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"NAHOSTKONFLIKT - FEIERTAGSAUSGABE" - Wir bitten die ROT markierten   Message List  
Reply Message #2216 of 3505 |


 

Der tägliche HC Nahost Pressespiegel"
Aktuelle Berichterstattung rund um die Themen Nahostkonflikt, Israel und seine Nachbarn, Iran und mehr…
  

 


 
 

EIN WICHTIGER AUFRUF AN ALLE LESER... Kostenlos heißt nicht "Kosten-frei"... 
             
Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere Quelle finanziell unterstützt. Wir sind allein auf die Hilfe unserer Leser, Freunde und Förderer angewiesen. Leider werden unsere Kosten hierbei all zu oft unterschätzt. Jede Aussendung ist mit viel persönlichem Engagement, aber auch Ausgaben verbunden. Bitte helfen Sie uns diese abzudecken. Ermöglichen Sie uns durch Ihre regelmäßigen monatlichen Spenden unsere Arbeit fortzusetzen und weiter auszubauen. Wir sind auf Ihre Hilfe angewiesen!
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Noch einige WICHTIGE Hinweise zu unserem Pressespiegel...

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2.      Bei dem täglichen Pressespiegel legen wir viel Wert auf Vollständigkeit. Wem dies zu viel ist, empfehlen wir auf unsere WÖCHENTLICHEN Mails umzustellen, oder sich ggf. nur auf die Sonderausgaben zu begrenzen…

3.      Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Nahostkonflikt" zu bekommen. Die hier veröffentlichten Artikel und Links repräsentieren nicht unbedingt die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly Concerned Mailingliste.

JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!


  1. ERINNERUNG: PURIM GEWINNSPIEL...


    1. Purim bei Honestly-Concerned… Das Gewinnspiel für unsere Kinderlach: „Die Taube Noahs“ - Erschienen bei bohem press

      Nur der Elefant mit seinem Riesengedächtnis kann sich noch an die friedliche Arche-Noah-Zeit erinnern. Alle anderen Nachkommen von Noah und den Tieren überfällt nur noch eine vage Ahnung von echtem Frieden: dann, wenn ein Regenbogen den Himmel überspannt. Weitere info´s zum Buch und zum Verlag bei www.bohem.ch.

      Wir verlosen heute in Kooperation mit bohem press 3 x Das Buch „Die Taube Noahs“.

      Frage: Welches traditionelle Gebäck wird zu Purim von jung und alt gerne gegessen?

      Lösung bitte bis zum 22. März 2008 18:00 Uhr an Gewinnspiel@... mailen. Bitte vergessen Sie nicht Ihren Namen und Ihre Adresse anzugeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

  2. NEUESTE KURZMELDUNGEN VON ISRAELNETZ....


    1. Lateinischer Patriarch des Heiligen Landes zurückgetreten
      JERUSALEM (inn) - Der lateinische Patriarch Michel Sabbah hat seinen Amtsrücktritt erklärt. Er ist Erzbischof Jerusalems und der höchste Vertreter der katholischen Kirche in Israel, dem Westjordanland, dem Gazastreifen, Jordanien und Zypern.
      Mit seiner Rücktrittserklärung am Mittwoch folgte der Palästinenser der Tradition der Kirche, denn es war sein 75. Geburtstag. Erzbischof Fuad Twal wird ihn in einigen Wochen im Amt ablösen.
      Sabbah war 1987 der erste Palästinenser, der das Patriarchat in Jerusalem übernahm. Eingerichtet wurde das Amt im Jahre 1099, nachdem die Kreuzritter Jerusalem erobert hatten.
      Sabbah ist für seine Kritik an Israels Politik bekannt. So sprach er sich zum Beispiel immer wieder gegen den Sicherheitszaun um das Westjordanland aus, meldet die Tageszeitung "Jerusalem Post". Im vergangenen Dezember forderte er die Israelis auf, den jüdischen Charakter des Staates zugunsten von Christen, Juden und Moslems aufzugeben.
      In seiner diesjährigen Osteransprache erklärte der Geistliche: "Es ist höchste Zeit, für jedes Volk und jeden Einzelnen, seine Berufung Gottes anzunehmen, nämlich, Gemeinschaft zu schaffen und nicht, sie zu zerstören."
      Dass Twal, der Jordanier ist, das Amt übernehmen wird, erhält die Bemühung der Kirche, ihre hohen Posten mit Einheimischen zu besetzen. In dem Patriarchat leben etwa 75.000 Katholiken.

    2. Seit Jahresbeginn: 2.800 afrikanische Flüchtlinge in Israel eingetroffen
      TEL AVIV (inn) - Rund 2.800 Afrikaner sind seit Anfang des Jahres von Ägypten nach Israel geflohen. Das teilten ranghohe Vertreter gegenüber der Tageszeitung "Ha´aretz" mit.
      Insgesamt wird die Zahl der afrikanischen Flüchtlinge in Israel auf etwa 6.000 geschätzt. Die Mehrzahl befinde sich in Tel Aviv. Laut dem Flüchtlingsbetreuer Elischeva Milikovsky leben die meisten in Parks und heruntergekommenen Hütten im Süden Tel Avivs.
      Am Dienstag gab der Bürgermeister von Tel Aviv, Ron Huldai, bekannt, dass ein neues Zeltgelände mit einer besseren Ausstattung für die Flüchtlinge errichtet worden sei. Die Zelte sollen rund 700 Afrikaner beherbergen. "Der Plan ist, eine moderne Zeltstadt zu entwickeln", sagte Jael Dajan, der stellvertretende Bürgermeister. "Auf Grund der Untätigkeit der Regierung schaffen wir Unterkünfte für die Flüchtlinge in humanen Bedingungen."
      Auf dem Gelände soll es fließendes Wasser, Strom und eine Klimaanlage geben. Die Betten sollen von den bisherigen Unterkünften übernommen werden. In den vergangenen zwei Wochen hatten sich die Wohnverhältnissen für Flüchtlinge in Tel Aviv stark verschlechtert, berichtet "Ha´aretz".

    3. Zu Israels Jubiläum: PA fordert palästinensische Flüchtlinge zur Rückkehr auf
      RAMALLAH (inn) - Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) fordert Palästinenser in aller Welt auf, zum 60-jährigen Bestehen Israels in ihre Heimat zurückzukehren. Damit soll die UN-Resolution 194 vom Dezember 1948 umgesetzt werden. Der Plan stammt vom stellvertretenden PA-Minister für Häftlingsangelegenheiten, Siad Abu Ein (Fatah).
      In Artikel 11 der Resolution heißt es: "Denjenigen Flüchtlingen, die zu ihren Wohnstätten zurückkehren und in Frieden mit ihren Nachbarn leben wollen, soll dies zum frühestmöglichen Zeitpunkt gestattet werden und für das Eigentum derjenigen, die sich entscheiden, nicht zurückzukehren sowie für den Verlust oder die Beschädigung von Eigentum, soll auf der Grundlage internationalen Rechts oder nach Billigkeit von den verantwortlichen Regierungen und Behörden Entschädigung gezahlt werden."
      "Am 14. Mai mit Koffern und Zelten nach Israel kommen"
      Der Plan trägt den Titel "Die Initiative von Rückkehr und Koexistenz", berichtet die "Jerusalem Post". Er fordert die auswärtigen Palästinenser auf, am 14. Mai 2008 mit Koffern und Zelten nach Israel zurückzukehren, damit sie sich wieder an ihren früheren Wohnorten ansiedeln können. Am 14. Mai 1948 hatte David Ben Gurion die israelische Unabhängigkeitserklärung verlesen. Die Flüchtlinge sollen UN-Flaggen bei sich haben und ihre Ausweise von der Organisation für palästinensische Flüchtlinge, UNRWA, mitbringen.
      "Die Palästinenser, unterstützt von allen, die an Frieden, Koexistenz, Menschenrechte und die UN-Resolutionen glauben, sollen all ihre Energien und Bemühungen aufbringen, um in ihr Heimatland zurückzukehren und mit den Juden in Frieden und Sicherheit zu leben", heißt es in dem Plan. "Das Rückkehrrecht zu erfüllen, ist ein menschlicher, moralischer und legaler Wunsch, der nicht von den Juden oder der internationalen Gemeinschaft in Abrede gestellt werden kann. Zum Jubiläum des großen Leidens ist das palästinensische Volk entschlossen, diese Ungerechtigkeit zu beenden."
      Die Initiative wird laut "Jerusalem Post" von vielen ranghohen PA-Vertretern in Ramallah unterstützt. Sie ruft alle Israelis auf, die Palästinenser willkommen zu heißen, die "zurückkehren werden, um mit ihnen gemeinsam im Land des Friedens zu leben".
      Appell an arabische Staaten
      Die arabischen Staaten, in denen Palästinenser leben, werden aufgehordert, ihnen die Rückkehr zu erleichtern. Der Plan bezieht sich vor allem auf Jordanien, Syrien, den Libanon und den Irak. Deren Regierungen werden um logistische Unterstützung gebeten. Flüchtlinge aus Amerika und Europa sollen ihre ausländischen Pässe benutzen und vom 14. bis 16. Mai zum Ben-Gurion-Flugplatz reisen. Außerdem werden die Palästinenser aufgerufen, Dutzende Schiffe mit UN-Flaggen zu mieten und gleichzeitig in israelischen Häfen einzutreffen.
      Die Initiatoren fordern politische Führer, den UN-Generalsekretär, Journalisten und Rechtsexperten aus aller Welt auf, ihre Unterstützung für das Rückkehrrecht zu bekunden. Im Gegenzug würden die Palästinenser versprechen, ihr Recht friedlich zu praktizieren und auf Terror und Gewalt zu verzichten.
      Die Palästinenser könnten nicht länger warten, bis sie das Rückkehrrecht am Verhandlungstisch mit Israel erlangten, so der Plan. "Verhandlungen, Slogans und UN-Resolutionen werden uns unsere Rechte nicht bringen."

    4. Kulturrabatte für Jerusalemer Bürger
      JERUSALEM (inn) - Ein Kulturpass wird Einwohnern Jerusalems zukünftig Rabatte auf kulturelle Angebote gewähren. Das Projekt soll die Stadt für ihre Bürger attraktiver machen und Abwanderung entgegenwirken.
      Die Idee einer solchen Karte gibt es bereits seit sieben Jahren. Am Mittwoch erklärte die Stadtverwaltung nun, dass sie ab sofort für umgerechnet etwa 3,50 Euro für Einwohner ab 16 Jahren erhältlich ist. Sie gilt zwei Jahre und bietet ihren Inhabern zwischen 5 und 30 Prozent Ermäßigung in etwa 170 Einrichtungen der Stadt, wie beispielsweise Theater, Museen und Sportzentren.
      "Das ist ein weiterer Grund für Einwohner, hier wohnen zu bleiben", sagte Jair Ma´ajan, Vorsitzender der Stadtverwaltung. Junge Israelis verließen Jerusalem in den vergangenen Jahren verstärkt. Bessere Arbeitsmöglichkeiten und günstigere Wohnungen seien Gründe dafür, schreibt die Tageszeitung "Jerusalem Post". Das Angebot bestehe auch für Studenten, die mehr als ein halbes Jahr in der Hauptstadt leben.

    5. Zwei Hamas-Mitglieder sterben bei Explosion
      GAZA (inn) - Bei einer Explosion im Gazastreifen sind am Donnerstag zwei palästinensische Terroristen getötet worden. Die Hamas machte Israel für den Tod ihrer Mitglieder verantwortlich.
      Laut der Hamas ereignete sich der Vorfall in einem Trainingslager der Gruppierung. Die israelische Luftwaffe habe die Palästinenser angegriffen. Eine Armeesprecherin verneinte, dass Israel in den Vorfall verwickelt sei. Dies berichtet die Tageszeitung "Ha´aretz".
      Zudem kam nach palästinensischen Angaben in der Nähe der Grenze ein Bauer durch einen Schuss ums Leben. Er sei auf einem Esel unterwegs gewesen und von einer israelischen Kugel getroffen worden. Die Armeesprecherin teilte mit, dass sie den Bericht untersuche.

    6. McCain unterstützt israelisches Vorgehen gegen Raketenbeschuss
      JERUSALEM / SDEROT (inn) - Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat John McCain hat die Lage in Südisrael als "untragbar" bezeichnet. Am Mittwoch besuchte er die raketengeplagte Wüstenstadt Sderot.
      "Wenn sie auf die Bewohner einer Stadt in Arizona feuerten, würden die USA reagieren", sagte McCain. "Die Bewohner würden auf jeden Fall eine Reaktion fordern." Er lobte Verteidigungsminister Ehud Barak für dessen Mut bei der Verteidigung des Staates Israel. Der andauernde Raketenbeschuss unterstreiche, dass dringend ein Friedensabkommen zwischen Israelis und Palästinensern benötigt werde, fügte er laut der Zeitung "Ha´aretz" hinzu.
      Premier Ehud Olmert äußerte gegenüber McCain die Ansicht, Israel könne dem Raketenfeuer ohne größere Bodenoffensive ein Ende setzen. "Wir werden den Kassambeschuss stoppen, indem wir im Süden eine Abschreckung schaffen." Dann würden es sich militante Palästinenser zweimal überlegen, ob sie wieder schießen wollten.
      "Israel wird das Kassamfeuer und die Tatsache, dass Hunderttausende seiner Einwohner unter täglichem Raketenfeuer leben, nicht länger dulden", so Olmert. "Letztendlich werden wir das Kassamfeuer stoppen." Während es gegen die Angriffe vorgehe, bemühe sich Israel weiter um einen Friedensprozess mit den gemäßigten Vertretern der Palästinensischen Autonomiebehörde.
      McCain kam zudem mit Oppositionsführer Benjamin Netanjahu und Infrastrukturminister Benjamin Ben-Elieser zusammen. Dabei ging es unter anderem um die iranische Bedrohung.

    7. Israel unterstützt türkische Bewerbung um Weltausstellung
      JERUSALEM / IZMIR (inn) - Israel will die Türkei bei der Bewerbung um die Austragung der Weltausstellung Expo im Jahr 2015 unterstützen. Das teilte Außenministerin Zipi Livni Anfang der Woche ihrem türkischen Amtskollegen Ali Babacan mit.
      Livni nannte als Gründe für die Unterstützung die Freundschaft zu der Türkei sowie die Möglichkeit regionaler Entwicklungen. Zudem hoffe sie, dadurch die guten Beziehungen der beiden Länder zu stärken. Babacan würdigte die Zusage, teilte das israelische Außenministerium mit.
      Der türkische Außenminister wies darauf hin, dass es die erste Weltausstellung in dieser Region sei, wenn Izmir als Austragungsort gewählt werde. Israel sehe darin ein Zeichen der Toleranz und Offenheit. Es wäre das erste Mal, dass die Weltausstellung in einem islamischen Land stattfände. Laut dem israelischen Außenministerium hofft Israel nun, dass israelische Firmen in das "Mammutprojekt" eingebunden werden. Damit sollen die Geschäftsbeziehungen und die wirtschaftliche Zusammenarbeit vorangebracht werden.

    8. Vier Fünftel der Palästinenser billigen Anschlag auf Jeschiwa
      RAMALLAH (inn) - Eine große Mehrheit der Palästinenser befürwortet den Anschlag auf eine Jerusalemer Talmudschule vor zwei Wochen. Das geht aus einer Umfrage des "Palästinensischen Zentrums für Politik und Meinungsforschung" hervor.
      Von den Teilnehmern der Erhebung bekundeten 84 Prozent ihre Unterstützung für das Attentat auf die Jeschiwa "Mercaz Harav", das acht Todesopfer gefordert hatte. Nach Angaben des Meinungsforschers Chalil Schikaki ist dies die absolut höchste Zustimmung für eine Gewalttat, die er in den 15 Jahren seiner Tätigkeit unter den Palästinensern erfahren habe. Die Raketenangriffe auf israelische Ziele billigten 64 Prozent der Befragten, wie die "New York Times" berichtet.
      In den Verhandlungen zwischen Israels Premier Ehud Olmert und Palästinenserchef Mahmud Abbas sehen 75 Prozent der Teilnehmer keinen Gewinn. Sie wenden sich gegen eine Fortsetzung der Gespräche. Für normale Beziehungen zu Israel sprachen sich 66 Prozent dann aus, wenn die Grenzen von 1967 wiederhergestellt werden und ein Palästinenserstaat gegründet wird.
      Das Meinungsforschungsinstitut hatte 1.270 Bewohner des Westjordanlands und des Gazastreifens befragt. Die maximale Abweichung wurde mit 3 Prozent angegeben.

    9. Dank für Errettung des jüdischen Volkes: Juden feiern Purim
      Das ganze Jahr über freuen sich die Kinder auf Purim. Mit diesem Fest feiert das jüdische Volk den Sieg über die Feinde, die seine Vernichtung geplant hatten, wie es im biblischen Buch Ester beschrieben wird. Im 9. Kapitel kann man nachlesen:
      "Und Mordechai schrieb diese Geschichten auf und sandte Schreiben an alle Juden… sie sollten als Feiertage den vierzehnten und den fünfzehnten Tag des Monats Adar annehmen und jährlich halten als die Tage, an denen die Juden zur Ruhe gekommen waren vor ihren Feinden, und als den Monat, in dem sich ihre Schmerzen in Freude und ihr Leid in Festtage verwandelt hatten: dass sie diese halten sollten als Tage des Festmahls und der Freude und einer dem anderen Geschenke und den Armen Gaben schicke." (Ester 9,20-22)
      Die Aufforderung, zu feiern, klingt verlockend. Der Hauptgrund zur Freude für die Kinder ist aber der Brauch, sich in diesen Tagen zu verkleiden. Sogar Erwachsene machen dabei mit.
      Am Vorabend des Purim-Festes trifft man in der Synagoge eine bunte Gesellschaft. Überall rennen verkleidete Kinder durcheinander und machen einen schrecklichen Krach. So muss das sein. Während des Gottesdienstes wird das ganze Buch Ester vorgelesen. Jedes Mal wenn der Name des Judenfeindes Haman fällt, machen die Rasseln, ohne die Purim heute nicht mehr denkbar ist, oder auch Schreckschusspistolen einen furchtbaren Lärm. Manche Kinder scheinen aber gar nicht zu warten, bis "Haman" an die Reihe kommt.
      Zu jedem Fest gehören auch bestimmte Speisen. An Purim isst man "Hamansohren", dreieckige Kuchen, die mit Datteln gefüllt sind. Ganz wie Mordechai es einst geboten hat, schicken sich die Leute Päckchen mit Süßigkeiten - mindestens drei verschiedene Arten und natürlich "Hamansohren". Die verkauft man überall, genauso wie an Chanukka die im Öl gebackenen Krapfen.
      Was wäre ein Fest ohne Lieder und Gesang? Die Purim-Lieder erzählen, was für ein tolles Fest Purim für die Kinder ist. Masken und Rasseln und Hamansohren werden besungen. "Auf, lasst uns Krach machen!" heißt es im Refrain eines Liedes.
      Und natürlich wird das ganze Ester-Buch vorgesungen, nicht nur in der Synagoge, sondern auch im Radio. Die äthiopischen Juden hat die Purim-Tradition nie erreicht, weshalb sie dieses Fest nicht kennen. Die Juden aus Russland denken daran, dass Josef Stalin gerade an Purim gestorben ist und so seinen Plan, die Juden nach Sibirien zu deportieren, nicht mehr verwirklichen konnte.
      In diesem Jahr fällt das Purim-Fest auf den 21. und 22. März. Das jüdische Volk denkt dran, dass Gott innerhalb eines Tages sein Schicksal wenden und sein Weinen in Freude verwandeln kann.

  3. KURZMELDUNGEN VON THE MEDIA LINE....


    1. Egypt Will Replace Israel as Supplier of Electricity to Gaza
      Under a new deal announced on Wednesday, the Gaza Strip will begin to receive its supply of electricity from Egypt rather than from Israel as it does now. Israeli and Egyptian negotiators have agreed in principle to running a new 150-megawatt power line from the Sinai Peninsula town of El-Arish to the Gaza Strip. The project will cost about $35 million and take two years to complete. Israel's control of a majority of Gaza's power was underscored recently when Israeli Defense Minister Ehud Barak initiated a plan to reduce the flow of electricity as a non-violent means of creating public pressure on Hamas to end the firing of Qassam rockets from Gaza into Israel. It was met with charges that Israel was creating a humanitarian crisis in Gaza. But while Israel will lose its ability to use electricity as a weapon, its greater interest appears to be to separate itself from any remaining ties to the Gaza Strip – in part to dispel lingering accusations of occupation that have survived the unilateral pullout of Israelis from there in August 2005. 
       
    2. U.S, Palestinians Sign Agreement for First Installment of $555-Million Pledge
      U.S. Consul-General Jake Walles and Palestinian Prime Minister Salam Faya'd on Wednesday signed an agreement that will allow the first installment of America's $555-million pledge to the Palestinian Authority – some $150 million – to reach the P.A. treasury. The money is not earmarked and will go directly into the budget to help address shortfalls. The U.S. pledged $555 million at a donors' conference held in Paris last year.
       
    3. Racial Profiling Returns to Spotlight Following State Dept. Warning to Palestinians
      A warning to Palestinian Americans issued by the U.S. State Department on Wednesday has revitalized arguments over whether saving lives warrants intrusions into personal rights. The travel advisory warns that "American citizens whom Israeli authorities judge may be of Palestinian origin are likely to face additional, and often time consuming, questioning by immigration and border authorities." A civil rights lawsuit has been filed against Israeli authorities in Israel's Supreme Court demanding that racial profiling of passengers of possible Arabic appearance be ended. The method is illegal in the United States. In the course of its reporting on the issue, a number of counter-terrorism experts have told The Media Line that Israel's success against terror is effective specifically because it relies heavily on the profile of the would-be threat rather than wasting manpower on those who are not even remotely suspect. Regarding the State Department advisory, Arab American Institute head James Zogby told the Reuters news agency that the government had properly "diagnosed" the problem Palestinian Americans face when traveling to Israel but have not offered any solution or assistance. Zogby charged that the Bush administration was "in effect saying… that Arab Americans are second-class citizens."
       
    4. 'Abbas Aid Blasts McCain Over Jerusalem Remarks
      A senior aid to Palestinian Authority Chairman Mahmoud 'Abbas has blasted U.S. senator and presidential candidate John McCain for his support of Jerusalem as "the capital of the Jewish state." Yassir Abd Rabbo. In a statement, Abd Rabbo said McCain’s position "puts himself in contradiction with the position the United States, a sponsor of the peace process, and flies in the face of President Bush's vision to solve the issue of the two countries declared following the Annapolis Conference hosted by the United States and its president." Abd Rabbo has demanded a response from the Bush administration. McCain is in Israel this week on what he insists is a congressional tour and not a campaign stop. He used the distinction to avoid answering reporters' questions about what Mideast policy would look like in a McCain administration. That distinction, however, was lost on political pundits who contend the candidate's stopover in Israel, where he met with numerous Israeli officials but no Palestinian leaders, is aimed at shoring up support primarily among Evangelical voters where support for McCain is light.

  4. SONSTIGE AKTUELLE KURZMELDUNGEN....


    1. JP - Poll: Most Germans reject notion of 'special responsibility' toward Israel 
      A little more than 60 years after the Holocaust, a public opinion poll shows that a majority of Germans believe their country has no special responsibility toward Israel.
      A recent opinion poll conducted by the German television station Sat1/N24 and the Emnid polling organization revealed that 52 percent of 1,000 respondents see no significant obligation toward the Jewish state.
      Sat1 spokeswoman Kristina Fassler told The Jerusalem Post that the finding is "extremely alarming" and displays "an ignorance of history" in Germany.
      According to a Bertelsmann Foundation survey in 2007, 47% of Germans rejected a special responsibility toward Israel. In contrast, according to the survey, 78% of Israelis believed in a special responsibility.
      The respondents were asked whether they agreed or disagreed with the contention that 60 years following the founding of the state of Israel, and 63 years after the Holocaust, Germany has a special responsibility toward the state of Israel.
      The result of the survey prompted Chancellor Angela Merkel, who just completed a three-day visit to Israel, to say before her visit: "This is exactly the reason why we must place Israeli-German relations on a sustainable footing, and in addition we must remember our history."
      Merkel added "such surveys urge us to bring this subject more into the public eye, and the consultations here contribute to that."
      A group of selected German cabinet ministers and Merkel met for the first of a series of joint Israeli-German government meetings to take place annually.
      Josef Joffe, a leading German commentator and co-publisher of the widely read German weekly Die Zeit, told the Post that "What the government does is more weighty than what the pollsters find out."
      Joffe sees Germany's "friendship with Israel not as a popular project but as a government project," and stressed that under Merkel's tenure German foreign policy had shifted in a more defined and clearer commitment toward Israel.
      The gap between Merkel's defense of Israel's right to counterattack in response to rocket fire from Hamas terrorists in Gaza and German mainstream opinion remains dramatic. Joffe cited a Der Spiegel opinion poll in his Die Zeit commentary showing that 91% of the German public wish to remain "neutral" in the Israeli-Palestinian conflict, and only 3% back the Israeli side, while 1% embrace the Palestinian view.
      Sacha Stawski, editor-in-chief of Honestly Concerned (
      http://honestlyconcerned.info/index.html), an on-line watchdog media outlet monitoring German press coverage of the Middle East and Anti-Semitism in Germany, said he is "surprised by the poll" showing that a majority of post-World War II Germans reject a special responsibility toward Israel.
      "I am grateful that we have a chancellor who is different than the 52%, but we have a lot of work to do in Germany", Stawski told the Post. According to Stawski, it is important to cultivate a sense of responsibility among younger Germans toward assuring Israel's existence and security.


      • ANMERKUNG VON SACHA ZU DEM ZITAT AUS DER JERUSALEM POST:
        Zitate haben immer so etwas an sich... Einerseits überraschen mich antisemitische Klischees hierzulande nur noch selten. Gleichwohl habe ich immer noch einen naiven Kern in meinem Inneren und vor allem Hoffnung. Ich möchte noch immer daran glauben, daß die Nachkriegsgeneration einen besonderen Sinn für Verantwortung hat. Man mag es satt haben tagtäglich mit dem Holocaust konfrontiert zu werden, man mag es satt haben über "die Juden", oder die Schuld der Großeltern zu hören, doch hatte ich bislang die Hoffnung beibehalten, daß die jüngeren Generationen trotz dieser "Geschichtsmüdigkeit" eine gewisse Verantwortung für den Staat Israel verspürt.
        Im Nachhinein betrachtet, muß ich gestehen, daß dies mehr als naiv war. Wenn emnid eine Umfrage dieser Art macht und diese repräsentativ sein soll, sollten nicht nur Menschen aller Altersgruppen mit einbezogen sein, sondern Menschen aus allen Regionen und unterschiedlichster Herkunft. Hierbei spielt das Alter der Befragten genauso eine Rolle, wie der Ost/West Faktor (z.B. in Bezug auf den Geschichtsunterricht, der sich sicherlich in der DDR von dem in der BRD unterschieden hat). Auch muß man berücksichtigen, daß viele Immigranten überhaupt gar nicht erst diesen geschichtlichen Bezug zu Deutschland, geschweigedenn zu Juden, bzw. dem Jüdischen Staat haben, usw.
        All dies ändert aber nichts an der Tatsache, daß diese Umfrage letztendlich nur das bestätigt, was viele andere "Weniger-Überraschte", wie letztendlich auch ich, die ganze Zeit schon immer predigen: Wir haben verdammt viel Arbeit vor uns, i.B. bei den jüngeren Generationen, die in beängstigendem Tempo den Holocaust aus ihrem Gedächtnis ausradieren wollen und sich der Verantwortung (nicht Schuld!) dieses Landes entziehen wollen!

        Sacha

    2. IKG - Israelischer Terrorexperte: Neue Bin Laden-Botschaft 'leere Drohung' - "Keine großen Anschläge in absehbarer Zukunft in Europa zu erwarten"
      Tel Aviv/Wien (APA) - Nach Ansicht eines führenden israelischen Anti-Terrorexperten ist auch nach den jüngsten Drohungen von Terrorchef Osama bin Laden in absehbarer Zukunft nicht mit größeren Anschlägen der Al-Kaida in Europa zu rechnen. Wie Eli Carmon vom Internationalen Anti-Terror-Institut ICT in Herzliya am Donnerstag nach Angaben der israelischen Internetzeitung "Ynet" sagte, ist die Ankündigung einer "harten Vergeltung" wegen der Mohammed-Karikaturen nicht mehr als eine "leere Drohung".
      Es handle sich vielmehr um eine propagandistische Aktion um zu beweisen, dass Al-Kaida die Werte des Islam schütze. Es sei auch anzunehmen, dass Bin Laden zeigen wollte, dass er immer noch Macht besitzt und Politik machen kann, meinte Carmon. Dabei bediene sich der Al-Kaida-Chef der derzeit in der islamischen Welt herrschenden gegen das Christentum und den Westen gerichteten Stimmung.
      Zwar sei es Al-Kaida gelungen, nach dem 11. September auch große Anschläge in Großbritannien und Spanien durchzuführen. Doch trotz zahlreicher Drohungen seien die meisten Terrorpläne des Terrornetzwerks danach gescheitert und aufgegeben worden.
      Auch die ICT-Forscherin Yael Shahar glaubt nicht an eine Neuauflage von 9/11. Al-Kaida arbeite nicht wie in der Vergangenheit in geordneter Weise sondern bestehe hauptsächlich aus kleinen, lokalen Terrorzellen.
      Bin Laden versuche jetzt, mehrere Botschaften zugleich abzusetzen. Einerseits gehe es um eine psychologische Kriegsführung gegen die EU, der er jetzt wegen der Mohammed-Karikaturen drohe. Andererseits wolle er seinen Unterstützern versichern, dass die Al-Kaida noch immer stark sei. Auf diese Weise sollen auch neue Mitglieder rekrutiert werden. Zum Dritten versuche Bin Laden, bisher passive Al-Kaida-Unterstützerzellen zu Aktionen zu ermutigen.
    3. IKG - McCain zeigt Verständnis für israelische Militärschläge - Republikanischer Präsidentschaftsbewerber für Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels
      Jerusalem/Amman (APA/AFP) - Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber John McCain hat in Jerusalem Verständnis für die israelischen Militäreinsätze im Gaza-Streifen bekundet. Unter Hinweis auf die palästinensischen Raketenabschüsse auf Südisrael sagte McCain am Mittwoch, "wenn im Grenzgebiet der USA Raketen einschlügen, würde das amerikanische Volk sehr starke Gegenreaktionen verlangen". Er plädierte neuerlich für die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels und lehnte Verhandlungen mit der radikalen Palästinenserbewegung Hamas ab, die sich zum Ziel gesetzt habe, Israel zu zerstören. Anfang März wurden binnen einer Woche bei israelischen Militäreinsätzen im Gaza-Streifen 130 Palästinenser getötet und etwa 400 weitere verletzt
      Israel könne mit keiner Gruppierung verhandeln, die sich die Zerstörung des Landes zum Ziel gesetzt habe, sagte McCain in einem Gespräch mit der "Jerusalem Post". Der US-Senator bezeichnete den Iran, die Hamas und die libanesische schiitische Hisbollah-Miliz als Gefahren für den Nahen Osten. Die palästinensische Regierung hat sich inzwischen gegen die Jerusalem-Aussage McCains gewandt. Sie stehe diametral in Widerspruch zu der Position der gegenwärtigen US-Administration und zu der von Präsident George W. Bush formulierten "Vision von einer Zwei-Staaten-Lösung", erklärte Chefunterhändler Saeb Erekat. Israel hatte Ostjerusalem, das die Palästinenser als Hauptstadt beanspruchen, im Sechstagekrieg 1967 von Jordanien erobert. 1980 proklamierte Israel ohne völkerrechtliche Wirksamkeit Jerusalem zur "ewigen und unteilbaren Hauptstadt". Dieser Beschluss wird von der internationalen Gemeinschaft nicht anerkannt und wurde von der UNO-Vollversammlung mehrmals für illegal und "null und nichtig" erklärt. Deshalb unterhalten nahezu alle Staaten der Welt ihre Botschaften in Tel Aviv.
      Israels Festhalten am Siedlungsbau bringt den palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas zunehmend in Bedrängnis und stärkt laut einer Umfrage die Position der Hamas, die den Gaza-Streifen kontrolliert. Nach Angaben des Palästinensischen Zentrums für Politik und Meinungsforschung in Ramallah sieht die palästinensische Öffentlichkeit Abbas und dessen Regierung als "unfähig an, die bittere Wirklichkeit im Westjordanland zu verändern oder die israelische Besatzung mit diplomatischen Mitteln zu beenden". Nach dem Ergebnis der im Westjordanland und im Gaza-Streifen durchgeführten Umfrage würde derzeit der Hamas-Führer und abgesetzte Ministerpräsident Ismail Haniyeh eine gesamtpalästinensische Präsidentenwahl gegen Abbas gewinnen.
    4. IKG - Israel leidet unter schwerster Dürre seit Jahrzehnten - Nächste Regenzeit erst wieder im Oktober
      Jerusalem (APA/AP) - Israel leidet zurzeit unter der schwersten Dürreperiode seit Jahrzehnten. Sollte diese vor den trockenen Frühlings- und Sommermonaten nicht mehr enden, müsse die Trinkwasserversorgung aus dem See Genezareth spätestens von September an eingestellt werden, teilte die Nationale Wasserbehörde am Mittwoch mit. Dies würde bedeuten, dass andere knappe Vorräte angezapft werden müssten.
      Behördensprecher Uri Schor führte das Problem auf das Bevölkerungswachstum sowie auf die Tatsache zurück, dass immer mehr Israelis Eigenheime mit zu bewässernden Gärten besäßen. Die nächste Regenzeit beginnt in Israel erst wieder im Oktober. Gegen Jahresende soll dann auch eine Entsalzungsanlage zur Trinkwassergewinnung in Betrieb genommen werden.
    5. MFA- Swiss Ambassador to Israel summoned in wake of gas deal with Iran
      The Swiss Ambassador to Israel was summoned to the Foreign Ministry following Swiss Foreign Minister Micheline Calmy-Rey's recent visit to Iran in order to sign a gas agreement
      (Communicated by the Foreign Ministry Spokesman)
      Swiss Ambassador to Israel Walter Haffner, who presented his credentials to President Shimon Peres this morning (Wednesday, 19 March 2008), was summoned to a meeting with Foreign Ministry Deputy Director-General for Western Europe Rafi Barak. 
      The summons follows Swiss Foreign Minister Micheline Calmy-Rey’s recent visit to Iran in order to sign a gas agreement.
      Deputy Dir.-Gen. Barak told Ambassador Haffner that Israel regrets the Foreign Minister’s trip to Iran and views it as an unfriendly act.  He added that in the wake of UN Security Council Resolution #1803, and at a time when the international community is working for Iran to shelve its nuclear program, Israel believes that this is not the appropriate time to advance economic deals with Iran.
      Iran is continuing with its nuclear program, aids extremist organizations, supports terrorism, tramples human rights and denies an independent UN member state’s right to exist, while displaying anti-Semitism and hatred of Israel.
      Switzerland and the entire international community are aware of the danger posed by Iran. Israel expects Switzerland to join the international effort on this issue.
    6. JTA- Jews from Arab lands address U.N. 
      A group representing Jewish refugees from Arab lands testified before the U.N. Human Rights Council.
      Regina Bublil Waldman, who was born in Libya, joined Sylvain Abitbol, the Moroccan-born co-president of the Canadian Jewish Congress, and Stanley Urman, the executive director of Jews for Justice from Arab Lands, in testifying Tuesday in Geneva on the issue of Jews from Arab lands.
      The U.N. body has been sharply criticized for singling out Israel for criticism while ignoring abuses in other countries, and the United Nations in general has never formally recognized the plight of Jewish refugees from Middle Eastern nations.
      Waldman, wearing her grandmother's wedding dress, spoke of the terror of Jews of the region when they were forced out by some Arab regimes following Israel's creation.
      Abitbol recognized the role of the Moroccan authorities in protecting Jews during the Holocaust and said these Jewish communities could now provide a bridge to the Arab world.
       
    7. ADL - ADL CONGRATULATES CHANCELLOR MERKEL ON HER HISTORIC VISIT TO ISRAEL
      New York, NY, March 19, 2008 … The Anti-Defamation League (ADL) today congratulated German Chancellor Angela Merkel on her historic visit to Israel.  During a three-day state visit, Mrs. Merkel addressed the Israeli parliament, becoming the first German chancellor to do so.
                  Glen S. Lewy, ADL National Chairman, and Abraham H. Foxman, ADL National Director said Mrs. Merkel’s “trip and important statements reaffirmed the solid friendship between Germany and Israel and the Jewish people.”
                  “We were particularly heartened by Chancellor Merkel’s wide-ranging speech before the Knesset which demonstrated her principled and constructive stand on German-Israeli relations, as well as the vital issues facing Israel and the Middle East,” said Messrs. Lewy and Foxman.  “We are confident of her continued leadership on the issue of Iran’s nuclear program, which Chancellor Merkel characterized as a threat to the world.”
                  The ADL leaders said the German chancellor “made unequivocally clear” that the international community must confront the Iran threat and praised Mrs. Merkel for her pledge to stand by Israel, which faces continuing Hamas terror attacks.
      The Anti-Defamation League, founded in 1913, is the world’s leading organization fighting anti-Semitism through programs and services that counteract hatred, prejudice and bigotry. 
    8. MORGENPOST- Seltener Fund: Antikes Steuergeld
      Jerusalem - Bei Ausgrabungen in Jerusalem ist eine seltene Halb-Schekel-Münze gefunden worden. Bislang seien nur sieben Exemplare des Steuergeldes bekannt, teilte die israelische Antikenbehörde gestern mit. In der Zeit Jesu waren Juden verpflichtet, ein Kopfgeld als Beitrag zum Ausbau des Tempels durch König Herodes zu zahlen. Die geringe Summe, ein halber Schekel, sollte jedem Juden ermöglichen, sich an dem Bauprojekt zu beteiligen. Der Archäologe Eli Schukrun entdeckte die 13 Gramm leichte Münze im Abwassersystem südlich des im Jahr 70 von den Römern zerstörten Tempels. Die Münze wurde im Jahr 22 geprägt. KNA
       

    9. JTA U.S. to give P.A. record $150 million 
      The United States will soon give the Palestinian Authority a record $150 million in budgetary funding.
      P.A. Prime Minister Salam Fayyad, whose government has been struggling to prove it can perform better than the rival Hamas administration in the Gaza Strip, announced the funding Wednesday from the Bush administration.
      The payout will be part of $550 million pledged by the United States at a donors conference in December, when the Palestinian Authority was assured it would receive a total of $7.4 billion from countries around the world.
      Fayyad told reporters the upcoming cash transfer will be the biggest since the Palestinian Authority was formed following the Oslo interim peace accords with Israel in 1993.
      U.S. Consul-General Jake Wallace, who appeared with Fayyad, said the Bush administration remains dedicated to helping the Palestinian Authority move toward statehood.
      Fayyad is responsible for overhauling the Palestinian .Authority's budgetary practices while Israel and Western powers try to sideline Hamas through an economic embargo on Gaza.

    10. JTA- 24 Israeli scientists win E.U. grants
      Twenty-four Israeli scientists were among 300 chosen to receive European Union research grants.
      The Israeli scientists selected by the European Research Council through its first "Starting Independent Investigators" represent seven institutions. Seven are from the Technion-Israel Institute of Technology in Haifa.
      Each of the winners, up-and-coming research leaders who earned their doctorates between two and nine years ago, will receive a grant of as much as $3.16 million over a period of up to five years. 

       

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Dry Bones cartoon: Watching the Media.


TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der WESTLICHEN Presse  
 

  1. BRANDAKTUELL...   

     
    1. ZEIT - Deutschland/Israel - Es hat sich trotzdem gelohnt - Von Schmidt über Schröder zu Merkel: Israels früherer Botschafter über seine wechselvollen Jahre zwischen Jerusalem und Berlin - Von Shimon Stein
      Ich kann Ihnen nicht sagen, wie geehrt ich mich fühle, heute Abend zu Ihnen sprechen zu können. Als ich im vorigen Juni eine Einladung von Frau Strauss erhielt, die diesjährige Leo-Baeck-Vorlesung zu halten, stand ich kurz vor dem Ende meiner fast siebenjährigen Zeit als israelischer Botschafter in Berlin. Ich war angenehm überrascht, dachte mir, dass ich solch ein Angebot unmöglich ablehnen könne und sagte sofort zu.
      Der Titel, den ich für meine Vorlesung ausgewählt habe, lautet „"Von Jerusalem nach Berlin und zurück – eine diplomatische Reise“". So weit ich nach der Lektüre früherer Vorlesungen weiß, ist diese Vorlesung keine „typische“ Gedenkvorlesung. Ich war, wie es in der Einladung heißt, „ein Zeuge, ein Beobachter und ein Teilnehmer einer komplizierten Beziehung“. Darum werde ich versuchen, diejenigen Erinnerungen, Eindrücke und Überlegungen mit Ihnen zu teilen, die ich im Laufe dieser Jahre gesammelt habe und für die interessantesten meiner beruflichen Laufbahn halte.
      Ich habe nicht die Absicht, meine Bemerkungen chronologisch zu ordnen. Stattdessen werde ich mir je nach Bedarf die Hüte des Zeugen, des Beobachters und des praktisch Beteiligten aufsetzen. In diesen jeweiligen Eigenschaften werde ich die komplexe und einzigartige Natur der israelisch-deutschen Beziehung in den Blick nehmen. Ich werde beschreiben, wo wir herkamen, wo wir gegenwärtig stehen und wohin wir steuern. Abschließend werde ich ihnen gewissermaßen einen Schnappschuss des heutigen Deutschland liefern –so wie ich es wahrnehme. Wenn wir die israelisch-deutschen Beziehungen betrachten, beleuchten wir zugleich auch andere Aspekte der deutschen Außenpolitik sowie der Art und Weise, wie die deutsche Gesellschaft mit ihrer Vergangenheit umgeht...
    2. Basler Zeitung - Anschlag mit Paketbombe auf christlichen Pfarrer in Nahost
      Jerusalem/Gaza. ap/baz. Bei der Detonation einer Paketbombe ist der Sohn eines christlichen Pfarrers in der jüdischen Siedlung Ariel im Westjordanland schwer verletzt worden. Der Sprengsatz wurde der Familie am Donnerstag per Post zugestellt, wie die Behörden am Freitag mitteilten.
      In israelischen Medien wurde die Vermutung geäussert, die Absender hätten den Pfarrer für seine missionarischen Bemühungen abstrafen wollen. Er habe damit Juden und Muslime gleichermassen verärgert. Der Pfarrerssohn im Teenager-Alter wurde von Bombensplittern schwer verletzt und war einen Tag nach dem Anschlag noch nicht bei Bewusstsein....
    3. Die Presse - Neue Bin-Laden-Botschaft: Mit "Feuer und Eisen" gegen Israel
      Zugleich warf Bin Laden den arabischen Führern vor, sie billigten die israelischen Angriffe auf den von der radikalislamischen Hamas kontrollierten ...
    4. HAGALIL- Milde Propaganda
      Mit der taz halte ich es wie mit der Bild - wenn sie auf dem Tisch liegt schaue ich mal rein. Neulich war es wieder soweit. Nach kurzem Suchen fand ich auch schon einen Artikel meiner Lieblingsautorin Susanne Knaul, die sich noch vor wenigen Wochen dadurch gerühmt hatte, bei Zitaten israelischer Politiker gern mal ein Auge zuzudrücken, wenn es um eine fulminante Schlagzeile geht...
      Von Franz Haupt
      "Israeli droht mit Holocaust" hatte sie getitelt, was weniger über das eigentliche Zitat als vielmehr über die Hebräisch Kenntnisse der Nahostkorrespondentin erahnen lässt. Erwartungsvoll nahm ich also ihren heutigen Artikel in Augenschein, der von dem "Ende der Waffenruhe" in Israel und den Palästinensergebieten berichten wollte. Während ich noch darüber nachdachte von welcher "Waffenruhe" Knaul eigentlich berichtete las ich, dass israelische Soldaten fünf "Mitglieder von Widerstandsorganisationen getötet hatten" - darunter Mohammad Schehade, den Hintermann des Attentats auf die Merkaz Harav Jeschiwa letze Woche.
    5. honestlyconcerned.info- In der Höhle des Löwen, Teil 1
      honestreporting.com Communiqué (2), 19. März 2007

      Israels Sache in den Medien zu vertreten ist keine leichte Aufgabe. Deshalb ziehen wir unseren Hut vor Gavin Gros von der Zionist Federation, der sich in die Höhle des Löwen wagte. Gros war zugegen in der vom Iran gesponserten TV-Pressekonferenz in der geschmacklos überschriebenen Debatte „Versucht der zionistische Staat, die Palästinenser von der Landkarte zu tilgen?“

      Das von Yvonne Ridley moderierte Programm präsentierte auch den altgedienten Antiisrael-Aktivisten Ghada Karmi. Ridley, wohl kaum Inbegriff des neutralen Beobachters, ist auch eine verhärtete Extremistin, die zum Beispiel eine Grußbotschaft bei einer Hassdemonstration der Islamisten ausrichtete, in der sie ihre Unterstützung für die Hisbollah bekundete, zu einem Boykott von Firmen aufrief, die mit Israel Geschäftsbeziehungen haben und behauptete, dass der „Genuss von Coca Cola dasselbe ist, wie das Blut von palästinensischen Kindern zu trinken.“ Wenn Sie auf den Button unterhalb drücken, können Sie das ganze Programm sehen. 


      1. honestlyconcerned.infoIn der Höhle des Löwen, Teil 2
        honestreporting.com Communiqué, 19 (3), März 2007

        HardTalk auf BBC hat den Ruf, seine Gäste ganz schön ranzunehmen. Klicken Sie auf den Button unten, um zu sehen, wie es Sderots Bürgermeister Eli Moyal während der Sendung bei seinem letzten Besuch in London erging.

    6. honestlyconcerned.infoSchmeißt Bari Atwan raus
      honestreporting.com Communiqué (1), 19. März 2007

      Der Nachrichtensprecher bei BBC und Sky News rechtfertigt Terror. Im August 2007 stellte HonestReporting Großbritannien Abd Al-Bari Atwan vor, Chefredakteur der in London erscheinenden Zeitung Al-Quds-Al-Arabi. Bari Atwan hatte im libanesischen Fernsehen verkündet: „Wenn die iranischen Raketen Israel treffen - so Allah will - werde ich zum Trafalgar Square gehen und einen Freudentanz aufführen“; dazu äußerte er die Hoffnung, dass der Iran Israel im Falle einer Konfrontation zwischen den USA und dem Iran angreifen würde.

      Wie nun von der Jerusalem Post berichtet, sagte Bari Atwan, dass der Terroranschlag auf die Jerusalemer Yeshiva Merkaz Harav vom 6. März „gerechtfertigt“ war und dass das religiöse Seminar verantwortlich sei für die „Züchtung israelische Extremisten und Fundamentalisten.“ In seinem Leitartikel letzten Sonntag unterließ er es, den Mordanschlag zu verurteilen und sagte, dass die Freudenfeiern in Gaza unmittelbar nach dem Anschlag „die Tapferkeit der palästinensischen Nation symbolisieren.“

    7. honestlyconcerned.infoUnsere Friedenspartner
      honestreporting Media BackSpin, 19. März 2008

      Wollen die Palästinenser wirklich Frieden? Die NY Times griff eine Umfrage auf, deren Ergebnisse selbst den erfahrenen Meinungsforscher Dr. Khalil Shikaki (Abbildung) schockierten:
      Eine neue Umfrage zeigt, dass eine überwältigende Mehrheit der Palästinenser den Anschlag auf ein jüdisches Seminar in diesem Monat in Jerusalem gutheißt, der acht junge Männer tötete, die meisten davon Teenager; ein Indiz für den Besorgnis erregenden Grad an Spannung zwischen Israelis und Palästinensern in den vergangenen Wochen.

    8. honestlyconcerned.infoAlles kommt in Frage
      honestreporting Media BackSpin, 19. März 2008
      Zwei Meinungsumfragen unter Israelis zu Verhandlungen mit der Hamas - eine von Haaretz, die andere vom Tami Steinmetz Center - erzeugen widerstreitende Resultate.

      In der Suche nach Antworten mit beiden Meinungsforschern erkennt Fugitive Peace, dass es nur darauf ankommt, wie man die Frage formuliert.

    9. honestlyconcerned.info- PA erfindet Drehtür-Knast
      honestreporting Media BackSpin, 19. März 2008
      Bemüht, Gerüchte auszuräumen, dass Ali Dandanes und Amar Taha aus dem Gefängnis entkamen, lud die PA gestern ein israelisches Kamerateam ein, das inhaftierte Duo zu filmen. Israelische Filmmaterial, das die PA als Exklusivinterview ankündigte, hätte die Ausbruchgerüchte verstummen lassensollen. 
      Gut, ja und nein.
      YNet News erläutert: 
       
      Die Terroristen wurden gebeten, ins Gefängnis zurückzukehren, nachdem Informationen über ihre Freilassung in Israel eingetroffen waren.

      Dandanes und Taha eröffneten das Feuer auf eine Gruppe Israelis, die im Dezember nahe Hebron wanderte

        


  2.  AKTUELLES ZUM THEMA IRAN...
    Das derzeitige Iranische Regime leugnet nicht nur den Holocaust und stellt das Existenzrecht Israels in Frage. Mit seinen atomaren Bestrebungen und der fundamentalistischen Haltung bedroht es die GESAMTE Westliche Welt...


    1. TAGESSPIEGEL- Gesagt, getan - Um die iranische Atombombe zu verhindern, muss Diplomatie um glaubhafte militärische Abschreckung ergänzt werden. Angela Merkel und der Iran: Das Wort der Kanzlerin gilt. - Von Michael Wolffsohn
      Angela Merkel hat vor der Knesset Ungewöhnliches gesagt. Durch ihr uneingeschränktes Bekenntnis zur Sicherheit Israels hat sie das Land in den Status eines Nato-Mitglieds erhoben. Ihre Botschaft: Wer Israel angreift, greift Deutschland an. Konkret ist damit die atomare Bedrohung durch Teheran gemeint. Um die iranische Atombombe zu verhindern, muss Diplomatie jedoch um glaubhafte militärische Abschreckung ergänzt werden. Das sind die Gründe.
      – Der Irak stand im Juni 1981 an der Schwelle zur Atommacht. Israelische Flugzeuge zerstörten die Atomanlagen. Ein Zivilist wurde dabei getötet. 1991 wurde Israel von irakischen Raketen getroffen. Atomar bestückt waren sie nicht, denn dazu war Saddams Irak nicht mehr in der Lage.


      1. WELT- Nach der Rede vor der Knesset - Israelis zweifeln an Merkels Hilfe gegen den Iran
        Merkels Rede vor der Knesset war ein historisches Ereignis. Aber große Versprechungen hat die Bundeskanzlerin nicht gemacht. Nur zur Unterstützung Israels im Kampf gegen das Atomwaffenprogramm des Irans hat sie sich verpflichtet. Doch an der Ernsthaftigkeit dieses Versprechens zweifeln viele Israelis. 
        Als Angela Merkel zum Rednerpult in der Knesset schreitet, weiß sie ziemlich genau, was von ihr erwartet wird. Die Kanzlerin blickt auf die Zuschauerränge und sieht die Familien der israelischen Soldaten, die noch immer im Gazastreifen und im Süden Libanons gefangen gehalten sein sollen. Sie sieht alte Männer, Überlebende des Holocaust.
        Als wäre die Besetzung der Tribüne nicht Mahnung genug, hat sie noch die eindringlichen Worte im Ohr, mit denen Knesset-Präsidentin Dalia Itzik sie empfangen hat. Sie, die erste deutsche Kanzlerin, die vor Israels Parlament sprechen darf. "Jedes Mal, wenn ich die Verleihung der Nobelpreise sehe, denke ich, wie viele jüdische Forscher hätten den Preis bekommen können, wenn sich die Deutschen in der Nazizeit nicht dazu entschlossen hätten, Europas Juden auszurotten." 


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Fri Mar 21, 2008 10:32 pm

honestlyconc...
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Mar 21, 2008
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