Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser angewiesen. Wir haben derzeit keine größeren Sponsoren, die uns "Gehälter" zahlen, oder die unsere Veranstaltungen, Mailings oder dergleichen finanzieren. Wir sind komplett auf uns selbst angewiesen, d.h. auf Euch - auf unsere Leser. Somit sind wir für jede Hilfe dankbar. Das nachfolgende Konto ist ein speziell für Honestly-Concerned eingerichtetes Unterkonto von unserer "Schatzmeisterin" Noemi Staszewski, die eingehende Spenden vorerst für uns verwaltet. Für Eure großzügige Unterstützung sind wir dankbar.....
Hier die Kontodetails: Kontoinhaber: N. Staszewski, Bank: Dresdner Bank, Konto.Nr. 06 360 002 02, BLZ 500 800 00, Verwendungszweck: honestly-concerned.org
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AKTUELL / THEMEN DES TAGES....
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ZUM THEMA "ANTISEMITISMUS"...
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ZUM THEMA "RECHTE GEWALT / RECHTSEXTREMISMUS"....
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ZUM THEMA "JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND"...
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ZUM THEMA "JÜDISCHES LEBEN IN DER WELT"...
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ZUM THEMA "HOLOCAUST"....
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ZUM THEMA "ÖSTERREICH"....
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VERSCHIEDENES....
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EINIGE LINKS AUS JUDEN.DE....
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TEIL 3 - LINKS zum ÄRGERN (so wohl inhaltlich, wie auch sachlich)...
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TEIL 4 - Liste der nachfolgenden eMails, Leserbriefe, Artikel (& Attachments)
und anderen Hintergrundinformationen über unsere Gruppe, stehen Euch Online unter
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ALLE ARABISCHEN LÄNDER DÜRFEN GEGEN ISRAEL AUSSAGEN, ABER TERROROPFER WERDEN AUSGESCHLOSSEN...?!?!?!?JP - ICJ rejects participation of terror victims' families
The International Court of Justice in The Hague rejected Saturday the request of Israeli terror victims' families to participate in the court's hearing regarding the West Bank security fence, Israel Radio reported.
The court argued that the families do not represent a county and therefore should not take part in the hearing,
Fourteen governments and two organizations are to testify in the ICJ three-day hearing, beginning next week. Most of the legal testimonies will be against the fence.
Israel is boycotting the internal legal proceedings, which will be broadcast live on the court's Web site (http://www.icj-cij.org), but it is sending a media team to play to the cameras on the street.
Israelis, their supporters, and Jews from around the world hope to highlight on the street that the issue here is terrorism, not the fence.
Zaka (Disaster Victims Identification) is sending the shell of the bombed out No. 19 bus in which 11 people were killed in a suicide bombing in Jerusalem last month.
Representing the 927 victims of Palestinian terrorism, 927 students will march through the streets of The Hague carrying placards with pictures of the dead and their names. The rally, organized by the Jewish Agency, will end with a silent vigil in front of the court.
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APA - UNO/Nahost/Israel/Palästina/Niederlande/Justiz - Bürgermeister von Den Haag kritisiert israelische Botschaft - Vertretung verteilt Bilder israelischer Anschlagsopfer
Den Haag (APA/AFP) - Vor den Anhörungen zum israelischen Sperrwall am Internationalen Gerichtshof hat der Bürgermeister von Den Haag die israelische Botschaft in den Niederlanden kritisiert. Die Botschaft hatte Fotos von israelischen Anschlagsopfern verteilt; damit versuche die Vertretung, die Emotionen in der Stadt anzuheizen, sagte ein Sprecher von Bürgermeister Willem Deetman am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Dies könne zu einer Störung der öffentlichen Ordnung führen. Die Stadt müsse für die für Montag angemeldeten pro-israelischen Demonstrationen mehr Polizisten als ursprünglich geplant abstellen.
Eine Sprecherin der israelischen Botschaft sagte der niederländischen Nachrichtenagentur ANP, die Herausgabe der Fotos könne nicht als Provokation gesehen werden. Das UNO-Gericht befasst sich ab Montag mit der Frage, ob die israelische Grenzanlage im Westjordanland rechtmäßig ist. Bei zwei pro-israelischen Demonstrationen Montag Früh rechnen die Veranstalter mit rund 2000 Teilnehmern. Am Nachmittag wollten mehrere hundert Menschen aus ganz Europa für die palästinensische Seite demonstrieren -
NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Nein zum Terror, Ja zum Frieden: Die Online-Petition www.signforpeace.net
Unter der Webadresse www.signforpeace.net kann ab sofort folgende dreisprachige Petition (englisch, französisch, deutsch) unterzeichnet werden:
Ich unterstütze:
Das Recht Israels, das Leben seiner Bürger zu schützen!
Das Recht Israels, sich gegen Terrorismus und Gewalt zu verteidigen!
Die Idee eines Zauns, der Menschenleben retten wird!
Die Idee eines Zauns, der durch die Abwehr des Terrors die notwendigen Voraussetzungen für erfolgreiche Friedensverhandlungen schafft!
Den Traum einer zeitweisen Trennung jetzt
für gute Nachbarschaft morgen!
Nein zum Terror!
Ja zum Frieden! -
The Hague Court - Call/Fax the Hague Court
tel +31-70-302.2323, fax +31-70-364.9928 - BEFORE February 29
Let them know your opinion.
ATTACHMENT - Bericht aus Den Haag von unserem Ulrich B....
NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Anhörung vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Palästinenser: „Israel hat internationales Recht in großem Stil gebrochen“
In der „Halle des Friedens“ in Den Haag hat am Vormittag die Anhörung vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) über den israelischen Sicherheitszaun begonnen. Vor dem Gerichtshof sangen Tausende die israelische Nationalhymne („Die Hoffnung“): Die Diskussion wird von Demonstrationen Tausender Israelis, Juden und Christen begleitet, die damit ihre Unterstützung für Israel ausdrücken. Zu Beginn der Diskussion stellte die palästinensische Delegation lange und ausführlich ihre Ansprüche dar, im Grunde „den Gegenstand der Klage“, wobei sie von einer Delegation der Arabischen Liga unter Vorsitz des Generalsekretärs, Amr Musa, und Vertretern der Konferenz der islamischen Staaten unterstützt wurde.
Der palästinensische Vertreter, der UN-Botschafter Nasser Al-Qidwah, behauptete, dass der Hauptschaden, den der Zaun anrichte, irreversible Tatsachen seien: „Die Idee der Bildung zweier Staaten ist damit nicht mehr zu verwirklichen. Die Mauer ist nicht nur ein physisches Gebilde, sondern eine regelrechte Herrschaftsform, die ganze Bevölkerungen betrifft, die in Enklaven leben... Es gibt verschiedene Gemeinden, die zwischen den Siedlungen und dem Zaun eingeschlossen sind.“ Al-Qidwah behauptete, Israel habe das internationalen Recht „in großem Stil“ gebrochen. Er gab einen Überblick über den Hintergrund des Baus des Zauns und kritisierte „das Ausbleiben von Taten von Seiten des UN-Sicherheitsrats“ in Bezug auf den Sicherheitszaun und betonte, dass der Gerichtshof dazu befugt sei, sich mit dieser Angelegenheit zu beschäftigen – im Gegensatz zur Darstellung Israels. „Ein Urteil gegen den Zaun könnte zu internationalen Sanktionen gegen Israel führen“, erklärte Al-Qidwah den Richtern. Die palästinensische Delegation zeigte detaillierte Videoaufnahmen und verdeutlichte damit die Problematik des Zaunverlaufs an verschiedenen Stellen.
Außerhalb des Gerichtshofs nahmen an zwei Demonstrationen für Israel und den Terror-Abwehr-Zaun Tausende Personen teil. An einer der Demonstrationen nahmen 500 Vertreter jüdischer Gemeinden aus ganz Europa, darunter aus Deutschland, Belgien, Frankreich, Groß-Britannien und den Niederlanden, darunter Vertreter der zionistischen Jugendbewegungen teil. An der zweiten Demonstration, an der ca. 2.500 Demonstranten teilnahmen, trugen jüdische Studenten, Familienangehörige von Terroropfern und christliche, Israel unterstützende Organisationen, die Bilder von Terroropfern. Heute morgen waren acht schwarze Plakate ohne Bilder zu sehen, mit der Aufschrift „gestern in Jerusalem ermordet“.NOF- Auch der Internationale Gerichtshof sitzt auf der Anklagebank
Am 8. Dezember 2003 entschied die Generalversammlung der Vereinten Nationen in einer Sondersitzung, den Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag um ein Rechtsgutachten über "die rechtlichen Konsequenzen des Baus einer Mauer in den besetzten palästinensischen Gebieten" zu ersuchen.JÜDISCHE- Wiesenthal Centre to Holy See: "Condemn, as Incitement to Middle East-Related Terrorism, Vatican Charity's Campaign Poster Against Israeli Security FenceDeutschlandfunk - "Notwendig, legitim und provisorisch"
Interview mit Shimon Stein, israelischer Botschafter in BerlinWELT - Stimmen zur Anhörung in Den Haag - Die Anhörung in Den Haag ruft unterschiedliche Reaktionen in Europa und bei den Beteiligten hervor.Den Haag - Moskau gegen israelische Sperranlage
Russland hat den Bau der israelischen Sperranlage als „kontraproduktiven Schritt“ verurteilt. Die Sperranlage „untergräbt die Anstrengungen zu einer Überwindung des israelisch-palästinensischen Konflikts“, hieß es in der Stellungnahme Russlands zu der Anhörung vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag....
N-TV - Israel-Zaun vor Weltgericht - EU sieht Anhörung skeptisch
Begleitet von Ausschreitungen im Westjordanland hat vor dem Internationalen Gerichtshof eine Anhörung zur Rechtmäßigkeit der israelischen Sperranlage begonnen. Die Anlage zerstöre die Hoffnung auf Frieden und Sicherheit zwischen Israel und den Palästinensern, sagte Nasser el Kidwa als Leiter der palästinensischen Vertretung zum Auftakt der Anhörung in Den Haag. Israel bestreitet die Zuständigkeit des Gerichts und begründet die Sperranlage mit dem Kampf gegen Terrorismus. Den palästinensischen Selbstmordanschlag auf einen voll besetzten Bus am Sonntag in Jerusalem, bei dem acht Menschen getötet wurden, wertete Israel als jüngsten Beleg für die Notwendigkeit der "Mauer". ...ULRICH W. SAHM - Zaunmauer bei n-tv
EINIGE LINKSHINWEISE VON N-TV....
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Washington Times - 8 bomb victims help fuel protest at The Hague
JERUSALEM — Pro-Israel demonstrators will carry eight blank posters through the streets of The Hague today, representing the victims of a Palestinian suicide bombing in Jerusalem yesterday. The posters will be carried alongside others with the...
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WARUM NUR IN DEN USA...?!?!?
ISRAELNETZ - TV-Spots in den USA werben für den Sicherheitszaun
WASHINGTON (inn) - In den USA strahlen große Fernsehsender Filme aus, die für den Sicherheitszaun im Westjordanland werben. Der Initiator dieser Kampagne, "The Israel Project", hat zudem eine Umfrage durchführen lassen, nach der 74 Prozent der US-Amerikaner Israel das Recht zusprechen, die Sicherheitsanlage zu bauen.
Die Organisation "The Israel Project" setzt sich für ein wahrheitsgemäßes Bild Israels in der Öffentlichkeit und gegen Antisemitismus ein. Sie finanzierte mehrere 30-Sekunden-Fernsehspots, in denen Mütter gezeigt werden, die ihre Kinder durch Selbstmordattentate in Israel verloren haben. Sender wie CNN, Fox News und MSNBC strahlen diese Filme seit vergangener Woche in der Region um Washington aus, berichtet die Tageszeitung "Jerusalem Post".
Dies ist eine der Maßnahmen, die zahlreiche jüdische Organisationen in den USA wegen der Anhörung zum Sicherheitszaun vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag durchführen. Neben anderen haben jüdische Studentenverbände aus Amerika Reisen ins niederländische Den Haag organisiert, um die Demonstrationen vor dem Gerichtsgebäude zu unterstützen.
Auf Initiative des "Israel Project" erläuterten einige Hinterbliebene von Terror-Opfern vor Journalisten in Washington ihre Argumente für den Sicherheitszaun. Eine von ihnen war Florence Biano, die ihren 29-jährigen Sohn Mark und ihre 25-jährige Schwiegertochter bei dem Bombenattentat auf das Restaurant "Maxim" in Haifa im Oktober verloren hatte. Sie sagte gegenüber der Presse: "Die Leute reden von der Mauer, der Mauer und immer nur von der Mauer. Diese Mauer ist nur 3,8 Kilometer lang, und sie steht in einer Gegend, in der Heckenschützen auf israelische Autos schießen. Der Zaun ist ein gewaltloser Weg, Frieden zu schaffen."
Lea Sur, die ihren 17-jährigen Sohn Assaf durch ein Busattentat verlor, sagte, der Zaun habe bereits Leben gerettet: die Schule ihres Neffen in Jokne'am wäre fast Ziel eines Selbstmordattentäters geworden, der jedoch durch den Zaun aufgehalten werden konnte.
"The Israel Project" veröffentlichte in der vergangenen Woche eine Umfrage, die mit Hilfe des Meinungsforschungsinstituts "Public Opinion Strategies" unter 800 US-Bürgern durchgeführt wurde. Demnach unterstützen 74 Prozent der Befragten Israels Recht, sich durch einen Sicherheitszaun zu schützen. 69 Prozent sind der Meinung, dass "Israel wie jedem anderen Land nicht durch ein internationales Gericht vorgeschrieben werden kann, wie es seine Bürger schützt", 25 Prozent können dieser Aussage nicht zustimmen.
Auf die Frage, warum PLO-Chef Jasser Arafat und die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) gegen den Zaun sind, gaben 55 Prozent an, der Zaun mache es in deren Augen noch schwieriger, einen palästinensischen Staat zu errichten. 27 Prozent glauben, die Abneigung stamme von der Landenteignung und dem Leiden der Palästinenser.
Für 51 Prozent ist Arafats Ziel die Eliminierung Israels, lediglich 35 Prozent meinen, Arafat wolle in Frieden mit den Nachbarn zusammenleben. Nach Angaben der Meinungsforscher hat die Umfrage eine Fehlerquote von 3,46 Prozent.
The Palestinian propaganda offensive against Israel in the Hague is being
led by two lawyers -- Michael Tarazi and Diana Butto, who are employed by
Arafat's PLO and whose salaries are being paid by the taxpayers of Britain
and Sweden via the Negotiations Support Unit.
The European Institute for Research on the Middle East has completed a
study of the Palestinian Negotiations Support Unit, created in 1998 and
funded by British and other governments, for technical assistance in its
preparations for permanent status talks. The NSU is officially part of the
PLO and therefore under the direct control of Arafat. After the collapse
of the Oslo framework and negotiations, the NSU has continued to operate,
primarily as an information and propaganda arm of the Palestinian
Authority. In particular, the NSU, which continues to receive British and
other European funding, and its personal, have been central in the campaign
to demonize Israel regarding the construction of the separation barrier,
including in the UN General Assembly and the case brought to the
International Court of Justice. The text is available at
www.europeaninstitute.info/Publications.htm
Berlin (ddp-bln). Unbekannte haben einen Gedenkstein für KZ-Opfer in Lichterfelde geschändet. Sie beschmierten den Stein in der Wismarer Straße mit Hakenkreuzen, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Tat wurde von der Besatzung eines Streifenwagens entdeckt.
Die Polizisten entfernten die vier Hakenkreuze mit Lösungsmitteln.
Der für politisch motivierte Delikte zuständige Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.
e110- Schweriner Denkmal für Nazi-Opfer zerstört
Schwerin (ddp-nrd). Unbekannte haben in Schwerin ein Denkmal für Nazi-Opfer teilweise zerstört. Eine etwa zwei Meter große Bronzestatue sei aus der Verankerung gerissen und in zwei Teile zerschlagen worden, sagte ein Polizeisprecher heute. Die Tat war gestern entdeckt worden.
Das Ensemble aus einer Sandsteinwand und der nun zerstörten Figur eines nackten Menschen erinnert an ein faschistisches Kriegsgefangenenlager in Schwerin, in dem laut Stadtverwaltung zwischen 1940 und 1945 mindestens 500 sowjetische, jugoslawische und französische Soldaten umgekommen sind. Erst 1959 waren ihre Massengräber entdeckt worden. Das Denkmal sei bereits mehrfach beschmiert worden, hieß es. Die Kripo ermittelt wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung.
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www.abraham-geiger-kolleg.de - Abraham Geiger Preis 2004 an Alfred Grosser
Der Abraham Geiger Preis wurde im Jahr 1999 anlässlich der Gründung des Abraham Geiger Kollegs an der Universität Potsdam als erstem deutschen Rabbinerseminar nach der Schoa gestiftet. Er würdigt im kommenden Jahr eine herausragende Stimme für die Humanität.
Abraham Geiger (1810-1874) hatte drei Leitmotive des Handelns. Er glaubte zutiefst an die Freiheit von Gewissen und Glauben, an die Freiheit der Wissenschaft und an die Freiheit aller Menschen.
Die Jury hat im November entschieden, dem französischen Politikwissenschaftler Alfred Grosser den Abraham Geiger Preis 2004 zuzuerkennen. Offenheit, Mut, Toleranz und Gedankenfreiheit als Ertrag der Aufklärung sollen damit als Grundlage für den Umgang von Juden miteinander ebenso gewürdigt werden, wie in den Beziehungen mit unserem nichtjüdischen Umfeld.
In der Begründung heißt es: „Sie, verehrter Alfred Grosser, haben sich stets als Verteidiger des Erbes der Aufklärung verstanden. Mit Mut sind Sie für die Freiheit der Meinungsäußerung eingetreten und haben für Offenheit und Toleranz plädiert. Selbst jüdischer Emigrant aus Nazi-Deutschland, haben Sie beherzt auch die Position mancher israelischer Politiker kritisiert, wenn Sie es der Wahrheit für schuldig hielten. Das hat Ihnen nicht immer Beifall eingetragen.“
Alfred Grosser erhält den Preis am 25. Februar 2004 im Rahmen einer Feierstunde in der französischen Botschaft in Berlin.
Mit ihm setzt sich die Reihe großer Preisträger fort. Im Jahr 2000 erhielt Frau Prof. Dr. Susannah Heschel den Abraham Geiger Preis für ihr Buch „Der jüdische Jesus und das Christentum“. Im Jahr 2002 wurde der jüdische Religionsphilosoph Prof. Dr. Emil Fackenheim der Abraham Geiger Preis für sein philosophisches Lebenswerk verliehen.
Marseille (AP) Der rechtsextreme Politiker Jean-Marie Le Pen darf bei den französischen Regionalwahlen im März nicht in Südostfrankreich kandidieren. Das Verwaltungsgericht in Marseille folgte damit am Sonntag einer Entscheiung des Präfekten der Region Provence-Alpes-Côtes-d'Azur. Die Entscheidung wurde damit begründet, dass der Parteivorsitzende der Nationalen Front keinen Wohnort in der Region habe nachweisen können. In seinen Unterlagen für die Kandidatur hat Le Pen Räume seiner Partei in Nizza als Adresse angegeben, was den Behörden nicht genügt. Gegen die Entscheidung des Gerichts könnte der bei Paris lebende Le Pen noch den Staatsrat anrufen. Die Nationale Front kündigte aber an, dass sie nun einen anderen Kandidaten aufstellen werde.
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AFP- Le Pen in Marseille
ddp - Gedenken an «Fabrikaktion» vor 61 Jahren
Berlin (ddp-bln). Mit einer Gedenkveranstaltung will der Jüdische Kulturverein Berlin am Freitag an die Opfer der berüchtigten «Fabrikaktion» der Nationalsozialisten vor 61 Jahren erinnern. Bei einer Razzia hatten die Nazis am 27./28. Februar 1943 viele Juden aus Fabriken und Wohnungen geholt, um die Stadt «judenrein» zu machen. Sie wurden zu Sammelstellen wie dem Jüdischen Altersheim in der Großen Hamburger Straße und dem Verwaltungsgebäude der Jüdischen Gemeinde in der Rosenstraße gebracht und sollten von dort aus deportiert werden. Nichtjüdische Ehefrauen demonstrierten tagelang in der Rosenstraße gegen die Inhaftierung ihrer Männer und erzwangen so deren Freilassung.
Die Gedenkfeier beginnt am Freitag um 11.00 Uhr in der Rosenstraße. Danach geht es weiter zum Gedenkstein in der Großen Hamburger Straße.
ddp - 41 000 Muslime im Land Bremen - 26 000 in Vereinen organisiert
Bremen (ddp-nrd). Im Land Bremen leben rund 41 000 Muslime. Diese Zahl gliedert sich auf in 34 900 Sunniten, 3400 Schiiten, 2200 Aleviten und 500 Ahmadiyya. Davon sind 23 Prozent Männer, 20 Prozent Frauen und 57 Prozent Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Etwa 26 000 der Bremer Muslime sind in islamischen Verbänden organisiert. Die meisten Muslime kommen aus den Ländern Türkei, Iran und Libanon.
Die höchsten muslimischen Bevölkerungsanteile gibt es in den Ortsteilen Grünhöfe (Bremerhaven-Süd), Tenever (Stadtteil Bremen-Osterholz) und Ohlenhof (Stadtteil Bremen-Gröpelingen). Die Orts- und Stadtteile mit den wenigsten Muslimen sind Speckenbüttel (Bremerhaven-Nord) sowie in Bremen Borgfeld und Oberneuland. (Quelle: Der Ausländerbeauftragte des Landes Bremen)
ADL PRESS RELEASE - ADL POLL: ONE IN FOUR AMERICANS BELIEVE JEWS WERE RESPONSIBLE FOR THE DEATH OF CHRIST
New York, NY, February 23, 2004 ... On the eve of the release of Mel Gibson's controversial film "The Passion of the Christ," a poll commissioned by the Anti-Defamation League (ADL) has found that one in four Americans believe that Jews were responsible for the death of Jesus.
A national poll of 1,200 American adults conducted December 1-4, 2003 by The Marttila Communications Group of Boston found that 25 percent of those surveyed accepted the statement, "Do you think that Jews were responsible for the death of Christ?" as being "probably true." The poll has a margin of error of +/- 2.8 percent.
"We are extremely concerned that one out of four Americans accepts the notion that Jews were responsible for the death of Jesus," said Abraham H. Foxman, ADL National Director. "While we cannot predict what impact Mel Gibson's film will have on audiences, it is troubling that so many Americans already accept the notion of Jewish guilt. We are concerned that Mr. Gibson's film - with its unambiguous blaming of the Jews - will not only reinforce those views, but could exacerbate the problem by convincing even more people that his version of the story of the Crucifixion is Gospel truth."
ADL's findings on the "deicide" charge almost exactly mirror those of a previous survey. In ADL's 2002 survey of 1,000 adults, 26 percent said that Jews were responsible for the death of Jesus.
While a recent poll conducted by ABC News/Primetime found that fewer than one in 10 Americans believe the "decide" charge, that poll phrased the question differently, asking respondents if Jews "today" are responsible for the death of Jesus.
A Lingering Canard
Despite decades of positive interfaith relations and teachings aimed at rejecting the notion of Jewish guilt in the Crucifixion, surveys over the last four decades have found that the question about "deicide" has remained constant - at about 25 percent of the population. Previous ADL surveys on anti-Semitism in America have found that while the overall level of anti-Semitism has steadily declined since 1964, reaching historic lows in the late 1990s, the number of Americans who accept the canard that "the Jews killed Christ" has remained virtually unchanged over a span of four decades.
"This demonstrates that with all the positive declarations and education by the Catholic Church and many protestant denominations, there still is much work to be done to inculcate the current teachings that Jews are not responsible for the death of Jesus," Mr. Foxman said.
ADL has long been active in this effort, producing a series of study guides and analysis, often in conjunction with Christian leaders, to disseminate information on the historical impact of the deicide charge. "The issue now takes on such immediacy that ADL is committed to deeper and broader investigation of the public's views on the subject. We are developing programs, in conjunction with Christian leaders, to reinforce Christian teaching of the last 50 years," Mr. Foxman said.
EDITORS NOTE: Additional information on the poll, including graphs and other visuals, is available online at www.adl.org.
The Anti-Defamation League, founded in 1913, is the world's leading organization fighting anti-Semitism through programs and services that counteract hatred, prejudice and bigotry.
NAHOSTFOCUS - Gibson senior:"Den Holocaust hat es nicht gegeben" 24/02/2004
(nof) - Wenige Tage vor der Premiere des Films "Die Leiden Jesu" verleugnet der Vater des Regisseurs Mel Gibson den Holocaust. Gibson senior: "Die Deutschen hatten gar nicht genügend Gas, um sechs Millionen Juden zu töten". Ein christlich-jüdisches Komitee in den USA hatte sich den Film noch vor der dortigen Uraufführung angeschaut und war zu dem Schluss gekommen, dass der Film Juden als blutrünstig und für die Kreuzigung Jesu verantwortlich darstellt.
TAZ - Kampf um Kapazitäten - Israel droht mit Flugstopp für Lufthansa wegen angeblich mangelnder Sicherheitsvorkehrungen in Frankfurt
TEL AVIV Der Machtkampf zwischen Israel und Deutschland um Flugkapazitäten wird immer härter ausgetragen: Israel droht jetzt sogar mit einem kompletten Stopp von Lufthansa-Flügen. Die israelische Zeitung Jediot Achronot meldete gestern, das israelische Transportministerium habe als Begründung für die Drohung "mangelnde Sicherheitsvorkehrungen" auf dem Flughafen in Frankfurt genannt.
Itzhak Saroni, LH-Sprecher in Israel, sprach gestern von "einem merkwürdigen Timing" im Anschluss an den Streit über die Kürzung von Sitzkapazitäten zugunsten der nationalen Fluggesellschaft El Al. Das Transportministerium dementierte jedoch eine solche Verbindung.
Die Lufthansa hatte das Oberste Gericht Israels angerufen, nachdem die israelische Luftfahrtbehörde zum "Schutz" von El Al eine Kürzung der Lufthansa-Sitzkapazitäten um ein gutes Drittel angeordnet hatte. Das Gericht setzte die umstrittene Anordnung vorläufig aus. Auch in Israel war die Entscheidung der Behörde als Eingriff in den Wettbewerb kritisiert worden, der die israelische Fluglinie vor einer Privatisierung stärken solle.
Laut offiziell allerdings nicht bestätigten Medienberichten erwägt Berlin, El-Al-Flüge in die Hauptstadt zu stoppen; die Lufthansa sei daran interessiert, eine Beteiligung an der El Al zu erwerben.
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MEDIA LINE - ISRAELI AUTHORITIES THREATEN TO GROUND LUFTHANSA FLIGHTS OVER SECURITY ISSUES… The newspaper Yediot Aharonot is reporting that Israel’s Transportation Ministry has threatened to ban Lufthansa flights from Frankfurt unless it revises security precautions for Israel-bound flights emanating from that airport. The airline is accusing Israel of making the threat because Lufthansa is suing Israel to force the Transportation Ministry to reverse its decision to reduce the airline’s capacity of seats to Israel. Israel denies the charge.
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AKTUELL / THEMEN DES TAGES / VERMISCHTES ....
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n-tv - Kopftuch-Verbot - Kaida: Chirac ist Feind
Das Terrornetzwerk El Kaida hat den französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac zum "Feind" erklärt. Hintergrund ist das Kopftuch-Verbot an französischen Schulen. In einer im arabischen Fernsehsender El Arabija veröffentlichten Tonbandaufzeichnung hieß es, Chirac sei ein "hasserfüllter Kreuzritter", das Kopftuchverbot "ein weiterer Beleg für den Kreuzfahrerhass des Westens gegen Moslems".
Die Stimme auf dem Band klang wie die auf früheren Tonbändern, die dem El-Kaida-Vizechef Eiman el Sawahiri zugeschrieben wurden.... -
Nur so am Rande...
WAMS- Wie John Kerry zu seinem Familiennamen kam
Selbst im multikulturellen Amerika gab es bislang keinen Präsidentschaftskandidaten, der einen so abenteuerlichen Stammbaum vorzuweisen hatte wie John F. Kerry. Johns Großvater Fritz Kohn zog aus Schlesien nach Mödling bei Wien, ließ sich zum Katholiken taufen und wählte - so die Legende - einen neuen Familiennamen, indem er mit verbundenen Augen auf eine Europakarte tippte: Der Finger lag auf der irischen Provinz Kerry. Die Großmutter von Kerry, Ida Löwy, war eine ungarische Jüdin. Das Ehepaar emigrierte um die Jahrhundertwende in die USA. Der Vater von John Kerry, Richard Kerry, machte Karriere in der US-Diplomatie und heiratete in eine der berühmtesten Familien der USA ein, zu der auch eine geborene Forbes aus Boston zählte. -
WAMS- Streit um früheren deutschen Besitz in Polen eskaliert
Klage beim Europäischen Gerichtshof angekündigt
Immer mehr Deutsche wollen ihren ehemaligen Besitz in Polen und anderen östlichen Nachbarländern zurückhaben. Die eigens dafür gegründete Preußische Treuhand wartet auf die EU-Osterweiterung am 1. Mai, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. "Wir werden mit polnischen Behörden reden, wenn wir keinen Erfolg haben, werden wir die ersten Klagen beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einreichen", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende, Rudi Pawelka, WELT am SONNTAG.
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New York Times - An artist draws a rebuttal
Will Eisner, one of the founders of the graphic novel, which is essentially a comic book for adults, is taking on an unusual topic: the infamous forgery known as "The Protocols of the Elders of Zion." His graphic novel, "The Plot," tells the story of how the Protocols were created by czarist agents in Russia to stoke anti-Semitic sentiments by claiming that the Jews seek to rule the world.
Osama Bin Laden ist angeblich umzingelt. Das behauptet zumindest die britische Boulevardzeitung "Sunday Express" und beruft sich dabei auf US-Geheimdienstmitarbeiter
EXPONENT- Verbeugt euch nicht der “Beeb”
Der Kollaps der Glaubwürdigkeit der BBC geht nicht nur die Briten etwas an
Während im Saal tausend Menschen dem Konzert eines türkischen Sängers lauschten, ist vor dem Audimax der Hamburger Universität eine Handgranate in die Luft gegangen. Zwei Wachleute wurden dabei verletzt. Vom Täter fehlt noch jede Spur. Auch die Hintergründe der Tat sind völlig unklar
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JP - Anti-Semitism in 3-D
Just back from attending a conference on anti-Semitism in Europe, Natan Sharansky writes that the key to successfully fighting this scourge is drawing clear lines between fair comment about Israel and veiled anti-Semitism cloaked in anti-Israel speech. He suggests new criteria he calls the 3-D test to prevent the blurring of these lines. -
BERLINER ZEITUNG- EU-Konferenz warnt vor neuem Judenhass
Fischer verteidigt Recht auf Kritik an Israel
Europas Juden sehen sich zunehmender Ausgrenzung durch ihre Mitbürger ausgesetzt. "Der Antisemitismus ist zurück. Das Ungeheuer ist wieder bei uns", sagte der Vorsitzende des Europäischen Jüdischen Kongresses (EJK), Cobi Benatoff, auf dem Antisemitismus-Seminar der EU am Donnerstag in Brüssel. Benatoff beklagte insbesondere die "Gleichgültigkeit unserer europäischen Mitbürger". Das Seminar wurde von der EU-Kommission, dem Europäischen Jüdischen Kongress (EJK) und der Konferenz der Europäischen Rabbis organisiert.
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Berliner Morgenpost - "Die Angst der Juden ist zurückgekehrt"
EU-Konferenz debattiert über Antisemitismus
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Independent - Prodi promises to fight rising anti-Semitism in Europe
20 February 2004The European Commission president, Romano Prodi, yesterday promised to do more to combat the rising tide of anti-Semitism, at a meeting called to repair relations with Jewish leaders following a dispute.Tension rose last year when an...
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Jerusalem Post - Europe's crocodile tears
European Union funds are being diverted by the Palestinian Authority in order to finance terror strikes against Israel, writes Ilka Schroeder, a member of the European Parliament. A new report by the E.U.'s anti-fraud office may support this argument and make it harder to justify continuing financial grants to the Palestinians. -
JTA - Jews discuss European anti-Semitism
At a European Union conference on anti-Semitism, American Jewish leaders aggressively urged Europeans to crack down on anti-Semitism.
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Junge Welt - Das Blutopfer
Mel Gibsons Jesus-Film: Streit um Antisemitismus-Vorwürfe-
Hamburger Abendblatt - Antisemitisch? Wirbel um Jesus-Film in USA
Wenige Tage vor dem US-Start des heftig umstrittenen Films "The Passion Of Christ" (Das Leiden Christi), in dem der Schauspieler Mel Gibson Regie führt, schlagen skandalöse Äußerungen von Mel Gibsons Vater Hutton hohe Wellen in den USA. "The Passion... -
New York Post - BISHOPS' DOCUMENTS DEFEND JEWS
The 128-page paperback makes no mention of "The Passion of the Christ," but officials acknowledge the debut of the Mel Gibson movie makes it timely.The bishops decided in October to publish "The Bible, The Jews and the Death of Jesus: A Collection...
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USA Today - Gibson's father: Holocaust was mostly 'fiction'
NEW YORK (AP) — Days before the release of Mel Gibson's film about the death of Jesus, which some critics say could fuel anti-Semitism, his father has told an interviewer that the Holocaust was mostly "fiction."Steve Feuerstein — host of...
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Klare Worte an alle Seiten. Ich hoffe, es sucht sich nicht jeder nur das raus, was ihm in den Kram passt und ignoriert das, was ihn eigentlich angeht.Liebe Grüße Herbert
MICHNEWS- Mel Gibson’s „Passionate“ Dad -
STERN - "Die Passion Christi". US-Juden durch Mel Gibsons Jesus-Film verunsichert
Immer mehr amerikanische Juden fühlen sich nach US-Medienberichten verunsichert durch die Auseinandersetzungen um den Jesus-Film des Hollywood-Stars Mel Gibson. Vor der US-Premiere von "Die Passion Christi" am Aschermittwoch (25.2.) seien jüdische...
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IHT- Anti-Semitic attacks in U.K. rose sharply in '03
Anti-Semitic incidents in Britain last year rose to their
second-highest level since records began in 1984, according to figures released Friday.
A total of 375 malicious acts were aimed at Jewish sites or at individual
Jews in Britain, according to the anti-Semitism monitoring group Community
Security Trust. That was a 7 percent rise from 2002 figures.
Incidents included the desecration of at least 400 gravestones at an East
London cemetery in May 2003, which the trust described as the biggest incident of its kind recorded in Britain.
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Independent - Anti-Semitic assaults near record levels
20 February 2004Anti-Semitic attacks in Britain have risen to their second highest annual total with 375 incidents recorded by Jewish groups and the police last year.Unrest in the Middle East has been partly blamed for an increase in assaults by...
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JTA - Anti-Semitic incidents up in Britain
A British monitoring group has reported that the number of anti-Semitic incidents in Britain last year was the second-highest total in two decades. The tension caused by the turmoil in the Middle East is blamed for the spike. Full Story
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COORDINATION FORUM- Antisemitic Trends 2003 - presentation
We wish to bring to you the events and trends of Antisemitism around the world during 2003.
This will be shown to you in a Microsoft PowerPoint file.
To view this presentation, please click here
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Neue Zürcher Zeitung - Es darf wieder gelacht werden
Als am Dienstag der Genfer Kulturchef Patrice Mugny bekannt gab, er werde den für Mitte März im Genfer Casino-Theater geplanten Auftritt des in Frankreich wegen rassistischer Äusserungen verurteilten Komikers Dieudonné M'Bala M'Bala unterbinden,...
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GLOBAL FORUM- FORUM AGREES UPON DEFINITION OF “NEW” ANTI-SEMITISM
The Global Forum Against Anti-Semitism
Under the auspices of the Minister for Jerusalem and Diaspora Affairs
The Prime Minister’s Office, Jerusalem
NINETY JEWISH LEADERS FROM AROUND THE WORLD AT SHARANSKY’S “GLOBAL FORUM AGAINST ANTI-SEMITISM” PLAN DIPLOMATIC INITIATIVES AGAINST ANTI-SEMITISM,INCLUDING THE ROLL-BACK OF ARAB AND ISLAMIC ANTI-SEMITISM BY ENLISTING THE COURTS AND REGULATORY AGENCIES
FORUM AGREES UPON DEFINITION OF “NEW” ANTI-SEMITISM
NEW STUDY OF EUROPEAN MEDIA AND INTERNET FORUMS SHOWS DANGEROUS RISE IN USE OF EXTREMIST LANGUAGE REGARDING “JEWS” AND “ZIONISTS”
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Junge Welt - Viele Opfer und Zeugen schweigen
Chronologie rechtsextremer, rassistischer, antisemitischer Vorfälle in Berlin 2003 veröffentlicht -
Im Jahr 2003 erlangten die Opferberatungsstellen allein in den fünf neuen Bundesländern und Berlin Kenntnis von insgesamt 551 rechtsextremen Angriffen...
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INDYMEDIA- Flugblattaktion von Nazis gegen den Synagogen
Am Samstag haben zum dritten Mal in Folge Nazis in der Bochumer Innenstadt
gegen den geplanten Synagogenbau Flugblätter verteilt. Ca. 40
AntifaschistInnen versuchten die Nazis daran zu hindern. Dabei wurden mindestens zwei Antifas
verletzt. Zwei Antifas und ein Nazi wurden in Gewahrsam genommen.
Am Samstag haben zum dritten Mal in Folge etwa 20 Nazis in der Bochumer
Innenstadt gegen den geplanten Synagogenbau Flugblätter verteilt. In diesem
Zusammenhang ist auch ein Naziaufmarsch für den 13.03.04 angekündigt.
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Sächsische Zeitung - Konflikt um Gedenkstätten: Milbradt trifft Zentralrat der Juden
- Sachsens Regierung will den Zentralrat der Juden wieder für eine Mitarbeit in der Stiftung Sächsische Gedenkstätten gewinnen. „Wir möchten, dass die Probleme gelöst werden und der Zentralrat in die Stiftungsgremien zurückkehrt“, sagte... -
Berliner Zeitung - Aus Israel kommt hoher Besuch - Zum ersten Mal ist der Oberrabbiner in Berlin
Marlies Emmerich
Am kommenden Sonntag besucht der Oberrabbiner des Staates Israel, Rabbiner Yonah Metzger, erstmals Berlin. Anlass des Besuches ist die Gründung eines "Jüdischen Bildungs- und Familienzentrums". Der Oberrabbiner soll nach Angaben des Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Albert Meyer, den Grundstein für das Zentrum in der Wilmersdorfer Münsterschen Straße legen. Für einen anschließenden Empfang im Hotel Intercontinental würden eigens Köche aus Paris eingeflogen.
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3rd GA.of European Jewry- Preparations for the next General Assembly are underway.
The registration is now open online, please visit the site www.ecjc.org/gabudapest
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HAARETZ- An American Jewish lobby at the European Union
Last Thursday a gala evening was held to celebrate the opening of the Transatlantic Institute, a Jewish research institute whose declared aim is no less than strengthening the ties between the United States and the countries of the European Union (the undeclared aim is to serve as a lobby).
After a formal dinner, there were speeches by the European Union's Representative for the Common Foreign and Security Policy, Javier Solana, and by Spanish Foreign Minister Ana Palacio. Both of them showered compliments on the heads of the body that established the institute, the American Jewish Committee, and heaped praise on the importance of good relations. -
INN- Neturei Karta or the AJC
Shame. Disgusting. Unforgivable. Merely three words to describe
the revulsion we felt seeing the pictures of Rabbi Hirsch and his
Neturei Karta cohorts as they enthusiastically cavorted with the
despicable Yasser Arafat and his gang of blood thirsty murderers in a
unified demonstration against Israel. Jews from across the universe
tripped over themselves in an unending parade of condemnations. -
SEATTLE PI- Israel doesn't deserve brickbats
The media are sullying Israel's character. Frequently criticizing Israeli actions and promoting an image of Israelis as Nazis, the media ignore all the good Israel does for the world. For more than 40 years, while still struggling for its own survival, Israel has been providing substantial humanitarian assistance to people worldwide. Israel is a tiny country, about the size of Massachusetts, with a population of merely 6.3 million. Humanitarian efforts began only 10 years after Israel became an independent country, when it established the Center for International Cooperation (also known as MASHAV) in 1958.
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Sächsische Zeitung - Kinder sollten zu Soldaten Hitlers erzogen werden
Sechs Autoren veröffentlichen Heimat-Buch über NS-Zeit
ATLANTIC- An Insidious Evil
Christopher Browning, the author of The Origins of the Final Solution, explains how ordinary Germans came to accept as inevitable the extermination of the JewsJTA - Simon Wiesenthal knighted
Simon Wiesenthal, the legendary Nazi-hunter who tracked down more than 1,000 war criminals, was awarded an honorary knighthood from Britain. Full Story- IHT- Judge says Swiss banks still lie over Holocaust
Money said to be hidden from survivors
JÜDISCHE ALLGEMEINE - Wo keiner viel erklären muß
Frankfurt am Main: Das „Treffpunkt“-Café für Überlebende des Holocaust
bietet psychologische Betreuung, Hilfe, Informationen und geselliges Beisammensein
Es ist Mittwochnachmittag, draußen in Frankfurts Straßen ist es ungemütlich, naß und kalt. Ein eisiger Wind weht um die Ecken der Gründerzeitvillen im noblen Westend. Wärme und Behaglichkeit hingegen herrscht im „Treffpunkt“-Café. Der Geruch von frisch gebrühtem Kaffee zieht durch die große Altbauetage, Absätze klackern über’s honigbraune Parkett. Der Saal füllt sich mit ausnahmslos älteren Menschen, das Gros Frauen.
„Treffpunkt“-Mitarbeiterinnen richten in der Küche Tabletts mit Kuchenstücken her, füllen Thermoskannen mit magenschonendem Kaffee. Auf den Tischen im Saal liegen feine Damasttischdecken. „Treffpunkt“-Leiterin Noemi Staszewski begrüßt die Neuankömmlinge, begrüßt auch jenen Herrn, der später, nach der Kaffeestunde über das Thema Erbschaft sprechen wird.IKG- NS-Entschädigung: Whiteman-Fall wird nicht vom Supreme Court geprüft - NS-Entschädigung: Whiteman-Fall wird nicht vom Supreme Court geprüft -
(Message over 64k, truncated.)


