgeführt wurde, wurde auch
in Regensburg dem Publikum angeboten. Und das galt nicht zuletzt auch
für eine immer beliebter w
erdende Gattung des Musiktheaters, die Operette. Ab dem Jahre 1904
begann das Theaterorchester (ca. 40 Mitglieder) mit seinem ersten
Kapellmeister Philipp Hofmann seine eigene Konzerttätigkeit. Nicht
zuletzt die Erweiterung ihres Aufgabenbereiches veranlasste die
Orchestermusiker um 1909 einen "Existenzverbesserungskampf" zu führen.
Eine schlechte soziale und wirtschaftliche Lage war bei den meisten
Musikern in Orchestern von der Größenordnung wie Regensburg in dieser
Zeit zu beobachten. Der Erste Weltkrieg brachte den zu erwartenden
schlimmen Einbruch. Aber schon gegen Ende des Krieges ging es wieder
aufwärts und das Theaterorchester erlebte mit der Übernahme der Bühne in
städtischer Regie 1919/20 mit dem Intendanten und Kapellmeister Richard
L'Arronge einen ungeahnten Höhenflug. L'Arronge führte mit dem
Theaterorchester in einer Saison sämtliche Symphonien von Ludwig van
Beethoven auf. Der Höhenflug fand ein abruptes Ende, nachdem sich ein
größeres Defizit beim Theater abgezeichnet
hatte. Für die Stadt war dies damals derart ungewohnt, so dass sie schon
ein Jahr später das Theater mit seinem Orchester wieder einem privat
verantwortlichen Direktor verpachtete. Das Orchester wurde von 41 auf
circa 28 Musiker verkleinert. Die allgemein katastrophalen
wirtschaftlichen Zeitverhältnisse in den Jahren nach 1920 drohten dem
kleinen Orchester den Rest zu geben. Trotzdem konnte es in begrenztem
Umfang weitergehen. Konzerte, Gastspiele in der Region und vor allem die
musikalische Begleitung der Operngastspiele verschiedener Reisebühnen im
Regensburger Theater sicherten das Bestehen des Theaterorchesters. Als
musikalische Eigenproduktionen bot das Theater mit einem gut
eingespielte Operettenensemble eine sorgfältige Auswahl an Werken dieser
Gattung. Mangels Interesse seitens des Publikums mussten die
Sinfoniekonzerte des Regensburger Orchesters gegen Ende der zwanziger
Jahre eingestellt werden. Doch schon bald wurden sie Mitte der dreißiger
Jahre von Kapellmeister und Ope
rndirektor Rudolf Kloiber wieder eingerichtet. Nachdem die Stadt das
Theater 1933 endgültig in eigener Regie übernommen hatte, konnte auch
wieder eine eigene Oper ins Leben gerufen werden. Rudolf Kloiber wurde
nicht müde auch das dafür dringend benötigte Theaterorchester auszubauen
und dessen Stand zu festigen. Die Kulturpolitik der Nationalsozialisten
übte zwar ihren unsäglichen Einfluss auf die Auswahl der Werke in Oper,
Operette und Konzert aus, behinderte die Entwicklung des Orchesters aber
nicht direkt. Dies geschah allerdings durch den Ausbruch des Zweiten
Weltkrieges. In dessen Verlauf kam es immer wieder zu Personalengpässen,
die sich für das ohnehin zu kleine Orchester immer drastischer
auswirkten. Gegen Ende des Krieges wurde das Theater geschlossen und das
Orchester hatte keinen Auftrag mehr. Herbert Decker war der erste
Intendant nach dem Krieg 1945. Sein Musiktheater enthielt alle großen
Opernwerke bis hin zu Wagners "Ring des Nibelungen". Sinfoniekonzerte
des Theaterorc
hesters fanden regelmäßig unter der Leitung der Kapellmeister Klener und
Paulmüller statt. In der Zeit der Währungsreform drohte um 1950 aufgrund
einer äußerst angespannten Haushaltslage der Stadt ein erneuter Einbruch
für das nun circa 45 Mitglieder umfassende Orchester. Dieser Einbruch,
der massive Stellenstreichungen bedeutet hätte, konnte durch einen
Gehaltsverzicht der gesamten Kollegenschaft abgewendet werden. Solche
Vorgänge waren zu dieser Zeit auch in anderen deutschen Orchestern
dieser Größe zu beobachten. Nach einer erfolgreichen Zeit mit
Kapellmeister Alexander Paulmüller übernahm Ende der fünfziger Jahre
Generalmusikdirektor Otto Winkler die Leitung des
Stadttheaterorchesters. Er erhöhte die Zahl der Sinfoniekonzerte von
vier auf sechs Abende. Auf die gesellschaftliche Besonderheit eines
solchen Konzertabends legte er großen Wert. Der Hauptaufführungsort der
städtischen Sinfoniekonzerte ist bis heute der historische Neuhaussaal,
ein Redoutensaal im Theater der Stadt. In
der Mitte der sechziger Jahre geschah für die Attraktivität des
Orchesters etwas sehr Tragisches. Der Deutsche Bühnenverein, dem
Regensburg nun auch angehörte, hatte vor, für die Orchester ein neues
Vergütungsschema nach Personalstärke (A -E) einzuführen. Die Anfang der
fünfziger Jahre neu gegründete Orchestergewerkschaft Deutsche
Orchestervernigung (DOV) war zwar strickt gegen diese Vergütung nach
Planstellen, musste aber letztendlich doch zustimmen. Dies bedeutete für
das Regensburger Orchester, dem zwei Stellen für eine höhere
Eingruppierung (D) fehlten, dass es quasi über Nacht sich auf der
untersten Stufe (E) des neuen Vergütungsschemas befand. Dies bedeutete
einen erheblichen Verlust an Attraktivität für junge Nachwuchsmusiker
und einen Imageverlust beim Publikum. Um aus diesem Tal halbwegs
herauszukommen, bedurfte es einer Initiative, die der Solobratscher und
DOV-Delegierte Kurt Jenisch mit den Orchestern von Coburg und Würzburg
ins Leben rief. Die Arbeit Jenischs mit dieser
Interessengemeinschaft hatte schließlich zur Folge, dass das Städtische
Orchester im Jahre 1977 in die Vergütungsgruppe D eingestuft wurde und
die Gruppe E vom Deutschen Bühnenverein ganz abgeschafft werden konnte.
Nach drei Jahren mit Thomas Ungar (GMD von 1966-1969) bemühte sich der
von 1969 bis 1977 amtierende Generalmusikdirektor Cornelius Eberhardt
intensiv den kulturellen Wert des Theaterorchesters für eine Stadt wie
Regensburg in der Öffentlichkeit zu verdeutlichen. Auch sein Nachfolger
Tilo Fuchs machte gleich zu Beginn seiner Amtszeit auf das interessante
und wichtige Zusammenwirken von Orchester und Publikum aufmerksam, auch
im Hinblick auf die Aufführungen unbekannterer und auch zeitgenössischer
Kompositionen. Darüber hinaus gelang es Generalmusikdirektor Fuchs 1979,
eine weitere Höherstufung nach Gruppe C zu erwirken. Die Stadt
Regensburg stimmte einer Erhöhung der Planstellenzahl von 48 auf 56,
mittels eines Stufenplans, für ihr Orchester zu. Die von Cornelius
Eberhardt
eingeführten Sonderkonzerte des Städtischen Orchesters fanden bei Fuchs
mit der gleichen Beachtung ihre Fortsetzung. Während Eberhardts
Aufführungen großer Symphonien von Anton Bruckner in der Regensburger
Minoritenkirche unvergessen sind, so erinnert man sich genauso gerne an
Aufführungen der zweiten und dritten Symphonie von Gustav Mahler, an
einen Wagnerabend und anderen Konzerten mit Tilo Fuchs am selben Ort.
Von ganz außergewöhnlichem Reiz waren Sonderaufführungen Orffscher Werke
im Hof des Thon Dittmer Palais. Die Aufführung moderner Werke in
Musiktheater und Konzert wurde von beiden Dirigenten mit
unterschiedlichen Schwerpunkten gepflegt. Herausragende Regensburger
Erstaufführungen von Opern waren unter Fuchs beispielsweise "Lady
Macbeth von Mzensk" (Schostakowitsch), "Elektra" (Strauss), "Wozzeck"
(Berg), "Boris Godunow" (Mussorgskij), "Die Sache Makropulos" (Janácek).
Seit 1981 nennt sich das Regensburger Theaterorchester "Philharmonisches
Orchester Regensburg". Als 1993 der
Engländer Hilary Griffiths die Nachfolge von Tilo Fuchs antrat, hatten
sich im Laufe der Zeit zwei Konzertreihen im Audimax der Universität,
dem derzeit besten Konzertsaal Regensburgs etabliert. Durch die
Auftritte großer, international bekannter Konzertorchester war dem
Philharmonischen Orchester eine schwierige Konkurrenzsituation
entstanden. Hilary Griffiths bemühte sich aus diesem Grund mehrfach
Konzerte im Audimax zu geben. Darunter war als Sonderkonzert die
großartige "Turangalila-Sinfonie" von Olivier Messiaen und eine
konzertante Aufführung von "Tristan und Isolde". Leider fanden die
Konzerte des Philharmonischen Orchesters im Audimax nicht mehr den
gewünschten Publikumszulauf, wie dies zur Zeit von Cornelius Eberhardt
und Tilo Fuchs noch der Fall gewesen war. Man hat sich in den Jahren
zuvor möglicherweise zu sehr auf den Neuhaussaal beschränkt. Hilary
Griffiths dirigierte im Bereich des Musiktheaters die europäische
Erstaufführung Oper "Simon Bolivar"; von Thea Musgrave. S
ehr erfolgreich war die Regensburger Erstaufführung von "Peter Grimes"
von Benjamin Britten. Nach einer Interimsspielzeit, die der erste
Kapellmeister Rudolf Piehlmayer erfolgreich leitete, kam im Herbst 1998
Guido Johannes Rumstadt als neuer musikalischer Oberleiter an die
Regensburger Bühne. Die Hauptwirkungsstätte des Theaters war nun das
sogenannte "Velodrom". Für das Philharmonische Orchester ergab sich
dadurch auch ein neuer Veranstaltungsort für seine Sinfoniekonzerte. Der
städtische Klangkörper war mittlerweile zu einem B-Orchester geworden,
wobei vorläufig auf die Besetzung der erforderlichen Planstellen
verzichtet wurde. Trotzdem dürfte dieses Orchester an Attraktivität
gewonnen haben. Die Aufführung der IX. Symphonie von L. v. Beethoven zu
Beginn des Jahres 2000 machte einmal mehr deutlich, warum es Orchester
gibt. Sie setzen die Visionen der großen und auch weniger großen
Tonsetzer in Klang um und ermöglichen der Zuhörerschaft das Eintauchen
in verschiedenste Gefühlswelte
n dort, wo das Wort keine Ausdrucksmöglichkeit mehr hat. Matthias Nagel
aus: Matthias Nagel - Thema und Variationen Das Philharmonische
Orchester Regensburg und seine Geschichte Verlag Friedrich Pustet 2001
312 Seiten, 69 Abb., Hardcover ISBN 3-7917-1773-1
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#3167 From: Naila Bashir <nailabasheer@...>
Date: Fri Dec 11, 2009 7:59 am
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#3166 From: <jerremnycstatenisland@...>
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Date: Fri Dec 11, 2009 4:46 am
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Katja Bördner Desirèe Brodka Janice Dixon Katarzyna Dondalska Dorotea
Doroteeva Katarzyna Dondalska Dorotea Doroteeva Elena Fink Stefany-Maria
Goretzko Rena Mustafayeva Abramian Karimova Evgenia Grekova Regine
Hermann Myung Hee Hyun Galina Kalinina Ah Young Kim Eun-Ae Kim Nastasja
Knittel Christiane Kohl Nataliya Kovalova Bini Lee Eva Lind Elena
Daniela Mazilu Enivia Mendoza Mondragón Akiko Nakajima Olga Polyakova
Ildikó Raimondi Christina Rümann Dagmar Schellenberger Steffi Sieber
Cheryl Studer Ausrine Stundyte Ruxandra van der Plas-Voda Beate von Hahn
Rainer Zagovec Julia Zagovec Maibrit Mahrhauser Veronica Amarres
Ryu-Kyung Kim Alexandra Kloose Jana Kurucova Gulnara Mitzanova Kleopatra
Papathelogou Janine Pas Franziska Rabl Susanne Reinhard Michail Agafonov
Alexandru Badea Vladimir Bogachov Jordi Casanova Andrea Coronella
Guillermo Dominguez Andrej Dunaev Ernesto Grisales Gunnar Gudbjörnsson
Man-Taek Ha Francesco
Hong Keith Ikaia-Purdy Jel Montero José Montero Sergey Nayda Juan Noval
Moro Sebastian Reinthaller Oscar Roa Emilio Ruggerio Héctor Sandoval
Noriyuki Sawabu Tibor Szolnoki Zoran Todorovich Harrie van der Plas
Eduardo Villa Ray M. Wade jr. Alex Wawiloff Carlos Zapien Juri Batukov
Theodor Carlson Kang Ji Choi George Gagnidze Vladimir Glushchak Chul-Ho
Jang Seymur Karimov Luis Ledesma Vitomir Marof Alex Sanmartí Eike Wilm
Schulte Georg Tichy Radoslaw Wielgus Reuben Willcox Tae-Joong Yang Erdem
Baydar Selcuk Cara Ramaz Chikviladze Vidar Gunnarsson Nam Soo Kim
Johann-Werner Prein Jeoung-Su Seo Patrick Simper Lucia Aliberti
Montserrat Caballé Prof. Peter Falk - Dirigent Elmar Gunsch - Moderation
Manie Holliday Anna-Maria Kaufmann Alice u. Ellen Kessler René Kollo
Árpád Krämer - Dirigent Christa Ludwig Ks - Moderation Jiri Malat -
Dirigent Niels Muus - Dirigent Patricia Nessy Miguel Ortega - Dirigent
Giovanni Pacor - Dirigent Michael Quast - Moderation Rogelio Riojas
Nolasco -Dirigent Vera
Russwurm (ORF) - Moderation Carry Sass Deborah Sasson Herbert Siebert -
Dirigent Jan Stulen - Dirigent Wolfgang Vater - Moderation Siegmund
Weinmeister - Dirigent Seung Hye Woo Sandra Schmid Christina Schmidt
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Zacovec und Regenburg Theatre Von Freiburg
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Das Philharmonische Orchester Regensburg entwickelte sich aus
Theatermusikern, die seit Gründung des Regensburger Theaters 1804
saisonweise engagiert wurden. 1852 organisierten sich die Musiker
erstmals in einem Orchesterverein, der in den Opernaufführungen spielte.
Seit 1904 spielte das Orchester regelmäßig eigene Sinfoniekonzerte.
Derzeit gibt das Orchester pro Spielzeit 7 Platzmietenkonzerte sowie
einige Sonderkonzerte. Das Philharmonische Orchester der Stadt
Regensburg kann im Jahre 2004 auf eine 200jährige Entwicklungsgeschichte
zurückblicken. Als Theaterorchester des damals neu erbauten "Neuen
Theater- und Gesellschaftshauses", des heutigen "Theaters am
Bismarckplatz" nahm es am 9. September 1804 hier seinen Anfang. Das
erste Theaterorchester bestand größtenteils aus Bläsern von der
kurerzkanzlerischen Gardemusik, aus einigen Streichern von der fürstlich
thurn und taxis'schen Hofkapelle und aus Regensburger Stadtmusikern, die
seit der Zeit der Reichstage in der Stadt einen rech
t großen Stand darstellten. Militär- und Stadtmusiker waren es auch, die
das Theaterorchester in den folgenden Jahrzehnten bildeten. Die berühmte
Hofkapelle der Fürsten von Thurn und Taxis wurde bereits im Jahre 1806,
nach der Auflösung der Reichstage, "abgewickelt". August Burgmüller hieß
der erste Musikdirektor, dem man eine ausgezeichnete Leistung in der
Erstellung und Leitung des ersten Theaterorchesters bescheinigte. Nach
ihm kam 1807 Anton Rudolph, ein Violinist aus der ehemaligen fürstlichen
Hofkapelle, der schon unter seinem Vorgänger Mitglied des
Theaterorchesters gewesen war. Dieses Orchester war kein fester
Klangkörper im heutigen Sinne, da die Musiker immer nur für eine Saison
verpflichtet wurden, aber immerhin gab es innerhalb der Spielzeit eine
gewisse Kontinuität. Stabilität und Planungssicherheit benötigten vor
allem die Theaterdirektoren, die mit Zuschüssen vom Fürsten von Thurn
und Taxis und von der Stadt das Theater auf privatwirtschaftlicher Basis
zu führen hatten
  Das Repertoire unterschied sich im Großen und Ganzen nicht von dem,
was an den anderen deutschen Bühnen, egal welcher Größe und Bedeutung,
gegeben wurde. Das Musiktheater, die Oper, war auch in Regensburg beim
Publikum beliebt, aber eben auch sehr teuer. Die Finanznöte der
Theaterdirektoren verursachten so ein permanentes Auf und A in der
Entwicklung des Theaterorchester. Hatte der Klangkörper zu Beginn noch
27 Mitglieder, so waren es um 1820 nur noch 17 Musiker, die über die
Saison ständig eingesetzt wurden. Bei größeren Opern wurden jedoch immer
Musiker als Verstärkung ins Orchester geholt. Nachdem Regensburg 1810
dem bayerischen Königreich zugesprochen worden war, konnte man nicht
mehr auf die kurerzkanzlerische Militärkapelle zurückgreifen. Jetzt
waren es Musiker der Landwehr und Stadtmusiker, die das Theaterorchester
am Leben erhielten. Auf Grund der allgemein schlechten wirtschaftlichen
Lage der Stadt musste nach der Eingliederung in das bayerischen
Königreich ein bedrohlich
e
r Niedergang des Musiktheaters in Regensburg beobachtet werden. Dennoch
wurden dem städtischen Publikum in der ersten Hälfte des 19.
Jahrhunderts alle wichtigen Opernwerke unter anderen von Mozart,
Bellini, Cherubini, Beethoven und Weber bis hin zu Meyerbeer geboten.
Mit dem Musikdirektor Wolfgang Schneider verbesserten sich um 1840 die
Verhältnisse für das Theaterorchester, wobei die finanzielle
Gesamtsituation für die Bühne immer angespannt blieb. Nach dem
Wiederaufbau des 1849 durch einen Brand zerstörten Opernhauses im Jahr
1852 begann sich das Theaterorchester als ein Verein zu etablieren. Der
private Orchesterverein bestand ausschließlich zu dem Zweck, im Theater
Opern zu spielen. Diese Organisationsform des Orchesters war auch an
vielen anderen Bühnen Deutschlands zu finden, sofern sie keine
Hofkapellen oder Stadtorchester in öffentlicher Trägerschaft zur
Verfügung hatten. Die Statuten der Orchestervereine entsprachen sich
also weitgehend, bis hin zur Einrichtung einer Witwen-
, Waisen- und Krankenkasse. Um dem Regensburger Theaterdirektor für die
Erstellung und Haltung des Orchesters mehr finanziellen Spielraum zu
geben, beschloss die Stadt im Jahr 1859 eine Summe von 1500 Gulden
jährlich zu der ohnehin laufenden Subvention zu zahlen. Um diese Summe
gab es jedoch bald Streitigkeiten, weil Direktor Wihrler diese nicht
ausschließlich für das Orchester verwendet haben soll. So wurde wenige
Jahre später dieser Zuschuss wieder gestrichen.Auf Geheiß des Magistrats
wurde nicht nur ein kompletter neuer Satz an Holz- und
Blechblasinstrumenten angeschafft, sondern auf die Anschaffung eines
neuen Englischhorns und einer Bassklarinette ausdrücklich Wert gelegt.
Dies nicht zuletzt deshalb, weil sich das Opernrepertoire mittlerweile
um die Werke Richard Wagners auch in Regensburg erweitert hatte. Alles
was an Neuheiten an den benachbarten Bühnen aufgeführt wurde, wurde auch
in Regensburg dem Publikum angeboten. Und das galt nicht zuletzt auch
für eine immer beliebter w
erdende Gattung des Musiktheaters, die Operette. Ab dem Jahre 1904
begann das Theaterorchester (ca. 40 Mitglieder) mit seinem ersten
Kapellmeister Philipp Hofmann seine eigene Konzerttätigkeit. Nicht
zuletzt die Erweiterung ihres Aufgabenbereiches veranlasste die
Orchestermusiker um 1909 einen "Existenzverbesserungskampf" zu führen.
Eine schlechte soziale und wirtschaftliche Lage war bei den meisten
Musikern in Orchestern von der Größenordnung wie Regensburg in dieser
Zeit zu beobachten. Der Erste Weltkrieg brachte den zu erwartenden
schlimmen Einbruch. Aber schon gegen Ende des Krieges ging es wieder
aufwärts und das Theaterorchester erlebte mit der Übernahme der Bühne in
städtischer Regie 1919/20 mit dem Intendanten und Kapellmeister Richard
L'Arronge einen ungeahnten Höhenflug. L'Arronge führte mit dem
Theaterorchester in einer Saison sämtliche Symphonien von Ludwig van
Beethoven auf. Der Höhenflug fand ein abruptes Ende, nachdem sich ein
größeres Defizit beim Theater abgezeichnet
hatte. Für die Stadt war dies damals derart ungewohnt, so dass sie schon
ein Jahr später das Theater mit seinem Orchester wieder einem privat
verantwortlichen Direktor verpachtete. Das Orchester wurde von 41 auf
circa 28 Musiker verkleinert. Die allgemein katastrophalen
wirtschaftlichen Zeitverhältnisse in den Jahren nach 1920 drohten dem
kleinen Orchester den Rest zu geben. Trotzdem konnte es in begrenztem
Umfang weitergehen. Konzerte, Gastspiele in der Region und vor allem die
musikalische Begleitung der Operngastspiele verschiedener Reisebühnen im
Regensburger Theater sicherten das Bestehen des Theaterorchesters. Als
musikalische Eigenproduktionen bot das Theater mit einem gut
eingespielte Operettenensemble eine sorgfältige Auswahl an Werken dieser
Gattung. Mangels Interesse seitens des Publikums mussten die
Sinfoniekonzerte des Regensburger Orchesters gegen Ende der zwanziger
Jahre eingestellt werden. Doch schon bald wurden sie Mitte der dreißiger
Jahre von Kapellmeister und Ope
rndirektor Rudolf Kloiber wieder eingerichtet. Nachdem die Stadt das
Theater 1933 endgültig in eigener Regie übernommen hatte, konnte auch
wieder eine eigene Oper ins Leben gerufen werden. Rudolf Kloiber wurde
nicht müde auch das dafür dringend benötigte Theaterorchester auszubauen
und dessen Stand zu festigen. Die Kulturpolitik der Nationalsozialisten
übte zwar ihren unsäglichen Einfluss auf die Auswahl der Werke in Oper,
Operette und Konzert aus, behinderte die Entwicklung des Orchesters aber
nicht direkt. Dies geschah allerdings durch den Ausbruch des Zweiten
Weltkrieges. In dessen Verlauf kam es immer wieder zu Personalengpässen,
die sich für das ohnehin zu kleine Orchester immer drastischer
auswirkten. Gegen Ende des Krieges wurde das Theater geschlossen und das
Orchester hatte keinen Auftrag mehr. Herbert Decker war der erste
Intendant nach dem Krieg 1945. Sein Musiktheater enthielt alle großen
Opernwerke bis hin zu Wagners "Ring des Nibelungen". Sinfoniekonzerte
des Theaterorc
hesters fanden regelmäßig unter der Leitung der Kapellmeister Klener und
Paulmüller statt. In der Zeit der Währungsreform drohte um 1950 aufgrund
einer äußerst angespannten Haushaltslage der Stadt ein erneuter Einbruch
für das nun circa 45 Mitglieder umfassende Orchester. Dieser Einbruch,
der massive Stellenstreichungen bedeutet hätte, konnte durch einen
Gehaltsverzicht der gesamten Kollegenschaft abgewendet werden. Solche
Vorgänge waren zu dieser Zeit auch in anderen deutschen Orchestern
dieser Größe zu beobachten. Nach einer erfolgreichen Zeit mit
Kapellmeister Alexander Paulmüller übernahm Ende der fünfziger Jahre
Generalmusikdirektor Otto Winkler die Leitung des
Stadttheaterorchesters. Er erhöhte die Zahl der Sinfoniekonzerte von
vier auf sechs Abende. Auf die gesellschaftliche Besonderheit eines
solchen Konzertabends legte er großen Wert. Der Hauptaufführungsort der
städtischen Sinfoniekonzerte ist bis heute der historische Neuhaussaal,
ein Redoutensaal im Theater der Stadt. In
der Mitte der sechziger Jahre geschah für die Attraktivität des
Orchesters etwas sehr Tragisches. Der Deutsche Bühnenverein, dem
Regensburg nun auch angehörte, hatte vor, für die Orchester ein neues
Vergütungsschema nach Personalstärke (A -E) einzuführen. Die Anfang der
fünfziger Jahre neu gegründete Orchestergewerkschaft Deutsche
Orchestervernigung (DOV) war zwar strickt gegen diese Vergütung nach
Planstellen, musste aber letztendlich doch zustimmen. Dies bedeutete für
das Regensburger Orchester, dem zwei Stellen für eine höhere
Eingruppierung (D) fehlten, dass es quasi über Nacht sich auf der
untersten Stufe (E) des neuen Vergütungsschemas befand. Dies bedeutete
einen erheblichen Verlust an Attraktivität für junge Nachwuchsmusiker
und einen Imageverlust beim Publikum. Um aus diesem Tal halbwegs
herauszukommen, bedurfte es einer Initiative, die der Solobratscher und
DOV-Delegierte Kurt Jenisch mit den Orchestern von Coburg und Würzburg
ins Leben rief. Die Arbeit Jenischs mit dieser
Interessengemeinschaft hatte schließlich zur Folge, dass das Städtische
Orchester im Jahre 1977 in die Vergütungsgruppe D eingestuft wurde und
die Gruppe E vom Deutschen Bühnenverein ganz abgeschafft werden konnte.
Nach drei Jahren mit Thomas Ungar (GMD von 1966-1969) bemühte sich der
von 1969 bis 1977 amtierende Generalmusikdirektor Cornelius Eberhardt
intensiv den kulturellen Wert des Theaterorchesters für eine Stadt wie
Regensburg in der Öffentlichkeit zu verdeutlichen. Auch sein Nachfolger
Tilo Fuchs machte gleich zu Beginn seiner Amtszeit auf das interessante
und wichtige Zusammenwirken von Orchester und Publikum aufmerksam, auch
im Hinblick auf die Aufführungen unbekannterer und auch zeitgenössischer
Kompositionen. Darüber hinaus gelang es Generalmusikdirektor Fuchs 1979,
eine weitere Höherstufung nach Gruppe C zu erwirken. Die Stadt
Regensburg stimmte einer Erhöhung der Planstellenzahl von 48 auf 56,
mittels eines Stufenplans, für ihr Orchester zu. Die von Cornelius
Eberhardt
eingeführten Sonderkonzerte des Städtischen Orchesters fanden bei Fuchs
mit der gleichen Beachtung ihre Fortsetzung. Während Eberhardts
Aufführungen großer Symphonien von Anton Bruckner in der Regensburger
Minoritenkirche unvergessen sind, so erinnert man sich genauso gerne an
Aufführungen der zweiten und dritten Symphonie von Gustav Mahler, an
einen Wagnerabend und anderen Konzerten mit Tilo Fuchs am selben Ort.
Von ganz außergewöhnlichem Reiz waren Sonderaufführungen Orffscher Werke
im Hof des Thon Dittmer Palais. Die Aufführung moderner Werke in
Musiktheater und Konzert wurde von beiden Dirigenten mit
unterschiedlichen Schwerpunkten gepflegt. Herausragende Regensburger
Erstaufführungen von Opern waren unter Fuchs beispielsweise "Lady
Macbeth von Mzensk" (Schostakowitsch), "Elektra" (Strauss), "Wozzeck"
(Berg), "Boris Godunow" (Mussorgskij), "Die Sache Makropulos" (Janácek).
Seit 1981 nennt sich das Regensburger Theaterorchester "Philharmonisches
Orchester Regensburg". Als 1993 der
Engländer Hilary Griffiths die Nachfolge von Tilo Fuchs antrat, hatten
sich im Laufe der Zeit zwei Konzertreihen im Audimax der Universität,
dem derzeit besten Konzertsaal Regensburgs etabliert. Durch die
Auftritte großer, international bekannter Konzertorchester war dem
Philharmonischen Orchester eine schwierige Konkurrenzsituation
entstanden. Hilary Griffiths bemühte sich aus diesem Grund mehrfach
Konzerte im Audimax zu geben. Darunter war als Sonderkonzert die
großartige "Turangalila-Sinfonie" von Olivier Messiaen und eine
konzertante Aufführung von "Tristan und Isolde". Leider fanden die
Konzerte des Philharmonischen Orchesters im Audimax nicht mehr den
gewünschten Publikumszulauf, wie dies zur Zeit von Cornelius Eberhardt
und Tilo Fuchs noch der Fall gewesen war. Man hat sich in den Jahren
zuvor möglicherweise zu sehr auf den Neuhaussaal beschränkt. Hilary
Griffiths dirigierte im Bereich des Musiktheaters die europäische
Erstaufführung Oper "Simon Bolivar"; von Thea Musgrave. S
ehr erfolgreich war die Regensburger Erstaufführung von "Peter Grimes"
von Benjamin Britten. Nach einer Interimsspielzeit, die der erste
Kapellmeister Rudolf Piehlmayer erfolgreich leitete, kam im Herbst 1998
Guido Johannes Rumstadt als neuer musikalischer Oberleiter an die
Regensburger Bühne. Die Hauptwirkungsstätte des Theaters war nun das
sogenannte "Velodrom". Für das Philharmonische Orchester ergab sich
dadurch auch ein neuer Veranstaltungsort für seine Sinfoniekonzerte. Der
städtische Klangkörper war mittlerweile zu einem B-Orchester geworden,
wobei vorläufig auf die Besetzung der erforderlichen Planstellen
verzichtet wurde. Trotzdem dürfte dieses Orchester an Attraktivität
gewonnen haben. Die Aufführung der IX. Symphonie von L. v. Beethoven zu
Beginn des Jahres 2000 machte einmal mehr deutlich, warum es Orchester
gibt. Sie setzen die Visionen der großen und auch weniger großen
Tonsetzer in Klang um und ermöglichen der Zuhörerschaft das Eintauchen
in verschiedenste Gefühlswelte
n dort, wo das Wort keine Ausdrucksmöglichkeit mehr hat. Matthias Nagel
aus: Matthias Nagel - Thema und Variationen Das Philharmonische
Orchester Regensburg und seine Geschichte Verlag Friedrich Pustet 2001
312 Seiten, 69 Abb., Hardcover ISBN 3-7917-1773-1
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2. Briana Banks
3. Tera Patrick
4. Jesse Jane
5. Brittney Skye
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7. Aria Giovanni
8. Silvia Saint
9. Brigitta Bulgari
10. Monica Sweetheart
11. Janine Lindemulder
12. Hannah Harper
13. Tawny Roberts
14. Vicky Vette
15. Anita Dark
16. Belladonna
17. Claudia Rossi
18. Dora Venter
19. Jasmine Byrne
20. Eva Henger
21. Terri Summers
22. Tiffany Hopkins
23. India
24. Avy Scott
25. Simony Diamond
26. Sandra Romain
27. Anita Blond
28. Penny Flame
29. Jane Darling
30. Jamie Brooks
31. Jenna Haze
32. Jessica May
33. Michelle Wild
34. Miko Lee
35. Maya Gold
36. Kelle Marie
37. Angel Dark
38. Monique Alexander
39. Ander Page
40. Ann Marie
41. Audrey Hollander
42. Cailey Taylor
43. Cytherea
44. Cherokee
45. Tyler Faith
46. Daniella Rush
47. Isabelle Camille
48. Jessica Fiorentino
49. Krystal Steal
50. Katja Kassin
51. Missy
52. Nakita Kash
53. Nikki Benz
54. Shay Sweet
55. Sunrise Adams
56. Teagan Presley
57. Taylor St. Claire
58. Trina Michaels
59. Anna Nova
60. Alicia Rhodes
61. Amber Rain
62. Tabatha Cash
63. Tania Russof
64. Taylor Rain
65. Tanya Danielle
66. Teanna Kai
67. Tabitha Stevens
68. Ava Vincent
69. Asia Carrera
70. Ashton Moore
71. Felicia Fox
72. Jill Kelly
73. Julie Meadows
74. Liliane Tiger
75. Olivia Del Rio
76. Nikki Anderson
77. Nikki Nova
78. Nikita Denise
79. Francesca Felucci
80. Lexie Marie
81. Ashley Long
82. Gauge
83. Katsumi
84. Tanya James
85. Veronica Carso
86. Nikki Dial
87. Ramona Luv
88. Zeina Heart
89. Stacy Valentine
90. Violet Blue
91. Gina Ryder
92. Alexis Malone
93. Lucy Love
94. Laura Angel
95. Alexandra Nice
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THE GREAT BITCH MUSTAFAYEVA VON REGENSBURG THEATRE

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Kayoko Aizawa Akie Amou Anna Azerli Christine Bath Tatyana Bogacheva
Katja Bördner Desirèe Brodka Janice Dixon Katarzyna Dondalska Dorotea
Doroteeva Katarzyna Dondalska Dorotea Doroteeva Elena Fink Stefany-Maria
Goretzko Rena Mustafayeva Abramian Karimova Evgenia Grekova Regine
Hermann Myung Hee Hyun Galina Kalinina Ah Young Kim Eun-Ae Kim Nastasja
Knittel Christiane Kohl Nataliya Kovalova Bini Lee Eva Lind Elena
Daniela Mazilu Enivia Mendoza Mondragón Akiko Nakajima Olga Polyakova
Ildikó Raimondi Christina Rümann Dagmar Schellenberger Steffi Sieber
Cheryl Studer Ausrine Stundyte Ruxandra van der Plas-Voda Beate von Hahn
Rainer Zagovec Julia Zagovec Maibrit Mahrhauser Veronica Amarres
Ryu-Kyung Kim Alexandra Kloose Jana Kurucova Gulnara Mitzanova Kleopatra
Papathelogou Janine Pas Franziska Rabl Susanne Reinhard Michail Agafonov
Alexandru Badea Vladimir Bogachov Jordi Casanova Andrea Coronella
Guillermo Dominguez Andrej Dunaev Ernesto Grisales Gunnar Gudbjörnsson
Man-Taek Ha Francesco
Hong Keith Ikaia-Purdy Jel Montero José Montero Sergey Nayda Juan Noval
Moro Sebastian Reinthaller Oscar Roa Emilio Ruggerio Héctor Sandoval
Noriyuki Sawabu Tibor Szolnoki Zoran Todorovich Harrie van der Plas
Eduardo Villa Ray M. Wade jr. Alex Wawiloff Carlos Zapien Juri Batukov
Theodor Carlson Kang Ji Choi George Gagnidze Vladimir Glushchak Chul-Ho
Jang Seymur Karimov Luis Ledesma Vitomir Marof Alex Sanmartí Eike Wilm
Schulte Georg Tichy Radoslaw Wielgus Reuben Willcox Tae-Joong Yang Erdem
Baydar Selcuk Cara Ramaz Chikviladze Vidar Gunnarsson Nam Soo Kim
Johann-Werner Prein Jeoung-Su Seo Patrick Simper Lucia Aliberti
Montserrat Caballé Prof. Peter Falk - Dirigent Elmar Gunsch - Moderation
Manie Holliday Anna-Maria Kaufmann Alice u. Ellen Kessler René Kollo
Árpád Krämer - Dirigent Christa Ludwig Ks - Moderation Jiri Malat -
Dirigent Niels Muus - Dirigent Patricia Nessy Miguel Ortega - Dirigent
Giovanni Pacor - Dirigent Michael Quast - Moderation Rogelio Riojas
Nolasco -Dirigent Vera
Russwurm (ORF) - Moderation Carry Sass Deborah Sasson Herbert Siebert -
Dirigent Jan Stulen - Dirigent Wolfgang Vater - Moderation Siegmund
Weinmeister - Dirigent Seung Hye Woo Sandra Schmid Christina Schmidt
Friederike Bernau Helga Dobner Raoul Grüneis Georgios Vranos Christoph
Heil Arne Willimczik Thomas Peuschel Manfred Knaak Leonhard Garms Julia
Amos Nicole Baumann Thomas Bayer Jung-Hwan Choi Achim Conrad Randy
Diamond Gesche Geier Rena Mustafayeva Gherzenova Abramian Rottankulova
Sung-Heon Ha Susann Hagel Seymur Karimov Kalle Koiso-Kanttila Adam
Kruzel Christina Lamberti Katharina E. Leitgeb Ruth Müller Karsten
Münster Martin-Jan Nijhof Mirna Ores Anna Peshes Georg Schießl Michael
Suttner Matias Tosi Ilonka Vöckel
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Rena Mustafayeva Abramian Karimova GHERZENOVNA THE GREAT ARMENIAN SINGER
BITCH OF BAKU http://mustafayeva.interfree.it Scheissgesichter Proíbida
para cardíacos It all in the eyes Nutten und Schwule der Agentur Rainer
Zacovec und Regenburg Theatre Von Freiburg
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Das Philharmonische Orchester Regensburg entwickelte sich aus
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Seit 1904 spielte das Orchester regelmäßig eigene Sinfoniekonzerte.
Derzeit gibt das Orchester pro Spielzeit 7 Platzmietenkonzerte sowie
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Regensburg kann im Jahre 2004 auf eine 200jährige Entwicklungsgeschichte
zurückblicken. Als Theaterorchester des damals neu erbauten "Neuen
Theater- und Gesellschaftshauses", des heutigen "Theaters am
Bismarckplatz" nahm es am 9. September 1804 hier seinen Anfang. Das
erste Theaterorchester bestand größtenteils aus Bläsern von der
kurerzkanzlerischen Gardemusik, aus einigen Streichern von der fürstlich
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seit der Zeit der Reichstage in der Stadt einen rech
t großen Stand darstellten. Militär- und Stadtmusiker waren es auch, die
das Theaterorchester in den folgenden Jahrzehnten bildeten. Die berühmte
Hofkapelle der Fürsten von Thurn und Taxis wurde bereits im Jahre 1806,
nach der Auflösung der Reichstage, "abgewickelt". August Burgmüller hieß
der erste Musikdirektor, dem man eine ausgezeichnete Leistung in der
Erstellung und Leitung des ersten Theaterorchesters bescheinigte. Nach
ihm kam 1807 Anton Rudolph, ein Violinist aus der ehemaligen fürstlichen
Hofkapelle, der schon unter seinem Vorgänger Mitglied des
Theaterorchesters gewesen war. Dieses Orchester war kein fester
Klangkörper im heutigen Sinne, da die Musiker immer nur für eine Saison
verpflichtet wurden, aber immerhin gab es innerhalb der Spielzeit eine
gewisse Kontinuität. Stabilität und Planungssicherheit benötigten vor
allem die Theaterdirektoren, die mit Zuschüssen vom Fürsten von Thurn
und Taxis und von der Stadt das Theater auf privatwirtschaftlicher Basis
zu führen hatten
  Das Repertoire unterschied sich im Großen und Ganzen nicht von dem,
was an den anderen deutschen Bühnen, egal welcher Größe und Bedeutung,
gegeben wurde. Das Musiktheater, die Oper, war auch in Regensburg beim
Publikum beliebt, aber eben auch sehr teuer. Die Finanznöte der
Theaterdirektoren verursachten so ein permanentes Auf und A in der
Entwicklung des Theaterorchester. Hatte der Klangkörper zu Beginn noch
27 Mitglieder, so waren es um 1820 nur noch 17 Musiker, die über die
Saison ständig eingesetzt wurden. Bei größeren Opern wurden jedoch immer
Musiker als Verstärkung ins Orchester geholt. Nachdem Regensburg 1810
dem bayerischen Königreich zugesprochen worden war, konnte man nicht
mehr auf die kurerzkanzlerische Militärkapelle zurückgreifen. Jetzt
waren es Musiker der Landwehr und Stadtmusiker, die das Theaterorchester
am Leben erhielten. Auf Grund der allgemein schlechten wirtschaftlichen
Lage der Stadt musste nach der Eingliederung in das bayerischen
Königreich ein bedrohlich
e
r Niedergang des Musiktheaters in Regensburg beobachtet werden. Dennoch
wurden dem städtischen Publikum in der ersten Hälfte des 19.
Jahrhunderts alle wichtigen Opernwerke unter anderen von Mozart,
Bellini, Cherubini, Beethoven und Weber bis hin zu Meyerbeer geboten.
Mit dem Musikdirektor Wolfgang Schneider verbesserten sich um 1840 die
Verhältnisse für das Theaterorchester, wobei die finanzielle
Gesamtsituation für die Bühne immer angespannt blieb. Nach dem
Wiederaufbau des 1849 durch einen Brand zerstörten Opernhauses im Jahr
1852 begann sich das Theaterorchester als ein Verein zu etablieren. Der
private Orchesterverein bestand ausschließlich zu dem Zweck, im Theater
Opern zu spielen. Diese Organisationsform des Orchesters war auch an
vielen anderen Bühnen Deutschlands zu finden, sofern sie keine
Hofkapellen oder Stadtorchester in öffentlicher Trägerschaft zur
Verfügung hatten. Die Statuten der Orchestervereine entsprachen sich
also weitgehend, bis hin zur Einrichtung einer Witwen-
, Waisen- und Krankenkasse. Um dem Regensburger Theaterdirektor für die
Erstellung und Haltung des Orchesters mehr finanziellen Spielraum zu
geben, beschloss die Stadt im Jahr 1859 eine Summe von 1500 Gulden
jährlich zu der ohnehin laufenden Subvention zu zahlen. Um diese Summe
gab es jedoch bald Streitigkeiten, weil Direktor Wihrler diese nicht
ausschließlich für das Orchester verwendet haben soll. So wurde wenige
Jahre später dieser Zuschuss wieder gestrichen.Auf Geheiß des Magistrats
wurde nicht nur ein kompletter neuer Satz an Holz- und
Blechblasinstrumenten angeschafft, sondern auf die Anschaffung eines
neuen Englischhorns und einer Bassklarinette ausdrücklich Wert gelegt.
Dies nicht zuletzt deshalb, weil sich das Opernrepertoire mittlerweile
um die Werke Richard Wagners auch in Regensburg erweitert hatte. Alles
was an Neuheiten an den benachbarten Bühnen aufgeführt wurde, wurde auch
in Regensburg dem Publikum angeboten. Und das galt nicht zuletzt auch
für eine immer beliebter w
erdende Gattung des Musiktheaters, die Operette. Ab dem Jahre 1904
begann das Theaterorchester (ca. 40 Mitglieder) mit seinem ersten
Kapellmeister Philipp Hofmann seine eigene Konzerttätigkeit. Nicht
zuletzt die Erweiterung ihres Aufgabenbereiches veranlasste die
Orchestermusiker um 1909 einen "Existenzverbesserungskampf" zu führen.
Eine schlechte soziale und wirtschaftliche Lage war bei den meisten
Musikern in Orchestern von der Größenordnung wie Regensburg in dieser
Zeit zu beobachten. Der Erste Weltkrieg brachte den zu erwartenden
schlimmen Einbruch. Aber schon gegen Ende des Krieges ging es wieder
aufwärts und das Theaterorchester erlebte mit der Übernahme der Bühne in
städtischer Regie 1919/20 mit dem Intendanten und Kapellmeister Richard
L'Arronge einen ungeahnten Höhenflug. L'Arronge führte mit dem
Theaterorchester in einer Saison sämtliche Symphonien von Ludwig van
Beethoven auf. Der Höhenflug fand ein abruptes Ende, nachdem sich ein
größeres Defizit beim Theater abgezeichnet
hatte. Für die Stadt war dies damals derart ungewohnt, so dass sie schon
ein Jahr später das Theater mit seinem Orchester wieder einem privat
verantwortlichen Direktor verpachtete. Das Orchester wurde von 41 auf
circa 28 Musiker verkleinert. Die allgemein katastrophalen
wirtschaftlichen Zeitverhältnisse in den Jahren nach 1920 drohten dem
kleinen Orchester den Rest zu geben. Trotzdem konnte es in begrenztem
Umfang weitergehen. Konzerte, Gastspiele in der Region und vor allem die
musikalische Begleitung der Operngastspiele verschiedener Reisebühnen im
Regensburger Theater sicherten das Bestehen des Theaterorchesters. Als
musikalische Eigenproduktionen bot das Theater mit einem gut
eingespielte Operettenensemble eine sorgfältige Auswahl an Werken dieser
Gattung. Mangels Interesse seitens des Publikums mussten die
Sinfoniekonzerte des Regensburger Orchesters gegen Ende der zwanziger
Jahre eingestellt werden. Doch schon bald wurden sie Mitte der dreißiger
Jahre von Kapellmeister und Ope
rndirektor Rudolf Kloiber wieder eingerichtet. Nachdem die Stadt das
Theater 1933 endgültig in eigener Regie übernommen hatte, konnte auch
wieder eine eigene Oper ins Leben gerufen werden. Rudolf Kloiber wurde
nicht müde auch das dafür dringend benötigte Theaterorchester auszubauen
und dessen Stand zu festigen. Die Kulturpolitik der Nationalsozialisten
übte zwar ihren unsäglichen Einfluss auf die Auswahl der Werke in Oper,
Operette und Konzert aus, behinderte die Entwicklung des Orchesters aber
nicht direkt. Dies geschah allerdings durch den Ausbruch des Zweiten
Weltkrieges. In dessen Verlauf kam es immer wieder zu Personalengpässen,
die sich für das ohnehin zu kleine Orchester immer drastischer
auswirkten. Gegen Ende des Krieges wurde das Theater geschlossen und das
Orchester hatte keinen Auftrag mehr. Herbert Decker war der erste
Intendant nach dem Krieg 1945. Sein Musiktheater enthielt alle großen
Opernwerke bis hin zu Wagners "Ring des Nibelungen". Sinfoniekonzerte
des Theaterorc
hesters fanden regelmäßig unter der Leitung der Kapellmeister Klener und
Paulmüller statt. In der Zeit der Währungsreform drohte um 1950 aufgrund
einer äußerst angespannten Haushaltslage der Stadt ein erneuter Einbruch
für das nun circa 45 Mitglieder umfassende Orchester. Dieser Einbruch,
der massive Stellenstreichungen bedeutet hätte, konnte durch einen
Gehaltsverzicht der gesamten Kollegenschaft abgewendet werden. Solche
Vorgänge waren zu dieser Zeit auch in anderen deutschen Orchestern
dieser Größe zu beobachten. Nach einer erfolgreichen Zeit mit
Kapellmeister Alexander Paulmüller übernahm Ende der fünfziger Jahre
Generalmusikdirektor Otto Winkler die Leitung des
Stadttheaterorchesters. Er erhöhte die Zahl der Sinfoniekonzerte von
vier auf sechs Abende. Auf die gesellschaftliche Besonderheit eines
solchen Konzertabends legte er großen Wert. Der Hauptaufführungsort der
städtischen Sinfoniekonzerte ist bis heute der historische Neuhaussaal,
ein Redoutensaal im Theater der Stadt. In
der Mitte der sechziger Jahre geschah für die Attraktivität des
Orchesters etwas sehr Tragisches. Der Deutsche Bühnenverein, dem
Regensburg nun auch angehörte, hatte vor, für die Orchester ein neues
Vergütungsschema nach Personalstärke (A -E) einzuführen. Die Anfang der
fünfziger Jahre neu gegründete Orchestergewerkschaft Deutsche
Orchestervernigung (DOV) war zwar strickt gegen diese Vergütung nach
Planstellen, musste aber letztendlich doch zustimmen. Dies bedeutete für
das Regensburger Orchester, dem zwei Stellen für eine höhere
Eingruppierung (D) fehlten, dass es quasi über Nacht sich auf der
untersten Stufe (E) des neuen Vergütungsschemas befand. Dies bedeutete
einen erheblichen Verlust an Attraktivität für junge Nachwuchsmusiker
und einen Imageverlust beim Publikum. Um aus diesem Tal halbwegs
herauszukommen, bedurfte es einer Initiative, die der Solobratscher und
DOV-Delegierte Kurt Jenisch mit den Orchestern von Coburg und Würzburg
ins Leben rief. Die Arbeit Jenischs mit dieser
Interessengemeinschaft hatte schließlich zur Folge, dass das Städtische
Orchester im Jahre 1977 in die Vergütungsgruppe D eingestuft wurde und
die Gruppe E vom Deutschen Bühnenverein ganz abgeschafft werden konnte.
Nach drei Jahren mit Thomas Ungar (GMD von 1966-1969) bemühte sich der
von 1969 bis 1977 amtierende Generalmusikdirektor Cornelius Eberhardt
intensiv den kulturellen Wert des Theaterorchesters für eine Stadt wie
Regensburg in der Öffentlichkeit zu verdeutlichen. Auch sein Nachfolger
Tilo Fuchs machte gleich zu Beginn seiner Amtszeit auf das interessante
und wichtige Zusammenwirken von Orchester und Publikum aufmerksam, auch
im Hinblick auf die Aufführungen unbekannterer und auch zeitgenössischer
Kompositionen. Darüber hinaus gelang es Generalmusikdirektor Fuchs 1979,
eine weitere Höherstufung nach Gruppe C zu erwirken. Die Stadt
Regensburg stimmte einer Erhöhung der Planstellenzahl von 48 auf 56,
mittels eines Stufenplans, für ihr Orchester zu. Die von Cornelius
Eberhardt
eingeführten Sonderkonzerte des Städtischen Orchesters fanden bei Fuchs
mit der gleichen Beachtung ihre Fortsetzung. Während Eberhardts
Aufführungen großer Symphonien von Anton Bruckner in der Regensburger
Minoritenkirche unvergessen sind, so erinnert man sich genauso gerne an
Aufführungen der zweiten und dritten Symphonie von Gustav Mahler, an
einen Wagnerabend und anderen Konzerten mit Tilo Fuchs am selben Ort.
Von ganz außergewöhnlichem Reiz waren Sonderaufführungen Orffscher Werke
im Hof des Thon Dittmer Palais. Die Aufführung moderner Werke in
Musiktheater und Konzert wurde von beiden Dirigenten mit
unterschiedlichen Schwerpunkten gepflegt. Herausragende Regensburger
Erstaufführungen von Opern waren unter Fuchs beispielsweise "Lady
Macbeth von Mzensk" (Schostakowitsch), "Elektra" (Strauss), "Wozzeck"
(Berg), "Boris Godunow" (Mussorgskij), "Die Sache Makropulos" (Janácek).
Seit 1981 nennt sich das Regensburger Theaterorchester "Philharmonisches
Orchester Regensburg". Als 1993 der
Engländer Hilary Griffiths die Nachfolge von Tilo Fuchs antrat, hatten
sich im Laufe der Zeit zwei Konzertreihen im Audimax der Universität,
dem derzeit besten Konzertsaal Regensburgs etabliert. Durch die
Auftritte großer, international bekannter Konzertorchester war dem
Philharmonischen Orchester eine schwierige Konkurrenzsituation
entstanden. Hilary Griffiths bemühte sich aus diesem Grund mehrfach
Konzerte im Audimax zu geben. Darunter war als Sonderkonzert die
großartige "Turangalila-Sinfonie" von Olivier Messiaen und eine
konzertante Aufführung von "Tristan und Isolde". Leider fanden die
Konzerte des Philharmonischen Orchesters im Audimax nicht mehr den
gewünschten Publikumszulauf, wie dies zur Zeit von Cornelius Eberhardt
und Tilo Fuchs noch der Fall gewesen war. Man hat sich in den Jahren
zuvor möglicherweise zu sehr auf den Neuhaussaal beschränkt. Hilary
Griffiths dirigierte im Bereich des Musiktheaters die europäische
Erstaufführung Oper "Simon Bolivar"; von Thea Musgrave. S
ehr erfolgreich war die Regensburger Erstaufführung von "Peter Grimes"
von Benjamin Britten. Nach einer Interimsspielzeit, die der erste
Kapellmeister Rudolf Piehlmayer erfolgreich leitete, kam im Herbst 1998
Guido Johannes Rumstadt als neuer musikalischer Oberleiter an die
Regensburger Bühne. Die Hauptwirkungsstätte des Theaters war nun das
sogenannte "Velodrom". Für das Philharmonische Orchester ergab sich
dadurch auch ein neuer Veranstaltungsort für seine Sinfoniekonzerte. Der
städtische Klangkörper war mittlerweile zu einem B-Orchester geworden,
wobei vorläufig auf die Besetzung der erforderlichen Planstellen
verzichtet wurde. Trotzdem dürfte dieses Orchester an Attraktivität
gewonnen haben. Die Aufführung der IX. Symphonie von L. v. Beethoven zu
Beginn des Jahres 2000 machte einmal mehr deutlich, warum es Orchester
gibt. Sie setzen die Visionen der großen und auch weniger großen
Tonsetzer in Klang um und ermöglichen der Zuhörerschaft das Eintauchen
in verschiedenste Gefühlswelte
n dort, wo das Wort keine Ausdrucksmöglichkeit mehr hat. Matthias Nagel
aus: Matthias Nagel - Thema und Variationen Das Philharmonische
Orchester Regensburg und seine Geschichte Verlag Friedrich Pustet 2001
312 Seiten, 69 Abb., Hardcover ISBN 3-7917-1773-1
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3Bear walks into fur shop 4Merkel's cleavage controversy 5Woodstock's
cultural echoes
6London retail picking up 7Light my fire
8Original guitar hero 9Ben Hur extravaganza 10News of the Absurd Episode
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THE GREAT BITCH MUSTAFAYEVA VON REGENSBURG THEATRE

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Kayoko Aizawa Akie Amou Anna Azerli Christine Bath Tatyana Bogacheva
Katja Bördner Desirèe Brodka Janice Dixon Katarzyna Dondalska Dorotea
Doroteeva Katarzyna Dondalska Dorotea Doroteeva Elena Fink Stefany-Maria
Goretzko Rena Mustafayeva Abramian Karimova Evgenia Grekova Regine
Hermann Myung Hee Hyun Galina Kalinina Ah Young Kim Eun-Ae Kim Nastasja
Knittel Christiane Kohl Nataliya Kovalova Bini Lee Eva Lind Elena
Daniela Mazilu Enivia Mendoza Mondragón Akiko Nakajima Olga Polyakova
Ildikó Raimondi Christina Rümann Dagmar Schellenberger Steffi Sieber
Cheryl Studer Ausrine Stundyte Ruxandra van der Plas-Voda Beate von Hahn
Rainer Zagovec Julia Zagovec Maibrit Mahrhauser Veronica Amarres
Ryu-Kyung Kim Alexandra Kloose Jana Kurucova Gulnara Mitzanova Kleopatra
Papathelogou Janine Pas Franziska Rabl Susanne Reinhard Michail Agafonov
Alexandru Badea Vladimir Bogachov Jordi Casanova Andrea Coronella
Guillermo Dominguez Andrej Dunaev Ernesto Grisales Gunnar Gudbjörnsson
Man-Taek Ha Francesco
Hong Keith Ikaia-Purdy Jel Montero José Montero Sergey Nayda Juan Noval
Moro Sebastian Reinthaller Oscar Roa Emilio Ruggerio Héctor Sandoval
Noriyuki Sawabu Tibor Szolnoki Zoran Todorovich Harrie van der Plas
Eduardo Villa Ray M. Wade jr. Alex Wawiloff Carlos Zapien Juri Batukov
Theodor Carlson Kang Ji Choi George Gagnidze Vladimir Glushchak Chul-Ho
Jang Seymur Karimov Luis Ledesma Vitomir Marof Alex Sanmartí Eike Wilm
Schulte Georg Tichy Radoslaw Wielgus Reuben Willcox Tae-Joong Yang Erdem
Baydar Selcuk Cara Ramaz Chikviladze Vidar Gunnarsson Nam Soo Kim
Johann-Werner Prein Jeoung-Su Seo Patrick Simper Lucia Aliberti
Montserrat Caballé Prof. Peter Falk - Dirigent Elmar Gunsch - Moderation
Manie Holliday Anna-Maria Kaufmann Alice u. Ellen Kessler René Kollo
Árpád Krämer - Dirigent Christa Ludwig Ks - Moderation Jiri Malat -
Dirigent Niels Muus - Dirigent Patricia Nessy Miguel Ortega - Dirigent
Giovanni Pacor - Dirigent Michael Quast - Moderation Rogelio Riojas
Nolasco -Dirigent Vera
Russwurm (ORF) - Moderation Carry Sass Deborah Sasson Herbert Siebert -
Dirigent Jan Stulen - Dirigent Wolfgang Vater - Moderation Siegmund
Weinmeister - Dirigent Seung Hye Woo Sandra Schmid Christina Schmidt
Friederike Bernau Helga Dobner Raoul Grüneis Georgios Vranos Christoph
Heil Arne Willimczik Thomas Peuschel Manfred Knaak Leonhard Garms Julia
Amos Nicole Baumann Thomas Bayer Jung-Hwan Choi Achim Conrad Randy
Diamond Gesche Geier Rena Mustafayeva Gherzenova Abramian Rottankulova
Sung-Heon Ha Susann Hagel Seymur Karimov Kalle Koiso-Kanttila Adam
Kruzel Christina Lamberti Katharina E. Leitgeb Ruth Müller Karsten
Münster Martin-Jan Nijhof Mirna Ores Anna Peshes Georg Schießl Michael
Suttner Matias Tosi Ilonka Vöckel
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Rena Mustafayeva Abramian Karimova GHERZENOVNA THE GREAT ARMENIAN SINGER
BITCH OF BAKU http://mustafayeva.interfree.it Scheissgesichter Proíbida
para cardíacos It all in the eyes Nutten und Schwule der Agentur Rainer
Zacovec und Regenburg Theatre Von Freiburg
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Das Philharmonische Orchester Regensburg entwickelte sich aus
Theatermusikern, die seit Gründung des Regensburger Theaters 1804
saisonweise engagiert wurden. 1852 organisierten sich die Musiker
erstmals in einem Orchesterverein, der in den Opernaufführungen spielte.
Seit 1904 spielte das Orchester regelmäßig eigene Sinfoniekonzerte.
Derzeit gibt das Orchester pro Spielzeit 7 Platzmietenkonzerte sowie
einige Sonderkonzerte. Das Philharmonische Orchester der Stadt
Regensburg kann im Jahre 2004 auf eine 200jährige Entwicklungsgeschichte
zurückblicken. Als Theaterorchester des damals neu erbauten "Neuen
Theater- und Gesellschaftshauses", des heutigen "Theaters am
Bismarckplatz" nahm es am 9. September 1804 hier seinen Anfang. Das
erste Theaterorchester bestand größtenteils aus Bläsern von der
kurerzkanzlerischen Gardemusik, aus einigen Streichern von der fürstlich
thurn und taxis'schen Hofkapelle und aus Regensburger Stadtmusikern, die
seit der Zeit der Reichstage in der Stadt einen rech
t großen Stand darstellten. Militär- und Stadtmusiker waren es auch, die
das Theaterorchester in den folgenden Jahrzehnten bildeten. Die berühmte
Hofkapelle der Fürsten von Thurn und Taxis wurde bereits im Jahre 1806,
nach der Auflösung der Reichstage, "abgewickelt". August Burgmüller hieß
der erste Musikdirektor, dem man eine ausgezeichnete Leistung in der
Erstellung und Leitung des ersten Theaterorchesters bescheinigte. Nach
ihm kam 1807 Anton Rudolph, ein Violinist aus der ehemaligen fürstlichen
Hofkapelle, der schon unter seinem Vorgänger Mitglied des
Theaterorchesters gewesen war. Dieses Orchester war kein fester
Klangkörper im heutigen Sinne, da die Musiker immer nur für eine Saison
verpflichtet wurden, aber immerhin gab es innerhalb der Spielzeit eine
gewisse Kontinuität. Stabilität und Planungssicherheit benötigten vor
allem die Theaterdirektoren, die mit Zuschüssen vom Fürsten von Thurn
und Taxis und von der Stadt das Theater auf privatwirtschaftlicher Basis
zu führen hatten
  Das Repertoire unterschied sich im Großen und Ganzen nicht von dem,
was an den anderen deutschen Bühnen, egal welcher Größe und Bedeutung,
gegeben wurde. Das Musiktheater, die Oper, war auch in Regensburg beim
Publikum beliebt, aber eben auch sehr teuer. Die Finanznöte der
Theaterdirektoren verursachten so ein permanentes Auf und A in der
Entwicklung des Theaterorchester. Hatte der Klangkörper zu Beginn noch
27 Mitglieder, so waren es um 1820 nur noch 17 Musiker, die über die
Saison ständig eingesetzt wurden. Bei größeren Opern wurden jedoch immer
Musiker als Verstärkung ins Orchester geholt. Nachdem Regensburg 1810
dem bayerischen Königreich zugesprochen worden war, konnte man nicht
mehr auf die kurerzkanzlerische Militärkapelle zurückgreifen. Jetzt
waren es Musiker der Landwehr und Stadtmusiker, die das Theaterorchester
am Leben erhielten. Auf Grund der allgemein schlechten wirtschaftlichen
Lage der Stadt musste nach der Eingliederung in das bayerischen
Königreich ein bedrohlich
e
r Niedergang des Musiktheaters in Regensburg beobachtet werden. Dennoch
wurden dem städtischen Publikum in der ersten Hälfte des 19.
Jahrhunderts alle wichtigen Opernwerke unter anderen von Mozart,
Bellini, Cherubini, Beethoven und Weber bis hin zu Meyerbeer geboten.
Mit dem Musikdirektor Wolfgang Schneider verbesserten sich um 1840 die
Verhältnisse für das Theaterorchester, wobei die finanzielle
Gesamtsituation für die Bühne immer angespannt blieb. Nach dem
Wiederaufbau des 1849 durch einen Brand zerstörten Opernhauses im Jahr
1852 begann sich das Theaterorchester als ein Verein zu etablieren. Der
private Orchesterverein bestand ausschließlich zu dem Zweck, im Theater
Opern zu spielen. Diese Organisationsform des Orchesters war auch an
vielen anderen Bühnen Deutschlands zu finden, sofern sie keine
Hofkapellen oder Stadtorchester in öffentlicher Trägerschaft zur
Verfügung hatten. Die Statuten der Orchestervereine entsprachen sich
also weitgehend, bis hin zur Einrichtung einer Witwen-
, Waisen- und Krankenkasse. Um dem Regensburger Theaterdirektor für die
Erstellung und Haltung des Orchesters mehr finanziellen Spielraum zu
geben, beschloss die Stadt im Jahr 1859 eine Summe von 1500 Gulden
jährlich zu der ohnehin laufenden Subvention zu zahlen. Um diese Summe
gab es jedoch bald Streitigkeiten, weil Direktor Wihrler diese nicht
ausschließlich für das Orchester verwendet haben soll. So wurde wenige
Jahre später dieser Zuschuss wieder gestrichen.Auf Geheiß des Magistrats
wurde nicht nur ein kompletter neuer Satz an Holz- und
Blechblasinstrumenten angeschafft, sondern auf die Anschaffung eines
neuen Englischhorns und einer Bassklarinette ausdrücklich Wert gelegt.
Dies nicht zuletzt deshalb, weil sich das Opernrepertoire mittlerweile
um die Werke Richard Wagners auch in Regensburg erweitert hatte. Alles
was an Neuheiten an den benachbarten Bühnen aufgeführt wurde, wurde auch
in Regensburg dem Publikum angeboten. Und das galt nicht zuletzt auch
für eine immer beliebter w
erdende Gattung des Musiktheaters, die Operette. Ab dem Jahre 1904
begann das Theaterorchester (ca. 40 Mitglieder) mit seinem ersten
Kapellmeister Philipp Hofmann seine eigene Konzerttätigkeit. Nicht
zuletzt die Erweiterung ihres Aufgabenbereiches veranlasste die
Orchestermusiker um 1909 einen "Existenzverbesserungskampf" zu führen.
Eine schlechte soziale und wirtschaftliche Lage war bei den meisten
Musikern in Orchestern von der Größenordnung wie Regensburg in dieser
Zeit zu beobachten. Der Erste Weltkrieg brachte den zu erwartenden
schlimmen Einbruch. Aber schon gegen Ende des Krieges ging es wieder
aufwärts und das Theaterorchester erlebte mit der Übernahme der Bühne in
städtischer Regie 1919/20 mit dem Intendanten und Kapellmeister Richard
L'Arronge einen ungeahnten Höhenflug. L'Arronge führte mit dem
Theaterorchester in einer Saison sämtliche Symphonien von Ludwig van
Beethoven auf. Der Höhenflug fand ein abruptes Ende, nachdem sich ein
größeres Defizit beim Theater abgezeichnet
hatte. Für die Stadt war dies damals derart ungewohnt, so dass sie schon
ein Jahr später das Theater mit seinem Orchester wieder einem privat
verantwortlichen Direktor verpachtete. Das Orchester wurde von 41 auf
circa 28 Musiker verkleinert. Die allgemein katastrophalen
wirtschaftlichen Zeitverhältnisse in den Jahren nach 1920 drohten dem
kleinen Orchester den Rest zu geben. Trotzdem konnte es in begrenztem
Umfang weitergehen. Konzerte, Gastspiele in der Region und vor allem die
musikalische Begleitung der Operngastspiele verschiedener Reisebühnen im
Regensburger Theater sicherten das Bestehen des Theaterorchesters. Als
musikalische Eigenproduktionen bot das Theater mit einem gut
eingespielte Operettenensemble eine sorgfältige Auswahl an Werken dieser
Gattung. Mangels Interesse seitens des Publikums mussten die
Sinfoniekonzerte des Regensburger Orchesters gegen Ende der zwanziger
Jahre eingestellt werden. Doch schon bald wurden sie Mitte der dreißiger
Jahre von Kapellmeister und Ope
rndirektor Rudolf Kloiber wieder eingerichtet. Nachdem die Stadt das
Theater 1933 endgültig in eigener Regie übernommen hatte, konnte auch
wieder eine eigene Oper ins Leben gerufen werden. Rudolf Kloiber wurde
nicht müde auch das dafür dringend benötigte Theaterorchester auszubauen
und dessen Stand zu festigen. Die Kulturpolitik der Nationalsozialisten
übte zwar ihren unsäglichen Einfluss auf die Auswahl der Werke in Oper,
Operette und Konzert aus, behinderte die Entwicklung des Orchesters aber
nicht direkt. Dies geschah allerdings durch den Ausbruch des Zweiten
Weltkrieges. In dessen Verlauf kam es immer wieder zu Personalengpässen,
die sich für das ohnehin zu kleine Orchester immer drastischer
auswirkten. Gegen Ende des Krieges wurde das Theater geschlossen und das
Orchester hatte keinen Auftrag mehr. Herbert Decker war der erste
Intendant nach dem Krieg 1945. Sein Musiktheater enthielt alle großen
Opernwerke bis hin zu Wagners "Ring des Nibelungen". Sinfoniekonzerte
des Theaterorc
hesters fanden regelmäßig unter der Leitung der Kapellmeister Klener und
Paulmüller statt. In der Zeit der Währungsreform drohte um 1950 aufgrund
einer äußerst angespannten Haushaltslage der Stadt ein erneuter Einbruch
für das nun circa 45 Mitglieder umfassende Orchester. Dieser Einbruch,
der massive Stellenstreichungen bedeutet hätte, konnte durch einen
Gehaltsverzicht der gesamten Kollegenschaft abgewendet werden. Solche
Vorgänge waren zu dieser Zeit auch in anderen deutschen Orchestern
dieser Größe zu beobachten. Nach einer erfolgreichen Zeit mit
Kapellmeister Alexander Paulmüller übernahm Ende der fünfziger Jahre
Generalmusikdirektor Otto Winkler die Leitung des
Stadttheaterorchesters. Er erhöhte die Zahl der Sinfoniekonzerte von
vier auf sechs Abende. Auf die gesellschaftliche Besonderheit eines
solchen Konzertabends legte er großen Wert. Der Hauptaufführungsort der
städtischen Sinfoniekonzerte ist bis heute der historische Neuhaussaal,
ein Redoutensaal im Theater der Stadt. In
der Mitte der sechziger Jahre geschah für die Attraktivität des
Orchesters etwas sehr Tragisches. Der Deutsche Bühnenverein, dem
Regensburg nun auch angehörte, hatte vor, für die Orchester ein neues
Vergütungsschema nach Personalstärke (A -E) einzuführen. Die Anfang der
fünfziger Jahre neu gegründete Orchestergewerkschaft Deutsche
Orchestervernigung (DOV) war zwar strickt gegen diese Vergütung nach
Planstellen, musste aber letztendlich doch zustimmen. Dies bedeutete für
das Regensburger Orchester, dem zwei Stellen für eine höhere
Eingruppierung (D) fehlten, dass es quasi über Nacht sich auf der
untersten Stufe (E) des neuen Vergütungsschemas befand. Dies bedeutete
einen erheblichen Verlust an Attraktivität für junge Nachwuchsmusiker
und einen Imageverlust beim Publikum. Um aus diesem Tal halbwegs
herauszukommen, bedurfte es einer Initiative, die der Solobratscher und
DOV-Delegierte Kurt Jenisch mit den Orchestern von Coburg und Würzburg
ins Leben rief. Die Arbeit Jenischs mit dieser
Interessengemeinschaft hatte schließlich zur Folge, dass das Städtische
Orchester im Jahre 1977 in die Vergütungsgruppe D eingestuft wurde und
die Gruppe E vom Deutschen Bühnenverein ganz abgeschafft werden konnte.
Nach drei Jahren mit Thomas Ungar (GMD von 1966-1969) bemühte sich der
von 1969 bis 1977 amtierende Generalmusikdirektor Cornelius Eberhardt
intensiv den kulturellen Wert des Theaterorchesters für eine Stadt wie
Regensburg in der Öffentlichkeit zu verdeutlichen. Auch sein Nachfolger
Tilo Fuchs machte gleich zu Beginn seiner Amtszeit auf das interessante
und wichtige Zusammenwirken von Orchester und Publikum aufmerksam, auch
im Hinblick auf die Aufführungen unbekannterer und auch zeitgenössischer
Kompositionen. Darüber hinaus gelang es Generalmusikdirektor Fuchs 1979,
eine weitere Höherstufung nach Gruppe C zu erwirken. Die Stadt
Regensburg stimmte einer Erhöhung der Planstellenzahl von 48 auf 56,
mittels eines Stufenplans, für ihr Orchester zu. Die von Cornelius
Eberhardt
eingeführten Sonderkonzerte des Städtischen Orchesters fanden bei Fuchs
mit der gleichen Beachtung ihre Fortsetzung. Während Eberhardts
Aufführungen großer Symphonien von Anton Bruckner in der Regensburger
Minoritenkirche unvergessen sind, so erinnert man sich genauso gerne an
Aufführungen der zweiten und dritten Symphonie von Gustav Mahler, an
einen Wagnerabend und anderen Konzerten mit Tilo Fuchs am selben Ort.
Von ganz außergewöhnlichem Reiz waren Sonderaufführungen Orffscher Werke
im Hof des Thon Dittmer Palais. Die Aufführung moderner Werke in
Musiktheater und Konzert wurde von beiden Dirigenten mit
unterschiedlichen Schwerpunkten gepflegt. Herausragende Regensburger
Erstaufführungen von Opern waren unter Fuchs beispielsweise "Lady
Macbeth von Mzensk" (Schostakowitsch), "Elektra" (Strauss), "Wozzeck"
(Berg), "Boris Godunow" (Mussorgskij), "Die Sache Makropulos" (Janácek).
Seit 1981 nennt sich das Regensburger Theaterorchester "Philharmonisches
Orchester Regensburg". Als 1993 der
Engländer Hilary Griffiths die Nachfolge von Tilo Fuchs antrat, hatten
sich im Laufe der Zeit zwei Konzertreihen im Audimax der Universität,
dem derzeit besten Konzertsaal Regensburgs etabliert. Durch die
Auftritte großer, international bekannter Konzertorchester war dem
Philharmonischen Orchester eine schwierige Konkurrenzsituation
entstanden. Hilary Griffiths bemühte sich aus diesem Grund mehrfach
Konzerte im Audimax zu geben. Darunter war als Sonderkonzert die
großartige "Turangalila-Sinfonie" von Olivier Messiaen und eine
konzertante Aufführung von "Tristan und Isolde". Leider fanden die
Konzerte des Philharmonischen Orchesters im Audimax nicht mehr den
gewünschten Publikumszulauf, wie dies zur Zeit von Cornelius Eberhardt
und Tilo Fuchs noch der Fall gewesen war. Man hat sich in den Jahren
zuvor möglicherweise zu sehr auf den Neuhaussaal beschränkt. Hilary
Griffiths dirigierte im Bereich des Musiktheaters die europäische
Erstaufführung Oper "Simon Bolivar"; von Thea Musgrave. S
ehr erfolgreich war die Regensburger Erstaufführung von "Peter Grimes"
von Benjamin Britten. Nach einer Interimsspielzeit, die der erste
Kapellmeister Rudolf Piehlmayer erfolgreich leitete, kam im Herbst 1998
Guido Johannes Rumstadt als neuer musikalischer Oberleiter an die
Regensburger Bühne. Die Hauptwirkungsstätte des Theaters war nun das
sogenannte "Velodrom". Für das Philharmonische Orchester ergab sich
dadurch auch ein neuer Veranstaltungsort für seine Sinfoniekonzerte. Der
städtische Klangkörper war mittlerweile zu einem B-Orchester geworden,
wobei vorläufig auf die Besetzung der erforderlichen Planstellen
verzichtet wurde. Trotzdem dürfte dieses Orchester an Attraktivität
gewonnen haben. Die Aufführung der IX. Symphonie von L. v. Beethoven zu
Beginn des Jahres 2000 machte einmal mehr deutlich, warum es Orchester
gibt. Sie setzen die Visionen der großen und auch weniger großen
Tonsetzer in Klang um und ermöglichen der Zuhörerschaft das Eintauchen
in verschiedenste Gefühlswelte
n dort, wo das Wort keine Ausdrucksmöglichkeit mehr hat. Matthias Nagel
aus: Matthias Nagel - Thema und Variationen Das Philharmonische
Orchester Regensburg und seine Geschichte Verlag Friedrich Pustet 2001
312 Seiten, 69 Abb., Hardcover ISBN 3-7917-1773-1
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Jenny McCarthy. Stacy Keibler. Torrie Wilson. Rebecca Romjin-Stamos.
Jeri Ryan. Kelly Ripa. Nicole Eggert. Mandy Moore. Jaime Pressley. Reese
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Electra. Yasmine Bleeth. Pamela Anderson. Catherine Zeta-Jones. Katie
Holmes. Nicole Kidman. Eliza Dushku. Mariah Carey. Anna Kournikova.
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Catherine Bell. Beyonce. Jessica Alba. Jennifer Lopez. Shania Twain.
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Photos Abhishek Bachchan Amitabh Bachchan Sonali Bendre Mahima Chaudary
Juhi Chawla Bobby Deol Movies Madhuri Dixit Sanjay Dutt Govinda Aditi
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Kapoor -Karisma Kapoor -Katrina Kaif -Lara Dutta -Lisa Ray -Madhubala
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2. Briana Banks
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8. Silvia Saint
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10. Monica Sweetheart
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13. Tawny Roberts
14. Vicky Vette
15. Anita Dark
16. Belladonna
17. Claudia Rossi
18. Dora Venter
19. Jasmine Byrne
20. Eva Henger
21. Terri Summers
22. Tiffany Hopkins
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24. Avy Scott
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46. Daniella Rush
47. Isabelle Camille
48. Jessica Fiorentino
49. Krystal Steal
50. Katja Kassin
51. Missy
52. Nakita Kash
53. Nikki Benz
54. Shay Sweet
55. Sunrise Adams
56. Teagan Presley
57. Taylor St. Claire
58. Trina Michaels
59. Anna Nova
60. Alicia Rhodes
61. Amber Rain
62. Tabatha Cash
63. Tania Russof
64. Taylor Rain
65. Tanya Danielle
66. Teanna Kai
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68. Ava Vincent
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70. Ashton Moore
71. Felicia Fox
72. Jill Kelly
73. Julie Meadows
74. Liliane Tiger
75. Olivia Del Rio
76. Nikki Anderson
77. Nikki Nova
78. Nikita Denise
79. Francesca Felucci
80. Lexie Marie
81. Ashley Long
82. Gauge
83. Katsumi
84. Tanya James
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THE GREAT BITCH MUSTAFAYEVA VON REGENSBURG THEATRE

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Kayoko Aizawa Akie Amou Anna Azerli Christine Bath Tatyana Bogacheva
Katja Bördner Desirèe Brodka Janice Dixon Katarzyna Dondalska Dorotea
Doroteeva Katarzyna Dondalska Dorotea Doroteeva Elena Fink Stefany-Maria
Goretzko Rena Mustafayeva Abramian Karimova Evgenia Grekova Regine
Hermann Myung Hee Hyun Galina Kalinina Ah Young Kim Eun-Ae Kim Nastasja
Knittel Christiane Kohl Nataliya Kovalova Bini Lee Eva Lind Elena
Daniela Mazilu Enivia Mendoza Mondragón Akiko Nakajima Olga Polyakova
Ildikó Raimondi Christina Rümann Dagmar Schellenberger Steffi Sieber
Cheryl Studer Ausrine Stundyte Ruxandra van der Plas-Voda Beate von Hahn
Rainer Zagovec Julia Zagovec Maibrit Mahrhauser Veronica Amarres
Ryu-Kyung Kim Alexandra Kloose Jana Kurucova Gulnara Mitzanova Kleopatra
Papathelogou Janine Pas Franziska Rabl Susanne Reinhard Michail Agafonov
Alexandru Badea Vladimir Bogachov Jordi Casanova Andrea Coronella
Guillermo Dominguez Andrej Dunaev Ernesto Grisales Gunnar Gudbjörnsson
Man-Taek Ha Francesco
Hong Keith Ikaia-Purdy Jel Montero José Montero Sergey Nayda Juan Noval
Moro Sebastian Reinthaller Oscar Roa Emilio Ruggerio Héctor Sandoval
Noriyuki Sawabu Tibor Szolnoki Zoran Todorovich Harrie van der Plas
Eduardo Villa Ray M. Wade jr. Alex Wawiloff Carlos Zapien Juri Batukov
Theodor Carlson Kang Ji Choi George Gagnidze Vladimir Glushchak Chul-Ho
Jang Seymur Karimov Luis Ledesma Vitomir Marof Alex Sanmartí Eike Wilm
Schulte Georg Tichy Radoslaw Wielgus Reuben Willcox Tae-Joong Yang Erdem
Baydar Selcuk Cara Ramaz Chikviladze Vidar Gunnarsson Nam Soo Kim
Johann-Werner Prein Jeoung-Su Seo Patrick Simper Lucia Aliberti
Montserrat Caballé Prof. Peter Falk - Dirigent Elmar Gunsch - Moderation
Manie Holliday Anna-Maria Kaufmann Alice u. Ellen Kessler René Kollo
Árpád Krämer - Dirigent Christa Ludwig Ks - Moderation Jiri Malat -
Dirigent Niels Muus - Dirigent Patricia Nessy Miguel Ortega - Dirigent
Giovanni Pacor - Dirigent Michael Quast - Moderation Rogelio Riojas
Nolasco -Dirigent Vera
Russwurm (ORF) - Moderation Carry Sass Deborah Sasson Herbert Siebert -
Dirigent Jan Stulen - Dirigent Wolfgang Vater - Moderation Siegmund
Weinmeister - Dirigent Seung Hye Woo Sandra Schmid Christina Schmidt
Friederike Bernau Helga Dobner Raoul Grüneis Georgios Vranos Christoph
Heil Arne Willimczik Thomas Peuschel Manfred Knaak Leonhard Garms Julia
Amos Nicole Baumann Thomas Bayer Jung-Hwan Choi Achim Conrad Randy
Diamond Gesche Geier Rena Mustafayeva Gherzenova Abramian Rottankulova
Sung-Heon Ha Susann Hagel Seymur Karimov Kalle Koiso-Kanttila Adam
Kruzel Christina Lamberti Katharina E. Leitgeb Ruth Müller Karsten
Münster Martin-Jan Nijhof Mirna Ores Anna Peshes Georg Schießl Michael
Suttner Matias Tosi Ilonka Vöckel
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Rena Mustafayeva Abramian Karimova GHERZENOVNA THE GREAT ARMENIAN SINGER
BITCH OF BAKU http://mustafayeva.interfree.it Scheissgesichter Proíbida
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Zacovec und Regenburg Theatre Von Freiburg
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Das Philharmonische Orchester Regensburg entwickelte sich aus
Theatermusikern, die seit Gründung des Regensburger Theaters 1804
saisonweise engagiert wurden. 1852 organisierten sich die Musiker
erstmals in einem Orchesterverein, der in den Opernaufführungen spielte.
Seit 1904 spielte das Orchester regelmäßig eigene Sinfoniekonzerte.
Derzeit gibt das Orchester pro Spielzeit 7 Platzmietenkonzerte sowie
einige Sonderkonzerte. Das Philharmonische Orchester der Stadt
Regensburg kann im Jahre 2004 auf eine 200jährige Entwicklungsgeschichte
zurückblicken. Als Theaterorchester des damals neu erbauten "Neuen
Theater- und Gesellschaftshauses", des heutigen "Theaters am
Bismarckplatz" nahm es am 9. September 1804 hier seinen Anfang. Das
erste Theaterorchester bestand größtenteils aus Bläsern von der
kurerzkanzlerischen Gardemusik, aus einigen Streichern von der fürstlich
thurn und taxis'schen Hofkapelle und aus Regensburger Stadtmusikern, die
seit der Zeit der Reichstage in der Stadt einen rech
t großen Stand darstellten. Militär- und Stadtmusiker waren es auch, die
das Theaterorchester in den folgenden Jahrzehnten bildeten. Die berühmte
Hofkapelle der Fürsten von Thurn und Taxis wurde bereits im Jahre 1806,
nach der Auflösung der Reichstage, "abgewickelt". August Burgmüller hieß
der erste Musikdirektor, dem man eine ausgezeichnete Leistung in der
Erstellung und Leitung des ersten Theaterorchesters bescheinigte. Nach
ihm kam 1807 Anton Rudolph, ein Violinist aus der ehemaligen fürstlichen
Hofkapelle, der schon unter seinem Vorgänger Mitglied des
Theaterorchesters gewesen war. Dieses Orchester war kein fester
Klangkörper im heutigen Sinne, da die Musiker immer nur für eine Saison
verpflichtet wurden, aber immerhin gab es innerhalb der Spielzeit eine
gewisse Kontinuität. Stabilität und Planungssicherheit benötigten vor
allem die Theaterdirektoren, die mit Zuschüssen vom Fürsten von Thurn
und Taxis und von der Stadt das Theater auf privatwirtschaftlicher Basis
zu führen hatten
  Das Repertoire unterschied sich im Großen und Ganzen nicht von dem,
was an den anderen deutschen Bühnen, egal welcher Größe und Bedeutung,
gegeben wurde. Das Musiktheater, die Oper, war auch in Regensburg beim
Publikum beliebt, aber eben auch sehr teuer. Die Finanznöte der
Theaterdirektoren verursachten so ein permanentes Auf und A in der
Entwicklung des Theaterorchester. Hatte der Klangkörper zu Beginn noch
27 Mitglieder, so waren es um 1820 nur noch 17 Musiker, die über die
Saison ständig eingesetzt wurden. Bei größeren Opern wurden jedoch immer
Musiker als Verstärkung ins Orchester geholt. Nachdem Regensburg 1810
dem bayerischen Königreich zugesprochen worden war, konnte man nicht
mehr auf die kurerzkanzlerische Militärkapelle zurückgreifen. Jetzt
waren es Musiker der Landwehr und Stadtmusiker, die das Theaterorchester
am Leben erhielten. Auf Grund der allgemein schlechten wirtschaftlichen
Lage der Stadt musste nach der Eingliederung in das bayerischen
Königreich ein bedrohlich
e
r Niedergang des Musiktheaters in Regensburg beobachtet werden. Dennoch
wurden dem städtischen Publikum in der ersten Hälfte des 19.
Jahrhunderts alle wichtigen Opernwerke unter anderen von Mozart,
Bellini, Cherubini, Beethoven und Weber bis hin zu Meyerbeer geboten.
Mit dem Musikdirektor Wolfgang Schneider verbesserten sich um 1840 die
Verhältnisse für das Theaterorchester, wobei die finanzielle
Gesamtsituation für die Bühne immer angespannt blieb. Nach dem
Wiederaufbau des 1849 durch einen Brand zerstörten Opernhauses im Jahr
1852 begann sich das Theaterorchester als ein Verein zu etablieren. Der
private Orchesterverein bestand ausschließlich zu dem Zweck, im Theater
Opern zu spielen. Diese Organisationsform des Orchesters war auch an
vielen anderen Bühnen Deutschlands zu finden, sofern sie keine
Hofkapellen oder Stadtorchester in öffentlicher Trägerschaft zur
Verfügung hatten. Die Statuten der Orchestervereine entsprachen sich
also weitgehend, bis hin zur Einrichtung einer Witwen-
, Waisen- und Krankenkasse. Um dem Regensburger Theaterdirektor für die
Erstellung und Haltung des Orchesters mehr finanziellen Spielraum zu
geben, beschloss die Stadt im Jahr 1859 eine Summe von 1500 Gulden
jährlich zu der ohnehin laufenden Subvention zu zahlen. Um diese Summe
gab es jedoch bald Streitigkeiten, weil Direktor Wihrler diese nicht
ausschließlich für das Orchester verwendet haben soll. So wurde wenige
Jahre später dieser Zuschuss wieder gestrichen.Auf Geheiß des Magistrats
wurde nicht nur ein kompletter neuer Satz an Holz- und
Blechblasinstrumenten angeschafft, sondern auf die Anschaffung eines
neuen Englischhorns und einer Bassklarinette ausdrücklich Wert gelegt.
Dies nicht zuletzt deshalb, weil sich das Opernrepertoire mittlerweile
um die Werke Richard Wagners auch in Regensburg erweitert hatte. Alles
was an Neuheiten an den benachbarten Bühnen aufgeführt wurde, wurde auch
in Regensburg dem Publikum angeboten. Und das galt nicht zuletzt auch
für eine immer beliebter w
erdende Gattung des Musiktheaters, die Operette. Ab dem Jahre 1904
begann das Theaterorchester (ca. 40 Mitglieder) mit seinem ersten
Kapellmeister Philipp Hofmann seine eigene Konzerttätigkeit. Nicht
zuletzt die Erweiterung ihres Aufgabenbereiches veranlasste die
Orchestermusiker um 1909 einen "Existenzverbesserungskampf" zu führen.
Eine schlechte soziale und wirtschaftliche Lage war bei den meisten
Musikern in Orchestern von der Größenordnung wie Regensburg in dieser
Zeit zu beobachten. Der Erste Weltkrieg brachte den zu erwartenden
schlimmen Einbruch. Aber schon gegen Ende des Krieges ging es wieder
aufwärts und das Theaterorchester erlebte mit der Übernahme der Bühne in
städtischer Regie 1919/20 mit dem Intendanten und Kapellmeister Richard
L'Arronge einen ungeahnten Höhenflug. L'Arronge führte mit dem
Theaterorchester in einer Saison sämtliche Symphonien von Ludwig van
Beethoven auf. Der Höhenflug fand ein abruptes Ende, nachdem sich ein
größeres Defizit beim Theater abgezeichnet
hatte. Für die Stadt war dies damals derart ungewohnt, so dass sie schon
ein Jahr später das Theater mit seinem Orchester wieder einem privat
verantwortlichen Direktor verpachtete. Das Orchester wurde von 41 auf
circa 28 Musiker verkleinert. Die allgemein katastrophalen
wirtschaftlichen Zeitverhältnisse in den Jahren nach 1920 drohten dem
kleinen Orchester den Rest zu geben. Trotzdem konnte es in begrenztem
Umfang weitergehen. Konzerte, Gastspiele in der Region und vor allem die
musikalische Begleitung der Operngastspiele verschiedener Reisebühnen im
Regensburger Theater sicherten das Bestehen des Theaterorchesters. Als
musikalische Eigenproduktionen bot das Theater mit einem gut
eingespielte Operettenensemble eine sorgfältige Auswahl an Werken dieser
Gattung. Mangels Interesse seitens des Publikums mussten die
Sinfoniekonzerte des Regensburger Orchesters gegen Ende der zwanziger
Jahre eingestellt werden. Doch schon bald wurden sie Mitte der dreißiger
Jahre von Kapellmeister und Ope
rndirektor Rudolf Kloiber wieder eingerichtet. Nachdem die Stadt das
Theater 1933 endgültig in eigener Regie übernommen hatte, konnte auch
wieder eine eigene Oper ins Leben gerufen werden. Rudolf Kloiber wurde
nicht müde auch das dafür dringend benötigte Theaterorchester auszubauen
und dessen Stand zu festigen. Die Kulturpolitik der Nationalsozialisten
übte zwar ihren unsäglichen Einfluss auf die Auswahl der Werke in Oper,
Operette und Konzert aus, behinderte die Entwicklung des Orchesters aber
nicht direkt. Dies geschah allerdings durch den Ausbruch des Zweiten
Weltkrieges. In dessen Verlauf kam es immer wieder zu Personalengpässen,
die sich für das ohnehin zu kleine Orchester immer drastischer
auswirkten. Gegen Ende des Krieges wurde das Theater geschlossen und das
Orchester hatte keinen Auftrag mehr. Herbert Decker war der erste
Intendant nach dem Krieg 1945. Sein Musiktheater enthielt alle großen
Opernwerke bis hin zu Wagners "Ring des Nibelungen". Sinfoniekonzerte
des Theaterorc
hesters fanden regelmäßig unter der Leitung der Kapellmeister Klener und
Paulmüller statt. In der Zeit der Währungsreform drohte um 1950 aufgrund
einer äußerst angespannten Haushaltslage der Stadt ein erneuter Einbruch
für das nun circa 45 Mitglieder umfassende Orchester. Dieser Einbruch,
der massive Stellenstreichungen bedeutet hätte, konnte durch einen
Gehaltsverzicht der gesamten Kollegenschaft abgewendet werden. Solche
Vorgänge waren zu dieser Zeit auch in anderen deutschen Orchestern
dieser Größe zu beobachten. Nach einer erfolgreichen Zeit mit
Kapellmeister Alexander Paulmüller übernahm Ende der fünfziger Jahre
Generalmusikdirektor Otto Winkler die Leitung des
Stadttheaterorchesters. Er erhöhte die Zahl der Sinfoniekonzerte von
vier auf sechs Abende. Auf die gesellschaftliche Besonderheit eines
solchen Konzertabends legte er großen Wert. Der Hauptaufführungsort der
städtischen Sinfoniekonzerte ist bis heute der historische Neuhaussaal,
ein Redoutensaal im Theater der Stadt. In
der Mitte der sechziger Jahre geschah für die Attraktivität des
Orchesters etwas sehr Tragisches. Der Deutsche Bühnenverein, dem
Regensburg nun auch angehörte, hatte vor, für die Orchester ein neues
Vergütungsschema nach Personalstärke (A -E) einzuführen. Die Anfang der
fünfziger Jahre neu gegründete Orchestergewerkschaft Deutsche
Orchestervernigung (DOV) war zwar strickt gegen diese Vergütung nach
Planstellen, musste aber letztendlich doch zustimmen. Dies bedeutete für
das Regensburger Orchester, dem zwei Stellen für eine höhere
Eingruppierung (D) fehlten, dass es quasi über Nacht sich auf der
untersten Stufe (E) des neuen Vergütungsschemas befand. Dies bedeutete
einen erheblichen Verlust an Attraktivität für junge Nachwuchsmusiker
und einen Imageverlust beim Publikum. Um aus diesem Tal halbwegs
herauszukommen, bedurfte es einer Initiative, die der Solobratscher und
DOV-Delegierte Kurt Jenisch mit den Orchestern von Coburg und Würzburg
ins Leben rief. Die Arbeit Jenischs mit dieser
Interessengemeinschaft hatte schließlich zur Folge, dass das Städtische
Orchester im Jahre 1977 in die Vergütungsgruppe D eingestuft wurde und
die Gruppe E vom Deutschen Bühnenverein ganz abgeschafft werden konnte.
Nach drei Jahren mit Thomas Ungar (GMD von 1966-1969) bemühte sich der
von 1969 bis 1977 amtierende Generalmusikdirektor Cornelius Eberhardt
intensiv den kulturellen Wert des Theaterorchesters für eine Stadt wie
Regensburg in der Öffentlichkeit zu verdeutlichen. Auch sein Nachfolger
Tilo Fuchs machte gleich zu Beginn seiner Amtszeit auf das interessante
und wichtige Zusammenwirken von Orchester und Publikum aufmerksam, auch
im Hinblick auf die Aufführungen unbekannterer und auch zeitgenössischer
Kompositionen. Darüber hinaus gelang es Generalmusikdirektor Fuchs 1979,
eine weitere Höherstufung nach Gruppe C zu erwirken. Die Stadt
Regensburg stimmte einer Erhöhung der Planstellenzahl von 48 auf 56,
mittels eines Stufenplans, für ihr Orchester zu. Die von Cornelius
Eberhardt
eingeführten Sonderkonzerte des Städtischen Orchesters fanden bei Fuchs
mit der gleichen Beachtung ihre Fortsetzung. Während Eberhardts
Aufführungen großer Symphonien von Anton Bruckner in der Regensburger
Minoritenkirche unvergessen sind, so erinnert man sich genauso gerne an
Aufführungen der zweiten und dritten Symphonie von Gustav Mahler, an
einen Wagnerabend und anderen Konzerten mit Tilo Fuchs am selben Ort.
Von ganz außergewöhnlichem Reiz waren Sonderaufführungen Orffscher Werke
im Hof des Thon Dittmer Palais. Die Aufführung moderner Werke in
Musiktheater und Konzert wurde von beiden Dirigenten mit
unterschiedlichen Schwerpunkten gepflegt. Herausragende Regensburger
Erstaufführungen von Opern waren unter Fuchs beispielsweise "Lady
Macbeth von Mzensk" (Schostakowitsch), "Elektra" (Strauss), "Wozzeck"
(Berg), "Boris Godunow" (Mussorgskij), "Die Sache Makropulos" (Janácek).
Seit 1981 nennt sich das Regensburger Theaterorchester "Philharmonisches
Orchester Regensburg". Als 1993 der
Engländer Hilary Griffiths die Nachfolge von Tilo Fuchs antrat, hatten
sich im Laufe der Zeit zwei Konzertreihen im Audimax der Universität,
dem derzeit besten Konzertsaal Regensburgs etabliert. Durch die
Auftritte großer, international bekannter Konzertorchester war dem
Philharmonischen Orchester eine schwierige Konkurrenzsituation
entstanden. Hilary Griffiths bemühte sich aus diesem Grund mehrfach
Konzerte im Audimax zu geben. Darunter war als Sonderkonzert die
großartige "Turangalila-Sinfonie" von Olivier Messiaen und eine
konzertante Aufführung von "Tristan und Isolde". Leider fanden die
Konzerte des Philharmonischen Orchesters im Audimax nicht mehr den
gewünschten Publikumszulauf, wie dies zur Zeit von Cornelius Eberhardt
und Tilo Fuchs noch der Fall gewesen war. Man hat sich in den Jahren
zuvor möglicherweise zu sehr auf den Neuhaussaal beschränkt. Hilary
Griffiths dirigierte im Bereich des Musiktheaters die europäische
Erstaufführung Oper "Simon Bolivar"; von Thea Musgrave. S
ehr erfolgreich war die Regensburger Erstaufführung von "Peter Grimes"
von Benjamin Britten. Nach einer Interimsspielzeit, die der erste
Kapellmeister Rudolf Piehlmayer erfolgreich leitete, kam im Herbst 1998
Guido Johannes Rumstadt als neuer musikalischer Oberleiter an die
Regensburger Bühne. Die Hauptwirkungsstätte des Theaters war nun das
sogenannte "Velodrom". Für das Philharmonische Orchester ergab sich
dadurch auch ein neuer Veranstaltungsort für seine Sinfoniekonzerte. Der
städtische Klangkörper war mittlerweile zu einem B-Orchester geworden,
wobei vorläufig auf die Besetzung der erforderlichen Planstellen
verzichtet wurde. Trotzdem dürfte dieses Orchester an Attraktivität
gewonnen haben. Die Aufführung der IX. Symphonie von L. v. Beethoven zu
Beginn des Jahres 2000 machte einmal mehr deutlich, warum es Orchester
gibt. Sie setzen die Visionen der großen und auch weniger großen
Tonsetzer in Klang um und ermöglichen der Zuhörerschaft das Eintauchen
in verschiedenste Gefühlswelte
n dort, wo das Wort keine Ausdrucksmöglichkeit mehr hat. Matthias Nagel
aus: Matthias Nagel - Thema und Variationen Das Philharmonische
Orchester Regensburg und seine Geschichte Verlag Friedrich Pustet 2001
312 Seiten, 69 Abb., Hardcover ISBN 3-7917-1773-1
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THE GREAT BITCH MUSTAFAYEVA VON REGENSBURG THEATRE

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Kayoko Aizawa Akie Amou Anna Azerli Christine Bath Tatyana Bogacheva
Katja Bördner Desirèe Brodka Janice Dixon Katarzyna Dondalska Dorotea
Doroteeva Katarzyna Dondalska Dorotea Doroteeva Elena Fink Stefany-Maria
Goretzko Rena Mustafayeva Abramian Karimova Evgenia Grekova Regine
Hermann Myung Hee Hyun Galina Kalinina Ah Young Kim Eun-Ae Kim Nastasja
Knittel Christiane Kohl Nataliya Kovalova Bini Lee Eva Lind Elena
Daniela Mazilu Enivia Mendoza Mondragón Akiko Nakajima Olga Polyakova
Ildikó Raimondi Christina Rümann Dagmar Schellenberger Steffi Sieber
Cheryl Studer Ausrine Stundyte Ruxandra van der Plas-Voda Beate von Hahn
Rainer Zagovec Julia Zagovec Maibrit Mahrhauser Veronica Amarres
Ryu-Kyung Kim Alexandra Kloose Jana Kurucova Gulnara Mitzanova Kleopatra
Papathelogou Janine Pas Franziska Rabl Susanne Reinhard Michail Agafonov
Alexandru Badea Vladimir Bogachov Jordi Casanova Andrea Coronella
Guillermo Dominguez Andrej Dunaev Ernesto Grisales Gunnar Gudbjörnsson
Man-Taek Ha Francesco
Hong Keith Ikaia-Purdy Jel Montero José Montero Sergey Nayda Juan Noval
Moro Sebastian Reinthaller Oscar Roa Emilio Ruggerio Héctor Sandoval
Noriyuki Sawabu Tibor Szolnoki Zoran Todorovich Harrie van der Plas
Eduardo Villa Ray M. Wade jr. Alex Wawiloff Carlos Zapien Juri Batukov
Theodor Carlson Kang Ji Choi George Gagnidze Vladimir Glushchak Chul-Ho
Jang Seymur Karimov Luis Ledesma Vitomir Marof Alex Sanmartí Eike Wilm
Schulte Georg Tichy Radoslaw Wielgus Reuben Willcox Tae-Joong Yang Erdem
Baydar Selcuk Cara Ramaz Chikviladze Vidar Gunnarsson Nam Soo Kim
Johann-Werner Prein Jeoung-Su Seo Patrick Simper Lucia Aliberti
Montserrat Caballé Prof. Peter Falk - Dirigent Elmar Gunsch - Moderation
Manie Holliday Anna-Maria Kaufmann Alice u. Ellen Kessler René Kollo
Árpád Krämer - Dirigent Christa Ludwig Ks - Moderation Jiri Malat -
Dirigent Niels Muus - Dirigent Patricia Nessy Miguel Ortega - Dirigent
Giovanni Pacor - Dirigent Michael Quast - Moderation Rogelio Riojas
Nolasco -Dirigent Vera
Russwurm (ORF) - Moderation Carry Sass Deborah Sasson Herbert Siebert -
Dirigent Jan Stulen - Dirigent Wolfgang Vater - Moderation Siegmund
Weinmeister - Dirigent Seung Hye Woo Sandra Schmid Christina Schmidt
Friederike Bernau Helga Dobner Raoul Grüneis Georgios Vranos Christoph
Heil Arne Willimczik Thomas Peuschel Manfred Knaak Leonhard Garms Julia
Amos Nicole Baumann Thomas Bayer Jung-Hwan Choi Achim Conrad Randy
Diamond Gesche Geier Rena Mustafayeva Gherzenova Abramian Rottankulova
Sung-Heon Ha Susann Hagel Seymur Karimov Kalle Koiso-Kanttila Adam
Kruzel Christina Lamberti Katharina E. Leitgeb Ruth Müller Karsten
Münster Martin-Jan Nijhof Mirna Ores Anna Peshes Georg Schießl Michael
Suttner Matias Tosi Ilonka Vöckel
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Rena Mustafayeva Abramian Karimova GHERZENOVNA THE GREAT ARMENIAN SINGER
BITCH OF BAKU http://mustafayeva.interfree.it Scheissgesichter Proíbida
para cardíacos It all in the eyes Nutten und Schwule der Agentur Rainer
Zacovec und Regenburg Theatre Von Freiburg
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Das Philharmonische Orchester Regensburg entwickelte sich aus
Theatermusikern, die seit Gründung des Regensburger Theaters 1804
saisonweise engagiert wurden. 1852 organisierten sich die Musiker
erstmals in einem Orchesterverein, der in den Opernaufführungen spielte.
Seit 1904 spielte das Orchester regelmäßig eigene Sinfoniekonzerte.
Derzeit gibt das Orchester pro Spielzeit 7 Platzmietenkonzerte sowie
einige Sonderkonzerte. Das Philharmonische Orchester der Stadt
Regensburg kann im Jahre 2004 auf eine 200jährige Entwicklungsgeschichte
zurückblicken. Als Theaterorchester des damals neu erbauten "Neuen
Theater- und Gesellschaftshauses", des heutigen "Theaters am
Bismarckplatz" nahm es am 9. September 1804 hier seinen Anfang. Das
erste Theaterorchester bestand größtenteils aus Bläsern von der
kurerzkanzlerischen Gardemusik, aus einigen Streichern von der fürstlich
thurn und taxis'schen Hofkapelle und aus Regensburger Stadtmusikern, die
seit der Zeit der Reichstage in der Stadt einen rech
t großen Stand darstellten. Militär- und Stadtmusiker waren es auch, die
das Theaterorchester in den folgenden Jahrzehnten bildeten. Die berühmte
Hofkapelle der Fürsten von Thurn und Taxis wurde bereits im Jahre 1806,
nach der Auflösung der Reichstage, "abgewickelt". August Burgmüller hieß
der erste Musikdirektor, dem man eine ausgezeichnete Leistung in der
Erstellung und Leitung des ersten Theaterorchesters bescheinigte. Nach
ihm kam 1807 Anton Rudolph, ein Violinist aus der ehemaligen fürstlichen
Hofkapelle, der schon unter seinem Vorgänger Mitglied des
Theaterorchesters gewesen war. Dieses Orchester war kein fester
Klangkörper im heutigen Sinne, da die Musiker immer nur für eine Saison
verpflichtet wurden, aber immerhin gab es innerhalb der Spielzeit eine
gewisse Kontinuität. Stabilität und Planungssicherheit benötigten vor
allem die Theaterdirektoren, die mit Zuschüssen vom Fürsten von Thurn
und Taxis und von der Stadt das Theater auf privatwirtschaftlicher Basis
zu führen hatten
  Das Repertoire unterschied sich im Großen und Ganzen nicht von dem,
was an den anderen deutschen Bühnen, egal welcher Größe und Bedeutung,
gegeben wurde. Das Musiktheater, die Oper, war auch in Regensburg beim
Publikum beliebt, aber eben auch sehr teuer. Die Finanznöte der
Theaterdirektoren verursachten so ein permanentes Auf und A in der
Entwicklung des Theaterorchester. Hatte der Klangkörper zu Beginn noch
27 Mitglieder, so waren es um 1820 nur noch 17 Musiker, die über die
Saison ständig eingesetzt wurden. Bei größeren Opern wurden jedoch immer
Musiker als Verstärkung ins Orchester geholt. Nachdem Regensburg 1810
dem bayerischen Königreich zugesprochen worden war, konnte man nicht
mehr auf die kurerzkanzlerische Militärkapelle zurückgreifen. Jetzt
waren es Musiker der Landwehr und Stadtmusiker, die das Theaterorchester
am Leben erhielten. Auf Grund der allgemein schlechten wirtschaftlichen
Lage der Stadt musste nach der Eingliederung in das bayerischen
Königreich ein bedrohlich
e
r Niedergang des Musiktheaters in Regensburg beobachtet werden. Dennoch
wurden dem städtischen Publikum in der ersten Hälfte des 19.
Jahrhunderts alle wichtigen Opernwerke unter anderen von Mozart,
Bellini, Cherubini, Beethoven und Weber bis hin zu Meyerbeer geboten.
Mit dem Musikdirektor Wolfgang Schneider verbesserten sich um 1840 die
Verhältnisse für das Theaterorchester, wobei die finanzielle
Gesamtsituation für die Bühne immer angespannt blieb. Nach dem
Wiederaufbau des 1849 durch einen Brand zerstörten Opernhauses im Jahr
1852 begann sich das Theaterorchester als ein Verein zu etablieren. Der
private Orchesterverein bestand ausschließlich zu dem Zweck, im Theater
Opern zu spielen. Diese Organisationsform des Orchesters war auch an
vielen anderen Bühnen Deutschlands zu finden, sofern sie keine
Hofkapellen oder Stadtorchester in öffentlicher Trägerschaft zur
Verfügung hatten. Die Statuten der Orchestervereine entsprachen sich
also weitgehend, bis hin zur Einrichtung einer Witwen-
, Waisen- und Krankenkasse. Um dem Regensburger Theaterdirektor für die
Erstellung und Haltung des Orchesters mehr finanziellen Spielraum zu
geben, beschloss die Stadt im Jahr 1859 eine Summe von 1500 Gulden
jährlich zu der ohnehin laufenden Subvention zu zahlen. Um diese Summe
gab es jedoch bald Streitigkeiten, weil Direktor Wihrler diese nicht
ausschließlich für das Orchester verwendet haben soll. So wurde wenige
Jahre später dieser Zuschuss wieder gestrichen.Auf Geheiß des Magistrats
wurde nicht nur ein kompletter neuer Satz an Holz- und
Blechblasinstrumenten angeschafft, sondern auf die Anschaffung eines
neuen Englischhorns und einer Bassklarinette ausdrücklich Wert gelegt.
Dies nicht zuletzt deshalb, weil sich das Opernrepertoire mittlerweile
um die Werke Richard Wagners auch in Regensburg erweitert hatte. Alles
was an Neuheiten an den benachbarten Bühnen aufgeführt wurde, wurde auch
in Regensburg dem Publikum angeboten. Und das galt nicht zuletzt auch
für eine immer beliebter w
erdende Gattung des Musiktheaters, die Operette. Ab dem Jahre 1904
begann das Theaterorchester (ca. 40 Mitglieder) mit seinem ersten
Kapellmeister Philipp Hofmann seine eigene Konzerttätigkeit. Nicht
zuletzt die Erweiterung ihres Aufgabenbereiches veranlasste die
Orchestermusiker um 1909 einen "Existenzverbesserungskampf" zu führen.
Eine schlechte soziale und wirtschaftliche Lage war bei den meisten
Musikern in Orchestern von der Größenordnung wie Regensburg in dieser
Zeit zu beobachten. Der Erste Weltkrieg brachte den zu erwartenden
schlimmen Einbruch. Aber schon gegen Ende des Krieges ging es wieder
aufwärts und das Theaterorchester erlebte mit der Übernahme der Bühne in
städtischer Regie 1919/20 mit dem Intendanten und Kapellmeister Richard
L'Arronge einen ungeahnten Höhenflug. L'Arronge führte mit dem
Theaterorchester in einer Saison sämtliche Symphonien von Ludwig van
Beethoven auf. Der Höhenflug fand ein abruptes Ende, nachdem sich ein
größeres Defizit beim Theater abgezeichnet
hatte. Für die Stadt war dies damals derart ungewohnt, so dass sie schon
ein Jahr später das Theater mit seinem Orchester wieder einem privat
verantwortlichen Direktor verpachtete. Das Orchester wurde von 41 auf
circa 28 Musiker verkleinert. Die allgemein katastrophalen
wirtschaftlichen Zeitverhältnisse in den Jahren nach 1920 drohten dem
kleinen Orchester den Rest zu geben. Trotzdem konnte es in begrenztem
Umfang weitergehen. Konzerte, Gastspiele in der Region und vor allem die
musikalische Begleitung der Operngastspiele verschiedener Reisebühnen im
Regensburger Theater sicherten das Bestehen des Theaterorchesters. Als
musikalische Eigenproduktionen bot das Theater mit einem gut
eingespielte Operettenensemble eine sorgfältige Auswahl an Werken dieser
Gattung. Mangels Interesse seitens des Publikums mussten die
Sinfoniekonzerte des Regensburger Orchesters gegen Ende der zwanziger
Jahre eingestellt werden. Doch schon bald wurden sie Mitte der dreißiger
Jahre von Kapellmeister und Ope
rndirektor Rudolf Kloiber wieder eingerichtet. Nachdem die Stadt das
Theater 1933 endgültig in eigener Regie übernommen hatte, konnte auch
wieder eine eigene Oper ins Leben gerufen werden. Rudolf Kloiber wurde
nicht müde auch das dafür dringend benötigte Theaterorchester auszubauen
und dessen Stand zu festigen. Die Kulturpolitik der Nationalsozialisten
übte zwar ihren unsäglichen Einfluss auf die Auswahl der Werke in Oper,
Operette und Konzert aus, behinderte die Entwicklung des Orchesters aber
nicht direkt. Dies geschah allerdings durch den Ausbruch des Zweiten
Weltkrieges. In dessen Verlauf kam es immer wieder zu Personalengpässen,
die sich für das ohnehin zu kleine Orchester immer drastischer
auswirkten. Gegen Ende des Krieges wurde das Theater geschlossen und das
Orchester hatte keinen Auftrag mehr. Herbert Decker war der erste
Intendant nach dem Krieg 1945. Sein Musiktheater enthielt alle großen
Opernwerke bis hin zu Wagners "Ring des Nibelungen". Sinfoniekonzerte
des Theaterorc
hesters fanden regelmäßig unter der Leitung der Kapellmeister Klener und
Paulmüller statt. In der Zeit der Währungsreform drohte um 1950 aufgrund
einer äußerst angespannten Haushaltslage der Stadt ein erneuter Einbruch
für das nun circa 45 Mitglieder umfassende Orchester. Dieser Einbruch,
der massive Stellenstreichungen bedeutet hätte, konnte durch einen
Gehaltsverzicht der gesamten Kollegenschaft abgewendet werden. Solche
Vorgänge waren zu dieser Zeit auch in anderen deutschen Orchestern
dieser Größe zu beobachten. Nach einer erfolgreichen Zeit mit
Kapellmeister Alexander Paulmüller übernahm Ende der fünfziger Jahre
Generalmusikdirektor Otto Winkler die Leitung des
Stadttheaterorchesters. Er erhöhte die Zahl der Sinfoniekonzerte von
vier auf sechs Abende. Auf die gesellschaftliche Besonderheit eines
solchen Konzertabends legte er großen Wert. Der Hauptaufführungsort der
städtischen Sinfoniekonzerte ist bis heute der historische Neuhaussaal,
ein Redoutensaal im Theater der Stadt. In
der Mitte der sechziger Jahre geschah für die Attraktivität des
Orchesters etwas sehr Tragisches. Der Deutsche Bühnenverein, dem
Regensburg nun auch angehörte, hatte vor, für die Orchester ein neues
Vergütungsschema nach Personalstärke (A -E) einzuführen. Die Anfang der
fünfziger Jahre neu gegründete Orchestergewerkschaft Deutsche
Orchestervernigung (DOV) war zwar strickt gegen diese Vergütung nach
Planstellen, musste aber letztendlich doch zustimmen. Dies bedeutete für
das Regensburger Orchester, dem zwei Stellen für eine höhere
Eingruppierung (D) fehlten, dass es quasi über Nacht sich auf der
untersten Stufe (E) des neuen Vergütungsschemas befand. Dies bedeutete
einen erheblichen Verlust an Attraktivität für junge Nachwuchsmusiker
und einen Imageverlust beim Publikum. Um aus diesem Tal halbwegs
herauszukommen, bedurfte es einer Initiative, die der Solobratscher und
DOV-Delegierte Kurt Jenisch mit den Orchestern von Coburg und Würzburg
ins Leben rief. Die Arbeit Jenischs mit dieser
Interessengemeinschaft hatte schließlich zur Folge, dass das Städtische
Orchester im Jahre 1977 in die Vergütungsgruppe D eingestuft wurde und
die Gruppe E vom Deutschen Bühnenverein ganz abgeschafft werden konnte.
Nach drei Jahren mit Thomas Ungar (GMD von 1966-1969) bemühte sich der
von 1969 bis 1977 amtierende Generalmusikdirektor Cornelius Eberhardt
intensiv den kulturellen Wert des Theaterorchesters für eine Stadt wie
Regensburg in der Öffentlichkeit zu verdeutlichen. Auch sein Nachfolger
Tilo Fuchs machte gleich zu Beginn seiner Amtszeit auf das interessante
und wichtige Zusammenwirken von Orchester und Publikum aufmerksam, auch
im Hinblick auf die Aufführungen unbekannterer und auch zeitgenössischer
Kompositionen. Darüber hinaus gelang es Generalmusikdirektor Fuchs 1979,
eine weitere Höherstufung nach Gruppe C zu erwirken. Die Stadt
Regensburg stimmte einer Erhöhung der Planstellenzahl von 48 auf 56,
mittels eines Stufenplans, für ihr Orchester zu. Die von Cornelius
Eberhardt
eingeführten Sonderkonzerte des Städtischen Orchesters fanden bei Fuchs
mit der gleichen Beachtung ihre Fortsetzung. Während Eberhardts
Aufführungen großer Symphonien von Anton Bruckner in der Regensburger
Minoritenkirche unvergessen sind, so erinnert man sich genauso gerne an
Aufführungen der zweiten und dritten Symphonie von Gustav Mahler, an
einen Wagnerabend und anderen Konzerten mit Tilo Fuchs am selben Ort.
Von ganz außergewöhnlichem Reiz waren Sonderaufführungen Orffscher Werke
im Hof des Thon Dittmer Palais. Die Aufführung moderner Werke in
Musiktheater und Konzert wurde von beiden Dirigenten mit
unterschiedlichen Schwerpunkten gepflegt. Herausragende Regensburger
Erstaufführungen von Opern waren unter Fuchs beispielsweise "Lady
Macbeth von Mzensk" (Schostakowitsch), "Elektra" (Strauss), "Wozzeck"
(Berg), "Boris Godunow" (Mussorgskij), "Die Sache Makropulos" (Janácek).
Seit 1981 nennt sich das Regensburger Theaterorchester "Philharmonisches
Orchester Regensburg". Als 1993 der
Engländer Hilary Griffiths die Nachfolge von Tilo Fuchs antrat, hatten
sich im Laufe der Zeit zwei Konzertreihen im Audimax der Universität,
dem derzeit besten Konzertsaal Regensburgs etabliert. Durch die
Auftritte großer, international bekannter Konzertorchester war dem
Philharmonischen Orchester eine schwierige Konkurrenzsituation
entstanden. Hilary Griffiths bemühte sich aus diesem Grund mehrfach
Konzerte im Audimax zu geben. Darunter war als Sonderkonzert die
großartige "Turangalila-Sinfonie" von Olivier Messiaen und eine
konzertante Aufführung von "Tristan und Isolde". Leider fanden die
Konzerte des Philharmonischen Orchesters im Audimax nicht mehr den
gewünschten Publikumszulauf, wie dies zur Zeit von Cornelius Eberhardt
und Tilo Fuchs noch der Fall gewesen war. Man hat sich in den Jahren
zuvor möglicherweise zu sehr auf den Neuhaussaal beschränkt. Hilary
Griffiths dirigierte im Bereich des Musiktheaters die europäische
Erstaufführung Oper "Simon Bolivar"; von Thea Musgrave. S
ehr erfolgreich war die Regensburger Erstaufführung von "Peter Grimes"
von Benjamin Britten. Nach einer Interimsspielzeit, die der erste
Kapellmeister Rudolf Piehlmayer erfolgreich leitete, kam im Herbst 1998
Guido Johannes Rumstadt als neuer musikalischer Oberleiter an die
Regensburger Bühne. Die Hauptwirkungsstätte des Theaters war nun das
sogenannte "Velodrom". Für das Philharmonische Orchester ergab sich
dadurch auch ein neuer Veranstaltungsort für seine Sinfoniekonzerte. Der
städtische Klangkörper war mittlerweile zu einem B-Orchester geworden,
wobei vorläufig auf die Besetzung der erforderlichen Planstellen
verzichtet wurde. Trotzdem dürfte dieses Orchester an Attraktivität
gewonnen haben. Die Aufführung der IX. Symphonie von L. v. Beethoven zu
Beginn des Jahres 2000 machte einmal mehr deutlich, warum es Orchester
gibt. Sie setzen die Visionen der großen und auch weniger großen
Tonsetzer in Klang um und ermöglichen der Zuhörerschaft das Eintauchen
in verschiedenste Gefühlswelte
n dort, wo das Wort keine Ausdrucksmöglichkeit mehr hat. Matthias Nagel
aus: Matthias Nagel - Thema und Variationen Das Philharmonische
Orchester Regensburg und seine Geschichte Verlag Friedrich Pustet 2001
312 Seiten, 69 Abb., Hardcover ISBN 3-7917-1773-1
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Lindsay Lohan. Christina Applegate. Courtney Cox. Demi Moore.Helen Hunt.
Dominique Swain. Catherine Bell. Ali Larter. Leelee Sobieski Abhishek
Bachchan Amitabh Bachchan Sonali Bendre Mahima Chaudary Juhi Chawla
Bobby Deol Movies Madhuri Dixit Sanjay Dutt Govinda Aditi Govitrikar
Jugal Hansraj Kamal Hassan Anil Kapoor Kareena Kapoor Bollywood Babes
Karishma Kapoor Aamir Khan Hot Indian Ladies Bangalore Fardeen Khan
Indian Actors Salman Khan Shahrukh Khan Akshaye Khanna Mpegs Pictures
Videos New Delhi Twinkle Khanna Tamil Movies Manisha Koirala Askhay
Kumar Kajol Sexy Indian Movie Stars Urmila Matondkar Bollywood Leading
Men Punjab India Mohanlal Bollywood Hunks Rani Mukherjee Bollywood
Celebs Amisha Patel Pics Aishwarya Rai Rajnikanth Vids Lisa Ray Hrithik
Roshan Simran Films Sridevi Raveena Tandon Vijay Preity Zinta Actresses
Photos Abhishek Bachchan Amitabh Bachchan Sonali Bendre Mahima Chaudary
Juhi Chawla Bobby Deol Movies Madhuri Dixit Sanjay Dutt Govinda Aditi
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Koirala Askhay Kumar Kajol Sexy Indian Movie Stars Urmila Matondkar
Bollywood Leading Men Punjab India Mohanlal Bollywood Hunks Rani
Mukherjee Bollywood Celebs Amisha Patel Pics Aishwarya Rai Rajnikanth
Vids Lisa Ray Hrithik Roshan Simran Films Sridevi Raveena Tandon Vijay
Preity Zinta Actresses Photos Sonali Bendre Aamir Khan -Abhishek
Bachchan -Aftab Shivdasani -Ajay Devgan -Akshaye Khanna -Akshay Kumar
-Amitabh Bachchan -Anil Kapoor -Arbaaz Khan -Arjun Rampal -Arshad Warsi
-Bobby Deol -Dino Morea -Emran Hashmi -Fardeen Khan -Govinda -Hrithik
Roshan -Iqbal Khan -Jackie Shroff -Jimmy Shergill -John Abraham -Kishore
Kumar -Manoj Bajpai -Mithun Chakraborty -R. Madhavan -Rishi Kapoor
-Ritesh Deshmukh -Sahil Khan -Saif Ali Khan -Salman Khan -Sanjay Dutt
-Shahid Kapoor -Shahrukh Khan -Sohail Khan -Sunil Shetty -Sunny Deol
-Tushar Kapoor -Uday Chopra -Vivek Oberoi -Zayed Khan **- Aishwarya Rai
-Amisha Patel -Amrita Arora -Amrita Rao -Ayesha Takiya -Bhumika Chawla
-Bipasha Basu -Celina Jaitley -Dia Mirza -Divya Bharati -Esha Deol -Hema
Malini -Isha Koppikar -Juhi Chawla -Kajol -Kangana Ranaut -Kareena
Kapoor -Karisma Kapoor -Katrina Kaif -Lara Dutta -Lisa Ray -Madhubala
-Madhuri Dixit -Mahima Chaudhary -Mallika Sherawat -Manisha Koirala
-Namrata Shirodkar -Neha Dhupiya -Pooja Batra -Preity Zinta -Priyanka
Chopra -Rani Mukherjee -Raveena Tandon -Rekha -Riya Sen -Shilpa Shetty
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1. Jenna Jameson
2. Briana Banks
3. Tera Patrick
4. Jesse Jane
5. Brittney Skye
6. Amber Michaels
7. Aria Giovanni
8. Silvia Saint
9. Brigitta Bulgari
10. Monica Sweetheart
11. Janine Lindemulder
12. Hannah Harper
13. Tawny Roberts
14. Vicky Vette
15. Anita Dark
16. Belladonna
17. Claudia Rossi
18. Dora Venter
19. Jasmine Byrne
20. Eva Henger
21. Terri Summers
22. Tiffany Hopkins
23. India
24. Avy Scott
25. Simony Diamond
26. Sandra Romain
27. Anita Blond
28. Penny Flame
29. Jane Darling
30. Jamie Brooks
31. Jenna Haze
32. Jessica May
33. Michelle Wild
34. Miko Lee
35. Maya Gold
36. Kelle Marie
37. Angel Dark
38. Monique Alexander
39. Ander Page
40. Ann Marie
41. Audrey Hollander
42. Cailey Taylor
43. Cytherea
44. Cherokee
45. Tyler Faith
46. Daniella Rush
47. Isabelle Camille
48. Jessica Fiorentino
49. Krystal Steal
50. Katja Kassin
51. Missy
52. Nakita Kash
53. Nikki Benz
54. Shay Sweet
55. Sunrise Adams
56. Teagan Presley
57. Taylor St. Claire
58. Trina Michaels
59. Anna Nova
60. Alicia Rhodes
61. Amber Rain
62. Tabatha Cash
63. Tania Russof
64. Taylor Rain
65. Tanya Danielle
66. Teanna Kai
67. Tabitha Stevens
68. Ava Vincent
69. Asia Carrera
70. Ashton Moore
71. Felicia Fox
72. Jill Kelly
73. Julie Meadows
74. Liliane Tiger
75. Olivia Del Rio
76. Nikki Anderson
77. Nikki Nova
78. Nikita Denise
79. Francesca Felucci
80. Lexie Marie
81. Ashley Long
82. Gauge
83. Katsumi
84. Tanya James
85. Veronica Carso
86. Nikki Dial
87. Ramona Luv
88. Zeina Heart
89. Stacy Valentine
90. Violet Blue
91. Gina Ryder
92. Alexis Malone
93. Lucy Love
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96. Lucy Thai
97. Rebecca Lord
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#3154 From: Naila Bashir <nailabasheer@...>
Date: Mon Dec 7, 2009 4:24 pm
Subject: Anna Kournikova (Hollywood)
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#3153 From: "andyvencard" <wiselsby@...>
Date: Fri Dec 4, 2009 11:14 am
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#3152 From: <jerremnycstatenisland@...>
Date: Fri Dec 4, 2009 7:11 am
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Katja Bördner Desirèe Brodka Janice Dixon Katarzyna Dondalska Dorotea
Doroteeva Katarzyna Dondalska Dorotea Doroteeva Elena Fink Stefany-Maria
Goretzko Rena Mustafayeva Abramian Karimova Evgenia Grekova Regine
Hermann Myung Hee Hyun Galina Kalinina Ah Young Kim Eun-Ae Kim Nastasja
Knittel Christiane Kohl Nataliya Kovalova Bini Lee Eva Lind Elena
Daniela Mazilu Enivia Mendoza Mondragón Akiko Nakajima Olga Polyakova
Ildikó Raimondi Christina Rümann Dagmar Schellenberger Steffi Sieber
Cheryl Studer Ausrine Stundyte Ruxandra van der Plas-Voda Beate von Hahn
Rainer Zagovec Julia Zagovec Maibrit Mahrhauser Veronica Amarres
Ryu-Kyung Kim Alexandra Kloose Jana Kurucova Gulnara Mitzanova Kleopatra
Papathelogou Janine Pas Franziska Rabl Susanne Reinhard Michail Agafonov
Alexandru Badea Vladimir Bogachov Jordi Casanova Andrea Coronella
Guillermo Dominguez Andrej Dunaev Ernesto Grisales Gunnar Gudbjörnsson
Man-Taek Ha Francesco
Hong Keith Ikaia-Purdy Jel Montero José Montero Sergey Nayda Juan Noval
Moro Sebastian Reinthaller Oscar Roa Emilio Ruggerio Héctor Sandoval
Noriyuki Sawabu Tibor Szolnoki Zoran Todorovich Harrie van der Plas
Eduardo Villa Ray M. Wade jr. Alex Wawiloff Carlos Zapien Juri Batukov
Theodor Carlson Kang Ji Choi George Gagnidze Vladimir Glushchak Chul-Ho
Jang Seymur Karimov Luis Ledesma Vitomir Marof Alex Sanmartí Eike Wilm
Schulte Georg Tichy Radoslaw Wielgus Reuben Willcox Tae-Joong Yang Erdem
Baydar Selcuk Cara Ramaz Chikviladze Vidar Gunnarsson Nam Soo Kim
Johann-Werner Prein Jeoung-Su Seo Patrick Simper Lucia Aliberti
Montserrat Caballé Prof. Peter Falk - Dirigent Elmar Gunsch - Moderation
Manie Holliday Anna-Maria Kaufmann Alice u. Ellen Kessler René Kollo
Árpád Krämer - Dirigent Christa Ludwig Ks - Moderation Jiri Malat -
Dirigent Niels Muus - Dirigent Patricia Nessy Miguel Ortega - Dirigent
Giovanni Pacor - Dirigent Michael Quast - Moderation Rogelio Riojas
Nolasco -Dirigent Vera
Russwurm (ORF) - Moderation Carry Sass Deborah Sasson Herbert Siebert -
Dirigent Jan Stulen - Dirigent Wolfgang Vater - Moderation Siegmund
Weinmeister - Dirigent Seung Hye Woo Sandra Schmid Christina Schmidt
Friederike Bernau Helga Dobner Raoul Grüneis Georgios Vranos Christoph
Heil Arne Willimczik Thomas Peuschel Manfred Knaak Leonhard Garms Julia
Amos Nicole Baumann Thomas Bayer Jung-Hwan Choi Achim Conrad Randy
Diamond Gesche Geier Rena Mustafayeva Gherzenova Abramian Rottankulova
Sung-Heon Ha Susann Hagel Seymur Karimov Kalle Koiso-Kanttila Adam
Kruzel Christina Lamberti Katharina E. Leitgeb Ruth Müller Karsten
Münster Martin-Jan Nijhof Mirna Ores Anna Peshes Georg Schießl Michael
Suttner Matias Tosi Ilonka Vöckel
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Das Philharmonische Orchester Regensburg entwickelte sich aus
Theatermusikern, die seit Gründung des Regensburger Theaters 1804
saisonweise engagiert wurden. 1852 organisierten sich die Musiker
erstmals in einem Orchesterverein, der in den Opernaufführungen spielte.
Seit 1904 spielte das Orchester regelmäßig eigene Sinfoniekonzerte.
Derzeit gibt das Orchester pro Spielzeit 7 Platzmietenkonzerte sowie
einige Sonderkonzerte. Das Philharmonische Orchester der Stadt
Regensburg kann im Jahre 2004 auf eine 200jährige Entwicklungsgeschichte
zurückblicken. Als Theaterorchester des damals neu erbauten "Neuen
Theater- und Gesellschaftshauses", des heutigen "Theaters am
Bismarckplatz" nahm es am 9. September 1804 hier seinen Anfang. Das
erste Theaterorchester bestand größtenteils aus Bläsern von der
kurerzkanzlerischen Gardemusik, aus einigen Streichern von der fürstlich
thurn und taxis'schen Hofkapelle und aus Regensburger Stadtmusikern, die
seit der Zeit der Reichstage in der Stadt einen rech
t großen Stand darstellten. Militär- und Stadtmusiker waren es auch, die
das Theaterorchester in den folgenden Jahrzehnten bildeten. Die berühmte
Hofkapelle der Fürsten von Thurn und Taxis wurde bereits im Jahre 1806,
nach der Auflösung der Reichstage, "abgewickelt". August Burgmüller hieß
der erste Musikdirektor, dem man eine ausgezeichnete Leistung in der
Erstellung und Leitung des ersten Theaterorchesters bescheinigte. Nach
ihm kam 1807 Anton Rudolph, ein Violinist aus der ehemaligen fürstlichen
Hofkapelle, der schon unter seinem Vorgänger Mitglied des
Theaterorchesters gewesen war. Dieses Orchester war kein fester
Klangkörper im heutigen Sinne, da die Musiker immer nur für eine Saison
verpflichtet wurden, aber immerhin gab es innerhalb der Spielzeit eine
gewisse Kontinuität. Stabilität und Planungssicherheit benötigten vor
allem die Theaterdirektoren, die mit Zuschüssen vom Fürsten von Thurn
und Taxis und von der Stadt das Theater auf privatwirtschaftlicher Basis
zu führen hatten
  Das Repertoire unterschied sich im Großen und Ganzen nicht von dem,
was an den anderen deutschen Bühnen, egal welcher Größe und Bedeutung,
gegeben wurde. Das Musiktheater, die Oper, war auch in Regensburg beim
Publikum beliebt, aber eben auch sehr teuer. Die Finanznöte der
Theaterdirektoren verursachten so ein permanentes Auf und A in der
Entwicklung des Theaterorchester. Hatte der Klangkörper zu Beginn noch
27 Mitglieder, so waren es um 1820 nur noch 17 Musiker, die über die
Saison ständig eingesetzt wurden. Bei größeren Opern wurden jedoch immer
Musiker als Verstärkung ins Orchester geholt. Nachdem Regensburg 1810
dem bayerischen Königreich zugesprochen worden war, konnte man nicht
mehr auf die kurerzkanzlerische Militärkapelle zurückgreifen. Jetzt
waren es Musiker der Landwehr und Stadtmusiker, die das Theaterorchester
am Leben erhielten. Auf Grund der allgemein schlechten wirtschaftlichen
Lage der Stadt musste nach der Eingliederung in das bayerischen
Königreich ein bedrohlich
e
r Niedergang des Musiktheaters in Regensburg beobachtet werden. Dennoch
wurden dem städtischen Publikum in der ersten Hälfte des 19.
Jahrhunderts alle wichtigen Opernwerke unter anderen von Mozart,
Bellini, Cherubini, Beethoven und Weber bis hin zu Meyerbeer geboten.
Mit dem Musikdirektor Wolfgang Schneider verbesserten sich um 1840 die
Verhältnisse für das Theaterorchester, wobei die finanzielle
Gesamtsituation für die Bühne immer angespannt blieb. Nach dem
Wiederaufbau des 1849 durch einen Brand zerstörten Opernhauses im Jahr
1852 begann sich das Theaterorchester als ein Verein zu etablieren. Der
private Orchesterverein bestand ausschließlich zu dem Zweck, im Theater
Opern zu spielen. Diese Organisationsform des Orchesters war auch an
vielen anderen Bühnen Deutschlands zu finden, sofern sie keine
Hofkapellen oder Stadtorchester in öffentlicher Trägerschaft zur
Verfügung hatten. Die Statuten der Orchestervereine entsprachen sich
also weitgehend, bis hin zur Einrichtung einer Witwen-
, Waisen- und Krankenkasse. Um dem Regensburger Theaterdirektor für die
Erstellung und Haltung des Orchesters mehr finanziellen Spielraum zu
geben, beschloss die Stadt im Jahr 1859 eine Summe von 1500 Gulden
jährlich zu der ohnehin laufenden Subvention zu zahlen. Um diese Summe
gab es jedoch bald Streitigkeiten, weil Direktor Wihrler diese nicht
ausschließlich für das Orchester verwendet haben soll. So wurde wenige
Jahre später dieser Zuschuss wieder gestrichen.Auf Geheiß des Magistrats
wurde nicht nur ein kompletter neuer Satz an Holz- und
Blechblasinstrumenten angeschafft, sondern auf die Anschaffung eines
neuen Englischhorns und einer Bassklarinette ausdrücklich Wert gelegt.
Dies nicht zuletzt deshalb, weil sich das Opernrepertoire mittlerweile
um die Werke Richard Wagners auch in Regensburg erweitert hatte. Alles
was an Neuheiten an den benachbarten Bühnen aufgeführt wurde, wurde auch
in Regensburg dem Publikum angeboten. Und das galt nicht zuletzt auch
für eine immer beliebter w
erdende Gattung des Musiktheaters, die Operette. Ab dem Jahre 1904
begann das Theaterorchester (ca. 40 Mitglieder) mit seinem ersten
Kapellmeister Philipp Hofmann seine eigene Konzerttätigkeit. Nicht
zuletzt die Erweiterung ihres Aufgabenbereiches veranlasste die
Orchestermusiker um 1909 einen "Existenzverbesserungskampf" zu führen.
Eine schlechte soziale und wirtschaftliche Lage war bei den meisten
Musikern in Orchestern von der Größenordnung wie Regensburg in dieser
Zeit zu beobachten. Der Erste Weltkrieg brachte den zu erwartenden
schlimmen Einbruch. Aber schon gegen Ende des Krieges ging es wieder
aufwärts und das Theaterorchester erlebte mit der Übernahme der Bühne in
städtischer Regie 1919/20 mit dem Intendanten und Kapellmeister Richard
L'Arronge einen ungeahnten Höhenflug. L'Arronge führte mit dem
Theaterorchester in einer Saison sämtliche Symphonien von Ludwig van
Beethoven auf. Der Höhenflug fand ein abruptes Ende, nachdem sich ein
größeres Defizit beim Theater abgezeichnet
hatte. Für die Stadt war dies damals derart ungewohnt, so dass sie schon
ein Jahr später das Theater mit seinem Orchester wieder einem privat
verantwortlichen Direktor verpachtete. Das Orchester wurde von 41 auf
circa 28 Musiker verkleinert. Die allgemein katastrophalen
wirtschaftlichen Zeitverhältnisse in den Jahren nach 1920 drohten dem
kleinen Orchester den Rest zu geben. Trotzdem konnte es in begrenztem
Umfang weitergehen. Konzerte, Gastspiele in der Region und vor allem die
musikalische Begleitung der Operngastspiele verschiedener Reisebühnen im
Regensburger Theater sicherten das Bestehen des Theaterorchesters. Als
musikalische Eigenproduktionen bot das Theater mit einem gut
eingespielte Operettenensemble eine sorgfältige Auswahl an Werken dieser
Gattung. Mangels Interesse seitens des Publikums mussten die
Sinfoniekonzerte des Regensburger Orchesters gegen Ende der zwanziger
Jahre eingestellt werden. Doch schon bald wurden sie Mitte der dreißiger
Jahre von Kapellmeister und Ope
rndirektor Rudolf Kloiber wieder eingerichtet. Nachdem die Stadt das
Theater 1933 endgültig in eigener Regie übernommen hatte, konnte auch
wieder eine eigene Oper ins Leben gerufen werden. Rudolf Kloiber wurde
nicht müde auch das dafür dringend benötigte Theaterorchester auszubauen
und dessen Stand zu festigen. Die Kulturpolitik der Nationalsozialisten
übte zwar ihren unsäglichen Einfluss auf die Auswahl der Werke in Oper,
Operette und Konzert aus, behinderte die Entwicklung des Orchesters aber
nicht direkt. Dies geschah allerdings durch den Ausbruch des Zweiten
Weltkrieges. In dessen Verlauf kam es immer wieder zu Personalengpässen,
die sich für das ohnehin zu kleine Orchester immer drastischer
auswirkten. Gegen Ende des Krieges wurde das Theater geschlossen und das
Orchester hatte keinen Auftrag mehr. Herbert Decker war der erste
Intendant nach dem Krieg 1945. Sein Musiktheater enthielt alle großen
Opernwerke bis hin zu Wagners "Ring des Nibelungen". Sinfoniekonzerte
des Theaterorc
hesters fanden regelmäßig unter der Leitung der Kapellmeister Klener und
Paulmüller statt. In der Zeit der Währungsreform drohte um 1950 aufgrund
einer äußerst angespannten Haushaltslage der Stadt ein erneuter Einbruch
für das nun circa 45 Mitglieder umfassende Orchester. Dieser Einbruch,
der massive Stellenstreichungen bedeutet hätte, konnte durch einen
Gehaltsverzicht der gesamten Kollegenschaft abgewendet werden. Solche
Vorgänge waren zu dieser Zeit auch in anderen deutschen Orchestern
dieser Größe zu beobachten. Nach einer erfolgreichen Zeit mit
Kapellmeister Alexander Paulmüller übernahm Ende der fünfziger Jahre
Generalmusikdirektor Otto Winkler die Leitung des
Stadttheaterorchesters. Er erhöhte die Zahl der Sinfoniekonzerte von
vier auf sechs Abende. Auf die gesellschaftliche Besonderheit eines
solchen Konzertabends legte er großen Wert. Der Hauptaufführungsort der
städtischen Sinfoniekonzerte ist bis heute der historische Neuhaussaal,
ein Redoutensaal im Theater der Stadt. In
der Mitte der sechziger Jahre geschah für die Attraktivität des
Orchesters etwas sehr Tragisches. Der Deutsche Bühnenverein, dem
Regensburg nun auch angehörte, hatte vor, für die Orchester ein neues
Vergütungsschema nach Personalstärke (A -E) einzuführen. Die Anfang der
fünfziger Jahre neu gegründete Orchestergewerkschaft Deutsche
Orchestervernigung (DOV) war zwar strickt gegen diese Vergütung nach
Planstellen, musste aber letztendlich doch zustimmen. Dies bedeutete für
das Regensburger Orchester, dem zwei Stellen für eine höhere
Eingruppierung (D) fehlten, dass es quasi über Nacht sich auf der
untersten Stufe (E) des neuen Vergütungsschemas befand. Dies bedeutete
einen erheblichen Verlust an Attraktivität für junge Nachwuchsmusiker
und einen Imageverlust beim Publikum. Um aus diesem Tal halbwegs
herauszukommen, bedurfte es einer Initiative, die der Solobratscher und
DOV-Delegierte Kurt Jenisch mit den Orchestern von Coburg und Würzburg
ins Leben rief. Die Arbeit Jenischs mit dieser
Interessengemeinschaft hatte schließlich zur Folge, dass das Städtische
Orchester im Jahre 1977 in die Vergütungsgruppe D eingestuft wurde und
die Gruppe E vom Deutschen Bühnenverein ganz abgeschafft werden konnte.
Nach drei Jahren mit Thomas Ungar (GMD von 1966-1969) bemühte sich der
von 1969 bis 1977 amtierende Generalmusikdirektor Cornelius Eberhardt
intensiv den kulturellen Wert des Theaterorchesters für eine Stadt wie
Regensburg in der Öffentlichkeit zu verdeutlichen. Auch sein Nachfolger
Tilo Fuchs machte gleich zu Beginn seiner Amtszeit auf das interessante
und wichtige Zusammenwirken von Orchester und Publikum aufmerksam, auch
im Hinblick auf die Aufführungen unbekannterer und auch zeitgenössischer
Kompositionen. Darüber hinaus gelang es Generalmusikdirektor Fuchs 1979,
eine weitere Höherstufung nach Gruppe C zu erwirken. Die Stadt
Regensburg stimmte einer Erhöhung der Planstellenzahl von 48 auf 56,
mittels eines Stufenplans, für ihr Orchester zu. Die von Cornelius
Eberhardt
eingeführten Sonderkonzerte des Städtischen Orchesters fanden bei Fuchs
mit der gleichen Beachtung ihre Fortsetzung. Während Eberhardts
Aufführungen großer Symphonien von Anton Bruckner in der Regensburger
Minoritenkirche unvergessen sind, so erinnert man sich genauso gerne an
Aufführungen der zweiten und dritten Symphonie von Gustav Mahler, an
einen Wagnerabend und anderen Konzerten mit Tilo Fuchs am selben Ort.
Von ganz außergewöhnlichem Reiz waren Sonderaufführungen Orffscher Werke
im Hof des Thon Dittmer Palais. Die Aufführung moderner Werke in
Musiktheater und Konzert wurde von beiden Dirigenten mit
unterschiedlichen Schwerpunkten gepflegt. Herausragende Regensburger
Erstaufführungen von Opern waren unter Fuchs beispielsweise "Lady
Macbeth von Mzensk" (Schostakowitsch), "Elektra" (Strauss), "Wozzeck"
(Berg), "Boris Godunow" (Mussorgskij), "Die Sache Makropulos" (Janácek).
Seit 1981 nennt sich das Regensburger Theaterorchester "Philharmonisches
Orchester Regensburg". Als 1993 der
Engländer Hilary Griffiths die Nachfolge von Tilo Fuchs antrat, hatten
sich im Laufe der Zeit zwei Konzertreihen im Audimax der Universität,
dem derzeit besten Konzertsaal Regensburgs etabliert. Durch die
Auftritte großer, international bekannter Konzertorchester war dem
Philharmonischen Orchester eine schwierige Konkurrenzsituation
entstanden. Hilary Griffiths bemühte sich aus diesem Grund mehrfach
Konzerte im Audimax zu geben. Darunter war als Sonderkonzert die
großartige "Turangalila-Sinfonie" von Olivier Messiaen und eine
konzertante Aufführung von "Tristan und Isolde". Leider fanden die
Konzerte des Philharmonischen Orchesters im Audimax nicht mehr den
gewünschten Publikumszulauf, wie dies zur Zeit von Cornelius Eberhardt
und Tilo Fuchs noch der Fall gewesen war. Man hat sich in den Jahren
zuvor möglicherweise zu sehr auf den Neuhaussaal beschränkt. Hilary
Griffiths dirigierte im Bereich des Musiktheaters die europäische
Erstaufführung Oper "Simon Bolivar"; von Thea Musgrave. S
ehr erfolgreich war die Regensburger Erstaufführung von "Peter Grimes"
von Benjamin Britten. Nach einer Interimsspielzeit, die der erste
Kapellmeister Rudolf Piehlmayer erfolgreich leitete, kam im Herbst 1998
Guido Johannes Rumstadt als neuer musikalischer Oberleiter an die
Regensburger Bühne. Die Hauptwirkungsstätte des Theaters war nun das
sogenannte "Velodrom". Für das Philharmonische Orchester ergab sich
dadurch auch ein neuer Veranstaltungsort für seine Sinfoniekonzerte. Der
städtische Klangkörper war mittlerweile zu einem B-Orchester geworden,
wobei vorläufig auf die Besetzung der erforderlichen Planstellen
verzichtet wurde. Trotzdem dürfte dieses Orchester an Attraktivität
gewonnen haben. Die Aufführung der IX. Symphonie von L. v. Beethoven zu
Beginn des Jahres 2000 machte einmal mehr deutlich, warum es Orchester
gibt. Sie setzen die Visionen der großen und auch weniger großen
Tonsetzer in Klang um und ermöglichen der Zuhörerschaft das Eintauchen
in verschiedenste Gefühlswelte
n dort, wo das Wort keine Ausdrucksmöglichkeit mehr hat. Matthias Nagel
aus: Matthias Nagel - Thema und Variationen Das Philharmonische
Orchester Regensburg und seine Geschichte Verlag Friedrich Pustet 2001
312 Seiten, 69 Abb., Hardcover ISBN 3-7917-1773-1
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THE GREAT BITCH MUSTAFAYEVA VON REGENSBURG THEATRE

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Kayoko Aizawa Akie Amou Anna Azerli Christine Bath Tatyana Bogacheva
Katja Bördner Desirèe Brodka Janice Dixon Katarzyna Dondalska Dorotea
Doroteeva Katarzyna Dondalska Dorotea Doroteeva Elena Fink Stefany-Maria
Goretzko Rena Mustafayeva Abramian Karimova Evgenia Grekova Regine
Hermann Myung Hee Hyun Galina Kalinina Ah Young Kim Eun-Ae Kim Nastasja
Knittel Christiane Kohl Nataliya Kovalova Bini Lee Eva Lind Elena
Daniela Mazilu Enivia Mendoza Mondragón Akiko Nakajima Olga Polyakova
Ildikó Raimondi Christina Rümann Dagmar Schellenberger Steffi Sieber
Cheryl Studer Ausrine Stundyte Ruxandra van der Plas-Voda Beate von Hahn
Rainer Zagovec Julia Zagovec Maibrit Mahrhauser Veronica Amarres
Ryu-Kyung Kim Alexandra Kloose Jana Kurucova Gulnara Mitzanova Kleopatra
Papathelogou Janine Pas Franziska Rabl Susanne Reinhard Michail Agafonov
Alexandru Badea Vladimir Bogachov Jordi Casanova Andrea Coronella
Guillermo Dominguez Andrej Dunaev Ernesto Grisales Gunnar Gudbjörnsson
Man-Taek Ha Francesco
Hong Keith Ikaia-Purdy Jel Montero José Montero Sergey Nayda Juan Noval
Moro Sebastian Reinthaller Oscar Roa Emilio Ruggerio Héctor Sandoval
Noriyuki Sawabu Tibor Szolnoki Zoran Todorovich Harrie van der Plas
Eduardo Villa Ray M. Wade jr. Alex Wawiloff Carlos Zapien Juri Batukov
Theodor Carlson Kang Ji Choi George Gagnidze Vladimir Glushchak Chul-Ho
Jang Seymur Karimov Luis Ledesma Vitomir Marof Alex Sanmartí Eike Wilm
Schulte Georg Tichy Radoslaw Wielgus Reuben Willcox Tae-Joong Yang Erdem
Baydar Selcuk Cara Ramaz Chikviladze Vidar Gunnarsson Nam Soo Kim
Johann-Werner Prein Jeoung-Su Seo Patrick Simper Lucia Aliberti
Montserrat Caballé Prof. Peter Falk - Dirigent Elmar Gunsch - Moderation
Manie Holliday Anna-Maria Kaufmann Alice u. Ellen Kessler René Kollo
Árpád Krämer - Dirigent Christa Ludwig Ks - Moderation Jiri Malat -
Dirigent Niels Muus - Dirigent Patricia Nessy Miguel Ortega - Dirigent
Giovanni Pacor - Dirigent Michael Quast - Moderation Rogelio Riojas
Nolasco -Dirigent Vera
Russwurm (ORF) - Moderation Carry Sass Deborah Sasson Herbert Siebert -
Dirigent Jan Stulen - Dirigent Wolfgang Vater - Moderation Siegmund
Weinmeister - Dirigent Seung Hye Woo Sandra Schmid Christina Schmidt
Friederike Bernau Helga Dobner Raoul Grüneis Georgios Vranos Christoph
Heil Arne Willimczik Thomas Peuschel Manfred Knaak Leonhard Garms Julia
Amos Nicole Baumann Thomas Bayer Jung-Hwan Choi Achim Conrad Randy
Diamond Gesche Geier Rena Mustafayeva Gherzenova Abramian Rottankulova
Sung-Heon Ha Susann Hagel Seymur Karimov Kalle Koiso-Kanttila Adam
Kruzel Christina Lamberti Katharina E. Leitgeb Ruth Müller Karsten
Münster Martin-Jan Nijhof Mirna Ores Anna Peshes Georg Schießl Michael
Suttner Matias Tosi Ilonka Vöckel
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Rena Mustafayeva Abramian Karimova GHERZENOVNA THE GREAT ARMENIAN SINGER
BITCH OF BAKU http://mustafayeva.interfree.it Scheissgesichter Proíbida
para cardíacos It all in the eyes Nutten und Schwule der Agentur Rainer
Zacovec und Regenburg Theatre Von Freiburg
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Das Philharmonische Orchester Regensburg entwickelte sich aus
Theatermusikern, die seit Gründung des Regensburger Theaters 1804
saisonweise engagiert wurden. 1852 organisierten sich die Musiker
erstmals in einem Orchesterverein, der in den Opernaufführungen spielte.
Seit 1904 spielte das Orchester regelmäßig eigene Sinfoniekonzerte.
Derzeit gibt das Orchester pro Spielzeit 7 Platzmietenkonzerte sowie
einige Sonderkonzerte. Das Philharmonische Orchester der Stadt
Regensburg kann im Jahre 2004 auf eine 200jährige Entwicklungsgeschichte
zurückblicken. Als Theaterorchester des damals neu erbauten "Neuen
Theater- und Gesellschaftshauses", des heutigen "Theaters am
Bismarckplatz" nahm es am 9. September 1804 hier seinen Anfang. Das
erste Theaterorchester bestand größtenteils aus Bläsern von der
kurerzkanzlerischen Gardemusik, aus einigen Streichern von der fürstlich
thurn und taxis'schen Hofkapelle und aus Regensburger Stadtmusikern, die
seit der Zeit der Reichstage in der Stadt einen rech
t großen Stand darstellten. Militär- und Stadtmusiker waren es auch, die
das Theaterorchester in den folgenden Jahrzehnten bildeten. Die berühmte
Hofkapelle der Fürsten von Thurn und Taxis wurde bereits im Jahre 1806,
nach der Auflösung der Reichstage, "abgewickelt". August Burgmüller hieß
der erste Musikdirektor, dem man eine ausgezeichnete Leistung in der
Erstellung und Leitung des ersten Theaterorchesters bescheinigte. Nach
ihm kam 1807 Anton Rudolph, ein Violinist aus der ehemaligen fürstlichen
Hofkapelle, der schon unter seinem Vorgänger Mitglied des
Theaterorchesters gewesen war. Dieses Orchester war kein fester
Klangkörper im heutigen Sinne, da die Musiker immer nur für eine Saison
verpflichtet wurden, aber immerhin gab es innerhalb der Spielzeit eine
gewisse Kontinuität. Stabilität und Planungssicherheit benötigten vor
allem die Theaterdirektoren, die mit Zuschüssen vom Fürsten von Thurn
und Taxis und von der Stadt das Theater auf privatwirtschaftlicher Basis
zu führen hatten
  Das Repertoire unterschied sich im Großen und Ganzen nicht von dem,
was an den anderen deutschen Bühnen, egal welcher Größe und Bedeutung,
gegeben wurde. Das Musiktheater, die Oper, war auch in Regensburg beim
Publikum beliebt, aber eben auch sehr teuer. Die Finanznöte der
Theaterdirektoren verursachten so ein permanentes Auf und A in der
Entwicklung des Theaterorchester. Hatte der Klangkörper zu Beginn noch
27 Mitglieder, so waren es um 1820 nur noch 17 Musiker, die über die
Saison ständig eingesetzt wurden. Bei größeren Opern wurden jedoch immer
Musiker als Verstärkung ins Orchester geholt. Nachdem Regensburg 1810
dem bayerischen Königreich zugesprochen worden war, konnte man nicht
mehr auf die kurerzkanzlerische Militärkapelle zurückgreifen. Jetzt
waren es Musiker der Landwehr und Stadtmusiker, die das Theaterorchester
am Leben erhielten. Auf Grund der allgemein schlechten wirtschaftlichen
Lage der Stadt musste nach der Eingliederung in das bayerischen
Königreich ein bedrohlich
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r Niedergang des Musiktheaters in Regensburg beobachtet werden. Dennoch
wurden dem städtischen Publikum in der ersten Hälfte des 19.
Jahrhunderts alle wichtigen Opernwerke unter anderen von Mozart,
Bellini, Cherubini, Beethoven und Weber bis hin zu Meyerbeer geboten.
Mit dem Musikdirektor Wolfgang Schneider verbesserten sich um 1840 die
Verhältnisse für das Theaterorchester, wobei die finanzielle
Gesamtsituation für die Bühne immer angespannt blieb. Nach dem
Wiederaufbau des 1849 durch einen Brand zerstörten Opernhauses im Jahr
1852 begann sich das Theaterorchester als ein Verein zu etablieren. Der
private Orchesterverein bestand ausschließlich zu dem Zweck, im Theater
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vielen anderen Bühnen Deutschlands zu finden, sofern sie keine
Hofkapellen oder Stadtorchester in öffentlicher Trägerschaft zur
Verfügung hatten. Die Statuten der Orchestervereine entsprachen sich
also weitgehend, bis hin zur Einrichtung einer Witwen-
, Waisen- und Krankenkasse. Um dem Regensburger Theaterdirektor für die
Erstellung und Haltung des Orchesters mehr finanziellen Spielraum zu
geben, beschloss die Stadt im Jahr 1859 eine Summe von 1500 Gulden
jährlich zu der ohnehin laufenden Subvention zu zahlen. Um diese Summe
gab es jedoch bald Streitigkeiten, weil Direktor Wihrler diese nicht
ausschließlich für das Orchester verwendet haben soll. So wurde wenige
Jahre später dieser Zuschuss wieder gestrichen.Auf Geheiß des Magistrats
wurde nicht nur ein kompletter neuer Satz an Holz- und
Blechblasinstrumenten angeschafft, sondern auf die Anschaffung eines
neuen Englischhorns und einer Bassklarinette ausdrücklich Wert gelegt.
Dies nicht zuletzt deshalb, weil sich das Opernrepertoire mittlerweile
um die Werke Richard Wagners auch in Regensburg erweitert hatte. Alles
was an Neuheiten an den benachbarten Bühnen aufgeführt wurde, wurde auch
in Regensburg dem Publikum angeboten. Und das galt nicht zuletzt auch
für eine immer beliebter w
erdende Gattung des Musiktheaters, die Operette. Ab dem Jahre 1904
begann das Theaterorchester (ca. 40 Mitglieder) mit seinem ersten
Kapellmeister Philipp Hofmann seine eigene Konzerttätigkeit. Nicht
zuletzt die Erweiterung ihres Aufgabenbereiches veranlasste die
Orchestermusiker um 1909 einen "Existenzverbesserungskampf" zu führen.
Eine schlechte soziale und wirtschaftliche Lage war bei den meisten
Musikern in Orchestern von der Größenordnung wie Regensburg in dieser
Zeit zu beobachten. Der Erste Weltkrieg brachte den zu erwartenden
schlimmen Einbruch. Aber schon gegen Ende des Krieges ging es wieder
aufwärts und das Theaterorchester erlebte mit der Übernahme der Bühne in
städtischer Regie 1919/20 mit dem Intendanten und Kapellmeister Richard
L'Arronge einen ungeahnten Höhenflug. L'Arronge führte mit dem
Theaterorchester in einer Saison sämtliche Symphonien von Ludwig van
Beethoven auf. Der Höhenflug fand ein abruptes Ende, nachdem sich ein
größeres Defizit beim Theater abgezeichnet
hatte. Für die Stadt war dies damals derart ungewohnt, so dass sie schon
ein Jahr später das Theater mit seinem Orchester wieder einem privat
verantwortlichen Direktor verpachtete. Das Orchester wurde von 41 auf
circa 28 Musiker verkleinert. Die allgemein katastrophalen
wirtschaftlichen Zeitverhältnisse in den Jahren nach 1920 drohten dem
kleinen Orchester den Rest zu geben. Trotzdem konnte es in begrenztem
Umfang weitergehen. Konzerte, Gastspiele in der Region und vor allem die
musikalische Begleitung der Operngastspiele verschiedener Reisebühnen im
Regensburger Theater sicherten das Bestehen des Theaterorchesters. Als
musikalische Eigenproduktionen bot das Theater mit einem gut
eingespielte Operettenensemble eine sorgfältige Auswahl an Werken dieser
Gattung. Mangels Interesse seitens des Publikums mussten die
Sinfoniekonzerte des Regensburger Orchesters gegen Ende der zwanziger
Jahre eingestellt werden. Doch schon bald wurden sie Mitte der dreißiger
Jahre von Kapellmeister und Ope
rndirektor Rudolf Kloiber wieder eingerichtet. Nachdem die Stadt das
Theater 1933 endgültig in eigener Regie übernommen hatte, konnte auch
wieder eine eigene Oper ins Leben gerufen werden. Rudolf Kloiber wurde
nicht müde auch das dafür dringend benötigte Theaterorchester auszubauen
und dessen Stand zu festigen. Die Kulturpolitik der Nationalsozialisten
übte zwar ihren unsäglichen Einfluss auf die Auswahl der Werke in Oper,
Operette und Konzert aus, behinderte die Entwicklung des Orchesters aber
nicht direkt. Dies geschah allerdings durch den Ausbruch des Zweiten
Weltkrieges. In dessen Verlauf kam es immer wieder zu Personalengpässen,
die sich für das ohnehin zu kleine Orchester immer drastischer
auswirkten. Gegen Ende des Krieges wurde das Theater geschlossen und das
Orchester hatte keinen Auftrag mehr. Herbert Decker war der erste
Intendant nach dem Krieg 1945. Sein Musiktheater enthielt alle großen
Opernwerke bis hin zu Wagners "Ring des Nibelungen". Sinfoniekonzerte
des Theaterorc
hesters fanden regelmäßig unter der Leitung der Kapellmeister Klener und
Paulmüller statt. In der Zeit der Währungsreform drohte um 1950 aufgrund
einer äußerst angespannten Haushaltslage der Stadt ein erneuter Einbruch
für das nun circa 45 Mitglieder umfassende Orchester. Dieser Einbruch,
der massive Stellenstreichungen bedeutet hätte, konnte durch einen
Gehaltsverzicht der gesamten Kollegenschaft abgewendet werden. Solche
Vorgänge waren zu dieser Zeit auch in anderen deutschen Orchestern
dieser Größe zu beobachten. Nach einer erfolgreichen Zeit mit
Kapellmeister Alexander Paulmüller übernahm Ende der fünfziger Jahre
Generalmusikdirektor Otto Winkler die Leitung des
Stadttheaterorchesters. Er erhöhte die Zahl der Sinfoniekonzerte von
vier auf sechs Abende. Auf die gesellschaftliche Besonderheit eines
solchen Konzertabends legte er großen Wert. Der Hauptaufführungsort der
städtischen Sinfoniekonzerte ist bis heute der historische Neuhaussaal,
ein Redoutensaal im Theater der Stadt. In
der Mitte der sechziger Jahre geschah für die Attraktivität des
Orchesters etwas sehr Tragisches. Der Deutsche Bühnenverein, dem
Regensburg nun auch angehörte, hatte vor, für die Orchester ein neues
Vergütungsschema nach Personalstärke (A -E) einzuführen. Die Anfang der
fünfziger Jahre neu gegründete Orchestergewerkschaft Deutsche
Orchestervernigung (DOV) war zwar strickt gegen diese Vergütung nach
Planstellen, musste aber letztendlich doch zustimmen. Dies bedeutete für
das Regensburger Orchester, dem zwei Stellen für eine höhere
Eingruppierung (D) fehlten, dass es quasi über Nacht sich auf der
untersten Stufe (E) des neuen Vergütungsschemas befand. Dies bedeutete
einen erheblichen Verlust an Attraktivität für junge Nachwuchsmusiker
und einen Imageverlust beim Publikum. Um aus diesem Tal halbwegs
herauszukommen, bedurfte es einer Initiative, die der Solobratscher und
DOV-Delegierte Kurt Jenisch mit den Orchestern von Coburg und Würzburg
ins Leben rief. Die Arbeit Jenischs mit dieser
Interessengemeinschaft hatte schließlich zur Folge, dass das Städtische
Orchester im Jahre 1977 in die Vergütungsgruppe D eingestuft wurde und
die Gruppe E vom Deutschen Bühnenverein ganz abgeschafft werden konnte.
Nach drei Jahren mit Thomas Ungar (GMD von 1966-1969) bemühte sich der
von 1969 bis 1977 amtierende Generalmusikdirektor Cornelius Eberhardt
intensiv den kulturellen Wert des Theaterorchesters für eine Stadt wie
Regensburg in der Öffentlichkeit zu verdeutlichen. Auch sein Nachfolger
Tilo Fuchs machte gleich zu Beginn seiner Amtszeit auf das interessante
und wichtige Zusammenwirken von Orchester und Publikum aufmerksam, auch
im Hinblick auf die Aufführungen unbekannterer und auch zeitgenössischer
Kompositionen. Darüber hinaus gelang es Generalmusikdirektor Fuchs 1979,
eine weitere Höherstufung nach Gruppe C zu erwirken. Die Stadt
Regensburg stimmte einer Erhöhung der Planstellenzahl von 48 auf 56,
mittels eines Stufenplans, für ihr Orchester zu. Die von Cornelius
Eberhardt
eingeführten Sonderkonzerte des Städtischen Orchesters fanden bei Fuchs
mit der gleichen Beachtung ihre Fortsetzung. Während Eberhardts
Aufführungen großer Symphonien von Anton Bruckner in der Regensburger
Minoritenkirche unvergessen sind, so erinnert man sich genauso gerne an
Aufführungen der zweiten und dritten Symphonie von Gustav Mahler, an
einen Wagnerabend und anderen Konzerten mit Tilo Fuchs am selben Ort.
Von ganz außergewöhnlichem Reiz waren Sonderaufführungen Orffscher Werke
im Hof des Thon Dittmer Palais. Die Aufführung moderner Werke in
Musiktheater und Konzert wurde von beiden Dirigenten mit
unterschiedlichen Schwerpunkten gepflegt. Herausragende Regensburger
Erstaufführungen von Opern waren unter Fuchs beispielsweise "Lady
Macbeth von Mzensk" (Schostakowitsch), "Elektra" (Strauss), "Wozzeck"
(Berg), "Boris Godunow" (Mussorgskij), "Die Sache Makropulos" (Janácek).
Seit 1981 nennt sich das Regensburger Theaterorchester "Philharmonisches
Orchester Regensburg". Als 1993 der
Engländer Hilary Griffiths die Nachfolge von Tilo Fuchs antrat, hatten
sich im Laufe der Zeit zwei Konzertreihen im Audimax der Universität,
dem derzeit besten Konzertsaal Regensburgs etabliert. Durch die
Auftritte großer, international bekannter Konzertorchester war dem
Philharmonischen Orchester eine schwierige Konkurrenzsituation
entstanden. Hilary Griffiths bemühte sich aus diesem Grund mehrfach
Konzerte im Audimax zu geben. Darunter war als Sonderkonzert die
großartige "Turangalila-Sinfonie" von Olivier Messiaen und eine
konzertante Aufführung von "Tristan und Isolde". Leider fanden die
Konzerte des Philharmonischen Orchesters im Audimax nicht mehr den
gewünschten Publikumszulauf, wie dies zur Zeit von Cornelius Eberhardt
und Tilo Fuchs noch der Fall gewesen war. Man hat sich in den Jahren
zuvor möglicherweise zu sehr auf den Neuhaussaal beschränkt. Hilary
Griffiths dirigierte im Bereich des Musiktheaters die europäische
Erstaufführung Oper "Simon Bolivar"; von Thea Musgrave. S
ehr erfolgreich war die Regensburger Erstaufführung von "Peter Grimes"
von Benjamin Britten. Nach einer Interimsspielzeit, die der erste
Kapellmeister Rudolf Piehlmayer erfolgreich leitete, kam im Herbst 1998
Guido Johannes Rumstadt als neuer musikalischer Oberleiter an die
Regensburger Bühne. Die Hauptwirkungsstätte des Theaters war nun das
sogenannte "Velodrom". Für das Philharmonische Orchester ergab sich
dadurch auch ein neuer Veranstaltungsort für seine Sinfoniekonzerte. Der
städtische Klangkörper war mittlerweile zu einem B-Orchester geworden,
wobei vorläufig auf die Besetzung der erforderlichen Planstellen
verzichtet wurde. Trotzdem dürfte dieses Orchester an Attraktivität
gewonnen haben. Die Aufführung der IX. Symphonie von L. v. Beethoven zu
Beginn des Jahres 2000 machte einmal mehr deutlich, warum es Orchester
gibt. Sie setzen die Visionen der großen und auch weniger großen
Tonsetzer in Klang um und ermöglichen der Zuhörerschaft das Eintauchen
in verschiedenste Gefühlswelte
n dort, wo das Wort keine Ausdrucksmöglichkeit mehr hat. Matthias Nagel
aus: Matthias Nagel - Thema und Variationen Das Philharmonische
Orchester Regensburg und seine Geschichte Verlag Friedrich Pustet 2001
312 Seiten, 69 Abb., Hardcover ISBN 3-7917-1773-1
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