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"INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS" - Danke an Maren für die Hilfe bei d   Message List  
Reply Message #835 of 3505 |
"INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS" - Danke an Maren für die Hilfe bei der Zusammenstellung dieses Mails...

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I N H A L T S A N G A B E   


    1. AKTUELL / THEMEN DES TAGES...
    2. ZUM THEMA "ANTISEMITISMUS"... 
    3. ZUM THEMA "RECHTE GEWALT / RECHTSEXTREMISMUS, RASSISMUS UND FREMDENFEINDLICHKEIT"...
    4. ZUM THEMA "ISLAMISMUS"...
    5. ZUM THEMA "JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND"...
    6. ZUM THEMA "JÜDISCHES LEBEN IN DER WELT"...
    7. ZUM THEMA "HOLOCAUST, 2. WELTKRIEG, ERINNERUNG & MEHR"...
    8. ZUM THEMA "ÖSTERREICH"...
    9. VERSCHIEDENES...

HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...

Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!


TEIL 1 – Kurzkommentare & Kurzmeldungen  
 

  1. derstandard - EUMC: Wollen Worten Taten folgen lassen  - Winkler begrüßt Veröffentlichung umstrittener neuer Studie in den Medien - "Vorläufige Fassung" soll Diskussionsprozess fördern
    Jerusalem/Wien - "Wir sind auf unsere Arbeit konzentriert und wollen den Worten Taten folgen lassen. Wir werden unsere Arbeitsdefinition zum Antisemitismus weiter testen und aufgrund der gesammelten Erfahrungen weiter verfeinern", sagte Beate Winkler, Leiterin der in Wien ansässigen Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (EUMC) am Donnerstag gegenüber der APA.
    Winkler reagierte auf Vorwürfe, wonach die EUMC ein neues Antisemitismus-Papier unterdrücke. Darin geht es um eine von Experten formulierte Definition des Antisemitismus, die brisant ist, weil erstmals auch Ansichten über den Staat Israel als antisemitisch eingestuft werden und nicht mehr bloß als "legitime Kritik an der Politik Israels".
    Arbeitsdefinition
    Die EUMC ist beauftragt, in allen europäischen Ländern Daten über antisemitische, rassistische und fremdenfeindliche Vorfälle zu sammeln, analysieren und zu veröffentlichen. Die Arbeitsdefinition wurde zusammen mit dem Menschenrechtsbüro der OSZE (ODIHR) und Jüdischen Organisationen entwickelt.
    Das umstrittene neue Antisemitismus-Papier wurde ohne Autorisierung des EUMC im Voraus in Medien und im Internet veröffentlicht. Winkler sagte dazu, sie begrüße die Veröffentlichung der vorläufigen, noch nicht endgültigen Fassung der "Arbeits-Definition von Antisemitismus zur Datenerfassung" mitsamt Beispielen. Die EUMC sei an öffentlicher Diskussion und Glaubwürdigkeit interessiert, auch um in europäischen Institutionen "unsere wichtige Arbeit" durchsetzen zu können. Winkler wies darauf hin, dass es sich nicht um eine gesetzliche Definition handle.
    Koordinationsbüros
    Die vorzeitig veröffentlichte "Arbeits-Definition von Antisemitismus" sei schon im März an alle Koordinationsbüros der EUMC in den 25 Mitgliedsstaaten der EU verschickt worden, um damit als "Leitfaden" Daten über antisemitische Vorfälle zu sammeln, "aber auch, um mit möglichst präzisen Definitionen verdeckten Antisemitismus auszumachen." Das Papier müsse getestet werden, um seine Machbarkeit zu prüfen. Die Wiener Behörde habe schon erste "positive Feedbacks" erhalten. Bis November sollen alle gesammelten Erfahrungen zusammengefasst und die Definition des Antisemitismus weiter verfeinert werden. "Da wir Daten zum Antisemitismus sammeln, benötigen wir auch klare einheitliche Kriterien und eine umsetzbare Definition des Antisemitismus."
    Die EUMC setzt sich auch ein für eine aktive Umsetzung seiner Empfehlungen zur Bekämpfung des Antisemitismus, die in ihrem Antisemitismus-Bericht von 2004 formuliert wurden. Die EUMC hat sich aktiv an alle Mitgliedstaaten und Organisationen gewandt und um Berücksichtigung der Empfehlungen gebeten. Mit allen Staaten der EU gebe es gute Zusammenarbeit und eine Bereitschaft, Fragebögen auszufüllen und zurückzuschicken. "Wir haben keine bösen Briefe bekommen", sagte Winkler. Ihre Behörde mache in ganz Europa eine Bestandsaufnahme, auch bei den Erziehungsministerien, wie z.B. die Empfehlungen zur Holocausterziehung in den Schulen umgesetzt werden.
    Zusammenarbeit
    Winkler sagt, dass die EUMC vor und nach ihren Berichten über antisemitische Vorfälle eine enge Zusammenarbeit mit jüdischen Organisationen und Forschern angestrebt habe, "um zu erfahren, wie Juden den Antisemitismus erfahren und erdulden". Die Arbeit der EUMC diene auch dazu, die Traumata der Juden zu berücksichtigen. Sie erwähnte eine enge Kooperation mit mehreren jüdischen Organisationen und Yehuda Bauer von der Jerusalemer Shoa-Gedenkstätte Yad Vashem. Bauer gelte als einer der bedeutendsten Forscher des Holocaust und habe einen wertvollen Beitrag zur Zusammenstellung der Definition des Antisemitismus geleistet. (APA) 

     
    1. ULRICH W. SAHM - Europa definiert Antisemitismus
      Jerusalem, 19.05.2005 - Der Möllemann-Friedmann Streit und die Hohmann-Äußerungen haben wie Martin Walsers vermeintliche "Antisemitismuskeule" ein Manko offenbart. Alle reden über den Antisemitismus, aber niemand weiß, was das ist. Vor allem die "Antisemiten" wissen, dass sie keine sind. 
      Und während in Deutschland die Antisemitismus-Debatte hohe Wellen schlug, veröffentlichte die EUMC in Wien, also jene Behörde, die im Auftrag der EU Daten über Vorfälle zu Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sammelt und analysiert, Reports über eine Zunahme antisemitischer Anschläge, vor allem in Frankreich. Doch europäische Bürokraten können nicht nach dem legendären Prinzip jenes Richters vorgehen, der gesagt hat: "Wenn ich ein entsprechendes Bild sehe, weiß ich, dass es Pornographie ist."
      Bei der Erfassung antisemitischer Daten, kann sich die EUMC nicht auf den "gesunden Menschenverstand" ihrer Mitarbeiter in den "Nationalen Koordinationsbüros" in 25 EU-Ländern verlassen, wenn es darum geht, einen antisemitischen Vorfall als solchen zu identifizieren. Kritik an Israel ist schließlich legitim. Wieso sollte ein gestandener Antizionist nicht behaupten dürfen, dass der "rassistische Staat" Israel kein Existenzrecht habe, weil er Palästinenser schände "wie die Nazis"?
      Nach monatelangen Debatten mit namhaften jüdischen und europäischen Experten und jüdischen Organisationen wurde Ende Januar eine "Arbeits-Definition von Antisemitismus" formuliert und seit März in den Koordinationsbüros in 25 EU-Ländern getestet.
      Auszüge aus der Liste wurden in der israelischen Zeitung Jedijot Achronot veröffentlicht. Der Sprecher der EUMC in Wien wollte eine Veröffentlichung dieses Arbeitspapiers verhindern, solange es keinen "Status" habe, also offiziell abgesegnet sei. Andrew Baker vom American Jewish Comittee (AJC) bestätigte schließlich diesem Korrespondenten, dass ihm das echte Papier vorliege. Die Veröffentlichung auf seiner Homepage
      http://usahm.de/Dokumente/DEFINITION18050.htm löste Wirbel aus, zumal die EUMC erneut um ihre Glaubwürdigkeit bangen musste, nachdem ihr der Vorwurf gemacht worden ist, einen "politisch nicht korrekten" Report über antisemitische Vorgänge in Frankreich unterschlagen zu haben, weil Moslems, selber rassistisch verfolgt, antisemitische Anschläge verübt hätten.
      Inzwischen meldete sich die Leiterin der EUMC, Beate Winkler, bei der KNA in Jerusalem und erklärte, dass sie die vorzeitige Veröffentlichung begrüße: "Wir sind auf unsere Arbeit konzentriert und wollen den Worten Taten folgen lassen. Wir werden die Antisemitismusdefinition nicht zurückziehen, sondern sie weiter testen und aufgrund der gesammelten Erfahrungen verfeinern." Die EUMC sei an einer öffentlichen Diskussion interessiert.
      Das Arbeitspapier soll bis November ausformuliert werden. Es erwähnt nicht nur "finstere Stereotypen und negative Charakterzüge" von Juden, wie sie der "klassische Antisemitismus" verbreitet. Auch Kritik an Israel wird als "antisemitisch" klassifiziert, etwa wenn jemand "Juden als Volk oder Israel als Staat bezichtigt, den Holocaust erfunden oder übertrieben zu haben". Antisemitisch sei es, Juden zu verdächtigen, Israel oder "mutmaßlichen jüdischen Prioritäten" loyaler zu sein, als den Nationen, in denen sie leben. Die Behauptung, dass Juden die Medien, Regierungen oder die Wirtschaft kontrollieren, seien ebenfalls typische antisemitische Aussagen. 
      Dem Arbeitspapier angefügte "praktische Beispiele" dürften aus Sicht der EU manchen Diskussionen in Deutschland ein Ende setzen: etwa ob gewisse Äußerungen von Politikern "antisemitisch" seien, oder doch "legitime Kritik an Israels Politik" darstellen. Hier einige "praktische Beispiele" aus dem EUMC-Papier:
      Antisemitisch ist:
      Dem jüdischen Volk das Recht auf Selbstbestimmung abzusprechen, etwa durch die Behauptung, der Staat Israel sei ein rassistisches Vorhaben.
      Die Anwendung eines doppelten Standards, indem an Israel Verhaltensansprüche gestellt werden, wie an keine andere demokratische Nation.
      Eine Charakterisierung Israels oder der Israelis unter Verwendung von Symbolen und Bildern des klassischen Antisemitismus wie dem Vorwurf, Juden hätten Jesus getötet oder Blutslegenden.
      Der Vergleich der heutigen Politik Israels mit der Politik der Nazis.
      Juden kollektiv für das Verhalten des Staates Israel verantwortlich zu machen.

    2. JUEDISCHE.AT - Swedish anti-Semite published in Austria - Definition of Anti-Semitism - From Karl Pfeifer in Austria
      A new working Definition of Anti-Semitism of European Monitoring Centre on Racism and Xenophobia of January 28, 2005 [1] provides a practical guide for identifying incidents, collecting data and supporting the implementation and enforcement of legislation dealing with anti-Semitism.
      Anti-Semitism is a certain perception of Jews, which may be expressed as hatred toward Jews.
      Rhetorical and physical manifestations of anti-Semitism are directed toward Jewish or non-Jewish individuals and / or their property, toward Jewish community institutions and religious facilities.
      In addition, such manifestations could also target the state of Israel, conceived as a Jewish collective....

    3. ORF - Wann Israel-Kritik antisemitisch ist
       Ein neues - unveröffentlichtes - Antisemitismus-Papier der EU sorgt für Aufsehen. Darin geht es um eine von EU-Experten formulierte Definition des Antisemitismus, die brisant ist, weil erstmals auch Ansichten über den Staat Israel als antisemitisch eingestuft werden und nicht mehr bloß als "legitime Kritik an der Politik Israels".

       
    4. ORF - Israel-Kritik: EU sucht Definition für Antisemitismus
       Der Vergleich israelischer Politik mit jener der Nazis, das Anlegen von Standards an Israel wie an keine andere demokratische Nation, die Infragestellung des Rechts auf Selbstbestimmung der Juden - all das sind häufig ins Treffen geführte "Argumente", wenn es um den Nahen Osten geht.

    5. IKG - Antisemitismusdebatte: EUMC will Worten Taten folgen lassen
      Winkler begrüßt Veröffentlichung umstrittener neuer Studie in den Medien - "Vorläufige Fassung" soll Diskussionsprozess fördern
      Jerusalem/Wien (APA) - "Wir sind auf unsere Arbeit konzentriert und wollen den Worten Taten folgen lassen.
       
    6. ULRICH W. SAHM - Antisemitismusdebatte: EUMC will Worten Taten folgen lassen
      Jerusalem, 19. Mai 2005 - "Wir sind auf unsere Arbeit konzentriert und wollen den Worten Taten folgen lassen. Wir werden unsere Arbeitsdefinition zum Antisemitismus weiter testen und aufgrund der gesammelten Erfahrungen weiter verfeinern", sagte Beate Winkler, Leiterin der Wiener Behörde EUMC in einem Gespräch mit dem apa-Korrespondenten in Jerusalem. Die EUMC ist beauftragt, in allen europäischen Ländern Daten über antisemitische, rassistische und fremdenfeindliche Vorfälle zu sammeln, analysieren und zu veröffentlichen. Die Arbeitsdefinition wurdezusammen  mit OSCE/ODIHR und Jüdischen Organisationen entwickelt.
      Winkler sagte, dass sie die Veröffentlichung der vorläufigen, noch nicht endgültigen Fassung der "Arbeits-Definition von Antisemitismus zur Datenerfassung"  mitsamt Beispielen begrüßt. Die EUMC sei an öffentlicher Diskussion und Glaubwürdigkeit interessiert, auch um in europäischen Institutionen "unsere wichtige Arbeit" durchsetzen zu können. Winkler wies darauf hin, dass es sich nicht um eine gesetzliche Definition handle.
      Die vorzeitig veröffentlichte "Arbeits-Definition von Antisemitismus" sei schon im März an alle Koordinationsbüros des EUMC in den 25 Mitgliedsstaaten der EU verschickt worden, um damit als "Leitfaden"
      Daten über antisemitische Vorfälle zu sammeln, "aber auch, um mit möglichst präzisen Definitionen verdeckten Antisemitismus auszumachen."
      Das Papier müsse getestet werden, um seine Machbarkeit zu prüfen. Die Wiener Behörde habe schon erste "positive Feedbacks" erhalten. Bis November sollen alle gesammelten Erfahrungen zusammengefasst und die Definition des Antisemitismus weiter verfeinert werden. "Da wir Daten zum Antisemitismus sammeln, benötigen wir auch klare einheitliche Kriterien und eine umsetzbare Definition des Antisemitismus."
      Das EUMC setzt sich auch ein für eine aktive Umsetzung seiner Empfehlungen für Bekämpfung des Antisemitismus, die in seinem Antisemitismus Bericht von 2004 formuliert worden sind. Das EUMC hat sich aktiv an alle Mitgliedstaaten und Organisationen gewandt und um Berücksichtigung der Empfehlungen gebeten. Mit allen Staaten der EU gebe es gute Zusammenarbeit und eine Bereitschaft, Fragebögen auszufüllen und zurückzuschicken. "Wir haben keine bösen Briefe bekommen", sagt Winkler.
      Ihre Behörde mache in ganz Europa eine Bestandaufnahme, auch bei den Erziehungsministerien, wie z.B. die Empfehlungen zur Holocausterziehung in den Schulen umgesetzt werden.
      Winkler sagt, dass die EUMC vor und nach ihren Berichten über antisemitische Vorfälle eine enge Zusammenarbeit mit jüdischen Organisationen und Forschern angestrebt habe, "um zu erfahren, wie Juden den Antisemitismus erfahren und erdulden". Die Arbeit der EUMC diene auch dazu, die Traumata der Juden zu berücksichtigen. Sie erwähnte eine enge Kooperation mit mehreren jüdischen Organisationen und Jehuda Bauer von der Jerusalemer Gedenkstätte Yad Vaschem. Bauer gilt als einer der bedeutendsten Forscher des Holocaust und habe einen wertvollen Beitrag zur Zusammenstellung der Definition des Antisemitismus geleistet.
       
       

  2.   
    AFP -
    US Former president Bill Clinton (L) speaks to Holocaust survivor and Nobel peace prize winner Elie Wiesel (2nd R) after attending the final session of the Nobel laureates conference in the ancient city of Petra, Jordan.(AFP/Khalil Mazraawi)  
     

     
  3.  MORGENPOST - Staatsbesuch - Polizistin der Eskorte schwer verletzt
    Bild aus der Morgenpost
    Kollegen helfen der verletzten Beamtin nach ihrem Sturz. Die 25jährige Frau erlitt einen offenen Beinbruch - Foto: rtr
    Während eines Polizeieinsatzes anläßlich des Besuches des israelischen Außenministers Silvan Shalom ist eine Polizeibeamtin durch einen Unfall schwer verletzt worden. Die 25jährige Polizeimeisterin gehört den so genannten Putzern an, einer Gruppe von Motorradfahrern des zentralen Verkehrsdienstes, die Fahrzeugkolonnen bei Staatsbesuchen und anderen Großveranstaltungen durch das Sperren von Kreuzungen und Einmündungen die Straße freiräumen.
    Gestern vormittag war die Wagenkolonne des Gastes nach einem Besuch des Mahnmals am Bahnhof Grunewald in Kreuzberg unterwegs. Gegen 11 Uhr stieß die 25jährige an der Wilhelmstraße/Ecke Puttkammerstraße mit einem Kollegen aus der Motorradstaffel zusammen. Sie stürzte und wurde von ihrem Motorrad teilweise begraben. Dabei erlitt die Beamtin einen offenen Beinbruch und mußte mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.
    Nachdem der israelische Außenminister von dem Vorfall erfuhr, ließ er der jungen Frau Blumen ans Krankenbett bringen und Genesungswünsche übersenden.  


    1.  Reuters -  A motorcycle police woman grimaces in pain after being injured in an accident while escorting the Israeli Foreign Minister Silvan Shalom's motorcade from the Holocaust memorial in Berlin May 19, 2005. Shalom immediately sent flowers to the injured officer in hospital, who sustained a broken leg in the accident. REUTERS/Moshe Milner/GPO  

       
    2.  Reuters - Israel's Foreign Minister Silvan Shalom walks between the Holocaust memorial in Berlin May 19, 2005. 
       
       

       Reuters - German police observe proceedings from a roof during a visit by Israel's Foreign Minister Silvan Shalom to the Holocaust memorial in Berlin May 19, 2005. REUTERS/Fabrizio Bensch  

       
       Reuters - Israel's Foreign Minister Silvan Shalom looks at pictures inside the Information Centre of the Holocaust memorial in Berlin May 19, 2005. To complement the Memorial, the architect has designed an underground Information Centre in the south eastern corner of the field of pillars. The centre consists of several rooms, some lit by natural light, and has a total exhibition area of around 800 square metres. It will provide the necessary background material on the victims commemorated here and on historic memorial sites. REUTERS/Wolfgang Kumm/Pool
       
       AP -Besuch der Holocaust-Gedenkstätte und «Gleis 17» - Treffen mit Schröder und Köhler (Bild 1)  

       
       Reuters - Israeli Foreign Minister Silvan Shalom, foreground, is accompanied by bodyguards as he walks through the slabs of the Holocaust memorial in Berlin, Thursday, May 19, 2005. The Memorial to the murdered Jews in Europe was created by U.S. architect Peter Eisenman and consists of 2,711 slabs through which visitors can wander. (AP Photo/Wolfgang Kumm, Pool)
       
       
    3.  Reuters - Israel's Foreign Minister Silvan Shalom (R) talks to Holocaust survivor Ruth Recknagel as they walk on the railway tracks at Gleis 17 (platform 17) holocaust memorial at a former cargo railway station in Berlin-Grunewald May 19, 2005. REUTERS/Fabrizio Bensch 

       

       Reuters - Israel's Foreign Minister Silvan Shalom (R) talks to Holocaust survivor Ruth Recknagel as they walk on the railway tracks at Gleis 17 (platform 17) Holocaust memorial at a former cargo railway station in Berlin-Grunewald May 19, 2005. REUTERS/Fabrizio Bensch

       

       Reuters - Israel's Foreign Minister Silvan Shalom (R) listens to Holocaust survivor Ruth Recknagel as they pause on the railway tracks at Gleis 17 (platform 17) holocaust memorial at a former cargo railway station in Berlin-Grunewald May 19, 2005. REUTERS/Fabrizio Bensch  

       

       Reuters - Israel's Foreign Minister Silvan Shalom gestures as he enters his limousine after visiting the Gleis 17 (platform 17) Holocaust memorial at a former cargo railway station in Berlin-Grunewald May 19, 2005. REUTERS/Fabrizio Bensch   

       

       AP -Der israelische Aussenminister Silvan Schalom, rechts, ...

       

       AP -Der israelische Aussenminister Silvan Schalom, Mitte, ...
       

       AP -Der israelische Aussenminister Silvan Schalom, rechts, ...
       

       AP - Der israelische Aussenminister Silvan Schalom, rechts, ...

    4.  
      NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Treffen zwischen Außenminister Shalom und Bundesaußenminister Fischer
      Außenminister Silvan Shalom hat sich gestern (18.5.) in Düsseldorf mit Bundesaußenminister Joschka Fischer getroffen. Außenminister Shalom hält sich zur Zeit zu einem dreitägigen Besuch in Deutschland auf. Anlass ist der 40. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland. Im Mittelpunkt der Gespräche stand das iranische Atomprogramm. Außenminister Shalom erläuterte die Position Israels. Der Außenminister sagte, die Zeit sei gekommen, die Angelegenheit vor den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN) zu bringen.
      Bundesaußenminister Fischer berichtete Außenminister Shalom, dass am 24. Mai ein Treffen zwischen den Außenministern der drei großen EU-Mitgliedstaaten Deutschland, Frankreich und Großbritannien (EU-3) und iranischen Vertretern geplant sei, noch vor der Konferenz der Internationalen Atomenergiebehörde (IARA) am 16. Juni. (Jerusalem, 18.5.) 
       
       


  4. NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Stiftung der Deutschen Wirtschaft sucht Förderer für Nahost-Seminar
    Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft für Qualifizierung und Kooperation e.V. (sdw) sucht Unternehmen, die in Israel tätig sind und das Seminar ‚Krieg im Heiligen Land - Der israelisch-arabische Konflikt in Geschichte, Gegenwart, Zukunft’ unterstützen möchten.
    Das dreitägige Seminar, das vom 14. bis 16.10.05 in Gelnhausen bei Frankfurt stattfindet, soll den Teilnehmern einen intensiven Einblick in die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Dimension des israelisch-arabischen Konflikts geben, auch um die Perspektiven für die Region zu verstehen. Dies geschieht durch eine interessante Mischung aus Vorträgen, Gruppenarbeiten und Diskussionen.
    Das Seminar wird veranstaltet von Stipendiaten der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw), einem von mehreren Begabtenförderwerke Deutschlands.
    Die Seminarteilnehmer setzen sich aus Stipendiaten der Grund- und Promotionsförderung der sdw zusammen. Die meisten von ihnen werden künftig im Wirtschaftsbereich tätig sein. Die Unternehmen erhalten die Möglichkeit der Mitgestaltung des Programms, z.B. durch eine Firmenpräsentation.
    Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) wurde 1994 von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) ins Leben gerufen. Das stiftungseigene Studienförderwerk Klaus Murmann fördert besonders qualifizierte und engagierte Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen und Hochschularten, die bereit sind, die deutsche Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Mit einem anspruchsvollen Förderprogramm möchte es unternehmerisches Denken und Handeln vermitteln und seine Stipendiaten auf verantwortungsvolle Positionen in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur vorbereiten. (Kontakt: Gerhard Gronauer, Tel. 06021-44810,
    http://www.sdw.org/)

     
  5. NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - 300 weitere historische Filme online im Steven Spielberg Jewish Film Archive
    300 neue Filme können seit dieser Woche auf der Internetseite des Steven Spielberg Jewish Film Archive der Hebräischen Universität Jerusalem angeschaut werden. Die Seite ist über den Link:
    http://www.spielbergfilmarchive.org.il/kv/index.html zugänglich. Mit dem Digitalisierungsprojekt (seit 2002) ist die umfangreiche Filmsammlung der Universität erstmals für die breite Öffentlichkeit zugänglich geworden.
    Zu den neuesten Filmen auf der Internetseite gehören die historischen wertvollen Streifen: „Work and Ceremony in Palestine“ (1926), aus dem Besitz von Gerard Yuness. Dessen Vater hatte den Film im Hinterhof seines Hauses in Tunesien versteckt, bevor er sich während des Zweiten Weltkrieges auf die Flucht nach Frankreich machte. Nach Kriegsende holte er den Film nach Frankreich. Der Film „Flight to Freedom” (1949) ist eine einzigartige Dokumentation über die jemenitische Einwanderungswelle nach Israel und enthält Szenen aus der Jüdischen Gemeinde in Jemen sowie Aufnahmen über die Wüstenwanderung der Einwanderer nach Israel.
    Insgesamt enthält das Spielberg Jewish Filme Archive heute 10.000 Filmtitel. Das Projekt wird durch den amerikanischen Freundeskreis der Hebräischen Universität in Los Angeles finanziell unterstützt. Die Filme sind für alle PC und Mac-Nutzer mit Internet Explorer 6, Media Player 7 oder Broadband/ADSL abspielbar. Die technische Realisierung leistete das israelische High-Tech-Unternehmen CastUp.
    (
    http://www.hunews.huji.ac.il/ger/articles.asp?cat=34)

     

  6. MORGENPOST - Berlin benennt Straße nach David Ben-Gurion
    In Berlin wird künftig eine Straße den Namen des israelischen Politikers David Ben-Gurion (1886-1973) tragen. Die offizielle Enthüllung der Straßenschilder am südlichen Teil der Entlastungsstraße erfolgt am 1. Juni. Die Zeremonie ist Programmbestandteil des mehrtägigen Deutschlandbesuchs des Präsidenten des Staates Israel, Moshe Katsav.
    Bereits im vorigen Jahr war der nördliche Abschnitt der Nord-Süd-Trasse durch den Tiergarten nach dem 1995 ermordeten israelischen Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin benannt worden.
    Dem Mitbegründer der sozialdemokratischen Partei und einstigen Verteidigungsminister Israels, Ben-Gurion, werden große Verdienste bei der Aussöhnung von Juden und Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg zugeschrieben. 
     

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TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der WESTLICHEN Presse  


  1. AKTUELL / THEMEN DES TAGES....     


    1. JCPA - Rewriting Germany's Nazi Past - A Society in Moral Decline
      Manfred Gerstenfeld. The German postwar governments have made great efforts to reeducate the population. In recent years, however, there are increasing signs of shifts in German attitudes toward rewriting its past. Some of these involve the sanitizing of history, while others are reflected in an increasing lack of sensitivity among society's elites as well as the mainstream toward the use of concepts and semantics from the Hitler period.

       
    2. IDEA Evangelische Nachrichtenagentur - Theo Lehmann: Kirche müßte sich von Fliege trennen
      ... Lehmann. Kritisch äußert sich Lehmann auch zur Nichtzulassung des jüdisch-christlichen Missionswerks Beit Sar Schalom (Berlin). ..

    3. taz - Ein Viertel der Deutschen will Schlussstrich
      ... So wissen 88 Prozent der befragten Österreicher und 77 Prozent der Deutschen, dass Auschwitz oder Treblinka Namen von Vernichtungslagern waren. ...

    4. WELT - "Wir sind Kämpfer für die Zukunft"
      Israels Außenminister Schalom besucht das Holocaust-Mahnmal in Berlin 
       


      1. Yahoo!  - Israelischer Außenminister mahnt bessere Bildung an
        Berlin (AP) Junge Menschen in Deutschland müssen nach Ansicht des israelischen Außenministers Silvan Schalom wieder vermehrt Wissen über den Holocaust vermittelt bekommen
         
      2. Yahoo! - Stilles Gedenken
        Berlin (ddp-bln). Neun Tage nach Eröffnung des Holocaust-Mahnmals in Berlin gilt für die Berliner Polizei wieder Sicherheitsstufe Eins an der Gedenkstätte: Der erste Staatsbesuch kommt - und es ist ausgerechnet der israelische Außenminister Silvan Shalom.

      3. Video  Reuters - Israelischer Außenminister besucht Mahnmal
        Als erster Staatsgast hat Israels Außenminister Silvan Shalom nach politischen Gesprächen in Berlin das Holocaust-Mahnmal in der Hauptstadt besichtigt.

         
      4. dpa/MORGENPOST - Gleis 17: Das Mahnmal ++ Kernelement ++ 1941-1945
        Das Mahnmal "Gleis 17" am Bahnhof Grunewald erinnert an die Deportationen jüdischer Bürger in Zügen der Deutschen Reichsbahn während des NS-Regimes. Der Erinnerungsort wurde 1998 eröffnet.
        Kernelement der Anlage sind 186 in den Bahnsteig-Schotter eingebettete Stahlgussobjekte, die chronologisch über das Datum der Transporte, die Anzahl der Deportierten, Berlin als Abfahrtsort und den Bestimmungsort informieren.
        Zwischen 1941 und 1945 wurden etwa 51 000 Berliner Juden deportiert. Die Transporte aus der Hauptstadt gingen zum größten Teil vom Bahnhof Grunewald, dem Anhalter Bahnhof und dem Güterbahnhof Moabit aus. dpa  


         
      5. Yahoo! - Schalom lobt deutsch-israelische Beziehungen
        Berlin (AP) Der israelische Außenminister Silvan Schalom hat die deutsch-israelischen Beziehungen positiv bewertet.  Israelischer Außenminister besucht Mahnmal

      6. h a a r e t z  - Israel and Germany, a 40-year friendship
        By Silvan Shalom and Joschka Fischer
        This week, Israel and Germany are marking the 40th anniversary of the establishment of diplomatic relations between the two countries. Israel-German relations have a unique character: influenced both by the Holocaust but also by the experience that was gained shaping a common present and future despite that terrible crisis and disaster.

    5. THE JERUSALEM POST - Diaspora Jews launch campaign against academic boycott
      A Diaspora grassroots movement organized by graduates of a Jewish Agency-run Israel Ambassadors program have already gathered close to 41,000 signatures of people calling to rescind an academic boycott against two Israeli universities.  
       


      1. h a a r e t z - ADL's boss threatens boycott of UK academe
        By Yair Sheleg. The Anti-Defamation League is considering launching a counter academic boycott against British academia if Britain's Association of Union Teachers (AUT) fails to cancel its boycott of Bar-Ilan and Haifa universities, ADL National Director Abraham Foxman told Haaretz.

      2. Die Zeit - Briten, stoppt den Israel-Boykott!
        ... Israel hingegen ist zu 80 Prozent jüdisch und räumt seiner arabischen Minderheit volle staatsbürgerliche Rechte ein -- einschließlich des Rechts zu ... 
         

  • h a a r e t z  - Germany to pay Shoah restitution to N. African survivors
    By Amiram Barkat. Jews who were incarcerated for at least six months in certain labor camps in Hungary, Tunisia, Morocco, and Algeria during World War II are now eligible to receive pension payments, the German government decided yesterday after holding negotiations with the Conference on Jewish Material Claims Against Germany, also known as the claims conference.

  • islam.de - Politik verharmlost systematisch Neonaziterror in Deutschland - Bericht
    Rechtsextremistische Gewalttaten nehmen zu - Zum Verfassungsschutzbericht
    Die Zahl der Rechtsextremisten steigt in Deutschland und eine Entwarnung ist hierbei nicht zu geben. Dies ist sicherlich einer der wichtigsten Erkenntnisse des neuesten Verfassungsschutzberichtes, welcher von Innenminister Schily vorgestern vorgestellt wurde.

  • IKG - Jüdische Organisation besorgt über Unwissen vieler Deutscher
    Geringe Sympathiewerte für Juden "bedenkliches Signal"
    Berlin (APA/AP) - Die Leiterin des Berliner Büros des American Jewish Committee, Deidre Berger, hat die zunehmende Unkenntnis der Deutschen über den Holocaust als "Besorgnis erregend und enttäuschend" bezeichnet.


    1. IKG - Deutscher Lehrerverband: Schüler mit Holocaust nicht "überfüttern"
      KZ-Besuche sollen Bereitschaft fördern, sich in Lage der Juden während NS-Zeit zu versetzen
      Berlin (APA/dpa) - Der Vorsitzende des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, hat davor gewarnt, Schüler mit dem Thema Holocaust zu überfordern.

  • Berliner Morgenpost - Empörung über Nazi-Vergleich
    Von Ingo Rössling. Mit einem Nazi-Vergleich hat der Sprecher der Grünen Jugend Berlin, Stefan Ziller, in Marzahn-Hellersdorf Empörung ausgelöst

  • Rundfunk Berlin-Brandenburg - Brandenburg: Entscheidung über Doppel-Etat
    ... Damit sollen Gedenkstätten wie frühere Konzentrationslager und der Soldatenfriedhof in Halbe (Dahme-Spreewald) vor rechtsextremen Aufmärschen geschützt ... 

     
  • Der Standard - "Nazi-Wurm" lädt neue "Munition"
    Am kommenden Montag, dem 23. Mai 2005, wird das Trojanische Pferd "Sober.P" abermals versuchen, neue Programmteile aus dem Internet nachzuladen. ...
     
     
    1. Bild 1 - BSI warnt vor bevorstehendem Trojaner-Angriff
      PRESSETEXT.DE  - vor 1 Stunde, 28 Minuten
       
       


  • ZUM THEMA "ANTISEMITISMUS"...  


    1. inforiot - Landtag gegen Antisemitismus
      (epd, MAZ)POTSDAM Zum 40-jährigen Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland will der Landtag heute zum Engagement gegen Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit aufrufen. "Niemals werden wir dulden, dass für Juden und ihre Einrichtungen ein erhebliches Gefahrenrisiko besteht, dass Synagogen oder Friedhöfe geschändet werden", heißt es in der geplanten Erklärung, die gestern verbreitet wurde.

       
    2. typoskript - Unschuld und Abwehr  - Über einen Antisemitismusstreit in der Hans-Böckler-Stiftung
      Von Matthias Küntzel. 13. Mai 2005
      Eine öffentliche Auseinandersetzung bei der gewerkschaftsnahen Stiftung über Antisemitismus im eigenen Haus ist nicht erwünscht.

    3. TachlesSchönwetterkommissionen
      Editorial von Yves Kugelmann
      ... Irgendwelche unbedarften Judenfunktionäre mit irgendeiner Alibikommission gegen Antisemitismus, die sich in die endlose Reihe von Schlechtwetterkommissionen ... 

    4. TurkishPress.com - C.O.E. Condemns Islamophobia And Anti-semitism
      WARSAW (AA) - Heads of state & government of member-states to the Council of Europe (COE) condemned Islamophobia and anti-Semitism, and called on establishment of a mechanism to promote non-discrimination. 

    5. TurkishPress.com - Erdogan On Xenophobia, Racism And Anti-semitism
      WARSAW (AA) - Turkish Premier Recep Tayyip Erdogan has indicated today (Monday) that xenophobia, racism, anti-Semitism, pre-conceived notions against certain religions and IDs, as well as followers of radical religious ideas always exist. 

    6. The Herald-Sun - Fire Burns Down Synagogue in Russia
      A fire roared through a synagogue in a Moscow suburb early Tuesday, burning down much of the wooden structure in an incident that Jewish leaders blamed on anti-Semitism. 

       
    7. Guardian - NUS launches anti-semitism inquiry
      The National Union of Students has launched an independent inquiry into allegations of anti-semitism at its conference last month. 
       


  • ZUM THEMA "RECHTE GEWALT / RECHTSEXTREMISMUS, RASSISMUS UND FREMDENFEINDLICHKEIT"....   

     

    1. Spiegel Online - SÄCHSISCHE NPD-FRAKTION Mercedes' schwierigster Kunde
      Seit die NPD-Fraktion in Sachsen zwei Mercedes-Limousinen geleast hat, wird ihr Chef Holger Apfel von sozial bewegten Parteigenossen als Bonze beschimpft. ... 

       
    2. sz-online - Warnung vor Hysterie im Umgang mit der NPD
      Dresden. Der sächsische Politikwissenschaftler Eckard Jesse hat vor Hysterie im Umgang mit der rechtsextremen NPD gewarnt. „Wir ... 

       
    3. IKG - Fußball: Rassistische Akte in Frankreichs Stadien verdoppelt
      20 in vier Monaten laut Studie des Verfassungsschutzes - Menschenrechtsorganisation LICRA registrierte höhere Daten
      Paris (APA) - In den französischen Fußballstadien sind in den ersten vier Monaten des Jahres knapp 20 rassistische Zwischenfälle verzeichnet worden, während es 2004 in derselben Zeitspanne die Hälfte gewesen war.
       
    4. Yahoo! - NPD lässt Parteizeitung in Polen drucken
      Dresden (AP) Die rechtsextreme NPD lässt ihre Parteizeitung «Deutsche Stimme» in Polen drucken. Der sächsische NPD-Fraktionsgeschäftsführer Peter Marx bestätigte am Mittwoch eine entsprechende Meldung der «Dresdner Neuesten Nachrichten» und erklärte, Druckereien in Deutschland weigerten sich, das Blatt herzustellen.  
       


      1. taz - "Niemiecki Glos" drukowany w Polsce
        ... Stimme wurde nicht von deutscher Hand in Sachsen gedruckt, sondern im polnischen Jelenia Góra, dem früheren Hirschberg - obwohl die Rechtsextremen auch in ...

    5. Wiesbadener Kurier - Mit Provokationen im Landtag will die rechtsextreme NPD punkten
      ... Denn nach dem mageren Abschneiden im Februar bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein (1,9 Prozent) schienen die Rechtsextremen nach ihrem Erfolg bei der ...  
       


      1. Yahoo! - Sächsische NPD bekam nicht alle Fraktionsstimmen zusammen
        Dresden (AP) Die rechtsextremistische NPD-Landtagsfraktion hat im sächsischen Landtag erstmals nicht alle Stimmen ihrer insgesamt zwölf Abgeordneten zusammen bekommen.

      2. IKG - Sachsen: NPD-Kandidat scheitert zwei Mal bei Wahl für U-Ausschuss
        Rechtsextreme erhielten aber zwei Stimmen mehr als sie Abgeordneten im Landtag haben
        Dresden (APA/dpa) - Die rechtsextreme NPD im Landtag des deutschen Bundeslands Sachsen ist am Mittwoch bei der Wahl für die Besetzung des Untersuchungsausschusses zur sächsischen Landesbank gleich doppelt gescheitert.
         

    6. Netzeitung - Ausschreitungen in der Athener Innenstadt
      Im Anschluss an eine Demonstration gegen Fremdenfeindlichkeit ist es in Athen zu Tumulten gekommen. Einzelne Protestierer legten sich mit der Polizei an. ...

    7. taz -Nicht ihr Revier
      Nur wenn Rechtsextremisten Erfolg haben, gilt das als eine interessante Geschichte. Warum eigentlich?
      Ein Besuch im Ruhrgebiet, wo die NPD seit vierzig Jahren vergeblich versucht, einen Fuß auf den Boden zu bekommen

       
    8. Miami Herald - Computer virus spews right-wing spam
      A computer virus spewed neo-Nazi-tinged spam in English and German into inboxes over the weekend. The virus, first spotted on Thursday, sends out a blast of e-mail to addresses found on infected PCs. 

    9. Forward - Neo-Nazi Brotherhoods Gain Influence
      BERLIN b Less than 24 hours had passed since Thorsten Heise and his fellow neo-Nazis were forced to call off their planned show of force here last week.

    10. Bloomberg.com - German Government Expresses Concern Over Rise in NPD Membership
      May 17 (Bloomberg) -- The German government is concerned by the growth in membership of the National Democratic Party, which holds beliefs close to those of the Nazis under Adolf Hitler, Interior Minister Otto Schily said.

    11. BBC News - German far right unites for polls
      A German far-right alliance is emerging to fight federal elections next year, Tristana Moore reports from Berlin.

    12. New York Post - NAZI THREATS ON QNS. CARS
      NAZI THREATS ON QNS. CARS May 19, 2005 -- Many Flushing residents were shocked to find Nazi racial threats and swastikas scrawled on their cars yesterday.

       

  • ZUM THEMA "ISLAMISMUS"...   


    1. Spiegel online - Bekritzelter Koran
      US-Muslime fordern Entschuldigung von Amazon
      In den USA wird schon wieder über den Umgang mit dem Koran gestritten: Eine US-Studentin sagt, ihr sei von Amazon.com eine Ausgabe der heiligen islamischen Schrift geschickt worden, in die eine Hass-Botschaft gekritzelt gewesen sei. Muslim-Gruppen verlangen eine öffentliche Reueerklärung vom Internet-Einzelhändler.

    2. Turks.US - Turkey's Erdogan: Anti-Islam Like a Disease
      One out of four countries participating in the 3rd European Council summit; Turkey emphasized on growing Islam antagonism following the September 11 attacks.
       
    3. FPM - The Real Lesson of Newsweekgate - Robert Spencer
      17 people have been killed and hundreds wounded in riots by Muslims since Newsweek published its since retracted story about an American interrogator flushing a Koran down the toilet at Guantanamo Bay. The gorilla in the living room that no one wants to notice regarding this story is that flushing a Koran down the toilet should not be grounds to commit murder. No one says anything whatsoever about a culture that condones - celebrates - wanton murder of innocent people, mayhem, and destruction in response to the alleged and unproven destruction of a book.
          To kill people thousands of miles away who had nothing to do with the act, and to fulminate with threats and murder against the entire Western world, all because of this alleged act, is not just disproportionate. It is not just excessive. It is mad. And every decent person in the world ought to have the courage to stand up and say that it is mad. The writer is director of Jihad Watch. (FrontPageMagazine.com) 
       

  • ZUM THEMA "HOLOCAUST, 2. WELTKRIEG, ERINNERUNG & MEHR"....  


    1. Yahoo! - Rosh hält an Besuch von KZ-Gedenkstätte Belzec fest
      Berlin (AFP) - Die Initiatorin des Holocaust-Mahnmals in Berlin, Lea Rosh, hält an ihrem geplanten Besuch der polnischen KZ-Gedenkstätte Belzec fest, um dort den Zahn eines anonymen Holocaust-Opfers zu bestatten.

    2. Reuters - German Pope condemns Nazi genocide of Jews
      Pope Benedict, in his first major address about the Nazi era in his native Germany, on Thursday condemned "the genocide of the Jews," and said humanity must never be allowed to forget or repeat such atrocious crimes. 

    3. ContactMusic - UK HISTORIAN: SPIELBERG 'GLORIFIES' NAZI REGIME
      Director STEVEN SPIELBERG has been accused of glamourising the Nazi regime in his movies, by a prominent British historian. ANTONY BEEVOR describes Spielberg's SCHINDLER'S LIST and other films tackling Hitler's regime as "cinematic pornography" that actually encourage neo-Nazism. 

    4. Dallas Morning News - Germans still atoning for past horrors
      BERLIN b Six decades apparently are not enough to erase the scars left on Germany by World War II, the Holocaust and the start of the Cold War.Having just marked the 60th anniversary of their nation's defeat in World War II, Germans of all ages are still coming to grips with what they regard as an ongoing responsibility, if not shame, for the deaths of 6 million Jews and the destruction of

       
    5. Vorarlberg Online - Ehrung für österreichische NS-Opfer
      In einer kaum beachteten Hinrichtungsstätte in der Nähe von Berlin wurden in den letzten Kriegsjahren 84 Österreicher von NS-Schergen aus politischen ...

    6. WELT - Besucherandrang im Dokumentationszentrum
      Nürnberger Reichsparteitagsgelände ist ein Lernort deutscher Geschichte

    7. The Jewish Week - The Bitburg Showdown, 20 Years Later
      Gil Troy.  Amid the VE Day 60th anniversary festivities and the diplomatic controversy surrounding George W. Bush’s Russian visit, it is worth remembering the Bitburg brouhaha that erupted 20 years ago. As Ronald Reagan, fresh from his 1984 “Morning in America” re-election victory, prepared to visit Europe to mark 40 years since Germany’s defeat, he triggered an intercontinental crisis.

    8. Mitteldeutsche Zeitung - Gedenksteine in Halle erinnern an ermordete Juden
      ... Neue Erkenntnisse verspricht sich der Verein von einer jüngst freigeschalteten Datenbank der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem. ...

    9. haGalil  - Die wirkliche Befreiung
      ... die nationalstaatlichen Grenzen hinweg ein globales Gedächtnis konstituiert, transnational ausgeprägt in der Erinnerung an Holocaust, Völkermord, Sklaverei ... 

    10. JPOST - Spielberg internet archive now has over 300 films 
      Cinema fans and researchers can now view more than 300 films on the Hebrew University's internet site containing the Steven Spielberg Jewish Film Archive. 
       
    11. Boston Globe - Court upholds $22.5m for Holocaust author
      A state appeals court yesterday upheld a $22.5 million award to a Massachusetts woman who sued the publisher of her memoir about surviving the Holocaust with the help of a pack of wolves that gave her food and protection.

       

  • ZUM THEMA "ÖSTERREICH"....  


    1. IKG - Klimt-Bilder - Altmann: Glücklich über friedlichen Weg zur Lösung
      89-jährige Bloch-Bauer-Nichte: Österreich hätte sich Rechtsstreit vor Gerichten ersparen können 

    2. jesus.ch -  Ist die SVP für "gute Christen nicht wählbar"?
      ... will seine Aussagen nicht zurücknehmen Die Flüchtlings-, Asyl- und Ausländerpolitik der SVP sei von einer "absoluten Fremdenfeindlichkeit" und deshalb ... 

    3. Monterey County Herald - Austria to arbitrate stolen Nazi art case
      LOS ANGELES - A woman seeking the return of nearly $200 million worth of paintings stolen from her family after the Nazis invaded Austria agreed to arbitration with the Austrian government, her lawyer said Wednesday. 

    4. AP - Woman Agrees to Talks Over Nazi-Looted Art
      A woman seeking the return of nearly $200 million worth of paintings stolen from her family after the Nazi invasion of Austria has agreed to arbitration with the Austrian government, her lawyer said Wednesday. 
       

    5. IKG - Grazer Schüler zu Feliferhof-Massaker 1945: Bäume gegen das Vergessen
      Fünf Gymnasien beschäftigten sich mit dem Gedenken an das Morden der letzten Kriegstage
      Graz (APA) - Der Gedenktag an das Massaker vom Grazer Schießplatz Feliferhof in den letzten Kriegsmonaten und -tagen 1945 erfuhr in diesem Jahr eine besondere Gestaltung.


  • VERSCHIEDENES....     


    1. FrontPageMagazine.com - UCLA's Anti-Israel Moonbat
      By Steven Plaut. Back in February of 2003, Edward Said came to Los Angeles from the Columbia Madrassa and addressed an audience at UCLA in a speech hailed by the usual California Islamic pro-terror lobbyists. After the speech, a leftist rabbi from the Hillel at UCLA addressed Arab students at UCLA and suggested to them that they pursue peace by recognizing Israel’s right to exist. Rabbi Chaim Seidler-Feller claimed that Said’s figures in his speech were wrong and then told Arab students they must recognize the state of Israel and Jewish people before he could talk to them. 

    2. NEWS.com.au - Elvis Presley - the Nazi
      Almost 28 years after his death, fans of the King of Rock, Elvis Presley, can now see their icon in a radically different light; that as a Nazi. The legend is seen wearing a Nazi cap and giving a Nazi salute in some pictures taken from a grainy half-hour home cine film.

    3. Tennessean - 5 men say they vandalized store, sheriff says
      Five young men charged with vandalizing a Mexican store told Blount County authorities that they broke windows and painted Nazi symbols on the building.

    4. THE JERUSALEM POST -  Snap Judgment: The challenge for AIPAC
      Calev Ben-David, "Following a deeply ingrained pattern of Diaspora living, some of the leaders of the American Jewish community exercised their influence by means of a 'shtadlan' [court Jew], the traditional intermediary who had sought the favor of the ruling powers in Europe... I believed that the Israeli Embassy should assume the principal role of handling Israel's affairs at all political levels, and that it was entitled to avail itself of the help of Jews and non-Jews alike as it saw fit."
      So wrote Yitzhak Rabin in his memoirs concerning his period as Israel's ambassador to the United States from 1968-73.

    5. Hagalil - Auszeichnung für Kurt Julius Goldstein
      Am 18. Mai 2005 teilte das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin mit, dass der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit im Auftrag des Bundespräsidenten das "Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland" am 20. Mai 2005 an Kurt Julius Goldstein überreicht.
       

    6. tachles - Unbequeme Fragen an staatliche Stellen
      Bei ihren Versuchen, eine umstrittene Verfügung aus dem Jahre 1938 zu annullieren, stossen argentinische Forscher, jüdische Organisationen und weite Teile der kulturellen Elite auf ablehnende bis zögernde Reaktionen beim offiziellen Argentinien.

    7. junge Welt - Hetzer und Gehetzte
      Die türkische Tageszeitung Hürriyet leugnet den Genozid an den Armeniern. Wird sie dafür kritisiert, geht ihr das zu weit – eine kleine Presse-Posse

    8. netzeitung -  «Wir wollen das Schröder-Regime stürzen»
      Martin Sonneborn, «Titanic»- Chefredakteur sowie Vorsitzender und Chefideologe der «Partei», greift bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen nach der Macht in Deutschland. Der Netzeitung sagte er, wie er das hinbekommen will.
       
         
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    TEIL 4 - eMails, Leserbriefe, Artikel & ATTACHMENTS (gemäß Inhaltsangabe)...  
    - ACHTUNG: IN DIESEM ABSCHNITT KOMMEN UNSERE LESER ZU WORT. DIE HIER VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE REPRÄSENTIEREN NICHT UNBEDINGT DIE MEINUNGEN DER REDAKTION, ODER DER RESTLICHEN MITGLIEDER DER HONESTLY-CONCERNED MAILINGLISTE... 


    1. Antisemitische Schmierereien & Stupa-Wahl FH Frankfurt
      From: Steve Kothe
      Sent: Friday, May 20, 2005 1:48 PM

         

      Hallo,
      im Anhang habe ich Euch ein paar Bilder der Schmierereien, die es an der Fachhochschule Frankfurt gibt, mitgesendet. Nach mehrmaligen Drängen des AStA, dass diese Schmierereien von der Hochschulleitung umgehend zu beseitigen seien, soll dies die Tage tatsächlich geschehen. Ansonsten werden wir Anzeige gegen Unbekannt erstatten. Allerdings ist auch zu erwarten, dass antisemitische Schmierereien und Beschimpfungen die Wochen sogar noch vermehrt auftreten werden, da Ende Juni Wahlen zum Studierendenparlament angesetzt sind. Schon bei den letzten Wahlen kursierten Parolen wie der "Juden-AStA" habe zu verschwinden und einzelne AStA-Referenten wurden auch bedroht, dass man ihnen es noch zeigen würde. Überrumpelt vom Ausbruch solchen Hasses, sahen wir uns damals nicht in der Lage angemessen darauf zu reagieren. Dies soll nicht noch einmal geschehen, auch wenn wir es diesmal nicht verhindern können sollten, dass der AStA von einer Koalition von Linken und Islamisten übernommen werden sollte. Die erste Bitte an Euch
      wäre: Falls Ihr halbwegs vertrauenswürdige StudentInnen an der FH Frankfurt kennt, die eine unserer beiden Listen zur Stupa-Wahl mit ihrem Namen unterstützen würden, dann stellt bitte umgehend einen Kontakt zu mir her, da eigentlich bis kommenden Montag Mittag 12.00 Uhr Abgabeschluß für Listen ist und sich gezeigt hat, je größer die Listen sind, je eher werden sie von Studenten gewählt. Es scheinen zudem mehrere gegnerische Listen anzutreten, die sich anscheinend nicht über mangelnden Zulauf beklagen können schließlich geht es gegen die "Rassisten, Faschisten, Kriegstreiber, Konservativen, Zionisten..." im AStA (alles Begriffe die so im Zusammenhang mit dem AStA und einzelnen AStA-Referenten bereits gefallen sind). Dabei haben die meisten gegnerischen Kanditaten offensichtlich keinerlei Ahnung von studentischer Hochschulpolitik. Ich kann interessierten Studenten, die uns unterstützen würden, auch Unterstützerformulare am Wochenende faxen oder mailen und Montag Vormittag persönlich im AStA sein. Meine Handy-Nummer für
      Nachfragen: 0175/4291737. Es wird die kommenden Wochen hoffentlich noch einen ausführlicheren Text zu den Verhältnissen an der FH Frankfurt geben.
      Eure Unterstützung wäre Willkommen!
      LG,
      Steve Kothe

       
    2. VON MEINEM FREUND, RABBINER JEREMY ROSEN, AUS LONDON..... USA Whimps
      I must apologize. For over four years now I have been haranguing you all about how awful the intellectual and political climate in Britain and Europe have become for Jews and I have contrasted it with the United States. I remember saying such things as ‘They wouldn’t get away with something like that in the USA,’ or ‘American Jews would never allow such things to happen,’ and other expressions of confidence that our USA cousins (or brothers and sisters) were less cringingly apologetic appeasers and ‘Ma Yofis’ Jews than we are. ‘Ma Yofis’, by the way, is the Yiddish equivalent of ‘I’m alright, Jack.’ But now I have to eat my words.
      Louis Farrakhan is known, amongst other things, as a rabid and crude anti-Semite. It is true he also anti- White, Catholic, Chinese, Mexican, Uzbeki, Japanese, and probably Falkland Islanders too. Yes, he is an amateur violinist who plays Mendelssohn’s ’s violin concerto passably with an angelic look on his face (but then so did lots of Nazis). And one might even give him some credit for trying to give hopeless, criminal and despairing Blacks a sense of pride. But, sadly, he does so by encouraging them to hate other people. Here is a selection of Farrakhanisms I have lifted from an article by American journalist, Don Feder:
      In a February 27, 2005 speech in Chicago, the Nation of Islam leader proclaimed: ‘Listen, Jewish people don’t have no hands that are free of the blood of us (Blacks) (sic.). They owned slave ships. They bought and sold us. They raped and robbed us.’
      In 1995 and 1998, at the same venue, Farrakhan disclosed that besides running the trans-Atlantic slave trade, Jews also financed the Holocaust. ("German Jews financed Hitler right here in America.")
      ‘The war in Iraq is not your war; that’s Israel’s war… The rudder that is turning America is not your elected officials; it’s that small, influential group of (Jewish) neo-conservatives that are using America’s power to destroy the enemies of Israel.’
      ‘You Jews are wicked deceivers of the American people. You have sucked their blood. You are not real Jews (who everyone knows were Black) You are the synagogue of Satan, and you have wrapped your tentacles around the US government, and you are deceiving and sending this nation to hell… But if you choose to crucify me (subtle reference to the deicide charge), know that Allah will crucify you.’ 
      Notorious anti-Semitic tracts--like ‘The Jews and Their Lies’, ‘The Secret Relationship Between Blacks and Jews’ (purporting to ‘document’ Jewish control of the slave trade) and, that favourite of Aryan Nation-types and holy warriors alike, ‘The Protocols of the Learned Elders of Zion’–are always on sale at Farrakhan events, as they were at the 1995 March.
      ‘White people are potential humans…they haven’t evolved yet.’ 
      Now this loveable, sweet man is planning a Million More March (scheduled for October 14-15, 2005, in Washington, D.C.). The event will mark the 10th anniversary of Farrakhan’s so-called Million Man March of 1995 (most estimates put it as far, far fewer by a mile). And if he were alone in organizing it that would be grounds enough for concern. 
      But he has co-opted as co-organizer another sweet, lovable and entirely harmless man, Malik Zulu Shabazz, leader of the anti-Semitic and racist New Black Panther Party. At a 2002 protest in front of the B’nai B’rith building in Washington DC, Zulu Shabazz told the mob: ‘Kill every goddamn Zionist in Israel. Goddamn little babies. Goddamn old ladies. Blow up Zionist supermarkets!’ 
      Now, you might argue that free societies should allow deluded fanatics to spew their hatred unimpeded. After all, Britain has been allowing it for a very long time though, even Britain balked at allowing Farrakhan in. So my gripe is not that a couple of hundred thousand Blacks will gather to excoriate Jews as slavers (conveniently forgetting of course that far more Muslims were involved in the slave trade and, indeed,  still are today, and that most Black African slaves were rounded up and sold by Black Chieftains and middlemen anxious to make a buck or two--not that that in any way excuses the catastrophic inhuman disaster the trade was). 
      What worries me almost as much is that Bill Clinton is on board, both supporting the event and planning to speak at it. This is the loveable Bill who gets Anglo Jewish women swooning in their thousands at JIA events. In an exclusive interview with the Amsterdam News, a Black newspaper published in New York City (and posted on its websiteon May 4th), Clinton calls the Farrakhan project ‘a very positive idea.’ Elaborating, the ex-President explains, ‘Jesse (Jackson) and Mr. Farrakhan and Rev. Sharpton probably have some internal domestic differences, but they’ve agreed on’ the rally’s importance. Clinton also retroactively endorsed the 1995 event, explaining that Farrakhan and friends, ‘were basically standing up for the dignity of the family and asking African American men and fathers to be more responsible.’ Moreover, ‘it was totally non-violent and got a big participation….’
      But if that were not enough the so-called Anti-Defamation League, supposedly the guardian of tolerance, with a Holocaust survivor director who is never backward in coming forward to hog the limelight and milk the publicity mill for all it’s worth, is saying virtually nothing and doing nothing.
      On the ADL’s homepage (www.adl.org) you’ll find a statement posted on May 2nd confessing that the group is ‘saddened and disheartened’ by the involvement of prominent Black leaders in the Farrakhan/Shabazz event. It plaintively inquires, ‘When will someone in the African-American community stand up and say that the Million Man March has a positive message, but the pied piper is a racist and an anti-Semite?’  But action? Don’t see any. Protests? Not heard any. Neither from the ADL nor any other major Jewish organisation.
      Coming after a year of several examples of American academic institutions making life uncomfortable for Jewish students, holding one-sided anti-Israel conferences and, in the case of Columbia University, a total whitewash of concerns that to be pro-Israel singles you out for humiliation and marginalization, I wonder if, for a change, the English disease hasn’t began to affect the USA.
      Shabbat Shalom
      Jeremy


    3. HAGALIL - PEN-Zentrum besorgt um haGalil: Was passiert im BMFSFJ?
      Eine PRESSEERKLÄRUNG DES EXIL-PEN - PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland
      Das PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland äußert sich besorgt um die Existenz der Webseite „Hagalil“, der einzigen europäischen Webseite, die ausführlich und zuverlässig über alle das Judentum betreffende Fragen informiert.
      Diese Seite stellt eine wichtige Gegenkraft im Internet zu der seit langem zu beobachtenden Offensive rechtsradikaler und antisemitischer Kräfte, insbesondere auch aus Deutschland, dar.
      Die Existenzgefährdung ergibt sich daraus, dass die bisher gewährte Unterstützung der deutschen Bundesregierung eingestellt wurde, nachdem sich Differenzen zwischen Hagalil und einem Trägerverein nicht überbrücken ließen.
      Es erscheint uns problematisch, wenn die Konsequenz eine faktisch erzwungene Einstellung der aufklärerischen Arbeit von Hagalil, insbesondere unter jungen Menschen, wäre.
      Wir appellieren deshalb an alle Interessierten und Verantwortlichen, eine Einigung zwischen dem zuständigen deutschen Ministerium (Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, BMFSFJ) und Hagalil zu ermöglichen.
      Sollte es hilfreich sein, wäre das PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland bereit, die Trägerschaft für diese Förderung zu übernehmen.
      Der Vorstand des P.E.N. Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland
      Günter Kunert, Chaim Noll, Fred Viebahn, Hans-Christian Oeser, Peter Finkelgruen
      Das P.E.N. Ze


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    Jul 17, 2005
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    Jul 21, 2005
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    Jul 27, 2005
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    Jul 28, 2005
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    Aug 18, 2005
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    Aug 19, 2005
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    Aug 26, 2005
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    <http://www.come-magazin.com/PBundestag/Informationen.html> _____ <http://www.honestly-concerned.org/> I N H A L T S A N G A B E 1. TEIL 1 - Kurzkommentare &...
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    Sep 1, 2005
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    <http://www.projekt-bundestagswahl.de> _____ <http://www.honestly-concerned.org/> I N H A L T S A N G A B E 1. TEIL 1 - Kurzkommentare & Kurzmeldungen 2. TEIL...
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    Sep 2, 2005
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    Nov 26, 2005
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    Dec 2, 2005
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    E R I N N E R U N G - H E U T E ZU G E W I N N E N . . . Unter den Antworten auf nachfolgende Frage, verlosen wir, dank der Unterstützung durch die...
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    Dec 15, 2005
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    Dec 29, 2005
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    <http://www.123greetings.com/events/new_year/fireworks/fire14.html> Wishing You A Happy New Year ! A simple but elegant New Year fireworks ecard for all....
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    Dec 30, 2005
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