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I N H A L T S A N G A B E
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AKTUELL / THEMEN DES TAGES...
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ZUM THEMA "ANTISEMITISMUS"...
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ZUM THEMA "RECHTE GEWALT / RECHTSEXTREMISMUS, RASSISMUS UND FREMDENFEINDLICHKEIT"...
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ZUM THEMA "ISLAMISMUS"...
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ZUM THEMA "TERRORISMUS"...
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ZUM THEMA "JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND"...
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ZUM THEMA "JÜDISCHES LEBEN IN DER WELT"...
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ZUM THEMA "HOLOCAUST, 2. WELTKRIEG, ERINNERUNG & MEHR"...
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ZUM THEMA "ÖSTERREICH"...
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VERSCHIEDENES...
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HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...
Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!
TEIL 1 – Kurzkommentare & Kurzmeldungen
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IRNA - Steinmeier warns US of making military threats against Iran
Germany-Iran-Steinmeier - German Foreign Minister Frank-Walter Steinmeier called on America to back away from making military threats against Iran over its nuclear program, the press reported Saturday.
"We must not allow ourselves to be dragged into saber-rattling.
This is the hour of diplomacy," Steinmeier wrote in a guest editorial for the daily Bild am Sonntag due to hit the newsstands on Sunday.
Germany's top diplomat was referring to recent remarks by US Vice President Dick Cheney who issued military threats against Tehran during a speech in front of the pro-Israeli lobbying group American-Israeli Public Affair Committee (AIPAC).
Steinmeier has repeatedly said his country "remains committed to a diplomatic solution" of Iran's nuclear dispute. -
IRNA - Germany's Green party backs female police officers with Islamic hijab
Germany-Religion-Headscarf - Germany's opposition Green party said female police officers should be allowed to wear the Islamic headscarf, citing England and Sweden as examples of religious tolerance towards their public sector workers.
"I would welcome it, if the police are allowed to wear turbans or headscarves," said Green legislator, Joseph Winkler who is also an expert on migrant affairs.
Meanwhile fellow party member Angelika Beer concurred with Winkler's view by adding, "A policewoman with a headscarf has to be taken as serious as a female teacher with a headscarf."
Several German states have adopted tough anti-headscarf laws as a consequence of a Supreme Court ruling which allows federal states to bar Muslim public employees with headscarves, provided they have the necessary legislation on the books.
Muslims number around 3.2 million out of Germany's population of 82.5 million. -
"Als Hitler stigmatisiert"
Wir haben schon öfter über die sensationellen Enthüllungen der "arbeiterfotografie" berichtet. Nun gibt es wieder etwas Neues:
ein Plädoyer für den iranischen Staatspräsidenten Ahmadineschad, der all das, was er gesagt haben soll, nicht gesagt hat. Es wurde ihm entweder in den Mund gelegt oder falsch übersetzt. Tatsächlich ist A. ein Patriot und Pazifist, der nur das Beste für sein Land will. Die Schurken in diesem miesen Spiel sind Angela Merkel und Paul Spiegel.
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-iran-0008.html
Wer sich freilich nicht ausschließlich auf die Angaben der "arbeiterfotografie" verlassen will, der kann hier einige ergänzende Informationen finden - wenn es sich nicht wieder um Unterstellungen und Fälschungen handelt.
http://www.memri.de/uebersetzungen_analysen/2005_04_OND/iran_ahmadinejad_02_11_05.html#top
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Faschismus, Nazismus, Stalinismus, Islamismus
"Gemeinsam gegen den neuen Totalitarismus
Nachdem die Welt den Faschismus, den Nazismus und den Stalinismus überwunden hat, sieht sie sich nun einer neuen totalitären, globalen Bedrohung gegenüber: dem Islamismus. Wir – Schriftsteller, Journalisten, Intellektuelle – rufen darum zum Widerstand gegen den religiösen Totalitarismus auf und zur Unterstützung der Freiheit, Chancengleichheit und säkularen Werte für alle."
Das ganze EMMA-Manifest steht hier:
http://www.emma.de/632176446577469.html
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Der gesunde Patriot und das Brandopfer auf dem Altar von Maastricht
1993 war die Bonner Republik noch nicht ganz beerdigt und die Berliner Republik lag noch in den ersten Wehen. Es war eine Zeit des Übergangs. In Rostock-Lichtenhagen gab es ein Pogrom gegen Menschen mit "Migrations-hintergrund", auch in anderen Städten wurden Ausländer gejagt, tobte sich der rechte Mob auf der Straße aus. Und ein Akademiker, der sich auf seine Multikulturalität viel zugute hält, veröffentlichte einen Aufsatz, in dem er vom "gesunden Patriotismus" der Deutschen und dem "Brandopfer auf dem Altar von Maastricht" schwadronierte. Wir fragen: Wer wars? Ein kleiner Hinweis: der Mann schreibt und schwadroniert noch immer.
Diesmal hilft kein googeln. Der Text steht nicht im Internet. Und deswegen gibt es als Preis für den Gewinner ein Buch von Leon de Winter mit einer Signatur des Autors, dazu ein kleines Paket Jodenkoeken von Albert Heijn.
»Die wohlsituierten Eurofunktionäre, die ihre Supranationalität wie eine Monstranz vor sich hertragen, sind nicht repräsentativ für den Mann/die Frau auf der Straße. […] Die politische Elite Deutschlands hat es nach der Wiedervereinigung versäumt, den fruchtbaren Boden für eine neue nationale Identität zu nutzen. Die Wiedervereinigung führte zu keinem Nationalrausch; es gab einen gesunden Patriotismus […] der aber nicht konserviert worden ist. Er hätte uns über die mageren Jahre hinweghelfen können. Statt dessen wird das einzige unbelastete nationale Symbol, die D-Mark (sie existierte schon vor der Gründung der Bundesrepublik), als Brandopfer auf dem Altar von Maastricht dargebracht. Hat unsere politische Elite kein Fingerspitzengefühl für Symbole in der Politik?« -
"Meine Person und andere Persönlichkeiten"
Am 21.2. machten wir auf einen Text von Tobias Jaecker über Antisemitismus im akademischen Milieu aufmerksam: "Der Antisemitismus der klugen Kerle". Wenig später erschien Jaeckers Text auch bei hagalil.
http://www.jaecker.com/akademisch.htm
Worauf Ludwig Watzal eine seiner beliebten "Richtigstellungen" an hagalil schickte. Dagegen hat die Achse des Guten bis jetzt keine Post von Watzal bekommen. Das finden wir unfair und diskriminierend. Was hat hagalil, das wir nicht haben?
Wir stellen die "Richtigstellung", die Watzal an hagalil geschickt hat, online, ohne von ihm darum gebeten worden zu sein. Das sind wir einfach unseren Lesern schuldig.
= Es scheint, als gehöre es zur Profession von haGalil, diffamierende und unseriöse Beiträge, die nirgendwo sonst das Licht der Onlinewelt erblickt hätten, auf Ihrer Website zu veröffentlichen. So auch den folgenden Beitrag von Tobias Jaecker, „Unter dem Deckmantel der Wissenschafts-Freiheit: Antisemitismus im akademischen Milieu“. Darin meint der Autor, heutige anerkannte Wissenschaftler in eine unsägliche antisemitische Wissenschaftstradition stellen zu können. Seine Methode, Halbsätze, Zitat- und Wortfetzen aus dem Zusammenhang zu reißen und in sein ideologisches Konzept einzubauen, scheint unter Absolventen der Freien Universität Berlin leider in Mode zu kommen. Der Anschein von Wissenschaftlichkeit wird durch einen aufgemotzten Fußnotenapparat vorgetäuscht. Nach dieser neuen „Wissenschaftsmethode“ werden nun nacheinander die Wissenschaftler Y. Michel Bodemann, Udo Steinbach, Rolf Hanisch, Georg Meggle, Noam Chomsky, Willis Edmondson, meine Person u. a. Persönlichkeiten in eine Tradition gestellt, die ihnen gewiss mehr als fremd ist.
Bei näherer Recherche klären sich auch dieses merkwürdige „Wissenschaftsverhalten“ eines Herrn Jaecker und dessen Hintergründe schnell auf. Der Autor hat von 1996 bis 2004 Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und Neueren Geschichte an der Freien Universität Berlin studiert. Er hat ein Buch „Antisemitische Verschwörungstheorien nach dem 11. September. Neue Varianten eines alten Deutungsmusters“ in der Reihe: Politische Theorie und Kultur veröffentlicht. Diese Reihe wird von Hajo Funke und Lars Rensmann im LIT Verlag, Münster, herausgegeben. Ersterer ist Professor am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin, letzterer war bis 2005 sein wissenschaftlicher Mitarbeiter. Jaecker hat seine Diplomarbeit bei Funke und Rensmann geschrieben.
Lars Rensmann ist bekannt dafür, dass der andere nicht ganz korrekt zitiert, sodass zwei Stellen in seinem Buch „Demokratie und Judenbild“ geschwärzt worden sind, oder die Unterlassungserklärung mit dem Buch fest verbunden worden ist. Um welche falschen Behauptungen es sich handelt, kann in dieser Berichtigung nachgelesen werden: http://www.freitag.de/2005/36/05360602.php
Weiteres Fragen an Rensmanns Buch „Demokratie und Judenbild“ dürften sich durch folgende Besprechung stellen:
http://www.evstudienwerk.de/index.php?action=portrait&sub=schriftenreihen&link=holztext.html
Jaeckers Beitrag steht also in einer gewissen „Wissenschaftstradition“, der gegenüber mehr als Skepsis angebracht ist.
http://www.antisemitismus.net/antisemitismus/deutschland/texte/akademisch.htm =
Was lehrt uns das? Alle balla, außer Ludwig!
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IKG/rbb - Letzter Ausweg Argentinien: Nazis und Juden am Rio Plata
Auslandsmagazin Europa und die Welt - rbb - 13.03.2006, 13:30
Ruth Weisz kam 1939, Klaus Fabiny 1949. Beide kamen sie nach Argentinien, beide kamen sie aus Deutschland. Für beide war Argentinien der letzte Ausweg, denn beide entkamen aus Deutschland. Ruth Weisz jedoch, die jüdische Deutsche, floh vor den Nationalsozialisten, sie hatte die Reichspogromnacht in Berlin als 16-Jährige miterlebt. Wie viele jüdische Deutsche wählten auch ihre Eltern Argentinien als Zufluchtsort. Ruth schaffte die Flucht, zusammen mit einer Freundin. Ihre Eltern blieben in Berlin zurück, ihre Mutter wurde 1940 in Auschwitz ermordet. Klaus Fabiny aber war bei der Waffen-SS. Als Angehöriger der "Leibstandarte SS Adolf Hitler" kämpfte er an der Ostfront. Später war er Kriegsgefangener der Engländer, flüchtete und gelangte schließlich als Maschinist eines Frachters 1949 nach Argentinien, wie viele Nationalsozialisten. 60 Jahre nach dem offiziellen Ende des Zweiten Weltkriegs erinnern sich die damals Geflohenen. Ulli Neuhoff hat sie für "Europa und die Welt" besucht. -
ddp - Zentralrat der Juden fordert Öffnung des Suchdienst-Archivs
Bad Arolsen (ddp-hes). Im Streit um das Archiv des Internationalen Suchdienstes (ITS) im nordhessischen Bad Arolsen unterstützt der Zentralrat der Juden in Deutschland Forderungen nach Öffnung der Einrichtung. Zentralrats-Generalsekretär Stephan J. Kramer sagte in der ARD-Sendung «Titel, Thesen, Temperamente», er halte Datenschutz-Argumente der Gegenseite für «fadenscheinig».
Laut ARD vollzieht der Zentralrat damit eine überraschende Abkehr von seiner bisherigen Position. Zugleich bedeute die Kehrtwende, dass das Gremium die Bundesregierung angreife, statt sie weiterhin zu unterstützen. Berlin will das Archiv des ITS nur unter strengen Datenschutzauflagen für die Forschung öffnen.
Kramer versicherte, auch der Zentralrat nehme den Datenschutz «sehr ernst». Deshalb sei man auch zunächst gegen eine Öffnung gewesen. «Aber die Begründungen, die konkreten Fallbeispiele, die jetzt in der Realität vorkommen können, scheinen eine solche Schließung des Archivs nicht zu rechtfertigen», sagte der Zentralrats-Funktionär.
Es überwiege sogar «das Interesse, dass diese Informationen öffentlich gemacht werden und vor allem, dass mehr Wissenschaftler aus aller Welt mit diesem Material aus Arolsen arbeiten können». Von einer Öffnung des Archivs erhofft sich der Zentralrat unter anderem neue Erkenntnisse über die Verstrickung der deutschen Wirtschaft in die Nazi-Verbrechen. -
AFP - Französischer Satiriker Dieudonné wegen Antisemitismus verurteilt
Paris (AFP) - Der französische Satiriker Dieudonné ist wegen einer antisemitischen Äußerungen zu einer Geldstrafe von 5000 Euro verurteilt worden. Das 17. Pariser Strafgericht befand den 40-jährigen am Freitag der "Anstiftung zum Rassenhass" für schuldig, nachdem er im Februar 2004 in einem Zeitungsinterview Juden mit "Sklavenhändlern" verglichen hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte im daraufhin den Rückgriff auf "ein antisemitisches Klischee" vorgeworfen. Dieudonné, der als Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen 2007 antreten will, hatte sich für schuldig bekannt. -
NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Israelische Autorinnen und Autoren zu Gast auf der Buchmesse Leipzig
Israelische Autorinnen und Autoren zu Gast auf der Buchmesse Leipzig, 16. bis 19. März 2006
Termine am Messestand der Botschaft des Staates Israel, Messe Leipzig, Halle 4 C402:
Donnerstag, 16. März 2006:
12.00 Uhr
Zeruya Shalev – Späte Familie (Berlin Verlag)
Moderation: Carsten Sommerfeldt
Lesung: Katharina Hofmann
15.00 Uhr
Aharon Appelfeld – Bis der Tag anbricht (rowohlt Verlag)
Moderation: Gunnar Schmidt
Lesung: Katharina Hofmann
16.00 Uhr
David Grossman – Löwenhonig (Berlin Verlag)
Moderation: Elisabeth Ruge
Lesung: Katharina Hofmann
Freitag, 17. März 2006:
11.00 Uhr
Lizzie Doron – Ruhige Zeiten (Jüdischer Verlag Suhrkamp)
Moderation: Nadine Meyer
Lesung: Mirjam Pressler
14.00 Uhr
Joshua Sobol – Whisky ist auch in Ordnung (Luchterhand Literaturverlag)
Moderation: Christan Buckard
Lesung: Sebastian Hufschmidt
16.00 Uhr
Lizzie Doron – Ruhige Zeiten (Jüdischer Verlag Suhrkamp)
Moderation: Nadine Meyer
Lesung: Mirjam Pressler
Samstag, 18. März 2006:
15.00 Uhr
Joshua Sobol – Whisky ist auch in Ordnung (Luchterhand Literaturverlag)
Moderation: Sandra Witte
Lesung: Sebastian Hufschmidt
TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der WESTLICHEN Presse
- AKTUELL / THEMEN DES TAGES....
- Mitteldeutsche Zeitung - Erneuter Eklat im Prozess gegen Holocaust-Leugner Zündel
Mannheim/dpa. Im Mannheimer Prozess gegen den Holocaust-Leugner Ernst Zündel ist es am Donnerstag zu einem weiteren Eklat gekommen.
- Spiegel - Ströbele unterstellt USA Kriegsvorbereitungen
Die Anrufung des Uno-Sicherheitsrats im Streit um das iranische Atomprogramm nährt bei dem Grünen-Politiker Ströbele Befürchtungen vor einer Eskalation des Konflikts.
- Islamische Zeitung - Teheran: Fußball als politisches Spiel
Irans schwierige WM-Mission - Von Farshid Motahari, Teheran
(dpa) Alles hatte so schön begonnen. Der Iran qualifizierte sich für die Weltmeisterschaft mit einer Nationalmannschaft, die von vielen Experten als beste der iranischen Fußballgeschichte eingestuft wird.
- derStandard.at - Droht eine Eskalation der Lage?
... unterscheiden. Seiner Ansicht nach unterdrückt Israel die Palästinenser nicht, weil es jüdisch ist, sondern weil es zionistisch ist.
- Israelnetz.de - Jeder fünfte Araber wählt jüdische Partei
JERUSALEM (inn) - Mehr als ein Fünftel der Araber in Israel will bei den bevorstehenden Wahlen jüdische Parteien wählen. Dies ...
- Netzeitung - Olmert will «jüdische Mehrheit in Israel» sichern
... Dies bedeute eine Abtrennung «vom Großteil der palästinensischen Bevölkerung» und eine «stabile jüdische Mehrheit in Israel», zitierte ihn am ...
- Israelnetz.de - Jeder fünfte Araber wählt jüdische Partei
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Israelnetz.de - Slowenischer Präsident in Israel
Bei seinem ersten Besuch im Heiligen Land drückte er seine Anteilnahme für die Bevölkerung und den Staat Israel aus. - Islamische Zeitung - Köln: 700 000 muslimische Kinder besuchen Schulen
Muslime fordern bessere Integration an deutschen Schulen
(dpa)Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) und der Interkulturelle Rat haben eine bessere Integration muslimischer Kinder in deutschen Schulen gefordert.
- Guardian-UK - BBC Online Censured for Biased Israel Story - Ben Dowell
The BBC's online news service has been censured by the corporation's governors for a report about the Arab-Israeli conflict. The report suggested the UN called for Israel's unilateral withdrawal from territories seized during the Six-Day War, when in fact it called for a negotiated settlement between Israel and "every state in the area." The BBC governors' report concluded that the article "gave a biased impression. It therefore breached editorial standards on both accuracy and impartiality."
- Sueddeutsche - Neonazis missbrauchen städtisches Intranet
Oberbürgermeister Ude lässt das von einer Mitarbeiterzeitschrift betriebene Diskussionsforum vorerst schließen.
- n-tv - Historischer Moment Treffen Vatikan-Rabbiner
... es sei ein Bedürfnis der Bischöfe, neben den Kontakten zum Zentralrat der Juden in Deutschland die Beziehungen zur Gemeinschaft der Rabbiner zu vertiefen.
- kreuz.net - Auch die Rabbiner wurden beehrt
... einige Bischöfe noch gemeinsam mit dem Präsidenten des Päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper, an einer größeren Konferenz jüdischer Rabbiner.
- derStandard.at - Historisches Treffen zwischen Vatikan und Rabbinern
... Bemühungen in den christlichen Kirchen, nach der Katastrophe des Holocaust aus der Geschichte zu lernen und eine Umkehr im Verhältnis zu den Juden einzuleiten ...
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Märkische Allgemeine - Der Papst kommt nach Ostdeutschland
... anlässlich einer Bischofskonferenz eine Begegnung mit dem Rabbinerkomitee Deutschlands statt, in dem 23 Rabbinerinnen und Rabbiner deutscher jüdischer ... -
MDR - Erstes offizielles Treffen von Priestern und Rabbinern
Vertreter des Vatikan und der Rabbiner in Deutschland haben sich erstmals zu einem offiziellen Gespräch getroffen. Geführt wurde ..
- kreuz.net - Auch die Rabbiner wurden beehrt
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MDR - Lafontaine soll sich für Wahlkampf-Äußerungen entschuldigen
... Plapperfritzen" bezeichnet haben. Politiker warfen ihm daraufhin vor, am rechtsextremen Rand auf Stimmenfang zu gehen. Lafontaine erklärte
- taz - Mordanklage in Paris erhoben
PARIS afp Gegen den Hauptverdächtigten im Fall des zu Tode gefolterten französischen Juden Ilan Halimi ist nach seiner Überstellung von der Elfenbeinküste
- n-tv - Mord an französischem Juden Verdächtiger ausgeliefert
Der 25-jährige Hauptverdächtige für die Entführung und Ermordung eines Pariser Juden ist von dem westafrikanischen Staat Elfenbeinküste ausgeliefert worden
- n-tv - Mord an französischem Juden Verdächtiger ausgeliefert
- EJP - Calls for protection from UK anti-Semitism
By Jeremy Last. The head teachers from one of the most prominent Jewish schools in London have called for extra protection following a recent spurt of anti-Semitic attacks on students.
Zuvor hatte die NPD indirekt mit Randale gedroht. ... Die NPD hatte laut tagesschau.de argumentiert, dass vor der Landtagswahl am 26.
- Freie Presse - «Nazis raus aus dieser Stadt»
Der Liedermacher Konstantin Wecker ist nach der von der rechtsextremen NPD provozierten Konzertabsage in Halberstadt ersatzweise am Mittwochabend in Jena
- Focus Online - Polizeischutz für Künstler?
... gesprochen. FOCUS Online: Subtile Drohungen der NPD haben ein antifaschistisches Konzert von Konstantin Wecker in Halberstadt verhindert.
- news aktuell (Pressemitteilung) - Mitteldeutsche Zeitung: Rechtsextremismus Rechtsexperte kritisiert ...
... ots) - Der hallesche Rechtsexperte Reimund Schmidt-De Caluwe hat die Absage des Konzertes von Konstantin Wecker in Halberstadt auf Druck der NPD kritisiert...
- Intro.de - Kultur raus?
Warum sich bei diesem Motto die NPD angesprochen fühlt, verwundert auf den ersten Blick etwas, denn offiziell will man mit Rechtsradikalen schließlich...
- Volksstimme - Interview mit dem Halberstädter Landrat Rühe: Ich würde wieder ...
... Nicht etwa, weil ich Angst vor Klamauk der Rechten hatte, sondern weil ich befürchtet habe, dass die NPD von ihren Möglichkeiten Gebrauch macht und nach dem ...
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Kölner Stadt-Anzeiger - Der Punkt, an dem es zum Schwur kommt
... Ob Karikaturenstreit oder das Konstantin-Wecker-Konzert in einer Schule, das nach Drohungen aus der rechtsextremen Szene dort nicht stattfinden durfte: Es ...
... Dass "Gesicht zeigen" auch Mut erfordert, zeigt sich am Beispiel des Musikers Thomas Friz, der 1994 von rechtsradikalen Skinheads verprügelt wurde.
reicht Große Anfrage zu Rechtsextremismus ein 323/2006, 09.03.2006 Die Fraktion DIE LINKE hat heute eine Große Anfrage an die Bundesregierung zum Thema
Jurion (Pressemitteilung) (Abonnement) - Abbruch der Demonstration der Jugendorganisation der NPD vom 8. ...
Der von der klagenden Jugendorganisation der NPD für den 8. Mai 2005 vom Alexanderplatz zum S-Bahnhof Friedrichstraße in Berlin unter dem Motto "60 Jahre ...
taz - "Wir brauchen den Aufstand der Zuständigen"
... Nach meinen Erfahrungen mit den "Skinheads Sächsische Schweiz", der größten Kameradschaft in Sachsen, konnte aber ebenso die Einstellung des Verfahrens ...
haGalil onLine - Polizei geht gegen "Blood & Honour" vor
... am Dienstag in Bayern, Sachsen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und Thüringen Wohnungen von Mitgliedern der verbotenen rechtsextremen "Blood & ...
koeln.de - Rechtsextreme demonstrierten vor Kölner Moscheen
Köln (ddp-nrw). Bei Demonstrationen von Rechtsextremen vor zwei Kölner Moscheen ist es am Samstag zu mehreren Zwischenfällen gekommen. ...
Westdeutsche Zeitung - Mit Musik gegen Gewalt und Rassismus
... geht. 19 Bands verschiedener Musikrichtungen finden in ihren Liedern deutliche Worte gegen jegliche Form von Gewalt und Rassismus. ...
Märkische Allgemeine - Protest und eine Mahnwache
... Gegen die Anmelder des Neonazi-Aufmarsches wurden von Mitgliedern des Aktionsbündnisses Strafanzeigen wegen Volksverhetzung erstattet. ...
- TELEPOLIS - Tatmotiv Ehre
Andrea Naica-Loebell 08.03.2006. Immer wieder werden Frauen getötet, weil sie nicht so leben, wie es sich ihre männlichen Familienangehörigen vorstellen. In Köln findet heute anlässlich des Internationalen Frauentags eine Konferenz zum Thema Ehrenmorde statt.
- WELT - Religion ist Privatsache
Was in westlichen Demokratien gilt, müßte ein reformierter Islam ebenfalls akzeptieren können
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WELT - "Viele türkische Frauen müssen Gewalt erleiden"
Die Soziologin Necla Kelek über den Mord an der 23 Jahre alten Deutsch-Kurdin Hatun Sürücü und Deutschpflicht auf Schulhöfen -
WELT - "Islam-Unterricht kann Koranschulen nicht ersetzen"
Als Vorsitzender der Schura repräsentiert Mustafa Yoldas die muslimischen Gemeinden in Hamburg. Der Vorstoß, Islam-Unterricht einzuführen, ist seiner Meinung nach mit Blick auf die Integration der falsche Ansatz -
Frankfurter Allgemeine Zeitung - Was ist islamische Kultur?
... und zwar auf demokratischem Wege. Die Demokratie hat der Islamismus also schon für sich entdeckt. Und durch das demokratische Hintertürchen
- Chicago Tribune - Germany Says 9/11 Hijackers Called Syria, Saudi Arabia - John Crewdson
The Sept. 11 hijackers made dozens of telephone calls to Saudi Arabia and Syria in the months before the attacks, according to a classified report from the office of German Chancellor Angela Merkel.
Some 206 international telephone calls were known to have been made by the leaders of the hijacking plot after they arrived in the U.S. - including 32 to Saudi Arabia and 66 to Syria. The German report said the telephone records were obtained by German intelligence agencies from the FBI.
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Berliner Morgenpost - "Freikorps" gilt als Terror-Vereinigung
Karlsruhe/Potsdam - Die Urteile gegen mehrere Mitglieder des rechtsextremen "Freikorps Havelland" wegen Gründung einer terroristischen Vereinigung sind ...-
Finanzen.de - Fünf Mitglieder des «Freikorps Havelland» rechtskräftig ...
Der damals 18-jährige Abiturient H. hatte die Vereinigung mit zehn weiteren rechtsextremen und ausländerfeindlichen Jugendlichen im Juli 2003 gegründet.
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- Allgemeine - Keine Kontrolle - Julius H. Schoeps hält die Repräsentanz für, entmachtet - Gemeindechef Gideon Joffe, weist die Kritik zurück.
SIEHE http://www.honestly-concerned.org/Temporary/Allgemeine_vom_9-3-06.pdf
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Tachles - Die Zeit zwischen Purim und Pessach
Wie verhalten sich Juden, die in der Zerstreuung oder im Exil leben, wie die Juden im Lande Israel? Gedanken zur jüdischen Identität und zur Freiheit. ...
- LinksZeitung - Geehrte versteckten Juden während des Holocausts
... Die Litauer versorgten Juden im Ghetto oder gewährten ihnen Unterschlupf und brachten sich damit selbst in Lebensgefahr. Seit 1953
- IKG - Israel zeichnet 19 Litauer als "Gerechte unter den Völkern" aus
Geehrte versteckten Juden während des Holocaust
- IKG - Israel zeichnet 19 Litauer als "Gerechte unter den Völkern" aus
- IKG - Ehemaligem SS-Aufseher wird US-Staatsbürgerschaft aberkannt
Hansl bewachte Gefangene in Sachsenhausen und Natzweiler-Struthof
Washington (APA/AFP) - Einem seit den 50er Jahren in den Vereinigten Staaten lebenden ehemaligen SS-Mann wird die US-Staatsbürgerschaft aberkannt.
- Berliner Kurier - Gefasst: Der SS-Scherge von Sachsenhausen
Berlin/Oranienburg - Es war die Hölle auf Erden. Zehntausende starben im KZ Sachsenhausen. 58 Jahre nach Kriegsende wurde der frühere ...
- Berliner Kurier - Gefasst: Der SS-Scherge von Sachsenhausen
- Dresdner Neueste Nachrichten - Ausstellung zur Aktualität des Erinnerns an die NS-Zeit im ...
... sehr interessante und teils schon publizierte Arbeit ist die multimediale Installation "Föhrenwald" von Michaela Melian auf dem Vorplatz der Neuen Synagoge. ...
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SWR Nachrichten - Der Umgang mit einem NS-Vater
"Ich grüße meine Kameraden von der SS!" Nach diesen Worten öffnet ein Apotheker aus Tübingen 1969 beim Evangelischen Kirchentag in Stuttgart - vor ... -
Echo-online - Das Holocaust-Denkmal
... Die Verbindung zum Holocaust zu finden fällt schwer, doch steht dieses Mahnmal mitten in der Stadt, mitten im Alltag, im Leben: Und so erfüllt es seinen ... -
Allgemeine Zeitung Mainz - "In dieser Kombination einmalig"
... in den Justizapparat. Zweitens bleibt er geistig absolut oppositionell und permanent vom Konzentrationslager bedroht. Er gilt als ... -
Märkische Allgemeine - Gedichtet unter Lebensgefahr
... Die Lesung mit dem Titel "Unter dem Stacheldraht saß ein Vogel - vom Reimeschmieden im KZ", kultureller Höhepunkt der Frauenwoche, zog die Zuhörer sofort in ... -
donau.de - Die Nazis ließen ihn mehrmals verhaften
... Der Staat ließ ihn mehrmals verhaften. Für einige Zeit war der bayerische Pfarrer im KZ Sachsenhausen Zellennachbar von Martin Niemöller. -
Stuttgarter Nachrichten (Abonnement) - Nazi-Verbrechen: Ankläger kämpfen gegen die Zeit
... Das gelte für alle vier Fälle von mutmaßlichen Nazi-Verbrechen in Italien, mit der die Stuttgarter Staatsanwaltschaft befasst ist. ... -
dieStandard.at - Ravensbrück erinnern
Zwei Veranstaltungen widmen sich im März dem Erinnern des Lebens und Überlebens im Frauen-KZ Ravensbrück. Die FIFTITU%-Veranstaltungsreihe vom 13.03.
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Kurier - Nächstes Anti-Türkei-Begehren naht
... Für einen Türkeibeitritt sei ihm "Österreich zu schade", türkisches Militär, Islamismus und allein die Größe des Landes würden ein zu hohes politisches ... -
IKG - Restitution von Egger-Lienz-Ölgemälde "Totentanz" beschlossen
Entscheidung des Lienzer Gemeinderates fiel einstimmig aus - Stadt denkt an Rückkauf -
NZZ Online - Ein Buch als Geschenk für die Wiener
... Ewigkeitsgasse», die in den Pogromen jener schwarzen Tage des Jahres 1938 endet, Imre Kertész schilderte in «Schritt für Schritt» die KZ-Erfahrungen eines ... -
OÖNachrichten - NS-Diskussion um Wagner-Jauregg
... Wolfgang sollen NS-Denunzianten geehrt haben, so das DÖW. Die Diskussion um Personen aus der NS-Vergangenheit in Oberösterreich flammte heute wieder auf
- FilmDienst - Odessa, Odessa
Für ihren ersten abendfüllenden Film „Odessa, Odessa“ reiste die israelische Regisseurin Michale Boganim an drei Orte, die mit jüdischer Geschichte und Gegenwart eng verbunden sind:
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NUR SO AM RANDE...Spiegel - Schröder bei den Heuschrecken
Von Sebastian Fischer, Wien. Das nennt man wohl Mitnahmeeffekt: Als Bundeskanzler attackierte Schröder noch skrupellose ausländische Spekulanten und forderte schärfere Kontrollen. Als Altkanzler hielt er jetzt in Wien für gutes Geld eine Festrede bei einem umstrittenen Hedgefonds-Anbieter.hagalil - Die verblüffenden Entdeckungen des Oskar Lafontaine
Nachdem Oskar Lafontaine schon vor einiger Zeit die geneigte Leserschaft mit der erstaunlichen Erleuchtung über eine anatomische Selbstverständlichkeit, nämlich dass das Herz links schlage,...news aktuell (Pressemitteilung) - Start des ZDF-Dreiteilers "Göring – eine Karriere" / Mit ...
Mainz (ots) - Mit Szenen aus den neu entdeckten Privatfilmen von Hermann Göring, dem nach Hitler wichtigsten Mann im NS-Staat, startet das ZDF am Dienstag, 14 ...Berliner Literaturkritik - Die Theaterstars des NS-Regimes
... Gründgens und Hoppe sind die Helden ihrer Jugend, erfolgreich, berühmt, bewundert, und gehören zu den Aufsteigern, den Privilegierten im NS-Staat.presse-service.de (Pressemitteilung) - Geschichte im Plakat 1933 – 1945
... die Musikschule Mannheim. Begleitend zur Ausstellung findet eine Vortragsreihe zum Thema Nationalsozialismus statt. Die Reihe beginnt ...Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Abonnement) - Historischer Verein fasst seine Geschichte zusammen
Band 117 liefert eine kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte. "Dabei habe ich den Nationalsozialismus nicht übergangen", betont Wisotzky.Die Welt - Kunsthalle wagt "temporäres Toleranz-Mahnmal"
... 2007 für drei Monate vor der Galerie der Gegenwart aufgestellt werden - nicht als Provokation, sondern im Gegenteil, als "temporäres Mahnmal der ToleranzN24 - Massenauflauf für Levys Hitler-Parodie
... wenig Details über Dreharbeiten und Besetzung seiner neuen Produktion "Mein Führer - die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler" bekannt werden lassen. ...Schaffhauser Nachrichten - Nicht nur Zeitgenossen
... auf die Beziehung der christlichen zur jüdischen Kultur und Religion konzentriert hatte, und rief den alten, niemals gekündigten jüdisch-christlichen BundStuttgarter Zeitung (Abonnement) - Dialektpoeten mit lokalem Bezug
... 1933 wurde er entlassen und einige Wochen im Konzentrationslager Heuberg inhaftiert. 1936 wurde ihm von den Nazis ein Schreibverbot auferlegt. ...
TEIL 4 - eMails, Leserbriefe, Artikel & ATTACHMENTS (gemäß Inhaltsangabe)...
- ACHTUNG: IN DIESEM ABSCHNITT KOMMEN UNSERE LESER ZU WORT. DIE HIER VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE REPRÄSENTIEREN NICHT UNBEDINGT DIE MEINUNGEN DER REDAKTION, ODER DER RESTLICHEN MITGLIEDER DER HONESTLY-CONCERNED MAILINGLISTE...
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Kommentar: Moeglicher Krieg mit Iran
From: Ulrich
Was lernt man aus dem Irakkrieg? Dass man beim naechsten mal noch kategorischer einen Krieg ablehen sollte und noch staerker auf Diplomatie setzen sollte, oder dass man vielleicht nicht von Anfang an dem Iran einen Blankocheck ausstellen sollte, wie Deutschland schon wieder auf dem besten Weg ist. Darin hat Deutschland uebrigens Tradition: Die schlaueste Aussenpolitik ueberhaupt: Zu einem kriegsfreudigen Land zu sagen: Egal, was Ihr macht, wir stehen hinter euch. Das tat Deutschland gegenueber Oestrreich-Ungarn vor dem 1. Weltkreig, das tat Deutschland vor dem Irakkrieg, und jetzt ist Deutschland schon wieder auf bestem Wege das Gleiche gegenueber dem Iran zu tun. Interviews von UN-Inspektoren die vor dem Irakkrieg im Irak eingesetzt wurden, lassen erkennen, dass eventuell Deutschlands kategorische Ablehnung jeglicher Kriegsmassnahmen (GANZ egal was der andere macht) wahrscheinlich eher zum Krieg beigetragen haben, als amerikanische Gewaltandrohungen. Aber man zieht anscheinend vor, den Gleichen weg wieder einzuschlagen und zu mehr Leid beizutragen. Es ist wahrscheinlicher, dass eine geeinte Drohkulisse den Iran eher zum Einlenken bringen wuerde, als diese eigenartigen Unterstuetzungszusicherungen.
Anscheinend wuerde z.B. Herr Stroeble nie auf die Idee kommen, dass hier offenbar nicht die USA, sondern Iran willentlich und saebelrasselnd auf einen Krieg zuschreitet. Iran hat sein Schicksal selbst in der Hand und kann sich jederzeit entschliessen, die atomare Bewaffnung abzulehnen. Sollte der Iran es aber ausdruecklich vorziehen sich mit Atomwaffen zu bewaffnen, waehrend sein Praesident davon redet, dass er der Messias seit und es jetzt zum Krieg des letztes Tages komme, waehrend er offen bekundet Israel vernichten zu wollen, dann sollte niemand daran zweifeln dass dies unmoeglich zuzulassen ist. Ein Nichtangriffspakt ist hier ganz klar die falsche Antwort.
http://de.news.yahoo.com/09032006/286/stroebele-usa-krieg-iran-fuehren.html
Ströbele: USA wollen Krieg gegen den Iran führen
Osnabrück (AFP) - Die Anrufung des UNO-Sicherheitsrats im Streit um das iranische Atomprogramm hat in Deutschland Befürchtungen vor einer Eskalation des Konflikts genährt. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" bezeichnete der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele die Lage als "düster". Er habe den Eindruck, die USA wollten "einen Krieg gegen den Iran führen". Wie im Vorfeld des Irak-Kriegs seien die Planungen dazu von der Bush-Regierung bereits weit vorangetrieben, erklärte der Vize-Fraktionschef. Zur weiteren Eskalation würden.
die "unsäglichen Drohungen" des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad gegenüber Israel beitragen.
Der Iran dürfe zwar nicht in den Besitz von Atombomben gelangen, sagte Ströbele dem Blatt. Die Bundesregierung sollte aber wie die Vorgängerregierung eine militärische Option kategorisch ablehnen und mit einem vernünftigen Vorschlag auf weitere Verhandlungen setzen." Eine Chance für eine diplomatische Lösung sei es, wenn die EU und auch die USA dem Iran Sicherheitsgarantien geben.
Auch die FDP bezeichnete die Entwicklung gegenüber der Zeitung als "sehr beunruhigend". "Die diplomatischen Mitteln sind aber noch nicht ausgeschöpft", sagte der liberale Außenpolitiker Werner Hoyer. Im Fall Iran gebe es keine militärische Option. Dafür sei das Nuklearprogramm zu weit entwickelt und zu gut vor Angriffen abgesichert.
Als "verantwortungslos" kritisierte der SPD-Außenpolitiker Niels Annen Spekulationen über einen Militärangriff. Es gebe derzeit niemanden in Washington, der ernsthaft an einen Militärschlag gegen den Iran denke, betonte Annen. "Ein Iran-Krieg steht nicht auf der Tagesordnung." Der UNO-Sicherheitsrat wird nach Einschätzung des SPD-Außenpolitikers nicht zwangsläufig Sanktionen gegen den Iran verhängen. "Noch sind nicht alle Türen zugeschlagen", sagte Annen. Die Auswege und Lösungsmöglichkeiten für den Iran lägen auf dem Tisch."
TEIL 5 - Veranstaltungshinweise...
- Jewcy presents...
SIEHE http://www.honestly-concerned.org/Temporary/Jewcy_Purim_Jam.jpg
Purim steht vor der Tur und Jewcy offnet zum zweiten Mal seine Tore fur einen unvergesslichen Abend!
Wir lassen Berlin einen Hauch von Purim, durch traditionelle Speisen und Rhythmen, spuren und freuen uns Euch wieder zu sehen.
Das darf man nicht verpassen :-)!
Jewcy presents:
Mozart Purim Jam
am 18.03.2006
ab 22:00 Uhr
in der Einstein Kaffee Rosterei
Franklinstr. 12, 10587 Berlin
Eintritt 7,00 Euro, davon geht 1,00 Euro an ESRA e. V.
Come in and enjoy!
Bella, Veronika, Jakob
HONESTLY-CONCERNED BEDANKT SICH BEIM ERIK-VERLAG...
Der ERIK-VERLAG unterstützt nicht nur bereits seit einigen Monaten den Versand der täglichen Mails, durch die zu Verfügung Stellung eines PC-/Internet-Arbeitsplatzes für unsere Praktikanten, sondern hat nunmehr auch kostenfrei für Honestly-Concerned zwei aufwendig neu gestaltete Flugblätter, Briefpapier, Visitenkarten und mehr für uns gedruckt. DANKE!!!!!!!
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Artikel über die Entstehung und Arbeit von Honestly-Concerned:
- HAGALIL - Über die Initiative "honestly concerned": Faire Israel-Berichterstattung und gegen Antisemitismus
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