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"INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS" - Danke an Yigit für die Zusammenste   Message List  
Reply Message #774 of 3505 |
"INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS" - Danke an Yigit für die Zusammenstellung dieses Updates....

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I N H A L T S A N G A B E   


    1. AKTUELL / THEMEN DES TAGES...
    2. ZUM THEMA "ANTISEMITISMUS"... 
    3. ZUM THEMA "RECHTE GEWALT / RECHTSEXTREMISMUS, RASSISMUS UND FREMDENFEINDLICHKEIT"...
    4. ZUM THEMA "ISLAMISMUS"...
    5. ZUM THEMA "JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND"...
    6. ZUM THEMA "JÜDISCHES LEBEN IN DER WELT"...
    7. ZUM THEMA "HOLOCAUST, 2. WELTKRIEG, ERINNERUNG & MEHR"...
    8. ZUM THEMA "ÖSTERREICH"...
    9. VERSCHIEDENES...
    10. AUS DEM NEWSLETTER VON JUDEN.DE...

HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...

Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!


TEIL 1 – Kurzkommentare & Kurzmeldungen  
 

  1. spiegel.de- Junge Union sucht Kontakt zu Rechtsextremen
    Das kommt Jürgen Rüttgers gar nicht gelegen: Mitten im nordrhein-westfälischen Wahlkampf hat die Junge Union in Brühl für einen Politskandal gesorgt. Zu einer Informationsveranstaltung luden die Nachwuchspolitiker jetzt eine bekannte Neonazi-Größe ein.
    Hamburg - Rüttgers, CDU-Spitzenkandidat bei der Landtagswahl in NRW, will nach Informationen des SPIEGEL den Skandal in seiner Umgebung nun totschweigen. Die JU hatte vor zwei Wochen die vom Verfassungsschutz als "rechtsextrem" eingestufte Bürgerbewegung "Pro Köln" zu einer Informationsveranstaltung in Brühl eingeladen. "Uns geht es hauptsächlich um ein Kennenlernen Ihrer Partei, Ihres Programms und Ihrer Ziele", so JU-Chef Ulrich Nagel in seiner Einladung. Er hatte sich per E-Mail bei dem "Pro Köln"-Stadtrat Manfred Rouhs gemeldet - Rouhs ist eine bekannte Größe in der Neonazi-Szene.
    Rouhs war selbst JU-Mitglied, wechselte dann zur Jugendorganisation der NPD und von dort zu den Republikanern. Für die "Deutsche Liga für Volk und Heimat" saß er schon einmal im Kölner Rat, seine Partei setzte damals ein "Kopfgeld" auf eine flüchtige Roma-Frau aus. Inzwischen hetzt er bei "Pro Köln". Auf deren Homepage wurde die Einladung der Brühler JU als "wichtiger Schritt in Richtung auf die Normalisierung des Verhältnisses der CDU zu unserer Bürgerbewegung" gefeiert. CDU-Landeschef Rüttgers hat die JU bislang weder gerügt, noch mag er sich auf Anfrage dazu äußern. "Das ist doch eine Dumme-Jungen-Geschichte", wiegelt sein Sprecher Norbert Ness ab.

  2. e110- Denkmal für Sowjetsoldaten mit Hakenkreuzen beschmiert
    Berlin (ddp-bln). Unbekannte Täter haben das Denkmal für die gefallenen Sowjetsoldaten in Kaulsdorf mit zwei Hakenkreuzen besudelt. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, hatten Mitarbeiter des Grünflächenamtes die Schmierereien an dem Denkmal in der Brodauer Straße entdeckt. Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

  3. e110- Linke Jugendliche greifen Rechte bei Osterfeuer in Magdeburg an
     Anhänger der linken Szene haben in der Nacht zum Freitag bei einem Osterfeuer in Magdeburg Alt-Diesdorf mehrere rechtsgerichtete Personen angegriffen. Wie die Polizei mitteilte, erlitten dabei zwei Männer im Alter von 32 und 35 Jahren Kopfverletzungen. Der 35-Jährige wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
    Die Polizei ermittelte noch in der Nacht drei Tatverdächtige im Alter zwischen 20 und 28 Jahren. Bei ihnen konnten zwei Eisenstangen sichergestellt werden. Die drei Männer wurden vorläufig festgenommen.
    Inzwischen befinden sie sich wieder auf freiem Fuß.

  4. e110- Trauermarsch für in Polizeiwache umgekommenen Asylbewerber
    Dessau (ddp-lsa). Mit einer Trauerfeier und einem Trauerzug haben gestern in Dessau rund 200 Menschen eines in Polizeigewahrsam ums Leben gekommenen Asylbewerbers aus Sierre Leone gedacht. Die Teilnehmer forderten einen Überführungsstopp der sterblichen Überreste bis zur Überprüfung des rechtsmedizinischen Abschlussgutachtens, eine unabhängige Untersuchung der Ereignisse und Entschädigungszahlungen an die Familie von Oury Jalloh, wie die «Initiative Oury Jalloh» mitteilte. Der Zug habe sich ohne Probleme in Bewegung gesetzt, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage.
    Der 21-Jährige war am 7. Januar bei einem Brand im Dessauer Polizeirevier ums Leben gekommen. Zunächst hatte die Polizei den Tod des Afrikaners als Selbstmord dargestellt. Die Ursache des Brandes ist bisher unklar. Vermutet wird, dass das Feuer mit Hilfe eines Feuerzeugs ausgelöst wurde. Nach den bisherigen Ermittlungen hat der am Brandtag wegen Belästigung von Frauen festgenommene Afrikaner die Matratze seiner Zelle angezündet. Der Mann war an ausgestreckten Händen und Beinen fest angebunden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt unterdessen gegen drei Polizisten wegen schwerer Körperverletzung mit Todesfolge und fahrlässiger Tötung.

  5. welt.de- Tausende Friedensaktivisten bei Ostermärschen - Proteste
    Mehrere Zehntausende Menschen haben bei den diesjährigen Ostermärschen in insgesamt 65 Städten gegen Krieg und Sozialabbau demonstriert. In Frankfurt/Main, Berlin, Hamburg und anderen Orten gingen die Menschen auf die Straße. In der Hauptstadt sprach die Polizei von 500 Teilnehmern bei der Kundgebung. Im Mittelpunkt stand dabei erneut die Kritik an der US-Politik und dem Irak-Krieg. Im brandenburgischen Fretzdorf kamen nach Angaben der Veranstalter am Sonntag etwa 7000 Menschen zusammen, um gegen die Nutzung des dortigen Bombenabwurfplatzes durch die Bundeswehr zu demonstrieren.


  6. e110- Feier der «Borussenfront» - Ausländer in Dortmund angegriffen
    Dortmund (ddp-nrw). Nach einer Feier zum Geburtstag der «Borussenfront» sind in Dortmund 23 Personen vorübergehend festgenommen worden. Die 17 Männer und sechs Frauen im Alter von 17 bis 40 Jahren hatten den Gründungstag des rechtsextremen Fußball heute mitteilte. Bei der Festnahme leisteten mehrere angetrunkene Personen heftigen Widerstand.
    Von einem Angriff aus fremdenfeindlichen Motiven geht die Polizei nach eigenen Angaben derzeit aber nicht aus. Die Polizei erstattete gegen die Festgenommenen Strafanzeigen wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Die Beschuldigten befinden sich inzwischen wieder auf freien Fuß.

  7. jta-  What's Behind the Attacks on Harvard's President Summers?
    Campaign Against Harvard Leader Fueled by Remarks on Israel Boycott by Alan Dershowitz
    It's no coincidence that so many of the professors leading the campaign against Harvard President Lawrence Summers for his recent comments about women in science also were in the vanguard of the campaign to divest from Israel and boycott Israeli academics.
    These anti-Israel fanatics will never forgive Summers for his criticism in September 2002 of those who single out Israel for condemnation in a world so full of horrible human rights abuses.
    After pointing to evidence of increasing global anti-Semitism, Summers turned to some disturbing events on university campuses, such as efforts to boycott only Israeli researchers and to divest only from Israel. He called these and other selective sanctions against the Jewish state "anti-Semitic in their effect if not their intent."
    More recently, Summers made controversial statements about women in math and engineering. He suggested that among the explanations - certainly not the justifications - for the relatively small number of women on the most elite research universities' math and engineering faculties might be "different availability of aptitude at the high end."
    These remarks provided Summers' enemies with an opportunity to cobble together a coalition of radical leftists, feminists and aggrieved others to demand his resignation. Among the leaders of this "get Summers" group was Prof. J. Lorand Matory who drafted a motion for the Faculty of Arts and Sciences which refers, among other issues, to Summers' criticism of signers of a petition for divestment from Israel.
    President Summers' voice has added to the diversity of viewpoints on university campuses, especially with regard to Israel. He was among the first major university presidents to condemn the immoral efforts to miseducate students by presenting Israel as a pariah nation uniquely deserving economic capital punishment. He should not be criticized for speaking out.
    Dershowitz is a professor of law at Harvard.


    1. jta- Harvard President Criticized for Remarks on Women, Not on Israel by Lizabeth Cohen and Barbara J. Grosz
      Is Harvard President Lawrence Summers being hounded because of his criticism of Israel-bashers?
      That's the question Professor Alan Dershowitz asks in his analysis of the uproar surrounding Summers' comments about women in the sciences. And the answer to this question is a resounding "no."
      In attacking Summers' critics as enemies of free speech and Israel, Dershowitz misrepresents the breadth of concerns expressed by a large number of Harvard faculty, avoids key intellectual issues and trivializes the problems of women in science.
      In the Faculty of Arts and Sciences at Harvard, only 13 of 164 tenured faculty in science are women, and tenured offers to women in all fields have plummeted in recent years.
      Only a very small number of Summers' faculty critics signed the divestment petition. The vast majority of those who have expressed concerns about Summers' leadership or "regrets" about his statements on women in science were not signatories to the divestment petition. In fact, many - including one of the authors of this op-ed - signed anti-boycott petitions expressing support for Israel and for Israeli scholars.
      To attribute criticism of Summers to anti-Israel sentiments or to anti-Semitic roots sidelines honest debate, focuses attention on the wrong issues and does a disservice to Israel and American Jewry.
      Grosz is a professor of sciences at Harvard. Cohen is a professor of American Studies at Harvard.

  8. Cesky Rozhlas/ Radio Praha  - Hundreds of neo-Nazis gather for concert in north Bohemia
    A Czech human rights association (Tolerance) has criticised police in north Bohemia for allowing hundreds of neo-Nazis, from the Czech Republic, as well as neighbouring Slovakia, Poland, and Germany, to gather for a skinhead concert. The event took place in a local town gym on Saturday. The concert had been billed in advance as a private event - but featured prominent fascist bands from the Czech Republic and abroad. Police checked identity documents but otherwise did not intervene. The country's prime minister has said he will look into the matter, stressing he did not wish the Czech Republic to become a place where extremists could gather.  

     
    1. Netzeitung -  Kritik an Prager Regierung wegen Nazi-Treffen
      Nach heftiger Kritik hat die tschechische Regierung angekündigt, das Neonazi-Treffen an der Grenze zu Sachsen untersuchen zu lassen...

       
    2. taz - Neonazi-Treff in Böhmen
      PRAG/CHEMNITZ dpa/ap Nach einem Neonazi-Treffen im böhmischen Jablonne v Podjestedi (Deutsch Gabel) hat die Prager Regierung intensive Untersuchungen ... 
       
       
  9. Yahoo!- 150 Teilnehmer bei Skinheadtreffen in Celle
    Celle (dpa) - Unter engmaschigen Kontrollen der Polizei ist am Morgen ein Skinheadtreffen im niedersächsischen Bröckel bei Celle zu Ende gegangen. Größere Zwischenfälle habe es nicht gegeben, sagte ein Sprecher der Polizei. Zwei der rund 150 Teilnehmer müssten nach dem Zeigen des Hitlergrußes mit Strafverfahren rechnen. Gegen vier junge Männer seien Platzverweise ausgesprochen worden. Die Besucher des Extremistentreffens stammten nach den Erkenntnissen der Behörden aus Landkreisen rund um Celle sowie aus Sachsen-Anhalt.

  10. ADL PRESS RELEASE - ADL CALLS ON FRENCH JUSTICE MINISTER TO RESPONDTO DRAMATIC INCREASE IN ANTI-SEMITIC ACTS
    New York, NY, March 25, 2005 ... The Anti-Defamation League (ADL), disturbed by recent reports indicating that number of anti-Semitic incidents in France increased dramatically in 2004, today called on the French Justice Minister to take immediate steps to further ensure the safety of the Jewish community. The National Consultative Commission on Human Rights reported 970 incidents of violence, threats and intimidation against Jews in 2004, a dramatic increase from the 601 incidents reported in 2003.
    The following is the text of a letter to the French Minister of Justice, Dominique Perben, from Abraham H. Foxman, ADL National Director:
    The recent report of the National Consultative Commission on Human Rights indicating that anti-Semitic incidents increased dramatically in 2004, not only in number but in severity, is extremely disturbing.
    The Anti-Defamation League has not hesitated to commend France for the positive steps the country has taken in the last few years to combat anti-Semitism. First by acknowledging the problem and then by the system of Ministerial responsibility for monthly reporting on actions taken to fight this hatred, France has indeed moved forward.
    Unfortunately, these statistics for 2004 demonstrate that what has been done is not nearly enough.  More systematic educational programs are needed.  Addressing the problem of bias against Israel in the media cannot be ignored.
    Of great significance is the need for more expeditious and harsher prosecutions of those who commit these crimes.  The rapid rise of anti-Semitic violence shows that the justice system has failed. It is only when perpetrators know that the government is serious about making those who engage in anti-Semitic acts pay the price will there be deterrence to such behavior.
    It is good that France is addressing the problem of anti-Semitism. It is now critical that sufficient action is taken to make a difference on the ground to ensure that the Jews of France will feel completely secure in their country.
    The Anti-Defamation League, founded in 1913, is the world's leading organization fighting anti-Semitism through programs and services that counteract hatred, prejudice and bigotry.

     
    1. Idgr- Erhebliche Zunahme rassistischer und antisemitischer Delikte in Frankreich
      In Frankreich haben rassistische und antisemitische Straftaten im letzten Jahr um 88 Prozent zugenommen. Antisemitisch motivierte Delikte stiegen im Vergleich zu 2003 um 61 Prozent; Anschläge gegen Moscheen nahmen gar auf das Zweieinhalbfache zu...
       

  11. berlin-online- Kunstprojekt für Hitler-Attentäter
    Berlin - Ein Kunstprojekt soll an den Widerstandskämpfer Georg Elser erinnern. Dazu werden 5000 Plakate, 10 000 Aufkleber und 15 000 Postkarten mit dem Schriftzug "elser!" und der Internetadresse www.ma224.de in der Stadt verteilt. Im Internet erfährt man mehr über den mutigen Widerstandskämpfer, der 1939 eine Bombe gebastelt hatte, die Hitler im Münchner Bürgerbräukeller töten sollte. Hitler verließ den Raum jedoch zehn Minuten früher als gewohnt und entkam.

  12. STANDARDEntschädigung der I.G. Farben für NS-Zwangsarbeiter?  - Insolvenzverwalterin sieht kaum Chancen
    Kronberg - Die Insolvenzverwalterin des Restkonzerns der I.G. Farben sieht kaum Chancen, dass ehemalige Zwangsarbeiter des deutschen Unternehmens noch eine Entschädigung erhalten. Zwar mache der Verkauf von Vermögenswerten der insolventen Firma Fortschritte. "Ich halte es aber für unwahrscheinlich, dass nach der Befriedigung der Gläubiger noch etwas übrig bleibt", sagte die Rechtsanwältin Angelika Amend in Kronberg bei Frankfurt.
    Bisher hatten die früheren Zwangsarbeiter darauf gesetzt, dass aus der Schadenersatzklage des amerikanischen Anwalts Ed Fagan gegen die Schweizer Großbank UBS dem Unternehmen noch neue Mittel zufließen könnten. Amend meinte, sie halte die Klage "eher für einen hoffnungslosen Fall". Ihr seien auch keine Fortschritte vor Gericht bekannt. Im Rechtsstreit mit der Beteiligungsgesellschaft WCM, in dem der Amend 17 Millionen Euro geltend machen will, sei noch kein Gerichtstermin vereinbart worden. Ziel sei eine "gütliche Einigung".
    Die I.G. Farben war einst das weltgrößte Chemie-Konglomerat und beschäftigte während des Nazi-Regimes Zehntausende von Zwangsarbeitern. Nach der Zerschlagung durch die Alliierten gingen daraus unter anderem die Unternehmen BASF, Bayer und Hoechst hervor. Der Restkonzern sollte seit Jahrzehnten abgewickelt werden und musste schließlich 2003 Insolvenz anmelden. Mit der Aktie der I.G. Farbenindustrie AG in Abwicklung (i.A.) wird bis heute lebhaft gehandelt. (APA/dpa)
    Gute Nachricht für die Rechtsanwältin Angelika Amend in Kronberg
    Der Vertreter der früheren Zwangsarbeiter Ed Fagan der ihre Schadenersatzklage eingefädelt hatte, wurde aus dem Verkehr gezogen und ist seither unauffindbar.
    Wie Spiegel-Online berichtete hat die oberste Justizaufsicht des Bundesstaats New Jersey, in dem Fagan gemeldet ist, hat jetzt ein formelles Ethik-Beschwerdeverfahren gegen Fagan eingeleitet - wegen des Vorwurfs, Klientengelder in Höhe von über einer halben Million Dollar veruntreut zu haben. Damit droht ihm der Entzug der Anwaltsgenehmigung.
    Anrufe unter seinen bekannten Büro- und Privatnummern in New Jersey gehen ins Leere. Seine E-Mail-Adresse existiert nicht mehr. Auf seinem Handy meldete sich gestern eine Frau: "Falsch verbunden." 

     
    1. wams.de- "Sie logen, daß sich die Balken bogen"  - Hoechsts Vergehen an der Humanität endete nicht mit der NS-Zeit
      Infolge der veränderten Verhältnisse und der erfolgten Aufgabe unseres Werkes Auschwitz am 21.1.1945 verlor Herr Dr. Streeck sein großes und verantwortungsvolles Tätigkeitsfeld, so daß er die Früchte seines Fleißes und seiner vielen Arbeit an dieser Wirkungsstätte nicht ernten konnte." Dieses ausgezeichnete Zeugnis stellte die IG Farben am 5. Juli 1945 - nach Kriegsende - dem früheren SS-Mann Hans Streeck aus, der an dem Aufbau des IG Werkes in Auschwitz beteiligt war und dort eine eigene Abteilung leitete...
       
  13. UCSJ: Union of Councils for Jews in the Former Soviet Union - Volume 5, Number 12 - Thursday, March 24, 2005 - BIGOTRY MONITOR 
     

    • AMONG CHRISTIAN COUNTRIES, RUSSIA #1 ANTISEMITE, SURVEY FINDS. Russia is the most antisemitic among countries that are predominantly Christian, according to a survey conducted by the Pew Research Center, as reported by the Regnum news agency on March 18. Twenty-five percent of respondents to the Pew survey in Russia expressed hostility towards Jews, compared to 20% in Germany, 11% in France, 9% in the United Kingdom, and 8% in the United States.
      The same survey found hostility toward Muslims voiced by 46% of the respondents in Germany, 38% in Russia, 32% in the United States, 29% in France, and 18% in the United Kingdom. Attitudes toward Jews and Christians in selected predominantly Muslim countries were generally more hostile, with a whopping 92% of respondents in Morocco expressing hostility toward Jews and 72% expressing hostility toward Christians.  

    • ANNAN PLANS U.N. HUMAN RIGHTS COUNCIL. Secretary-General Kofi Annan’s ambitious plan to overhaul the United Nations, unveiled on March 21, includes the elimination of the U.N. Human Rights Commission that he and many others consider mostly discredited. He suggests its replacement with a Human Rights Council. So far, few governments have reacted to Annan’s plan which he stressed cannot be adopted piecemeal – or "a la carte," as he called it. Diplomats and government officials the world over are studying the plan, news agencies report. But there were two quick reactions, both negative. The United States rejected a recommendation that the Security Council adopt a resolution to specify criteria for decisions on whether to use force. "In our view, the [U.N.] Charter deals with the issue sufficiently," State Department spokesman Adam Ereli said. Russia's U.N. Ambassador Andrey Denisov expressed skepticism about Annan's recommendation to replace the U.N. Human Rights Commission wit! h a Human Rights Council. He said he was worried it could become another U.N. "discussion club."
      Annan envisages the Human Rights Council as a smaller body that would meet year round. The current U.N. Commission on Human Rights meets only six weeks out of the year, in March and April. The critics’ consensus is that the result has been a rushed agenda as well as a failure to address urgent or preventive action.
      Governments with extremely poor human rights records often manage to stymie any condemnation of themselves, Human Rights Watch (HRW) said. "The Secretary-General is proposing a structure that could do much more to protect human rights than what the U.N. has been doing for the last fifty years," said Kenneth Roth, HRW’s executive director. "This is a courageous proposal and we support it." He added that a human rights agency working year-round would also allow for more consistent follow-up on recommendations, better use of the U.N.'s monitoring procedures, and more effective responses to crises.
      "Member states should understand from the outset that membership in a human rights body is a privilege, not a right, and that with it comes the responsibility to live by the standards being upheld," Roth said. He emphasized that the new Human Rights Council would continue the most valuable elements of the current system, such as the independent human rights monitoring procedures, known as rapporteurs and working groups, and the active participation of nongovernmental organizations.

    • PROSECUTION OF ANTISEMITIC PERIODICAL DROPPED. Governor Vladimir Tihonov of the Ivanovo Region has been helpful in combating antisemitism, but the local Prosecutor's Office has sabotaged efforts to bring to justice someone inciting antisemitism, according to Ervina Kirshteyn, a leader of the local Jewish community. Kirshteyn was interviewed recently by Sergey Valkov, an Ivanovo-based human rights activist working under a European Commission sponsored project to monitor xenophobia in Russia. (UCSJ, the Moscow Helsinki Group, and UCSJ's Moscow affiliate, the Moscow Bureau on Human Rights, are participant NGOs in this project.)
      According to Kirshteyn, inter-religious relations are generally peaceful in the city, at least among religious leaders, some of whom occasionally visit each other's places of worship. However, some Russian Orthodox churches distribute antisemitic literature in their bookstalls. Moreover, a local Russian Orthodox theologian, serving as an expert witness in the criminal investigation of the editor of the local periodical "Kursiv" that occasionally prints antisemitic articles, sabotaged that investigation by concluding that the publication not incite ethnic hatred. 
      After the prosecution closed the case based on testimony by Prof. Sergey Usmanov – he heads a local seminary's history department – Governor Tihonov responded to complaints from the Jewish community and demanded that the Prosecutor's Office reopen the case.  Prosecutors defied the governor by turning once again to the same "expert" and once again closing the case. Some officials in the regional and city governments are "open nationalists," Kirshteyn explained.

    • BELARUS SKINHEADS SWEAR LOYALTY TO LUKASHENKO. The group Support 88 – the number 88 is an international skinhead code for "Heil Hitler" – declared on its web site its loyalty to the president of Belarus, Aleksandr Lukashenko, whom they thank for ensuring that "Belarus remains the only bulwark against the empire of the New World Order," the news agency AEN reported. The web site characterizes opponents of Lukashenko as servants of a Zionist conspiracy, headed up by the United States, which the skinheads call "The Zionist States of America." On several occasions over the years, opposition groups have accused the Belarus government of supporting neo-Nazi groups, or at least looking the other way when they attack opposition supporters.

    • UKRAINIAN SYNAGOGUE VANDALIZED. A synagogue in the Ukrainian city of Izmail has been vandalized, according to a March 22 report by the AEN news agency. Antisemitic slogans written in German were daubed on the building's doors, along with swastikas on the synagogue's walls.  The chief rabbi of the Odessa region, Avraam Volf, called upon law enforcement agencies to track down the vandals.

    • RACIST VIOLENCE IN FRANCE NEARLY DOUBLED IN 2004. The number of racist attacks in France almost doubled last year, with Jews bearing the brunt, and reached its highest level in a decade, according to the annual report by the National Consultative Commission of Human Rights, an advisory body, submitted on March 21 to Prime Minister Jean-Pierre Raffarin. The total number of racist acts increased to 1,565 last year, up from 833 in 2003, including violent attacks against people or property that rose from 189 to 369. "The trend, which was generally downward during the 1990s, has reversed itself," the report noted.
      Antisemitic acts have soared more than 60% -- totaling 970 incidents -- since 2003 and accounted for 62% of racist acts in 2004, the report said. Acts against people of North African origin totaled 595 in 2004, up from 232 in 2003, with the majority committed by far-right supporters.
      France is home to Europe's largest Jewish community -- about 600,000 people -- as well as more than 5 million Muslims, making them Europe's largest Muslim minority. "Many anti-Jewish attacks have been blamed on Muslim youths angry about the situation in the Middle East," Reuters wrote and quoted a statement by  the Representative Council of Jewish Institutions  that the numbers reflected a worrying "trivialization of racism and intolerance in French society." "Previously, we saw a correlation between the increase in racist acts and international events, but that is not the case for 2004," the commission's secretary general, Gerard Fellous, told Agence France-Presse, adding that ethnic violence now appeared to be "a constant" in French society.
      The violence included an increase in desecrations of Muslim and Jewish graves, many of them in the eastern Alsace region near the German border. Many of the desecrated Jewish cemeteries -- and some Muslim ones -- had graves marked with Nazi symbols. Last month, Interior Minister Dominique de Villepin vowed to take steps to break up neo-Nazi groups in France, which he characterized as a disgrace to the country. The report pointed to schools as an area where antisemitic incidents were "very present" and "antisemitism is becoming established in a continuous and lasting manner."

    • FRANCE AND MUSLIM LEADERS SET UP FOUNDATION FOR ISLAM. Coinciding with the report on hate crimes doubling in France, the government and Muslim leaders signed an agreement establishing a foundation to finance the development of Islam in France, "The New York Times" reported on March 22. Relying on private donations from France and abroad, the Foundation for Islam will distribute money to build and renovate mosques and to train imams. Until now, foreign governments and donors have financed Islam, with little transparency or public oversight. While the government has been demanding a greater degree of oversight, it has had to draw a fine line not to jeopardize the country's separation of church and state and not to offend Muslim sensitivities.

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TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der WESTLICHEN Presse  


  1. AKTUELL / THEMEN DES TAGES....     


    1. Yahoo!- Das AP-Interview «Man kann in der Tat erschreckt sein»
      Frankfurt/Main (AP) Der persönliche Beauftragte des OSZE-Vorsitzenden zur Bekämpfung von Antisemitismus, Gert Weisskirchen, hat die deutsche Gesellschaft zum Aufstehen gegen Rechtsextremismus aufgefordert. Die demokratische Parteien müssten mit allen politischen Mitteln die Arbeitslosigkeit bekämpfen, sagte der SPD-Politiker der Nachrichtenagentur AP. Nachfolgend das Interview im Wortlaut: ...

       

      1. jüdische- Nazis allüberall  - Das Anwachsen der Paranoia vor rechtsextremen Einstellungen ist erschreckend
        Ein paar Nazis im sächsischen Landtag und schon ist das demokratische Establishment beunruhigt. Mit solchen braunen Banden hat man nichts gemein, also darf man sich empören. Man zeigt in aller Entschiedenheit Zivilcourage, was einem, der nicht gerade in „national befreiten Zonen“ zu Hause ist, weder 
         

    2. Berliner Morgenpost - Schwere Vorwürfe der Jüdischen Gemeinde gegen Bürgermeister
      ... sagte Weber unter anderem: "Es gilt, die seit Jahrzehnten vorherrschenden Denkmuster der Belehrung, der Fokussierung auf Auschwitz als Erinnerungsreligion...


  2. ZUM THEMA "ANTISEMITISMUS"...  


    1. Die Brandanschläge auf eine Synagoge und ein jüdisches Geschäft in Lugano sowie auf eine Privatwohnung nahe der Stadt sind von dem am vergangenen Sonntag im Tessin verhafteten Italiener verübt worden.
      Laut Staatsanwaltschaft liegen neben dem Geständnis des im Tessin wohnhaften Mannes auch zahlreiche DNA-Spuren vor. Deshalb sei es praktisch sicher, dass der 58-Jährige für alle drei Brände verantwortlich sei.
      Ein antisemitisches Motiv könne fast zu 100 Prozent ausgeschlossen werden. Die psychiatrische Expertise lasse eher auf pyromanische Züge schliessen...

       
      1. taz - Brandstifter war ein Pyromane
        LUGANO dpa Die Brandanschläge vom 14. März auf eine Synagoge und ein jüdisches Geschäft in Lugano haben keinen rechtsradikalen Hintergrund. ... 

         

    2. SWR Nachrichten -Schad ruft zu Widerstand gegen Antisemitismus auf
      Der stellvertretende Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche der Pfalz mahnte, die Erinnerung daran wach zu halten. 15 bis 20...

    3. Columbia Daily SpectatorColumbia Spectator - Professors Contest Charges Of Anti-Semitism
      This Web site was designed using Web standards. Learn more about the benefits of standardized design...

    4. JTA/Jerusalem Post- UC Irvine: Government Probes School for Ignoring Anti-Semitism by Tom Tugend
      The US Office of Civil Rights has opened an investigation into charges that officials at UC-Irvine campus have been turning a blind eye to intimidation and harassment of Jewish students for the last four years. In an 11-page letter of complaint, the Zionist Organization of America listed incident after incident in which, it alleges, Muslim and Arab student groups and extremist Muslim religious speakers vilified Jews and incited against "Zionists" and Israel. In their defense, university administrators cited the First Amendment rights of free speech and assembly for Muslim and all other students.


    5. JTA News- SOAS: Anti-Zionism at London School Intimidates Some Jewish Students by Daniella Peled
      The University of London's School of Oriental and African Studies has a reputation as a world-class center of learning. But recently the college has been in the news more for the anti-Israel sentiments of some of its students than for the quality of its teaching. A series of high-profile controversies have left Jewish students feeling threatened and intimidated. The latest furor centers on a student article, "When Only Violence Will Do," in which the author scoffs at the concept of "innocent" Israeli victims. He describes the whole of Israel as a Jewish colony that should be dismantled.



  3. ZUM THEMA "RECHTE GEWALT / RECHTSEXTREMISMUS, RASSISMUS UND FREMDENFEINDLICHKEIT"....   

     

    1. spiegel.de- "Das Anwachsen rechtsextremer Einstellungen ist erschreckend"
      In der Gesellschaft macht sich eine neue Form des Antisemitismus breit. Das beklagt Gert Weisskirchen, der persönliche Beauftragte des OSZE-Vorsitzenden zur Bekämpfung von Antisemitismus. Im Interview fordert er mehr Geld für Basis-Initiativen gegen Rechtsextremismus... 
       

    2. spiegel.de- Junge Union sucht Kontakt zu Rechtsextremen
      Das kommt Jürgen Rüttgers gar nicht gelegen: Mitten im nordrhein-westfälischen Wahlkampf hat die Junge Union in Brühl für einen Politskandal gesorgt. Zu einer Informationsveranstaltung luden die Nachwuchspolitiker jetzt eine bekannte Neonazi-Größe ein.  
       

    3. Täglicher Anzeiger - NPD bietet Schweigen vor Holocaust-Denkmal an
      Die rechtsextreme NPD bietet einem Zeitungsbericht zufolge an, bei ihrer Demonstration am 8. Mai schweigend am Holocaust-Mahnmal vorbeiziehen...

    4. Berliner Morgenpost -Rechte auf dem Vormarsch
      Die Ergebnisse einer neuen Studie über Rechtsextremismus erschrecken: Mitarbeiter des Meinungsforschungsinstituts Forsa, der Deutschen Paul-Lazarsfeld ...


    5. Spiegel Online - NPD plant Schweigemarsch beim Holocaust-Denkmal
      Die NPD will weiter am Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin demonstrieren. Um ihre Kundgebung am 8. Mai durchzusetzen ... 
       
       
      1. taz - Germany Ein Bürgerfest kann die NPD nicht abschrecken
        Mit einem "Fest der Demokratie" am 8. Mai will der Berliner Senat erreichen, dass sich der NPD-Aufmarsch keinen Weg durchs Brandenburger Tor bahnen kann. ... 
         
         
      2. N24 - NPD will still am Mahnmal demonstrieren
        Um den geplanten Demonstrationszug zum Brandenburger Tor am 8. Mai doch noch durchzusetzen, will die NPD in einem Schweigemarsch am Holocaust-Mahnmal ... 
         
         
      3. Berliner Morgenpost -  1. Mai: Polizei-Konzept wie 2004
        ... Für den 1. Mai geht Berlins Innensenator davon aus, keine Demonstration der NPD in Berlin zu haben. "Offenbar wird von der NPD ...


    6. Südkurier - Junges Theater gegen Rassismus
      ... "Ich wünsche mir, dass unser Theaterstück viele Menschen berührt und ermutigt, im Kampf gegen den allgegenwärtigen Rassismus niemals aufzugeben", schreibt ...


    7. Saarländischer Rundfunk -Homburg: Wohnungsdurchsuchung nach Neonazi-Überfall vom Freitag
      Im Fall des brutalen Angriffs auf drei Jugendliche durch Mitglieder der rechten Szene am Freitag in Homburg wird gegen weitere Verdächtige ermittelt. ...


    8. Deutsche Welle - Ausländische Studenten in Russland haben immer mehr Angst
      ... St. Petersburg sowie in Provinzstädten mit hohem Ausländeranteil haben die Studenten mit Fremdenfeindlichkeit zu kämpfen. In...

    9. Yahoo!- Polizei verhindert Konzert mit 500 Skinheads in Sachsen
      Chemnitz (AP) Die Polizei hat in Sachsen ein rechtsradikales Konzert mit rund 500 Skinheads aus fünf Bundesländern verhindert. Die Neonazis waren aus Sachsen, Thüringen, Bayern, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zu dem als private Veranstaltung angemeldeten Konzert nach Hohenstein-Ernstthal bei Chemnitz angereist, wie die Polizei am Montag berichtete. Rund 100 Beamte verhinderten das für Sonntagabend in einer ehemaligen Diskothek geplante Konzert und brachten die Skinheads zum Abreisen...

    10. inforiot -Rechte wählen auch SPD
      ... von Diktaturen, Ausländerfeindlichkeit, Chauvinismus, Antisemitismus, Sozialdarwinismus ("unwertes Leben") und zur Verharmlosung des Nationalsozialismus. ...

    11. hr online - Polizei verhindert Neonazi-Treffen
      Die Polizei hat im Raum Fulda ein Treffen von Anhängern der rechten Szene verhindert. Anlass des Treffens sollte der Haftantritt...

    12. N24 - Polizei verhindert Neonazi-Konzert
      Die Polizei hat in Sachsen ein Konzert verhindert, zu dem rund 500 rechtsextreme Skinheads aus fünf Bundesländern angereist waren. ... 
       
       
       
    13. süddeutsche.de- Wiese erhielt Warnung vor Bildung einer Terrorgruppe
      Ein damals inhaftierter Gesinnungsgenosse hatte in einer Postkarte geschrieben, Wiese solle junge Deutsche nicht ins Unglück führen...
       
    14. jwr- Trying to understand why Indian boy wanted to join Nazis
      Apostles of hatred find message easy to spread
      http://www.JewishWorldReview.com | I just visited the Web site that fascinated Jeff Weise, the 16-year-old who shot up his high school last week on the Red Lake Reservation in Minnesota...

    15. Mitteldeutsche Zeitung -  Ausstellung über Rassismus im Fußball entzweit Gemüter
      ... Medieninteresse und begleitet von scharfer Kritik des Liga-Präsidenten Werner Hackmann ist die umstrittene Wanderausstellung über Rassismus im Fußball am...

    16. Kölner Stadt-Anzeiger - Professor entschlüsselt Neonazi-Wortschatz
      Hilden - Der Düsseldorfer Germanistikprofessor Georg Stötzel warnt vor einer Instrumentalisierung der deutschen Sprache durch Rechtsextremisten

    17. Merkur Online - Neonazi Wiese war gewarnt
      Der wegen des geplanten Sprengstoffanschlags auf das Jüdische Gemeindezentrum angeklagte Neonazi Martin Wiese hat frühzeitig eine Warnung von einem ...


    18. taz Berlin -Marschieren für die Wehrmacht
      ... Es gebe, so Weber, in Deutschland eine "Fokussierung auf Auschwitz als Erinnerungsreligion (Deutschland denken heißt Auschwitz denken)".

    19. pressetext austria - Yahoo streitet weiter mit Frankreich
      ... geht es allerdings nicht ausschließlich um eine Entscheidung in diesem speziellen Fall, in dem Frankreich Yahoo den Vertrieb von Nazi-Andenken verbieten will. ...


    20. telepolis- Hitler boomt nicht nur am Bosporus  - "Mein Kampf" wird weltweit gedruckt und vertrieben
      Die Tatsache, dass Adolf Hitlers "Mein Kampf" in der Türkei derzeit die Bestsellerlisten stürmt, sorgte hierzulande für Schlagzeilen. Die Aufregung angesichts mehrerer zehntausend verkaufter Exemplare ist sicherlich berechtigt, doch die antisemitische Hetzschrift erfreut sich nicht nur am Bosporus größter Beliebtheit: In den USA, in Asien, in Skandinavien, in Osteuropa, quasi weltweit besteht große Nachfrage danach. Selbst in der BRD ist der Besitz eines Exemplars nicht strafbar - ebenso wenig wie der antiquarische Vertrieb

       
      1. frontpagemag- Turkey: A New Al-Qaeda State?
        A picture is worth a thousand words.  A couple months after Turkey’s Prime Minister Recep Tayyip Erdogan was elected to office representing the Justice and Development Party, the Turkish daily Star Gazette ran a photo on July 10, 2003 which shows Afghan jihad leader (and Taliban and Al-Qaida ally) Gulbuddin Hikmatyar sitting with two men kneeling at his feet.  The man on the right is the current Prime Minister of Turkey. The caption reads: "Taliban in the armchair, kneeling is the Prime Minister." It is important to recognize the significance of sitting at one's feet in Islamic tradition, it implies spiritual submission...
         
         
         
  4. ZUM THEMA "ISLAMISMUS"...   


    1. intelligence.org- A group of European Parliamentarians calls on the Council of Ministers to put Hezbollah on Europe 's blacklist of terrorist organizations
      Attached is the March 14, 2005 letter from members of the European Parliament to the Council's President in Office. It was written by Parliamentarians representing a wide range of political groups and countries, including France , Britain , Germany and Italy .
       The letter was sent in response to the March 10 th decision according to which irrefutable proof exists that Hezbollah perpetrates acts of terrorism, and calls upon the Council of Ministers to take action to stop those acts...


    2. spiegel- Islamisten wollen Anschlag verübt haben
      Zwei islamistische Gruppen haben im Internet erklärt, hinter der Explosion in einer Raffinerie des britischen Ölkonzerns BP in Texas zu stecken. Noch ist unklar, ob die Behauptung ernst genommen werden kann, oder ob es sich nur um Trittbrettfahrer handelt. Allerdings wollen die Bekenner ein "Anschlagsvideo" veröffentlichen...


  5. ZUM THEMA "JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND"...  


    1. Welt am Sonntag - Ein Symbol jüdischer Emanzipation
      ... Eine jüdische Schule. 7000 Juden lebten damals in Hamburg. Viele verdienten ihren Lebensunterhalt mühsam als Hausierer oder mit dem Karrenhandel. ...

    2. HL-live -Vortrag: 125 Jahre Lübecker Synagoge
      Dr. Peter Guttkuhn berichtet am 29. März ab 19.30 Uhr über die 125-jährige Geschichte der Lübecker Synagoge. Er berichtet im...

       

    3.  

  6.  ZUM THEMA "JÜDISCHES LEBEN IN DER WELT"...  


    1. welt.de- Wo Theodor Herzl geboren wurde
      Im jüdischen Viertel von Budapest kämpft eine Bürgerinitiative gegen den Verfall
      Hier schlägt das Herz des alten jüdischen Budapest. Wer sich in der Gegend verabreden will, tut das am besten im Café Spinoza in der Dob utca, in der sich immer noch etwas vom Genius loci erhaschen läßt. Schräg gegenüber: eine koschere Filiale der Lebensmittelkette Rothschild; in derselben Straße: die gleichfalls koschere Konditorei Fröhlich, wo es Köstlichkeiten aus György Konráds Kindheit zu kaufen gibt. Der ehemalige Präsident des Internationalen PEN-Clubs und der Berliner Akademie der Künste kennt in diesen Gassen und Gäßchen fast jeden, und alle kennen ihn. Robert, der Sohn des Zuckerbäckerehepaars, ist Rabbiner an Ludwig Försters nur einen Steinwurf entfernter Dohány-Synagoge, der größten und prächtigsten in ganz Europa. Seine Schüler nennen ihn so respektlos wie nett "Robbi-Rabbi". Alles liegt dicht nebeneinander - die bedeutendsten (der insgesamt 17) Synagogen Budapests und die Mahnmale zur Erinnerung an den Holocaust. 1991 schuf der Bildhauer Imre Varga die metallene Trauerweide, deren Blätter die Namen Ermordeter tragen. Wenn die Wintersonne schräg durch die Zweige fällt, geht von dem Baum ein sanftes Strahlen aus...


    2. The Moscow Times Ban Sought on Jewish Organizations
      About 5,000 people, including former world chess champion Boris Spassky, have signed a letter asking prosecutors to ban Jewish organizations because they believe one of the basic Judaic books professes religious hatred, said a center that monitors religious freedom...


  7. ZUM THEMA "HOLOCAUST, 2. WELTKRIEG, ERINNERUNG & MEHR"....  


    1. hz-online- Holocaust-Museum soll Frieden fördern
      Das erste arabische Museum, das sich mit der Vernichtung der Juden während des Nationalsozialismus auseinander setzt, hat ein arabischer Rechtsanwalt in Nazareth aufgebaut. Er möchte seinem Volk den Holocaust erklären - und auch den Frieden in Nahost fördern...

    2. Jta- Holocaust survivor’s rescued note  reminds town of victims’ humanity
      Zdenka Fantlova is a superstar in her Czech hometown.
      She immortalized Rokycany, population 15,000, in her 2002 memoir, “My Lucky Star,” where she wrote about a joyful girlhood brutally interrupted by the Holocaust...

    3. Lübecker Nachrichten - Gedenkstätte in Ahrensbök als Zentrum des Erinnerns
      Schleswig-Holstein,Germany  - An den 60. Jahrestag des Todesmarsches von Auschwitz nach Holstein wird in der Gedenkstätte Ahrensbök gedacht. Ahrensbök - Der...

    4. Frankfurter Allgemeine Zeitung - NS-Verbrechen
      25. März 2005 LUDWIGSBURG. Die Karteikarte mit der Aktennummer 6 AR-Z 225/1959 ist vergilbt. Zusammen mit 700000 anderen Karten...

    5. insidebayarea.com- Decades after war, restitution thrives  - Much unfinished business remains throughout world 60 years after WWII
      BAD AROLSEN, Germany — An old man on trial in Munich for war crimes. A determined Nazi hunter in Jerusalem. A methodical Red Cross official in Germany. A tough claims negotiator in New York.
      And millions of survivors.
      For all of them, the books are still open on World War II. Sixty years after the liberation of Europe from Nazi domination, much unfinished business remains...

    6. AFP via Yahoo! News- Catholic leader in Britain likens abortion to Nazi eugenics
      The leader of the Roman Catholic church in England and Wales marked Easter Sunday by likening abortion in Britain to the eugenic practices of Nazi Germany.


      1. Telegraph.co.uk -Cardinal attacked over abortion link to Nazi eugenics
        The head of the Roman Catholic Church in England and Wales provoked criticism among pro-choice groups yesterday when he compared abortion in Britain to the eugenics practised in Nazi Germany. 
         
      2. Cardinal Cormac Murphy O'Connor, leader of the Roman Catholic church in England and Wales, who marked Easter Sunday by likening abortion in Britain to the eugenic practices of Nazi Germany.(AFP/File/Mario Laporta)
         

      3. Guardian Unlimited-Catholics warned of Nazi eugenics trend
        Cardinal Cormac Murphy-O'Connor, leader of the Roman Catholic church in England and Wales, renewed his attack on the abortion laws and embryo research yesterday in an Easter sermon, a TV interview, and a newspaper article which compared the research to eugenics experimentation in Nazi Germany.

    7. WELT - 29. März 1945
      "Die Nazis sind fort und haben meine Jugend, zwölf Jahre meines Lebens gestohlen"


    8. jta- Henri Wolff dies; survivor took kids on school trips to Auschwitz
      Henri Wolff wanted to go to Poland for the recent ceremonies marking the 60th anniversary of the liberation of Auschwitz, but he was too sick to make the trip.
      He had already been there; according to his granddaughter, Caroline Panige, Wolff had accompanied junior high and high school...

    9. New York Times -60 Years Later, Honoring an Unlikely Hero of the Holocaust
      DURHAM, Conn., March 24 - It took 60 years before they found each other and amassed enough proof to overcome skeptics. But a handful of families who survived the Holocaust are responsible for having a German army officer recognized for saving hundreds of Jews from extermination during World War II.

    10.  
    11. Thüringische Landeszeitung - "Wir müssen aus der Geschichte lernen"
      Wehnde/Duderstadt. (tlz) Der Osterfriedensmarsch zum WestÖstlichen Tor stand gestern im Zeichen des 60. Jahrestags der Zerschlagung des Nationalsozialismus...

    12. tageszeitung- Gedenken mit Würde II
      Hamburgs tausendster Stolperstein erinnert ab heute an den ermordeten jüdischen Senator Max Mendel
      Max Mendel war von 1925 bis 1929 Hamburger Wirtschaftssenator. Er war einer von drei jüdischen Senatoren während der Weimarer Republik - und wurde von den Nationalsozialisten umgebracht. Zum Gedenken an Mendel wird heute um 13 Uhr vor dem Rathaus der mittlerweile tausendste Hamburger Stolperstein verlegt. Bürgermeister Ole von Beust (CDU) würdigte das Projekt bereits als "beispiellose...

    13. Rundfunk Berlin-Brandenburg -Asche verbrannter KZ-Häftlinge wird beigesetzt
      In der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen bei Oranienburg (Oberhavel) wird am Dienstag die Asche verbrannter Häftlinge des Konzentrationslagers beigesetzt


  8. ZUM THEMA "ÖSTERREICH"....  


    1. Der Standard - Entschädigung der IG Farben für NS-Zwangsarbeiter?
      Kronberg - Die Insolvenzverwalterin des Restkonzerns der IG Farben sieht kaum Chancen, dass ehemalige Zwangsarbeiter des deutschen Unternehmens noch eine ...



  9. VERSCHIEDENES....     


    1. Der Standard -  Bush gibt Arbeitsgruppe für Nazi-Dokumente der CIA mehr Zeit
      ... Das Gesetz zur Offenlegung von Nazi-Kriegsverbrechen verpflichtet US-Bundesbehörden, der 1998 gegründeten Arbeitsgruppe alle Dokumente über Nazi ...

    2. jta- AIPAC staffers go to grand jury; resolution not seen as imminent
      Top officials at the American Israel Public Affairs Committee have appeared before a grand jury and two senior staffers have been placed on paid leave in the latest developments in the federal investigation of the pro-Israel lobby for allegedly passing classified information to Israel, according to multiple sources with direct knowledge of the case...

    3. Jta- Israeli terror victims visit Ireland  as Irish fans flock to Israel for game
      When they heard that Ireland would be playing Israel in a qualifying match for soccer’s World Cup, thousands of Irish soccer-lovers rushed to book their Easter holidays in Tel Aviv.
      Ireland is one of Europe’s wettest countries, so the thought of supporting the “boys in green” in a land of warmth and sunshine was too good for many residents to pass up.

    4. mz-web.de- Karneval am Ostersonntag
      Kleinere und größere Gruppen von Spaziergängern flanieren am Ostersonntag über den Markt und durch die Zerbster Straße. An der Kreuzung Poststraße wandern die Augen der Vorbeigehenden öfters in Richtung NH-Hotel. Dort wuselt es bunt. Eine größer werdende Gruppe von Menschen steht vor der Glastür, einige in bunter Verkleidung...

    5. AzerTag -   PRESIDENT ILHAM ALIYEV RECEIVES DELEGATION OF AMERICAN JEWISH DISTRIBUTION COMMITTEE
      President of Azerbaijan Ilham Aliyev received the delegation of the American Jewish Distribution Committee led by its Chair Mrs. Ellen Heller, March 28.

    6. welt.de- Schrecken aller Gipfeltreffen: Noam Chomsky, Chefdissident
      Es gab keinen Genozid in Kambodscha. Nie haben die Roten Khmer unter ihrem Führer Pol Pot alle Stadtbewohner mit Gewalt aufs Land getrieben und die Chinesen, Lehrer, Ärzte, Brillenträger mit Knüppeln erschlagen. Zwischen 1975 und 1979 wurde keineswegs ein Viertel der Kambodschaner umgebracht, das sind Lügen. Die Amerikaner haben sie Mithilfe einer ebenso mächtigen wie korrupten Medienmaschinerie verbreitet, deren Motor die "New York Times" ist, weil sie von den Untaten ihres Militärs in Vietnam ablenken wollten...

    7. Merkur Online - Ende der Ausstellung "Flick-Collection"
      ... des Kunstsammlers Friedrich Christian Flick, der Rüstungsfabrikant Friedrich Flick, hatte zur Zeit des Nationalsozialismus Zwangsarbeiter beschäftigt...

    8. New York Times- A Dutch Soccer Riddle: Jewish Regalia Without Jews
      Just minutes before a high-stakes soccer game not long ago between this city's home team, Ajax, and their rivals from the southern city of Eindhoven, a chant built to a roar in the hall packed with supporters where they were serving plastic pint cups of Dutch beer...


  10. AUS DEM NEWSLETTER VON JUDEN.DE.... 

     

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TEIL 3 - LINKS bzw. Artikel zum NACHDENKEN, ÄRGERN UND/ODER REAGIEREN.... 


  1. ACHTUNG: NPD-Presseerklaerung!
    From:                 xxx
    Subject:              UNO sollte sicher besser um Palästina kümmern
    >
    > „UNO sollte sicher besser um Palästina kümmern“
    >
    > NPD-Fraktion weist UNO-Kritik an sächsischen Wählern zurück
    >
    > Der Fraktionsvorsitzende der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Holger
    > Apfel, nahm heute in Dresden zur Erwähnung der NPD im kürzlich
    > veröffentlichten Bericht des Sonderbeauftragten der
    > UNO-Menschenrechtskommission Stellung:
    >
    > „Die NPD weist mit aller Entschiedenheit die Bewertung der
    > Wahlergebnisse in Sachsen und Brandenburg durch die
    > UNO-Menschenrechtskommission zurück.
    >
    > Die UNO sollte sich besser für eine robuste Durchsetzung der zahllosen
    > Resolutionen zum Palästina-Problem sorgen, statt einen Teil der
    > sächsischen Wähler als Rassisten darzustellen.
    >
    > Ich habe mit meiner Stellungnahme bewußt einen Tag gewartet, da es nach
    > meiner Auffassung Sache des sächsischen Ministerpräsidenten gewesen
    > wäre, die skandalöse Stellungnahme des UNO-Sonderbeauftragten
    > zurückzuweisen.
    >
    > Die Forderung des UNO-Sonderbeauftragten Doudou Diène nach einem Verbot
    > von NPD und DVU ist bezeichnend für das Demokratieverständnis des aus
    > dem Senegal stammenden Berichterstatters.“
    >
    > Dresden, 24.3. 2005
    >
    > Verantwortlich:
    > Holger Szymanski
    > Pressereferent der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
    > Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
    > 01067 Dresden
    > Tel.: (0351)  493 49 00 / (0160) 67 23 112
    >
    > -------------------------------------
    > Sie erhalten diesen Infobrief, weil Sie sich dafür angemeldet haben. Mit
    > u.s. Verweis können Sie sich aus unserem Verteiler austragen.
    >
    > Pressestelle der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag.
    > http://www.npd-fraktion-sachsen.de

          

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TEIL 4 - eMails, Leserbriefe, Artikel & ATTACHMENTS (gemäß Inhaltsangabe)...  
- ACHTUNG: IN DIESEM ABSCHNITT KOMMEN UNSERE LESER ZU WORT. DIE HIER VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE REPRÄSENTIEREN NICHT UNBEDINGT DIE MEINUNGEN DER REDAKTION, ODER DER RESTLICHEN MITGLIEDER DER HONESTLY-CONCERNED MAILINGLISTE... 


  1. SIEHE  http://www.honestly-concerned.org/Temporary/flugblatt_ringvorlesung_chomsky.pdf!
     

    Liebe Liste,
    im Anhang findet ihr Flugblätter vom "Bündnis gegen Antisemitismus Leipzig"
    anläßlich einer Veranstaltungsreihe an der Universität Leipzig, die von dem
    ideellen Gesamtakademiker Prof. Meggle organisiert wird, der mit
    Antizionisten, Hamas-Befürwortern und Israelhassern über alles redet und das
    dann als Tabubruch darstellt. Schließlich gehe es ja um die akademische
    Freiheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung.
    Zusätzlich betätigt sich der deutsche Professor als Geostratege und entwirft
    Visionen, die er dann "Eurabia" nennt. Dass ein solcher Typ eine C-4
    Professur hat ,ist ärgerlich, aber eher repräsentativ für den immer
    vehementer werdenden Hass auf Israel unter deutschen Akademikern.
    lg
    seb
     
     


  2. Sammlung für den palästinensischen Widerstand
    From: Monika S

    Liebe Freunde, Shalom
    an der "Klagemauer" in Köln (Stop the wall) scheint man jetzt sehr selbstbewußt, weil es wohl keine gesetzliche Grundlage gibt, die einseitige Hetze gegen Israel verbietet.
    Dort wird allerdings jetzt für den palästinensischen "Widerstand" gesammelt.
    Auf meine Frage, wer mit dem palästinensischen Widerstand gemeint ist, bekam ich jedoch keine Antwort. Das es sich dabei um Terrorgruppen handeln muss, scheint wohl Fakt zu sein. Fotos der entsprechenden Sammeldose und verschiedener anti-israelischer Texte sende ich Euch bald nach.
    Jetzt bin ich jedenfalls gespannt ob die Staatsanwaltschaft etwas unternehmen kann. Dem reinen Gefühl nach denke ich, dass sie es will, aber eben bisher keine Handhabe hatte.
    Liebe Grüße
    Monika 
     


  3. Hintergruende zur Europaeischen Aussenpolitik
    From: BOBGRETA
     
    Die Hintergruende zur Europaeischen Aussenpolitik, insbesondere Schroeder's und Chrirac's werden einem klar in dem Artikel Eurabia
    http://www.nationalreview.com/comment/comment-yeor100902.asp       
    They have stuck to this course and there is no end in sight, scary!!!
    Respectfully,
    Greta
      
     


  4. ILI / ILI Projekt
    From: ili  

    Liebe Freunde  ,

    wir arbeiten bereits am Israel Tag 2006. Unsere Planung sieht bis Mai 2006 eine Verdoppelung der Städte auf 60 vor, davon ca. 30 in Deutschland. Dazu wollen wir die Basis verbreitern. Eines unserer zentralen Projekte hierfür sind I Like Israel- Parties, die von engagierten Privatpersonen und Familien, aber auch von kleineren Pro Israel Gruppen und Vereinen organisiert werden.

    Dafür suchen wir eine(n) engagierte


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Tue Mar 29, 2005 1:49 pm

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