- TEIL 1 - Kurzkommentare & Kurzmeldungen
- TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der WESTLICHEN Presse
- BRANDAKTUELL / THEMEN DES TAGES....
- EINIGE AKTUELLE LINK-EMPFEHLUNGEN AUS DEM COP NEWSLETTER...
- ZUM THEMA "ISRAEL ALLGEMEIN"...
- ZUM THEMA "PALÄSTINENSISCHE AUTONOMIEBEHÖRDE, KUREI, ABBAS, FATAH, PLO, HAMAS, PFLP & CO....
- ZUM THEMA "ISRAELS NACHBARN"....
- SONSTIGE INTERESSANTE ARTIKEL & HINTERGRUNDINFORMATIONEN....
- TEIL 3 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der ARABISCHEN Presse
- TEIL 4 - LINKS zum NACHDENKEN, ÄRGERN UND/ODER REAGIEREN...
- TEIL 5 - Liste der nachfolgenden eMails, Artikel (& Attachments)...
HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...
Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über die Geschehnisse in Nahost zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!
- SWR/REPORT MAINZ - Kriegsverbrechen im Libanon? Die schwierige Suche nach der Wahrheit

Ein ganz anderes Thema – der Krieg im Libanon. Die gute Nachricht des heutigen Tages: Die Waffen schweigen. Damit ist aber der Konflikt freilich nicht gelöst. Ein Konflikt, dessen Kampfzone ausgeweitet ist bis in unsere Wohnzimmer.
Ein Beispiel: Vor knapp einem Monat starben bei einem israelischen Raketenangriff acht Menschen. Ihre Leichen waren rätselhaft schwarz gefärbt, und ein Arzt klagte an, die israelische Armee habe Chemiewaffen eingesetzt.
Selbstverständlich wurde ausgiebig über den Fall und den Vorwurf berichtet. Und ebenso selbstverständlich formen solche Berichte, was wir über diesen Krieg denken.
Thomas Reutter wollte es ganz genau wissen. Was ist wirklich dran am Vorwurf, Israel habe bei diesem Raketenangriff Chemiewaffen eingesetzt....
TV-Beitrag ansehen als RealVideo
- WDR/MONITOR - Krieg via Schüssel - Hisbollah TV in Deutschland
Bericht: Isabe. l Schayani, Murad Bayraktar
Neben Katjuscha-Raketen setzt die Hisbollah Kameras gezielt als Waffe ein. Ihr Fernsehsender heißt al-Manar, sendet rund um die Uhr und gehört zu den erfolgreichsten in der arabischen Welt. Frankreich und Spanien haben zwar die Ausstrahlung untersagt, weil der Sender gegen Juden hetzt. Doch solche Verbote haben in einer globalisierten Medienwelt nur noch symbolischen Wert. Und das weiß al-Manar. In Deutschland schauen viele Libanesen - vor allem jetzt nach dem Krieg - die Märtyrershows und die immer donnernden Militärclips.
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SPIEGEL TV - Propaganda-TV: Hetzte gegen Israel
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ZDF/FRONTAL21 - Video: Hass statt Verständigung
Mit jedem Kriegstag steigt die libanesische Solidarität mit der Hisbollah, auch hierzulande. Von den in Deutschland lebenden Libanesen sind etwa 900 Mitglieder der schiitischen Miliz.
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- Newsletter der israelischen Botschaft - Aufhebung der See- und Luftblockade im Libanon
US-Außenministerin Condoleezza Rice und UN-Generalsekretär Kofi Annan haben Ministerpräsident Ehud Olmert am Dienstagabend (5.9.) und Mittwochmorgen (6.9.) mitgeteilt, dass die internationale Truppe bereit ist, die Kommandopositionen an den Flughäfen sowie vor den Seehäfen Libanons zu übernehmen.
Daraufhin wurde vereinbart, dass Israel am Donnerstag (7.9.) ab 18.00 Uhr Ortszeit (17.00 Uhr MESZ) seine oben genannten Kommandopositionen verlassen und die internationale Truppe zum gleichen Zeitpunkt vorrücken wird.
Heute werden Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und deutsche Experten in Beirut erwartet. Außerdem vereinbarten die libanesische Regierung und die UN, dass deutsche Marine-Soldaten vor der libanesischen Küste stationiert werden.
UN-Generalsekretär Kofi Annan machte weiterhin deutlich, dass bis zur Ankunft der deutschen Marine in rund zwei Wochen italienische, britische und griechische Soldaten im Rahmen der internationalen Truppe die Überwachung der Küstengewässer übernehmen werden. (Quelle: Mitteilung aus dem Büro des Ministerpräsidenten, 6.9.)
- Newsletter der israelischen Botschaft - Zypern beschlagnahmt verdächtiges syrisches Waffenschiff
Zypriotische Behörden haben am Mittwoch (6.9.) im Mittelmeer ein syrisches Schiff mit Waffen beschlagnahmt. Die Behörden kontrollierten das Schiff aufgrund von Geheimdienstinformationen über ein illegales Waffenlager an Bord. „Nach dem Schiffsfrachtbrief transportierte es meteorologisches Gerät. Uns wurde mitgeteilt, dass Interpol Informationen über eine mögliche Verwicklung in den Waffenschmuggel hat“, sagte der Vorsitzende der zypriotischen Hafenbehörde, Chrysis Pentzas, im staatlichen Radio. Der staatliche Rundfunk berichtete, dass Metallrohre an Bord der Grigorio 1 gefunden wurden. Bei den Rohren könnte es sich um Hülsen eines Waffensystems handeln. Das Schiff fuhr unter der Flagge Panamas. „Es wurde etwas gefunden, was für meteorologische Zwecke genutzt werden könnte, aber es kann auch militärischen Zwecken dienen, wir sind dabei, das zu untersuchen“, sagte ein Ermittler der Nachrichtenagentur AFP. Das Schiff ankerte am 5.9. vor dem Hafen von Limassol. Es kam aus Port Said in Ägypten. Zielhafen war Latakia in Syrien. Unmittelbar nach seiner Ankunft in Zypern ging eine zypriotische Sondereinheit mit Sprengstoffexperten an Bord. Die Polizei teilte mit, dass die Ladung nicht mit dem Schiffsfrachtbrief übereinstimmte. Die acht Mann starke Besatzung wurde über die verdächtige Fracht verhört. Die zypriotische Zeitung „Phileleftheros“ zitierte Beamte, die sagten, dass man fast sicher davon ausgehen könne, dass einige Gegenstände an Bord Teil eines Raketenwerfers sind. (Ynetnews.com, 7.9.)
- Newsletter der israelischen Botschaft - Israel und die UN distanzieren sich von arabischem Friedensplan
Aus Regierungskreisen in Jerusalem ist zu vernehmen, dass Israel die Initiative der Arabischen Liga ablehnt. Es handele sich um einen weiteren Versuch der Palästinenser, sich vor der Umsetzung der ersten Stufe der raod map zu drücken, die zur Auflösung der Terrororganisationen in der Palästinensischen Autonomiebehörde aufruft. Die arabischen Staaten planen, dem UN-Sicherheitsrat eine politische Initiative vorzulegen, in deren Zentrum die Übernahme der Komponenten des Friedensplans Saudi-Arabiens aus dem Jahr 2002 steht. Die Initiative, die von Ägypten angeführt wird, wurde am Dienstag (5.9.) auf einer Außenministerkonferenz der Arabischen Liga in Kairo besprochen. Hochrangige Diplomaten in New York distanzierten sich von diesem Plan.
UN-Generalsekretär Kofi Annan reagierte deutlich zurückhaltend auf die Initiative. Diplomaten in New York betonten, dass eine Gesprächsrunde nicht verhindert werden könne, wenn ein Mitglied des Sicherheitsrats beantragt, dass über ein bestimmtes Thema gesprochen wird. (Haaretz, 6.9.)
- Newsletter der israelischen Botschaft - Die Hamas versucht an russische Antipanzerraketen heranzukommen
Verlässliche israelische Quellen haben in den vergangenen Tagen ihre Sorge darüber zum Ausdruck gebracht, dass die Versuche, Waffen in den Gazastreifen zu schmuggeln, zunehmen. In Israel ist man über die Absicht der palästinensischen Terrororganisationen besorgt - an erster Stelle die Hamas - Antipanzerraketen zu schmuggeln.
Die Hamas ist besonders an Raketen aus russischer Produktion interessiert, die sich im Besitz der russischen Armee befinden, und zum Teil bereits im Krieg im Libanon von der Hisbollah eingesetzt wurden.
Die Zentralkommandantur beobachtet seit einigen Wochen zunehmende Terroraktivitäten von Kommandos, die mit der Hamas in Verbindung stehen. Seit den Wahlen in den Autonomiegebieten vor neun Monaten hielten sich die Kommandos zurück und beteiligten sich kaum an Anschlägen. Unterdessen versucht die Hamas eine Sondersicherheitstruppe in der Westbank nach dem Vorbild der Truppe, die sie an der Seite der Sicherheitsapparate in der Autonomiebehörde im Gazastreifen ins Leben gerufen hatte, aufzustellen. Sie beabsichtigt, mehrere Hundert Mitglieder anzuheuern, die ihre Gehälter von der Autonomiebehörde erhalten. (Haaretz, 6.9.)
- Newsletter der israelischen Botschaft - Ein Israeli wurde im Industriegebiet Atarot mit einem Messer angegriffen
Der 63-jährige Ran Shimon aus Jerusalem erlitt am Dienstag mittelschwere Verletzungen an der Schulter, als er mit einem Messer angegriffen wurde. Bei dem Täter handelt es sich offenbar um einen Palästinenser aus Atarot nördlich von Jerusalem. Der Messerstecher überraschte Shimon von hinten, stach ihm mit einem Messer in die Schulter und verschwand.
Die Polizei geht davon aus, dass es sich um einen Anschlag mit nationalistischem Hintergrund handelt. In das Industriegebiet Atarot kommen jeden Morgen palästinensische Arbeiter. Die Jerusalemer Polizei bestätigte, dass einige Verdächtige überprüft werden. In den Mittagsstunden hatte ein Richter in Jerusalem eine Nachrichtensperre über den Vorfall verhängt.
Bei zwei Angriffen der Luftwaffe wurden am Dienstagabend im Gazastreifen drei Hamas-Mitglieder getötet. Beim ersten Angriff auf den Bezirk Al-Janina in Rafiah wurde ein Fahrzeug beschossen, in dem sich zwei Hamas-Terroristen befanden. Ahmad Ashur wurde getötet, Ahmad Arkan wurde schwer verletzt. Zehn Passanten wurden verletzt. Kurz darauf gab es mehrere Explosionen, offensichtlich durch Sprengsätze, die in dem Wagen transportiert wurden.
Nach palästinensischen Berichten wurden bei dem zweiten Angriff in der Nähe von Hazot zwei weitere Hamas-Mitglieder getötet. Aus Gaza wurde mitgeteilt, dass ein Flugzeug eine Rakete auf ein weiteres Auto abgefeuert hatte, in dem sich Ayad Al-Basiti und Ali Nashaf befanden, die getötet wurden. In Jenin (Westjordanland) töteten am Mittwoch israelische Soldaten den lokalen Militärchef der Terrorgruppe „Palästinensischer Islamischer Jihad“, Mujahid Saba’a. Der 25-jährige versuchte seine Festnahme zu entgehen, sagte ein Militärsprecher. Laut Armee war er unter anderem in Feuerüberfälle auf Israelis im nördlichen Westjordanland verwickelt. (Haaretz, 6./7.9.)
- Newsletter der israelischen Botschaft - Neues Videomaterial über die Entführung der drei israelischen Soldaten 2000
Während die Angehörigen der entführten israelischen Soldaten Gilad Shalit, Ehud Goldwasser und Eldad Regev auf deren wohlbehaltene Heimkehr warten, haben zwei Fernsehsender im Libanon und Israel am Dienstag (5.9.) neues Filmmaterial über die Entführung dreier israelischer Soldaten durch die Hisbollah im Jahr 2000 und den Verhandlungsprozess über die Rückgabe ihrer sterblichen Überreste an Israel im Jahr 2003 ausgestrahlt. Bei der zweiteiligen Dokumentation geht es auch um den seit 20 Jahren im Libanon vermissten Navigator Ron Arad.
Das Video zeigt den Hergang der Entführung der drei Soldaten am „Har Dov“ in Israel. Die Terroristen hatten auf der Straße, auf der die Soldaten fuhren, einen Sprengsatz explodieren lassen. Kurz darauf detonierte eine weitere Bombe, die ein Loch in den Sicherheitszaun an der israelisch-libanesischen Grenze riss. Sekunden später drangen Hisbollah-Kämpfer auf israelisches Gebiet vor und entführten die drei Soldaten Omar Souad, Benny Avraham und Adi Avitan in einem Wagen. Der gesamte Vorfall dauerte dreieinhalb Minuten.
Spätere Ermittlungen ergaben, dass die Armee 20 Minuten brauchte, um Soldaten an den Ort des Geschehens zu schicken und weitere 20 Minuten, um Hubschrauber loszuschicken, die nach dem Fahrzeug der Hisbollah suchten. Die Eltern der entführten Soldaten werfen den an der israelisch-libanesischen Grenze stationierten UNIFIL-Soldaten Kooperation mit der Hisbollah vor. Die Blauhelm-Soldaten hätten das Video aufgenommen und es dann möglicherweise an die Hisbollah verkauft. „Aus dem Film wird deutlich, dass die UN mit dem Angriff zu tun haben. Wir sagten dies (UN-Generalsekretär) Kofi Annan, aber er zog es vor, zu lügen“, sagte Haim Avraham, der Vater des entführten Soldaten Benny. Die Hisbollah habe Stellen gelöscht, die eine Kooperation der UN mit der Hisbollah zeige, aber in dem Video werde deutlich, dass die UN nicht die Wahrheit sagten. Die Eltern werfen der Hisbollah zudem vor, ihre Söhne „kaltblütig“ umgebracht zu haben. Auf dem Video sei zu sehen, dass mindestens einer der Soldaten nach der Bombenexplosion noch am Leben gewesen sei. Dies widerlege die bisherige Ansicht, dass die Soldaten sofort nach der Detonation gestorben seien, heißt es weiter. „Wir sahen die letzten Momente unserer Kinder. Aber was klar ist, ist, dass sie unsere Söhne nach der Entführung kaltblütig ermordeten“, so Avraham. Die Dokumentation wurde von dem libanesischen Fernsehsender „LBC“ und von dem israelischen Fernsehsender „Channel 10“ ausgestrahlt. Ein Ausschnitt kann im Internet auf der Seite des Online-Nachrichtendienstes „Walla“ angesehen werden: http://news.walla.co.il/?w=/1/970800
- Newsletter der israelischen Botschaft - Merrill Lynch: Der Schekel reflektiert die Stärke der israelischen Wirtschaft
In einem Bericht über die Zukunftsperspektiven des Neuen Israelischen Schekels (NIS) gibt die US-Investmentbank Merrill Lynch eine allgemein positive Bewertung der israelischen Wirtschaft ab, - trotz der Kämpfe im Libanon.
„Wir glauben, dass die jüngst gezeigte Belastbarkeit des NIS angesichts des israelischen Kriegs gegen die Hisbollah im Libanon die wirtschaftliche Stärke des Landes hervorhebt“, so Mehmet Simsek, Analyst von Merrill Lynch. „Das Nachlassen der Binnennachfrage ist wahrscheinlich zeitlich begrenzt, die Inflation scheint eingedämmt zu sein, die Außenhandelsbilanz ist gesund, und das Haushaltsdefizit verbleibt höchst wahrscheinlich unter 3 Prozent des Brutto-Inlands-Produktes (BIP).“
Nichtsdestotrotz erscheinen laut Simsek drei Wolken am Horizont. „Erstens sind die Investoren über die Auswirkungen des Krieges auf die politische Stabilität besorgt. Zweitens gibt es Unsicherheiten darüber, ob die Regierung die Finanzpolitik der Vorkriegsperiode aufrechterhalten kann. Drittens, die starke Binnen- und Exportnachfrage waren die Säulen für die robuste wirtschaftliche Entwicklung. Eine Verlangsamung der wirtschaftlichen Aktivitäten in den USA könnte die Exportnachfrage bremsen.“
Simsek spielt die Sorgen über die politische Stabilität herunter. „Während das Risiko vorgezogener Wahlen gestiegen ist, erwarten wir, dass die Koalition aus Kadima und Arbeitspartei überleben wird und für den Moment im Amt verbleibt“, so Simsek. Die größere Sorge besteht über die Aufrechterhaltung der finanzpolitischen Disziplin. „Wenn man das starke finanzpolitische Leistungsvermögen der Vorkriegsperiode nimmt, dann erwarten wir ein Haushaltsdefizit von ca. 2 Prozent des BIP und somit weit unter der für 2006 fixierten Zielstellung von 3 Prozent. Unserer Meinung nach scheinen die Kosten des Krieges nicht so entscheidend hoch zu sein, um den Haushalt über das gesetzte Ziel für 2006 zu drücken. Jedoch ist unklar, ob die Regierung in der Lage sein wird, die für das Jahr 2007 gesteckten finanziellen Ziele einzuhalten. Wir sind besorgt, dass die Art und Weise der Durchführung des Krieges die öffentliche Unterstützung für die Regierung Olmert geschwächt hat, und dies die finanzpolitische Disziplin der Regierung untergräbt.“
Die dritte Sorge besteht hinsichtlich der externen Faktoren. „Vor dem Krieg wuchs die israelische Wirtschaft mit der höchsten Geschwindigkeit seit 2000. Wir erwarten, dass die Auswirkungen des Krieges zeitlich begrenzt sind. Jedoch könnte eine entscheidende Abkühlung der US-Wirtschaft signifikante Auswirkungen auf die israelische Wirtschaft haben, da ca. 35 Prozent der Exporte in die USA gehen“, bemerkte Simek. […] (Globes.co.il, 31.8.06)
Morgan Stanley: Israel – The Incredible Shekel
EMEA Economics, August 28, 2006: http://berlin.mfa.gov.il/mfm/Data/100836.pdf
- Newsletter der israelischen Botschaft „Gelegenheit für Galiläa“, von Yossi Paritzki, Ex-Minister für Nationale Infrastruktur Von Yossi Paritzki, ehemaliger Minister für Nationale Infrastruktur in Israel Ynetnews.com, 15.8.
Wenn wir schon zerstörte Gebäude wieder aufbauen müssen, könnte man die Städte im Norden mit modernen Gebäuden und sicheren Straßen ausstatten und die Raffinerien schließen.
Der Historiker William Hitchcock beschreibt in seinem Buch „The Struggle for Europe“ die Prozesse in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg. Eine seiner Schlussfolgerungen lautet, dass der enorme wirtschaftliche Erfolg Deutschlands nach dem Krieg darin begründet lag, dass die gesamte Infrastruktur zerstört wurde und daher wieder völlig neu aufgebaut werden musste, so einfach das auch klingen mag. Wiederaufbau heißt: moderne Infrastruktur, breite Straßen, eins der weltweit besten Wasser- und Abwassersysteme usw. Diese Infrastruktur ermöglichte das Wirtschaftswunder in Deutschland und verwandelte das Land in kürzester Zeit zu einem der führenden Industrie- und Wirtschaftsstandorte der Welt.
Gott sei dank sind die Schäden im Norden Israels nicht zu vergleichen mit denen im Zweiten Weltkrieg, doch bereits jetzt ist klar, dass wir mehrere Millionen Shekel ausgeben müssen – um nicht Milliarden zu sagen –, um der Zerstörung Herr zu werden, die Geschäftsleute zu entschädigen und den vorherigen Zustand wieder herzustellen. Dies ist wahrscheinlich die große Stunde im Norden des Landes. Wenn wir schon die Hand tief in die Tasche stecken und viel Geld für Wiederaufbau und Neubau ausgeben müssen, dann lasst uns den Norden um Jahrzehnte nach vorne befördern.
Zu allererst müssen wir uns ein neues, anderes Denken angewöhnen. Man muss fragen, was in Galiläa und im Norden wirklich notwendig ist und auf was man verzichten kann. Ich persönlich würde schon morgen früh die Raffinerien in Haifa schließen. Wir hatten unglaubliches Glück, dass keine Raketen dort eingeschlagen sind, denn dann hätten wir eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes erlebt. Es besteht auch keine echte wirtschaftliche Notwendigkeit für die Raffinerien, denn sie verschmutzen nur die Luft und sind nicht rentabel in einem Staat wie unserem, in dem es kein Erdöl gibt und der selbst Benzindestillate importiert. Man sollte auch daran denken, dass der Staat bereits mehrere Male den wirtschaftlichen Wert der Raffinerien in seine Kasse eingezahlt hat, so dass deren Schließung keinen Verlust darstellen würde.
Dem entgegen würde ich die Karte mit dem Verzeichnis der Landstraßen im Norden des Landes zur Hand nehmen und jede dieser Straßen, die vielen und guten Politikern Israels das Leben gekostet hat, auf europäisches Niveau anheben. Die Straße Akko – Amiad oder die Straße von Zemah nach Metulla, die sich zum See Genezareth herunter windet, sind seit Jahrzehnten in schlechtem Zustand und müssen so schnell wie möglich ausgebessert und ausgebaut. Wenn wir es uns schon auferlegen, eine Straße auszubessern, dann kann mit geringen, zusätzlichen Kosten, die wirklich unbedeutend wären, die Infrastruktur verbessert werden, damit die Straßen von einer größeren Zahl von Fahrzeugen benutzt werden können und auch sicherer werden. Wo Stromleitungen und ähnliches von Raketen getroffen wurden, könnten die Stromleitungen in der Erde verlegt und so das Landschaftsbild verschönert werden.
Dies ist die Stunde, um in Galiläa neue und fortschrittliche Pläne umzusetzen, die den Norden Israels zu einer richtigen Perle machen. Wenn wir es uns schon zur Aufgabe machen, Häuser und öffentliche Gebäude wieder aufzubauen, dann lasst sie uns zu modernen, Energie und Wasser sparenden und umweltfreundlichen Häusern machen, mit der besten Ausstattung der heute existierenden Neuheiten. Es wäre möglich und würde sich auch lohnen, die zum großen Teilen zerstörte Stadt Kiryat Shmona im Osten und die stark in Mitleidenschaft gezogene Stadt Nahariya im Westen in neuartige und moderne Städte umzuwandeln. Wir werden die Architekten aufrufen, die Städte neu und sichtbar urban zu planen. Wir werden das Wasser- und Abwassersystem erneuern, werden neuartige und angepasste öffentliche Gebäude planen, die Publikum anziehen, öffentliche Verkehrsmittel, die dem 21. Jahrhundert entsprechen. Kurz, wenn schon repariert werden muss, dann lasst uns das richtig tun und die Gelegenheit nutzen, die uns aufgezwungen wurde, um Galiläa zum modernsten Landstrich des Staates zu machen.
Es braucht nicht viel, um das zu erreichen. Man braucht ein wenig guten Willen, Zusammenführung von staatlichen Bemühungen und den Aufbau einer Institution, bei der alle Bemühungen und Ideen für die schnelle und effektive Umsetzung zusammenlaufen. Man kann eine bestehende Institution nutzen, wie z.B. die Behörde für die Entwicklung Galiläas oder man kann eine neue Stelle dafür einrichten. Eins ist sicher, dass wir am Ende einen neuen, effektiven, fortschrittlichen und qualitativen Norden vor uns haben werden. Es wäre schade, die Gelegenheit zu versäumen. (Ynetnews.com, 15.8.)
- Newsletter der israelischen Botschaft - Aus den arabischen Medien: Arabische Kritik an Nasrallah wächst
Kritik an Nasrallah seit Beginn der Feuerpause / Arabische Presse (Stand: 16.8.06)
Quelle: Israel Ministry of Foreign Affairs, Arab Press Department
Leserbriefe und Kommentare bringen zahlreiche Fragen zum zweifelhaften Sieg Nasrallahs und zur syrisch-iranischen Verwicklung in diesen Krieg:
Tareq Hamid von der Zeitung „Al-shark Al-awsat“ stellt in einem Artikel mit der Überschrift „Die Fälschung der Tatsachen feiert Feste“ die Frage: „Haben wir euch denn nicht gesagt, dass dieser Krieg ein Krieg des Irans und Syriens ist? Seht euch das Timing der Reden des Iran und Syriens an, die die Hisbollah unterstützten und sich natürlich der Entwaffnung der Organisation widersetzten“. Hamid fügt an, dass einer der iranischen Religionsvertreter mit dem Angriff auf Tel Aviv mit iranischen Raketen gedroht hatte, „die im Libanon von der Hisbollah abgeschossen wurden und ironischerweise in den arabischen Bezirken in Israel einschlugen“.
Abed Alrahman Rashid, ebenfalls von „Al-shark Al-awsat“, fragt: „Stehen wir vor einer neuen Niederlage oder vor einem Sieg Nasrallahs und seiner Partei? Vor einem Sieg für den Libanon und seinem Volk? Oder vor einem Sieg für Israel? Oder vor einer Niederlage der kultivierten Truppen des Fortschritts? Ob die Verkündigung des Sieges in der Presse ausreicht, um zu sagen, dass wir gesiegt haben? Ob die Getöteten und Verletzten, eine Million Flüchtlinge und die totale Zerstörung des Libanon als Sieg gelten können? Es besteht kein Zweifel daran, dass es noch einen anderen Krieg gibt, außer dem Krieg der Flugzeuge und Kanonen, den Krieg der Pressefotos zu den Ereignissen. Die Hisbollah hat zu früh mit dem Siegesjubel begonnen und hat nicht einen Moment aufgehört, jeden mit ihren aufgezeichneten Reden daran zu erinnern, dass sie gesiegt hat. Araber stimmen Siegeslieder an, aber Rechenschaft abzulegen, darüber spricht niemand, und Nasrallah droht damit, von jenen Rechenschaft zu fordern, denen gegenüber er dies tun müsste. Ist nicht die Zeit gekommen, zu fragen, wer im Libanon herrscht? Der Staat oder die Hisbollah-Partei?“
Abed Alrahman Rashid spricht außerdem über die Drohungen Nasrallahs gegenüber seinen Kritikern und sagt, dass nachdem Nasrallah die Libanesen gebeten hatte, sich in den Zeiten der Krise mit ihm zusammen zu tun, diese bereits zehn Stunden nach der Feuerpause kritisierte und eine Million Menschen, die Schaden erlitten hatten, verstummen ließ. „Es besteht kein Zweifel daran, dass der Libanon nicht zerstört worden wäre, etwa 1.000 Menschen nicht getötet worden wären und es nicht eine Million Flüchtlinge gäbe, wenn die Hisbollah nicht bewaffnet und ihre Waffen nicht zum Einsatz gekommen wären. Die Wahrheit ist, dass die Hisbollah diejenige ist, die für den Krieg gesorgt und mit seinen Militäraktionen die Katastrophe über den Libanon gebracht hat“.
Ali Ibrahim, ebenfalls von „Al-shark Al-awsat“, ist der Überzeugung, dass die Hisbollah zwar in den arabischen Satellitenprogrammen gewonnen, strategisch aber verloren hat. Der Grund für die Niederlage liege darin, dass sie nun von der nördlichen Grenze Israels entfernt wurde, dass sie nach der Aufstellung der libanesischen Armee zusammen mit den UN-Truppen den Süden nicht mehr in der Hand hat und es ihr in Zukunft schwer fallen wird, Entscheidungen unabhängig von der libanesischen Regierung zu treffen.
Ahmad Jarallah, Redakteur der Zeitung „Alsiasah“, die in Kuwait erscheint, wundert sich darüber, wie die Hisbollah wohl ihren andauernden Widerstand nach dem Rückzug der israelischen Truppen aus dem Süden im Jahr 2000 rechtfertigt. Seiner Meinung nach hat das syrische Regime, um aus dem Labyrinth der Erklärungen über die Fortdauer des Widerstandes herauszufinden, die Geschichte der Sheba Farms erfunden, die 1967 als Teil des Golan besetzt wurden, und es hat einstimmig erklärt, dass es sich um libanesisches Land handele, doch ohne ein offizielles Dokument vorzulegen, das dies bezeugen könnte. Dann entführte die Hisbollah zwei israelische Soldaten, um das „Geschäft“ des Widerstandes am Leben zur erhalten, wodurch die iranische Anwesenheit im Libanon wuchs. Und so werde es im Libanon keine Regierung oder ein Regime geben, das Kritik an Nasrallah zu äußern wagt.
Sanaa Aljaq greift in ihrem Artikel mit der Überschrift „der Staat des Herrn“ die Rede Nasrallahs an, die er zu Beginn der Feuerpause hielt. Sie sagt, dass Nasrallah die libanesische Regierung und ihre Einrichtungen zugunsten des Widerstandes aufhebt. Nasrallah spricht weiterhin Drohungen aus. „Wehe dem, der die Sünde begeht und verlangt, dass die Hisbollah entwaffnet wird, denn das wäre unmoralisch und nicht richtig, da ein großer Teil des Volkes nicht genügend Verstand und Bewusstsein hat, wie die politischen Führer!!!“ Sanaa wendet sich an Nasrallah: „erlauben Sie uns, Herr Nasrallah, Sie zu fragen, ob Ihr strategischer und historischer Sieg den Libanon beschützen konnte? Sehen Sie in Ihrem Überleben einen Sieg? Ist es Ihnen gelungen, die Sheba Farms zurückzuholen und die Gefangenen, von denen wir hoffen, dass ihre Anzahl „vor und nach Haifa“ nicht gewachsen ist!! Können wir nicht von einem Staat „des Herrn und seines siegenden Volkes“ träumen oder werden wir sterben müssen, ohne diesen Staat zu träumen?“
Selbst arabische Satellitenprogramme wurden kritisiert:
Hassan Ahmad erklärte auf der Homepage des „Ilaf“, einer Homepage arabischer Intellektueller, in einem Artikel mit der Überschrift „Haben die arabischen Satellitenprogramme nicht beabsichtigt, die Hisbollah zu treffen?“: „Das Senden der Bilder eines Libanesen, der auf den Trümmern der Zerstörung die Fahne der Hisbollah hisst, ist eins der seltsamsten und besonderen Dinge für unser Gebiet. Es ist bekannt, dass im Krieg die siegenden Soldaten loslaufen, um als Zeichen des Sieges ihre Fahne zu hissen. Doch die Fahne zu hissen als Ausdruck der Freude über die Häuser, die vom Feind zerstört wurden, ist etwas, das unseren Verstand übersteigt. Ist das Erscheinen Nasrallahs, gesund und wohlbehalten, trotz des Fastens, ein Sieg? Und können libanesische Verluste an Menschenleben und Besitz in den Wind geschrieben werden?“ Der Verfasser kommt zu dem Schluss, dass der Bürger anscheinend von den Satellitenprogrammen gedrängt wird, die Fahne der Hisbollah über den Trümmern zu hissen, um der Welt zu zeigen, dass der Libanon zu dieser Fahne übergelaufen ist und dass die Araber nicht auf die Analysen und Auslegungen der Satellitenprogramme achten sollten.
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VERANSTALTUNG....
„Hisbollah: Der Staat im Staat“: Diskussion im Berliner „Salon im Alexander Plaza“
„Salon im Alexander Plaza“
Montag, 11. September 2006
Rosenstraße 1, 10178 Berlin (am Hackeschen Markt)
Eintritt: 10 EURO, Einlass: 19:00 Uhr - Beginn: 20:00 Uhr
„Hisbollah: Der Staat im Staat“
Gibt es eine Lösung?
Lea Rosh im Gespräch mit:
Ilan Mor / Gesandter des Staates Israel
Eldad Beck / Korrespondent Yedioth Ahronoth
Dr. Sylke Tempel / Historikerin / Stanford University Berlin
Dr. Ralph Ghadban / Libanon / Dozent Islamwissenschaften Berlin
Begrenzte Platzkapazität! Rückmeldung unter:
Fax: 030 – 28 04 59 63
Fon: 030 – 28 04 59 60
Email: rosh-gmbh@...
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Newsletter der israelischen Botschaft - Solidaritätskonzerte des Keren Hayesod in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München
Keren Hayesod e.V. http://www.keren-hayesod.de/index.htm
Vereinigte Israel Aktion
Einladung Solidaritätskonzert
Mit Israel Jetzt / Kol Hakavod Le Zahal
In Concert:
LAHAKAT ZAHAL
Die offizielle Unterhaltungsband der Israelischen Verteidigungsarmee IDF
Das IDF Zahal Ensemble: Adam, Dan, Doron, Erez, Naama und Shira
Konzerttermine:
Berlin Montag 11. September 2006, 19.00 Uhr, in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Fasanenstr. 79/80 (Einlass 18.30 Uhr)
Begrüßung: Ilan Brandstetter, Vorsitzender des Keren Hayesod Berlin
Ehrengast: S. E. Shimon Stein, Botschafter des Staates Israel in Berlin
Anmeldung: KH-Büro Berlin Fon: +49 (0)30 - 88 71 93 3
Mit freundlicher Unterstützung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
Düsseldorf Dienstag 12. September 2006, 19.30 Uhr, in der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, Zietenstr. 50 (Leo Baeck Saal)
Begrüßung: Dr. Adrian Flohr, Vorsitzender des Keren Hayesod Düsseldorf
Grußwort: Esra Cohn, Vorstandsvorsitzender der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf
Anmeldung: KH-Büro Frankfurt/M. Fon: +49 (0)69 - 61 09 38 0
Frankfurt Mittwoch 13. September 2006, 19.30 Uhr, in der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, Savignystr. 66 (Festsaal)
Grußwort: Dr. Dieter Graumann, Stellvertretender Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Frankfurt
Anmeldung: KH-Büro Frankfurt/M. Fon: +49 (0) 69 - 61 09 38 0
München Donnerstag 14. September 2006, 20.00 Uhr, im Spiegelzelt im Kunstpark Ost, Friedenstr. 10 (Einlass ab 19.30 Uhr)
Ehrengast und Grußwort: Joel Lion, Botschaftsrat der Botschaft des Staates Israel in Berlin
Anmeldung: KH-Büro München Fon: +49 (0)89 - 91 04 97 57
Bitte melden Sie Ihre Teilnahme telefonisch in den jeweiligen KH-Büros an.
Zwischen dem 12. Juli und 14. August 2006 sind durch die Angriffe der Hisbollah 156 Israelis ums Leben gekommen, unter ihnen 115 Soldaten, die bei der Verteidigung des Landes fielen. 3.500 Raketeneinschläge haben in Israel Felder und Wälder zerstört, Wohnhäuser getroffen und unbewohnbar gemacht, viele öffentliche Gebäude wurden teilweise zerstört, darunter 4 Einwandererzentren der Jewish Agency, die wie Kindergärten, Schulen oder Altersheime wieder aufgebaut werden müssen.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Der Erlös geht in den Wiederaufbau des Nordens Israels.
Spendenkonto: SEB Frankfurt / BLZ 50010111 / KTO 1007 165 400 Stichwort. Wiederaufbau
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4 Sept. 2006 - The Use of Cluster Bombs - Legal and Operational Talking Points
1. The Accepted Legality of Cluster Weapons
Both international law and accepted practice do not prohibit the use of the family of weapons popularly as ‘cluster bombs’. Consequently, the main issue in a discussion of
's use of such weaponry should the method of their use, rather than their legality.Israel A 2002 report by Human Rights Watch on explosive sub-munitions – the category of weapons to which cluster bombs belong – states that these weapons are stocked by 56 countries and have been used by at least nine (including the US, Britain, Russia, and Israel). There are 208 types of sub-munitions, which are manufactured by 33 countries. The
US used cluster bombs during the Gulf War, as did NATO forces in and Kosovo.Serbia One of the arguments used by those who support the use of cluster bombs is that this weapon causes in most cases less damage than that caused by a regular (250-1,000 kg) bomb.
2. The Legal Method of Use
It goes without saying that any use of weapons in warfare must comply with the international laws of armed conflict concerning legitimate targets (the principle of distinction between combatants and civilians), avoidance of deliberately harming civilians, the principle of proportionality, and the need to take reasonable care. In addition, it is prohibited to use weapons that cause superfluous injury or unnecessary suffering, and weapons that are inherently indiscriminate.
When examining the legality of an attack on a legitimate military target, additional parameters may also be examined, such as the extent of incidental injury to the civilian population in the vicinity of the target and the military advantage achieved in attacking the target. The balance between the two determines the legality of the entire attack.
3.
’s Use of Weapons in Compliance with Int’l LawIsrael These considerations of compliance with international norms were paramount features of the Israel Defense Forces’ (IDF) operations in
, in which strenuous efforts were made to ensure that these were carried out in complete accordance with international law, both with regard to method and weaponrLebanon y .IDF operations are directed only against legitimate military targets (the terrorists themselves, the places from which they launch attacks against
, facilities serving the terrorists, and objectives that directly contribute to the enemy's war effort).Israel The IDF does not deliberately attack civilians and takes steps to minimize any incidental collateral harm by warning them in advance of an action, even at the expense of losing the element of surprise. This measure, which is not obligated by international law, proved itself in practice by in fact reducing injury to civilians.
3. Hizbullah use of Civilians as Human Shields
This concern for civilian welfare points out one of the clearest distinctions between the IDF and a terrorist organization such as Hizbullah, which cynically exploited Israel's humane practice by deliberately operating among civilians, using them as human shields by storing and even firing missiles from inside their homes.
The use of human shields is banned by international law, which states that hiding a terrorist objective in the heart of a civilian population does not afford it immunity against attack.
4. Clean-Up Efforts after Hostilities
On conclusion of hostilities, questions arise from both sides regarding unexploded ordnance left behind on the battlefield. For example, many deadly explosives fired by Hizbullah against northern Israeli population centers still remain unexploded. Israeli civil defense authorities are consequently making great efforts to locate and disarm these weapons in order to protect Israeli civilians from further harm.
regards the welfare of Lebanese civilians in same manner. Immediately after the cease-fire the IDF gave UNIFIL maps indicating the likely locations of unexploded ordnance, to aid the international attempt to clear these areas and avoid injury to the population. Furthermore, immediately after the cease-fire the IDF distributed warning notices to the residents in the areas of warfare, and recommended that they wait a few days before returning to the south until the UNIFIL forces were deployed there and the area had been cleared of unexploded ordnance.Israel -
ISRAEL PROJECT - Petition to the United Nations
Sign our petition to the U.N. today and stop Iran from getting the Bomb!
Dear Supporter of Israel,
I am sure you have been following the recent events in the Middle East with great concern as we have. Iran has been supporting a terrorist war against Israel through Hamas and Hezbollah. Iran’s president Ahmadinejad has publicly stated his desire to “wipe Israel off the map” and “Allah willing Islam will conquer all the mountain tops of the world.”
Now Ahmadinejad has restarted his country’s capacity to enrich uranium needed to create a nuclear bomb and closed all of its facilities to monitoring from the international community. Iran has chosen to reject U.N. Security Council Resolution 1696 which requires the immediate suspension of all enrichment-related activities and strict monitoring by the International Atomic Energy Agency (IAEA).
It’s time for the U.N. to act before it’s too late.
Click here to sign the petition today
In the latest Hezbollah offensive Iran supplied rocket launchers and RPGs to Hezbollah gorillas for their assault on Israel. As the world’s leading state sponsor of international terrorism, Iran is likely to sell or give nuclear weapons to terror groups like Hezbollah, Isalmic Jihad and Hamas. These groups have terrorist cells throughout Europe and the U.S.
President Ahmadinejad has just announced that he may be coming to New York City to give a speech to the UN on September 19.
The Israel Project is sponsoring a petition to U.N. Secretary-General Kofi Annan to help organize the international community and stop Iran’s terrorist offenses. Help us deliver a petition with tens of thousands of signatures.
The Israel Project works to educate the public and the media concerning Israel, but we need your help to make peace and security for Israel a reality. Help us make a difference. Sign our petition today and forward it to your friends, family and colleagues.
Click here to sign the petition today and forward to others.
Thank you for your support,
Jennifer Laszlo Mizrahi
Founder and President
The Israel Project
TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der WESTLICHEN Presse
- BRANDAKTUELL / THEMEN DES TAGES....
- Berliner Morgenpost Steinmeier verhandelt in Beirut - Von Hans-Jürgen Leersch 8. September 2006
Außenminister spricht über Marine-Einsatz - Israel hebt Luftblockade auf
Berlin - Außenminister Frank Walter Steinmeier (SPD) ist gestern in den Libanon gereist, um mit der Regierung in Beirut über Details des deutschen Beitrags zur Sicherung der Küste des Libanon zu sprechen. Außerdem brachte Steinmeier fünf deutsche Zoll- und Grenzschutzexperten mit, die am Flughafen von Beirut die Sicherheitsbehörden bei den Kontrollen unterstützen sollen. >>
- Berliner Morgenpost Damaskus akzeptiert EU-Grenzschützer - 10. September 2006
Syrische Soldaten sollen von deutschen Experten ausgebildet werden - Zweifel am Zeitplan Berlins
- SPIEGEL ONLINE - 09. September 2006, 22:54 - Syrien dementiert Akzeptanz von EU-Grenzschützern
Syrien hat Angaben der italienischen Regierung dementiert, wonach es mit der Stationierung europäischer Grenzschützer an seiner Grenze zum Libanon einverstanden ist. Die Akzeptanz war als politische Kehrtwende des syrischen Präsidenten Baschar al Assad gedeutet worden. >>
- SPIEGEL ONLINE - 09. September 2006, 22:54 - Syrien dementiert Akzeptanz von EU-Grenzschützern
- Welt Internationale Sicherheit - Ordnung kontra Chaos - Von Henry Kissinger © 2006 Tribune Media Services Inc. Aus dem Englischen von Wieland Freund 10.09.2006
Die größte Herausforderung der nächsten Jahre besteht in der Verbindung transnationaler Terrorgruppen wie Hisbollah mit Staaten wie dem Iran. Gefährlich ist deren Bestreben, das als ungerecht empfundene internationale Staatensystem zu untergraben. >>
- Intelligence.org Hezbollah as a strategic arm of Iran September 8, 2006

Hezbollah leader Hassan Nasrallah and Iranian president Ahmadinejad
(Iranian News Agency ISNA, August 1, 2005)
- Ynet Hizbullah: We're arming for second round Dudi Cohen 08.30.06,
In interview to Iranian news agency, group representative in Tehran says his organization is preparing for 'second round against Israel,' contrary to UN resolution
- Ynet Hizbullah: We're arming for second round Dudi Cohen 08.30.06,
- UEFA zum Ärgern!!! Bitte Protestieren, das ist unfair und hat nichts mehr mir sportlichem Wettkampf zu tun! Der Krieg ist lange vorbei und war nur im Norden Israels, Israel deshalb zu bestrafen ist eine absolute Frechtheit der UEFA! Jedes Wochenende wird in Israel Fussball gespielt, oder es finden andere Sportereignisse statt ohne das irgendetwas passiert ist in den letzten Jahren, aber die UEFA meint es seit Jahren in überheblicher Weise besser beurteilen können. Hier werden mal wieder die unschuldigen Opfer bestraft. Christian W.E. Mosch
EM 2008 Israel muss vor Geisterkulisse spielen
Die israelische Nationalmannschaft muss ihr Qualifikationsspiel für die EM 2008 gegen Andorra wegen des Nahost-Krieges nicht nur auf fremden Boden austragen, sondern kann dabei auch nicht auf Unterstützung der Fans hoffen. Das ins niederländische Nimwegen verlegte Länderspiel findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das teilte der niederländische Erstligist Nimwegen am Mittwoch auf seiner Internetseite mit. Die Begegnung wird am 6. September ausgetragen.
Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hatte wegen des Nahost-Krieges bis auf Weiteres die Austragung von Länderspielen und Europacup-Begegnungen in Israel untersagt. Erst wenn sich die Situation im Krisengebiet entscheidend ändert, will die UEFA über das Heimspiel-Verbot für israelische Mannschaften neu beraten.
- Berliner Morgenpost Steinmeier verhandelt in Beirut - Von Hans-Jürgen Leersch 8. September 2006
- ZUM THEMA "ISRAEL ALLGEMEIN"...
- haGalil onLine Willkommen im Orient - Germany
Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem. Karl May gehört wohl nicht mehr zur Jugendlektüre unserer Politiker. Wer nur das "ordentliche" Deutschland ...
- SPIEGEL ONLINE - 09. September 2006, 20:51 Olmert bereit zu Gipfeltreffen mit Abbas
Israels Ministerpräsident Olmert will Gespräche mit den Palästinensern aufnehmen. Bei einem Treffen mit dem britischen Premier Blair kündigte Olmert an, er wolle mit Palästinenserpräsident Abbas sprechen und den Friedensplan fortführen - freilich unter Bedingungen. >>
- Bericht einer Tagung bei der Heinrich-Böll Stiftung..., teilweise sind die Aussagen der Teilnehmer zum Ärgern....
Netzeitung Ultrarechte in Israel gewinnen an Rückhalt Von Igal Avidan 08. Sep 13:00
Nach dem Libanon-Krieg wächst in Israel die Unzufriedenheit mit der Regierung. Der rechtsnationale Likud und die Rechtsradikalen erfahren Zuspruch. Premier Olmert muss nun dringend neue politische Ziele formulieren. >>
- HRBS "Technische Probleme" beseitigen Ausgewogenheit der BBC hrbs am 7.9.06 17:37
Honestreporting.com Media BackSpin, 06. September 2006
Blogger Edgar Davidson versetzt den BBC-Behauptungen von Unparteiligkeit einen harten Schlag. Das betrifft zwei Interviews, eines mit der Familie eines inhaftierten Terroristen, das andere mit der israelischen Witwe, die dessen Anschlag überlebte. Nach dem Interview mit Basem Quntar, dem Bruder von Samir Quntar (im Bild), sagte die BBC ein Interview mit Smadar Haran Kaiser ab. Davidson erklärt:
Basem Quntars Interview wurde in voller Länge aufgezeichnet. Dann wechselte die BBC zum Interview mit Smadar. Aber nur paar Sekunden nach dessen Beginn wurde dem Produktionsteam erklärt, dass das Interview wegen „technischer Probleme“ abgebrochen werden müsse. Das BBC-Team im Hotel konnte dies nicht verstehen, da es vorher nie „technische“ Probleme gegeben hatte, die zum Abbruch solch eines Interviews geführt hätten. So sendete die BBC ein Interview mit dem Bruder des Terroristen, war aber „aus technischen Gründen“ nicht imstande, ein Interview mit dem Opfer des Terroristen zu liefern.
Frau Kaiser erzählte Davidson:
Kurz danach rief der Produzent an und sagte, dass er viel Post von verärgerten Zuhörern erhalten habe, die nicht gewillt waren, dieses Verhalten zu akzeptieren.
So weit wir wissen hat die BBC keine Anstalten gemacht das Interview mit Frau Kaiser nachzuholen; glücklicherweise sprach Time mit ihr – ohne irgendwelche „technischen Probleme“.
- theconservativevoice.com - Christian Zionists, Jews, and Israel by David Ben-Ariel
For the record, I am a Bible-believer, a Christian-Zionist (one who believes the Prophets foretold the restoration of Jews first of all 12 Tribes of Israel to the Promised Land of Israel before the end of this world as we know it). I am not a Protestant or a "Jew for Jesus" and certainly not a member of the Roman Catholic Cult. I am a baptized member of the Sabbath-keeping Church of God (who believe the plain truth of the Bible that Herbert W. Armstrong taught). >>
- haGalil onLine Willkommen im Orient - Germany
- ZUM THEMA "ISRAELS NACHBARN"....
- Welt Warum die Mullahs kaum vom Bombenbau abzuhalten sind Wladimir Jewsejew ist beim Zentrum für Internationale Sicherheit Iran-Experte. Die Fragen stellte Manfred Quiring Artikel erschienen am 09.09.2006
Der russische Iran-Experte Wladimir Jewsejew über den Atomstreit, die Meinungsverschiedenheiten der Weltgemeinschaft und die Folgen eines möglichen Kriegs gegen den Iran. >>
- "nett"
MSN The Year of Living Fearfully - By Fareed Zakaria
Iran's Mahmoud Ahmadinejad has gone from being an obscure and not-so-powerful politician to a central player in the Mideast, simply by goading the United States. >>
- New York Sun Big Protest Rally Taking Shape To Greet Ahmadinejad at UN - New York,NY,USA
WASHINGTON — When Iran's president addresses the UN General Assembly later this ... is organizing a rally outside the United Nations to protest Mr. Ahmadinejad's ...
- Nachrichten.ch Kein Rededuell Bush-Ahmadinedschad - Switzerland
Bush verlängert Alarmzustand um ein Jahr Washington - US-Präsident George W. Bush hat den Alarmzustand, in dem sich die Vereinigten Staaten seit den ...
- ORF.at Bush lehnt Rededuell mit Ahmadinedschad vor UNO ab - Wien,Austria
Das Weiße Haus in Washington hat den Vorschlag des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu einem Rededuell mit US-Präsident George W. Bush vor der ...
- ORF.at Bush lehnt Rededuell mit Ahmadinedschad vor UNO ab - Wien,Austria
- derStandard.at Israelischer Verteidigungsexperte: Soll Iran doch Atomwaffen haben - Wien,Austria
Tel Aviv/London/Wien - Nach Meinung des israelischen Verteidigungsexperten Reuven Pedatzur könnte sich zwischen dem Iran und Israel ein stabiles atomares ...
- DEBKAfile Exclusive Military Report “Lebanese Security” Is the Pretext for the Naval Babel around Lebanon’s Shores September 4, 2006, 11:37 AM (GMT+02:00)
The extraordinary buildup of European naval and military strength in and around Lebanon’s shores is way out of proportion for the task the European contingents of expanded UNIFIL have undertaken: to create a buffer between Israel and Hizballah. >>
- DEBKAfile Exclusive Report Some Lebanon War Riddles Solved and Their Relevance to Moves on Syria in Jerusalem Explained - August 22, 2006, 7:11 PM (GMT+02:00)
Apparently out of the blue, a clutch of Israeli ministers - Amir Peretz, defense, Tzipi Livni, foreign affairs and Avi Dichter, internal security – have evinced a burning desire to talk peace with Syrian president Bashar Assad and even a willingness to discuss handing over the Golan captured in the 1967 war. >>
- Zombietime The Red Cross Ambulance Incident last update 23. Aug. 2006
How the Media Legitimized an Anti-Israel Hoax and Changed the Course of a War
- Yahoo Saudi religious cops ban dog, cat sales - By DONNA ABU-NASR, Associated Press Writer Fri Sep 8, 4:21 PM ET
JIDDAH, Saudi Arabia - Saudi Arabia's religious police, normally tasked with chiding women to cover themselves and ensuring men attend mosque prayers, are turning to a new target: cats and dogs. >>
- Welt Warum die Mullahs kaum vom Bombenbau abzuhalten sind Wladimir Jewsejew ist beim Zentrum für Internationale Sicherheit Iran-Experte. Die Fragen stellte Manfred Quiring Artikel erschienen am 09.09.2006
- SONSTIGE INTERESSANTE ARTIKEL & HINTERGRUNDINFORMATIONEN....
- Kommentar: Neues Unsinn von den "Friedens-"forschern... H.
Zeit Leichen im eigenen Keller Von Ludwig Greven
Um den Terrorismus zu bekämpfen, muss der Westen nicht nur einen Dialog mit dem Islam führen, sondern sich zuerst mit seiner eigenen Gewalt auseinandersetzen, forderte eine neue provokante Studie. >>
- Giessener Anzeiger Mehr Terror und "überstürzter" Libanon-Einsatz der Bundeswehr - 04.09.2006
Naher Osten Thema bei Arbeitsgemeinschaft Sicherheitspolitik Mittelhessen in Buseck
KREIS GIESSEN (thg). Zum einem Vortrag mit den Titel "Syrien und Iran, Nahost-Konflikt ohne Ende?" lud am Freitag die Arbeitsgemeinschaft Sicherheitspolitik Mittelhessen zum Busecker Forum für Sicherheitspolitik ein. Der Politologe Dr. Kinan Jaeger von der Universität Bonn referierte im Busecker Kulturzentrum. Er rechnet für die Zukunft mit noch deutlich mehr islamistischem Terror. Jaeger wurde 1966 in Syriens Hauptstadt Damaskus geboren, ist Deutscher und Syrer. Er studierte Geographie, Politik und Islamwissenschaften. 1994 erlangte er den Doktortitel im Fachbereich Politische Wissenschaft mit dem Thema "Die Bedeutung des Palästinenser-Problems für die deutsch-israelischen Beziehungen". An der Universität Bonn ist er derzeit als Lehrbeauftragter tätig. >>
- Kommentar: Neues Unsinn von den "Friedens-"forschern... H.

