Das Gewinnspiel für Musical – Fans: DAS PHANTOM DER OPER
Die Neu-Inszenierung in Starbesetzung! Der Musical-Erfolg nach dem Roman-Bestseller von Gaston Leroux mit Weltstar DEBORAH SASSON und großem Ensemble auf Europa-Tournee.
Wir verlosen heute in Kooperation mit S-Promotion Event GmbH 3x2 Eintrittskarten für die Show am 16.01.2007 in der OFFENBACHER Stadthalle. Beginn 20:00 Uhr Einlass 19:00 Uhr. Weitere Tourdaten, Info´s und Tickets´s bei www.S-Promotion.de und bei der Tickethotline 06102-77665
Frage: Wie heißt der US Bürger, der lobenswerterweise gerade von der Wiener Jüdischen Gemeinde einstimmig ausgeschlossen wurde?
Lösung bitte bis zum 15. Januar 2007 12:00 Uhr an Gewinnspiel@... mailen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
I N H A L T S A N G A B E
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AKTUELL / THEMEN DES TAGES...
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ZUM THEMA "ANTISEMITISMUS"...
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ZUM THEMA "RECHTE GEWALT / RECHTSEXTREMISMUS, RASSISMUS UND FREMDENFEINDLICHKEIT"...
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ZUM THEMA "ISLAMISMUS"...
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ZUM THEMA "TERRORISMUS"...
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ZUM THEMA "JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND"...
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ZUM THEMA "JÜDISCHES LEBEN IN DER WELT"...
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ZUM THEMA "HOLOCAUST, 2. WELTKRIEG, ERINNERUNG & MEHR"...
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ZUM THEMA "ÖSTERREICH"...
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VERSCHIEDENES...
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HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...
Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!
TEIL 1 – Kurzkommentare & Kurzmeldungen
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NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Deutsche demonstrieren gegen Politik Ahmadinedschads
Zentrale Demonstration gegen die Politik Ahmadinedschads
Berlin, 28. Januar 2007 (Sonntag)
Beginn: Alexanderplatz, 15 Uhr
Abschlusskundgebung am Denkmal für die Ermordeten Juden Europas
Organisatoren: ILI I like Israel e.V. und Honeslty Concerned, gemeinsam mit 60 anderen Organisationen
Mehr Informationen und Kontakt: http://www.il-israel.org/demo.html
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PRESSEMELDUNG: Groß-Demonstration in Berlin am 28. Januar 2006
12.01.2007 - 09:16 Uhr, Honestly Concerned e.V. [Pressemappe]
München (ots) - "Kein 4. Reich mit einem Führer Ahmadinedschad", sagen ILI - I LIKE ISRAEL e.V. und die Initiative Honestly Concerned
e.V. und organisieren zusammen mit über 60 Organisationen des öffentlichen Lebens eine Groß-Demonstration. Sie findet am 28. Januar
2007 in Berlin statt, beginnt um 15.00 Uhr am Alexanderplatz und endet mit einer Kundgebung am Holocaust-Mahmal.
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A Bulgarian legislator in the European Parliament said Jews have too much media influence and exploit economic crises in poor countries.
“There are a lot of powerful Jews, with a lot of money, who are paying the media to form the social awareness of the people,” Dmitar Stoyanov, from Bulgaria’s xenophobic Attack Party, was quoted Thursday as saying in Britain’s Daily Telegraph.
“They are also playing with economic crises in countries like Bulgaria and getting rich. These are the concrete realities.”
Stoyanov, 23, became the youngest member of the European Parliament after Bulgaria joined the European Union 10 days ago.
He and his party save most of their anger for Bulgaria’s Roma, or Gypsy population, which they label as criminal and lazy.
The Attack Party’s leader, Volen Siderov, who has made numerous anti-Jewish statements, finished second in the first round of Bulgarian presidential elections last October with 21.5 percent of the vote.
Jerusalem, 12. Januar 2007 - Von den Nazis geraubte Kunst aus jüdischem Besitz darf in Israel nicht eingeklagt werden. Ein entsprechendes Gesetz wurde am Donnerstag der Knesset, dem israelischen Parlament, vorgelegt, um schon in zwei Wochen in zweiter und dritter Lesung verabschiedet zu werden. Das Gesetz wurde auf Bitten der französischen Regierung eingebracht. Sie will im kommenden Juni 50 von den Nazis gestohlene Werke „aus unbekanntem Besitz“ im Jerusalemer Israel-Museum zeigen. Die geplante Ausstellung, aus verschiedenen Sammlungen in Frankreich zusammenbetragen, wurde jahrelang verschoben, weil die Franzosen Klagen von Holocaustüberlebenden oder deren Erben in Israel befürchteten, die ihr Eigentum vor israelischen Gerichten einklagen könnten. Dem soll jetzt mit dem „problematischen“ und „unmoralischen“ Gesetz ein Riegel vorgeschoben worden.
Ursprünglich hatte der israelische Kulturminister eine „Immunitätsurkunde“ für die geraubten Gemälde ausstellen wollen. Doch eine Nachfrage der Franzosen beim Obersten Gericht ergab, dass eine solche Urkunde vor einem israelischen Gericht keine Gültigkeit hätte.
Der Abgeordnete Michael Melchior (Arbeitspartei), Vorsitzender des Erziehungsausschusses der Knesset, sieht in dem Gesetz ein “moralisches Problem ersten Grades”. Die Rechtsberaterin des Ausschusses, Merav Israeli, meint, dass das Gesetz, das wahrscheinlich eine Mehrheit erhalten werde, “fundamentale Rechte israelischer Bürger” beschneide. Der Abgeordnete Nadav Haetzni meinte: „Das ist ein Freibrief für den Raub in der Nazizeit.“ Ein Anwalt meinte, dass das Israel-Museum gestohlene Kunstwerke nicht annehmen sollte.
Nach Angaben der Zeitung Haaretz ist das Israel Museum dagegen, das Gesetz mit dem Holocaust in Verbindung zu bringen. Der Museumsdirektor James Snyder erklärte, dass solche Gesetze in allen westlichen Ländern existierten, um die Restitution archäologischer Funde zu verhindern, die während der Kolonialzeit „mitgenommen“ worden sind, darunter die Kollektionen im Louvre, im Pergamon-Museum oder im Londoner British Museum. Der Anwalt des Museums befürchtet, dass das Israel Museum ohne dieses Gesetz einem „kulturellen Boykott anderer Museen in der Welt“ ausgesetzt sein könnte.
EJC President Pierre Besnainou and Secretary General Serge Cwajgenbaum met on Tuesday and Wednesday with Czech leaders to discuss various diplomatic issues.
They were received by President Vaclav Klaus on Wednesday at the presidential palace for a warm encounter during which Pierre Besnainou praised the Czech Republic’s harmonious ties with Israel. They estimated there was a long-term friendship between the Jewish and the Czech nations.
The Iranian nuclear issue, President Mahmoud Ahmadinejad’s denial of the Shoah and his call to “wipe Israel off the map” were discussed by EJC leaders and President Klaus as well as Foreign Minister Karel Schwarzenberg and deputy Prime minister and European Affairs minister Alexander Vondra.
Mahmoud Ahmadinejad endangers world peace and stability. His call to erase Israel from the map and his denial of the Shoah make him “a problematic figure”.
Pierre Besnainou and Serge Cwajgenbaum discussed Jewish life in the Czech Republic with deputy culture minister Katerina Kalispova who is also in charge of religious affairs.
The deputy minister described the support given by the Czech authorities to Prague’s Jewish museums and declared: “Prague being of the cities with the most prominent Jewish treasures, it is a Jewel of the Jewish culture.”
For more information, please contact 01 43 59 94 63 or ejc@...
European Jewish Congress
Congrès Juif Européen
78, av. des Champs-Elysées
75008 Paris
Tel. 33 1 43 59 94 63
Fax. 33 1 42 25 45 28
Email : ejc@...
Website : http://www.eurojewcong.org
Wien (APA) - Der Vorstand der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) hat einstimmig beschlossen, den US-Bürger Moishe Arye Friedman auszuschließen. In einer Presseaussendung von IKG-Generalsekretär Raimund Fastenbauer vom Freitag werden Friedman "grob schädigendes Verhalten, insbesondere seine Kontakte zu geschichtsrevisionistischen, antisemitischen Kreisen, und einschlägige Äußerungen" vorgeworfen. "Er hatte bereits mehrere Jahre Hausverbot in allen Synagogen der IKG. Eine Anzeige wegen des Verbrechens der Verharmlosung des Holocaust wurde von der IKG, dem Dokumentationszentrum des Österreichischen Widerstandes und Einzelpersonen erstattet", heißt es in der Mitteilung.
Friedman, der die behördliche Anerkennung einer antizionistischen "Orthodoxen Jüdischen Kultusgemeinde Wien" beantragt hatte, wirft "den Zionisten" in Israel vor, einen "Terror- und Apartheidstaat" errichtet zu haben. Im Jahr 2000 hatte er die Kritik der israelischen Regierung an der Bildung der ÖVP-FPÖ-Regierung vehement zurückgewiesen. Er verteidigte auch den freiheitlichen Politiker, Wiener Ex-Bundesrat und ehemaligen Bundesheer-Oberst John Gudenus, der zu einem Jahr bedingter Haft verurteilt worden ist, weil er den Holocaust geleugnet bzw. gröblich verharmlost hatte.
"Friedman hatte über Jahre hindurch versucht, als 'orthodoxer Jude' bzw. selbst ernannter 'Oberrabbiner' aufzutreten, trat jedoch im Gegensatz dazu auch am für religiöse Juden heiligen Shabbat auf Demonstrationen auf, und wurde bereits vor Jahren von allen namhaften Wiener orthodoxen und ultraorthodoxen Rabbinern und der europäischen Rabbinerkonferenz als Lügner bezeichnet. Er pflegte intensive Kontakte zu rechtsradikalen und islamistischen Kreisen. Zuletzt nahm er an der Holocaustleugnerkonferenz in Teheran teil. Seine Finanzquellen sind unbekannt", erklärte Fastenbauer.
Der israelische Botschafter in Österreich, Dan Ashbel, hatte in einem Interview mit der "Tiroler Tageszeitung" (TT) zu der Teilnahme von Friedman an der umstrittenen Konferenz in Teheran erklärt: "Der so genannte Rabbi Friedman ist immer dabei, wo er provozieren kann." Friedman war auch mit dem iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad zusammengetroffen, der dem Staat Israel das Existenzrecht abgesprochen hat.
- IKG - IKG schließt Moishe Arieh Friedmann einstimmig als Mitglied aus - Selbsternannter "Rabbiner" trat als Geschichtsrevisionist auf
Wien (OTS) - Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien hat gestern Abend einstimmig beschlossen den US-Staatsbürger, Herrn Moishe Arieh Friedmann, aus der Israelitischen Kultusgemeinde wegen grob schädigendem Verhalten, insbesondere seinen Kontakten zu geschichtsrevisionistischen, antisemitischen Kreisen, und einschlägigen Äußerungen auszuschließen.
Er hatte bereits mehrere Jahre Hausverbot in allen Synagogen der IKG. Eine Anzeige wegen des Verbrechens der Verharmlosung des Holocaust wurde von der IKG, dem Dokumentationszentrum des österreichischen Widerstandes und Einzelpersonen erstattet.
Friedman hatte über Jahre hindurch versucht als "orthodoxer Jude" bzw. selbsternannter "Oberrabbiner" aufzutreten, trat jedoch im Gegensatz dazu auch am für religiöse Juden heiligen Shabbat auf Demonstration auf, und wurde bereits vor Jahren von allen namhaften Wiener orthodoxen und ultraorthodoxen Rabbinern und der europäischen Rabbinerkonferenz als Lügner bezeichnet. Er pflegte intensive Kontakte zu rechtsradikalen und islamistischen Kreisen. Zuletzt nahm er an der Holocaustleugnerkonferenz in Teheran teil. Seine Finanzquellen sind unbekannt.
Berlin (APA/dpa) - In Deutschland wird die rechtsextreme NPD immer stärker. Die Partei hat allerdings massive Finanz-Probleme. Jetzt versucht sie, die Rückzahlung von 870.000 Euro aus der staatlichen Parteien-Finanzierung durch eine Klage zu verhindern. Nach einem Bericht der Berliner Zeitung "Tagesspiegel" wird die NPD zur dominierenden Kraft im rechtsextremen Spektrum. Unter Berufung auf den Inlands-Geheimdienst meldete die Zeitung am Donnerstag, die Zahl der Mitglieder der NPD sei im Jahr 2006 um 1000 auf 7000 gestiegen. Damit habe sie die Republiker überholt, deren Mitgliederzahl um 500 auf 6000 zurückgegangen sei.
Vor der NPD liege nur die Deutsche Volksunion (DVU), deren Mitgliederzahl aber ebenfalls um 500 auf 8500 gesunken sei. NPD und DVU arbeiten zusammen und haben in der Vergangenheit insbesondere Abesprachen für die Kandidatur bei Landtagswahlen getroffen. Die NPD hat nach dem Bericht des "Tagesspiegel" im vergangenen Jahr vom Erfolg bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und bei Bezirkswahlen in Berlin profitiert. Fast 40 Prozent der NPD-Mitglieder lebten in Ostdeutschland.
Die Zeitung zitierte Verfassungsschutz-Kreise mit der Beobachtung: "Die werden immer selbstbewusster, es gibt auch weniger Hemmungen, in der Öffentlichkeit die NPD-Mitgliedschaft zu verbergen." Weder die Finanz-Probleme, noch Affären um NPD-Landtagsabgeordnete in Sachsen hätten den Aufwärtstrend gebremst.
Nach Angaben eines NPD-Sprechers hat die Partei wegen der finanziellen Schwierigkeiten zehn der zwölf Angestellten in ihrer Bundeszentrale in Berlin entlassen müssen. Eine zweiten Spenden-Aktion bei den Mitgliedern sei in diesem Monat geplant, nachdem ein erster Spendenaufruf von NPD-Chef Udo Voigt mehr als 100.000 Euro erbracht habe.
Das Verwaltungsgericht in Berlin will Ende Jänner in einem Eil-Verfahren zunächst über die Forderung der NPD entscheiden, ihr eine Rate von 277.000 Euro aus der staatlichen Parteien-Finanzierung vorläufig auszuzahlen. Wegen Unregelmässigkeiten im NPD-Landesverband Thüringen hatte die zuständige Bundestags-Verwaltung im November letzten Jahres die Auszahlung gestoppt.
Wann das Gericht über die Rückforderung von 870.000 Euro verhandelt, ist noch offen. Diese Summe war ebenfalls im November von der NPD zurück gefordert worden. Die NPD soll für das Geld zunächst Sicherheiten stellen wie Bürgschaften oder die Übertragung von Grundschuld-Eintragungen.
Die Anwälte der NPD argumentieren, dass die Verantwortung für die Vergehen bei der Verbuchung von Spenden in Thüringen bei einem einzelnen Funktionär liege. Deshalb dürfe nicht die gesamte Partei in einer Konsequenz zur Rechenschaft gezogen werden, die die gesamte Parteiarbeit auf lange Zeit lähmen würde.
Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" hatte vor einigen Wochen berichtet, dass die NPD einen großen Teil ihres Immobilien- Besitzes bereits zur Absicherung von privaten Krediten nutzen musste. Dieser könne deshalb nicht als Sicherheit für die staatlichen Gelder genutzt werden.
Rückforderungen und Strafzahlungen wegen Finanz-Affären haben in der Vergangenheit auch demokratischen Parteien große Probleme bereitet. So ergaben sich für die CDU aus der 1999 bekannt gewordenen Spenden-Affäre um den früheren Kanzler und Parteichef Helmut Kohl massive finanzielle Schwierigkeiten.
Jerusalem - Das Jerusalemer Außenministerium ist zutiefst besorgt über eine neue „extrem-rechtsgerichtete“ politische Gruppierung im europäischen Parlament. Die Gruppe, genannt „Identität, Tradition und Souveränität“ werde vom EU-Abgeordneten Bruno Gollnisch der französischen Nationalfront angeleitet.
Wörtlich heißt es in der offiziellen Verlautbarung, die fast unverändert von einem ähnlichen Protestschreiben der amerikanisch-jüdischen Anti-Diffamation-League (ADL) übernommen worden ist: „Der gemeinsame Nenner der parlamentarischen Gruppe ist begründet auf Fremdenfeindlichkeit und Anitsemitismus. Ihr Vorsitzender wartet in Frankreich auf seine Verurteilung wegen seiner skandalösen Äußerungen zur Infragestellung der Existenz von Nazi-Gaskammern. Das ist beunruhigend."
Die Gruppierung habe ein Anrecht auf EU-Gelder, doch Israel sei zuversichtlich, dass die Mehrheit der europäischen Parlamentarier den europäischen Ideen und menschlichen Werten treu bleiben.
In dem Protestschreiben der ADL werden einige prominente Mitglieder dieser Gruppe namentlich aufgezählt:
* Bruno Gollnisch, von der extremen anti-immigranten-feindlichen Nationalen Front in Frankreich unter der Führung des bekannten Antisemiten Jean-Marie Le Pen. Gollnisch erwarte seinen Prozess wegen Holocaustverleugnung.
* Alessandra Mussolini, der neo-faschistischen Alternativa Sociale (“Soziale Alternative”). Sie ist eine Enkelin des Diktators und Freund Hitlers Benito Mussolini.
* Andreas Moelzer, ein unabhängiger Abgeordneter und ehemaliger Gehilfe des Joerg Haider “von der rassistischen und fremdenfeindlichen” Freiheitspartei Österreichs.
* Dimitar Stoyanov der bulgarischen Ataka (“Angriffs”) Partei, “Er ist wohlbekannt für seine rassistischen Ausfälligkeiten gegen die Zigneuer-Gemeinde in Bulgarien.“
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Die offizielle Erklärung des Jerusalemer Außenministeriums
Israel is deeply concerned by the formation of a new far-right political group in the European Parliament, named "Identity, Tradition and Sovereignty", to be head by MEP (Member of the European Parliament) Bruno GOLLNISCH, a member of the French "National Front" party.
"The formation of a parliamentary group whose common denominator is based on xenophobia and anti-Semitism and whose future chairman awaits verdict in France for his scandalous remarks questioning the existence of the Nazi gas chambers, is disturbing".
One cannot downplay the true nature of the new political group which is entitled to EU funds. Israel is confident that the vast majority in the European Parliament will remain faithful to the European ideas and human values.
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Pressemitteilung von ADL
New York, NY, January 10, 2007 … The Anti-Defamation League (ADL) today called the formation of a new far-right grouping of European Parliament members who share avowedly racist and anti-Semitic views, “a disturbing show of unity among bigots.”
The “Identity, Tradition and Sovereignty” group, whose leader, Bruno Gollnisch of the National Front in France, is currently on trial for questioning the existence of the gas chambers in the Holocaust, was cobbled together by some of Europe’s most notorious bigots to promote a racist and xenophobic agenda and outlook.
“It is outrageous that more than 60 years after the Holocaust, a group of politically active racists and anti-Semites has joined forces and qualified for funding within the European Parliament system,” said Abraham H. Foxman, ADL National Director. “Some of Europe’s most notorious extremists have come together in a disturbing show of unity among bigots. We are concerned that the far-right is engaging in a show of strength at a time when there is a growing climate of intolerance toward foreigners and minorities on the continent.”
Mr. Foxman added: “It is imperative that European leaders speak out against the anti-Semitic and racist views of this group. Today’s Europe is no place for xenophobia and racism, and the European Parliament should represent and embrace inclusion and opportunity for all, not divisiveness and exclusion.”
More than 20 Members of the European Parliament (MEPs) from far-right parties in six EU member states – including Romania and Bulgaria, which joined the EU on January 1 – have joined the “Identity, Tradition and Sovereignty” group.
Among them are:
* Bruno Gollnisch, the group’s leader and a member of the National Front in France, a staunchly anti-immigrant party led by an avowed anti-Semite and racist, Jean-Marie Le Pen. Gollnisch is awaiting the verdict in his trial for remarks he made questioning the existence of the Nazi gas chambers. (Holocaust denial is illegal in France).
* Alessandra Mussolini, of the Italian neo-fascist Alternativa Sociale (“Social Alternative”) party, and the granddaughter of Benito Mussolini, the late fascist dictator and Hitler ally.
* Andreas Moelzer, an independent MEP from Austria and a former aide to Joerg Haider of Austria’s racist and xenophobic Freedom Party.
* Dimitar Stoyanov of the Bulgarian Ataka (“Attack”) Party, who is well-known for his racist baiting of the Roma gypsy community in Bulgaria.
Other representatives include an independent MEP from the United Kingdom, representatives of the far-right Belgian Vlaams Belaang party and representatives of the Romania Mare (“Greater Romania”) party, whose leader, Corneliu Vadim Tudor, is well-known for his anti-Semitic remarks as well as his attacks on the Hungarian and Roma minorities in Romania.
The Anti-Defamation League, founded in 1913, is the world’s leading organization fighting anti-Semitism through programs and services that counteract hatred, prejudice and bigotry.
One of Ireland’s four remaining Holocaust survivors has died.
Terry Samuels, born Tibor Molnar in Debrecin, Hungary, was an orphaned survivor of Bergen-Belsen who was brought to Ireland with his sister, Suzi, and four other children in 1946 by Dr. Bob Collis, an Irish Red Cross volunteer.
Having lost every other member of their family to the Nazis, Samuels and his sister were adopted by an Irish Jewish family and raised in Dublin.
Samuels moved to London as an adult.
Collis and his wife, Han, who in 1946 adopted Zoltan and Edit Zinn, two other orphaned survivors of Bergen-Belsen, were the first Irish citizens honored as Righteous Among the Nations by Israel’s Yad Vashem Holocaust memorial.
Samuels died Wednesday and was buried the next day in Dublin’s Jewish cemetery.
Slovakia’s Museum of Jewish Culture honored the outgoing British ambassador for helping preserve and promote Jewish culture in Slovakia.
At a ceremony Thursday, museum director Pavol Mestan presented Judith Macgregor with the Chatam Sofer Memorial Medal, the museum’s highest award.
Mestan called Macgregor a “real supporter and friend” of Jewish culture in Slovakia.
In particular, he said, Macgregor supported the museum when it faced possible eviction two years ago, and she always requested that Jewish heritage sites be included on her official programs wherever she traveled in Slovakia.
The museum is a branch of the Slovak National Museum. Established in 1993, the Chatam Sofer Medal honors individuals for their contributions to preserving Jewish culture in Slovakia.
Fourteen Jewish members of the Carter Center in Atlanta resigned to protest the former president’s book blaming Israel for the failure of Middle East peace efforts.
In a letter to Carter obtained by JTA, the group wrote Thursday that he had abandoned his role as peace broker in favor of malicious partisan advocacy, portraying the conflict as a “purely one-sided affair” which Israel bears full responsibility for resolving.
“This is not the Carter Center or the Jimmy Carter we came to respect and support,” the letter said.
“Therefore it is with sadness and regret that we hereby tender our resignation from the Board of Councilors of the Carter Center effective immediately.”
Zu Weihnachten hatte ich hier auf eine Titelgeschichte des “Spiegel” hingewiesen, die vor Antisemitismus troff. Der Casus hat mittlerweile im Internet seine Kreise gezogen: Ivo Bozic und Alan Posener haben—unabhängig von mir—ihren Unmut geäußert, auch im ”Handelsblatt” und in der ”Netzeitung” stand etwas dazu.
Ich hatte in meinem Blogeintrag mit polemischem Unterton gefragt, was wohl Jan Assmann—den der “Spiegel” als Kronzeugen benennt—zu der ganzen Geschichte sagt. Die Polemik nehme ich inzwischen zurück, denn Jan Assmann hat sich geäußert—im Interview mit mir, das morgen auf Papier in der “Literarischen WElt” steht.
Unbeantwortet bleibt die zweite Frage, die ich damals in meinem Bogeintrag stellte: Finden die christlichen Kirchen in Deutschland wirklich, dass sie das Ganze nichts angeht?
Dear Friend,
Only two weeks before the UN holds its annual commemoration of the Holocaust, Iran’s envoy to the Human Rights Council is questioning the Nazi genocide of six million Jews, calling it “a historical claim.” Someone has to speak out .
In a letter to Council President Luis de Alba, distributed today by the UN in Geneva, Iran’s Ambassador Alireza Moayeri defends the recent Holocaust denial conference in Tehran—attended by former Ku Klux Klan leader David Duke among others—as “an academic event.”
According to Moayeri, a particularly “legitimate question” is the “the number of perished” in the Holocaust. He says there are “serious opposing ideas over the issue”—and in justification he invokes the Universal Declaration of Human Rights and its freedom of opinion guarantee. Then he demonizes Israel as being a fundamentally illegitimate country, “charged with hegemonic racial desires.”
Iran’s manifesto comes as only the latest offense in the regime’s unconscionable campaign to deny the Nazi genocide while inciting a new genocide through President Mahmoud Ahmadinejad’s repeated calls to “wipe Israel off the map.”
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Someone needs to remind Iran, loud and clear, that it was upon the ashes of the Holocaust that the United Nations was founded, the Universal Declaration of Human Rights drafted, and the Genocide Convention adopted, its declared purpose to “avoid repetition of genocides such as those committed by the Nazi regime.”
Someone also needs to say that it is the height of hypocrisy for Iran to defend Holocaust denial by invoking freedom of opinion after the regime has just been slammed by the UN General Assembly for its repression of journalists and basic political freedoms.
Someone, finally, needs to point out the gall of Iran to petition the Human Rights Council for the right to deny the Holocaust on the same day that UN human rights experts warned Iran not to execute seven Ahwazi Arabs—who were convicted by a secret trial that experts considered a “mockery of due process requirements.”
The time is now. Urge the leaders of the UN’s human rights apparatus—High Commissioner Louise Arbour and Council President Luis de Alba—to speak out immediately and forcefully.
If not now, when?
Click here to send an urgent message to the UN: Condemn Iran Now!
Thank you —
Hillel Neuer
Executive DIrector
- JP- Put Ahmadinejad Where He Belongs
By: Neal M. Sher
On April 27, 1987, as director of the Office of Special Investigations (OSI) in the Justice Department, I notified the INS that Austrian President Kurt Waldheim was to be placed on the “Watchlist” of persons barred from entering the United States.
Secretary of State George Shultz and Attorney General Edwin Meese had concluded, after an investigation and report by OSI, that Waldheim’s participation in the persecution of civilian populations while serving as an officer in the army of Nazi Germany left them no choice.
Die Frankfurter Arbeitsgemeinschaft der Deutsch-Israelischen Gesellschaft lädt vom 25. Februar bis 4. März 2007 zu einer Israel-Reise ein.
Linienflug mit El Al von Frankfurt nach Tel Aviv
Im Programm:
Jerusalem
Yad Vashem, Gespräch im Außenministerium, Arabisches Abendessen und Interviews mit Elihu Bin On, Radiosender „Kol Israel“
Norden
Besuch des zerstörten Naharyja Medical Centers, Gespräch mit dem Sprecher von UNIFIL und dem deutschen Militärattaché, Besuch der Molkerei „Strauss“, die von „Yeckes“ betrieben wird, Fahrt entlang der libanesischen Grenze und Gespräche mit Offizieren, Weinprobe in Zichron Jaakov
Tel Aviv
Besuch eines staatlichen Gefängnisses, Gelegenheit zu Gesprächen mit palästinensischen Verurteilten, Besuch der Tel Aviv Foundation, Treffen mit Yossi Harel, dem Kapitän der legendären „Exodus“ und Prof. Meir Schwarz vom Komitee der Überlebenden: 2007 wird in Israel der 60. Jahrestag der Ereignisse um die Schiffe begangen, die Flüchtlinge aus Europa nach Palästina bringen sollten, Gespräche in der Deutschen Botschaft Tel Aviv
Süden
Fahrt in einen Kibbuz, Blick in den Gaza Streifen vom Nabih Marii Aussichtsturm, Treffen mit dem Knesset-Abgeordneten Shay Hermesh in Kfar Azu, Region Shaar ha Negev
Besuch der Region Gezer
Die Region Gezer liegt zwischen Tel Aviv und Jerusalem, besteht aus 25 Kibbuzim und Moshavim und baut soeben eine Partnerschaft mit der fränkischen Stadt Arnstein auf. Die biblische Stadt Gezer wurde König Salomo bei der Vermählung mit der Tochter des ägyptischen Pharao geschenkt. Empfang mit israelischen Jugendlichen und Familien in einem Moshav
Judäa und Samaria
Fahrt ins Westjordanland (Gush Etzion), Besuch von Yad Binyamin und Eran Sternberg – beide aus dem Gazastreifen evakuiert
Die Reise kostet 905 Euro (bei 30 Teilnehmern) und 125 Euro Einzelzimmerzuschlag; Anreise aus anderen Städten zum Frankfurter Flughafen pauschal 40 Euro, eine Verlängerung ist möglich.
Informationen und Anmeldung:
Claudia Korenke
DIG-Frankfurt
Kettenhofweg 92
60325 Frankfurt
Tel: 069 9758560
Fax: 069 749043
Email: korenke-pr@...
TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der WESTLICHEN Presse
- AKTUELL / THEMEN DES TAGES....
n-tv - Rechtsradikale EU-Abgeordnete
von Ulrich W. Sahm. Das israelische Außenministerium ist zutiefst besorgt über eine neue "extrem rechtsgerichtete" politische Gruppierung im europäischen ...
- Deutsche Welle - Rechtsruck im Europaparlament?
Der Beitritt Rumäniens und Bulgariens zur EU am 1. Januar hat einen faden Beigeschmack: Er bereitet den Weg für die Gründung einer rechtsextremen Fraktion im Europaparlament.
- Kleine Zeitung - Israel "zutiefst besorgt" über Rechtsaußen-Fraktion im EU-Parlament
Außenministerium und "Anti-Defamation-League" äußern Empörung - FPÖ sei "rassistisch und fremdenfeindlich". Das israelische Außenministerium ist zutiefst besorgt über eine neue "extrem rechtsgerichtete" politische Gruppierung im Europäischen Parlament.
- Deutsche Welle - Rechtsruck im Europaparlament?
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Spiegel - Berliner Holocaust-Mahnmal: Höchster Architektur-Preis aus den USA
Das Berliner Holocaust-Mahnmal ist Resultat eines Jahre langen Diskussionsprozesses. Das American Institute of Architects würdigt das Stelenfeld nun mit seiner höchsten Auszeichnung.-
Der Tagesspiegel - US-Architekturpreis für Holocaust-Mahnmal
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Hamburger Abendblatt - Holocaust-Mahnmal wird mit US-Architekturpreis gewürdigt
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EJP- New Bulgarian MEP attacks "powerful Jews who are paying the media”
BRUSSELS (EJP)--- A new European Parliament member from Bulgaria has denied accusations of anti-Semitism but attacked Israel and what he called “the power of Jewish financiers”. -
HAARETZ- Number of anti-Semitic incidents in Germany hits 5-year high
By Assaf Uni, Haaretz Correspondent
BERLIN - The number of incidents involving Germany's extreme right has increased sharply in the past year, a banner year for the neo-Nazi and xenophobic movements, according to figures from the German Ministry of the Interior.
The German government responded to last week's report by announcing a series of projects slated to stem the tide, and justice minister Brigitte Zypries put battling the extreme right at the top of her agenda. Zypries would like to use Germany's upcoming six-month stint at the helm of the European Union to make Holocaust denial an EU-wide crime. -
HSOZUKULT- Stellenangebot - 0,5 BAT IIa "Judaistik" (Univ. Frankfurt am Main)
11.01.2007 Prof. Dr. Margarete Schlüter <rohrbacher [at]phil-fak.uni-duesseldorf.de>Druckversion
Institution:Uni Frankfurt am Main, Frankfurt am Main
Datum:
Bewerbungsschluss:30.01.2007
Am Seminar für Judaistik der Johann Wolfgang Goethe-Universität ist ab sofort eine halbe Stelle eines / einer Wissenschaftlichen Mitarbeiters/in (BAT IIa / halbtags), zunächst für die Dauer von 3 Jahren, zu besetzen. Für die Befristung des Vertrages sind die Regelungen des Hochschulrahmengesetzes maßgeblich. -
Der Tagesspiegel - Jugendliche im Gespräch mit PolitikernIm Rahmen des Wettbewerbs "Jugend debattiert" treffen Berliner Oberschüler am Montag Politiker im Jüdischen Museum, um mit ihnen Fragen von Migration, Integration und Identität zu diskutieren.
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EJP- Chirac to pay tribute to the “Righteous among the Nations” in Paris
By Joseph ByronUpdated: 12/Jan/2007 13:13
PARIS --- French President Jacques Chirac will next week pay tribute to French individuals who hid and saved Jews during WWII.
Chirac will inaugurate a commemorative plaque in their honour in the crypt of the Pantheon, the building in Paris where famous French people are buried.
The ceremony, which was announced last month by Simone Veil, president of the Foundation for the Memory of the Holocaust, and French culture minister Renaud Donnedieu de Vabres, will take place on January 18. -
TACHLES- Für Sarkozy oder gegen Royal?
Im April wählen die Franzosen einen neuen Präsidenten beziehungsweise eine neue Präsidentin. Ungewiss ist dabei die Haltung der jüdischen Bürger und Bürgerinnen des Landes. Sind sie wirklich aktiv für Nicolas Sarkozy oder haben sie nur ihre Zweifel in Bezug auf dessen Gegenkandidatin Ségolène Royal?
Von Brett Kline
Je näher die französischen Präsidentschaftswahlen rücken, umso deutlicher zeichnet sich die Unterstützung für den konservativen Innenminister Nicolas Sarkozy durch die jüdischen Franzosen ab. Unklar ist zurzeit aber noch, ob die Juden sich von Sarkozys proisraelischer Haltung und seinem entschiedenen Vorgehen bei den Unruhen in den Vorstädten und gegen die islamischen Fundamentalisten haben überzeugen lassen, oder ob sie schlicht nichts von Ségolène Royal halten, der sozialistischen Gegenkandidatin von Sarkozy. «Normalerweise wähle ich nicht», sagt Michael Sebban, ein Philosophielehrer und Schriftsteller. -
JP - UK Muslim drug addicts to get help from Jewish fund
"Drugsline" founder saw that Jewish, Muslim communities share the same cultural taboos about drugs. -
ACHGUT- Spenden gegen den Irrsinn
Hannes Stein 11.01.2007 17:41 +Feedback
Zu BMU´s Kolumne passt folgendes schöne Fallbeispiel—eine E-Mail, die ich grade in meinem elektronischen Briefkasten finde und gern weiterverbreite:
“Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde!
Heute morgen, am 10.01.2007 um 9.45 Uhr ist das Urteil im Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen gegen mich gesprochen worden.
Ich war angeklagt wegen Verstoß gegen § 86a StBG (Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Symbole), weil die Polizei Ende
Mai 2006 in Mittenwald ca. 150 Flyer in meinem Rucksack gefunden und sichergestellt hatte, auf denen Islamisten abgebildet waren, die den
Hitlergruß zeigen und deshalb ein Strafverfahren gegen mich eingeleitet worden war. -
JP - Double Standard Watch: The new blood libel
In Poland today, as in years past, there are some who insist on blaming the Jews for everything bad.
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Israelnetz.de - Chinesen bei Olmert-Besuch: "Wir sind gegen Antisemitismus"PEKING (inn) - China lehnt ein militärisches Atomprogramm für den Iran ab. Allerdings müsse der persische Staat Nuklearenergie für zivile Zwecke nutzen können, sagte Premierminister Wen Jiabao am Mittwoch bei einem Treffen mit Israels Regierungschef Ehud Olmert in Peking.
- ADL- Anti-Semitism in Arab Media
Al-Watan, January 6, 2007 (Qatar)
The cartoon’s headline: “The Settlements.” On the right, the Arabic sentence reads: “Thousands of Israelis bought land on the moon.”
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Lausitzer Rundschau - Erst Gedenksteinschändung, dann ProvokationDas eigentliche Ziel war am 9. November vergangenen Jahres misslungen. Eine hohes Polizeiaufgebot hatte verhindert, dass mehrere Dutzend rechtsgerichtete Jugendliche in Frankfurt (Oder) die offizielle Kranzniederlegung am jüdischen Gedenkstein direkt störten.
- JUNGEWELT- »Blutiges Werk« - Zu Weihnachten wollte der Spiegel »mythenkritisch« sein und verbreitete antijüdische Klischees per Titelgeschichte
Von Thomas Wagner
»Die bislang antisemitischste Titelgeschichte« des Spiegels (Micha Brumlik)
Zunächst scheint nichts dagegen zu sprechen, wenn ein auflagenstarkes Magazin wie der Spiegel zu Weihnachten seine Leser mit den neuesten religionswissenschaftlichen Ergebnisse und Hypothesen über die Entstehung und die gegenseitigen Einflüsse monotheistischer Religionen bekannt zu machen versucht. Die Parallelen und geistesgeschichtlichen Verknüpfungen zwischen dem Sonnenkult des ägyptischen Pharao Echnaton und dem Eingottglauben der Bibel bieten dafür ein überaus spannendes Material. Doch beim Spiegel nutzt man das Thema zur Verbreitung antijüdischer Klischees – in der Titelgeschichte der Ausgabe vom 22.12.06: »Das Testament des Pharao«. Die Hauptaussage lautet: »Die Juden kupferten ab. Ihre Idee vom einen Gott stammt in Wahrheit aus – Ägypten.«
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SPIEGEL ONLINE - NPD wächst, DVU und Reps schrumpfen
Die NPD wird immer mehr zur dominierenden Kraft im rechtsextremen Spektrum. Erstmals seit der Wiedervereinigung hat die NPD bei den Mitgliederzahlen die Republikaner überholt und nähert sich nun der DVU.
Berlin - Die Mitgliederzahl der NPD sei im Jahr 2006 auf 7000 gestiegen, das seien tausend mehr als 2005, berichtete der Berliner "Tagesspiegel" unter Berufung auf Verfassungsschützer Die NPD habe damit die Republikaner überholt, die im vergangenen Jahr nur noch 6000 Mitglieder gezählt hätten (2005: 6500). Vor der NPD liege nach Beobachtung der Verfassungsschützer nur die mit ihr verbündete DVU, die aber kontinuierlich Mitglieder verliere (Mitgliederbestand 2006: 8500, 2005: 9000), schrieb das Blatt.-
APA/dpa- Rechtsextreme NPD in Deutschland immer stärker - Finanz-Probleme der Rechtsextremen
Berlin - In Deutschland wird die rechtsextreme NPD immer stärker. Die Partei hat allerdings massive Finanz-Probleme. Jetzt versucht sie, die Rückzahlung von 870.000 Euro aus der staatlichen Parteien-Finanzierung durch eine Klage zu verhindern. Nach einem Bericht der Berliner Zeitung "Tagesspiegel" wird die NPD zur dominierenden Kraft im rechtsextremen Spektrum. Unter Berufung auf den Inlands-Geheimdienst meldete die Zeitung am Donnerstag, die Zahl der Mitglieder der NPD sei im Jahr 2006 um 1000 auf 7000 gestiegen. Damit habe sie die Republiker überholt, deren Mitgliederzahl um 500 auf 6000 zurückgegangen sei.
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Islamic Republic News Agency Neo-Nazi party gets stronger in Germany, secret service warns
Germany - Politics - Neo - Nazi Germany's neo-Nazi party - the National Democratic Party (NPD) - has become stronger nationwide over the past year, the Berlin-based Der Tagesspiegel cited the country's domestic intelligence agency (Verfassungsschutz) as saying on Thursday.
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AP - Empörung über neue Immobilienpläne Riegers
Potsdam (AP) Neonazi-Anwalt Jürgen Rieger, der zuletzt mit Kaufabsichten für ein altes Hotel in Delmenhorst für Aufsehen sorgte, hat mit Plänen für den Erwerb einer Immobilie in Nordbrandenburg Empörung hervorgerufen. ... mehr
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ddp-lbg- Plattenburg will sich gegen Immobilienkauf durch Neonazis wehren
Plattenburg/Potsdam . Gegen den geplanten Immobilienkauf durch den Neonazi-Anwalt Jürgen Rieger in der Gemeinde Plattenburg in der Prignitz formiert sich erster Widerstand.
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PI- Die Welt kritisiert Studien zu Fremdenfeindlichkeit
Was PI bereits vor knapp einem Monat tat (hier und hier), holt die Welt heute endlich nach: Die Auseinandersetzung mit den Studien zu Ausländerfeindlichkeit und rechtsradikalem Gedankengut in Deutschland, durchgeführt von der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Bielefelder Sozialwissenschaftler Heitmeyer, der aus den Deutschen ein Volk von Menschenfeinden machte.
Damit macht die Welt ein klein wenig ihre kritiklose Wiedergabe der "Studien"ergebnisse gut.
In den vergangenen Wochen haben zwei Studien die Öffentlichkeit aufgeschreckt. Eine kam zu dem Schluss, dass fast die Hälfte aller Bundesbürger fremdenfeindlich eingestellt sei, die andere porträtierte die Deutschen als Volk von islamphoben Menschenfeinden. Beide Untersuchungen sind äußerst fragwürdig.
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WELT- Wie den Deutschen Rechtsextremismus angedichtet wird
In den vergangenen Wochen haben zwei Studien die Öffentlichkeit aufgeschreckt. Eine kam zu dem Schluss, dass fast die Hälfte aller Bundesbürger fremdenfeindlich eingestellt sei, die andere porträtierte die Deutschen als Volk von islamphoben Menschenfeinden. Beide Untersuchungen sind äußerst fragwürdig.
Von Klaus Schroeder
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Nordbayerische Nachrichten-Mehr Geld für Toleranz?FORCHHEIM - Der Landkreis Forchheim will Aktionen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus unterstützen. Deshalb hat er sich für ein Förderprogramm des Bundes beworben. Vor allem für das neu gegründete Bürgerforum in Gräfenberg wäre dies eine dringend nötige Hilfe.
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Aachener Zeitung - CDU positioniert sich deutlich gegen NPDDüren. Der Stadtverband und die Ratsfraktion der CDU haben mit ihrem Thesenpapier «Für ein friedliches Zusammenleben - gegen Rechtsextremismus» deutlich Position im Engagement gegen den kürzlich gegründeten NPD-Kreisverband bezogen.
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Aachener Nachrichten - Bündnis gegen Rechts: CDU Düren legt sich noch nicht festDüren. Mit einer Erklärung will sich Dürens CDU gegen rechtsextreme Tendenzen positionieren. Am Freitag stellte die Partei ein Papier vor, in dem sie sich «für ein friedliches Zusammenleben - gegen Rechtsextremismus» ausspricht.
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Märkische Oderzeitung - Schreiber: NPD hat keinen Rückhalt in BrandenburgPotsdam (dpa) Trotz der derzeit zunehmenden Aktivitäten der rechtsextremen NPD sieht Brandenburgs Verfassungsschutz-Chefin Winfriede Schreiber den Rückhalt für die Partei längerfristig schwinden.
- AKTE ISLAM - Bulgarischer Ultra-Nationalist konvertiert zum Islam
Dimitar Stoyanov, Führer der ultra-nationalen bulgarischen "Ataka" Partei und in die Schlagzeilen geraten wegen seiner rassistischen Äußerungen gegenüber Sinti und Roma, ist zum Islam konvertiert. Stoyanov organisierte unlängst noch Aufrufe gegen den Gebetsruf des Muezzins der Moschee von Sofia. Die ultra-nationalistische Partei ist über seinen Schritt entsetzt. Stoyanov ist auch Abgeordneter des EU-Parlaments. (Quelle: Sofia News Agency 11. Januar 2007)
- AKTE ISLAM - Australischer Scheich: Nur Muslime sind die wahren Australier
Der australische Scheich Taj Aldin Alhilali hatte erst vor wenigen Wochen für weltweites Aufsehen gesorgt, als er unverschleierte Frauen mit "rohem Fleisch" verglich und ihnen die Schuld im Falle einer Vergewaltigung gab. Unter Druck musste er sich entschuldigen. Nun sorgt er abermals für Aufsehen. Die in Australien lebenden Muslime seien die einzig wahren Australier, bessere Menschen, weil die im Land lebenden nicht-muslimischen weißen Europäer Nachfahren von Sträflingen seien. Die Muslime aber seien als freie Menschen "ohne Ketten" nach Australien gekommen. Alle anderen betrachte er als minderwertig.
Begehter Gesprächspartner: Scheich Alhilai
Der australische Premierminister John Howard nahm die Äußerungen des Scheichs "amüsiert" zur Kenntnis. (Quelle: Sydney Morning Herald 11. Januar 2007)
- WJC- Hate being spread into Central London Mosque
One of London’s most established mosques is selling DVDs predicting the mass-killing of the entire worldwide Jewish community, according to a British television documentary. The news service "European Jewish Press" says in a report that London's Central Mosque is being exposed as selling DVDs containing the speeches by two radical preachers, Sheikh Feiz and Sheikh Khalid Yasin, who predict the mass-extermination of the Jews on a "day of judgment," dismiss equal rights for women as "foolishness," and accuse the Christian faith of deliberately spreading the AIDS virus around Africa. "Dispatches", an investigative series on UK’s "Channel Four", reportedly also reveals further details of the so-called "hate preacher DVDs", which journalists discovered were being sold at the London Central Mosque shop.
- EJP- Report: London mosque’s DVDs predict mass extermination of Jews
By David ByersUpdated: 11/Jan/2007 18:01
The London Central Mosque, also known as Regent's Park Mosque for its location, is the principal mosque of London and the spiritual focal point for Muslims throughout the UK. It is also home to the Islamic Cultural Centre, which provides education on Islam to Muslim children and the community at large.
- EJP- Report: London mosque’s DVDs predict mass extermination of Jews
- AFP- Muslim Malaysia faces crucial religious freedom test
Elisia Yeo
KUALA LUMPUR -- Malaysia's status as a moderate Muslim country is being put to the test in a milestone court decision that may allow Muslims to renounce their faith, a move considered one of Islam's greatest sins.
The nation's highest court is to rule on an appeal by Lina Joy, a convert from Islam to Christianity who for a decade has been locked in a battle with the government to have her decision legally recognized.
- AFP- 'Runaway' girl in Pakistan now attending Muslim school
LONDON - A Scottish schoolgirl at the centre of a custody battle in Pakistan is now wearing a burkha and attending a Muslim school, a newspaper reported.
Citing interviews with the girl, 12-year-old Molly Campbell, and her father, Sajjad Ahmed Rana, The Times newspaper reported that Campbell, also known by the Muslim name Misbah Iram Ahmad, was enrolled at the Jamia Hafsa madrassa in Islamabad.
The newspaper said Campbell was interviewed wearing a black burkha, surrounded by the madrassa's officials in one of the religious seminary's offices.
Rana confirmed that his daughter had left his home in Lahore to study there, but did not say when she would return.
"She is a grown person, she is an adult," Rana was quoted as saying by The Times.
- The Dominion Post - Muslim women want special swim pools
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Muslim women in New Zealand say they are suffering health problems because they do not have special pools where they can swim without compromising their religious beliefs.
BURQINI: MUSLIM WOMEN'S REPLY TO BIKINI
South Island Muslims are looking to set up special pool facilities for females, and the Australian designer of the newly unveiled 'burqini' expects demand for her product in New Zealand.
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islam.de - Am 6.November hat die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) zur schriftlichen Anhörung im Hessischen Landtag eine ausführliche Stellungnahme zum Thema der Zwangsehen aus islamischer Sicht abgegeben.
- The Age-Australia - Conference of Radical Islamists Banned in Australia - Sarah Smiles
A Sydney council has cancelled a town hall booking for a radical Islamic conference, claiming its host, Hizb ut-Tahrir, has incited hatred at similar events in the past.
The Sunni Islamic group advocates the revival of the Muslim caliphate, an Islamic superstate that once stretched across the Arab world to Spain.
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COP - In Europe, Mistrust of Islam Is Becoming Mainstream - Colin Nickerson
A squabble over construction of the first mosque in formerly communist East Berlin is becoming the latest flash point between Muslims intent on asserting a strong identity in Europe and Europeans increasingly fearful that their secular societies are threatened by Islamic fundamentalism. The fight also highlights a new willingness to confront Muslims emerging not only in Germany but across the continent. Spain and Italy have been the scene of similar attempts to block mosques. Mistrust of Islam, once the provenance of cranks, is becoming mainstream.
Opposition to the Berlin mosque comes not just from ultra-rightists, but from apolitical residents who see no reason why they should welcome a Muslim sect that preaches subservience of women and the supremacy of religious law. "Why should we be giving welcome to a group that hates German values and considers Christianity to be its enemy?" asked Joachim Swietlik, spokesman for the group opposed to the mosque. "Our concern isn't based on their skin color or their countries [of origin]. It's based on their contempt for the ideals of our liberal-democratic society." (Boston Globe)
See also Saudi Role in Boston Mosque Questioned - Charles A. Radin and Stephen Kurkjian
The Islamic Society of Boston acknowledged Tuesday receiving a $1 million loan from the Islamic Development Bank in late 2005 - principal owners of which are Saudi Arabia, Libya, Iran, and Egypt - to finance construction of the region's largest mosque. Jeffrey Robbins, a lawyer representing organizations and private citizens raising questions about the funding and leadership of the mosque project, said, "The role of the government of Saudi Arabia in funding Wahhabism and other forms of Islamic extremism in the U.S. and around the world is amply documented." (Boston Globe) -
uniprotokolle - Der Islam und die europäische UniversitätDie noch junge Vorlesungsreihe "Bibliotheca Amploniana. Bildungsgeschichte(n)" der Katholisch-Theologischen Fakultät zu Themen rund um die mittelalterliche Amploniana wird mit einer weiteren Veranstaltung fortgesetzt.
- BPB- Internationaler Terrorismus
Kai Hirschmann
Terrorismus gestern und heute
Gewaltideologie "Dschihadismus"
Gegenmaßnahmen
Gewaltideologie "Dschihadismus"
Seit den 1980er Jahren hat sich als neues terroristisches Phänomen die Gewaltideologie des "Dschihadismus" ausgebreitet, die ihre Wurzeln und Inspirationsquelle in der fundamentalistischen Bewegung des Islamismus hat. Die Weltreligion Islam darf nicht mit Islamismus oder Dschihadismus gleichgesetzt werden, denn sie wird von diesen sektenartigen Minderheitenströmungen zur Legitimierung von Gewalt missbraucht.
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CAFETERRA- Den Kreis von der anderen Seite schließen
„Hergezerrt – von meiner Mutter hergezerrt, so bin ich zum ersten Mal zum jüdischen Gemeindeleben gekommen.“ Marat Schlafstein war vier Jahre alt, als ihn seine Mutter zum ersten Mal mit in die jüdische Gemeinde in der Joachimstalerstraße nahe dem Kurfürstendamm nahm. „Von zu Hause her wusste ich gar nicht, was genau jüdisch bedeutet. Meine Eltern sind nicht so religiös, aber wir waren neu hier und deshalb war die Gemeinde unser Auffangbecken“.
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Studenten der amerikanisch-jüdischen Privatuniversität Touro College in Berlin können künftig Ausbildungsförderung beantragen. Voraussetzung war die staatliche Anerkennung der Hochschule, die der Senat jetzt gewährte.
- SWR- Charlotte Knobloch
Sendung am Sonntag, 14.01.2007, 10.00 bis 12.00 Uhr
Charlotte Knobloch war drei Jahre alt, als ihre Mutter sie verließ, weil sie die Schikanen der Nazis gegen mit Juden verheiratete Arier nicht mehr ertrug.
Mit 10 musste sie miterleben, wie ihre Großmutter ins KZ kam und ihr Vater von der Gestapo verhaftet wurde. Sie selbst überlebte die Nazi-Zeit auf einem Bauernhof in Franken, getarnt als angeblich uneheliches Kind Zensi Hummels, einer ehemaligen Hausangestellten ihres Onkels. - SWR- Charlotte Knobloch
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Seit der Machtübernahme durch Ayatollah Khomeiny 1979 ist über die Hälfte der iranischen Juden ausgewandert. Die im Land verbliebenen Juden üben ihre Religion unbehelligt aus. Sie sind aber durch die antisemitischen Äusserungen von Präsident Ahmadinejad verunsichert.
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Wie die regierung die situation der iranischen juden verharmlost...
Fars News Agency- Iran's Jews Dismiss Outside Calls to Emigrate
TEHRAN - A campaign to convince Iran's 25,000 Jews to flee the country has stalled, with most opting to stay in their native homeland.
In recent months, the Hebrew Immigrant Aid Society, Israeli officials and some American Jewish communal leaders have urged Iranian Jews to leave. But so far, despite generally being allowed to travel to Israel and emigrate abroad, Iranian Jews have stayed put.
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Arutz Sheva -Iranian Jews Reject Urgent Warnings to Leave
Hana Levi Julian and Gil Zohar
Iranian Jews are ignoring urgent warnings by American Jewish community leaders and the Hebrew Immigrant Aid Society (HIAS) that they should quit the Islamic Republic.
The campaign to convince Iran's 25,000 Jews to flee for their lives has stalled. According to statistics compiled by HIAS, only 152 Jews left Iran in the period between October 2005 and September 2006, down 40 percent from the number of Jews who had fled the Islamic Republic in the same period in 2004-5. The year before that only 183 Jews left Iran.
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ddp-lbg- Bewährungsstrafen nach Schändung des Frankfurter Synagogensteins verhängt
Frankfurt (Oder). Die Tat hat im November 2006 bundesweit für Empörung gesorgt. Zwei Monate nach der Schändung des Gedenksteins für die Synagoge in Frankfurt (Oder) wurden fünf jugendliche Täter verurteilt. Das Frankfurter Amtsgericht verhängte gegen drei junge Männer Bewährungsstrafen zwischen 9 und 14 Monaten. Die Bewährungszeit beträgt jeweils drei Jahre. Die beiden mitangeklagten Mädchen erhielten Verwarnungen. Alle müssen gemeinnützige Arbeit leisten. Die Kammer sprach sie der Volksverhetzung und Störung der Totenruhe schuldig. -
EJP- Jewish organisation concerned with extreme-right grouping in EU Parliament
The new extreme-right political group, which is to be named “Identity, Tradition and Sovereignty”, is due to be officially launched at the European Parliament plenary session next week in Strasbourg.
NEW YORK --- A Jewish organisation fighting anti-Semitism in the world has expressed concern about the announced formation of a new extreme-right political group in the European Parliament. - EJP- Jewish cooking in style
By Alex GalbinskiUpdated: 12/Jan/2007 14:21
LONDON (EJP)--- Two childhood friends have joined forces to produce a quirky cookbook aimed at reclaiming the now abused title of Jewish princess (JP).
‘The Jewish princess cookbook: having your cake and eating it’, by Londoners Georgie Tarn and Tracey Fine, had pride of place on the shelves of the prestigious upmarket department store Selfridges in December.
- JTA- After Tehran Holocaust conference, anti-Zionist Jew shunned in Vienna
By Dinah A. Spritzer
VIENNA, Jan. 9 — Three lawsuits have been filed against a Viennese rabbi who attended a Holocaust denial conference in Iran in December.
The suits, filed by the Vienna Jewish community, the Documentation Center of the Austrian Resistance Movement and a Jewish Holocaust victim who has not gone public, accuse Moishe Arye Friedman of Holocaust denial and propagation of Nazi ideology.
Both charges carry large fines and jail time, though the suits’ chances of success are unclear.
- JTA- As Carter controversy grows, Jews resign from center’s board
By Ben Harris
NEW YORK, JAN. 11 (JTA) — Fourteen Jewish members of the Carter Center’s board of councilors have resigned to protest the former president’s new book blaming Israel for the failure of Middle East peace efforts.
YNET - Oy Vey! I've got the fluEver wonder why there are so many Jewish doctors? Rabbi Ben Yovits has the answer - JTA- After Tehran Holocaust conference, anti-Zionist Jew shunned in Vienna
-
THEJEWISHWEEK- From Cataclysm To Partition To Jewish Renaissance
Hilary Larson - Travel Writer
Berlin has intrigued me for years, and I’m in good company. Among German cities, Frankfurt’s reputation is that of the big, dull financial capital; Munich is the cutesy-poo capital of luxe. Berlin is supposed to be all dark glamour, with an artsy, bohemian scene born of endless reinvention and the haunting shadow of 20th-century cataclysm. Berlin, the cheapest Northern European city, is where artists and musicians find refuge from the high prices of New York and Paris. Still twisting itself in psychic knots of Holocaust guilt, Berlin is also where a new wave of immigrant Jews are building the most vibrant community in all of Europe, reveling in the joyous irony and the generally pro-Semitic atmosphere. -
Jewish Telegraph A Secret History of Jewish Punk
Can you tell me about yourself -- family background, religious background. As much as I'd like to remain the Thomas Pynchon of punk, I'll honour your request. I'm a deposed duke of Catholic heritage, educated at the finest prep schools until the Blitz forced me to forgo my studies and enlist.
- JTA- Awareness Center a clearinghouse of concern — and controversy
By Eugene L. Meyer
NEW YORK (JTA) — There is no unabridged database of rabbinic sexual abusers. But there is the Awareness Center.
It´s not a physical place, but a Baltimore post-office box, cell-phone number and Web site — www.theawarenesscenter.org — where online surfers can find a listing of scores of Jewish clergy and hundreds of other Jewish officials in positions of trust or authority who are alleged to be sexual predators. Some of them have been convicted of crimes; some have not even been charged or sued. A roster of them can be found on the Web site at: www.theawarenesscenter.org/clergyabuse.html.
- ACHGUT- Deutschland - die Nummer 1 in Holocaustbekämpfung
Burkhard Müller-Ullrich 11.01.2007 15:47 +Feedback
Es ist zwar bedauerlich und sogar ekelhaft, daß es in Amerika und Kanada einige Leute gibt, die Hitler toll finden, den Holocaust leugnen und Hakenkreuz-Armbinden per Internet anbieten. Aber die amerikanischen und kanadischen Behörden schreiten aus einem guten Grund nicht dagegen ein: Es gibt nämlich in Amerika und Kanada sowie in manchen anderen Ländern kein Gesetz, das vorschreibt, was man wie zu finden habe, oder welche noch so bedauerliche und ekelhafte Auffassung man nicht äußern dürfe oder was für Armbinden zu kaufen oder zu tragen erlaubt sei.
- SPIEGEL ONLINE - UMFRAGE - Mehrheit der Deutschen lehnt Hitler-Satire ab
Auch ohne Dani Levys umstrittenen Hitler-Film "Mein Führer" gesehen zu haben, lehnt laut einer Umfrage mehr als die Hälfte der Deutschen die Satire ab. Der Regisseur ist unterdessen auf eine "Tsunami-Welle der Kritik" eingestellt.
Essen - Mehr als jeder zweite Deutsche kann über Dani Levys Hitler-Satire "Mein Führer" nicht lachen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag des Magazins "Stern".
- Netzeitung - Danke, Dani Levy!
Als Jude sollte er sterben oder verschwinden. Also floh er bis nach Amerika. Auf der Jagd durch Europa entrann er immer nur wieder knapp dem Tod.
- JUNGEWELT- Hitlerei
Der Zentralrat der Juden bekräftigte seine Vorwürfe gegen den Hitler-Film von Dani Levy »Mein Führer«. Generalsekretär Stephan Kramer kritisierte, »Hitler war keine Witzfigur mit verkorkster Kindheit. Er war nicht unzurechnungsfähig oder bloß ein Fall für den Therapeuten.« Levy handle »grob fahrlässig in einer Zeit, wo das Tagebuch von Anne Frank öffentlich verbrannt, jüdische Kinder auf Straßen angegriffen, Synagogen und Friedhöfe geschändet und Neonazis mit ihren rassistischen Parolen in immer mehr Landesparlamente gewählt werden«.
- EJP- A comedy about Hitler ?
BASEL (EJP)--- Is Dani Levy’s comedy about Hitler "Mein Führer: The Truly Truest Truth About Adolf Hitler" just a further development in a long tradition of satirical ’Jewish’ humor?
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Neue OZ Online - „Ich dachte, der wäre wesentlich bissiger“Osnabrück. Seit der Premiere des Films „Mein Führer – die wahrste Wahrheit über Adolf Hitler“ am Dienstagabend in Essen wissen die Kritiker und Verfechter des Films, worüber sie reden.
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AP via Yahoo! Helge Schneider kann Kritik an Hitler-Film verstehenHauptdarsteller nimmt Regisseur Levy in Schutz
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Netzeitung.de - Hitler-Satire für Wolffsohn nur GeldmachereiDer Historiker Wolffsohn hat zurückhaltend auf den Film «Mein Führer» des Regisseurs Levy reagiert. Ärgerlich findet er dagegen Kommentare «von Teilen der akademischen Unkultur Deutschlands» zu der Satire.
- Süddeutsche Zeitung - Führer befiehl, wir lachen!
Entnazifizierung als Abendunterhaltung: 1946 zeigten die Amerikaner ahnungslosen Berlinern Chaplins Hitler-Farce "Der große Diktator", um zu testen, wie die Deutschen darauf reagieren.
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TLZ - Heil! Heilt euch selber!Weimar. (tlz) Donnerstag, 15.30 Uhr, Kino 3 im CineStar: Die Werbespots sind vorbei, jetzt kommt der wahre Spott. Dani Levys Komödie "Unser Führer" läuft an. Seit Wochen wird gewarnt, entrüsten sich moralische Instanzen. Kann man, darf man den so zeigen?
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IHT- Hitler as funnyman: The laughs are lacking
By Mark Landler
Perhaps it was inevitable that the first German-made film comedy about Hitler would get a mixed reception in Germany — a country still haunted, six decades after the fall of the Third Reich, by the mystery of how this strange madman once held it in thrall.
- Netzeitung - Danke, Dani Levy!

