Search the web
Sign In
New User? Sign Up
Honestly-Concerned-Mailingliste
? Already a member? Sign in to Yahoo!

Yahoo! Groups Tips

Did you know...
Want your group to be featured on the Yahoo! Groups website? Add a group photo to Flickr.

Best of Y! Groups

   Check them out and nominate your group.

Messages

  Messages Help
Advanced
"INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS" - Danke an Yelda für die Hilfe bei d   Topic List   < Prev Topic  |  Next Topic >
Reply  | 
"INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS" - Danke an Yelda für die Hilfe bei der Zusammenstellung dieses Mails...

Aufgrund technischer Probleme bei unserem Mailinglisten-Provider (Yahoo Groups) ist es leider zu Schwierigkeiten und Verzögerungen beim Versand unserer täglichen Mails gekommen. Wir hoffen, daß diese bald behoben sein werden. Für Ihre Geduld und Verständnis  bedanken wir uns.... 


 

I N H A L T S A N G A B E   


    1. AKTUELL / THEMEN DES TAGES...  
    2. ZUM THEMA "ANTISEMITISMUS"...  
    3. ZUM THEMA "RECHTE GEWALT / RECHTSEXTREMISMUS, RASSISMUS UND FREMDENFEINDLICHKEIT"... 
    4. ZUM THEMA "ISLAMISMUS"...  
    5. ZUM THEMA "TERRORISMUS"...
    6. ZUM THEMA "JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND"... 
    7. ZUM THEMA "JÜDISCHES LEBEN IN DER WELT"...
    8. ZUM THEMA "HOLOCAUST, 2. WELTKRIEG, ERINNERUNG & MEHR"... 
    9. ZUM THEMA "ÖSTERREICH"...
    10. VERSCHIEDENES...

HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...

Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!


TEIL 1 – Kurzkommentare & Kurzmeldungen  
 

  1. Protestkundgebung in Frankfurt/M.
    Samstag, den 17. Juni 2006, 14:00 Uhr, auf dem Opernplatz 
    SIEHE http://www.honestly-concerned.org/Temporary/WM-IRAN-Protestkundgebung-Frankfurt.pdf


  • JTA - Boycott vote overturned 
    A recommendation by a British teachers union to boycott Israeli academics was overturned.  
    The National Association of Teachers in Further and Higher Education overturned the original vote Sunday after it merged with another teachers union, the Association of University Teachers, whose leaders had opposed the boycott.  
    The latter union had voted to boycott Israeli academics last year because of Israeli policy toward the Palestinians, but rescinded the decision in the face of international criticism. 

     
  • Reuters- Bosbach: Einreiseverbot für Ahmadinedschad kaum möglich
    Berlin (Reuters) - Ein Einreiseverbot für den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zur Fußball-WM wäre nach Einschätzung des stellvertretenden CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Bosbach kaum möglich.
    Unter anderem gebe es Verträge mit dem Weltfußballverband Fifa, die es erschwerten, eine Einreise Ahmadinedschads zu verhindern, zitierte der Berliner "Tagesspiegel" Bosbach in einem Vorab-Bericht aus der Montag-Ausgabe. Allerdings müsse man dem Präsidenten klar machen, "dass er hier nicht willkommen ist". Sollte er dennoch kommen, dürfe er keinesfalls mit Protokoll empfangen werden.
    Dem Bericht der Zeitung zufolge hat Deutschland in Verträgen mit dem Weltfußballverband Fifa Regierungsgarantien abgegeben, die eine sichere Einreise für die Delegationen der teilnehmenden Länder umfassten. Die Bundesregierung meine, dass diese Garantie auch für die politischen Vertreter der Teilnehmer-Länder gelte. Das WM-Organisationskomitee betrachte Ahmadinedschad indes nicht als Mitglied der Delegation. Die Zeitung zitierte dazu einen Sprecher des Innenministeriums mit den Worten, man werde sich mit der Frage befassen, wenn Ahmadinedschad sein Kommen bekunde.
    Der iranische Präsident hat mit anti-israelischen Äußerungen weltweit Empörung ausgelöst. Unter anderem leugnete er den Holocaust und forderte, Israel von der Landkarte zu tilgen.
    Er hat Medienberichten zufolge angekündigt, zur WM zu kommen, falls das iranische Team die Vorrunde übersteht. Vor dem WM-Spiel Iran-Mexico in Nürnberg hatten am Sonntag etwa 1000 Menschen gegen die israelfeindliche Politik des Landes demonstriert. Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) hatte dort gesagt, wer wie Ahmadinedschad die Juden ins Meer treiben wolle, stehe außerhalb des Bodens jeder Zivilisation. "Wenn er nach Deutschland käme, würde ihn nur der Diplomatenpass davor bewahren, verhaftet zu werden. Ein Verbrecher wie Ahmadinedschad ist in Deutschland nicht willkommen."
    Zum ersten Spiel der iranischen Mannschaft war Ahmadinedschads Stellvertreter Mohammed Aliabadi angereist. Die Bundesregierung hatte erklärt, er werde nicht als Staatsgast behandelt und es werde keine offiziellen Kontakte geben.


    1. wams- Ahmadinedschad ist hier nicht willkommen  - Michel Friedman fordert die Bundesregierung auf, eindeutig zu erklären, daß sie kein Mitglied des iranischen Regimes als Gast der Fußball-WM nach Deutschland einreisen läßt  - von Michel Friedman
      Die Diskussion über einen möglichen Besuch des iranischen Staatspräsidenten Ahmadinedschad während der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland ist unerträglich. Daß er mit diesem Thema Katz und Maus spielt, uns zum Narren hält, ist seine Sache. Daß wir auf diese Frage keine eindeutige Antwort geben, ist unsere Sache.
      Vor allem aber ist es politisch gefährlich und feige. Die Bundesregierung muß endlich erklären: Ein Mann, der sich zu militärischen Zwecken atomar aufrüsten will, ein Mann, der den Weltfrieden bedroht, ein Mann, der der westlichen Zivilisation und Demokratie ihr Ende prophezeit, ein Mann, der den Holocaust leugnet, ein Mann, der den Staat Israel vernichten will und damit gegen alle Konventionen der Vereinten Nationen verstößt - ein Mann also, der zum Völkermord aufruft; ein solcher Mann hat in Deutschland definitiv nichts zu suchen. Er muß Einreiseverbot erhalten und zur Persona non grata erklärt werden.
      Dies gilt nicht nur für Ahmadinedschad, sondern für alle Mitglieder seines Regimes. Es ist deshalb ein Skandal, daß die Bundesregierung zuläßt, daß sein Stellvertreter zur Weltmeisterschaft einreisen wird. Wir stellen Menschen, die den Holocaust leugnen, zu Recht vor Strafgerichte. Wir nennen das Volksverhetzung und drohen mit Gefängnis. Es ist eine Frage der Glaubwürdigkeit, gleiches Recht für alle anzuwenden. Wie wollen wir Neonazis entgegentreten, wenn wir deren neuen Helden Ahmadinedschad in Deutschland sanktionslos empfangen, wir sie aber für das bestrafen, was er straffrei predigt?
      Ahmadinedschad ist auch bei den radikalsten Islamisten zu einer ihrer wichtigsten Identitätspersonen geworden. Er unterstützt Selbstmordkommandos und schürt das Feuer der Hamas, hat sich als verbaler Hitler des 21. Jahrhunderts bei den Extremisten positioniert. Bevor seinen Worten Taten folgen, muß er politisch isoliert werden - angefangen mit einer Anzeige beim internationalen Gerichtshof. "Wehret den Anfängen!" lautet eine der Erkenntnisse, die wir aus der Zeit des Dritten Reiches gezogen haben. Beim iranischen Regime sind die Anfänge längst überschritten.
      Das Einfrieren der diplomatischen Beziehungen, ein wirtschaftlicher Boykott, das Versagen von Einreisegenehmigungen gegenüber iranischen Funktionären sind völkerrechtlich anerkannte Schritte. Sich taub zu stellen oder nur zu brüllen ist für unsere eigene politische Kultur unverzeihlich. Deshalb sollte das jetzige Gesprächsangebot das letzte sein, wenn das iranische Regime in seinem Atomprogramm nicht nachgibt. Spätestens dann muß die Weltgemeinschaft alle Mittel, außer kriegerischen, einsetzen um ihre eigene Glaubwürdigkeit zu bewahren.
      Apropos Glaubwürdigkeit, worauf wartet die Bundesregierung also, um Ahmadinedschad endlich zu sagen: Vor der WM, während der WM und nach der WM werden wir eine Einreise nicht dulden? Sind die Konsequenzen so unkalkulierbar? Ist die Angst vor wirtschaftlichen Nachteilen so groß? Wenn dem so wäre, wären wir ein armes Land. Dann wären wir in einer Weise erpreßbar und opportunistisch, daß Ahmadinedschad sogar recht haben könnte, wenn er uns auslacht. Nein: Despoten haben nur Respekt vor denen, die vor sich selbst Respekt haben.
      Dr. Michel Friedman ist Rechtsanwalt und Publizist. 1995 erschien "Zukunft ohne Vergessen. Ein jüdisches Leben in Deutschland", 2005 der Roman "Kaddisch vor Morgengrauen"

  • SPME- A LETTER TO GERMAN COLLEAGUES FROM SPME PRESIDENT EDWARD S. BECK, TRANSLATED BY RUTH CONTRERAS OF VIENNA
    By  • Dr. Edward S. Beck  • Ruth Contreras, Ph.D.
    Dear German Academic Friends of Scholars for Peace in the Middle East (SPME)
    Sehr geehrter Herr Kollege, Sehr geehrte Frau Kollegin,
    Vielen Dank für die Unterstützung unserer Petition zur Verhinderung des Boykotts gegen israelische AkademikerInnen. Mit 113 Unterstützungsunterschriften ist Deutschland das Land Europas mit der größten Beteiligung an dieser Aktion mit Ausnahme von Großbritannien.
    Unsere KollegInnen aus Israel sind für Ihr Eintreten und Ihre Unterstützung in dieser schweren Zeit sehr dankbar. Obwohl der Beschluss zum Boykott in der neuen University and College Union (UCU), die durch den Zusammenschluss von NATFHE und AUT entstanden ist, nicht mehr gültig ist, ist es sehr wahrscheinlich, dass immer wieder ähnliche Vorschläge zum Boykott israelischer akademischer Einrichtungen und Wissenschafter diskutiert werden. Es ist daher nötig, vorbereitet zu sein, um solche Angriffe gegen Israelische Akademische Einrichtungen rechtzeitig zu verhindern.
    Daher ist es wichtig, internationale Arbeitsgruppen zu bilden. SPME ist eine internationale akademische Organisation (bitte besuchen Sie unsere Homepage www.spme.net ). In Europa hat sich vor einiger Zeit eine österreichische Gruppe formiert. Auch in Frankreich und Belgien sind SPME- Arbeitsgruppen im Entstehen.
    Wir suchen Freiwillige, die bereit sind, in Deutschland mit dem Aufbau einer solchen SPME- Gruppe zu beginnen, die entweder regional organisiert oder an einer Universität etabliertist. Ziel solcher Gruppen ist es, das Narrativ des arabisch-israelischen Konfliktes aus dem Bereich der Propaganda zu wissenschaftlicher Analyse zu führen. An Stelle von falschen Gerüchten soll der Schritt zu akademischer Integrität und verantwortungsbewusstem Handeln gesetzt werden.
    Die Bildung solcher unabhängiger und autonom arbeitender Gruppen ist einfach. Sie bestehen aus mindestens 3 Beitragszahlenden Mitgliedern. 50% der Mitgliedsbeiträge kommen der Arbeitsgruppe zugute. Information über den Beitritt als unterstützendes Mitglied zu SPME finden Sie auf www.spme.net/join.html.
    Bitte lassen Sie mich wissen, ob Sie Interesse haben und schicken Sie Ihre Antwort entweder an mich ScholarsforPeace@... (in Englisch) oder an Dr. Contreras (in Deutsch) ruth.contreras@.... Wir würden uns freuen, Ihnen für den Anfang bei der Organisation helfen zu können.
    Wir hoffen, dass Sie Mitglied werden und dass einige von Ihnen Interesse haben, die Initiative zu ergreifen und sich an diesem Projekt beteiligen.
    Ich hoffe, von Ihnen zu hören und danke Ihnen für Ihr Interesse
    Mit besten Grüßen,
    Edward S. Beck. Ed.D., CCMHC, NCC, LPC
    Walden University and Alvernia College
    (Penn State 1972-1991)
    President
    Scholars for Peace in the Middle East 
    www.spme.net

  • e110- Behindertes Opfer rechter Gewalt erneut zusammengeschlagen
    Berlin (ddp). Ein behindertes Opfer rechter Gewalt ist in der Nähe von Zerbst in Sachsen-Anhalt erneut zusammengeschlagen worden. Der Punk Ricco R., dem Ende Juli 2005 in Zerbst ein Auge ausgeschlagen wurde, habe in der Nacht auf gestern bei dem Angriff auf einem Heimatfest in Zernitz-Strinum einen Zahn verloren und Rippenprellungen erlitten, berichtet der «Tagesspiegel» (Montagausgabe) unter Berufung auf Sicherheitskreise. Er soll an dem Abend ein T-Shirt mit einer Anti-Nazi-Aufschrift getragen haben.
    Die Polizei in Dessau bestätigte auf Anfrage, dass es auf dem Fest eine tätliche Auseinandersetzung gegeben habe. Einzelheiten sollten zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden. Ob bei der Tat rechtes Gedankengut eine Rolle gespielt habe, sei noch unklar.
    Nach Informationen der Zeitung nahm die Polizei einen alkoholisierten Tatverdächtigen vorläufig fest. Nach einer Blutentnahme sei der Mann wieder freigelassen worden. Ob er Mitglied der rechten Szene sei, sei nicht bekannt. Es sei nicht auszuschließen, dass der 17-Jährige auch aus Rache für das harte Urteil gegen den damaligen Täter angegriffen wurde.
    Das Landgericht Dessau hatte den mehrfach vorbestraften und damals 29 Jahre alten alkoholabhängigen Täter im Februar zu acht Jahren Haft verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass er den damals 16-Jährigen so hart geschlagen hatte, dass dieser auf dem rechten Auge erblindete.
    11.06.2006 SR

  • Radio Vatikan- Deutschland: Knobloch für mehr Patriotismus
    Die neue Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, hat sich für mehr Patriotismus im eigenen ihrem Land ausgesprochen. «Warum sollen die Deutschen nicht stolz auf ihr Land sein?», sagte sie dem Berliner «Tagesspiegel am Sonntag». Knobloch verwies auf die Wiederaufbauleistung nach dem Zweiten Weltkrieg. Jeder könne darauf stolz sein, wie die Menschen «dieses Land mit den Händen aufgebaut haben». Die Alteingesessenen stünden nicht mit Freude zu ihrem Land beklagte sie in dem Zeitungsinverview. In anderen Ländern stünden die Menschen dagegen für ihr Land ein.
    (LVZ 11.06.06 bg) 
     


    1. Presseportal- Der Tagesspiegel: Knobloch wünscht den Deutschen mehr Patriotismus - Neue Präsidentin des Zentralrats der Juden warnt junge Leute vor Schuldgefühlen wegen der Vergangenheit 
       

  • SZ - 12.6.2006 - Der deutsche Hass - Jakob Wassermann und der Antisemitismus
    Jakob Wassermann (1873 bis 1934) war einer der zu seiner Zeit meistgelesenen, heute jedoch fast vergessenen Schriftsteller deutscher Sprache der wilhelminischen und der nachfolgenden Weimarer Epoche. Seine Romane waren Verkaufsschlager, sie standen Bücherschränken des deutschen Bildungsbürgertums. Und wenn der mit ihm befreundete Thomas Mann Wassermann einen "Welt-Star" nannte, dann bezog sich das vor allem auf den Roman "Christian Wahnschaffe" (1919), der im Jahre 1933 in die 107. Auflage ging, aber auch auf das noch erfolgreichere Buch "Gänsemännchen", das bis 1933 eine Gesamtauflage 291 000 Exemplaren erreichte.
    Wassermann ging, allen (persönlichen) judenfeindlichen Anfeindungen zum Trotz, seinen Weg als Deutscher und Jude konsequent: In dem Maße, in dem er sein persönliches und literarisches Judentum herausstrich, immer wieder jüdische Themen aufgriff, betonte er, einem assimilatorischen Zeitgeist folgend, zugleich dezidiert seine deutsche Seite. Es blies ihm deswegen ein scharfer, ja militanter Wind einer die Feuilletons beherrschenden antisemitischen Literaturkritik entgegen. Ihm stellte er sich mit seinem autobiografischen Essay "Mein Weg als Deutscher und Jude" (1921). In dieser Bekenntnisschrift beschwört Wassermann - um die Unvereinbarkeit der Pole wissend, aber dennoch an die Möglichkeit einer Doppelexistenz glaubend - sein viel zitiertes: "Es ist vergeblich, für sie zu leben und zu sterben. Sie sagen: er ist ein Jude".
    Zum ersten Mal war er beim Militär jenem in den "Volkskörper eingedrungenen" dumpfen Hass begegnet, von dem das Wort "Antisemitismus" fast nichts aussagt, weil er weder die Art, noch die Quelle, noch die Tiefe, noch das Ziel zu erkennen gibt. Diesen Antisemitismus deutscher Prägung sah Wassermann so: "Er ist in solcher Verquickung und Hintergründigkeit ein besonders deutsches Phänomen. Es ist ein deutscher Hass". Das schrieb er, zwölf Jahre bevor die Nazis in Deutschland an die Macht kamen.
    Die Hellsichtigkeit seiner Antisemitismus-Analyse, oder: diese seine Selbstprophetie, erfüllte sich wenige Monate vor seinem Tod, als er im Mai 1933 miterleben musste, dass seine Bücher auf den Scheiterhaufen der Nazis verbrannt wurden. Und damit war sein "Leidensweg unter den Gojim", Deutscher und Jude zugleich sein zu wollen, unwiderruflich an sein Ende gelangt.
    Wassermann war ein bedeutender, wortmächtiger Vertreter des emanzipierten deutschen Judentums. Aber er wollte sich selbst nicht als "Stammesschriftsteller" sehen. Er änderte seine Haltung zum Judentum mehrfach, wenngleich er in seinen letzten Lebensjahren eine extreme Assimilation ebenso ablehnte wie den Zionismus. Es ist das Verdienst der akribischen Werkanalyse Heike Lindemann-Luikens, die Komplexität dieser Beziehungen deutlich zu machen. Sie zeichnet nach, welch pseudowissenschaftlichen Anwürfen Jakob Wassermann durch eine völkisch motivierte Literaturpolemik ausgesetzt war und wie er darauf reagierte. Die Kampagnen, so die Autorin, richteten sich auch gegen einen Schriftsteller, dem es auf einzigartige Weise gelungen war, die verschiedensten Facetten deutscher, jüdischer und "gemischter" Charaktere im Geiste eines Humanismus darzustellen. LUDGER HEID
    HEIKE LINDEMANN-LUIKEN: Es ist vergeblich... Sie sagen: Er ist Jude. Die Auswirkungen des Antisemitismus im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert auf Leben und Werk Jakob Wassermanns. Peter Lang, Europäischer Verlag der Wissenschaften, Frankfurt am Main 2005. 271 Seiten, 50 Euro. 
     

  • Zurück nach oben 

     


    TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der WESTLICHEN Presse  


    1. AKTUELL / THEMEN DES TAGES....     

      ALLES ÜBER UNSERE GESTRIGE DEMO IN NÜRNBERG & MEHR....
       
       


      1. dradio- "Man kann sich nicht nur auf Fußball konzentrieren"
        Politologe: Iranische Fußballer repräsentieren eine Diktatur
        Moderation: Klaus Remme
        Nach Einschätzung des Politikwissenschaftlers Wahied Wahdath-Hagh darf der Auftritt der iranischen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in Deutschland nicht losgelöst von den politischen Verhältnissen in der Islamischen Republik betrachtet werden. Zwar werde der Fußball im Iran tatsächlich vom Volk geliebt, aber das Regime habe Oberhand und erlaube es dem Volk nicht, frei zu sein, sagte der im Iran aufgewachsene Wissenschaftler. Entsprechend repräsentiere ein Fußballspiel eher das Regime und nicht das Volk. 
         

      2. nzz- Irans Präsident als politisches Streitthema in Deutschland
        Demonstrationen am Rande der Fussball-Weltmeisterschaft
        Die Fussball-Weltmeisterschaft hat in Deutschland die Debatte wiederbelebt, wie mit iranischen Spitzenpolitikern im Falle eines Besuchs in einem deutschen Stadion umzugehen sei. Zugleich kam es zu gut besuchten Demonstrationen gegen Kundgebungen der rechtsradikalen NPD, die sich mit der israelfeindlichen Politik Irans solidarisiert. 
         

      3. Tagesspiegel- Umgang mit Iran- Keine Angst vor Gegnern
        Mahmud Ahmadinedschad ist die größte Herausforderung deutscher Politik seit Jahrzehnten. Ohne Ausflucht in diplomatische Formeln: Er droht dem Staat Israel mit Vernichtung. Sehen wir deshalb dem Kommenden ins Gesicht: Irans Präsident will seine Mannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft besuchen, wenn sie die Vorrunde übersteht. Ein leiser Stoßseufzer gen Himmel reicht da nicht


      4. ftd- WM-Besuch von Ahmadinedschad bleibt Thema
        Auch wenn die Bundesregierung mit der deutschen Mannschaft fiebert: Im Moment dürfte das Kabinett auch dem Team aus Portugal die Daumen drücken. Denn die eher verhalten in die Fußball-WM gestarteten Südeuropäer könnten den Gastgebern ein politisches Problem vom Hals schaffen. 
         

      5. ftd- Ungewisser Ahmadinedschad-Besuch sorgt für Zwist
        Als Persona non grata behandeln oder mit Respekt begrüßen? Der Streit, wie Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad bei der Fußball-WM zu empfangen sei, hält an. Dabei ist unklar, ob der überhaupt nach Deutschland kommen will. Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) warnte aber auch vor anderen Störversuchen des Regimes aus Teheran. 
         

      6. 20Minuten.ch- WM: «Ahmadinedschad kann kommen»
        Der Vorsitzende des Bundestags-Aussenausschusses, Ruprecht Polenz, hat die deutsche Haltung zu einem möglichen Deutschland-Besuch des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad verteidigt. 
         

      7. Spiegel- Ahmadinedschads Reisepläne -Milbradt plädiert für Gastfreundschaft
        Irans Regierungschef Ahmadinedschad behält sich einen möglichen WM-Besuch und heizt in Deutschland damit eine turbulente Debatte an: Die einen fordern ein Einreiseverbot, andere sprechen sich für Gastfreundschaft aus - so wie Sachsens Ministerpräsident Milbradt.
        Leipzig/Berlin - "Ich bin der Meinung, dass, wenn wir Gäste bekommen, wir sie auch gastfreundlich empfangen müssen, unabhängig, ob es politische Unterschiede gibt. Wenn man Gastgeber eines solchen internationalen Ereignisses ist, kann man nicht differenzieren zwischen den Gästen", sagte der sächsische Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU) der "Leipziger Volkszeitung" als er auf einen möglichen Besuch Ahmadinedschads angesprochen wurde 
         

      8. netzeitung- Einreiseverbot für Ahmadinedschad möglich
        Rein rechtlich gesehen wäre das möglich, was Iran-Kritiker am Wochenende gefordert hatten: Deutschland könnte Ahmadinedschad die Einreise untersagen. 
         

      9. Der Standard- Einreiseverbot für Ahmadinejad zur Fußball-WM kaum möglich
        Demonstration gegen den iranischen Präsidenten in Nürnberg - Bayerns Innenminister nennt Ahmedinejad "Verbrecher"


      10. Handelsblatt- Angekündigter Besuch des Präsidenten sorgt weiter für Aufregung
        Posse um Ahmadinedschad geht weiter 
         

      11. Bild- Unglaublicher Verdacht- Iran plant Provokation gegen eigene WM-Mannschaft  - Von EINAR KOCH
        Iranische Geheimagenten sollen Provokationen gegen die eigene WM-Elf planen, um sie hier lebenden regimekritischen Exil-Iranern in die Schuhe zu schieben! Davor hat der französische Geheimdienst deutsche Sicherheitsstellen gewarnt. 
         

      12. focus- Beckstein rechnet mit Provokationen 
         

      13. Spiegel- Beckstein befürchtet Provokationen iranischer Agenten
        Bayerns Innenminister  Beckstein schließt nicht aus, dass iranische Agenten bei der Fußball-WM Zwischenfälle provozieren wollen. Der französische Geheimdienst soll deutsche Sicherheitsstellen gewarnt haben. Politiker streiten derweil über eine Einreiseverbot gegen Präsident Ahmadinedschad bei einem Besuch in Deutschland.


      14. sueddeutsche- Begrüßung durch Beckenbauer
        Nicht alle Gäste sind willkommen. Irans Vizepräsident besuchte das Spiel in Nürnberg – zuvor demonstrierten 1500 Menschen.
        Von Peter Schmitt und Olaf Przybilla

      15. Hagalil- Kundgebung in Nürnberg: Sichtbares Zeichen der Solidarität mit Israel

        Am gestrigen Sonntag nahmen mehr als 1.200 Menschen in Nürnberg an der ersten von drei Kundgebungen unter dem Motto "Keine Gastfreundschaft für einen Volksverhetzer – Solidarität mit Israel" teil. Weitere Kundgebungen werden in Frankfurt/Main und Leipzig stattfinden - Von Jörg Fischer

      16. Reuters- World-Anti-Iran protesters rally in Nuremberg
        NUREMBERG, Germany, June 11 (Reuters) - Some 1,000 people, among them Israel supporters and exiled Iranians, rallied on Sunday in Nuremberg to protest against Iran's foreign policy as the country's team faced World Cup opponent Mexico on the pitch.
        Bavaria's Interior Minister Guenther Beckstein told the protesters waving Israeli flags and banners reading "Viva Israel -- long live freedom" that Iranian President Mahmoud Ahmadinejad was not welcome in Germany, the World Cup host country. 
         

      17. BBC- Nuremberg protest over Iran visit 
         

      18. Berliner Morgenpost- Foto 
         

      19. Berliner Morgenpost-  Beckstein: Irans Präsident ein Verbrecher
        Demonstration vor WM-Spiel - Scharfe Worte gegen Ahmadi-Nedschad
         1200 Demonstranten beteiligen sich an der pro-jüdischen Kundgebung in Nürnberg vor dem Spiel Mexiko-Iran und protestieren gegen den iranischen Antisemitismus
        Nürnberg - Vor dem ersten WM-Spiel des Iran haben Politiker und Vertreter der jüdischen Gemeinden gegen einen möglichen Besuch des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadi-Nedschad in Deutschland protestiert. "Ein Verbrecher wie Ahmadi-Nedschad ist nicht willkommen", sagte der bayerische Innenminister Günther Beckstein (CSU) bei einer Kundgebung der israelitischen Kultusgemeinde in Nürnberg. Wer den Holocaust leugne und Israel das Existenzrecht abspreche, stelle sich "außerhalb des Bogens jeder Zivilisation". Zu der Kundgebung kamen nach Angaben der Polizei 1200 Menschen. 
         

      20. neumarktonline- Beckstein: "Verbrecher nicht willkommen" 
         

      21. br-online.de- "Ahmadineschad nicht willkommen"
        Innenminister Günther Beckstein hat bei einer Protestkundgebung gegen die iranische Regierung in Nürnberg seine uneingeschränkte Solidarität mit der jüdischen Bevölkerung erklärt. Etwa 1.200 Menschen nahmen im Vorfeld des WM-Spiels Iran gegen Mexiko an der Demonstration teil, zu der die Israelitische Kultusgemeinde aufgerufen hatte. Der Protest verlief ohne Zwischenfälle. 
         

      22. Reuters- Beckstein nennt Irans Präsidenten einen Verbrecher 
         

      23. zdf- Demo gegen Iran-Politik vor WM-Spiel
        1200 Menschen auf der Straße - Beckstein: Ahmadinedschad ist ein "Verbrecher" 
         

      24. JPOst- 'Ahmadinejad unwelcome in Germany' 
         

      25. Berliner Morgenpost- Regierung meidet Kontakt zu Irans Vizepräsidenten
        Berlin - Die Bundesregierung wird den iranischen Vizepräsidenten Mohammed Aliabadi nicht empfangen und darüber hinaus jeden Kontakt vermeiden. Vize-Regierungssprecher Thomas Steg teilte mit, der Sportbeauftragte des umstrittenen iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadi-Nedschad sei von der Regierung zur Fußball-WM nicht eingeladen, auch eine Begegnung sei ausgeschlossen. 
         

      26. Ster- Mexiko-Iran- Wenn die Politik mitspielt
        Wenn die iranische Fußballmannschaft ihr erstes WM-Match gegen Mexiko spielt, geht es längst nicht mehr um das Spiel an sich: Wegen antiisraelischer Ausritte von Präsident Ahmadineschad gibt es in Nürnberg vorher eine Protestkundgebung. 
         

      27. Yahoo!- «Bei uns nicht willkommen» 
         

      28. spiegel- "The Hitler of the 21st Century"
        German Jews Give Ahmadinejad the Red Card
        Just hours before Iran's first World Cup match in Nuremberg, prominent German politicians and Jewish leaders marched  to protest against Iranian President Mahmoud Ahamdinejad, who denies the Holocaust and questions Israel's right to exist. The protesters want to keep him from visiting Germany if Iran's team advances.
         
         

      29. mz-web.de- Proteste gegen Irans Staatschef vor WM-Spiel in Nürnberg
        Mehrere Redner fordern ein Einreiseverbot für Mahmud Ahmadinedschad 
         

      30. tagesschau- Demonstration gegen Ahmadinedschad 
         

      31. ZDF- Video- Demo gegen Iran-Politik vor WM-Spiel 
         

      32. EJPRESS- Demonstration in Nuremberg against Iran’s policies
        By Oliver BradleyUpdated: 11/Jun/2006 22:38
        Michel Friedman, former vice president of the Council of Jews in Germany, speaking at the Nuremberg demonstration against Iran's Mahmoud Ahmadinejad.
        NUREMBERG (EJP)--- Between 1,000 and 1,500 people heeded Sunday the call of Nuremberg’s Jewish community and the local chapter of the German Trade Union (DGB) to demonstrate against the policies of the Iranian government, prior to the FIFA World Cup match Iran against  Mexico, in Nuremberg.  
         

      33. aljezeera- Protests planned at Iran match
        German Jewish leaders and politicians say they plan to hold demonstrations against the Iranian president ahead of Iran's opening World Cup soccer match against Mexico in Nuremburg-. 
         

      34. newkerala Police disperse neo-Nazis at World Cup game
        Nuremberg: Police in Nuremberg dispersed a German neo-Nazi group that dressed up in Iranian football shirts and handed out anti-Jewish leaflets Sunday, just hours before Iran's World Cup match against Mexico. 
         

      35. expatica- Neo-Nazis hijack World Cup for anti-Semitic protests 
         

      36. cbsnews- Politics And Soccer Collide
        Germans And Jews Protest Iranian President Before Iran's Soccer Match


         
      37. rundschau- Gemeinsam gegen die Hetze und Antisemitismus: Michel Friedman (m.), (l-r) Claudia Roth, Arno Hamburger, Ulrich Maly und Günter Beckstein(CSU). 
         

      38. The Observer- Iran team face mass protest
        Ministers, Jewish campaigners and TV presenter to join demonstration before kick-off today against 'fascist' policies
        Luke Harding in Berlin and Denis Campbell in Cologne... 
         

      39. Haaretz- German Jews, politicians protest Iranian leader at World Cup
         
      40. nn-online.de- Kommentar: Rote Karte für Extremisten
        Gelsenkirchen und Nürnberg setzen sich zur Wehr
        Politisch interessierte Zeitgenossen kann es nicht überraschen, dass Deutschlands Rechtsextremisten die Fußball-Weltmeisterschaft als eine einzigartige Gelegenheit betrachten, um sich in Szene zu setzen. Den Neonazis ist jeder Anlass und jedes Mittel recht. Sie schämen sich noch nicht einmal, sich mit einem Holocaust-Leugner und militanten Judenfeind wie dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu verbünden. 
         

      41. Unsere Flagge
        sz-online.de-
        Demonstration gegen Iran-Politik

      42. IranMania.com- Iran team face mass protest
        LONDON, June 11 (IranMania) - Iran's Football team will be met with a series of protests across Germany during their World Cup campaign as anger mounts against the country's viciously anti-semitic President, Mahmoud Ahmadinejad, The Observer reported.
        Senior politicians, Jewish groups and a prominent German TV host will join a demonstration today in Nuremberg hours before Iran play their opening match of the tournament against Mexico in the city. They are furious that Ahmadinejad's deputy, Mohammad Aliabadi, has been allowed into the country after the Iranian President called the Holocaust 'a fairytale' and called for the destruction of Israel.
        'Aliabadi has not distanced himself in any way from the statements that his President has made,' said Sacha Stawski of pro-Israel group Honestly Concerned, who are helping to organise today's rally. 'It's highly unlikely he thinks any differently. Until he distances himself from the regime we will protest against him.'

      43. ksta.de- Foto
         
         
      44. Spiegel- Demonstration gegen Ahmadinedschad
        "Hitler des 21. Jahrhunderts" 
         

      45. Watch out for the flags, the hats, the big HC banner and more...
        VIDEO tagesschau-
        Demonstration gegen Ahmadinedschad in Nürnberg
         
         

      46. ngz-online.de- Friedman nennt Irans Präsidenten "den Hitler des 21. Jahrhunderts" 
         

      47. dradio- "Verbaler Hitler des 21. Jahrhunderts"
        Friedman verlangt Einreiseverbot für Ahmadinedschad
        Moderation: Rainer B. Schossig
        Michel Friedman dringt auf ein Einreiseverbot nach Deutschland für den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad. 
         

      48. JTA- German Jewish leaders outraged over Iranian VP’s World Cup presence 
         

      49. Judeoscope- German Demonstrators: No hospitality for agitators and warmongers! Solidarity with Israel - against Ahmadinejad and his German neo-Nazi friends!
        No hospitality for agitators and warmongers! Solidarity with Israel - against Ahmadinejad and his German neo-Nazi friends. 
         

      50. Judeoscope- Portest planned ahead of Iran’s match

      51. zeitung.org- Antisemiten klar im Abseits
        1200 Menschen demonstrieren gegen Ahmadinedschad
        Nürnberg. (dpa/AFP) Freunde Israels und deutsche Juden haben am Sonntag im Vorfeld des WM-Spiels Mexiko - Iran in Nürnberg gegen die Politik des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad protestiert. Mehrere Redner forderten ein Einreiseverbot für den iranischen Staatschef. Sie erklärten, für Holocaust-Leugner gebe es keinen Platz in Deutschland.

      52. Sueddeutsche- "Kein Schmusekurs für den Hitler des 21. Jahrhunderts"
        Vor dem Iran-Spiel haben tausend Demonstranten gegen die Politik des iranischen Präsidenten protestiert. Politische Prominenz war auch dabei
         
         

      53. nz-online.de- Kommentar: Protest gegen Ahmadinedschad  - Das Signal von Nürnberg
        Das hatte wohl sogar der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg, Arno Hamburger, nicht erwartet. Rund 1200 Menschen waren aus dem gesamten Bundesgebiet angereist, um vor dem iranischen Auftaktspiel gegen Präsident Mahmud Ahmadinedschad zu protestieren - selbst herrlichstes Biergartenwetter hielt die Demonstranten nicht von der Kundgebung ab. 
         

      54. nz-online.de- 1200 Menschen demonstrierten in Nürnberg gegen Ahmadinedschad  - Fahnen, Fairness und jede Menge Solidarität
        Von Sharon Chaffin, NZ
        NÜRNBERG — Karina Milimovka will Fairness und Sportgeist. „Ich finde, dass der Bessere siegen soll“, sagt die 14-Jährige, die eine israelische Fahne fest mit ihrer Hand umschlungen hält. Auch wenn die junge Jüdin, die vor acht Jahren aus der Ukraine nach Deutschland gekommen ist, an der Kundgebung gegen die israelfeindliche Politik des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad in Nürnberg teilnimmt, möchte sie die iranische Mannschaft von der WM doch nicht ausgeschlossen sehen. „Fußball spielen sollte jeder dürfen“, meint die Nürnberger Gymnasiastin. 
         

      55. epd- Friedliche Demonstration gegen Iran-Politik
        Nürnberg (epd). Gegen die Politik Irans haben rund tausend Menschen laut Polizeiangaben in Nürnberg friedlich demonstriert. Die Teilnehmer der Kundgebung "Keine Gastfreundschaft für Volksver-hetzer" versammelten sich vor dem vor dem ersten WM-Spiel der iranischen Fußballnationalmannschaft gegen Mexiko in der Innenstadt. Sie forderten ein Einreiseverbot für den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad und ein Strafverfahren gegen ihn wegen Volksverhetzung, weil er unter anderem den Holocaust an den Juden in Deutschland leugnet. 
         

      56. franken-dv.de- Proteste vor dem ersten WM-Spiel
        Es ging nicht nur um Sport, beim ersten WM-Spiel in Nürnberg: Vor der Partie Iran - Mexiko am Sonntag fand in der Innenstadt eine Demonstration statt gegen den iranischen Präsidenten Ahmadinedschad. Gastredner waren dabei auch Günther Beckstein und Michel Friedman. 
         

      57. Israelnetz- WM: Israelische Flaggen gegen Irans Präsidenten
        NÜRNBERG (inn) - Vor dem ersten Spiel der iranischen Fußball-Nationalmannschaft in der Weltmeisterschaft haben über tausend Menschen am Sonntag in Nürnberg gegen die Politik von Präsident Mahmud Ahmedinedschad demonstriert. Zahlreiche israelische Flaggen und Banner mit pro-israelischen Sprüchen waren zu. 
         

      58. ynetnews.com- World Cup: Jews demonstrate against Iran regime 
         

      59. Spiegel- Photo Gallery  - A Red Card for Ahmadinejad in Nuremberg
        Close to 1,200 people -- including many members of Germany's Jewish community -- turned out on Sunday ahead of the Iran-Mexico World Cup match in Nuremberg to protest the policies of hardliner Iranian President Mahmoud Ahmadinejad. The Iranian president is a Holocaust denier and he has threatened Israel's destruction.  

         

        1. Spiegel The protests weren't isolated to the streets. Some funs unfurled maps of Israel during the Iran-Mexico match, which is being broadcast to hundreds of millions around the world. The message? Germany and the western world are unflinching in their support of Israel and its right to exist.  
           

        2. Spiegel - Like their American counterparts, Germans and other Europeans are deeply concerned about the prospects of Iran obtaining a nuclear weapon. If Tehran succeeds in building the bomb, it could throw off the balance of power in the Middle East. 
           

        3. Spiegel German Jewish community leader Michel Freidman: "We have learned that you must resist from the very beginning, but Ahmadinejad has already gone far beyond that. We cannot greet the Hitler of the 21st century with a diplomatic line of least resistance."

      60. Yahoo!- Foto 
         

      61. Yahoo!- Foto 
         

      62. Yahoo!- Foto
         
          
         
      63. Yahoo!- Foto 
         

      64. Yahoo!- Foto 
         

      65. euronews- Demonstrationen gegen Iran bei WM in Deutschland  
        Einige hundert Menschen haben in Nürnberg gegen die Politik Irans demonstriert. Dessen Fußballauswahl trat hier am Abend zu ihrem ersten WM-Spiel an. Die Teilnehmer der Kundgebung protestierten vor allem gegen Irans Präsident Machmud Achmadinedschad, der den Holocaust leugnet und Israel vernichten will. 

         
        1. euronews.net- Jewish groups protest against Iran's World Cup presence
          Iran's presence at the World Cup has stirred anger amongst Jewish groups in Germany..

      66. oregonlive- man Jews protest Iranian president. 
         

      67. wtol.com- World Cup cities peaceful, as is protest against Iranian leader 

      68. Der Standard- Bayerns Innenminister nennt Ahmadinejad "Verbrecher"
        amnesty protestiert gegen Menschenrechtsverletzungen im Iran

         
          
    2. ZUM THEMA "ANTISEMITISMUS"...  


      1. wams- Antisemitismus-Affäre in Reinickendorf erschüttert Berliner Liberale
        Ortsverband Tegel-Hermsdorf soll jüdisches Mitglied verhöhnt haben. FDP-Parteichef Löning verspricht Aufklärung - nach der Wahl
        Wie er über seine blaugelbe Krawatte streicht und von liberalen Werten spricht, klingt er wie ein zufriedenes FDP-Mitglied. Wie eines, das seit Jahren keine Ortsverbandssitzung ausläßt. Doch Udo Hagemann läßt vor lauter Anspannung sein linkes Ohrläppchen gar nicht mehr los, als er vom letzten Treffen seiner FDP-Ortsgruppe erzählt.

      2. Anmerkungen: Ein unglaubliche propagandistische Filmkritik, die nach Antisemitismus und Antiamerikanismus stinkt. Einfach unfassbar.
        fritz-magazin-
        Start 01.06.06 - Prahlende Propaganda
        "Flug 93"
        33 Passagiere, 4 Terroristen. Eine Maschine der United Airlines, Flugnummer 93, ist auf dem Weg von New York nach San Francisco. Es ist der 11. September 2001, und wir alle wissen, was an diesem Tag geschah.
        Oder glauben es zumindest. Denn es mehren sich die Beweise dafür, dass die Terror-Attacken auf Amerika gar keine waren - sondern inszeniert wurden vom amerikanischen und vom israelischen Geheimdienst. Aus welchem Grund? Die Sicherung geographisch und ökonomisch wichtiger Standorte wie Afghanistan und Irak sowie die Rechtfertigung dafür, die angeblich dem Terrorismus dienenden Länder militärisch anzugreifen. Nahezu sicher ist: Das World Trade Center wurde von militärischen Flugzeugen getroffen und zur Vernichtung der Beweise kontrolliert gesprengt. Warum fand man im Pentagon ebenso wie in Shanksville, Pennsylvania, keine Flugzeugwracks?
         
         

      3. Berliner Morgenpost- Haßtiraden  - Ahmadi-Nedschad
        Irans Präsident hat bei verschiedenen Gelegenheiten den Holocaust in Frage gestellt und für polemische Angriffe auf den Westen und Israel genutzt. "Falls die Ermordung von Juden in Europa wahr ist und die Zionisten unter diesem Vorwand unterstützt werden, warum sollte das palästinensische Volk den Preis dafür zahlen?, fragte er öffentlich.
        Holocaust-Leugnung
        "Sie haben eine Legende fabriziert mit dem Namen ,Massaker an den Juden", und sie halten das höher als Gott, die Religion und die Propheten", sagte Ahmadi-Nedschad live im iranischen Staatsfernsehen. Er fuhr fort: "Wenn Eure Zivilisation aus ungerechten Handlungen besteht, aus Unterdrückung und Armut für die Mehrheit des Planeten, um für Eure eigenen Menschen Wohlstand zu schaffen, dann rufen wir so laut wir können, daß wir eure zerbrechliche (nach anderen Übersetzungen: hohle) Zivilisation hassen."


    3. ZUM THEMA "RECHTE GEWALT / RECHTSEXTREMISMUS, RASSISMUS UND FREMDENFEINDLICHKEIT"....   


      1. Spiegel- A Neo-Nazi Magnet
        Concern about Iran World Cup Matches Mounts
        Germany's main Jewish group is calling on the government to take a stronger stance against Iranian politicians who want to attend Iran matches during the World Cup. The country's contents could become a magnet for German neo-Nazi 
         

      2. - muslim-markt interviewt npd-funki ....  
        Muslim-Markt
        interviewt Andreas Molau,
        Stellvertretender Chefredakteur der "Deutschen Stimme"
        9.3.2006
        Andreas Molau wurde 1968 in Braunschweig geboren. Nach dem Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife und der Absolvierung
        des Wehrdienstes bei der Einheit 2. PSV 800 (Psychologische Verteidigung) studierte er in Göttingen Germanistik,
        Geschichte und Politologie. Nach dem Studium leitete Molau das Kulturressort der Wochenzeitung Junge Freiheit, danach
        war er Chefredakteur der Zeitschrift Deutsche Geschichte


      3. Spiegel- Jagdszenen in München  - Zu Gast bei Schlägern
        Von Sebastian Christ
        SPIEGEL-ONLINE-Mitarbeiter Sebastian Christ wollte sich am Freitag mit Deutschland-Trikot und polnischer Flagge einen netten Abend in München machen. Doch seine binationale Ausstattung, die er "im Selbstversuch" durch München trug, gefiel nicht allen Fans. Zwei Thüringer jagten ihn schließlich durch einen Park. Hier sein Protokoll. 
         

      4. e110- WM-Plakat mit Hakenkreuzen an Autobahnbrücke befestigt
        Allershausen (ddp-bay). Unbekannte haben am Freitagmorgen an einer Brücke über der Autobahn 9 Nürnberg-München ein Plakat mit Hakenkreuzen angebracht. Wie die Polizei mitteilte, waren auf dem zwei mal zwei Meter großen Plakat neben den Schriftzügen «FIFA WM» und «Germany» zwei Kreise zu sehen. In einem der Kreise waren zwei Hakenkreuze abgebildet, in dem anderen zwei Dollarzeichen. Polizisten entfernten das Plakat, das an einer Brücke zwischen Allershausen und der Rastanlage Fürholzen in Fahrtrichtung München befestigt war.
        Bislang liegen keine Hinweise auf die Täter vor.
        11.06.2006 SR

      5. TAZ- Skin-Konzert aufgelöst
        Die Polizei hat Freitagabend ein Skinhead-Konzert im pfälzischen Kirchheim/Weinstraße aufgelöst. Im Rahmen der Razzia seien 70 Menschen überprüft worden, teilte das Mainzer Innenministerium mit. Bei der Durchsuchung des Gebäudes und von Fahrzeugen wurden "strafrechtlich relevante Gegenstände" sichergestellt. 
         

      6. TAZ- Braune Kongresse unerwünscht
        Für die extreme Rechte war Bayreuth lange ein beliebter Tagungsort. Das will die Stadt jetzt ändern. Auch andere nordbayerische Städte sind im Visier der Rechten 
         

      7. Mitteldeutsche Zeitung - 17-Jähriger erneut von Rechten angegriffen
        Sachsen-Anhalt,Germany
        ... Und reagiert nach den Pannen von 2005, als der Angriff lange nicht als rechtsextrem galt, schnell: "Wir ermitteln mit Hochdruck. ...


    4. ZUM THEMA "ISLAMISMUS"...   


      1. e110- Islamist aus Minden droht Anklage wegen Volksverhetzung
        München/Minden (ddp). Einem in Minden lebenden mutmaßlichen Islamisten droht eine Anklage wegen Volksverhetzung. Wie das Nachrichtenmagazin «Focus» berichtet, soll der 39-jährige angebliche «Hassprediger» sich dafür verantworten, dass er in einer Mindener Moschee den «Tod aller Ungläubigen» gefordert habe. Deswegen habe die Staatsanwaltschaft Bielefeld Anklage beim Amtsgericht Minden erhoben, hieß es.
        Der aus Ägypten stammende Beschuldigte soll zudem ein Vertrauter des mutmaßlichen Top-Terroristen Rabei Osman Al Sayed sein, der derzeit wegen der Bombenanschläge von Madrid vor Gericht steht. Da das Urteil gegen Al Sayed für Anfang Juli erwartet wird, werde der Mindener Islamist auf Anordnung von NRW-Innenminister Ingo Wolf (FDP) derzeit rund um die Uhr von der Polizei beobachtet, schreibt das Magazin.
        Der mutmaßliche Islamist ist nach Informationen des «Focus» wegen der Beteiligung an der Ermordung eines ägyptischen Sicherheitsoffiziers von den Behörden seines Heimatlandes zu einer Haftstrafe von 25 Jahren verurteilt worden. Ein Abschiebestopp des Verwaltungsgerichts Oldenburg verhindere bislang jedoch eine Abschiebung des Mannes, hieß es.
        11.06.2006 SR

      2. lizas Welt- Laizismus oder Barbarei
        Viele Diskussionen gibt es um die mögliche Aufnahme der Türkei in die Europäische Union. Nicht wenige argumentieren, der Beitritt eines solchen Landes mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung stärke den Islam und ermuntere seine Anhänger, auch und gerade die bereits in Europa lebenden, zu einer weiteren Radikalisierung. Franklin D. Rosenfeld ist in seinem Gastbeitrag* anderer Ansicht. Er argumentiert, der türkische Laizismus werde durch diese organisierte Westanbindung eher gefestigt als geschwächt; zudem habe die Türkei in der Vergangenheit schon oft bewiesen, dass sie eine zuverlässige Kraft gegen den Wahnsinn ist, und auch ihre Beziehungen zu Israel seien ohne Beispiel in der muslimischen Welt. 
         

      3. WASG will Hamas unterstuetzen...
        ------- Weitergeleitete Nachricht / Forwarded message -------
        An:

        Betreff: WASG Newsletter 17
        Von: WASG Infomailer <
        infomailer@w-asg.de>
        Datum: Fri, 9 Jun 2006 01:30:10 +0200 (CEST)

        N e w s l e t t e r
        der Partei Arbeit & soziale Gerechtigkeit - Die Wahlalternative (WASG)
        AUSGABE 17 VOM 8. JUNI 2006

        ----------------------------------------------------------
        DER HAMAS-BOYKOTT IST SCHÄDLICH
        ----------------------------------------------------------
        EU und USA haben einen Boykott gegen die Hamas-Regierung verhängt. Doch
        damit trifft der Westen nur die palästinensische Bevölkerung - und stärkt
        die Hamas sogar noch, so Norman Paech, Abgeordneter der Linkspartei in
        einem Interview über ein Thema, zu dem die Positionen auch in WASG und
        Linkspartei noch nicht ausdiskutiert sind. Mehr dazu hinter diesem Link
        (Link: 
        http://info.w-asg.de/?RDCT=59b44c66ee8e0ceb5853 ).


    5. ZUM THEMA "TERRORISMUS"...   


      1. blick.ch- Nach Terror-Verhaftungen in der Schweiz  - Wo ist die Panzerfaust geblieben?
        VON HENRY HABEGGER UND BEAT KRAUSHAAR
        10.06.2006 | 00:10:05
        BERN – Mit einer Panzerfaust wollten Terroristen in Genf eine El-Al-Maschine attackieren. Der Anschlag wurde vereitelt. Aber wo ist die Waffe?



    6. ZUM THEMA "JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND"...  


      1. netzeitung- Wolffsohn: Ahmadinedschad Einreise verbieten 
         

      2. Fuldainfo- Knobloch und Bosbach: Einreise Ahmadinedschads verhindern

      3. Reuters Deutschland - Knobloch: Regierung muss Ahmadinedschad-Besuch verhindern
        ... aufgefordert, bei der Fußball-WM eine antisemitische Allianz zwischen Rechtsextremisten und dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu verhindern.

      4. Spiegel Online - Knobloch warnt vor antisemitischer Allianz
        ... Der Publizist und frühere Vizepräsident des Zentralrates der Juden, Michel Friedman, forderte in der "Welt am Sonntag" ein Einreiseverbot für alle ...

      5. derStandard.at - Stichwort: Zentralrat der Juden in Deutschland
        Wien,Austria
        ... Neu als Vizepräsident gewählt wurde am Mittwoch Dieter Graumann, der ebenfalls in Frankfurt wohnt und als Finanzexperte gilt. ...


    7. ZUM THEMA "HOLOCAUST, 2. WELTKRIEG, ERINNERUNG & MEHR"....  


      1. Morgenpost- Breite Zustimmung zu Info-Tafel
        Berliner und Touristen reagieren positiv auf neuen Schaukasten zum "Führerbunker"
        Von Linda Paczkowski und Steffen Pletl

      2. JTA- Kick it like Kissinger’: Soccer fever hitting Jewish museums in Germany 
         

      3. nz- Buchvorstellung im Dokumentationszentrum
        Ein anderes Stück jüdischer Geschichte
        Friedrich Torberg dürfte den meisten Menschen als Schriftsteller und Kishon-Übersetzer bekannt sein. Dass er einer der Spieler war, der im Jahr 1928 mit den Wasserballern von Hagibor Prag die tschechoslowakische Meisterschaft holte, weiß kaum jemand. Dabei ordnete Torberg für sich selbst diesen sportlichen Erfolg ganz weit oben ein: „Es war, glaube ich, der schönste Tag meines Lebens.“


      4. Hagalil- Stolpersteine in Hamburg:
        Erinnerung an die Opfer aus den beiden ehemaligen jüdischen Waisenhäusern
        Johann-Hinrich Möller
        In den Jahren 1941 und 1942 wurden aus den jüdischen Waisenhäusern am Laufgraben 37 und am Papendamm 3 (heute Martin-Luther-King-Platz) die letzten dort lebenden Kinder sowie deren Betreuerinnen und Erzieher in die Ghettos und Konzentrationslager Auschwitz, Lodz, Minsk, Riga-Jungfernhof und Theresienstadt deportiert und ermordet. Einige dieser Kinder waren damals nicht einmal 3 Jahre alt.

      5. haGalil onLine - Zur Erinnerung an die größte Deportation Wiesbadener Juden
        Germany
        Unter dem Motto "Kein Tag wie jeder andere" hatten sich am 30. August 1992 zum 50. Jahrestag einer Deportation Wiesbadener Juden ... 
         

      6. german-foreign-policy.com- WASHINGTON/MÜNCHEN/BERLIN (Eigener Bericht) - Die Begünstigung deutscher Regierungsstellen bei der Flucht des NS-Massenmörders Adolf Eichmann ruft in der Bundesrepublik keine öffentliche Empörung hervor und bleibt ohne publizistischen Nachhall. Eichmann war als Leiter des NS-"Judenreferats" im Reichssicherheitshauptamt für die Deportationen in die Gaskammern verantwortlich und floh nach 1945 aus Deutschland.


    8. VERSCHIEDENES....     


      1. n-tv- Israelis, Türken, Deutsche
        "Begegnung 2005" in Düsseldorf
        Von n-tv Korrespondent Ulrich W. Sahm, Jerusalem 
        "Heute morgen wurden wir mit Alarmsirenen geweckt und als ich meinen sechs Jahre alten Saguie zur Schule brachte, sagten sie mir: heute lernen die Kinder nicht." Eti Schupadov aus Sderot nahe dem Gazastreifen wird mit "schwerem Herzen" nach Deutschland fliegen zu einer Begegnung von 150 jüdischen, muslimischen und christlichen Kindern in Düsseldorf.  
         

      2. Yahoo!- Foto- An Iran fan gestures in the stands before the start of their Group D World Cup 2006 soccer match against Mexico in Nuremberg June 11, 2006. FIFA RESTRICTION - NO MOBILE USE (GERMANY) REUTERS/Michael Dalder  
         

      3. Yahoo!- Foto - An Iranian fan, who attached an Israeli flag on her hat, smiles while her fellows are watching a giant video screen set up outside the soccer stadium after Mexico's victory in a World Cup Group D match against Iran in Nuremberg in Germany, on Sunday
         
           

    Zurück nach oben 

     


    TEIL 3 - LINKS bzw. Artikel zum NACHDENKEN, ÄRGERN UND/ODER REAGIEREN.... 


    1. "NETT": Der etwas andere Blick auf unsere Nürnberger Veranstaltung...
      indymedia- Nürnberg: deutsch-national für Israel
      von karla kolumna
      Anlässlich des heutigen Spieles Iran-Mexiko in Nürnberg im Rahmen der WM riefen diverse konservative und israelsolidarsiche Gruppen zu einer Kundgebung gegen den Iran auf 

       

      1. Linke Zeitung- Nürnberg: deutsch-national für Israel
        Anlässlich des gestrigen Spieles Iran-Mexiko in Nürnberg im Rahmen der WM riefen diverse konservative und israelsolidarsiche Gruppen zu einer Kundgebung gegen den Iran auf

              

    Zurück nach oben 

     



    (Message over 64k, truncated.)
    Tue Jun 13, 2006 5:20 pm

    honestlyconc...
    Offline Offline
    Send Email Send Email

    Attachment
    s.gif
    Type:
    image/gif
    Attachment
    lien_video.gif
    Type:
    image/gif
    Attachment
    lien_video.gif
    Type:
    image/gif
     | 
    Expand Messages Author Sort by Date

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Jun 8, 2006
    12:24 am

    Aufgrund technischer Probleme bei unserem Mailinglisten-Provider (Yahoo Groups) ist es leider zu Schwierigkeiten und Verzögerungen beim Versand unserer...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Jun 13, 2006
    6:04 pm

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Jun 28, 2006
    12:26 am

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Jul 4, 2006
    10:23 am

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Jul 5, 2006
    9:42 pm

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Jul 19, 2006
    11:43 pm

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Jul 21, 2006
    1:55 am

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Jul 22, 2006
    10:33 pm

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Jul 24, 2006
    10:41 pm

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Jul 26, 2006
    12:28 am

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Jul 27, 2006
    12:38 pm

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Jul 30, 2006
    9:06 am

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Jul 31, 2006
    7:46 pm

    <http://www.honestlyconcerned.info/> I N H A L T S A N G A B E 1. TEIL 1 - Kurzkommentare & Kurzmeldungen 2. TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Aug 1, 2006
    11:00 pm

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Aug 2, 2006
    10:07 pm

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Aug 7, 2006
    10:16 pm

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Aug 8, 2006
    6:21 pm

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Aug 10, 2006
    12:09 am

    <http://www.honestlyconcerned.info/> I N H A L T S A N G A B E 1. TEIL 1 - Kurzkommentare & Kurzmeldungen 2. TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Aug 10, 2006
    9:23 pm

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Aug 13, 2006
    3:17 am

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Aug 16, 2006
    11:05 pm

    <http://www.honestlyconcerned.info/> I N H A L T S A N G A B E 1. TEIL 1 - Kurzkommentare & Kurzmeldungen 2. TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Aug 17, 2006
    10:05 pm

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Aug 20, 2006
    6:06 pm

    <http://www.honestlyconcerned.info/> I N H A L T S A N G A B E 1. TEIL 1 - Kurzkommentare & Kurzmeldungen 2. TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Aug 22, 2006
    11:36 pm

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Aug 28, 2006
    6:11 pm

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Sep 1, 2006
    6:51 am

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Sep 5, 2006
    2:48 pm

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Sep 19, 2006
    6:39 pm

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Sep 20, 2006
    6:59 pm

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen.... Der Honestly Concerned Pressespiegel wird kostenlos über das Internet ...
    info@...
    honestlyconc...
    Offline Send Email
    Sep 25, 2006
    5:12 pm
    First  | < Prev  |  Last 
    Advanced

    Copyright © 2010 Yahoo! Inc. All rights reserved.
    Privacy Policy - Terms of Service - Guidelines - Help