
I N H A L T S A N G A B E
- TEIL 1 - ZUM THEMA ANTISEMITISMUS...
- Antisemitische Angriffe / Schändungen / Vorfälle
- Zum Thema "Deutschland / Österreich / Schweiz und Antisemitismus"
- Zum Thema "West- und Mitteleuropa und Antisemitismus"
- Zum Thema "Osteuropa und Antisemitismus"
- Zum Thema "Antisemitismus allgemein und ausserhalb Europas"
- Sonstiges und Umstrittenes
- Antisemitische Angriffe / Schändungen / Vorfälle
- TEIL 2 - ZUM THEMA "RECHTE GEWALT / RECHTSEXTREMISMUS"...
- Neonazistische / Rechtsradikale / Fremdenfeindliche Vorfälle
- Zum Thema "Deutschland / Österreich / Schweiz und Neonazismus und Rechtsextremismus"
- Zum Thema "Neonazismus und Rechtsextremismus allgemein und im Ausland"
- Neonazistische / Rechtsradikale / Fremdenfeindliche Vorfälle
- TEIL 3 - ZUM THEMA "ISLAMISCHER TERROR & ISLAM ALLGEMEIN"...
- Zum Thema "Islam, Islamismus und islamischer Terror in Deutschland / Österreich / Schweiz"
- Zum Thema "Islam, Islamismus und islamischer Terror in Europa"
- Zum Thema "Islam, Islamismus und islamischer Terror allgemein und ausserhalb Europas"
- Zum Thema "Islam, Islamismus und islamischer Terror in Deutschland / Österreich / Schweiz"
- TEIL 4 - ZUM THEMA "HOLOCAUST" UND "NAZIZEIT"...
- Zum Thema "Holocaust- und NS-Opfer"
- Zum Thema "Aktuelles über die NS-Zeit und des 2. Weltkriegs"
- Zum Thema "Holocaust- und NS-Opfer"
- TEIL 5 - WEITERE ARTIKEL, LESERBRIEF(AUFRUFE) UND VERANSTALTUNGSHINWEISE...
- Kommentare, Analysen und Betrachtungen
- Zum Thema "jüdisches Leben und jüdische Geschichte"
- Leserbrief(aufrufe)
- Veranstaltungshinweise
- Kommentare, Analysen und Betrachtungen
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Noch einige Hinweise zu unserem Pressespiegel... 1. Unsere Mails lassen sich am besten im "Traditionellen" Format lesen. Um auf dieses Format umzustellen, einfach hier klicken "Switch format to Traditional" und abschicken... 2. Sollten Sie feststellen, daß Ihnen die WÖCHENTLICHEN Mails zu viel werden, empfehlen wir ggf. nur unsere Sonderausgaben oder Iran-Research Updates zu abonnieren… 3. Der nachfolgende Wochenpressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild der vergangenen Woche über alles Rund um die Themen Antisemitismus, Rechtsextremismus, Islamismus zu bekommen. Die hier veröffentlichten Artikel und Links repräsentieren nicht unbedingt die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly Concerned Mailingliste. JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT! |
TEIL 1 – ZUM THEMA "ANTISEMITISMUS"...
- Antisemitische Angriffe / Schändungen / Vorfälle
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YNET- Report: Attack on Israeli embassy in Germany thwarted
Focus magazine to publish report saying tapes of conversations between three terror suspects reveal plot to attack German pubs, discotheques, a US military base and the Israeli embassy. 'If we succeed in carrying out the attack on 9/11, at the same exact hour - they will go mad,' one of the suspects is heard saying in tape
Ido Liven Latest Update: 10.28.07, 23:34 / Israel News
BERLIN – Records of conversations held between three terror suspects who were detained in Germany last September revealed a plot to attack the Israeli embassy in Berlin, among other targets.
A report to be published Monday by the German magazine Focus says a Turk and two German Muslims planned to carry out the attack on September 11 and considered a number of targets, including the Israeli embassy.
"If we succeed in carrying out (the attack) on 9/11, at the same exact hour…they will go mad if, inshallah, it will happen during the same month – September," 28-year-old Adam Yalmaz is quoted as saying. -
Westdeutsche Allgemeine - Juden sagen Gedenkfeier in Essen ab - Jüdische Gemeinde wirft OB Reiniger Wortbruch vor. Eklat um antisemitisches Flugblatt einer Stadt-Mitarbeiterin
Essen. Die Gedenkfeiern zum 9. November werden in Essen von einem Eklat zwischen der Jüdischen Gemeinde und Oberbürgermeister Wolfgang Reiniger (CDU) überschattet. Die Gemeinde wirft dem Stadtoberhaupt Wortbruch vor und will erstmals seit Jahrzehnten nicht an der traditionellen Veranstaltung zum Gedenken an die Opfer der NS-Pogromnacht von 1938 in der Gedenkstätte "Alte Synagoge" teilnehmen. Man wolle "ein Zeichen setzen", da Reiniger entgegen anders lautenden Ankündigungen eine städtische Mitarbeiterin libanesischer Herkunft im Büro für interkulturelle Arbeit belassen habe, die 2006 ein antisemitisches Flugblatt unterzeichnet und in Umlauf gebracht hatte.
"Wir haben uns schweren Herzens zu diesem Schritt entschieden, weil wir es für untragbar halten, dass jemand für interkulturelle Arbeit der Stadt zuständig ist, der ein antisemitisches Pamphlet verteilt", sagte Hans-Hermann Byron, stellvertretender Vorsitzender der Jüdischen Kultus-Gemeinde in Essen. Reiniger ließ über Stadtsprecher Detlef Feige erklären, ihm sei eine offizielle Absage der Gemeinde noch nicht bekannt.
Inzwischen ist der Zentralrat der Juden in Berlin eingeschaltet. Kommende Woche will Generalsekretär Stephan J. Kramer in einem Krisengespräch mit Reiniger "den offenen Bruch verhindern und alle Beteiligten zu einem vernünftigen Umgang miteinander aufrufen".
Siehe auch:
Westdeutsche Allgemeine - Kultusgemeinde setzt ein Zeichen -
Themen der Zeit - Der Streit um Steiner
Der Streit um die Frage nach Rassimus und Antisemitismus im Werk Rudolf Steiners scheint noch nicht ausgestanden zu sein. Aufgrund der Entscheidung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien werden die beiden Bücher, um die es bei dem Antrag auf Indizierung ging, vom Steiner-Verlag mit Kommentaren versehen. Dieses wird innerhalb eines Jahres geschehen. Doch Samuel Althof vom "Verein Kinder des Holocaust" in der Schweiz und Michael Grandt, ein Journalist, haben nun unabhängig voneinander einen Strafantrag gegen den Steiner-Verlag gestellt und zwar wegen einer Textstelle, die sich explizit auf das Judentum bezieht: "Das Judentum als solches hat sich aber längst ausgelebt, hat keine Berechtigung innerhalb des modernen Völkerlebens, und dass es sich dennoch erhalten hat, ist ein Fehler der Weltgeschichte, dessen Folgen nicht ausbleiben konnten. Wir meinen hier nicht die Formen der jüdischen Religion allein, wir meinen vorzüglich den Geist des Judentums, die jüdische Denkweise." (Rudolf Steiner: Gesammelte Aufsätze zur Literatur) -
Ludwigsburger Kreiszeitung - Schändungen: Täter bleiben meist unerkannt
In Baden-Württemberg sind seit 1997 insgesamt 51 Mal jüdische Friedhöfe aus politischen Motiven geschändet worden. 50 Fälle sollen auf das Konto von Rechtsextremisten gehen. Und auf einem Grabstein in Ulm war das Kürzel der Islamischen Heilsfront (FIS) zu finden.
Dies geht aus der Antwort des Südwest-Innenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage hervor, die der Grünen-Landtagsabgeordnete Franz Untersteller (Bietigheim-Bissingen) nach der Schändung des jüdischen Friedhofs von Freudental in der Nacht auf den 2. Oktober gestellt hatte. Dabei wurden 73 Grabsteine umgestoßen und 37 beschmiert. Von den Tätern hat die Polizei trotz der Aussetzung einer Belohnung immer noch keine konkrete Spur. -
ADL- Anti-Semitism in Arab Media

Al-Gomhurriya, October 21, 2007 (Egypt)
The cartoon’s headline reads: “The Zionist Scheme.”
The malicious Jew is reading a paper with a headline stating-“dismembering Iraq.”
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- Zum Thema "Deutschland / Österreich / Schweiz und Antisemitismus"
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epd - Bayreuth: Hans-Meiser-
Straße auf dem Prüfstand - Kommission mit Kirchenvertretern untersucht umstrittene Straßennamen
Eine nach dem umstrittenen evangelischen Bischof Hans Meiser (1881-1956) benannte Straße kommt nun auch in Bayreuth auf den Prüfstand. Der Straßenname war wegen Meisers antisemitischer Äußerungen in den 20er Jahren und seiner zwiespältigen Haltung während der NS-Zeit in die Diskussion geraten. In Nürnberg kam es bereits zur Straßenumbenennung und in der Landeshauptstadt München soll die Meiserstraße, wo das Landeskirchenamt seinen Sitz hat, ebenfalls einen neuen Namen bekommen.
Nach einem Stadtratsbeschluss soll sich nun eine städtische Kommission zusammen mit Vertretern der beiden großen Kirchen sowie der Israelitischen Kultusgemeinde mit der Problematik befassen, wie in Bayreuth bekannt wurde. Dabei sollen auch andere strittige Straßennamen kritisch beleuchtet werden. Die Einsetzung der Kommission wurde in nichtöffentlicher Sitzung nahezu einmütig beschlossen. -
derstandard - Gaskammer-Zweifel bei Feier für Mölzer-Blatt
Irving-Anwalt Schaller leugnet bei "Zur Zeit"-Veranstaltung Sachbeweis für Gaskammern - Irving beklagt sich per Video: Verhaftung "wie bei den Nazis"
Wien - Der Verteidiger von Holocaust-Leugner David Irving hat seine Aussage, dass es keinen Sachbeweis für die Existenz von Gaskammern gebe, wiederholt - diesmal allerdings auf österreichischem Boden. Es würde lediglich Zeugenaussagen und Geständnisse geben, erklärte er bei einer Feier des Mölzer-Blattes "Zur Zeit". Mit einer ähnlichen Aussage hatte Anwalt Herbert Schaller bereits im vergangenen Dezember bei der Holocaustleugner-Konferenz in Teheran für Aufsehen gesorgt. -
"NETT"
Die Presse - Verfolgte Juden zweiter Klasse
Die Veröffentlichung der hohen Zahlen derer, die Ghettos und Konzentrationslager überlebten und denen heute nicht genügend Geld bleibt, um sich Zahnprothese ..... -
JTA - Essen Jews to boycott Kristallnacht ceremony
Jews in Germany's Essen community will boycott the city's Kristallnacht ceremony.
It marks the first time in decades that the Jewish community of Essen will not participate in the annual Kristallnacht memorial event next month in the city's Old Synagogue.
At issue is a flyer that an employee in the city's office for intercultural projects signed and circulated last year in which she called Israeli Prime Minister Ehud Olmert "Adolf Olmert" and used the phrase "Holocaust in Lebanon."
Jewish leaders say Mayor Wolfgang Reiniger promised not to reinstate the employee to her post, yet she was back less than a year later. The unnamed employee created and signed the leaflet in August 2006, at the height of Israel's war against Hezbollah in Lebanon, and then distributed it attached to a municipal publication, the Westdeutsche Allgemeine newspaper reported. She was warned and temporarily moved to a position in the youth department.
The employee, who is of Lebanese background, later said she regretted the statements in the flyer and in July was reinstated to her position in the integration office. She reportedly would have had to return to Lebanon if she were removed from her job.
Stephan Kramer, general secretary of the Central Council of Jews in Germany, said he plans to meet with Reiniger this week to see if a compromise solution can be found. -
ACHGUT - Verlag und Verlegenheit - Henryk M. Broder 29.10.2007 23:02
Wenn man länger Kunde bei 2oo1 ist und eine Weile nix bestellt hat, bekommt man einen fürsorglichen Brief vom 2oo1-Geschäftsführer. “Daher möchten wir uns wieder ins Gedächtnis rufen.” Auch Martin Kloke bekam so einen Brief. Statt aber eine Bestellung aufzugeben, schrieb er dem 2oo1-Geschäftsfü hrer, warum er bei 2oo1 nicht mehr einkauft:
Lieber Herr Tolkemit,
Sie fragen in Ihrem Kundenschreiben, warum ich schon so lange nichts mehr bei “Zweitausendeins” bestellt habe. Die Frage will ich Ihnen gerne beantworten: -
ACHGUT - Rätsel um atomare Antisemiten gelöst! - Henryk M. Broder 30.10.2007 10:46
And the winner is… Kollege Ralf Balke! Er hat als einziger unser Rätsel http://www.achgut.com/dadgdx/ richtig gelöst: “da kann es nur einen geben: ludwig watzal in seiner rezension des buches von ephraim karsh: imperialismus im namen allahs. bernhard lewis in diesem text auch noch als ‘islamophoben krakeeler’ zu bezeichnen, war eine weitere glanzleistung des nahostexperten.” Recht hast du, lieber Ralf, Watzal ist der Größte. Erstaunlich ist auch, wie weit er es gebracht hat. Andere Experten seines Kalibers würden längst Al Kaida oder wenigstens als Jazeera beraten, er aber sitzt noch immer bei der Bundeszentrale für Politische Bildung in Bonn, zieht jeden Tag frische Ärmelschoner an und schreibt fleißig Leserbriefe. Watzal, der größte Nahostexperte aller Zeiten, GRÖNAZ, hat eben ein Gefühl für Verantwortung. Und ehe Palästina nicht von der zionistischen Besatzung befreit und der iranische Präsident nicht mit dem Friedensnobelpreis geehrt wurde, wird Watzal seinen Posten nicht räumen. Freilich: er ist nicht nur ausdauernd, er ist auch flexibel. Erst lobt er im Freitag ein obskures Buch, ohne zu bemerken, dass es sich um das antisemitische Pamphlet eines Hochstaplers handelt http://www.freitag.index.php/ dadgd/article/ atomare_antisemi ten/ de/2005/22/ , um bald darauf dasselbe Buch desselben Autors ganz anders darzustellen, nämlich als einen Versuch der “israelischen Propaganda und ihrer US-amerikanischen Unterstützer”, Kritik an Israel zu “desavouieren”05221501. php . http://www.freitag.de/2006/06/ 06061502. php -
TAGESSPIEGEL - Mohammeds Erben
Hans-Peter Raddatz über den neuen und alten Antisemitismus in der islamischen Welt
Von Ralf Balke
Ich werde meinen Körper zu einer Bombe machen, die das Fleisch der Zionisten wegsprengt, der Söhne von Schweinen und Affen.“ Phrasen wie diese müssen bereits Grundschüler in Gaza herunterbeten. Sie lassen sich, wie Hans-Peter Raddatz zeigt, kaum noch als unbeholfen formulierte „Israelkritik“ seitens unterdrückter Palästinenser deuten, sondern sie sind Ausdruck eines in der gesamten islamischen Welt virulenten Antisemitismus.
Der promovierte Orientalist und Volkswirt Raddatz gilt als Experte in Sachen Gewalt im Islam und hält mit seiner Meinung selten hinter dem Berg. Dass es auch in Deutschland gefährlich sein kann, die unklare Haltung diverser muslimischer Verbände zum radikalen Islam und Terror zu thematisieren, bekam er jüngst zu spüren, als auf der bekanntesten deutschen Islamisten-Webseite „muslim-markt.de“ ein verklausulierter Mordaufruf gegen ihn zu finden war.
In seinem aktuellen Buch widmet sich Raddatz dem Judenhass von Marokko bis Indonesien. Bereits der Untertitel „Die islamische Renaissance des Antisemitismus“ verweist auf seine zentrale These: Es handelt sich dabei keinesfalls nur um ein Phänomen der Gegenwart. Bereits in den Tagen des Propheten diente er der Abgrenzung des Islams gegenüber den anderen monotheistischen Religionen. Massaker waren schon damals nichts Ungewöhnliches, so wurde die jüdische Gemeinde Medinas im Jahr 627 vernichtet. „Die Juden von Medina waren erster Ausdruck des islamischen Daueropfers, des übergeschichtlichen Zwangs, die Welt von nicht-islamischen Elementen zu befreien“, schreibt Raddatz. Zwar erhielten Juden wie auch Christen den Status von „Schutzbefohlenen“, doch war damit nur das Leben als Mensch zweiter Klasse im stetig wachsenden Imperium der Kalifen halbwegs gesichert. Denn „alles andere als Unterwerfung ist aus Islamsicht gleichbedeutend mit ,Verschwörung‘. Der Schutzvertrag, verbunden mit ,demütigender‘ Tributleistung, ist die einzig mögliche Basis zwischen den ,Schriftverfälschern‘ und dem Islam.“ -
PI - Skandal bei Osnabrücker Friedenstag
Was ist los in der “Friedensstadt” Osnabrück? Erst im August geriet die westfälische Stadt in die Schlagzeilen, als das städtische Orchester den Menschenrechtsschändern in Teheran seine Aufwartung machte. Jetzt folgte der nächste Eklat: Beim “Osnabrücker Friedenstag” trat ein ägyptischer Minister als Festredner auf, der Menschenrechtlern vor allem dadurch bekannt ist, die Ermordung von Muslimen zu fordern, die sich vom Koran abwenden. PI-Leser “Mtz” deckt in seinem Gastbeitrag den Skandal auf, der den Kollegen der kommerziellen Medien bisher entgangen ist. -
WELT - Michel Friedman geht erneut zu Rechtsextremisten
Für das Gesellschaftsmagazin "Vanity Fair" geht der Anwalt und Journalist Michel Friedman dorthin, wo es wehtut. Für die erste Ausgabe des Blattes sprach er mit dem NPD-Vorsitzenden Udo Voigt und dessen Statthalter in Mecklenburg- Vorpommern Udo Pastörs. Nun hat sich Friedman für "Vanity Fair" mit dem Rechtsextremisten und früheren RAF-Anwalt Horst Mahler getroffen. Gleich zu Beginn zeigte der bekennende Antisemit Mahler, wes Geistes Kind er ist. Er begrüßte den "Vanity Fair"-Reporter mit "Heil Hitler". Friedman habe seinen Interviewpartner darauf aufmerksam gemacht, dass der Hitlergruß strafrechtlich relevant ist, heißt es in Redaktionskreisen. Dies habe Mahler jedoch nicht beeindruckt. Er soll erwidert haben, von einem Juden wie Friedman habe er keine andere Äußerung erwartet. Dem Vernehmen nach hat Friedman mittlerweile Mahler angezeigt. Der Neonazi muss sich wegen Zeigen des Hitlergrußes bereits vor dem Amtsgericht Cottbus verantworten. Der Verlag Condé Nast, der "Vanity Fair" herausgibt, lehnt zu dem Horst-Mahler- Interview jeden Kommentar ab, da es noch nicht erschienen ist.
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- Zum Thema "West- und Mitteleuropa und Antisemitismus"
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WJC - Antwerp mayor apologizes to Jewish community over Nazi-era collaboration
29 October 2007
The mayor of the Belgian city of Antwerp has apologized to the Jewish community for the city government's role during World War II. In a video message, Patrick Janssens offered apologies on behalf of the city council to a congress on the Nazi extermination of Jews during World War II. Recent research shows that Antwerp officials and police were actively collaborating with the Nazi occupation at that time.
In the summer of 1942, more than 1,200 Jews were rounded up and subsequently deported to concentration camps, even though the Germans had only asked for 1,000. Flemish historian Lieven Stevens said that initially the police had only assisted the Germans in tracking down Jews for deportation to the death camps, but later they also actively helped round up Jews.
In contrast, the city council and police of the capital Brussels refused any collaboration with the Nazis. About 65 percent of Antwerp's Jewish community were deported during the Nazi occupation. The mayor called it one of the darkest periods in the history of his city. The biggest sea port and a major trade center in Belgium, Antwerp has a sizable Jewish community. Currently around 15,000 of Belgium's 40,000 Jews live in the Flemish city.
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- Zum Thema "Osteuropa und Antisemitismus"
- JTA - Wiesenthal Center wants Nazi singer shunned
The Simon Wiesenthal Center called on the New York Archdiocese to distance itself from a Croatian singer it considers racist.
Mark Perkovic, a Croatian rock star known by the stage name Thompson, is slated to perform twice this week in New York at a venue reportedly owned by the Catholic Church. In a letter to the archbishop of New York, Cardinal Edward Egan, the center urged the Church to ensure that it had no association with Perkovic.
"Inviting this man to sing in North America is tantamount to inviting a singer to extol ethnic cleansing in Darfur," said Rabbi Abraham Cooper, the Wiesenthal Center's associate dean.
Thompson concerts are known to feature nationalist imagery and slogans, and to attract fans wearing the insignia of the Ustashe regime, a Nazi-backed fascist movement responsible for the deaths of tens of thousands of Jews during World War II.
Thompson is also scheduled to perform in Los Angeles, Chicago, Cleveland, San Francisco, Toronto and Vancouver.
- European Jewish Press - Belarus president denies anti-Semitism charges
MINSK (AFP)---Belarus President Alexander Lukashenko, dubbed "the last dictator in Europe" by Washington, denied Friday charges of anti-Semitism, the presidential press service said.
- NZZ Online - Prag verbietet Neonazi-Marsch durch jüdisches Viertel
(ap) Die Prager Stadtverwaltung hat am Dienstag einen geplanten Marsch von Rechtsextremisten durch das jüdische Viertel der tschechischen Hauptstadt verboten. Die Organisatoren wollten nach eigenen Angaben gegen die Stationierung tschechischer Truppen im Irak protestieren.
Jerusalem Post - Prague again bans neo-Nazi march
- derStandard.
at - Protest gegen Antisemitismus auf Buchmesse
Belgrad - Die Föderation der jüdischen Gemeinden Serbiens hat gegen die Verbreitung antisemitischer Publikationen auf der Internationalen Buchmesse in Belgrad protestiert. In einem Schreiben an die Messedirektion vom vergangenen Freitag hieß es unter anderem: "Wir verlangen, dass Bücher antisemitischen Inhalts aus dem Verkehr gezogen werden und dass man in Zukunft solche Vorkommnisse verhindert." Gleichzeitig wurde der Protest an das serbische Kulturministerium und den Rat für nationale Minderheiten gerichtet.
- IKG - Jüdische Gemeinde Serbiens protestiert gegen Antisemitismus - "Protokolle der Weisen von Zion" auf Belgrader Buchmesse
Belgrad (APA/Tanjug) - Die Föderation der jüdischen Gemeinden Serbiens hat gegen die Verbreitung antisemitischer Publikationen auf der Internationalen Buchmesse in Belgrad protestiert. In einem Schreiben an die Messedirektion vom vergangenen Freitag hieß es unter anderem: "Wir verlangen, dass Bücher antisemitischen Inhalts aus dem Verkehr gezogen werden und dass man in Zukunft solche Vorkommnisse verhindert." Gleichzeitig wurde der Protest an das serbische Kulturministerium und den Rat für nationale Minderheiten gerichtet.
Es sei wohl eine "bittere Ironie", dass die serbische Buchmesse mit dem 20. Jahrestag des Todes des italienischen Schriftstellers, antifaschistischen Widerstandskämpfers und Auschwitz-Überlebenden Primo Levi zusammenfalle, erklärte die jüdische Organisation, die vor allem an den in der Vergangenheit verbotenen "Protokollen der Weisen von Zion" Anstoß nahm, welche von einem privaten serbischen Verlag neu herausgebracht worden sind. Die vom zaristischen russischen Geheimdienst fabrizierten "Protokolle" aus dem 19. Jahrhundert geben vor, Geheimdokumente einer jüdischen Weltverschwörung zu sein. Das Machwerk war in den frühen Neunzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts in Serbien neu erschienen und vom damaligen Regime von Präsident Slobodan Milosevic verboten worden.
Im Rahmen der Buchmesse ist der neu geschaffene, nach dem serbischen Schriftsteller und Philosophen Dositej Obradovic (1739-1811) benannte Preis dem Klagenfurter Verleger Lojze Wieser verliehen worden.
- IKG - Jüdische Gemeinde Serbiens protestiert gegen Antisemitismus - "Protokolle der Weisen von Zion" auf Belgrader Buchmesse
- "NETT"
Reuters - Polish senator who doubted Holocaust gets top role
Bender has said in the past that the Nazi extermination camp of Auschwitz was "not a death camp, it was a labor camp". More than 1 million people, ...
- JTA - Wiesenthal Center wants Nazi singer shunned
- Zum Thema "Antisemitismus allgemein und ausserhalb Europas"
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ADL - ADL SUPPORTS ARMENIAN JEWISH COMMUNITY IN CONDEMNATION OF YEREVAN STATE UNIVERSITY
New York, NY, October 30, 2007 … The Anti-Defamation League (ADL) expressed support for the Armenian Jewish Community in their condemnation of Yerevan State University, which recently honored Iranian President Mahmoud Ahmadinejad with an honorary doctorate and a medal.
“It is disgraceful for a reputable institution of higher learning to honor a man who routinely compromises the rights of Iranian citizens, and especially students and academics,” said Abraham H. Foxman, ADL National Director. “We commend the Armenian Jewish Community for speaking out against this poor judgment on the part of Yerevan State University.
“It is one thing to provide a forum to speak, as universities are environments where freedom of speech should be promoted and encouraged,” said Mr. Foxman. “However, it is quite another to confer degrees and awards on a dictator who denies the Holocaust and calls for the destruction of the state of Israel. Such tributes should be reserved for those academics and world leaders who rightfully deserve them.”
Editors Note: The League’s backgrounder, Ahmadinejad in His Own Words,, and other materials on Iran are available online at www.adl.org.
The Anti-Defamation League, founded in 1913, is the world’s leading organization fighting anti-Semitism through programs and services that counteract hatred, prejudice and bigotry.
Arieh O’Sullivan
Director of Communications
ADL Israel Office
21 Jabotinsky st.
Jerusalem 92141
Phone: 02-5667741 (ext. 27), Fax: 02-5667742
mobile: 0544-930-977
www.adl.org or www.adl.org.il (Hebrew)
aosullivan@adl.org
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- Sonstiges und Umstrittenes
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SPIEGEL ONLINE - KRAWALL IN BERLIN / "Kurdistan, wir bringen Dich um!" - Von Ferda Ataman
Der Konflikt zwischen Türken und Kurden im Nordirak hat die deutsche Hauptstadt erreicht. Das Zusammenleben der Bewohner verändert sich, die Spannungen nehmen zu - ein Besuch in Kreuzberg und Neukölln.
Berlin - Am Kottbusser Tor in Kreuzberg steht Aydin, ein 22-jähriger Türke im grauen Kapuzenpulli, mit einem Freund herum. Aydin will hier zugesehen haben, wie türkische Jugendliche am Sonntag vor einem kurdischen Kulturzentrum randalierten.
"Das waren einfach nur fanatische Kids", sagt Aydin. Er selber habe kein Problem mit Kurden, "nur mit der PKK" - die Unterscheidung ist ihm wichtig. War das denn ein PKK-Verein, der mit Steinen und Flaschen beworfen wurde? "Nein, ein Kurden-Verein. Aber ein paar von denen werden schon von der PKK sein."
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FR - Das Schweigen wird schwierig
Herr Stein, in Berlin haben sich türkische und kurdische Jugendliche eine schwere Auseinandersetzung geliefert, die Verfassungsschützer zeigen sich alarmiert. Ist das ein Konflikt, der jetzt Deutschlands Großstädte erreicht?
Ich glaube, Berlin ist eine spezielle Situation, aber Großstädte müssen für solche Auseinandersetzungen gewappnet sein. Klar sein muss allerdings, dass Deutschland nicht der Platz für ethnische Auseinandersetzunge n sein kann. Wir sind gut beraten, wachsam zu sein und von den Diensten Entwicklungen aufmerksam beobachten zu lassen. -
MORGENPOST - Radikale Türken Auslöser der Krawalle - Von Hans H. Nibbrig
Berlin - "Die Grauen Wölfe heulen noch", lautet der plakative Titel eines im vergangenen Jahr erstellten wissenschaftlichen Berichtes über die Aktivitäten der rechtsextremen türkischen Organisation in Deutschland. Dass die Ende der Neunzigerjahre weitgehend aus der Öffentlichkeit verschwundene Gruppe auch in Berlin nach wie vor aktiv ist, wurde am Sonntag bei den Krawallen am Rande zweier türkischer Demonstrationen in Kreuzberg und Neukölln deutlich. Urheber der Gewalt seien nationalistische Gruppen, unter anderem aus dem Umfeld der "Grauen Wölfe" gewesen, bestätigte Verfassungsschutz-Chefin Claudia Schmid gestern.
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taz - Meisner will nicht Hassprediger heißen
Trotz Becks Abrücken vom Wort "Hassprediger" erwirkt das Erzbistum Köln eine Einstweilige Verfügung gegen die Verwendung des Wortes.
Siehe auch:
Kath.Net - Beck darf Kardinal Meisner nicht mehr als 'Hassprediger' beschimpfen
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- Neonazistische / Rechtsradikale / Fremdenfeindliche Vorfälle...
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ddp - Achtjähriger provoziert Übergriff auf Vietnamesen
Osterburg (ddp-lsa). In Osterburg (Landkreis Stendal) hat ein achtjähriger Junge einen fremdenfeindlichen Übergriff provoziert. Wie die Polizei in Stendal am Mittwoch mitteilte, hatte der Junge mehrfach einen 31-jährigen vietnamesischen Ladenbesitzer in der Kleinstadt mit fremdenfeindlichen Parolen beleidigt. Als daraufhin der Mann dem Jungen am Dienstag Ladenverbot erteilte, informierte dieser den 22 Jahre alten Freund seiner älteren Schwester, der laut Polizei der rechten Szene in Osterburg zuzurechnen ist.
Der Neonazi stürmte wenig später in den Laden des Vietnamesen, packte ihn am Kragen und beschimpfte ihn ebenfalls mit rassistischen Parolen. Das Eingreifen einer 52-jährigen Zeugin beendete schließlich den Angriff des Mannes. Die umgehend alarmierte Polizei konnte den Verdächtigen wenig später auf der Flucht festnehmen, er stand erheblich unter Alkoholeinfluss und trug zudem ein T-Shirt mit Hakenkreuzaufdruck. -
E110 - Türkischer Imbiss in Brand gesteckt
Welzow (ddp-lbg). Ein türkischer Imbiss ist in Welzow bei Cottbus in Brand gesetzt worden. Die Täter warfen in der Nacht einen Molotow-Cocktail, wie die Polizei mitteilte. Zeugen berichteten von einem lauten Knall. Ein Passant konnte die Flammen noch vor Eintreffen der Feuerwehr löschen. Menschen wurden nicht verletzt. Der Schaden sei gering. Die Polizei hat bisher keine Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund, kann einen ausländerfeindlichen Anschlag aber auch nicht ausschließen.
30.10.2007 SR -
ddp - Mutter mit Sohn angepöbelt
Berlin (ddp-bln). Eine junge Mutter und ihr dunkelhäutiger Sohn sind am Mittwochabend in Lichtenberg angepöbelt worden. Die 23-Jährige war mit ihrem 18 Monate alten Jungen in der Weitlingstraße unterwegs, als ein offensichtlich betrunkener Mann abfällige Bemerkungen über das Kleinkind machte, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Die Frau flüchtete. Die Fahndung nach dem Täter lief bislang erfolglos.
Laut Polizei ist der Mann dem Äußeren nach der rechten Szene zuzuordnen und trug zum Tatzeitpunkt schwarze Kleidung und Stiefel. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt wegen Volksverhetzung. Der Weitlingkiez ist ein bevorzugtes Wohngebiet von Neonazis in Berlin, das unter ständiger polizeilicher Beobachtung steht. -
ddp - Häuser und Autos in Kröpelin mit Naziparolen beschmiert
Kröpelin (ddp-nrd). Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Mittwoch in Kröpelin (Landkreis Bad Doberan) sieben Autos und acht Hauswände mit Naziparolen und -symbolen beschmiert. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
Unter anderem waren an Motorhauben, Fahrertüren, Scheiben, Hausfassaden, Türen und Briefkästen Schriftzüge und Hakenkreuze in schwarzer Farbe geschmiert worden. - WELT ONLINE - Rechtsextreme Straftaten vor allem im Osten der Stadt
Neonazis unterstützen ein rechtes Jugendzentrum in Rudow. In Tempelhof wird eine antifaschistische Stadtrundfahrt gestört. Die rechtsextreme Szene macht in diesen Tagen wieder mobil in der Stadt. Doch die fremdenfeindlichen und rassistischen Straftaten spielen sich nach wie vor besonders in den Bezirken im Osten der Stadt ab. ...
WELT ONLINE - Junge Männer rufen Nazi-Parolen in Templin
Templin (dpa/bb) - Drei Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren haben in der Nacht zu Dienstag Nazi-Parolen in Templin (Uckermark) skandiert.E110 - 19-jähriger Afrikaner von Rechtsradikalen zusammengeschlagen
Lübeck (ddp-nrd). Ein 19 Jahre alter Afrikaner ist in Lübeck von einer Gruppe von sieben rechtsradikalen Deutschen zusammengeschlagen worden. Der in Lübeck lebende junge Mann, zu dem die Polizei keine weiteren Angaben machen wollte, erlitt Kopfverletzungen.
Siehe auch:
Lübecker Nachrichten - Nach Überfall auf Afrikaner: Polizei nimmt Skinheads fest
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- Zum Thema "Deutschland / Österreich / Schweiz und Neonazismus / Rechtsextremismus"...
ZUM THEMA "NPD"... -
AFP - SPD-Innenminister sammeln Material für NPD-Verbotsverfahre n
Hannover (AFP) - Die fünf SPD-Innenminister haben erste konkrete Schritte für einen möglichen Antrag auf Verbot der rechtsextremen NPD eingeleitet. Wie der schleswig-holsteinische Ressortchef Ralf Stegner (SPD) im Anschluss an eine Konferenz mit seinen vier Kollegen in Hannover mitteilte, wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, die Material für den Antrag sammeln soll. Allerdings wollen die Minister erst nach Auswertung des Materials entscheiden, ob ein Verbotsverfahren überhaupt erfolgversprechend sei.
Ausdrücklich luden die fünf Minister aus Schleswig-Holstein, Bremen, Berlin, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz ihre Kollegen von der CDU/CSU ein, sich an der Arbeitsgruppe zu beteiligen. Alle fünf Ressortchefs versicherten, in ihren Ländern komme der Verfassungsschutz inzwischen ohne V-Leute in den Vorständen der NPD-Gremien aus. Am intensiven Einsatz solcher V-Leute war im Jahr 2003 das Verbot der NPD vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert.
Siehe auch:
ddp - Bruch für Verzicht auf V-Leute bei der NPD
Pressemitteilung des Niedersächsischen Landtages - "Landtagspräsident prüft Strafanzeige gegen NPD-Mitglied"
HC - http://www.honestly-concerned. PM-Strafanzeige-org/Temp/ NPD.pdf -
Netzeitung - Wohnung von NPD-Funktionä r Heise durchsucht
Rund 100 Polizisten haben am Dienstag die Wohnungen von NPD-Bundesvorstand Thorsten Heise in Thüringen und zwei weiteren NPD-Mitgliedern in Niedersachsen durchsucht. Dem NPD-Politiker aus Fretterode bei Göttingen wird vorgeworfen, Tonträger mit rechtsextremistischer Musik hergestellt und vertrieben zu haben, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main mitteilte. Heise soll «Urheber und Vertreiber mehrerer Tonträger mit strafbaren rechtsextremen Inhalten» sein.
Siehe auch:
MDR - Polizei durchsucht Wohnung von Thüringer NPD-Funktionär
WELT ONLINE - Polizeirazzia bei NPD-Vorstand Heise
hr online - Neonazi-Musik im Fadenkreuz
Thüringer Allgemeine - Razzia bei NPD-Bundesvorstand -
Die Zeit - Rechtsextremismus: NPD lässt Parteizeitung in Litauen drucken
Die rechtsextreme NPD lässt ihr Parteiorgan "Deutsche Stimme" nach wie vor im Ausland drucken. Wie das sächsische Landesamt für Verfassungsschutz mitteilte, wird das Blatt in Litauen hergestellt. Bereits vor zwei Jahren war bekannt geworden, dass die NPD ihre Zeitung in Polen produzieren ließ. Die NPD hatte sich damals darauf berufen, dass kein Unternehmen in Deutschland ihre Publikation drucken wollte. Mittlerweile habe sie sich einen neuen Geschäftspartner in der litauischen Hauptstadt Vilnius gesucht. -
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