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"NAHOSTKONFLIKT" - Danke an Christian M. für die Zusammenstellung   Message List  
Reply Message #803 of 3505 |
"NAHOSTKONFLIKT" - Danke an Christian M. für die Zusammenstellung dieses Mails...

EIN DRINGENDER AUFRUF AN UNSERE LESER DEM BEISPIEL EINIGER WENIGER ZU FOLGEN....
Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen. Wir haben derzeit keine größeren Sponsoren, die unsere Mailings finanziell unterstützen. Wir alle erbringen unsere Leistungen ehrenamtlich ohne Ersatz von Kosten oder Aufwendungen. Wir sind komplett auf uns selbst angewiesen, d.h. auf Euch - auf unsere Leser und Freunde. Somit sind wir für jede Hilfe dankbar. Für Eure großzügige Unterstützung sind wir dankbar..... 
Hier die 
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I N H A L T S A N G A B E


HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...

Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über die Geschehnisse in Nahost zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!


  1. ULRICH W. SAHM - Giftige erste Kommentare in Israels Medien
    Jerusalem, 19. April 2005 - "Wir haben einen Papst", zitierte der Nachrichtensprecher Chaim Javin das "Habemus Papam" und korrigierte sich sofort: "Nein, es muss natürlich heißen, Sie haben einen neuen Papst."
    Der Minister Jakov Herzog reagierte vorsichtig und sagte zu Ratzinger nur: "Der Mann ist nicht bekannt für besondere Beziehungen zum Judentum." Er schlug aber vor, "abzuwarten".
    Israelische Reporter reagierten sehr giftig auf die Wahl des Deutschen zum neuen Papst. Ratzinger sei ein Hitlerjunge gewesen, obgleich seine Familie eher dafür bekannt gewesen sei, gegen Hitler zu sein. Ratzinger war auch in der Wehrmacht, obgleich er das immer dementiert hatte, sagte der Auslandschef des israelischen Fernsehens. Ratzinger wurde als "extrem konservativ" und "hart" bezeichnet. Er sei Vorsitzender der "Inquisition" gewesen, also jener katholischen Institution, die 1492 zu einer Vertreibung aller Juden aus Spanien geführt hatte und zur Zwangstaufe jener, die in Spanien geblieben waren. Die Inquisition hat im Judentum ein schweres Trauma verursacht, dem am gleichen Tag gedacht wird, wie der Zerstörung des Jerusalemer Tempels.


    1. ULRICH W: SAHM - Papstwahl liefert Stoff für Satiren
      Jerusalem, 18.04.2005 - Kanal 10 des israelischen Fernsehens hat für Montag Abend eine Satire zu den Papstwahlen angekündigt. Zwei Moderatoren im Nachrichtenstudio verkündeten: "Morgen wird der neue Papst gewählt. Im Vatikan haben wir schon die Probeurnen aufgestellt. Der Favorit ist Kardinal Josef. An zweiter Stelle kommt Schimon Peres."
      Mit Kardinal Josef dürfte Ratzinger gemeint sein. Der 82 Jahre alte Schimon Peres gilt bei den Israelis als ein ewiger Kandidat für alles aber auch als ein ewiger "loser", als ein Verlierer.
       

  2. ULRICH W. SAHM - Jüdische Affen
    Jerusalem, 19.04.2005 - Im Safari Tiefpark bei Tel Aviv wurden in den vergangenen Tagen alle Käfige geschrubbt. Wie in frommen jüdischen Heimen in Israel sollen auch die Tiere ein "koscheres Passahfest" erleben, sagte Sagit Horowitz, Sprecherin des beliebten Parks. Da ein Teil der Nahrungsmittel für die Tiere unter Aufsicht der Rabbiner angeliefert werden, mussten auch die Tiere auf eine achttägige Periode ohne "Gesäuertes" umgestellt werden. Anstelle von Brot erhalten sie die knäckebrotartigen "Matzot", die traditionellen "ungesäuerten Brote". Entsprechend biblischer Regeln wird auf israelischen Märkten ein "zehnter Teil" aller Früchte abgezweigt, der vor zweitausend Jahren den Priestern im Tempel gewidmet war. Heute werden diese Früchte an die Zoos in Israel geliefert, damit sie nicht von Menschen genossen werden.
    So wie manche Menschen darunter leiden, acht tage lang nur diese trocknen nach Pappe schmeckenden "Mazzes" essen zu dürfen, wie man sie auch nennt, werden nach Angaben der Sprecherin vor allem die Affen und Elefanten unter der Festtagsdiät leiden, zumal sie am liebsten duftendes frisches Brot genießen. "Niemand wird sich die Mühe machen, den Tieren den Sinn der kulinarischen Verbote zu erklären," sagte die Sprecherin. Weil gerade während des Passahfestes viele fromme Familien den Safari-Park besuchen, sei es "unpassend", wenn die Affen vor ihren Augen einen Hefekuchen und die Elefanten frische Brote verspeisen.


    1. Silverback male gorilla Lucas, eats a matza, a cracker-like bread eaten during the Jewish festival of Passover, at the Ramat Gan Safari near Tel Aviv, Israel, Tuesday April 19, 2005, as the Safari staff prepare of its animals for the week-long holiday. Jews are not allowed to eat or touch leavened foodstuffs during the Passover holiay, which commemorates the exodus of the ancient Hebrews from Egypt. (AP Photo/Ariel Schalit) AP - Apr 19 5:14 AM

    2. ULRICH W. SAHM - Koschere Affen
      Jerusalem, 19.04.2005 - Auch den Tieren im Safari Tiefpark bei Tel Aviv gebührt ein koscheres Passahfest nach allen Regeln dieses "Festes des ungesäuerten Brote". Alle Käfige wurden einem gründlichen Frühlingsputz unterzogen, um auch den letzten Brotkrümel zu entfernen. Da ein Teil der Nahrungsmittel für die Tiere unter Aufsicht der Rabbiner angeliefert werden, mussten auch die Tiere auf eine achttägige Periode ohne "Gesäuertes" umgestellt werden, sagte Sagit Horowitz, Sprecherin des beliebten Parks. Anstelle von Brot erhalten sie die knäckebrotartigen "Matzot", die traditionellen "ungesäuerten Brote". Entsprechend biblischer Regeln wird auf israelischen Märkten ein "zehnter Teil" aller Früchte abgezweigt. Vor zweitausend Jahren war dieser "zehnte Teil" den Priestern im Tempel gewidmet. Heute werden diese Früchte an die Zoos in Israel geliefert, damit sie nicht von Menschen genossen werden.
      So wie manche Menschen darunter leiden, acht tage lang nur diese trocknen nach Pappe schmeckenden "Mazzes" essen zu dürfen, wie man sie auch nennt, werden nach Angaben der Sprecherin vor allem die Affen und Elefanten unter der Festtagsdiät leiden, zumal sie am liebsten duftendes frisches Brot genießen. "Niemand wird sich die Mühe machen, den Tieren den Sinn der kulinarischen Verbote zu erklären," sagte die Sprecherin. Weil während des Passahfestes viele fromme Familien den Safari-Park besuchen, sei es "unpassend", wenn die Affen vor ihren Augen einen Hefekuchen und die Elefanten frische Brote verspeisen.

  3. ULRICH W. SAHM - Schiloah-Teich weiter freigelegt
    Jerusalem, 19.04.2005 - "Jetzt besteht wirklich kein Zweifel mehr daran, dass wie den ursprünglichen Schiloah-Teich entdeckt haben", sagt der israelische Ausgräber Eli Schukrun, während arabische Arbeiter weitere Stufen des historischen Teiches südlich des Jerusalemer Tempelberges freilegen. Vor einem Jahr stieß Schukrun während einer Notgrabung vor der Verlegung eines neuen Abwasserrohres auf ein paar Stufen aus der Herorianischen Epoche. Inzwischen haben die Ausgrabungen große Fortschritte gemacht. Auch ein Laie sieht, dass es sich um ein monumentales Wasserbecken handelt, das etwa 200 vor Christi angelegt, von König Herodes ausgebaut und nach der Zerstörung Jerusalems durch die Römer in Vergessenheit geriet. Das gut erhaltene Becken mit gemeißelten Stufen herab zu dem Becken verschwand unter einer dicken Schicht Schutt und Geröll, wodurch es im Originalzustand für die Nachwelt erhalten blieb.
    Neue Aufnahmen vom Montag zeigen mehrere Stufenreihen und den völlig freigelegten östlichen Zugang zu dem Wasserbecken. Für Christen hat der Schiloah-Teich eine große Bedeutung, weil hier Jesus einen Blinden sehend machte.

  4. NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Israel und Palästinensische Autonomiebehörde nehmen Verhandlungen wieder auf
    Israel und die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) wollen ihre Verhandlungen wieder aufnehmen. Der Leiter des israelischen Verhandlungsteams, Berater im Büro des Ministerpräsidenten Dov Weisglass, wird sich in dieser Woche zu Gesprächen mit dem palästinensischen Verhandlungspartner Saeb Erekat treffen, um über Sicherheitsangelegenheiten, die Übergabe weiterer Städte in die palästinensische Sicherheitsverantwortung sowie Freilassung palästinensischer Gefangener zu beraten.
    Der Vorsitzende der Autonomiebehörde, Mahmud Abbas (Abu Mazen) ist zudem bereit, den israelischen Rückzug aus dem Gazastreifen (Abkopplungsplan) mit Israel gemeinsam zu koordinieren. Das sagte der Vorsitzenden der PA nach einem Treffen mit Ägyptens Präsident Mubarak, nannte jedoch keine Details, wie er sich diese Zusammenarbeit vorstelle. „Ich habe Präsident Mubarak gesagt, dass wir zur vollen Zusammenarbeit mit den Israelis bereit sind, doch wir müssen wissen, wo uns das hinführt und ob der Plan an die road map geknüpft ist und ob es sich um eine vollständige Räumung handelt,“ sagte Abbas am Sonntag. Außerdem traf Abbas am Sonntag König Abdullah von Jordanien. Beiden Regierungschefs erläuterte er das Vorankommen in den Reformen in der PA.
    Am Sonntag wurde auch bekannt, dass der scheidende Präsident der Weltbank, James Wolfensohn, schon Anfang nächster Woche im Gazastreifen eintreffen wird. Wolfensohn wurde jüngst zum Vertreter des Nahost-Quartetts zur Beobachtung des Rückzugs aus dem Gazastreifen ernannt. (ynet, 18.4.)

  5. NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Palästinensische Volksfront plante Mordanschlag auf Rabbiner Ovadia Yosef
    Die Sicherheitsbehörde „Shabak“ hat drei israelische Araber aus dem Norden Jerusalems festgenommen, die unter dem Verdacht stehen, einen Anschlag auf den geistigen Führer der Shas-Partei, Rabbiner Ovadia Yosef, geplant zu haben. Dies wurde am Sonntagabend bekannt. Die drei Mitglieder der palästinensischen „Volksfront“ wurden nach ihrer Festnahme von den Sicherheitskräften vernommen und gaben zu, Anschläge in Jerusalem geplant zu haben sowie den Rabbiner Ovadia Yosef zu ermorden.
    Aus dem Verhör ging hervor, dass einer der drei Verdächtigen, der 20jährige Salah Hamuri mit französischer Staatsbürgerschaft, im letzten Jahr kurz nach seiner Freilassung aus dem Gefängnis mit seinen Freunden am Aufbau eines Stützpunktes der palästinensischen „Volksfront“ in Jerusalem arbeitete. Die Gruppe war zuvor schwer getroffen und ihre Mitglieder verhaftet worden. Die drei Männer richteten in verschiedenen Jerusalemer Bezirken ein Netzwerk für die Zellen der Volksfront ein. Ihre Aktionen schlossen Straßenaktionen der Organisation, Slogans (an Hauswänden) und Verbreitung von Parolen ein. Sie agierten auf Anweisung führender Mitgliedern der Volksfront in Jerusalem, durch die sie finanziert wurden. Außerdem standen sie mit führenden Mitgliedern der Volksfront in Kontakt, die wegen der Ermordung des früheren israelischen Tourismusministers Rehabeam Ze’evi in Jericho im Gefängnis sitzen.
    Der zweite Verdächtige, der 22jährige Musa Darwish, hatte im Rahmen seiner ehemaligen Arbeit als Botenjunge für ein Lebensmittelgeschäft im Jerusalemer Industriegebiet Givat Shmuel das Haus des Rabbiners Ovadia Yosef kennengelernt. Darwish wandte sich an Hamuri und schlug ihm vor, im Rahmen der Aktionen des Kommandos einen Anschlag auf Ovadia Yosef im Jerusalemer Bezirk Har Nof durchzuführen. (ynet, 18.4.)

  6. NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Der historische Besuch des russischen Präsidenten Putin am 27. April
    Ein Geheimnis umgibt die Umstände des Besuchs des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Israel Ende April. „Es handelt sich um eine große Überraschung“, so ein politischer Vertreter, der mit dem historischen Besuch zu tun hat. „Niemand versteht, wie so schnell entschieden wurde, dass er nach Israel kommen wird und erst recht nicht, was der Grund dafür ist.“
    Am 27. April, zwischen den Pessah-Feiertagen, wird er in Israel landen. Es ist nicht klar, ob es sich um einen Zufall handelt oder ob es geplant war, dass dies derselbe Tag ist, an dem das Gerichtsurteil gegen seinen großen politischen Feind Michael Khodorkovsky verkündet wird, den ehemaligen jüdischen Generaldirektor des russischen Erdölriesen Yukos. Es gibt Vermutungen, dass Putin nach Israel kommt, um der scharfen Kritik gegen sich selbst und sein Regime seitens des Westens wegen der Verurteilung Khodorkowskys zu entgehen. Khodorkowsky wird wahrscheinlich zu 10 Jahren Haft verurteilt werden.
    Ein weiterer möglicher Grund für den Besuch könnte der Versuch Russlands sein, seine internationale Position im Allgemeinen und im Nahost-Quartett im Besonderen zu stärken, in Folge der positiven Entwicklungen im Nahen Osten zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde.
    Der Vertreter wies in diesem Zusammenhang auf die sich verschlechternden Beziehungen der vergangenen Monate zwischen Israel und Russland vor dem Hintergrund der Waffengeschäfte Russland mit Syrien hin. Außenminister Shalom nahm gestern zu dem neuen Waffengeschäft zwischen Russland und Syrien Stellung und sagte, dass Israel die Waffenlieferungen an Staaten, die Terror unterstützen, verurteile.
    Putin wird gezwungen sein, Matzot zu essen
    Der russische Präsident wird gezwungen sein, während seines Aufenthaltes in Israel auf Brot zu verzichten und sich mit für Pessah koscheren Matzot zufrieden geben müssen. Außenminister Shalom verdeutlichte dem stellvertretenden russischen Außenminister Alexander Slatanov das Sauerteigproblem. Slatanov war gestern nach Israel gekommen, um den historischen Besuch Putins in Israel vorzubereiten.
    Es stellte sich heraus, dass Salatanov überhaupt nicht überrascht war. Er verriet Shalom, dass einer der Rabbiner Putin, welcher enge Kontakt zur jüdischen Gemeinde unterhält, darüber unterrichtet hatte, dass sein Besuch mit dem „brotlosen Fest der Juden“ zusammenfällt. (Ma’ariv, 15.4.)

  7. NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Mitarbeiter des Shabak trainieren Russen, wie man Schulen absichert
    In Folge des Terroranschlags auf die Schule im russischen Beslan vor etwa sieben Monaten, bei dem mehr als 300 Personen getötet wurden, hat Israel begonnen, die russischen Behörden auszubilden, um den Schutz für Schulen und Kindergärten zu verbessern.
    Dies geschieht auf Bitten der russischen Behörden. Vor einigen Tagen wurde im russischen Samara der erste Kurs dieser Art eröffnet, der vom Zentrum für internationale Zusammenarbeit des Außenministeriums in Jerusalem und dem Erziehungsministerium ins Leben gerufen wurde. Die Kursleiter sind zwei ehemalige Shabak-Mitarbeiter, die heute eine private Sicherheitsfirma leiten, deren Dienste vom israelischen Außenministerium in Anspruch genommen werden. An dem Kurs nehmen 40 Vertreter des russischen Erziehungsministeriums, des Ministeriums für Notfallsituationen und des Innenministeriums teil.
    Der israelische Botschafter in Russland, Arkadi Malman, traf sich vor Kurzem mit dem russischen Erziehungsminister und kam mit diesem zu dem Entschluss, dass in Kürze weitere ähnliche Kurse in Russland stattfinden sollen. (Yedioth Aharonoth, 15.4.)

  8. INN 18.04.2005, 14:56 Uhr Attentat auf Schas-Führer vereitelt
    JERUSALEM (inn) - Israelische Sicherheitskräfte haben offenbar ein Attentat auf den geistlichen Führer der orthodoxen Schas-Partei, Rabbi Ovadia Josef, verhindert. Vor kurzem nahmen sie drei Mitglieder der marxistischen Terrorgruppe "Volksfront für die Befreiung Palästinas" (PFLP) fest - diese hatten den Mord geplant. Bei den Verdächtigen handelt es sich um Salah Hamori (20), Moazam Scheich (25) und Mussa Darwisch (22). Hamori hat einen israelischen Pass und die französische Staatsbürgerschaft. Wegen seiner Mitgliedschaft in der PFLP war er bereits früher in Israel inhaftiert. Im vergangenen Jahr wurde er freigelassen. Danach erhielt er die Aufgabe, die PFLP-Zellen in Jerusalem zu verjüngen.
    Die Zelle, deren Mitglieder jetzt festgenommen wurden, begann mit Graffiti und dem Verteilen von Flugblättern. Später wurde sie laut der Tageszeitung "Ha´aretz" vom militärischen Flügel der PFLP im Westjordanland kontaktiert. Wie der Inlandsgeheimdienst Schin Beit am Sonntag mitteilte, gab es Verbindungen zwischen der Zelle und Mitgliedern der Terrorgruppe, die im Oktober 2001 in den Mord am israelischen Tourismusminister Rechavam "Gandhi" Se´evi verwickelt waren. Sie sitzen in einem Gefängnis in Jericho.
    Der Geheimdienst erfuhr, dass die PFLP eine weitere israelische Schlüsselfigur ermorden wollte. Dabei kam der Name Rabbi Ovadia Josefs auf.
    Die drei Verdächtigen besorgten unterdessen Waffen und Munition. Darwisch kannte die Adresse des Schas-Führers in Jerusalem von seiner Arbeit als Lebensmittellieferant für einen Laden in dessen Stadtteil. Im Januar erkundete er mit Hamori die Gegend. Sie wollten ihn töten, wenn er sein Haus verließ. Dafür dachten sie sich auch einen Fluchtweg aus. Im vergangenen Monat wurden sie jedoch vom Schin Beit und der Jerusalemer Polizei festgenommen.

  9. INN 18.04.2005, 14:45 Uhr Wird Siedlungsräumung verschoben?
    JERUSALEM (inn) - Premierminister Ariel Scharon erwägt eine Verschiebung der Siedler-Evakuierung aus dem Gazastreifen um drei Wochen. Der Koordinator des Rückzugsplanes, Jonathan Bassi, hat am Sonntag einen entsprechenden Vorschlag gemacht, nachdem er mit Rabbinern gesprochen hatte.
    Als Bassi mit den Rabbinern sprach, hätten diese ihn darauf aufmerksam gemacht, dass die geplante Evakuierung der jüdischen Siedlungen im Gazastreifen mit der Fasten- und Trauerzeit des Tischa B'Av zusammenfallen würde. An diesem Datum (dem 9. Tag des jüdischen Monats Av) gedenken Juden der Zerstörung des ersten und des zweiten Tempels in Jerusalem. Auch die Vertreibung aller Juden aus Spanien im Jahr 1492 wird mit diesem Datum in Zusammenhang gebracht. Juden sei es nicht erlaubt, in dieser Trauerzeit umzuziehen, hatten die religiösen Juden Bassi erklärt. Das teilte sein Sprecher Haim Altman mit. In diesem Jahr fällt der Trauertag auf den 14. August.
    Der Premier wollte die Evakuierung ursprünglich bis zum 1. September abgeschlossen haben, sagte sein enger Berater Asaf Schariv. Dann beginne die Schulzeit wieder. Doch nach Bassis Vorschlag wolle Scharon diesen Plan überdenken, meldet die Tageszeitung "Jerusalem Post".
    Das Kabinett soll am Dienstag zusammentreten, um über eine mögliche Verschiebung zu beraten. Die Evakuierung könne statt Ende Juli Mitte August stattfinden, hieß es. "Es muss alles unternommen werden, um es den Evakuierten leichter zu machen", sagte Scharon am Montag. "Ihnen stehen harte Zeiten bevor."
    Bereits vor einigen Monaten will der Siedlerführer Pinchas Wallerstein Scharon vor dem gewählten Termin gewarnt haben. "Vielleicht passt Tischa B'Av ja gut", sagt er. "Wenn man die Nation zerstören will, dann sollte man auch einen Tag wählen, der für Zerstörung steht."

  10. INN 18.04.2005, 14:27 Uhr Verletzte bei Schuss-Attentat
    RAFAH (inn) - Ein bewaffneter Palästinenser hat am Montagnachmittag im südlichen Gazastreifen das Feuer auf eine Gruppe Israelis eröffnet. Bei dem Attentat wurden zwei Menschen verwundet, einer von ihnen schwer.
    Der Vorfall ereignete sich auf dem Gebiet der Philadelphi-Route, nahe der Grenze zu Ägypten. In der Gegend wird derzeit eine Schutzmauer errichtet - sie soll Teil eines neuen Sicherheitsstreifens werden. Die Verletzten wurden in ein Krankenhaus in der Wüstenstadt Be´er Scheva geflogen.
    Zu dem Anschlag bekannte sich die Terrorgruppe "Volkswiderstandskomitee". Sie gehört zur Fatah-Bewegung im Gazastreifen. Das meldet die Tageszeitung "Jediot Aharonot".

  11. INN 18.04.2005, 13:01 Uhr Archäologen entdecken Mosaik
    CÄSAREA (inn) - Altertumsforscher haben nahe der Mittelmeerstadt Cäsarea ein großes Mosaik ausgegraben. Es bildete den Fußboden einer Villa aus dem fünften nachchristlichen Jahrhundert.
    Das Mosaik ist 500 Quadratmeter groß. Auf dem Bild sind Flamingos, Pfauen, Enten und andere Tiere dargestellt. Das zweistöckige Haus befand sich auf einem Hügel oberhalb der Stadt. Es erstreckte sich über eine Fläche von 1.500 Quadratmetern. Im Jahr 640 wurde es während der Eroberung durch die Araber zerstört.
    Bereits in den 50er Jahren waren Teile des Fußbodens entdeckt worden. Doch aus Budget-Gründen wurde er nicht weiter ausgegraben. Jetzt hat sich die "Caesarea Development Corporation" dazu bereiterklärt, die Freilegung zu finanzieren.
    Ein Experte, der nicht an der Grabung beteiligt ist, sagte gegenüber der Tageszeitung "Ha´aretz", die Villa sei "die beeindruckendste, die bisher in Israel entdeckt wurde".

  12. INN 18.04.2005, 12:30 Uhr Tag gegen Depression in Israel
    TEL AVIV (inn) - Jeder zehnte Mann und jede vierte Frau in Israel leidet unter Depressionen. Dies gab das Gesundheitsministerium anlässlich des "Tages der Depression" bekannt, der am Dienstag begangen wird.
    Zum vierten Mal führt Israel den nationalen Tag der Depression durch. Auch einige andere Länder beteiligen sich an dem Projekt, um auf die Krankheit aufmerksam zu machen. Wie die Tageszeitung "Jediot Aharonot" berichtet, finden die meisten Veranstaltungen in Tel Aviv statt. Dort werden Filme über das Thema gezeigt und Mittel gegen die Krankheit präsentiert.
    Die Statistik des Gesundheitsministeriums zeigt, dass im vergangenen Jahr mehr als 139.000 Israelis an Hotlines von psychologischen Einrichtungen Beschwerden über Depression gemeldet hatten. 61 Prozent davon waren Frauen; 60 Prozent waren zwischen 25 und 50 Jahre alt. 46 Prozent waren arbeitslos, und 44 Prozent hatten eine Arbeit. Von den Anrufern äußerten 3.500 suizidale Gedanken, und 1.100 drohten konkret damit, sich umzubringen.
    "Depression ist eine moderne Volkskrankheit, und sie greift immer mehr um sich", sagt David Koren, Chef der psychologischen Hilfsorganisation ERAN. "Doch trotz der schwierigen Wirtschafts- und Sicherheitslage leiden die Israelis nicht mehr und nicht weniger unter Depression als andere westliche Nationen. Wir liegen in einem guten Mittelfeld."
    "Anders als die Aufs und Abs unserer Stimmungen dauert die Depression länger an", erklärt der Experte. "In der Vergangenheit hatten die Menschen Angst, über Depressionen zu reden, da man sie für eine geistige Störung hielt. Aber heutzutage sprechen wir offen darüber und bekämpfen sie." Zu den Symptomen einer Depressionen zählen der Verlust von Freude an ansonsten freudigen Tätigkeiten, Schlafstörungen, Gewichtsverlust, Schuldgefühle, Minderwertigkeitsgefühle, Schwächeanfälle, Unschlüssigkeit und Aufmerksamkeitsstörungen. "Aber 80 Prozent der Patienten können mit gewöhnlichen Antidepressiva geheilt werden", so Koren.

  13. INN 18.04.2005, 12:12 Uhr Maschal: Ruhe ist Taktik der Hamas
    DAMASKUS (inn) - Die derzeitige Ruhe ist ein Teil der Taktik der radikal-islamischen Hamas. Das teilte der Führer der Terrorgruppe, Chaled Maschal (Damaskus), bei einem Kongress mit, den die ägyptische Zeitung "Al-Ahram" organisiert hatte - dabei ging es um die palästinensische Frage.
    "Die Ruhe ist für die Hamas eine Taktik innerhalb ihres Widerstandsprogramms", sagte Maschal. Für die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) bedeute sie hingegen einen Schritt zum Ausstieg aus ihrem Widerstandsprogramm.
    Der Hamas-Führer fügte hinzu: "Im Zusammenhang mit dem Charakter des Kampfes begreifen und wissen wir, dass die internationale Gemeinschaft eine Verletzung von Zivilisten nicht akzeptiert... Doch das Bestehen der Besatzung verpflichtet zu Widerstand... Die Hamas ist nicht an der Macht, und sie handelt nach der Gemütsstimmung der Öffentlichkeit. Würde die Öffentlichkeit den Widerstand ablehnen, könnte die Hamas keinen Widerstand praktizieren. Wir achten die öffentliche Meinung, denn wenn es nicht so wäre, warum hätten wir dann einer solchen Ruhe zugestimmt?"
    Allerdings sei Widerstand das Projekt der Hamas: "Es hat (in der Geschichte) keine Besatzung gegeben, die ohne Widerstand zu Ende ging." Jegliche Verhandlungen ohne Widerstand seien nutzlos. "Die Hamas wird erst zu einer politischen Körperschaft werden, wenn ein unabhängiger Staat errichtet wird. Solange es die Besatzung gibt, wird sie Widerstand mit politischer Aktivität verflechten."
    Je näher das Ende des Sommers und das Ende des Jahres 2005 kämen, umso mehr werde folgende Atmosphäre entstehen: Der politische Prozess werde erneut auf Eis gelegt. "Man darf die Möglichkeit nicht außer Acht lassen, dass (Israels Premierminister Ariel) Scharon Abu Masen (den PA-Vorsitzenden Mahmud Abbas) beschuldigen wird, das Hindernis auf dem Weg zum Frieden zu sein", sagte Maschal. Genauso sei es ja bereits bei dessen Vorgänger Jasser Arafat gewesen.
    Als er das Abu Masen erzählte, habe dieser gelacht und gesagt: "Das ist ein zu erwartendes Szenario, das mich nicht überraschend würde", so der Hamas-Führer. "Ich habe geantwortet: 'Pass auf, dass sie dich nicht vergiften, wie sie Arafat vergiftet haben'."
    Maschal betonte zudem: "Ich kann mich nicht mit den Grenzen von 1967 zufrieden geben, wenn dies eine Dauerlösung werden soll... Einst wird ein Palästinenser kommen und sagen: 'Wer hat dir das Recht gegeben, auf die Rechte der Palästinenser zu verzichten?'"
    Der Kongress fand bereits vor drei Wochen statt. Maschals Aussagen wurden jetzt vom Nahost-Informationsdienst MEMRI dokumentiert.

  14. INN 18.04.2005, 11:39 Uhr Massenproteste gegen Israel in Indonesien (siehe auch Bilder in letzter HC-Mail)
    JAKARTA (inn) - Hunderttausend Menschen haben am Sonntag in Indonesien gegen Israel demonstriert. Sie riefen dazu auf, die Al-Aksa-Moschee in Jerusalem zu verteidigen, nachdem eine Gruppe von jüdischen Extremisten damit gedroht hatte, dort eine Bombe zu legen.
    In der indonesischen Hauptstadt Jakarta marschierten etwa 80.000 Demonstranten durch die Straßen. Die meisten waren in weiße, traditionelle moslemische Gewänder gehüllt. Manche riefen: "Israel ist der Terrorist". Auf Spruchbändern war zu lesen: "Rettet die Al-Aksa-Moschee vor den Juden". Dies berichtet der arabische Satellitensender "Al-Dschasira".
    Weitere Zehntausende Menschen protestierten auch in den Städten Semarang auf der Insel Java, in Lampung, Pekanbaru sowie in der Provinz Banda Aceh auf Sumatra. In Banda Aceh zertrampelten Demonstranten israelische Flaggen, während sie palästinensische Fahnen schwenkten.
    Die Polizei schätzte die Zahl der Demonstranten insgesamt auf 100.000. In Jakarta sei es die größte Demonstration seit vielen Jahren gewesen. Organisator war die "Partei für Gerechtigkeit und Wohlstand", eine schnell wachsende politische Bewegung, welche das moslemische Gesetz der Scharia einführen will.
    Demonstranten in Jakarta skandierten: "Wir sind bereit, Märtyrer zu werden, um die Al-Aksa-Moschee zu retten, denn sie gehört allen Moslems auf der Welt." Anlass war die Drohung einer Gruppe jüdischer Extremisten in Israel; Mitglieder der "Revava"-Bewegung hatten vergangene Woche angekündigt, einen Anschlag auf die Al-Aksa-Moschee verüben zu wollen.

  15. NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Ägypten: Der israelische Botschafter in einer Komödie
    In einigen Wochen wird Shalom Cohen zum israelischen Botschafter in Ägypten ernannt. Neben seiner neuen Aufgabe wird er überrascht sein, dass er außerdem im Zentrum eines ägyptischen Kinofilms steht. Die Komödie mit dem Titel „Die Botschaft im Gebäude“ erzählt von den Schwierigkeiten, die der israelische Botschafter und seine Sicherheitsleute den Bewohnern des Gebäudes machen. Bis heute hatte die ägyptische Zensur den Gebrauch der Gestalt eines israelischen Botschafters in Kinowerken verboten.
    Die Rolle des israelischen Botschafters spielt der Schauspieler Lutafi Labib, doch die größte Aufmerksamkeit gilt dem ägyptischen Schauspieler Adal Imam, dem größten Komödianten des arabischen Kinos, der dem israelischen Publikum aus den arabischen Filmen bekannt ist, die am Freitagnachmittag gezeigt werden.
    Die Handlung findet in einem Wohnhaus in Kairo statt und dreht sich um das Aufeinandertreffen zwischen den Hausbewohnern und den Sicherheitsleuten des Botschafters, die das Verlassen des Hauses jedes Mal zu einem Albtraum machen. Alles natürlich im Namen der Sicherheit. Imam spielt einen ägyptischen Erdöl-Ingenieur, der nach 25 Jahren in den Vereinigten Arabischen Emiraten in seine Heimat zurückkehrt. Seine Wohnung befindet sich neben der Wohnung des Botschafters und seine Zusammenstöße mit den Sicherheitsleuten des Botschafters führen zu seltsamen und witzigen Situationen. Der designierte Botschafter Cohen weigerte sich, zu dem neuen Film Stellung zu nehmen. (Ma’ariv, 15.4.)

  16. MFA - Two Israelis Wounded in Gaza Attack
    Two Israelis were wounded, one seriously, by a Palestinian sniper who fired at a group of construction workers near the Israel Defense Forces' Hardon post on the Philadelphi route in the southern Gaza Strip today, THE JERUSALEM POST reported. They were evacuated by helicopter to the Soroka Hospital in Beer Sheva. The Popular Resistance Committees in the Gaza Strip claimed responsibility for the attack. The group is an alliance of various Palestinian armed groups who do not abide by the decision to extend the period of calm that was announced in Cairo early in March.
    Army officials warned that the number of terror attacks against Israelis in the Gaza Strip had risen dramatically over the past week. Twenty terror attacks occurred last week - a steep rise from the average of seven attacks recorded in previous weeks. Full story
    http://www.jpost.com/servlet/Satellite?pagename=JPost/JPArticle/ShowFull&cid=1113790877601  
     

  17. MFA - Gaza Pullout to Begin with Alei Sinai, Dugit and Nisanit
    Three northern Gaza Strip Jewish towns - Alei Sinai, Dugit and Nisanit - will be the first to be evacuated by the army and police during the implementation of the disengagement plan, HA'ARETZ reported. According to the latest version of the withdrawal blueprint, the isolated settlement of Netzarim is due for evacuation in the first week of the withdrawal, in late July. The northern part of Gush Katif is slated for withdrawal in the second week, with the southern part of Gush Katif to be evacuated in the third week. Evacuation of the four settlements around Jenin, in northern Samaria, is expected to begin in the third week, and will be completed in the fourth week. Officials admit, though, that the plan could still change.
    According to Israel Radio, KOL YISRAEL, Prime Minister Ariel Sharon is now considering the proposal by Yonatan Bassi, the head of Disengagement Authority, to delay the pullout by three weeks. Bassi wants to begin implementation after the Jewish fast day of Tisha B'av on August 14th. Full story
    http://www.haaretz.com/hasen/spages/566065.html 
      
     
  18. MFA - Nine Jordanian Prisoners Pardoned
    The government approved the release of nine Jordanian prisoners Sunday, following months of negotiations over the matter with the Jordanian government, THE JERUSALEM POST reported. Jordan had requested the release of 18 prisoners, but the cabinet refused to release nine men who have "blood on their hands." As much as Israel was interested in making a gesture toward Jordan's King Abdullah, one cabinet official explained, it would have set a bad precedent at this point - with talks about further Palestinian prisoner releases on the horizon - to have released any Jordanian prisoners who were involved in fatal terrorist attacks. Four of the nine Jordanians who will remain in prison were involved in the 1990 killing of an IDF soldier.
    Commenting on the release, Minister of Foreign Affairs Silvan Shalom noted the deep strategic relationship between Israel and the Hashemite Kingdom, the strong stance Jordan has taken against terrorism, and Amman's unsuccessful proposal at last month's Arab summit for the Arab world to recognize Israel even before a withdrawal to the 1967 lines. Full story
    http://www.jpost.com/servlet/Satellite?pagename=JPost/JPArticle/ShowFull&cid=1113704369740&p=1078027574097 
  19. MEDIA LINE - FAULTY FUEL PUTS BEN GURION AIRPORT ON HOLD… Israeli officials want to know why all of the fuel available to planes at Israel’s primary gateway was found on Monday night to be substandard. Flights in and out of Israel’s Ben Gurion International Airport were delayed into the early hours of Tuesday morning when a check of fuel being provided to planes at the airport showed it failed to meet international standards. Tests showed the fuel – including that provided by all of the oil companies that service the airport – contained dirt and may have been watered down, according to Israel Radio. Incoming flights were diverted to other airports to refuel before arriving in Israel and departing flights were stopping for fuel in Cyprus or Turkey. No airplanes will be fueled at Ben Gurion until the supply is replaced. There was no word of the cause of the faulty fuel being present at Ben Gurion.

  20. MEDIA LINE - ISRAEL IS EXPECTED TO DELAY GAZA PULLOUT FOR RELIGIOUS REASONS… Israel’s cabinet is expected to approve a short delay in the Gaza Strip pullout in order not to violate a religious tradition. It is customary that religiously observant Jews do not move into new homes during the three-week period of national mourning for the loss of the holy temples. This year, the period begins on July 24 and culminates with the observance of Tisha B’Av, a 24-hour fast that falls on August 14 his year. The evacuation of Israeli communities in the Gaza Strip was scheduled to begin on July 20 and overlap the start of the three-week mourning period. The issue had been raised before, but had been dismissed because of other considerations.

  21. MEDIA LINE - OUTGOING ISRAELI ARMY CHIEF OF STAFF REITERATES WARNING THAT PULLOUT WILL BE FOLLOWED BY INCREASE IN TERROR… Speaking at a conference on Monday, Israel’s outgoing army chief of staff warned not to “expect the Messiah to come with” Israel’s unilateral withdrawal from the Gaza Strip. Lt. Gen. Moshe Ya’alon warned that terror will increase significantly after the pullout, particularly in the Samaria area of the West Bank where four Israeli communities are being evacuated. Ya’alon said that the number of shooting incidents and the use of explosives is already on the rise. He demanded that Palestinian Authority Chairman Mahmoud ‘Abbas act to dismantle terrorist organizations immediately. Security officials are also warning that because of the suspension of construction of the security fence in the vicinity of Ariel, the area is “wide open” to infiltration by terrorists. Israel’s High Court of Justice has issued injunctions against building around Ariel as it considers petitions on the issue.

  22. MEDIA LINE - U.S. IN NEW REBUKE OF ISRAELI BUILDING PLANS… As part of the Sharon government’s pre-summit spin, it tried to downplay plans to build more than 3,500 new housing units in a post-1967 suburb of Jerusalem by saying it was an old plan and that “no tenders had been issued” for the project. On Monday, White House spokesman Scott McClellan referred to 50 new tenders issued for construction in the post-1967 community of Elqanah, saying that, “Israel should not expand settlements. We will be seeking clarification from the government of Israel.” During the summit meeting in Crawford, Texas, last week, the issue of Israeli building in post-1967 areas emerged as the most significant point of contention between Bush and Sharon. The American President insisted that the Road Map peace plan “clearly says no expansion of settlements.” Shortly after leaving the President’s ranch, Sharon reiterated that building in those communities will continue. The Sharon position appears to be that Israel’s commitments to the Road Map do not begin until the Palestinian side has ended terror, while the U.S. insists that Israel’s commitments begin even before that happens.

  23.  Click For Small photo 
    Masked Palestinian Hamas militants march during a rally at the Rafah refugee camp in southern Gaza Strip April 19, 2005. Hundreds of Palestinian militants from the Hamas movement marched in a rally marking the first anniversary of the death of the late leader Abdel Aziz al-Rantissi, who was assassinated by the Israeli army last year in Gaza. REUTERS/Ibraheem Abu Mustafa
  24. Yahoo
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    Palestinian masked gunmen from the Al Aqsa Martyrs Brigades, a militant group linked to Mahmoud Abbas' Fatah movement, march with their weapons during a rally in Khan Younis refugee camp, southern Gaza Strip. Saturday, April 16.2005. (AP Photo/Khalil Hamra) 

    Masked Palestinian militants from the al Aqsa Martyrs Brigades march during an anti-Israel rally at the Khan Younis refugee camp, southern Gaza Strip, April 16, 2005. Most Jewish settlers in the Gaza Strip plan to resist being evacuated from their homes during an Israeli pullout this summer, but few would resort to violence, an Israeli opinion poll showed on Friday. REUTERS/Ibraheem Abu Mustafa  
     


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     A Palestinian youth wears symbolic handcuffs as he sits behind barbed wire at a display of photos of Palestinians held in Israeli jails during a ceremony in support of prisoners at the Qalandia refugee camp, just outside the West Bank town of Ramallah, Saturday, April 16, 2005. (AP Photo/Muhammed Muheisen)

    Palestinian boy scouts chant slogans during a ceremony in support of Palestinian prisoners held in Israeli jails and in memory of late Palestinian leader Yasser Arafat in the Qalandia refugee camp, just outside the West Bank town of Ramallah, Saturday April 16, 2005. (AP Photo/Muhammed Muheisen  
     


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    A Palestinian girl places a flower on a model of Jerusalem's Dome of the Rock mosque surrounded by barbed-wire during a ceremony in support of Palestinian prisoners held in Israeli jails at the Qalandia refugee camp just outside the West Bank town of Ramallah, Saturday, April 16, 2005. (AP Photo/Muhammed Muheisen) 

    Palestinian gunmen, members of Al Aqsa Martyrs Brigades, read the newspaper after they blocked the main streets of the West Bank town of Jenin April 17, 2005. Dozens of Palestinian gunmen, in another challenge to President Mahmoud Abbas, blocked traffic in the West Bank city of Jenin on Sunday to demand money for families of Palestinians killed in fighting with Israel. REUTERS/Saeed Dahlah  
     


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    Palestinian gunmen, members of Al Aqsa Martyrs Brigades, walk through the main streets of the West Bank town of Jenin April 17, 2005. Dozens of Palestinian gunmen, in another challenge to President Mahmoud Abbas, blocked traffic in the West Bank city of Jenin on Sunday to demand money for families of Palestinians killed in fighting with Israel. REUTERS/Saeed Dahlah 

    A Palestinian woman walks out of a display during a rally by the militant group Hamas marking Palestinian Prisoners' Day and demanding the release of Palestinians held in Israeli jails in the West Bank town of Nablus, Sunday, April 17, 2005. (AP Photo/Nasser Ishtayeh)

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TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der WESTLICHEN Presse  
 

  1. BRANDAKTUELL....   

     
    1. MEMRI Hamas Political Head: Calming Down is Just a Trick Within the Resistance Plan; Hamas Does Not Object to the '67 Borders as an Interim Solution 
      Al-Ahram (Egypt), March 30, 2005 A convention held by the Egyptian newspaper "Al-Ahram," which was attended by writers and experts on Palestinian affairs following the Palestinian Cairo agreement on calming down the situation [ Tahdiah ], also hosted the head of the Hamas political bureau, Khaled Mash'al. Speaking at the convention, Mash'al stated that the Tahdiah was a trick and that the resistance will continue as long as the occupation exists. Mash'al also expressed concern about the PA and Fatah taking over settlement lands after the withdrawal and stated that in the eyes of Hamas, there is no objection to the establishment of a Palestinian state within the 1967 borders as an interim solution. The following are excerpts from Mash'al's speech:
      [1]  >>
    2. Hamburger Abendblatt  Israel-Reise: Sponsoren gesucht - Hamburg,Germany
      Die Jugendarbeit der Hauptkirche St. Michaelis und der St.-Pauli-Kirche wollen eine Reise nach Israel organisieren. Zwar wird die ...
       
       
       
    3. New York Times  -  How hard will he push?
      President Bush's meeting last week with Israeli Prime Minister Ariel Sharon ended the way such sessions always do, with proclamations of harmony and good feeling. But a question lingered: How much will Bush lean on Israel to maintain momentum toward a peace agreement with the Palestinians after the Gaza withdrawal this summer?   
       

    4. Baltimore Sun  -  Jobs for non-violence
      After prodding from the Palestinian Authority, some terrorists are signing pledges to put down their weapons and not engage in attacks against Israel. In exchange, they receive jobs with the P.A. security forces and a tentative pledge from Israel that they will no longer be targeted for arrest.   
       

    5. Washington Post  - A new power rises
      Across the Arab world, advocates for democracy are beginning to taste success after years of fruitless effort. 
       

    6. Spiegel USA schließt Israel von Rüstungsprojekt aus 17. April 2005, 20:37
      Die US-Regierung ist anscheinend bereit, selbst engste Verbündete für eine militärische Zusammenarbeit mit China abzustrafen. Israel wurde jetzt aus diesem Grund angeblich von einem wichtigen Rüstungsprojekt ausgeschlossen.  >>  

       

      1. Bocholter-Borkener Volksblatt  USA schließen Israel angeblich aus - Nordrhein-Westfalen,Germany
        Israel soll von einem US-Rüstungsprojekt ausgeschlossen worden sein - angeblich aus Ärger der US-Regierung über die militärische Zusammenarbeit Jerusalems ...

  2. EINIGE AKTUELLE LINK-EMPFEHLUNGEN AUS DEM COP NEWSLETTER... 
     

    1. In-Depth Issues:  
       

      1. IDF Officers: Cancellation of Special Security Zones May Lead to Terror - Amos Harel (Ha'aretz)
            Israel Defense Forces brigade commanders in the Gaza Strip earlier this week expressed concern about the stricter rules of engagement under the period of calm instilled by the Palestinians, warning they could lead to terror attacks against Israelis.
            When the calm began at the end of January, the IDF altered its rules of engagement in the territories previously employed to counter terrorist infiltration threats.
            The army had declared special security zones (SSZ) in broad areas near settlements, along roads used by the Israeli populace, adjacent to the Philadelphi corridor on the Israel-Egypt border, and adjacent to the "green line."
            In this way, the IDF almost completely prevented infiltrations.
            After the number of violent incidents subsided, the army stopped enforcing the SSZ regime.
            Since the end of January, there have been more than 40 instances in which unarmed infiltrators were caught after having crossed the Gaza perimeter fence with the help of ladders and a method that disrupts the electronic alarm system.
            The fact that only job seekers have been caught thus far does not negate the possibility that next time it will be terrorists attacking one of the kibbutzim near the "green line."  
         

      2. Showdown Between Abbas and Fatah Looming Over Elections (Palestinian Information Center-UK)
            A showdown is looming between the Fatah bloc in the Palestinian Legislative Council and PA Chairman Abbas over the postponement of the Palestinian parliamentary elections, Palestinian sources said Sunday.
            The sources said the bulk of Fatah lawmakers (Fatah controls the PLC) were refusing to pass an election law that would allow the PA to hold elections on the designated date of 17 July.
            Abbas seems determined to hold the elections on time, fearing that any postponement would undermine his international credibility and weaken his authority.
            Abbas said Saturday he had no intention to postpone the election.
            Hamas denounced "any postponement of the democratic process" as a flagrant violation of the agreements reached in Cairo between the Palestinian factions.  
         

      3. Hamas Scares Off Moroccan Musicians - Merav Yudilovitch (Yediot Ahronot-Ynet)
            Two Moroccan artists, Abedssalam Spiany and Daudi Elkharat, who were supposed to perform at the Andalusia Orchestra's 10th anniversary concert on April 27 in Tel Aviv, decided to cancel their planned trip to Israel after Hamas made threats on their lives. 
         

    2. News Resources - North America, Europe, and Asia:  
       

      1. Israel May Delay Gaza Pullout for 3 Weeks - Mark Lavie
        Prime Minister Sharon said Monday he supported a three-week delay in the summer pullout from Gaza. (AP/ABC News)
            This would postpone the beginning of the evacuation of settlers from the Gaza Strip and the northern West Bank from July 20 until August 15. The postponement would avoid having people move to new homes during the three-week period of mourning between the 19th of the Hebrew month of Tamuz and the 9th of Av (Tisha B'Av), when it is prohibited by Jewish religious law. (Ha'aretz 
         

      2. Israel, On Its Own, Is Shaping the Borders of the West Bank - Steven Erlanger
        Israel under Sharon is unilaterally moving to define its future borders with a Palestinian state - with the scheduled withdrawal from Gaza and from four small settlements in the northern West Bank, with the "thickening" of settlements near Jerusalem and the Israeli border, and with a new route for the Israeli separation barrier approved by the cabinet on Feb. 20. The likely impact of the provisional new border on Palestinian life is, perhaps surprisingly, smaller than generally assumed, and it would leave about a quarter of Israeli settlers on the Palestinian side. 99.5% of Palestinians would live outside the barrier, in 92% of the West Bank. Within the new route of the barrier but outside the "green line" are some 177,000 Israelis living mostly in large settlement blocs - about 74% of Israeli settlers. Another 26%, about 63,000, live in the West Bank beyond the barrier. (New York Times)
            See also
        50 New Homes Approved on Israeli Side of Security Barrier; U.S. Seeks "Clarifications"
        The U.S. was "seeking clarification from the Israeli government" about plans to build 50 new homes in Elkana, a settlement on the Israeli side of the security barrier, three miles inside the West Bank, which is home to more than 3,250 people. The houses "will be built by private entrepreneurs on state land," Israel Lands Authority spokesman Yaakov Harel said. Israeli Foreign Minister Silvan Shalom said, "it's very well known that those territories close to the borders will be kept in the hands of the State of Israel." (Daily Star-Lebanon 
         

      3. Survivors Mark Liberation of Nazi Camps - Matt Surman
        Hundreds of survivors of Nazi concentration camps on Sunday marked the liberation 60 years ago of three of the most notorious camps in the Third Reich's vast system: Ravensbrueck, Sachsenhausen, and Bergen-Belsen. (AP/Washington Post)

       

    3. News Resources - Israel and the Mideast:  
       

      1. Palestinian Terrorists Injure Two Israelis in Gaza Attack - Hanan Greenberg
        The IDF's patience is wearing thin in the face of growing Palestinian violence in the Gaza Strip, army officials said Monday, after a soldier sustained moderate injuries and an Israeli civilian was moderately wounded by Palestinian fire along the Philadelphi Route. A short while later, Palestinians opened fire near Neve Dekalim in Gush Katif. "It's impossible that the same small group, the Popular Committees, continues to operate freely in violation of Abu Mazen's understandings, at our expense," one IDF official said. "Yesterday someone was lightly wounded, today someone was seriously injured, and tomorrow it will end in disaster," he said. (Yediot Ahronot-Ynet) 
         

      2. IDF Expects Terror to Increase After Disengagement
        Speaking at a conference in Herzliya, Israel Defense Forces Chief of Staff Moshe Ya'alon said Monday that terror would increase significantly after the disengagement, particularly in the West Bank. He added that in the past weeks there has been an increase in shooting incidents and the use of explosives. Ya'alon said Israel must demand that PA Chairman Abbas act against the terrorist infrastructure in the territories immediately. (Ha'aretz) 
         

      3. IDF Views Hizballah on Israel's Northern Border - Arieh O'Sullivan
        Hizballah militiamen have recently set up more outposts and positions along the border and manned them with uniformed troops. The IDF believes Hizballah is poised to be able to ambush a patrol and kidnap soldiers. The IDF assessment is that Hizballah won't rock the boat during the planned disengagement. But IDF intelligence also believes that Damascus's grip over Hizballah will become weakened as the Syrian army withdraws from Lebanon. The belief is that Hizballah will intensify its support and orchestration of Palestinian terrorists and recruitment of Israeli Arabs. (Jerusalem Post)

       

    4. Global Commentary and Think-Tank Analysis (Best of U.S., UK, and Israel):  
       

      1. Getting It Right in Gaza - Herb Keinon
        One of Sharon's main concerns is that the international community, led by the EU, will press Israel immediately after the Gaza disengagement to take similar steps in parts of the West Bank. However, Bush indicated that he views the Gaza plan as a pilot program, and that the question of where to go after disengagement depends on how the PA governs Gaza. "What's needed is confidence," Bush said. "And I'm convinced the place to earn - to gain that confidence is to succeed in the Gaza....I want to focus the world's attention on getting it right in Gaza." Bush thus indicated that he still accepts the stage-by-stage diplomatic approach, rather than jumping ahead immediately to final status.
            During Sharon's talks with Bush, more time was spent discussing Abbas and the weakness of the PA than was spent on the settlement controversy. Despite a press fascination with the issue, there are other matters, when it comes to Israel and the Palestinians, of equal or even greater concern to the White House. (Jerusalem Post) 
         

      2. A Tenuous Mideast Spring - Jackson Diehl
        The politics of the Arab Spring are not that simple. The old autocracies, though on the defensive, haven't given up: In Lebanon, as in Egypt and in the Palestinian territories, they are maneuvering to postpone or rig the democratic elections that are scheduled in the next six months. Powerful Islamic movements - Lebanon's Hizballah, Egypt's Muslim Brotherhood, and the Palestinian Hamas - waver over an embrace of democratic politics while trying to preserve their violent options. (Washington Post 
         

      3. Let Mubarak Lead an Egyptian Business Delegation to Israel - Atef Aziz and Vikash Yadav
        An Israeli company, Delta Galil Textile Industries, has been engaged in profitable business in Egypt since 1995. The company began with 145 employees and now employs nearly 4,600 workers in the Nasr City Free Zone. Labor conditions are excellent and certified at EU standards in all areas, including overtime. Touring the factory, we could not help but notice that the workers exhibited a sense of dignity and joy about their work.
            Last year, Egypt and Israel signed a landmark economic accord, the Qualified Industrial Zone (QIZ) Agreement, that enables goods containing one-third Israeli inputs to be imported into the U.S. tariff-free. Yet in the current atmosphere, Israeli entrepreneurs face great hurdles in finding suitable Egyptian business partners. For the QIZ to bring sound results for Egypt and Israel, the political echelon must lead by example. As a symbolic gesture, President Mubarak should visit Israel, along with a delegation of leading businessmen, to temper the anxieties of the Egyptian business community and warm the cold peace. Atef Aziz is a Cairo-based business consultant with nearly two decades of experience on Wall Street. Vikash Yadav is an assistant professor of political science at the American University in Cairo. (Jerusalem Post)
            See also
        Egypt's Industry Minister: Economic Agreement With Israel a "Huge Thing" - Ran Dagoni
        In its latest issue, Newsweek quotes Egyptian Minister of Foreign Trade and Industry Rashid Mohamed Rashid as saying that the qualified industrial zone (QIZ) agreement with Israel is a "huge thing" that has helped change the mind-set in Egypt toward Israel, after 25 years. (Globes)

       

    5. Observations:

      Hearts, Minds, and Dollars: In an Unseen Front in the War on Terrorism, America is Spending Millions...To Change the Very Face of Islam - David E. Kaplan (US News)

      • The White House has approved a classified new strategy, dubbed Muslim World Outreach, that for the first time states that the U.S. has a national security interest in influencing what happens within Islam.
      • Because America is, as one official put it, "radioactive" in the Islamic world, the plan calls for working through third parties - moderate Muslim nations, foundations, and reform groups - to promote shared values of democracy, women's rights, and tolerance.
      • The role of Saudi Arabia has repeatedly come up in discussions of the new strategy, sources say. Fueled by its vast oil wealth, the Saudis are estimated to have spent up to $75 billion since 1975 to expand their fundamentalist sect, Wahhabism, worldwide.
      • The kingdom has funded hundreds of mosques, schools, and Islamic centers abroad, spreading a once obscure sect of Islam widely blamed for preaching distrust of nonbelievers, anti-Semitism, and near-medieval attitudes toward women.
      • Saudi-funded charities have been implicated in backing jihadist movements in some 20 countries. Saudi officials say they've cracked down on extremists, but U.S. strategists would like to see opportunities for less fundamentalist brands of Islam.

  3. ZUM THEMA "ISRAEL ALLGEMEIN"...  


    1. World Tribune Israelis warned to avoid travel in the Arab world Monday, April 18, 2005
      JERUSALEM — Israel has warned its nationals to stay away from Egypt and Jordan over the next few weeks. Officials said the Israeli intelligence community has determined that Islamic insurgency groups were planning to attack Israelis in several Arab countries. They said the attacks would most likely take place in Egypt and Jordan. In early April, three Westerners were killed in a suicide bombing in Cairo.
      >>
       
    2. Jüdische  Israel Meir Lau wird Rabbiner von Tel Aviv 18.04.2005
      Israels ehemaliger Oberrabbiner erhält Israelpreis und kehrt an alte Wirkungsstätte zurück 
      Israels profliertester Rabbiner wird wieder Stadtrabbiner in Tel Aviv . Er rührte Staatspräsidenten zu Tränen und gilt als integrative, höchst beliebte Persönlichkeit über politische und religiöse Lager hinweg.
      >>
    3. Novosti RUSSLAND - ISRAEL: PUTIN HAT BEI SEINEM BESUCH ALLERHAND ZU ERÖRTERN 2005-04-18 15:36
      MOSKAU, 18. April (Jewgeni SATANOWSKI, Präsident des Instituts für Nahost - RIA Nowosti). Der für Ende April anberaumte Besuch des Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, im Nahen Osten (Ägypten und Israel) scheint eine gesetzmäßige Entwicklungsetappe der Nahost-Politik Moskaus zu sein. Russland wurde wiederholt von führenden israelischen Politikern, einschließlich des Premiers Ariel Sharon und des Präsidenten Moshe Katsav, besucht. Die russischen Politiker, die nach Israel reisten, bekleideten bescheidenere Posten. Wladimir Putin weilte vor seiner Präsidentenzeit in Israel. Jetzt ist es an der Zeit, einen Besuch auf höchster Ebene abzustatten. >>
    4. Der Standard  Washington fordert von Israel Erklärung zu geplantem Siedlungsausbau... - Vienna,Austria
      ... In der vergangenen Woche hatte US-Präsident George W. Bush Israel ermahnt, gemäß der Vorgaben des internationalen Nahost-Friedensplans der Roadmap auf den ... 
    5. Rheinpfalz.de Israel will Siedlung im Westjordanland ausbauen (Abonnement) - Rheinland-Pfalz,Germany
      Entgegen den Vorgaben des internationalen Nahost-Friedensplans will Israel eine Siedlung im besetzten Westjordanland ausbauen. In ..
      .

    6. Der Standard  Vanunu erhält "alternativen Nobelpreis" mit 18 Jahren Verspätung - Vienna,Austria
      ... Israel hat Vanunus Reisefreiheit nach seiner Freilassung aus dem Gefängnis eingeschränkt und ihm Äußerungen gegenüber ausländischen Medien verboten. ...  
    7. Tirol Online Verschiebung des israelischen Gaza-Abzugs erwogen - Tyrol,Austria
      ... "Tisha B'Av ist vielleicht sogar angemessen", sagte Siedlerführer Pinchas Wallerstein im israelischen Militärrundfunk. "Wenn man Israel zerstören will, ist ...  
    8. Der Standard Sharon erwägt Verschiebung des Gaza-Abzugs- Vienna,Austria
      Sharon hatte bei seinem jüngsten USA-Besuch angekündigt, dass sich Israel nicht an der Umsetzung der "Roadmap" beteiligen werde, solange die Angriffe ... 
       
       
    9. Schaffhauser Nachrichten Sicherheitsdialog soll fortgesetzt werden - Switzerland
      ... Die Palästinenserregierung hat Israel derweil aufgefordert, die jüdischen Siedler-Häuser im Gaza-Streifen nach dem für Juli geplanten Abzug abzureissen. ...
    10. Esslinger Zeitung Scharon überdenkt Zeitpunkt für Abzug aus dem Gazastreifen - Baden-Württemberg,Germany
      ... In den Wochen zuvor gilt für religiöse Juden eine Trauerzeit, in der der Zerstörung der beiden Tempel in Jerusalem gedacht wird. ...
    11. Israelnetz.de Tag gegen Depression in Israel - Germany
      TEL AVIV (inn) - Jeder zehnte Mann und jede vierte Frau in Israel leidet unter Depressionen. Dies gab das Gesundheitsministerium ... 
    12. JPost  Israelis urged not to travel to Sinai 
      Head of the Terror Combat Division of the National Security Council, Danny Araditi, advised on Sunday morning that Israelis should not visit Sinai for Pesach. "We are talking about the most dangerous destination for Israeli tourists. A bar in central Tel Aviv is safer than a visit there," Araditi told Army Radio. "In general, we advise not going to any Muslim country. There is a full list of countries, most of them Muslim or bordering Muslim countries, and about 12 countries with various travel warnings about them," he said. According to Arditi, "We will also publish a detailed list this week of all the places we advise not to travel to." Arditi, who also spoke with Israel Radio, said general information about a possible attack on Israeli tourists in Sinai has been in effect for quite a while. According to Arditi, "Six months ago, that general warning was replaced by concrete information. Unfortuenaly, some chose to ingrone our warnings and were hurt [in the October bombings at the Taba Hilton and Ras a-Satan]." Arditi stressed that that information was no longer relevant. "We do not have any specific warnings for Sinai at the present time. We do however have specific information about a possible attack in the rest of Egypt," he said. "I strongly urge all Israelis not to travel to Sinai, where the threat level remains high," Arditi concluded. Despite the warning, around 20,000 Israelis visited Sinai in March.
    13. Ha'aretz  What are Sharon's intentions? By Uzi Benziman 09:45 17/04/2005
      Now that the evacuation of the Gaza Strip and northern Samaria seems, at least, to be on the verge of implementation, the irregular circumstances of its birth should be highlighted. It was born in the cunning, devious mind of one man. At the very most he consulted a small group of cronies who do not hold any official position. >>
    14. Ynet  ‘Israelis don’t get visas to U.S.’  By Itamar Eichner
      Israeli Foreign Minister complained to visiting American official that young Israelis' visa applications are almost automatically rejected; official promised to better treatment. >>

       

  4. ZUM THEMA "PALÄSTINENSISCHE AUTONOMIEBEHÖRDE, KUREI, ABBAS, FATAH, PLO, HAMAS, PFLP & CO....
     
     
     
    1. Die Palästinenser möchten gerne unabhängig sein und einen eigenen Staat haben, jetzt macht Israel Ernst damit und schon ist auch das wieder nicht richtig... cwem
      Siegener Zeitung
      "Wenn ich nicht in Israel arbeite, leben wir von der Fürsorge" 16.04.2005

    2. ADL Palestinian Authority Urged To Reject Anti-Semitism In Official Daily Newspaper 
      New York, NY, April 18, 2005 … The Anti-Defamation League (ADL) today called on the Palestinian Authority to publicly reject the anti-Semitic hatred expressed by its official daily, Al-Hayat al-Jadida >>

    3. Daniel Pipes "The Hell of Israel Is Better than the Paradise of Arafat" Spring 2005
      In the Palestinian Authority's (PA) elections that took place in January 2005, a significant percentage of Arab Jerusalemites stayed away from the polls out of concern that voting in them might jeopardize their status as residents of Israel. For example, the Associated Press quoted one Rabi Mimi, a 28-year-old truck driver, who expressed strong support for Mahmoud Abbas but said he had no plans to vote: "I can't vote. I'm afraid I'll get into trouble. I don't want to take any chances." Asked if he would vote, a taxi driver responded with indignation, "Are you kidding? To bring a corrupt [Palestinian] Authority here. This is just what we are missing."  >>
    4. IMRA PM Qorei - release all Palestinain prisoners regardless of what they did and when they did it 
       
      PM Qorei Calls for Pressurizing Israel for Release of Prisoners
      www.ipc.gov.ps/ipc_new/english/details.asp?name=4064   
      RAMALLAH, Palestine, April18, 2005 (IPC+ Agencies)--[Official PA website]Prime Minister, Ahmad Qorei, called yesterday on the international
      community, including the Quartet (United Nations, United States, European Union, Russia) to pressurize the Israeli government for the release of
      Palestinian prisoners . >> 
    5. haGalil onLine  Nahöstliche Dilemmas - Germany
      ... Ob die nun harmlos Fußball gespielt haben oder Waffenschmuggler waren, wie es Polizeichef Mussa Arafat eingestand, hinderte die Hamas nicht daran, mehr als ... 
       
    6. JCPA Undermining Mahmud Abbas: The "Green Revolution" and the Hamas Strategy to Take Over the Palestinian Authority Lt. Col. Jonathan D. Halevi
      Examination of the new Hamas strategy to join the


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Tue Apr 19, 2005 5:13 pm

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EIN DRINGENDER AUFRUF AN UNSERE LESER DEM BEISPIEL EINIGER WENIGER ZU FOLGEN.... Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde ...
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Apr 14, 2005
12:43 pm

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Apr 19, 2005
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May 3, 2005
12:28 pm

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May 10, 2005
6:38 pm

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May 13, 2005
10:40 pm

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May 31, 2005
4:44 pm

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Jun 2, 2005
9:28 am

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Jun 16, 2005
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Jun 23, 2005
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Jun 30, 2005
8:41 am

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Jul 29, 2005
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Aug 2, 2005
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Aug 4, 2005
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Aug 9, 2005
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Aug 11, 2005
9:14 am

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Aug 31, 2005
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Sep 17, 2005
11:12 am

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Oct 18, 2005
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Oct 25, 2005
1:48 pm

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Nov 3, 2005
12:45 am

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Nov 8, 2005
1:54 pm

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Nov 10, 2005
12:37 am

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Jan 1, 2006
9:22 pm

<http://www.honestly-concerned.org/> I N H A L T S A N G A B E 1. TEIL 1 - Kurzkommentare & Kurzmeldungen 2. TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten...
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Oct 24, 2006
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